Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 6 (1932)
- Issue
- Heft 245 (27.5.1932)
- Date
- 1932-05-27
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8 DIE NEUE WELT Nr. 245 Für meine Freundin sehr sympathische, wirtschaftliche Frau, mit schön eingerichteter Wohnung, suche einen Mann in guter Position im Alter von zirka 60 Jahren. Gefl. Zuschriften unter „Gute Hausfrau" an die Administrätion des Blattes, 11., Untere Augartenstraße 38. eierumg einer gemeinsamen Haohschara für alle GHlim in Rumänien, Beteiligung an der Instruktorenschule in Bessarabjen und gemeinsames Sommerlager. Citi ina. Da die Zahl der jüdischen Volontäre im englischen Schützkorps Schanghai beträchtlich war, leiteten die dort beteiligten Betharim eine Aktion für die Gründung einer jüdischen Einheit ein. P i csß e. Es sind erschienen: In der C. S. R.: Tel Hai Nr. 4; in deutscher, ungarischer und slowakischer Sprache. In Tel-Awiw: Iggeret Nr. 3. Chajes-Realgymnasium, II., Castellezgasse 35. Anmeldungen bis Ende Mai täglich zwischen 12 und 1 "Uhr in der Direktionskanzlei. Briefmarkenaktion des Berit Trumpeldor. Vor einigen Monaten wurde in Wien die Briefttiarkenaktion des Berit Trumpeldor in die Welt gerufen und" hat immer größeren Erfolg aufzuweisen. Dieser Tage ist z. B. vom Berit Trumpeldor in Charbin (China) ein größeres Briefmarkenpaket gekommen. Auch aus anderen exotischen Gegenden kommen oft Sendungen an uns. — Leider haben die Briefmarkensendungen aus Oesterreich sehr nachgelassen. In Ihrer Hand Hegt es, dem abzuhelfen. Senden Sie die Briefmarken an unsere Adresse: Berit Trumpeldor, Briefmarkenaktion, Wien, IL, Untere Augartenstraße 38, resp. wollen Sie uns Ihre Anschrift angeben, damit solche abgeholt werden können. Die Briefmarken können am Kuvert bleiben. — Gleichzeitig danken wir bestens allen jenen,- die uns Briefmarken gespendet haben, speziell Herrn Graubart, Wien, und Herrn Lehrer, Linz, die besonders viel Briefmarken spendeten. in Häufdien Erde Erzählung von Avigdor Hameiri Zwei Eltern haben wir: den Gedanken und die Erde. (Mein Großvater.) I. Schon den vierten Tag, daß wir marschieren, marschieren, ohne Ruhe und ohne Schlaf. Marschieren, marschieren, marschieren. Dieses Marschieren wird in der Kriegssprache Zwangsmarsehieren genannt. Im Zwangsxnarschieren hast du nur eine einzige Aufgabe, das befohlene Ziel in der befohlenen Zeit zu erreichen und sonst nichts. Anfangs, in den ersten Stunden gehst du hochaufgerichtet, fest, hart, leidend, aber auf Ruhe hoffend. Nach einem Tagesmarsch wirst du wohl müde, aber dein denkendes Hirn ermutigt,dich .und beruhigt dich: morgen ist's vorbei, .morgen wirst du ausruhen, rasten, essen, schlafen. Am dritten Tag weißt du schon nichts mehr. Du hast vor dir nicht Zeit, noch Raum, noch Gedanke, nur dumpfes Fußschaukeln, die Fußbewegung deines Gefährten, der vor dir in der Reihe geht,, und den ekelhaften Kot,, den klebrigen und schweren, auf den deine Augen starren. Und du marschierst und marschierst und märschierst. Es ist Mitternacht. Stickender Nebel. Das Dunkel dicht wie ein Meer von Tinte, und die Dörfer, die du rund um dich spürst —- in Todesschlaf versunken. Kein Ton,' kein Lichtfunke, kein