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Die neue Welt · 1931-12-11 · Heft 221 (11.12.1931) · page 8

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 221 (11.12.1931)
Date
1931-12-11
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 DIE NEUE WELT Nr. m SIEGM. KORNMEHLI GROS5FLE8SCNHAUEREI Zentrale: IX., Berggasse 19, Tel. A*17-3-9V q. A-16-V-34 \ Lieieran' 'ür Heita n sta I t e n ] Abteilungen für -^«Fleisch unter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabbinats der Isr. Kul- | tusgemeinde Wien f Autozusteilung kostenlos | IX., Berggasse IS ✓ XVIII., Währingerstr. 97! «uniiiiiiitnimuHüMiiiitiiiiiiniii; österreichischen Organisation, vom Präsidium bestimmt. Es wird weiters beschlossen, den Parteimitgliedern die Dinarzahlung sowie aktive Förderung der TelsChajfonds Aktion als Pflicht auferlegt. Ins Präsidium wurden gewählt: Hans Low, Prag, Dr. Martin Lichtner, Trautenau, Uritz Sborowitz, Frößnitz, Pali Wetzler. Bratislava, und ein Gg. aus P. K. R., welcher an der Kreiskonferenz dieses Kreises gewählt wird. Außerdem wurde ein 12glicdriger Parteirat gewählt. Schließlich wurde mit stürmischen Ovationen eine Rcso* lution angenommen, mit welcher die Landeskonferenz dem Präsidenten der Rcv. Weltorganisation, Vladimir J a b o t i n s k y, ihr unerschütterliches Vertrauen aus« spricht. Nach einer Ansprache des Herrn Richter aus Wien, welcher der Konferenz die Grüße der Österreichs sehen Gg. übermittelt, schließt Gg. Hans Low unter Ab« singung der Hatikwah sowie „mi dan ad Ber Scheba" die Landeskonferenz. heater/ Kunft und iiiliiiiilllliilillllUiilillllliiLitera in Wien wohnhaft, werden auf diesem Wege eingeladen, sich zwecks Gründung eines Przemybler Vereines am Samstag, den 26. d. M. um 8 Uhr abends im „Cafe Wiener Ring", I., Stybenrlng 18, im eigenen Interesse treffen zu wollen. Das Komitee Ein würdiger Abend Am 6. Dezember hielten die Wiener Zioitiston- Reyisionisten in den überfüllten Sälen ihres schönen Heimes eine Makkah äev.feier ab, die als v öibildliche nationaljüdische Veranstaltung gewevtet werden kann. Ohne jede marktschreierische Aufmachung, ohne widersinnige Geldverschwendung, ohne Ausbeutung de.s Publikums, in der schweren Zeit der ökonomiechen Krise jedem zugänglich, wurde das Gediegenste geiboten. Ein Abend voll'Weihe und lebendigem Interesse. Oberivantor M a r g u 1 i e s leitete den Aibend mit dein Makkabäerliede ein, brachte dann Lieder von A c h r o n. M i 1 n e r und E n g e 1 in einer Form zum Vortrage, die beweist, daß dieser jüdische Sänger eine Zierde der Wiener jüdischen Kunst ist. Er vereinigt Schönheit der Stimme mit der Kraft jüdischen Gefühls und vollendeter Form. Die Festrede hielt als Gast Dr. Julius Reisz aus Preßburg, Mitglied des tschechoslowakischen Parlamentes, aus dessen Worten tiefe Ergebenheit an die zionistische Sache hervorleuchtete. Der Mann, dessen Leben der täglichen Anbeit für das jüdische Volk in der Tschechoslowakei gewidmet ist, wurde als Festredner stürmisch begrüßt und gefeiert. Ganz hervorragend Oskar Teller. Der heitere Lieibling des Wiener zionistischen Publikums trat diesmal als erst r a n g i g e r Vortragsmeister auf dem Gebiete höchster ernster Kunst auf. Seine Wiedergabe von Werken Bialiks und Heines hielt das Publikum in