Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 6 (1932)
- Issue
- Heft 228 (29.1.1932)
- Date
- 1932-01-29
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 228 DIE NEUE WELT Seite? Revisionistischer Landesvorfetand: Der Landesvorstand hat soeben die I. Nummer des 2. JalirganRcs. seiner Rundschreiben an die Qrtsurunpen herausgefteben. Dieses enthält, eine ausführliche Darstellung (Iber die Verhandlungen des revision. Exekutivkomitees mit der 'Zionistischen Exekutive betreffs die Palästina-Aemi&f: einen Aufruf dej Landesvorstandes an die Ortsgrunpen, ihren auf der " It. Landeskonferenz übernommenen VeroflichtunKen Genüge zu tun; sowie den Tätigkeitsbericht der Landesomanlsation im verflossenen Monat. Die Rundschreiben des Landesvaratandes werden an alle Ortsgruppen und an sämtliche Mitglieder ciör revision. Union gesandt, die ihren Beitrag an die Landeszehtttlc abgeführt haben. _' Urft Trumpeldor (Vom Shittou-Büro in Paris) Beschlüsse. Es ist die Herausgabe einer hebräischen Monatsschrift „Me d i u a h", die als, Zentralörgan des Betar vom Shilton verlegt werden wird, beschlossen. Sitz der Redaktion Paris. Druck und Administration Warschau. Jede Nummer der „Medinah" wird in der Hauptsache einer bestimmten Frage gewidmet sein, so daß sie bleibenden Wert behält. Die erste Nummer wird der Frage des Judenstaates gewidmet sein, die weiteren Ausgaben der sozialen Frage, dem Militarismus, Totzeret Haaretz, Hachscharaproblemen, Hadar usw. In dieser Woche wird ein genaues, instruktives Rundschreiben der Zeitung erscheinen. Aug Wien ist ein Vorschlag dem Shilton unterbreitet worden, eine permanente Po st Marke nsammelaktion durch die Darga Alef durchführen: zu lassen. Die Marken werden in einer Zentralstelle gesammelt werden und von dort aus verkauft. Für den Erlös wird die Herausgabe von Pröpägändaschriften in Form von Markenalbums etc. herausgegeben. Der Shilton hat diesen Vorschlag approbiert. Die Zentralsammelstelle wird sich in Wien befinden, zu ihren Leitern sind Leon Better und Erich Kohn (beide Wien) ernannt. Information. Der Betar in de'r C. S. R. hat einstimmig beschlossen, die auf Initiative des Hechalutz begonnene Verhandlung, beziehungsweise Kooperierung in. Fragen der Hachschara und Ali iah, wegen der enormen Verschiedenheit ideologischer Auffassung dieser Probleme, endgültig abzubrechen. Der Betar in B r a,s i 1 i e n entfaltet eine immer intensivere . Arbeit. Ortsgruppen bestehen in Sao-Paulo, Porto-Alegre ] und Sahtbs, eine Initiativgruppe in Rio de Janeiro. Die Netzivut besteht aus. den Chaverim M. S a 1 z m a n n (Netziv) und die Ketzine Hanetzivut S. Schocher, I. Kaufmann, I. Liebrmann und D. Karttim. N. A 11 m a n n ist ■ zum Mishne Lanetziv für die Vereinigten' Staaten ernannt worden. Eine Führerschule für die Nesharimführer der Darga Alef ist in New York! eröffnet worden. Die Leitung hat Ch. Sammler, inne. Der Ken in New York zählt 9 Gedudim. Ein Aufruf an die Jiigend ist im Rahmen der Werbeaktion erlassen worden. Presse. In den Vereinigten Staaten ist der „B eta r M oth I y Bulletin" Nr. 9 erschienen. Aus de.m Inhalt: Leitartikel; „Ein neuer