Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 5 (1931)
- Issue
- Heft 219 (27.11.1931)
- Date
- 1931-11-27
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seife 10 DIE NEUE WELT Nr. at* GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien I, Seltenstettengasse 2, Telephon U-V81 58 Xt,Zentraifrfedriof, mb.d.l.Tor, Telephon U 18-0-85 £iiiiiiiiiiiiiiiiniitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinitii»^ mm <m s ueoruntiet 1812 § | ifiUcnjuersicherunss-DUilMIY' 1 1 Qesellsciioft ."HUNlA § s Zentraldirektion: WIEN I., Riemergasse Nr. 2 Versidnringstiestand Ende '930 ifilleingtzahltes Aktienkapital Prämien- und Zinsenelnnahmcn in Jahrs 1930 Oarantiemitto Code 1930 Aisiablongen an Vertierte in Jahrs 1930 2550 Millionen Schillfno 4.000.000- Sdiilliag 15Q Millionen Sdiitlinp 378 Millionen SdiHlino 3V5 Millionen Shilling z Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Fran reich, Belgien, Hollend, Italien, Spanien, rschechosiowakische 5 s Republik. Polen, Ungarn, Jugoslawien, Bulgarien, Griechen- £ s land, Türkei. Aegypten und Palästina. s flllllllllllllllllllllllllllllllllllllllflllllllfflfHIIIIIIIIIIIfllflfllti? Jüdisches Schallplattenkonzert des Brlth Hauoar Hamlsrachl. Am Samstae. den 14. d. M.. fand Im Festsaale des Misrachl-Heiines ein sroßer Jüdischer Schallolattenabend statt, bei welchem die neuesten Aufnahmen berühmter Kantoren. Abnahmen aus Erez Israel. Volkslieder usw. zur VorfOhrumr «langten. Das Konzert war von »roBem Erfolge behieltet und wurde das ReinertröRnls unserer Bibliothek zur VerfÜÄunK gestellt. Der gioße elektrische Salonapparat sowie die vorzüglichen Platten wurden uns in uneigennütziger Weise von der i irma „Setaphon'. Wien, I.. Habsburgersässe 4. bereitgestellt und sprechen wir auf diesem Wege der Firma unseren herzlichsten Dank aus. Hilfe lür Notleidende. Aus Anlaß des zehnjährigen Gründungstestes des Vereines ..Ohel Rachel" zur unentgeltichen AussDCisung Jüdischer Notleidender am Samstag, den 28. November 1931. 8 Uhr abends, im Saale des Hotel Continental. Wien. II.. Taborstra'e.. L"f feraKademie unter Mitwirkung prominenter Künstler. Anschließend Tanz.. Das Reineerträgnis wird zur Gänze der AussDcsiting hungernder arbeitsloser Familien. Waisenkinder und Greise zugeführt. Mäßiger Eintrittsprsis S 2.S0. Personalnachricht Medizinalrat Dr. Max Berliner. Dem Chefarzt und Direktor des Sanatoriums „Westend" in Purfcersdorf bei Wien, D.r. Max Berliner, wurde der Titel eines Medizinalrates verliehen. Medizinalrat Dr. Berliner ist a. H. der jüdischen akademischen Verbindung „Unitas" in Wien. _ An die jüdische Kaufmannschaft! Das bevorstehende Weihnachtsgeschäft und die am Jahresende notwendig werdenden Bilanz* und Inventur* arbeiten dürften bei so manchen Geschäften zumindest eine vorübergehende Vergrößerung des Personalstandes erforderlich machen. Aus diesem Anlasse verweisen wir auf unsere k o s t e n 1 q s e S t e 11 e n v e r m i 111 u n g, die jederzeit in der Lage ist, prompt tüchtiges und ge* schultes Personal jeder Art zu. vermitteln. Angesichts der großen Arbeitslosigkeit in den Kreisen der sabbathalten* den Angestellten und Arbeiter sind wir überzeugt, daß die judischen Kaufleute sich im Bedarfsfalle an unsere Stellenvermittlung wenden würden — und daß sich Be< darf an Arbeitskräften einstelle, wünschen wir von ganzem Herzen. Jede Arbeitskraft braucht eine gewisse Zeit, um sich einzuleben und im gegebenen Moment das Erforderliche zu leisten. Man überlege also nicht zu lange. Die Konkurrenz könnte vielleicht durch rechtzeitige Vergrößerung des Personalstandes und somit 'durch bessere Kundenbedienung einen Vorsprung gewinnen. Verband der Sabbalfreunde „Schomre