unbeschreiblicher Spannung, um dann jubelnden Beifall, wie er selten gehört wird, auszulösen. Die Vorträge des Chors der Vereinigung der zionistisch-demokratischen Jugend unter der bewährten Leitung Lichtmanns bildete den; würdigsten Anfang und Beschluß der Feier. Herzlicher. Dank gebührt dem Leitungsmitglied« -der Union David Neben zahl, der wiederum als Veranstalter und Leiter der Feier eine Spitzenleistung geboten hat. Jüdische Konzerte. In der Wiener Urania gab der ausgezeichnete Violinvirtuose Max Jaekel heuer sein erstes Konzert. Im Mittelpunkt des Programms stand die BrahmssSonate Asdur und neben de Falla, Tschaikowsky, Kreisler und Korngold. J. Achrons bereits klassisch gewordene Hebräische Melodie, die der Künstler mit all ihren melodischen und dynamischen Feinheiten zu großer Wirkung brachte. Max Jaekel ist reifer geworden, Ton und Ausdruck haben an Fülle gewonnen. Sein ernstes | Kiinstlertum ist im Begriffe, sich durchzusetzen. — Der! Verein zur Förderung jüdischer Musik} brachte in seinem IL Kammermusikabend zwei inters essante Uraufführungen. Zunächst das Streichquartett „Ebraica" Samuel Almans, des Londoner Komponisten und Dirigenten, der sich mit seinem großen synagogalen Werk „Schire T'fillah" einen ausgezeichneten Namen gemacht hat. Als zweite Uraufführung gab es M. Still* m a n n s Sextett „Phantasie über chassidische Themen". Stillmann, Geiger und Bratschist, Organisator großen Stils, war bereits in seiner Heimat Kiew als Musiker tätig und wirkt zurzeit in New York. Beide Werke zeigen bei aller Modernität reichste Melodie und die Fortführung traditioneller Themen in durchaus origineller Form. Die Ausführenden Brandmann, Stutschewsky, Lewitus, Dick, Spitz und Elsy Stein wurden lebhaft akklamiert. Jüdische Künstlcrspiclc. (Theater Reklame, IL, Praterstraße 34.) Diese aribeitsume jüdische Bühne bereitet als nächste Novität ein literarisches Stück vor, das den bisher vom Singspiel und Melodrama gebildeten Spielplan wesentlich verändert. Freitag, den II. Dezember, gelangt das Hinterlandstiick „Der töte Mensch" von Schalom Asch in einer Neubearbeitung (5 Bilder und ein Prolog) und vollständig neuer Inszenierung zur Erstaufführung, jüdische Volksmusik, vom Regisseur und Komponisten S. Prisament zusammengestellt, wird die düsteren Stimmungen stilgemäß untermalen. In den Hauptrollen sind neben Gisa Heiden, Salo Prisament und Max Z c 1 n i k e r die Damen W e i n t r a u b- Graf, Clara Meiseis, Lehrer, Sigal und die Herren Bernstein, Lehrer, Sigal und Weißmann beschäftigt. Für Schalom Aschs Schauspiel, das von Freitag, den. 11., bis Montag, den 14. Dezember, auf dem Spielplan verbleibt, gibt sich reges Interesse kund. Beginn der zu populären Preisen stattfindenden Vorstellungen }4() Uhr. Jüdische Bühne, 11., Praterstraße 60. Freitag, den 11. ds., gelangt die Komödie „Natascha" mit der jüdisch-amerikanischen Künstlerin -R o s e n f e 1 d in der Titelrolle zum 50. Male zur Aufführung. Samstag das historische Stück „Sulamit". Sonntag, den 13. ds., halb 4 Uhr, Nachmittagsvorstellung zu ermäßigten Preisen. Zur Aufführung gelangt „Der Babes Jenische". Abends „Seh ab« es Koidesch", spanisches Lebensbild in vier Akten. Dienstag. 