Typus des Chalutz" von J,.Beder; Die Boykottbewegung gegen die Juden in Polen von J, Sämmler, und Mordechai Manuel Noah von Prell; in der jüdischen Beilage: Zu unseren Freunden in den Gefängnissen Palästinas; Warum verläßt die Jugend den Zionismus (Teller) und „Tel Chaj Jabotinsky", Bemerkungen zu der Rede in Warschau, außerdem \ eine reichhaltige Information. — In Berlin ist die Nr. 5 > des ,M:ä m i s c-h m a r' ■ und des „Heätid" mit Artikeln { von Jabotiüsky (Der Weg -: zum Judenstaat); Theodor l Herzl (Zur Judenfrage), Jungrevisionist, Der Geist der t Bihelv und Information und ein nettes Material, für die Darga Alef erschienen. — In S a 1 o n i q u e ist die zweite Nummer der spaniolischen Zeitung „La Nation" erschienen.: Die ei'ste Nummer wurde seinerzeit in 80.0. Exemplaren ausverkauft. Die Netzivut der Vereinigten .St,aat'en hat ein. Bild des Rosh Betar in, Militäruniform herausgegeben. Zu beziehen durch die Netzivut zum Betrage von 10 Cents. ' " Von der Arbeit des Keven Hajessod . ' Am 21. Jänner fand eine Konferenz des K eren- H a je ss o d - Präsidiums mit der Vertreterschaft der zionistischen Vereinigungen und Gruppen statt,' um die freiwillige Mitarbeit in den einzelnen Organisationen zu aktivieren. Eine Anzahl von Sektionen blieb' bedauerlicherweise unvertreten. In der Sitzung, in welcher die-Herren Dr. Ekstein, Böhrti'und Prof. Freud referierten, wurde die besondere Dringlichkeit einer; intensiven Keren-Hajessod-Arbeit hervorgehoben und die Forderung nach aktiver Mitarbeit der einzelnen Gruppen aufgestellt. Etliche Gruppenvertreter brachten verschiedene Anregungen. Allseits wurde betont, daß eine freiwillige Mitarbeit der Zionisten Platz greifen müsse. Diese erste Besprechung ist hoffentlich der erste Auftakt z,u dieser. .'Wie bereits gemeldet wurde, hat das Direktorium des Keren Hajessod in Jerusalem an sämtliche österreichischen Kultusgemeinden einen Aufruf der Jewish Agency.. und des Waad Leumi zwecks Beitrags- I eis tung der Gemeinden zum Keren Hajessod .verschickt. Im Auftrage des Direktoriums hat nunmehr das Büro des K. H. solche Aufrufe an sämtliche Wiener Tempel- und Bethausvereine ergehen lassen. Es wird Aufgabe der Zionisten in den einzelnen Vereinigungen sein, dajiin zu wirken, daß diese einen Beitrag zum Keren Hajessod in ihr Budget aufnehmen, schon, um auf solche Weise den Gedanken der alljüdischen Palästina-Verpflichtung zur Geltung zu bringen. Was will Frendi mit dem Land? entwicklungsplan? Ein neuer Anschlag im Stil Simpsons und der Paßfields — Der Sachverständige der Regierung verhöhnt das jüdische Nationalheim. Aus London wird unter dem 22. Jänner berichtet! In ihrer letzten Nummer brachte „Jewish Chrp.