Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 5 (1931)
- Issue
- Heft 195 (12.6.1931)
- Date
- 1931-06-12
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 7t6 ME NEUE WELT Kr. ttf satz der Juden unler den Äerzten geringer als eftt Drittel. Genauere Angaben liegen für <lie Stadt Lodz vor. Im Jahre 1926 waren in Lodz von insgesamt 418 Aerzten 238 (56,9 Prozent) jüdischen Religionsbekenntnisses, der Nationalität nach aber nur 4 8 (11,5 Prozent) Juden. Somit haben sidi von den 258 Aerzten jüdischen Religionsbekenntnisses nur 20 Prozent zur jüdischen Nationalität bekannt. Der Prozentsatz der Juden unter den Lodzer Aerzten ist sehr hoch: sie machen 56,9 Prozent unter den Aerzten aus, während der Anteil der Juden an der Gesamtbevölkerung im Jahre 1921 nur 34,5 Prozent betrug: die Polen machen 53,5 Prozent der Gesamtbevölkerung aus, sind aber mit nur 25,6 Prozent unter den Bevölkerung ausmachen, stellen nur 7,7 Prozent der Bevölkerung ausmachen, stellen nur 7,7 Prozent der Aerzteschaft. T heafer, Kunf'f und iUHHiiiimmmiiiiiiiitiiiti Literatur« Synagogale Musik im Radio. Die Radiostation in Krakau sendet am 18. Juni 1931 um 20 Uhr 30 Min. mittel* europäischer Zeit, synagogale Musik. Ausführende sind Oberkantor Leo Schächter und vereinigte Tempelchors unter Leitung von J. Lust. Aufgeführt werden unter an* derem Kompositionen von Musikdirektor Alman London. Belgische?» Literaturpreis für ein jüdisches Werk. Der belgische Staatspreis für Literatur für das Jahr 1931 wurde dem begabten jungen jüdischen Schriftsteller Joseph Schulsinger für sein Stück „Le Septennaire" (hebräisch: „Schiwa") verliehen. Das Drama, das in französischer Sprache geschrieben ist und in diesem Wdnter mit großem Erfolg in Brüssel aufgeführt wurde, behandelt ein jüdisches Thema (die Trauerwoche) und spielt in jüdischem Milieu. „Hamachar" — eine Tribüne für den Ideenknrapf Avigdor Haineiris". Unter diesem Titel hat in Tel-Awiw die berühmte, vielbekämpfte und vielgelobte Monatsschrift Avigdor Hameiris wieder zu erscheinen begonnen. Bekanntlich ist Hameiri nicht nur talentierter Dichter und Erzähler, sondern auch ein Pamphletist und Streiter größten Formats. Im „Hamachar" (Der Morgen), der ganz von ihm allein geschrieben wird, sehen wir die Palästina-Ereignisse im Spiegel einer wahrhaf t g r o ß e n Persönlichkeit. Hameiri, keiner Partei angehörig, hat den Mut, allen Parteien seine Wahrheiten zu sagen, und mag man auch nicht stets mit ihnen einverstanden sein, immer wird man von ihnen zum Denken und Nochmals-Denken angeregt, desnri alles in dieser Zeitschrift wird von der inneren Kraft einer großen. Menschlichkeit durchleuchtet, von einem Dichterauge gesehen und von einem gewaltigen Temperament in die Öffentlichkeit getragen. Die Adresse lautet: „Hämac-har", Tel-Awiw, Postfach 496, Palästina. Eine englische Uebersetzung des Sohar. Die S o n c i n o - P r e s s e bereitet die Herausgabe der ersten englischen Uebersetzung des Sohar vor, die von Harry SperJdng und Maurice Simon hergestellt worden ist. Rev. Dr. J. Ahelson umreißt in der Einleitung die Entwicklung der Kaibbala seit frühester Zeit und den Rang des Sohar an der jüdischen und der allgemeinen Mystik-Literatur. Die Ausgabe wird fünf Bände von je 400 Seiten umfassen, die beiden ersten Bände werden im November 1931 fertig vorliegen. Staatsprüfungen in-hebräischer Sprache in Polen. Die polnische Regierung hat angeordnet, daß an den Lehrerseminaren des hebräischen Kultusverbandes Tarbuth in Warschau, Wilna und Grodno von jetzt ab die Staatsabschlußprüfungen in hebräischer Sprache im Beisein eines speziellen Delegierten des Euftusministeriume stattfinden" soMen. 