Schabbos", Wien, IL, Leopoldsgasse 16, Tel; A*48*4*15. Palästina-Amt Wien teilt mit, daß am Dienstag, den 1. Dezember, eine Gruppe von 50 Personen auf der Durchfahrt von Polen nach Erez Israel um 6 Uhr 40 früh an der Ost bahn in Wien eintrifft. Die Weiterfahrt nach Triest erfolgt um 7 Uhr 40 mit der Südbahn. Die Bewirtung der Palästina* Reisenden am Bahnhof erfolgt durch die Z. Mi V. Mirjam. £ Jetzt kommt's auf jeden Grosdien an! Wie erst, wenn man viele Schillinge weniger ausgeben — und doch mehr schenken kann, wenn man bei Schiffmann kauft. Weun Sie ans Schenken denken, denken Sie auch daran: „Schilffmann stets voran!" In der Reichhaltigkeit der Auswahl und in der Güte schöner und praktischer Gescheakartikel in der ersten Reihe, in den Preisen weit zurück! Schiffmann versteht die Kunst, billig einzukaufen und durch unerhört niedrige Verkaufspreise sieh die treue Cef olgschaft und Zufriedenheit vieler Tausender Kunden zu sichern. Wer gut und billig kaufen wijl -—-beachte die VVeihnaehtsTPj'cisiiiti*n des Warenhauses Schiffmann", II., Taiborstraße 48. Heute beginnt die grolle Weihnaehts-Okkusion! Einige Beispiele aus der „1. Weihnachts-Preisliste": Schneeschuhe, Marke „Wimpassin?", in allen Größen S 5,90 (Nr. 35 bis 37 nur S 3,90), dreiviertel hohe Gummistiefel, g4nz Gummi, mit Samtkragen und Zipfverschluß S 7,90, Orig. russ. und engl. Ueberstiefel, ganz hoch, schwarz, braun und beige S 9,80, in Grau nur S 8,90, Damen-Lackspangen- oder Sämisph-Puiinps-Schuhe, alle Größen, S 12,90, Damen-Trotteur-Sohuhe, schwarz und braun, S 10,90, Seiden-Raye-Pelzhosen mit kleinen Webfehlern, alle Größen, nur S 1,98,* Damen-rPullovei, buht gemuetejt,. mit und ohne Kragen, alle Größen, S 3,90, Kleider- Flamenga oder Kleider-Velour, schwarz und blun, Kleider-Cheviot, doppeltbreit, alles per Meter nur S 2,90, K.-Seiden-Brokate, 70 Zentimeter breit, nur S 1,49, Satin- Duchesse, 80-ibreit, K.-Seiden-Broohe.. 70 breit, nur je S 1,98, Tennis- und Wäsche-Flanelle, Batiste, K.-ikidc, Voile imprim6 und: Blaudrucke, per Meter nur 79 Grosehen, Waschsamt uni, 70 Zentimeter breit, nur S 1,50, Bvadiophon-Plüsche, 110 Zentimeter breit, nur S 5,90, Schiffmann-Handtücher per Meter nur 59 Groschen, Schiffmann-Webe, 80 breit, per Meter nur 98 Groschen, Bodenbelag „Donauleum" oder „Oebola", 2. Wahl, per Quadratmeter nur S 2,90, Laufteppiohe in Streifmustern, per Meter aufwärt« von S 1,25, Fenster-Stores mit Spitzen und Einsätzen oder reich tarobourierte 3teilige Madras-Künstler-Vorhänge nur S 3,90, Feneterschützer, reich verziert,, nur S 4,90 usw. Provinzversand per Nachnahme. Umtausch bereitwilligst. Besichtigen Sie die Weihnaohtswaren-Au&stellung in der Passage des Hauses XX.. Wallensteinstrane 14. Verkauf nur Schiff- »«an, IL, T&bors-trafle 48. RADIO sämtl. modern« VollnetsemptBnger mit Auelandeempfang. Radiobe* standteiie Iii« 20 Monate Kredit. Ii»«';,, Anzahlung und l°/„ Kreditspesen KOFFERAPPACATE Luxus* Apparate, Schalip'allen v. S 2.« die neu s*en Schlaget in größter Auswahl sowie Mandoiinen, Gitarren« Lauten, Violinen. Zithern, Harmonika», Blas* Instrumente erhalten Sie lür S 2.S0 Wochenraten. Photoapparate für S 2.30 Wochenraten erhallen Sie komplette Photo Apparate samt Ausrüstung,, nur beste Marken mit Garantie für schönste Aufnahmen. Luster». 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Genau einen Monat genoß Lupe Velez das GKick, indische Fünsiin zu sein, dann entfloh sie mit dem Chauffeur" des Fürsten und kehrte nach Hollywood zurück. Einige Attentate der „indischen Radie" schlugen fehl, doch darf die Künstlerin aiodi heute ahme Biägteütunig von drei Detektiven sdch nicht auf der Straße zeigen. Nächßt© Woche erscheint in Wien der erste deulsdiepraclmge TonfiLm mit Lupe Velez^ der den Tiiteil „Wo die Wolga fließt .'