« nicle" eine Meldung, die besagt, daß der Bericht Frenchs, der nicht zur Veröffentlichung bestimmt sein soll, dazu angetan sei, in den Kreisen der , Jewish Agency und der arabischen Exekutive große Bestürzung hervorzurufen, da Herr French sich über das Thema arabischer Föderalismus und jüdisch-natiomde Aspirationen sehr scharf ausläßt. Hauptthema seines Berichtes sei die angebliche Entsetzung arabischer Bauern und Pachter« Per Bericht enthalte einen ironischen Kommentar dann iThema Jüdisches . NationaJheim und «eine möglichen * ttötai Wirkungen auf den .arabischen tfodenbesit«. Eme «einer Prämissen sei, daß die jüdische Bin-' Wanderung nach Palästina eine ernste Drohung für; die arabische* Landwirtschaft bedeutet, -weshalb die jüdische Einwanderung weiter beschränkt werden tollte. French mäche sich die Ansicht» Sir John Hope Simpsons zu eigen, daß der für Kultivierung verfügbare Boden gering an Umfang sei, weshalb eine Verordnung betreffend Beschränkung der Bödenübertragurig erlassen werden sollte. „Jewish Chfoflicle" kündigte an; der Bericht werde, wenn er in seiner jetzigen Form je das Licht der Oeffentlichkeit erreichen sollte, eine noch größere Ueberraschuhg als der Simpson-Bericht hervorrufen. Demgegenüber ermächtigt das Xo onialämt die Jüdische Ttlegraphenagentttr zur Verbrel..'ng folgender 'Mitteilung!' „Der Bericht des'"Herrn French ist vorläufigen i.T.d allgemeine* Charakters; Frenth wird in Kürze einen zweiten Bericht fertigstellen, der spezifizierte' Vorschläge enthalten wird. Sobald der zweite Bericht vorliegt, werden beide Berichte durch den High Commissioner der Jewish Agency und der Arabischen Exekutive in Palästina unterbreitet werden. Bis dahin müssen alle Mitteilungen über den angeblichen Inhalt des Berichtes des Herrn French als reine Spekulation und als gänzlich unautorisiert angesehen werden." * r"- ' Der Trost, den die Regierung mit dem Hinweise .auf einen „zweiten" Bericht spendet, ist mager. Wenn der „erste" Bericht des Herrn French ahtizio'nis tisch ist, warum soll es der zweite nicht auch sein? Ein Schädling Zur Charakterisierung . des Londoner Brief (Seite 5) erwähnten Mannes, der »ich um ein wichtiges jüdisches Amt bewirbt, sei mitgeteilt: Albert Mo.ntefiore .Chaimson würde 1921 über z i o n i s t i s.cih e; E-.ui p feh-Lu n g > der Palästinaregierung zur Dienstleistung zugewiesen. Er war in früheren Jahren zionistisch sehraktiv und gab die Zeitschrift „Zionist Review" heraus. Er hnt mehrere Bücher verfaßt, u. a. „Geschichte der Juden in England", „Palästina: Die, Wiedergeburt eines alteu Volkes", „Altes und neues Palästina", „Das erwachende Palästina" und „Britische Projekte für Wiedereinsetzung der Judenin Palästinn". Seit dein vom britischen Kolonialamt erzwungenen Rücktritt Norman, Beut wichs vom Posten eines , Staatsanwalts der..Palästinaregierung ist Hyamson der ejnzige J u die, der-! ein Departement der Palästinaregierung leitet. Unter der palästinensisch-jüdischen Bevölkerung ist er n \ c h f p o p u 1 ä r, man wirft ihm vor, daß er immer, wennj ü d i s c h e Forderungen mit Regie r u n gs würisehen in Widerspruch slehen, den R.e g i e ru n g s s t a n d p unk t verficht. Man macht ihn für die Härten im Zusammenhang mit der B e s ch r ä n k u n g j ü d i 's ch e r Einwanderung v e r a n t w o r 11 i c h.; Gegenüber dem letzten Vorschlag der Jewish Agency betreffend Gewährung von 1 720 Ei n wa n d e r u«h gs z e r t i f i k a t e n für Chaluzim vertrat.;Chaimwon äußerst rigoros den ablehnenden Reglern n gs Standpunkt. Auch erregte die von seinem Büro geübte Methode der