Stern. Und du marschierst und, marschierst. Die Füße versinken in . Schmutz — ach dieser Schmutz der fetten, galizischen Erde! — und du ziehst sie. aus dem Morast, um sie ein zweites, zehntes, tausendstes Mal. versinken zu lassen. Nachtstille dehnt sich über Berge und Bäume, die du nicht siehst. Stille, du hörst nur ein. Geräusch; das der vielen Füße, die kneten und in Wege versinken,, die noch schwärzer sind als die Nacht. Dies Geräusch zerschlägt, zerreibt, macht stumpf. Der Regen macht deine Kleider naß und morsch. Anfangs wendest du dein Gesicht zur Seite hin. Dann kommt dieser kecke, grausame und aufreizende Wind gerade von der anderen Richtung her dir ins Gesicht. Und dann überantwortest du dich dem Gott des Himmels und der Erde und aller Gestirne, machst vpgelfrei deinen Körper, , dein Gesicht, deine durchgefeuchteten Hände, die erstarrten und verkrampften: komme was will. Der Rucksack auf dem Rücken ist schwer, vollbepackt, drückend, zermalmend, einschneidend zum Entzweibrechen; an der Schulter das Gewehr und an der Hüfte den Gürtel voll Patronen und all das wird von Minute zu Minute schwerer, drückender und schmerzhafter. Dein Kopf ist an die Brust gebeugt, die Hände hängen leblos schlaff herab, ohne Muskeln, vom Gesteht hängen grobe Tropfen. Der Rücken schmerzt, drosselt das Atmen und zwingt deine Gurgel zum Aechzen. Manchmal richtest du dich für einen Augenblick auf, lockerst ein wenig die schwere Last, es wird dir leichter, aber nur für einen kurzen Augenblick. Dann krümmst du dich wieder unter der Last und quälst dich. Indessen erinnerst du dich, daß dort in der Stadt das Leben rauscht, große Lampen Licht ausstrahlen, Menschen in Cafes sitzen, in Theatern, sich amüsieren. Du erleidest den Schmerz in Haß, Fluchen und Zähneknirschen; der Kopf ist voll davon und fühlt nichts als was ihm vom Rücken kommt. Die Fuße sind abgestorben, bewegen sich in automatischer Gewohnheit und in deinem Rücken spürst du furchtbaren und schrecklichen Schmerz, der sägt und bohrt und zerreißt und sticht und schneidet und höher steigt und hoher zum unglückseligen Hirn hinauf. Dann läuft ein Frostein durch deine Glieder, ein angenehmes Zittern, das das Blut erregt und dich von jedem Schmerz und jeder Last befreit. Aber dann: alles wie es war. Gehen, Kneten, Stumpf sein, Schmerz, Last, zermalmte Knochen, Regen, -verfluch^ betra?hte meinen Nachbar, der neben mir trottet. Ein Jude um die Vierzig herum, entzweigebogen, jn tiefei Beklommenheit ächzend. „Ist de* Pack dir nicht zu schwer, Alter?" „Und wenn? Was kann man schon tun? So; ttmJ" Rings, weitum in Zeit und Raum, nicht die ge ringste Hoffnung auf eine sekundenkurze Ruhe, kein Ausweg. Und plötzlich blitzt mir ein schlimmer Gedanke auf: einen Teil der Last abwerfen! Furchtbarer Gedanke Gefahr, vom Kriegsgericht zum Tode verurteilt zu wer den. Aber dann wieder: es sieht ja niemand; dunkel ringsum. Und was abwerfen? In meinem Rucksack sind zwei Paar Schuhe; das Reservepaar fort! Ein Ruck nur . . . Ich maehe eine Bewegung, so von ungefähr, suche im Rucksack, ziehe die Schuhe heraus und lasse sie hinunterfallen. Der Mann hinter mir stößt an, stolpert! Nichts geschehen. Nur daß die schwere