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Die neue Welt · 1932-03-11 · Heft 234 (11.3.1932) · page 7

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Journal
Die neue Welt
Volume
6 (1932)
Issue
Heft 234 (11.3.1932)
Date
1932-03-11
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 254 DIE NEUE WELT Seite? su f^ieto d^ßa^%ß^/jßuü4uf j^jdjämJ^ Vom Jüdischen NafEonalfonds Zunahme der Spendeneingänge des Keren Kajemeth Oesterreich in den Monaten Oktober 1931 bis inklusive Februar 1932. In diesem Zeiträume betrugen die S p e ndeneingänge S 46.400 gegen S 41.000 in derselben Zeit des Vorjahres. Gleichzeitig sind die Verwaltungsausgaben um zirka S 2000 gegenüber dem Vorjahre zurückgegangen. Jubiläums-Meeting aller zionistischen Organisationen. Am Donnerstag, den 17. März, 8 Uhr abends, findet im Bayrischen Hof ein Jubiläums-Meeting statt, bei welchem Vertreter der ältesten Zionisten und die Repräsentanten aller zionistischen.'Föderationen und Sonderverbände über das Doppeljubiläum und den Keren Kajemeth sprechen werden. Regiebeitrag. Jubiläums-Akademie der ganzen zionistischen Jugend zugunsten des Keren Kajemeth. Bei dieser Akademie, die am Mittwoch, den 9. d. stattfindet, wirken mit: Vereinigung der zion.-revis. Jugend, Chajes-Realgymnasium, Makkabi Hazair-Zirenu, Histadruth Gordonia, Brith Trumpeldor, Haschomer Hazair-Blau-Weiß, Haschomer Hadati und Haschomer Hazair. Brith Trumpeldor (Vom Shilton Büro in Paris) Information. Die Netzivut in Erez Jisrael half eine eingehende Pekuda über die Uniformierung der palästinensischen Betars erlassen. Die ganze Uniform wird aus Totzeret-Haaretz-Produkten angefertigt sein. Der. Betar bereitet sich in Erez Jisrael zur Makkabiade vor. Bekanntlich nimmt der Welt betar an der Makkabiade keinen Anteil. Die Bedin gungen, die der Bet«r in Palästina als Vorbedingung für seine Beteiligung ja-stellt hat, .war die Eliminierung jeder antinationulen Demonstrationen, wie rote Fahnen usw. — Es sind folgende Mefakde Ken im in Palästina ernannt worden: in Jerusalem K. Katzenelson, in Haifa N. Levin, für den GaIii D. Asa aus Rosh Pina. Der . Tel-Awiwer Kenim hat seine Arbeit nach seiner vor sechs Wochen erfolgten Schließung wieder offiziell aufgenommen. Zum Mefakked Haken ist der Chaver A. Sevlinsky ernannt worden. An der Wiedereröffnung des . Betarlokals in > Tel„Awiw ,betei ligten sich viele Gäste. Von den alten Mitgliedern des aufgelösten Ken wurden 80 wieder aufgenommen. — Für den 11. Adar wird der traditionelle Marsch des Betar zum Grabe T r u m p e 1 d o r s in Tel-Chaj vor bereitet.-Eine spezielle Zeitung „Betar", gewidmet dem Andenken Josef Trumpeldors, wird erscheinen. Jüngst wurden die Kenanim des Galil und der Ken in Bnei- Brak durch die Zentralstellen inspiziert. — Die Pelugot Avoda (die Betar-Olim'-Organisation) nimmt eine schöne Entwicklung* Zwei konsolidierte Pelugot gibt es schon in. Rosh-Pina und Chedera. .Die erste konnte nach dem schweren Winter nunmehr die Zahl ihrer Mitglieder' vergrößern und alle haben Arbeit. Die Pelugö in Chedera hat eine kleine Hilfswirtschaft für ihre Chaverim, bestehend aus einem Garten und