Schätzung der Zahl - a*.r ab i s ch e r Arbeitsloser das Mißfallen der verantwortlichen Kreise, ohne daß irgendwelche zuverlässige Unterlagen vorhanden sind, wurde eine hohe arabische Arbeitslosigkeit festgestellt, und diese Feststellung gegen dje Zulassung neuer jüdischer Einwanderer ins Treffen geführt. AUS PALÄSTINA. Einwanderung und Auswanderung im November 1931. Im Monat November 1931 kamen 246 jüdische und 8 7 n i c h t j ü d i s c h e Immigranten in Palästina an. Unter den jüdischen Einwanderern waren 21 Personen mit einem Kapital von Pf. St. 1000 und darüber, sowie deren Familien, 25 Personen, ferner 92 Arbeiter (85 weibll, 7 männl. Geschlechts). Unter den nichtjüdischen Immigranten waren .18. Personen mit religiösem Beruf. . < Während .dieser Zeit erhielten 253 Personen; die als Touristen .oder ohne Erlaubnis ins Land gekommen waren, die Erlaubnis zu dauerndem Aufenthalt. Im Laufe desselben Monats verließen 80 Personen das Land: 38 J u d e n, . 34 Christen und 8 Mohammedaner. ■ Einzelheiten zu den ersten Ergebnissen der Volks« Zählung in Palästina, .. Im „Haaretz" vom?. Jänner faßt Dr, A. Ruppia die Ergebhisse der Volkszählung zusammen: Die JZahJ der Juden beträgt nach den ersten Zäh* lungsergebnissen 175.006 16,9 Prozent der Gesa intbevölkerung gegenüber> 83.794 11,7 Prozent im Jahre 1922. Dabei ist die jetzt angegebene Zahl von Juden wahrscheinlich kleiner als die w i r k Ii c h e Z a h 1, lind zwiar aus folgenden Gründen; a) Viele ohne festen Wohnsitz herumwandernde orientalische J uden wurden. Yojn der Zählung nicht erfaßt; b) eihV Reihe von Leuten haben eich der Zählunf mHiniiiirmiHitMimmimmittiimn«fnit*'n/tmtiffti mirnrnwuimimmhirmmiTTfi in nimm SIEGM. KORNMEHL i dROSSFLElSCHHAUEBEI Zentrale: IX., Berggaoso 19, Tel. A-t7-3-W u. A-16-9-34 | L * e t e r a n 1 ü i Heilanstalt e •,b^ Abteilungen für ^^^.Fleisch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Kabbinats der Isr. Kttl- tusgemeinde Wien Au<9<u«t«llung koatonltf» IX. Bcrggaattt 15 / XVIII., Währlngeritr. 97 »iwwwtiwntimwiHnwi unntimitiitiniiinntm aus politischen Gründen willkürlich entzogen {iufolge der revisionistischen Parole); c) in der Rubrik „Andere" gibt es sicherlich auch eine Reihe von J u d e n, die sich nicht als zur jüdischen Religionsgemeinschaft gehörig gemeldet haben; d) eine größere Zahl von Juden, besonders Studierende, befindet eich zurzeit außer Landes. Die Bevölkerung ist — besonders in Haifa, Tel- Awiw und Jaffa gewachsen. 1922 wurden in Haifa 62 3 0 Juden gezählt 25,3 Prozent der gesaraten Haifaer Bevölkerung, 1931 dagegen 15.995 31,6 Prozent. 1922 wurden die Juden von Tel-Awiw zusammen mit denen von Jaffa gezählt. Ihre Zahl betrug damals in beiden Städten zusammen 20.152, jetzt beträgt dieselbe 52.739, was einen Zuwachs von 161,2 Prozent bedeutet Von diesen 52.739 Juden wohnen 4 5.607 in Tel- Awiw (99 Prozent der Gesaratbevölkerung von Tel- Awiw) und in Jaffa 7231 13,9 Prozent der Gesamtbevölkerung von Jaffa. In Jerusalem hat die Zahl der jüdischen Einwohner in geringerem Maße zugenommen als in Tel-Awiw und Haifa. 