1 Die aHeste Synagoge Europas wurde in Jtigoefawien ausgegraben. > Dr. Vlada Petrovic, Direktor des National« museums in .Belgrad, , der mit einer wissenschaftlichen Expedition das Trümmerfeld der einstigen Rö.merstadt Stoba in Südserbien durchforschte, hat dort eine Syu* agoga mit Bad ausgegraben. Dieser archäologische Fund wird als außerordentlich wichtige wissenschaftliche Ent* deckung bewertet. Das Synagogengebäude ist gegen Süden gerichtet und hat an der Eingangsseite ein Peristyl. Auf einer Säule des Peristyls wurde eine 32zeilige grie» chische Inschrift entdeckt. Es wird angenommen, daß diese Inschrift aus'der klassischen Römerzeit stammt. In der Inschrift wird ein angesehener Bürger, Tiberius Polyharmos, HauptderSynagogeundderJuden, welcher Häuser und. das Peristyl „dieser heiligen Stätte in Stoba" geschenkt hatte, erwähnt. Da einige Säulen* kapitäle des Peristyls mit Kreuzen versehen sind, neigt man zur Annahme, daß die ursprünglich jüdische Kult« stätte später in eine christliche Kirche umgewandelt worden war. Es ist sehr bezeichnend, daß die Synagoge mit einem Bad verbunden war. Für das Problem über den Ursprung der christlichen Basilika hat die Entdeckung der Synagoge von Stoba große Bedeutung, denn sie kann als Beweis gelten, daß die BasilikaoForm sich aus der Syn« •goge entwickelt bat. Jüdische Bauküustler. Die Internationale Bau. Ausstellung 1931, die größte Ausstellung, die Bernns Mauern je beherbergt haben, ist eröffnet worden. Doktor Olga Bloch berichtet hierüber in der „C.-V,»Zeitung"i Groß ist der Anteil der Juden an der neuzeitlichen Aretttektnr, 2fd*n ck»t Mtltt Afatafefl* JUlö-- J stina" im Rahmen der Abteilung „Internationale Ausstellung für Städtebau und Wohnungswesen", die vom Central Office for Urban Workers* Settlement, Tel-Awiw, zusammengestellt ist, sieht man in der Abteilung „Das Bauwerk unserer Zeit" Proben modernen Kultbaues. So Fritz Nathans Friedhofsanlage in Frankfurt a. Main mit der baugeschichtlich überaus interessanten Einsegnungshalle, Fritz Landauerns Synagogenbau in Plauen, W. Koechs neue Friedhofshalle in Hannover. Neben diesen sehr guten Photos stehen die Abbildungen, die den Anteil der jüdischen Architekten am neuzeitlichen Geschäftsbau zeigen. Das Warenhaus unserer Zeitläufte, mehr denn je ein städtebauliches Problem, zeigt Erich Mendelsohns Bau der Firma Schocken in Chemnitz. Die moderne Kleinstwohnung repräsentiert sich in Vorschlägen des Hamburger Architekten Robert Friedmann, die Siedlung unserer Tage in John Rosenthals Plänen für die Münchener Kolonie Neuhausen. Rudolf Fraenkel steht in einem guten Beispiel seines Könnens vor uns mit der Gaststätte am Bahnhof Friedrichstraße, lebendiges Symbol des neuen Berlin für den Fremden. Der „Bund deutscher Architekten" bringt Leo Nachtlichts Proben architektonischer Art und Projekte von Dipl.