Geflügelsteg, aufgebaut, desgleichen ist eine gemeinsame Küche errichtet worden; Kfa r Saba hofft, in allernächster Zeit, die Zahl der dort, arbeitenden Chaverim zu vergrößern. Ein Anfang für eine Peluga ist in Rech wo t gelegt worden. Es ist zu verzeichnen, daß diese ganze Arbeit ohne jedweden „Takziw" gemacht wird. — Zur Organisierung der Pegischat Olim, die zum 11. Adar stattfinden wird, hat der Shilton die Leitung der Pelugot mit einer kleinen Summe unterstützt. Die jetzige Leitung , der Pelugot Avoda besteht aus den Chaverim: Shatz, Selikowitsch, Adari, Yellin und Millstein. — Die Netzivut in Lettland.-berichtet, daß zu Ostern 75 Prozent aller Ortsgruppen eine regelrechte Wehrsportarbeit führen werden, die mit Hilfe der Absolventen der lettländischen Instruktorenschule organisiert wird. — Eine neue Färm für die Zwecke der landwirtschaftlichen Hachschara ist in der Nahe von Riga, in B a 1 d ö n, gepachtet worden.' — In Anbetracht der Wirtschaftskrise und der knappen Mittel werden heuer in Lettland mehr Chaverim bei Bauern in landwirtschaftliche Anbeit untergebracht werden, um das Budget der Farm zu .entlasten. — In Riga sind unter der Leitung eines Spezialisten Sanitätskurse eröffnet worden, die von 25 Chaverim besucht werden. Der Kurs wird bis Ende April dauern. — Die theoretischen Landwirtsohaftskur.se in Lettland werden mit Erfolg weitergeführt. — .Zur gründlichen Vorbereitung des Jörn Haberit und der Manöver des lettländischen Betar im Sommer 1932 ist ein Vertrag mit einem Wehrsportlehrer, der die ganze Leitung der Arbeit innehaben wird, abgeschlossen worden. Es werden Vorbereitungen für die Gründung eines eigenen Orchesters getroffen. — In allernächster Zeit soll eine Zusammenkunft des lettlär«i»fcen und litauischen Netzivim zwecks Anteilnahme 4&s litauischen Betar an den lettländischen Manövern stattfinden. — Die Mifkada Gelilit für das Regat.hat mit der Inspektion der Kenanim begonnen. In «ter letzten Woche sind die Kenim Bukarest, Jassy und Barlad inspiziert worden. Tn den ersten beiden sind neue Mefakdini eingesetzt worden. In Bukarest Herr Massis, in Jassy J. Schorr, in Barlad wurde J. Epstein in seinem Amte bestätigt. — Die revisionistische Zeitung in Argentinien ...Der jüdische Weg" Besuch In Litauen und Bemerkungen 2u der K.-K.4,. Konferenz in ^Litauen"; „Nachriöhten . des Betar". In Antwerpen ist in. jiddisch und Flamän disch die erste Nummer der'„Menora" erschienen; aus dem Inhalt: Artikel, gewidM« den! Andenken Josef Trumpeldors; Begrüßungen an den Rpsh Betar anläßlich seiner Tournee durch BelgienBetärinformatiorien. I ■! II fl Brith Trumpeldor Sonrgag, den 13. Marz, um halb 8 Uhr abends„ findet im fferzl-Saal, Wien, II., Untere Augartenstraße 38, ein Abschiedsabend für unsere Palästina*Auswanderer aus Wien statt. Freunde des Bethars sind herzlichst willkommen // Der Delegierteniag der //Judäa Der Delegiertentag des Gesamtverbandes der jüdischen Hochschüler Oesterreichs „Judäa" fand am 6. März seinen Abschluß. Die Tagung stand unter dem Zeichen einer Interesselosigkeit wie nie bisher. 