Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 6 (1932)
- Issue
- Heft 250 (1.7.1932)
- Date
- 1932-07-01
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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I' Seite 10 DIE NEUE WELT MM Vatikans aufgefunden wurden, ist zu einer Streitfrage geworden. Die Entdeckungen der Jesuiten aus d%$ Biblischen Institut, die sie bei dem heutigen T c 1 e i 1 u t machten, haben in der wissenschaftlichen Welt großes Aufsehen erregt, gerade auch weil die Hypothese auftauchte, es handle sich um Sodom und Gomorrha. In diesen Namen lebt die Vorstellung aller Sittenverderbnis, aller Pracht, des größten Luxus, der vermessensten Hybris -der Menschen, die ein Strafgericht Gottes herausfordern könnten. Wer aber reiche Stätten nach Art der Königspaläste Sardanapals zu finden hoffte, steht erstaunt vor einem ärmlichen Dorf von bescheidenen Ackerbauern. Kleine Häuser stecken halb in der Erde, Vorratskammern und Getreidelager sind in den Erdboden gegraben und blieben so von der himmlischen ZeTstörung verschont. Der Herd in den Häusern ist primitiv nach Art der Araber. Die aufgefundenen landwirtschaftlichen Werkzeuge sind aus Stein. Die einfachen Gräber zeigen die Armut der Bewohner. Nichts von dem reichen Gerät, dem Schmuck und dem Prunk, wie andere Gräber es hatten. Die Funde, die dort gemacht wurden, haben auch die ältesten Malereien ans Licht gebracht, die im Becken des Mittelmeeres, mit Ausnahme der ägyptischen Malereien, bekannt sind. Jüdisches Jahrbuch 1932. Verlag Jüdisches Jahrbuch, Berlin S 42, Luisenufer 34. 240 S. Ungeachtet der schweren Wirtschaftskrise war der Verlag auch in diesem Jahre bestrebt, der Ausgabe 1952 des Jüdischen Jahrbuches, sowohl was das Aeußere anbelangt, als auch inhaltlich, eine weitere Ausgestaltung angedeihen zu lassen. Eine Reihe von wertvollen Aufsätzen, die ein allgemeines Bild über das deutsch-jüdische Leben im vergangenen Jahre geben, füllen den ersten Teil des Buches aus. Eine anerkennenswerte Sorgfalt ist bei der Bearbeitung des Nachschlageteils festzustellen. Das umfangreiche Material ist einer eingehenden Prüfung unterzogen worden. Das „Jüdische Jahrbuch" bietet ein unentbehrliches Informationsmaterial für jede jüdische Organisation und Institution. Der Preis des Jahrbuches ist von RM. 4.80 auf RM. 4.30 herabgesetzt worden, und ist daher in Anbetracht der guten Ausstattung (Halbleinen gebunden) und des vielseitigen Inhaltes, besonders niedrig. Werner Sombart, „Die Zukunft des Kapitalismus". Preis 90 Pfg., Verlag Buchholz & Weißwange G. m. b. H., Berlin-Charlottenburg II. In wesentlich erweiterter Form eines Aufsehen erregenden Vortrages, kürzlich gehalten vor der „Studiengesellschaft für Geld- und Kreditwirtschaft", setzt sich Sombart mit der Zukunft des Kapitalismus auseinander. Sombart ist ein Meister der Darstellungskunst scheinbar spröder Stoffe, die durch ihn Farbe und Leben erhalten und das Interesse des Lesers bis zuletzt gefangen halten. In dem vorliegenden Büchlein beschreitet Werner Sombart mutig den Weg der geistigen Führung im wirtschaftspolitischeri Meinungskampf. Seine in die Zukunft deutenden Worte lassen abgeklärten. Aufljauwillen erkennen. Vom Schweizer Zionistenverband. Die „Neue Welt" erhielt aus Basel folgende Mitteilung: Nach dem glänzenden Erfolg des im vorigen Jahr unmittelbar nach dem Kongreß durchgeführten I er.ien- •heims für die jüdische Jugend hat das Jugendressort des