15. dß., ,,Ma schka" und Mittwoch, 16. ds., „Natascha". Täglich Beginn halb 9 Uhr. Vorstellungen werden an Vereine zu günstigen Bedingungen abgegeben. Anfragen sind an Herrn Braclawski, Cafe Astor, IL, Praterstraße 60, zu richten. Gastspiel der Bukarester Künstlergnippe M. Siegler im Neuen Jüdischen Theater, II.. Titborstraße 12. P'reitag, 11. ds., als Erstaufführung die Komödie „Der Mames Geliebter". Das Stück bleibt bis Donnerstag, den 17. ds., auf dem Spielplan. Konzert. Sonntag, 20. ds.. 8 Uhr abends, im Konzertsaale „Post", L. Fleischmarkt 24, Konzert zu wohltätigem Zwecke „Das jüdische Lied und Volkslied" (hc.br. und jiddisch). Opernarien, italienisch-neapolitanische Lieder und Romanzen. J . SegaI-Rosenbach (Tenor). Mitwirkend: Prof. Josef Zimbler (Violine). Jüdische Volksmelodicn, chassidische und jüdische Hochzeitstänze. Am Klavier: Kapellmeister Rudolf Böck. Populäre Preise. Kartenverkauf: Bücherstube Rath, IL, Taborstraße 40 a. Auslandstournee Jehuda Ehrenkranz. Auf verschiedene Anfragen teilen wir mit, daß sich Jehuda Ehrenkranz zurzeit auf einer Tournee, in der Tschechoslowakei befindet und sich im Monat Dezember nach Deutschland begeben wird. Vor seiner Abreise nach Palästina wird Jehuda Ehrenkranz zwei Abschiedsabende in Wien geben. Jiddische Literatur in der Sowjetunion. In den ersten neun Monaten des Jahres 1931 haben der Moskauer Zcntralvcrla« 122 jiddische Bücher (469 DruckboKcn) in einer Gesamtauflage von einer halben Million EKemnlarcn. die Charkower Abteilung dieses Vcrlascs 74b jiddische Bücher (2385 Druckbogen) in einer Gesamtauflage von vi.283.nno Exemplaren, die Minsker Abteilung 200 DruckboKen hcraus- JieKeben. Die erste Stelle nehmen Schulbücher ein, es foljren politische- Literatur, Belletristik, technische- . und nopiilär-wisseiischaitüche Literatur. __ üdifdse Sport* und iliiiililiiiii Hakoah im verbesserter Form Gegen Wacker knapp 2 :3 unterlegen Die llakoah-Mannsdtaft wird, wie das letzte Tref fen gegen Wacker bewies, von Spiel zu Spiel besser. Die Krieauer erlitten zwar eine knabpe Niederlage, die aber dem Spielverlauf nicht ei^tepr^'ciiv^ef.^onßtausgezei ebnete Torm-ann Lö wy beging' einen schweren Fehler, der die liakoah um das Unentschieden brachte. Bei den Blau-Weißen überraschte der Angriff durch sein vorzügliches Spiel: Hätten die Stürmer während der Meisterschaft so gekämpft, wäre die Placierung des Vereines eine viel günstigere. Ueberaus wirkungsvoll arbeitete E i s e n h o f e r, der von dem in höhere Form aufgestiegenen Grüii.waTd gut unterstützt wurde. Ausgezeichnet war M a u sie r, der in B u c h h a 11 e r einen verständnisvollen Partner fand. Der jüdische Verein hatte in der Deckung, vor der Pause ließ, P I a t s c h e k. Stroh ß und nach der Pause II e ß, Drucker, Platschek, einen festen Rückhalt. Die Verteidigung arbeitete trotz der schlechten Bodenverhältnisse sicher, doch mußte knapp vor Schluß A m s t e r wegen einer Sehnenzerrung ausscheiden. 