. ." fiüihrt.; , ' ' ■ ■• Tino Pattiera sing^I Kammer'sänge'r'Tiho P a 11 i e r a gehört zu den gefeiertsten Sängern der'Welt. Den be* kanntesten Bühnen, so auch der Metropolitan Opera in New York, hat er als Mitglied'ängehört. Der erste Ton* film mit Tino Pattiera heißt ,,S ch ort i s b d i e L i e b e" und wurde von Giuseppe B e c c e komponiert, Die Vre* miere fand am 26. d. im Gartenbau*, UfasTon«, Stafa* und Kolosseum*Kino statt. Im Beiprogramm: das neueste Uf a*Kabarett. Große EriFolge eines Wiener Regisseurs. Max Neu* feld, der bekannte Wiener Regisseur, der sich, in kurzer Zeit auch in Berlin einen großen Namen mächen konnte und heute zur ersten Garnitur zählt, hat soeben die Auf* nahmen für seinen letzten Film „Grand Hotel", nach dem Stüok von Paul Frank, beendet In einer internen Vorführung wurde der Film prominenten Fachleuten ge* zeigt, die einstimmig erklärten,'. daß „Grand Hotel" den Spitzenleistungen der deutschen Filmindustrie zuzuzählen ist. Daraufhin wurde Neufeld sogleich für einen weiteren Film verpflichtet, undzwar ( wird er ^Geschäft mit Amerika", das Erfolgstück des Burgtheäters von Paul Frank und Ludwig Hirschfeld,. als Operette inszenieren. Die Komposition wurde Paul . Abraham, dem derzeit er* folgreichsten Operettenkomponisten, übertragen. Amtliche Verlautbarungen der lirael* Kultu§genteinde Wien« Sonntag, den 29. November 1931 wird im Gemeindetempel, I., Seitenstettengae se 4, im Anschlüsse an den Abendgottesclienst (Beginn 4.15 Uhr nachmittags) die Ja h r z ei t f ei e r nach dem Oberrabbin er Dr. Z. P. Chaj es seli gen Angedenkens abgehalten. Kundmachung! Es wird hiemit zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß die im Lokale, II., Große Sperlgasse 31, befindliche Fleischbank (ib'ß>herige Besitzer Schönfeld & Piontke wit z) infolge Verkaufes ab 18. Novemb er 19 31 nicht mehr unter Auifß'Vht des Raihbinats der - Israelitischen Kultu&geimeinde Wien steht. Es wird daher besonders darauf aufmerksam gemacht, daß Kosolierfleisch, welches vom Uafobinate •jder Israelitischen Kultusgemeinde beaufsichtigt wird, in genannter Fleisphibaink nicht mehr zum Verkaufe gelangt. — Rabbinat der Israelitischen Kultusgemeindc Wien. Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 23. November 1031, findet um 3 Uhr nachmittags dre Jugendgotteedienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. Predigten in den israelitischen Gemeinde« und Bezirkssynagogen. Freitag, den 2 7. November 1931, werden bei den um 4 Uhr 15 Min. beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: IL, Tempelgasee 5 (Raibbiner Dr. J. M. Baoh); III., Unt. Viaduiktgasee 13 (Professor Dr. K. Kupfer): XV., Turnergasse 22 (Rabibiner Dr. I. Taglicht); XX., Kluckygasse 11 (Raibbiner Dr. B. Murmelstejn). Exegetische Vorträge; Same tag, de n 2 8, November 1931, (beim Vormittagsgottesdienst): XX., Kluckygasse 11 (Raibbiner Dr. B. M. Murmeteteiu): XXL, Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann); XIII., Eiteliberggasse 22 (Rabbiner Dr. M. Lewin) beim Naohmittagsgottesdienst. - Midraschvortrag: IL, Pazmanjtengasse 6 (Rabbi Dr. Z. Taubes) um $4 Uhr nachmittags. Zur Frage der Einäscherung jüdischer Leichen Durch Mitteilungen, die aus dem Kreise der Gemeindemitglieder dem Präsidium der Israelitischen Kultusgemeinde zugekommen sind und aus einer Veröffent* lichung in der „J ü d i s c h e n P r e s s e" mußte das Präsidium die Wahrnehmung machen, daß über die Haltung, welche das ehrw. Rabbinat der Israelitischen Kultusgemeinde und der Kultusvorstand in der Frage der Funk-, tionen bei jüdischen Leichen, welche zur Einäscherung