Schweizerischen Zionistenverbandes beschlossen, in Verbindung mit dem schweizerischen Kreis des Makkabi und dem Verband der jüdischen Jugendvereine Zürichs ein Jugendferienheim a u c h dieses Jahr zu arrangieren. Das Ferienheim wird im weltberühmten Luftkurort Engelberg stattfinden, wird am 17. Juli eröffnet mit der voraussichtlichen Dauer von vier Wochen. Ein großes Chalet wurde für unsere Zwecke speziell umgebaut, das alle Bequemlichkeiten besitzt, wie elektrisches Licht, kaltes und warmes Wasser, große Räumlichkeiten usw. Die' Verpflegung ist streng rituell (vegetarisch, reine Butterküche), : vier Mahlzeiten im Tage. Der Preis pro Person und Tag beträgt Fr. 4.50 i n k 1 usive Versicherung und Trinkgeld. Das Programm sieht voraus Wanderungen, Strandbad, Lagerleben sowie verschiedene Vorträge und Diskussionen über zionistische Fragen und Jugendbewegung. Wie voriges Jahr, ist auf eine rege Beteiligung auch aus dem Auslände zu rechnen. Anmeldungen von Jugendlichen im Alter von 16 bis 25 Jahren werden bis zum 5. Juli von Herrn H. Wohlmann, Zürich 2, Sternenstraße 21, entgegengenommen. Die Anmeldung muß enthalten: Namen und Vornamen, Alter, Land, Adresse, Beruf, Tag der Ankunft in Engelberg und die voraussichtliche Aufenthaltsdauer im Ferienheim. Mit der Anmeldung müssen auch Fr. 3 auf Postscheckkonto VIII/ 10.220 eingezahlt werden. Die Organisation der Veranstaltung ist Herrn Wohlmann übertragen, während für die geistige Leitung zeichnet Herr Dr. M. Newiasky, Zimmerhof 5, Basel. MakkabuWeltverband Vom 8. bis 10. Juli d. J. findet in Wien die diesjährige Tagung des Verbandsausschusses des Makkabi-Weltverba ndes statt. Das Programm für diese Tagung i§t ziemlich umfangreich, da der Makkabi-Weltverband, gestärkt durch den gewaltigen Impuls der hervorragend gelungenen ersten Makkabiah in Erez Israel, nun mit erneuter, potenzierter Kraft darangeht, den Gedanken der jüdischen Erneuerung in die weitesten Kreise zu tragen, die jüdische Jugend auf der neutralen Basis von Turnen, Sport und Erziehung zur Wehrhaftigkeit besser zu erfassen, schließlich über die Durchführung einer zweiten Makkabiah in Erez Israel, die an Teilnehmerzahl. Organisation und Programm die erste noch übertreffen soll, beraten werden wird. Anläßlich der Tagung findet am Samstag, den 9. Juli, eine Kundgebung der gesamten jüdisch e u T u r n-, Sport- und Jugendverbände Wiens am Hakoah-Platz statt. Um einen wirklich imposanten Verlauf dieser Kundgebung zu gewährleisten, laden wir bereits jetzt alle verantwortungsvollen Juden Wiens ein, durch ihre Teilnahme an dieser Feier den Erfolg zu sichern. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist frei. Das genaue Programm der Tagung selbst wird noch veröffentlicht werden. Verem§nadiriditen Vereinigung der zionistisch-revisionistischen Jugend, Wien, II Untere Augartcnstraße 38. Wochenproxramm: Samstag, den 2. Juli: Ge seilige Zusammenkunft im Heim. Sonntag, den 3. Juli. 8 Uhr früh Wanderung. Treffpunkt Schwedenplatz. Montag. 