13io Torschützen der Hakoah waren Mausner und Eisen- Jt'of er. Hakoah bestritt das Treffen in folgender Aufstellung: Löwy; Amster, Feldmann: Heß, Platschek (Drucker), St roß": Mausner, Buchhalter, Eisenhofer, Grünwald, Fischer. ''" Hasmonea aus dem Cup gedrängt. Die Hasmonea, welche vor zwei Wochen einen sicheren Sieg in der Meisterschaft gegen Neu h a u errang, unterlag gegen den gleichen Verein im Gu.p l : 6. Die jüdische Mannschaft hielt sich in der ersten Spielzeit ausge-zeiehnet. Auch nach Seitenwechsel war Hasmonea nicht schlecht und konnte sogar, nachdem Neubau die Führung errang, durch Kraul! ausgleichen. Gegen Schluß ließ die Ersatzvcrteidigung stark nach und die Mannschaft konnte trotz größter Anstrengung die empfindliche Niederlage nicht abwenden. Hasmonea stellte folgende Mannschaft: Bär; Arm, Brinbauin; Tabak, Mondschein, Hekler; Kohn, Krauß, K estler, Pottasch, Sternbach. Eishockey. Hakoah, die im Landhockey eine gute Rolle spielt und zweimal die Meisterschaft der ersten Klasse gewann, geht daran, auch die Eishockey- Mannschaft auszubauen. Der Verein wird in der kom/menden Saison in der ersten Klasse A spielen, in welcher der Wiener Eislaufverein, Währing und V. f. B. tätig sind. Auch die Reservemannschaft wird an der Meisterschaft teilnehmen. In Wien gibt es zahlreiche jüdische Eishockey-Anhänger, und wenn es der Hakoah gelingt, einige gute Spiele zu liefern, dürfte sich dieser Verein bald eines großen Zuspruches erfreuen. Beim Schwimmländerkampf Oesterreich gegen Tschechoslowakei, der mit icinem knappen Sieg Oesterreichs endete, wirkten auf neiden Seiten mehrere Juden mit, die durchwegs schöne Erfolge davontragen konnte». So besetzten die Hagibor-Schwimmer Wal heim und Heilin g die zweiten Plätze, während in der siegreichen Crawl-Staffel 4X10O Meter, Getreuer (Hagibor. Prag) und Steiner (Bar kochba, Preßburg) mitwirkten. Hakoah nimmt Weihnachten an einem internationalen Turnier in Hütteldorf teil. Die genaue Spieleinteilung lautet: 25. Dezember, 2 Uhr, gegen Nemzeti (Budapest), 26. Dezember, %i Uhr, gegen Rapid, 27. Dezember, Yi\ Uhr gegen Slovan. Beim Freundschaftsspiel Hakoah (Graz) gegen Grazer Athletiksportklub kam es infolge derber Gangart der Athletiker zu wüsten Ausschreitungen und zum Abbruch des Spieles beim. Stande von 6 :2 für G. A. K. Gründung eines zioiiistisch-revisionistiscjieu Mittelschülerbundes. Donnerstag, 17» de., um drei Viertel 8 Uhr abends, im Heim, IL, Untere Augartenstraße 38, große M i 11 els ch ü 1 e r ve r s am m l u ng. Es sprechen Robert Stricke r, F r ä n k e L und O. Grub e r. Nach Ihren lieben Bb. Bb. Eümeledi Rimalf und Samuel gratuliert herzlichst anläßlich ihrer Promotion Die Lese- und Redehalle jüdischer HoMüler der Versammlung i'xndci die Gründung eines revisionistischen Mittelschülcrbuncles statt. Alle jüdischen Mittelschüler sind hiemit geladen. Vereinsnadiradtten Vereinigung der zionistisch-demokratischen Jugend. H.. Untere AtifrartenstraOe 3S. Donnerstag, den 10. d. findet .unsere C li an u ka- Feier statt. Festrede Herr David Ncbenzahl. ReichhaltiKes Programm. BeKinn Diinkt lhS Uhr. Freier Rcglebeitrajt. Gäste herzlichst willkommen! — VVochenprogramm. Samstair. 5 Uhr nachm.: Stchothi der Kinderkwuzotli. '/ü7 Uhr: Sichah der Mädchenkwuzah. 8 Uhr: Plenarvcrsammlmur mit anschlieQendem Referat. — Sonntag: Wanderung. - Montag. 8 Uhr: Sichah der Kwuzah ..Dror". - Dl®ns^:IhH.ebifi^l'i: kurse für Anfänger und Vorgeschrittene. - Mittwoch: 5 Uhr. Sichoth der KlnderRnmoen. 7 Uhr: Sichah der Kwuzah .,Hag!bor . J*9 Uhr. Vortrag bei der Union. — Donnerstag: Hebräischkurse für Anfanger und Vorgeschrittene. Oer Ccneralkonvent der f. A. V. ..Uitltas" zu Wien hat auf seiner letzten Tagung folgende Resolution gefaßt: »Der ^G.