1922 wurden in Jerusalem 33.971 Juden gezählt, 1931 dagegen 51.416, was einer Bevölkerungszunahme von 51,4 Prozent entspricht. Die Juden machten hier 1922 45,3 Prozent der Gesamtbevölkerung aus, 1951 dagegen 56,9 Prozent. Dabei sind wahrscheinlich viele der in Jerusalem lebenden orientalischen Juden von der Zählung nicht erfaßt worden. In Tiberias stieg die Zahl von 4427 in 1922 auf 5260 in 1931, also um 18,8 Prozent. Diese Vergrößerung stellt nur einen natürlichen Bevölkerungszuwachs dar, wohingegen hier keine Einwanderung stattgefunden hat. In S a f e d, wo noch vor 30 Jahren 8000 bis 10.000 •Juden lebten, ist ihre Zahl, die noch 1922 2986 betrug, weiter bis auf 2539 zurückgegangen, also um weitere 15 Prozent. Dieser Bevölkerungsrückgang erklärt sich daraus, daß Safed, nachdem eine direkte Eisenbahnverbindung zwischen den anderen Städten des Landes" Und Syrien geschaffen würde, seine Bedeutung als Hanilelspiafö^'zur VersöYgiVng ' des'^Hinterlandes verloren hat. Auch der Rückgang' der Ohalukkah spielt hierbei eine Rolle. ' ' In Akkö ist die Zahl der Juden seit Gründung der Zündhöizerfabrik von 78 in 1922 auf 235, also um 30t Prozent gestiegen. *', In Jerusalem, Tel-Awiw und Tiberias bilden die Juden die Majorität der Bevölkerung. Größer als in den Städten ist verhältnismäßig die Zunahme der jüdischen Bevölkerung auf dem Lande. Hier stieg ihre Zahl von 15.172 (1922) auf 46.465 (1931), also um 206;3 Prozent. Ihr Anteil an der ländlichen Bevölkerung stieg also von 3,1 Prozent auf 7,2 Prozent. Von der gesamten jüdischen Bevölkerung des Landes wohnen 26,5 Prozent in den Dörfern (gegen 18,1 Prozent im Jahre 1922). Die Bautätigkeit in Tel-Awiw im Jahre 1931. Im Jahre 1931 wurde in Tel-Awiw eine Summe von Pf. St 300.000 in Bauten investiert> gegenüber Pf. St. 200.000 im vorhergehenden Jahre. Im* ganzen wurden während des Jahres zirka 1500 Wohnräume und zirka 50 Läden gebaut. Die Baufläche betrug für das ganze Jahr zirka 65.000 Quadratmeter, hiervon fast die Hälfte in den letzten vier Monaten, in denen sich der Pfundsttjrz geltend machte. Christliche Araber an der Klagemauer Jerusalem, 21. Jänner. (J. T. A.) Nakhla K a 11 a n, einer der Führer der christlichen Araber in Palästina, veröffentlicht einen Protest gegen die Regierungsverordnung bezüglich der Wahl des Patriarchen, in welchem es u. a. heißt: Die arabische christlich-orthodoxe Gemeinde sollte bei dem Mufti die Erlaubnis einholen, an der Klagemauer zu weinen und um die -Wiedergabe des Patriarchen-Thrones an die palästinensischen Araber zu bitten. Geht an jedem Sonntag zur Klagemauer, heißt es in dem Protestaufruf, kleidet euch in einen Sack, schüttet Asche auf euer Haupt, boykottiert den griechischen Patriarchen und fordert einen arabischen Patriarchen f 2624 illegal nach Palästina Eingewanderte erhalten Erlaubnis zu dauerndem Aufenthalt Von der seitens der Palästina-Regierung im Zusammenhang mit der jüngsten Volkszählung gewährten Amnestie für illegal ins Land eingewanderte Personen haben 2624 Palästina-Einwohner Gebrauch gemacht, indem sie um Erlaubnis zu dauerndem Aufenthalt nachsuchten und sie auch erhielten. 1080 solcher Einwanderer haben sieh in Jerusalem, 1133 in Tel»