8 Uhr abends, Kwuzah Dror. Führer M. Lichtmann. Dienstag. ^8 Uhr abends. Seminar der jüdischen Qeschichte. gehalten von Herrn Red. Tennenblatt. Anschließend Plenarversammlung, Mittwoch, Vj8 Uhr abends. Sichah der Anfänger kwuzah. Führer M. Kcrzncr. Um 8 Uhr abends Sichah der „Awoda Müschutaf Hechaluzim". Um 9 Uhr Vortrag in der Union. Donnerstag, 8 Uhr abends. Sichah der Burschenkwuzab. Führer F. Kolb. Sichah der Miidclrenkwuzah Flilirerin Dora Jungcrmann. Jüdische Volksbibllothek ..Zion". Die Juden galten stets als das Volk des Buches. Qilt dies auch noch heute? Ueberhandnehmende Un geistigkeit. alleiniges Streben nach materiellen Erfolgen. Schwinden altiüdischer Tradition, all dies bedroht das jüdische Volk in seinen Grundfesten. Mehr denn je tut es daher not, die deistesschätze und Werte des Judentums unseren Alten und Jungen wieder zugänglich zu machen. Seit fast 14 Jahren wird mit ungeheuren Opfern und Aufopferung weniger die „Jüdische Volksbibllothek Zion" als ein Zentrum der Pflege des jüdischen Buches gehalten. Nächst der Kultusgemeindebibiioihek bildet diese Institution die s r ö G te j il dische Bücherei mit vielen Tausenden von Büchern in deutscher, hebräischer und jiddischer Sprache, die. anders als bei der Kultus gemeindebibliothek. jedem auch nach Hause gegeben werden gegen den geringfügigen monatlichen Beitrag von 80 droschen für Erwachsene und von 40 Groschen für Studenten und Jugendliche. In einem jedem frei zugänglichen, gut eingerichteten Lesesaale werden an die 50 jüdische Zeitungen und Zeitschriften aufgelegt. Diese Bibliothek mit ihrem Lese saal gehört der ganzen Wiener Juden hei tl Nehmt sie rege in Anspruch, tretet alle als Mitglieder ihr bei und ermöglicht durch Zuwendung von Geldspenden dieser so lebenswichtigen Anstalt sich jene Mittel zu schaffen, die sie zum Ankauf der Neuerscheinungen und Ergänzungen ihres Bestandes benötigt. Geldspenden sind zu richten an die Volksbibllothek ..Zion", IL. Kleine Mohrengasse 3 (Post sparkassenkonto Nr.'111.398). Talmud-Thora-Verein für den IV. und V. Bezirk. Wir erhalten folgende Zuschrift: Jüdische Eltern des IV. und V. Bezirkesl Die öffentliche S c h 1 u B p r Ii f u n g in unserer Sprach- und Bibelschule findet am Sonntag, den 3. Juli I. J.. um 10 Uhr vormittags in unserem Schullokal, V.. Wiedner Hauptstraße 130 (Eingang Ramperstorffergassc) statt, zu der .Sie höflichst eingeladen werden. Sie werden die Gelegenheit haben, wahrzunehmen, was wir troz der größten materiellen Schwierigkeiten für die jüdische Erziehung unserer Kinder geleistet haben. Niemand, dem die jüdische Erziehung unserer Jugend am Herzen liegt, möge diese Gelegenheit unausgenützt vorübergehen lassen. Der Vorstand des Talmud-Thora-Vereines für den IV. und V. Bezirk, Wiedner Hauptstraße 83. Vcrelnlguits der Absolventeii(inneii) des hebräischen Pädagogiums Wien. Alle Kollegen und Kolleginnen treffen sich zur Mesibah mit ihrem Lehrer Prof. Dr. Baron. Zeit: Samstag, den 2. Juli. 8.30 Uhr abends. Ort: Cafü Silier (Mezzanin). Schwedcnplatz. . Verein zur Unterstützung in Wien wohnhafter Lemberger. Bei der Generalversammlung berichtete der Obmann über die Tätigkeit des Vereines im abgelaufenen Vereinsjahr, insbesondere Uber die veranstaltete Pessach-Aktion. und wurde nach Entgegennahme des Berichtes dem Vorstande das Absoltitoritim erteilt. Anschließend wurde die Wahl vor genommen, und zwar Obmann Herr Adolf T a r I e r. Obmannstellvertreter Herren Oswald Reicher und A. F r ä n k e I. Kassier Herr L. Z o h n, Schriftführer Herr Karl Ehrenpreis; ferner die Herren Bermann, Ig. Frünkel. Goldstein. Horniinx, Kalisch, Langer. Rappaport. Schräge. Schläfrig. Scnz und Wein, Zionistische Jugendgemelnschalt „Brüh Herzl", Wien, XX.. Jägerstraße 30. Wochenprogramm: Samstag. 2. Juli: 4 Uhr nachmittags Zusammenkunft der Kindergruppe. Ab 5Uhr: Sichoth aller Kwuzoth. 