bestimmt sind, einnehmen, vollständig unrichtige und j e d e r G r u n dlage entbehrendeNachrichten verbr ei t e t werden. Es ist völlig aus der Luft gegriffen, daß auf- Grund eines Gutachtens des Rabbinates vom Vorstaride die religiöse Weihe bei Leichen? Verbrennungen bewilligt worden sei und es ist vollkommen unrichtig, daß deri Funktionären dir Gemeinde die Mitwirkung bei Verbrennungen gestattet worden ist oder gestartet werden soll. Alle die eingangs erwähnten Gerüchte und Veröffentlichungen, welche geeignet erscheir nen, im Kreise der orthodoxen Judenschaft Beunruhigung hervorzurufen, scheinen' darauf zürückznführen zu sein, daß im Kreise des ehrw. Rabbinates und des Kulturvorstandes über Anregung von Gemeindemitgliedern die Frage in Erwägung steht, ob im Trauerhause oder in der Zeremonienhalle der jüdischen Friedhöfe — also nicht im Krematorium — eine Funktion bei solchen jüdischen Leichen bewilligt werden darf, die nachher zur Kremation gebracht werden sollen. Die Mitwirkung von1 Funktionären der Kultusgemeinde bei Leichenverbrennungen oder überhaupt im Krematorium ist niemals zur Diskussion gestanden. Die ganze Angelegenheit ist über das Stadium der Vorerhebungen, die sich naturgemäß auch auf den Vorgang in denr anderen jüdischen Großgemeinden erstrecken, noch nicht hinausgelangt. Nofstandsakti'on 1931/32 Die von der israelitischen Kultusgemeinde .Und den jüdischen Organisationen Wiens eingeleitete Nötständis* aktion ist in vollem Gange. Zwecks Beschaffung'der'wei# teren Mittel, die für die fortlaufende Durchführung der Notstandsaktion in den Wintermonaten erforderlich sind, werden schon in den nächsten Tagen Blocks, enthaltend Ein «Schilling »Kupons, zur Ausgabe gelangen. Eine große Schar freiwilliger Sammler wird im- Ver* laufe der nächsten Zeit ihre Freunde und Bekannten bei jeder passenden Gelegenheit um Spenden angehen: Die Marken tragen, die Aufschrift: „Durch- Ihre Spnde von 1 Schilling bewahren Sie einen Menschen einen Tag lang vor Hunger und Kälte." Mit besonderer Genugtuung ist die Tatsache xu verzeichnen, daß sich sämtliche' j üdis c h e n " S p o r t» und Turnvereine Wie n s, vor allem die Hak oa h, mit all ihren Sektionen in den Dienst unserer Aktion gestellt haben. Das Reinerträgnik einiger Veranstaltungen wird der Notstandsaktion gewidmet. Dieses Beispiel darf wohl allen jüdischen Organisationen und Vereinen, ins« besondere anläßlich der bevorstehenden Chanuka*Feiern zur Nachahmung» empfohlen werden; Bei dpr vorzu« nehmenden Kohlenbeteilung werden in erster Linie kinderreiche Familien und alte Personen in eigenen Wohnungen berücksichtigt werden. Die ge» plante Ausspeisung wird durch die bestehenden jüdischen Auspeiseanstalten erfolgen, doch ist auch die Errichtung einiger neuer Ausspeisestellen und Wärme* stuben -in den von Juden stark bewohnten Bezirksteilen in Aussicht genommen. Die Ausspeisungsaktion ist in der Weise gedacht, daß in der Hauptsache die in Betracht kommenden Familien sich die Speisen von der nächst* gelegenen Ausspeisestelle abholen. Schließlich werden auch nach Maßgabe der einlangenden .Gelder Lebens« mittelpakete verabfolgt werden. Es wird bei dieser Ge« legenheit neuerlich darauf hingewiesen, daß die in Rede stehende Hilfsaktionn solche bedürftige. Personen um« faßt, die innerhalb der allgemeinen „Winterhilfe", in deren Kuratorium die Juden Wiens durch die Zentral« kommission für soziale Fürsorge der israelitischen» Kultus* gemeinde Wien vertreten sind, keine Berücksichtigung finden können. Eigentümer. Verleger, Herausgebe* and verantwortllcner Redakteur Oberbaurat Robert Stricker, — Druck: Druckerei- und Ver*4g*-A.-G Ignss Steftmann beide Wien IX. UniversitätsjtraUe 6—&