39 Delegierte von 2000 jüdischen Hochschulern hätten mitarbeiten sollen. Beinah* die Hälfte der Delegierten war fast ständig abwesend. Dieser Zustand ist teilweise darauf zurückzuführen, daß die Delegierten nicht auf demokratischer Basis gewählt werden. Nach den Begrüßungen und Berichten fand die Debatte statt und wurden Resolutionen gefaßt. Vor allem sprach sich der Delegiertentag für die Bildung einer Studentennation aus und änderte den Titel des Gesamtverbandes im Hinblick auf das kommende Studenten recht in „jüdische Studentenschaft O e s t e r r e i c h sn ab. Von prinzipieller Wichtigkeit ist der Beschluß, daß Mitglieder der „Jüdischen Studentenschaft" ^nicht gleichzeitig Mitglieder einer anderen von den akademischen Behörden anerkannten Studentenschaft sein dürfen. Sicherlich wird bald der unerquickliche und unmoralische Zustand der „Doppelzugehörigkeit" verschwinden. Eine ähnIiche*Resolution nahm die ^Mehrheit des Delegiertentages wegen Unzulässigkeit der Zugehörigkeit zur kommunistischen Studentenorganisation an. Mehrere Beschlüsse betrafen die Hebräische Universität und mit däs Haifaer T.ec-h n i kum. Es wurde die Umwandlung dieser' Institutionen in Vollhochschulen verlangt. Ferner wurde ein Protest gegen Kanzler Magn.es wegen seiner Stellung anläßlich der letzten Vorfälle an dir Hebräischen Universität angenommen. Die Delegierten , ehrten das Andenken des Oberrabbiners C h aj e s, indem sie die Gründung eines Kuratoriums für eine „C h a j e s - S t u d i e n - S t i f t u n g der jüdischen' Studentenschaft" anregten. Schließlich wurde eine-Reihe von Resolutionen in Angelegenheit des Studentenheimes, der Reorganisierung der „Judäa" usw. angenommen. Nachdem dem abtretenden Hochschulausschuß Absolutorium und Dank ausgesprochen und Dr. Eduard Pachtmann zürn Ehrenmitglied ernannt wurde, wählte der Delegidrtentag zum1 Präsidenten cand. med. Viktor Kor n m e hl, V.-P. . cand, jur. S c h ä c h t e r, ferner Diplom-Kaufmann . B a 1 a b a n, Nagle r, Doktor• Morgenstern, " K a i n z *' lind" P a t r o h. Nach Absingung der „Hatifcwah^wirdkder ©elegiörtentag .geschlossen. ' .. .....Josef Frankel. Gedanken Von Benno Weiser (Wien) ' ■ : ...v, j. ..: -.''. Ich gehe von Tür zu Tür. In' der Hand die Liste des Sprengeis, äte XegitimattC)n• und in :d,er Aktentasche eine Büchse für das..gesammelte Geld und zwei Schlüssel zum Oeffnen .der Büchsen Iph gehe, um für das Aufbauwerk in Palästina zu sammeln, für den Jüdischen Nationälfonds, für das jüdische Volk.! Wie vielfach behauptet wird — die einzige Möglichkeit 'für den jungen Zionisten in der Galuth, praktische Arbeit für Palästina zu leisten. Ich soll gewissermaßen der /stolze Herold meines Volkes sein, der ah die Tore pocht, um den Tribut einzuheben, den jeder Jude seinem Volke zu zollen hat. Doch dieser Glaube ' schwindet schnell. In den meisten Fällen erübrigt sich das Leeren, da die Büchse leer ist. Plumpe Ausreden: man war verreist, die Büchse ist zerbrochen, man findet die Büchse nicht. Oder: schlechte Zeiten, Wirtschaftskrise. Manche fühlen sich bemüßigt zu teleologischen Erklärungen. Sie geben nichts, weil bloß ein geringer Teil nach Palästina kommt usw. Immerhin suchen sie nach Entschuldigungen. Oft