Last sich erleichtert hat. Was weiter? Das Brot? Und dann? Ohne Brot? Einerlei: übrigens man wird noch welches zu fassen kriegen. Und wenn nicht? Egal, lieber nicht essen. Und das Brot liegt schon im Morast. Die Last wird, wie zum Verdruß, noch schwerer Weiter: die Decke. Wirklich? Und womit werde ich mich zudecken? Einerlei! Sie ist so schwer! Ich löse den Knoten und lasse sie nach rechts fallen. So — die Last ist leichter. Ein angenehmes Gefühl durchläuft meinen Körper. Ich atme tief und erleichtert auf. Aber nach einigen Minuten ist es so druckschwer wie früher. Das Brot also schon dahin. Das zweite Paar Schuhe? Ja, dieses Paar Schuhe ist schwerer als alles andere: Hol's der Teufel! — Ja, das ist ein neues Gefühl, jetzt könnte ich schon aufrecht gehen, wenn nicht dieser Gürtel mit den verfluchten Patronen wäre. Er reibt mir die Haut an den Hüften ab. Wegwerfen? Die Patronen? — Un bedingter Tod durch Erschießen. Nein. Sterben wie ein Verräter?! Nein. Ich hab' noch andere überflüssige Dinge in meinem Rucksack. Schokoladentafeln, Sardinen schachteln, Naschwerk; meinem Herzen ist bange darum, diese Dinge sind mir von lieben und teuren Händen geschenkt. Die Sardinen von meiner Schwester, die Schokolade von einem elternlosen Mädchen, das mich noch nie so lieb hatte, wie gerade in der Stunde, als sie mir diese nichtigen Dinge in den Rucksack stopfte. Aber der Rücken schmerzt. Das Atmen wird immer schwerer, der Hals krampft sich . . . Mein Rucksack ist schon fast leer. Das Herz klagt in mir: Schwester, verzeih! Verzeiht, beide, teure Seelen. Ihr müßt. Mir ist jetzt so wohl. Ich gehe aufrecht, ich leide nicht mehr! Nicht mehr? — Der Gürtel? Die Patronen? Die Patronen fallen, fünf zu fünf, geheimnisvoll, —- ich schäme mich — aber jetzt kann ich schon gehen, wie's mir behagt. Und in einigen Stunden werden wir sicher rasten. Und nachher: Essen, Schlafen, Rauchen. — Der Regen hat aufgehört. II. Als es hell wurde, sah ich, daß die ganze, ehrenhafte Bande--genau wie ich getan hatte! Alle Rucksäcke zerknittert, halbleer . . . Plötzlich: wohliger, gesegneter Befehl: „Halt!!" Und darauf: Ruht! Nieder!"--- Die ganze Kompagnie; wirft sich nieder, streckt sich hin in einem Ruck. Nach.'zwei Minuten wieder ein zweiter Befehl und kein angenehmer, ganz und gar kein angenehmer/ „Revision!" •' Ein Frösteln durchläuft uns. Der Feldwebel läßt seinen Blick über , eine Reihevon'Rucksäcken schweifen, macht die Augen groß, und rund und ein fürchterliches Lächeln geht über. sein .££sic^t£ , „Diebesbande, L'ürripetigeitndel! Ich werde euch schon zeigen! Rucksäcke' aufbinden!!" < ' Die Rucksäcke werden geöffnet, kein einziger ist in Ordnung. Der Eeldw^el '|knjrscht mit den Zähnen, speit aus und wendet sichI anvmich:' „Auch deine Leute! Auch deine Bande! In einer Stunde alle vor den Leutnant führen! Verstanden?!" j Der Feldwebel steht inzwischen vor einem Rucksack und betrachtet ihn. Der. einzige Rucksack, ,der in Ordnung ist. Voll, wie vorgeschrieben, ohne Fehl. Der Eigentümer des Rucksackes ist der ächzende Alte, der an meiner Seite gegangen war. Der Feldwebel sieht auf den vollen Rucksack, auf den Mann, wieder auf den Rucksack--• „Da guckt* Dreckgesindel!", ruft