8 Uhr abends: Mitgliederversammlung. Sonntag: Wanderung. Treffpunkt: Schwedenplatz, 8 Uhr früh. 8„ Uh«"-.ftbends;. Zusammenkunft im Heim. Montag: Hebrftischkurs. 'Dienstag- und "Mittwoch;i' Siöhoth. Donnerstag, 8 Uhr: Führerkurs. Das populäre Volkswarenhaus des II. Bezirkes, Brüder Schiffmann, hat sich entschlossen, seine ohnedies aufs äußerste kalkulierten Preise ab heute, Freitag, den 1. Juli, auf vier Tage, also bis zum Dienstag, 5. Juli, noch weiter herabzusetzen. Es bietet sich daher eine einmalige Gelegenheit, Waren jeglicher Art so billig einzukaufen, daß es sich lohnt, auch bei kleinstem Bedarf diesen nur bei Schiffmann zu decken. Einige Beispiele: Kleider- und Wäsche-Reste (bis 4 Meter) per Meter nur 50 und 79 Groschen; Bemberg-Seide, fehlerfrei (früher S 4.90), jetzt nur S 1.98, Kleider-Frenche, Blaudruck 79 Groschen, Voile-Haus- und Garten-Kleider S 1.—, Weekend-Bluse S 1.98, Schwimm-Trikots für Damen S 1.10, fesche Strand1 hose oder Strandjacke S 4.90 und 3.90.. Rumba-Kappe oder Strohhut, mit Bandgarnitur, alle Farben S 1.9S, poröses Polohemd, Modefarben, S 2.90, Haferlhose, prima Jägerleinen, alle Größen S 3.90, Weekend-Janker aus Jägerleinen oder Freriche S 4.90, . Knickerbocker aus feschen Sportstoffen S 9.80, Herren-Sportauzug S 29.— usw. Nützen Sie die wenigen Tage aus, Sie können für weniger Geld sich mehr leisten. Also, Achtung! Nur IL, Taborstraße 48. . Aus der Filmwelt Luxfiim-Spitzenwerke in der Scala Im Rahmen der in der Scala zusammen mit dem Preisausschreiben „Welches ist der beste Tonfilm" erfolgenden Neuaufführungen entstammen sechs von den vierzehn zur Vorführung gelangenden Filmen der Produktion von L u x f i 1 m. Es sind dies der Jan-Kiepura-Film „D i e singende Stadt", die Bolvary-Oeperette „Zwei Herzen im Dreivierte lttakt", der Renate.Müller- Hermann-Thimig-Felix-Bressart-Film „Die Privatsekretärin", der Willy-Forst-Film. .„Madame sucht Anschlu ß", der große Pabst-Film „W e s tfront' 19" 18" und der Bolvary-Erfolg dieser Saison „L iebeskommand o". Die Fox-Film-Corporation vor Lösung ihrer Produktionsfrage Der Generalmanager für Süd-Zentraleuropa, Harry J. Gell, hat sich nach Berlin begeben, um dort mit dem Auslandschef der Fox, Clayton P. Sheehan aus New York, die Produktions- und Verleihpläne für die neue Saison festzulegen. Die Entschlüsse, die dort gefaßt werden, sind von größter. Bedeutung für die ganze Filmwelt. Der erste Tom-Mix-Tonfilm Gartenbau-, Ufa-Ton-, Stafa- und Kolosseum-Kino haben für ihre Theater den ersten Tom-Mix-Tonfilm „Tom rechnet ab" erworben, der bereits am Freitag, den 1. Juli, in den genannten Kinos erscheint. Illlllllllllllllllllllllllllllllllll LESET UND VERBREITET »DIE NEUE WELT« EINLÖSUNG VON GOLD SILBER PLATIN SEI G.A. SCHEID WIEN I, Fran»-Jo«el«-Kal 49 ...... Wien VI, Qumpendorfer8traße 85 llllllllllllllllllllllllllllllllllll &?&2rBBSJSf> ^llllllllllllllllllllllllllllllllllllllUILIUIIIIIIIlllllllIllillllllllltt 5. usyründet 1882 § PHÖNIXi Gesellschaft s Zentraldirektion: WIEN I., Riemergasse Nr. 2 | S Versidierungsbesland Ende 1930 2560 Millionen Schilling volleingezablles Aktienkapital 4.000.000.