fehlt aber auch das, „Ich will einfach nicht", sagt der' eine, „nehmen Sie die, Büchse weg", der andere. Manchmal wird man gar nicht eingelassen. „Sägen Sie, daß niemand zu Hause ist", höre ich die „Gnädige" dem Dienstmädchen; zuflüstern. Hier wird bloß durchs Guckloch verhandelt, dort durch einen. Schlitz der Tür, bei vorgespannter Kette. Dabei sehe ich bestimmt nicht wie ein Strolch aus. Manchmal streckt man durch den Spalt eine Münze heraus. Oder auch nicht. Wie bei einem Bettler. Brot habe ich zwar noch nirgends gereicht bekommen, aber das Bewußtsein in mir, es festigt sich: Ich bin hier nicht, der Herold für mein Volk — sondern der Bettler für mein Volk. Man läßt mich eintreten, Die Büchse enthält über zwei Schilling. Relativ nicht einmal schlecht. Die Haus« frau weist entschuldigend auf zwei andere Büchsen hin: »Wir geben ja auch noch für die Blinden und das Waisen« _____n f___ _.....____ haus". Eine Zusammenstellung,, die zum Nachdenken berichtet: »Der hier gegründete* Betar weist'■ einlief- 1 anregen könnte: Blindeninstitut, Wajsenhaua und — das freuliche Aktivität auf. Täglich kommen neue Mitjüdische Volk glieder. Im neuen Lokal hat eine neue systematische Anbeit begonnen, die. vieles verspricht." Presse. In Kowno.ist die Zeitschrift „Hu Betari", I Einer meiner Sprengel liegt' im Cottage. Man 5_J?:_^Äiene",!Al,18 dfm Inhalt: „Betar auf der Wadit" | lernt eigentlich erst unsere Reichen kennen — und sieht, es deren gibt. Die Hakcnkrcuzler haben nicht unrecht. Es sind viele, Sehr viele. Schöne, moderne Hut ab vor Preis und Qualität der $ 18«—§ 24«"| 32«"" Ceschka-Hiite VII, KAISERSTRASSE 123 IX, ALSERSTRASSE 6 Villen, elegante Garagen, gepflegte Gärten. Das sind also diejenigen, um derentwillen wir vielfach gehaßt werden. Der Dorn im Auge der andernl Sie, die eigentlich den Haß gegen den kleinen Juden verschulden! Die Emporgehobenen aus dem Volkl Also, Herold, verlange deinen Tribut! Man ist höflich. Man gibt etwas, etwa soviel, wte ein Sitz in einem besseren Kino kostet. Man - will halt nicht knauserig erscheinen, dasselbe gäbe man auch für Missionszwecke in Neuguinea oder auf den Galapagosinseln. Hie_.und da läßt man sich sogar in ein . Gespräch ein. Eine hübsche junge Dame, die sich gerade mit viel Sorgfalt manikürt, fragt: „Sagen Sie,, bekommen sie eigentlich etwas fürs Kassieren?" „Was fällt ihnen ein", entgegne ich empört und halte ihr einen Vortrag über Zionismus. „So, so, sehr nett", nickt sie. Das bißchen Romantik behagt ihr wahrscheinlich. „Ja, ja, die Jugend!" Für sie ist also der Zionismus, trotz meinen Ausführungen, so eine Art Pfadfinderbewegung. Ich glaube, sie wäre sogar dafür zu haben, zwei Wochen in einer bequemen Luxusvilla , zu leben, drüben, sagen wirA in Tel-Awiw. Denn es gibt ja auch dort einen Fünfuhrtee. Abef als sie mir die paar Schillinge gab, wußte sie das noch nicht. Sie hatte also für etwas gegeben, wovon sie keine Ahnung hatte. Aus Höflichkeit, Gedankenlosigkeit und weil es' erstens unangenehm, zweitens unelegant ist, abzusagen. Die Herrschaften sind zwar nicht zu Hause, aber das Dienstmädchen läßt mich eintreten. Eben ein