er die Soldaten an. Dieser Alte (vom Alten kam ein heiseres und krankes Husten), dieser kranke Alte kann den ganzen Pack vorschriftsmäßig tragen, und ihr, ihr, ihr jungen wilden Hengste —!" Und nun, im Rucksack, mitten unter den Sachen, sieht der Feldwebel etwas wunderliches Fremdes. „Was das?" fragt er, obenhin. Der Alte schweigt. „Das hier, was ist das?" Der. Alte hustet. Er greift sich an die Schultern, sein Gesicht verzerrt sich. Er strengt sich aber an, Ruhe im' Gesicht zu behalten. Der Feldwebel fühlt es. „Was kratzt du dich? Hast deine Kleider nicht genug entlaust?" Der Alte schweigt, hustet wieder, als wollte er etwas verheimlichen. Der Feldwebel gerät in Zorn. „Mach den Mund auf, alter Narr! Was hast du dort in dem kleinen Säckchen? Was ist das für Erde? Zeig!" Der Alte öffnete das Säckchen und richtig: Erde drin; dünne, sandige, rotbraune und trockene Erde. „Was soll die Erde, red' schon!!!" Der Alte hustet, reibt sich die Schultern, spannt die Gurgel und sagt mit leiser Stimme: „Das ... das... Herr Feldwebel, ist Erde." Der Feldwebel überdrüssig: „Ich weiß, Euer Wohlgeboren, daß es keine Suppe ist und kein schwerkaratiges Gold!" Und plötzlich guckt er scharf in das Gesicht des Alten, ein Schatten des Mißtrauens geht über seine Züge, so als ob ihm das Geheimnis des Alten klar geworden wäre: „Ah, altes Jidel! Jetzt bin ich dir drauf gekommen! — Man hat dich ertappt bei deinem Trick. Willst simulieren, was? Der schwere Packen genügt dir nicht, willst dich krank machen, ins Spital kommen, von der Front weg?--— Hä? Und wieviel Steine hast du außerdem in deinem Rucksack?! Heraus damit!" Der Alte leert den Rucksack, es findet sich aber nichts Ueberflüssiges drin — bis auf das kleine Säckchen Erde. Der Feldwebel versteht nicht. „Zum Rapport, verstanden?" 11t In diesem Augenblick kommt der Leutnant. Der Feldwebel erstattet Meldung: Kompagnie ertappt , . , Patronen fortgeworfen . . . nur der Alte . . . der Teufel weiß, was sich in seinem närrischen Hirn . . . irgendein, kleines Säckchen mit Erde ... ungefähr zwei Kilo schwer ,, . es scheint, daß er schwindeln will . ♦ . sein.cn Rucksack schwerer machen ... 0er Leutnant geht auf den AH?n z"> ECKSTEIN'S FAMILIEN-PENSION Restauration, Kaftaaliaus / Täglich 5-Uhr-Ta« Pemmering lArs:^».^?"43 Mäßige Preise, vorzügliche Küche, Zimmer mit Pension S 12,— aufwärts. Zentralheizung, fließendes Warm¬ und Kallwasser in jedem Zimmer. / Auskunft unter Telephon U-27-6-24 „Was hast du dort im Sack? Was soll dieser rotbraune Sand?" Der Alte hustet ein wenig, schluckt und sagt mit heiserer Stimme, es pfeift aus der Brust wie aus einer verschleimten Trompete: „Melde gehorsamst ... das . . .dieses da . . . ist mir von meinen Eltern zurückgeblieben , . . geerbt . . .4< Die ganze Truppe bricht in wildes Lachen aus. „Habt acht!" schreit der Feldwebel und knirscht mit den Zähnen. '. ' „Raus mit der Sprache, Alter." . ' Der Alte hustet wieder, spuckt nach hinten, keucht: „Das, das . .