-K. steht auf dem Boden des revisionistischen Programms, welches in der Errichtung eines Judenstaates innerha hi der rJllsto/j.s.^" Grenzen Palästinas das Ziel des Zionismus erblickt. In weiteren Resolutionen wurde die Pflicht der Mitglieder festgelegt, an den Arbeiten für „T o z c r e t haare z" und den Tcl-Cha -Fonds aktiven Anteil zu nehmen. Eine der Resolutionen «ordert die Umwandlung der Universität in Jerusalem in eine Lehranstalt. Dem t-unrer und Ehrenmitglied der „Unitas". W I a d i m i r J a b o t i n s k y. wurde der Dank ausgesprochen und treue Gcfolgscnait gelobt. Lese- und Redehalle iüdlscher Hochschüler In Wien. Unser neu organisierter Lesesaal ist täglich von »M bis U8 Uh offen. Es liegen Zeitungen sämtlicher zionistischer Richtungen in jiddischer, hebräischer, deutscher und verschiedenen^ anderen Kultursprachen. ferner Tagesblätter. Wochenschriften, illustrierte und Faclizeitungen auf. Der Lesesaal bietet gute Studiernioglichkeit und ist s ii t beheizt. Jüdischer Turnverein Makkabl. Bratislava. Am 2. d. sprach im Rahmen der Kultursektion Dr. Siegfried Schmitz. Wien, über ..Jiddische Literatur". Dr. Schmitz gab einen historischen Abriß der verschiedenen Umgangssprachen, ausgehend vom Aramäischen, der sich die .luden im Laufe der Jahrhunderte bedienten, und kam dann aur das ..jiddisch-tascn zu sprechen, um schließlich auf das Jiddische überzugehen. Nachdem er die bedeutendsten Autoren analysierte, gab er eine Probe über iiddischc Literatur und las das Kapitel ..In der Mausefalleaus Sehalou Aschs Trilogic ..Die Sintflut". Der nächste Vortrag findet am 16. d. statt. Sprechen wird Herr Dr. Leo Gold h am in er aus Wien, über: „Wohin steuert das Judentum?" Revisionistischer Stiidentcnklub. Mittwoch, den 16. d. M.. und Donnerstag, den 17. d. M.. finden um 8/4S Uhr abends im Heim. II.. Untere ÄugartenstraUe 38. Versammlungen statt. Erscheinen aller Mitglieder Pflicht! Alle Gruppen der Z. M. V. ..Mirjam" sowie ^e.M'ri^'-W»2.0: Gruopc veranstalten Donnerstag, den 10. d. M„ um 8 Uhr abends im Miriamheini eine MaltKabiicrioier, m deren Mittelpunkt ein Vortrag Prof. Dr. Viktor Kellners über das Thema „Idee und Wirklichkeit" steht Verband radikaler Zlonlsteu. Mittwoch, den IG. Dezember. 'Ii9 Uhr. Vortrag des Herrn Isaak Margosch es #(Tcl-Awlw): „Die Flucht der Fünfhundert aus Sibirien nach P a 1 ä s t i n n". Zionistische Jugcndgeinelnschaft „Brith HerzI", Wien, XX.. lägerstralie 30. Wochenprogramm: Samstag, den 12. Dez., 4 unr. Sichoth der Kwuzoth, Hatschiiali- und Mädclienkwuzah. Zusammenkunft der Kindergrunpc. (i Uhr: Chorgesang. '128 Uhr: Vortrag des Herrn Prof Dr. Mcuczer über: „Der Einfluß des Zionismus auf die Entwicklung des Judentums". - Sonntag, früh: Wanderung. Abends Zusammenkunft im Heime. - Montag, ^28 Uhr: Obligater Hebraischkurs. - Dienstag und Mittwoch ab 7 Uhr: Sichoth. - Donnerstag. 8 Uhr. Sichah klalith. - Samstag, den 19. Dez.: Vortrag des Herrn Dr. Oskar G r ü 11 b a u 111. — Den Mitgliedern und Gästen wird bekanntgegeben, daß in unserem Heime ein reichhaltiges Büfett eingerichtet wurde. Verein für Jüdische Geschichte und Literatur in Wien. II..