besseres Dienstmädchen. Ah, diese blaue Büchse! Jessas, da is ja gar nix drin! Na, warten S', ich geb' halt was! Und" sie gibt —. fünf. Schilling. Etwas großzügiger als manche Gnädige. Und sie gibt aus demselben Grund, wie vorhin die junge. Dame. Wofür, warum, wozu? Egal. Man gibt. Ich bin, «in Herold mit herabgelassenem Visier. Mein zweiter Sprengel liegt in einer ltr^men Gasse der Leopoldstadt. Schwarzweißmalerei des Milieus^ , Es riecht nach verschiedenen ^Speisen. Die Häuser sind, alt und morsch. Die Menschen gedrückt, die Wohnungen .,, eng. Vielleicht sind hier die Juden so gedrückt, weil sie.,, keinen Platz haben, gerade zu gehen oder . ausgestreckt.' zu schlafen. ' t Ich werde überall empfangen. Ich bin gut gekleidet,," vielleicht bringe ich was. Enttäuschung, Ich will sogar; was von ihnen! „Mein Mänh verdient nichts, mein Sohn; ist arbeitslos." Und sie blickt auf meinen Mantel und der Blick besagt; Du kannst dir es leisten, Zionist zu sein, . mit dem Mantel. Aber ich? Zionismus ist eben Luxus. Ja, wenn es mir gut ginge, dann wäre auch ich es. Und ich weiß nichts diesem Blick zu antworten. Soll ich ihr sagen, daß der Zionismus gerade für sie, für ihren arbeitslosen Sohn geschaffen ist und nicht fürs Cottage? Sie würde mir es nicht glauben, denn ihr Sohn kann ja nicht mal nach Palästina. Und ein geistiges Zentrum ~ damit ist ihr nicht geholfen. Sie gibt schließlich dennoch ' jjn Einr und Zweigroschenstücken ' zehn ' Groschen her. Soviel kostet der Dame im Cottage. de'r Nägellack pro " Minute. " 5...... , ' «..... .; Ein alter Jude im Kaftan zählt den Inhalt der,. Büchse zusammen.. Wieder lauter Groschenstücke. Er, ist (gegen den Zionismus und gibt für das heilige Land. Ich bin aber nicht der Herold des heiligen Landes, für dieses ^vürde ich keinen Finger rühren, sondern der des. Judenlandes. Daß ich das Geld nehme, ist eigentlich Betrug. Bei einem alten Rabbiner werde ich empfangen. Zionismus? Er war auch einmal Zionist, hat /Herzl per, Bönlieh gekannt. Hat eine Einwanderungsaktion sogar geleitet, und als sie ,mißlang die Vorwürfe zu hören be-. kommen. Er hat schon genug davon. Es ist auch nicht gut für seinen Beruf, sich politisch zu binden. Politik? Ist für einen Juden Zionismus erst Politik? Als Anfänger habe ich es einmal für. eine Selbstverständlichkeit gehalten,. Zionist zu sein. Der Rabbiner streicht sich den langen, weißen Bart: „Ich war auch ejnmal anders. Sie sind jung, ich rate ihnen nicht ab. Sie werden von selbst' davon abkommen. — Vielleicht hat er recht? Wo bleibt das Positive? Es muß ja auch was Positives geben! Da, bitte! Eine ziemlich ärmlich eingerichtete Wohnung, alte Frau, die ich vom Herd weghole,. sie bringt in freierlicher Zeremonie die Büchse, und. zu meinem Erstaunen enthält diese an fünfzehn Schilling! Ich äußere mich lobend. Sie erklärt verschämt: „No, man hat halt auch für die Armen was übrig!" Für Arme! Ich renne weg, ich habe genüg! Ich kam, um stolz für mein Volk zu fordern, für die nationale Wiedergeburt, für die Befreiung aus der. Sklaverei, für ein neues, freies Lehen, fürxj&#- V

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