-. ist Erde aus Erez-Israel . . . Wir Juden haben es so, ein religiöser; Brauch — wenn ein Mensch stirbt, legt man ihm Erde aus Erez-Israel unter den Kopf." Ein fürchterliches Husten. Es dauert, zwei schwer«! Minuten. Dann spuckt der Alte Schleim, rotgrün, später Blut. Der Leutnant wird bleich. „Und warum kratzt du dich immerfort?" Der Alte schweigt. Der Leutnant denkt einen Augenblick nach, dann: „Zieh die Kleider aus!" Der Alte legt alles ab. Als er zum Hemd kommt, sehen wir seinen Rücken voll Blut. Die Schultern sind bis aufs Fleisch aufgerieben, die Haut hängt in Fetzen herunter, roten Fetzen, vermengt mit der. schmutziggrauen Farbe der Kleider. Der schwere Pack hatte ihm, die Knochen abgeschält. Der Leutnant beschaut die abgeriebenen" Schultern, das Gesicht des alten Juden und wendet sich dann an den Feldwebel: „Wenn der Alte stirbt,'hörst du, leg ihm die Erde unter'n Kopf! Verstanden?" (Aus dem Hebräischen.) Union der ZfonUten-RevUtonltten Octlenelch* X Jüdische Volkspartei \[ Donnerstag, de* 2. Juni 1932, % 9 Uhr abends, im * Saale des Restaurants Heinifchshoi, XX., Jägenir. 17 t VERSAMMLUNG ö Tagesordnung Heferenten: 1. Nach den Hakenkreuz-Wahlen 2. Die jUdische Weltpolitik ♦♦»♦»♦♦»♦♦♦»♦»♦♦♦♦< Dr. Buxspan, Dr. Nebenzahl, Dr. N. Samonsky »»tMM»>MM«»»»MMM»«K Jiidifche Sport« und IIIIIHIHIH Turnbewegung, Hakoahs Kampf um die Etsfe Massigkeit Sonntag Meisterschaftsspiel gegen W. A. C. im Stadion. Die Hakoah kämpft in dieser Saison mit einer bewunderswerten Zähigkeit. um den Verbleib in der ersten Liga. Bei etwas mehr Glück hätten die Blau- Weißen im Mitteltreffen placiert sein müssen. Daß die Mannschaft sieh in guter Form befindet, bewiesen die guten Ergebnisse in Agram. Es ist auch klar, daß der schöne Erfolg gegen Hask dazu beigetragen hat, die Kampfmoral der Krieauer zu heben. Kommenden Sonntag haben die Blau-Weißen ihre schwerste Kraft-, probe zu bestehen. Im Rahmen einer Doppelveranstal. tung im Stadion tritt Hakoah gegen W. A. C. an. Die Athletiker befinden sich derzeit in Hochform und sind bde zum Cupfinale vorgedrungen. Hakoah nimmt mit 19 ausgetragenen Spielen und zehn Punkten den letzten Platz in der Tabelle ein. Gelingt es der jüdischen Mannschaft, den W. A. C. zu schlagen, dann würde sich ihre Situation bedeutend verbessern. Hakoah hat außerdem, noch zwei Meisterschaftsspiele auszutragen, und zwar gegen Vienna und Nicholson. Erfolge der Hakoah-Ringer. Bei den Gaumeisterschaften im Ringen bewiesen, die Vertreter der Hakoah, daß sie beste Klasse repräsentieren. Obwohl die Blau-Weißen nicht alle ihre besten Ringer zur Stelle hatten, schnitten sie ausgezeichnet ab. Im Bantamgewicht besetzte B u c e s t ä den zweiten Platz, im Federgewicht blieb Fadenknecht ohne eine einzige Niederlage Erster. Im Leichtgewicht konnte ebenfalls.ein Hakoahner, und zwar Karl Gott» lieb, sich an erster Stelle placieren. In der Hockeymeisterschaft utnerlag Hakoah gegen W. H. C. 0:1. Blan-Weiß wurde von Baden 2 :0 besiegt, Die Grazer Hakoah siegte in der Meisterschaft gegen den 'Parkklub 2 :0. Erfolge der jüdischen Athleten beim Ostriczek« Gedenklaufen. Sowohl beim Laufen über 25 Kilometer alt» auch beim Meeting der Cricketer konnten sich jüdische Leichtathleten schöne Erfolge holen. Im 25-JCilorae.ter-Lfiiuf blieb Heke (Hagibor-Prag) trotz starker Beteiligung Erster. Er brauchte für . diese, Streckt UiSAbj. Beim Meeting der Cricketer LeseUfc dff