- Fcrdinaiulstraßc 23l». Montag, den 14. Dezember, im Klubsaalc der „Hakoah". I.. Wiesingerstraße 11 (Cafe Atlashoi. eigener Eingang.; Souterrain). Vortrag der Frau Esther Mieses: ..Die moderne Bibelforschung und — Exegese". Beginn '/aS Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen. Mlsrachi-Jugend. Unser Wochenprogramm: Schabbath. 3 Uhr: Sichoth. nachher jüd. Geschichte. Sonntag: Heiinnachmittag. 5 Uhr: Hebräisch für Mädchen. Dienstag: Sichoth. Hebräisch für Knaben. Mittwoch: Sichoth. Hebräisch für Mädchen. Mischnajoth für Knaben. Donnerstag: Hebräisch für Knaben. Freitag: Chumisch für Knaben. 8. I om-Brith. Sonntag, den 13. d., um 5 Uhr. findet unser- 8. Jom-ßrith statt. Alle Chawerim und Chaweroth erscheinen in Tracht. Hlstadruth Iwrith. C h a n 11 k a - F e i e r. Samstag, den 12. d., pünktlich 8 Uhr abends, im Festsaale der Stanislauer, IL. Praterstraße 11 (l. Stock), Chanuka-Feier unter Mitwirkung hervorragender Künstler. Kräfte. Festredner: Dr. Ch. Tartakower. Opernsängerln Frau Grete Rosen f cid: Hebräische Lieder. Pianistin Fr. Ziona O c Ii s h 0 r n (Tel-Awiw): Jüdische Kompositionen. Opernsänger H. S. U r s t e i n - M i l s o n (Jerusalem): Hebräische Lieder. Oberkantor D. Reznik (Tel-Awiw): Liturgische Gesänge. Verband zionistischer Mittelschüler, Sektion IL 3. Bez., Kruiiiinbauingassc 8. Samstag, den 12. Dezember. Punkt Ms8 Uhr abends, Sektionsvcrsammlung: Dr. Salonion Wolf spricht über „Die Lage des W e I t j u d c n t u m s". — Sektion III. 3. Bez.. Rechte Bahngasse 22. Mittwoch, den 16. Dezember. Sektionsvcrsammlung. punkt 'Ia7 Uhr abends. — Sektion VIII. 8. Bez.. Bennoplatz 1. Montag, den 14. Dezember, punkt 8 Uhr abends, Sektionsversammlung. — Sektion XX. 20. Bez.. JägerstraBe 30. Montag,, den 14. Dezember, sonclit Chawer Rothfs'd über „Unser bchulprogramm". Jüdischer Verein „Nord-Ost". Am Sa'nstag. den 12. Dezember, um 8 Uhr abends, wird im Vereinslokale, IL, Taborstraße 21 a. Rodakteur Sigmund Haber über „Jüdischen H11 m o r" vortragen. Anschließend: Vorlesung, — An allen Sonntagen, ab 3 Uhr. Im Vercinslokal: Gemütliche Zusammenkünite. Verein der Buczaczer in Wien. Samstag, den 12. Dezember, um 8 Uhr abends, im Ve/bandsheim. IL. Untere Augartenstraße 38, Makkabäcr-Feier unter Mitwirkung erstklassiger Kräfte. Mitglieder werden höflichst eingeladen. Gäste herzlichst willkommen. Karteu bei den Ausschußmitgliedern erhältlich. Die FrauenKrupne der zlon. Sektion VJ/VII veranstaltet am 12. Dezember, präzise ih0 Uhr abends, in den Sälen des „Münchnerhof". VI.. Mariahilferstraße 81. die diesjährige Große Makkabäerf e i c r mit Akademie und Tanz. Zionistische Ortsgruppe VIII/IX. Samstag, den 12. d., 8 Uhr abends im Vereinsheim, VIIT., Bennoplatz 1 a, Makkabäerfeier. Gesangsvorträge: Oberkantor G. Margulies: Festrede: Dir. Dr. Viktor Kellner; Violoncello: Prof. Joachim Stutschewsky; Ernstes und Heiteres in Hebräisch, Jiddisch und Deutsch: Hilda Dulitzkaja. (Regiebeitrag.) Gäste willkommen! ECKSTEIN'S lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllilllllülllilülüiü FAMILIEN-PENSION Restauration, Kaifeehaus / Täglich 3-Uhr-Tee SEHMERING IXätKUtSSSS:"43 Mäßige Preise, vorzügliche Küche, Zimmer mit Pension S 12.— aufwärts, Zentralheizung, fließendes Warm¬ und Kaltwasser in jedem Zimmer, / Auskunft unter Telephon U-27-6-24

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