- Schilling £ Prämien- und Zinseneinnahmen im Jahre 1930 ISO Millionen Schilling s farantiemittei Ende 1930 378 Millionen Schilling 3 5 Auszahlungen an Versicherte im Jahre 1930 35*5 Millionen Schilling s s Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Frankreich, 5 S Belgien, Holland, Italien, Spanien, Tschechoslowakische s Republik, Polen, Ungarn, Jugoslawien, Bulgarien, Griechens land, Türkei, Aegypten und Palästina. TiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiifiMiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiirl Amtliche Verlautbarungen der llraeL Kuitusgemeinde Wien* BarmizwahffUnterridi* wahren«! der Feriaflntoiiafe Um den Kindern mittelloser Eltern Gelegenheit zu geben, -sich auch während der Schulferien für die Barmizwah vorbereiten zu können, hat der Vorstand der israelischen Kultusgemeinde Wien einen unentgeltlichen Barmizwah-Ferialkurs eingerichtet. Einschreibungen und Unterrichtsbeginn Die Einschreibungen finden Sonntag, den 3., 10. und 17. Juli 1932, jedesmal von 9 bis 10 Uhr vormittags und der Unterricht ab Montag,' den 4. Juli, jeden Montag und Donnerstag von 2 bis 4 Uhr nachmittags im Schullokale der Israelitischen Kultusgemeinde, XX., Othmargasse 46, statt. Predigt in der- Bezirkssynagoge, II., Pazmanitengasse 6: Samstag, den 2. Juli 1932, wird bei dem Hauptgottesdienst Herr Rabbiner Dr. Z. Taubes eine Deroscho abhalten. . . . Austritte aus dem Judentum^ Gulyas geb. Salgo Sara, geb. 21: April 1907 -Ujpest, verh., II., Rembrandstraße 6, — Gulyas Edith, geb. 17. Juli* 1926 Wien, ledig, II., Rembrandstraße 6. — Gulyas Edith, geb. 17. Juli 1926 Wien, ledig, II., Rembrandstraße 6. — Kantor geb. Mayer .Maria, geb. 24. Juni 1899 Wien, verh., III., Strohgasse 4. — Broch Viktor Gustav, geb. 21. Juli 1900 Ungereigen, ledig, IV., Südtirolerplatz Nr. 2. — Tandler geb. Koutek Karoline, geb. 18. XI. 1877 Wien, ger. gesch., XVI., Brunnengasse 37. — Lemberger Lise, geb. 1; V- 1913 Wien, led., I., Gonzagagasse 11. — Beck Emil, geb. 9. VI. 1910 Wien, led., II., Haidgasse 15. — Kraus Bertha, geb. 4. IV. 1877' Wien, vw., IX., Borschkegasse 4. — Weigel Julius Hans, geb. 29. V. 1908 Wien, led., IV., Margaretenstraße 22. — Schimmerling, geb. Wessely Else, geb. 6. XII. 1904 Auspitz, vh., IV., Schell^ingasse 10. — Schimmerling Peter Rudolf, geb. 23. VI. 1926 Wien, . led„ , IV., Schelleingasse 10. — Schimmerling Erich Anton, geb. 5. IV. 1929 Wien, led,, IV., Schelleingasse 10. — Menzer Julie Katharina, geb. 12. IX. 1898 Regyacz (Ungarn), vh. IV., Mayerhofgasse 2a. — Freund Karl, geb. 26. II. 1881 ' Molotiz (Tschechoslowakei),. vh., IV., .Rainergasse 29. — Denhof Anna, geb. 15. VII. 1900 Prag, led., IV., Schwarzenbergplatz 16. — Menzer Eugen, geb. 12. VII. 1890 Tain (Rumänien) vh., IV., Mayerhofgasse 2a. — Menzer Hans, geb. 11. VI. 1925 Wien, led:, IV., Mäyerhofgasse 2a. — Lauer Leopold, gebi 4. IX. 1896 Wien, vw., IV., Goldegggasse 9. — Kraus Sigmund, geb. 6. IX. 1906 Wien, led., IV., Mostgasse 12. — Strehlen, geb. Komita Karoline, g<jb. 16. V. 1892 Brünn, vh:, VI., Linke Wienzeile 26. — Strehlen Friedrich, geb. 10. III. 1895 Wien, vh., VI., Linke Wienzeile 26. r~ Strehlen -Kurt Herbert, geb. 19. VI. 1926 Wien, led., VI., Linke Wienzeile 26. — Neumeier Otto, geb. 12. VI. 1906 Wien, led;, XX., Vorgartenstraße 69. — Toker Friedrich, geb. 27. X. 1901 Wien, vh., XX., Allerheiligenplatz 12. ' 1 ' ' Wochen-Kalender Juü : 1932 ]VD ■ 3"mn, , j Siwan 5692 1 Freitag . 27-J3.. Sabbateingang 7.45 2 Samstag 28—HD Sabbatausgang 8.35 y w rbm 'tien ,"P rbw 3 Sonntag 4 Montag 30-* Hl». IIIPI 1 l - 5 : ■■' Dienstag l-K non 6 Mittwoch 2-a 7 Donnerstag 3-3 Eigentümer, Verleger, Herausgeber and verantwortlicher Redakteur Oberbaurat Robert Stricker. — Druck: Druckerei- Verla£3-A,rQ. I&oaz Steiumaun, beide Wien, IX* UalversitätsstraUe 6—8.