-Ing. Abraham, der in enger Zusammenarbeit mit Dr. Marie Elisabeth Lüders die „Deutsche Abteilung für Wohnungswesen", insbesondere die Bewirtschaftung der Wohnung, zusammengestellt hat. Der Entwicklung des ländlichen Siedlungsbaues hat man in der Berliner Ausstellung besonderen Raum gewährt. Hier waren Gartendirektor Ludwig L e s s e r undsein bekannter Mitarbeiter Richard Lesse r hervorragend an der Organisation dieser Abteilung beteiligt, die ein überaus interessantes Programm für die Blumen- und Obstgärtnerstelle u. a. bringt. Der Stahlbau bringt insbesondere den neuzeitlichen Garagenbau, hiebei ist die Berliner Firma Netter u. Jacoby -Werke in weitgehendem Maße beteiligt. Alles in allemt die Internationale BaurAussteltung dokumentiert den großen Anteil der deutschen Judenheit an den brennendsfpn Fragen unserer Zeit! udifdie Sport* und lllllliiiiiii Turnbewegung. Die Meisterschaft der zweifelt Liga beendet Hakoah verliert gegen Viktoria XXI 1:3 und siegt gegen Vorwärts; 06 4 :2 Die Meisterschaft der zweiten Liga wurde vorigen Sonntag zu Ende geführt. Während Hakoah im. vorletzten Spiel gegen Viktoria XXI eine überraschende 1:3-Niederlage erlitt, konnte sie im letzten Punktelkampf Vorwärts 06/4:2 abfertigen. Im. Match gegen Vorwärts 06 sah man von den Blau-Weißen keine besondere Leistung. K öh n ist noch^fijr-, die erste Mannschaft zu schwach und die anderen Spieler mit Ausnahme von Platschek, Mausner und Fischer: kämpften mit wenig Ambition. Erst in der 34. Minute gelingt es Quartner, die Führung zu erringen. Hakoah ist stark überlegen, doch vergeben die Krieauer die bestell Chancen. Nach Seitenwechsel erhöht Mausner nach Vorarbeit von Platschek den Vorsprung. Die Favoritner?ik,ommein auf und stellen den Ausgleich her. Erst/in den. jetzten Minuten, ziehen die Hakoahner mächtig an und! erzielen durch Mausner und Fischer zwei weitere Treffer; ~ Hakoah stellte folgende Mannschaft: Oppenheim; Amster, Berson; Kohn, Strohß, Platschek; Fischer II, Heß, Quartner, Mausner, Ehrlich. Nach den neuen Bestimmungen des F u ßballverbandes muß nun'Hakoah als Zweiter in der Tabelle zwei Qualifikationsspiele gegen den Letzten der ersten Liga, und zwar gegen Slovan, austragen. Hakoah müßte, um in die erste Liga aufzusteigen, aus den beiden Spielen drei Punkte herausholen. Hakoah in der Meisterschaft im Ringen erfolgreich. In der zweiten Runde der Mannschaftsmeisterschaft gelang es der Hakoah, gegen den Sp. Gl. Slovan einen überlegenen Sieg von 22 :6 zu erringen und durch diesen Erfolg vorläufig auf den zweiten Platz vorzurücken. Dabei waren die Blau-Weißen gezwungen, auf ihren besten Mann, Hirschl, zu verzichten. Einen überaus schnellen Sieg feierte Fincsus gegen Gab r us e wd tsch. Er Jegte seinen Gegner nach 30 Sekunden. Schlang er gewann gegen Krdned'l in 9j56, Müller gegen MusiJ, Brrnbauim gegen Pekarek und Oberländer gegen SAnwu Niederlagen holten sieh die Hakoahner B<U'g;zle«fa von Cerny und G o 11 Ii e b von Heinrich. Hasmonea unterlag in einem Freundschaftsspiel gegen Liberias 1?5. Bis zur Paule stand das Spiel 1 f 1. Epst an den letzten 20 Minuten ließ die Mannschaft der BjbaurWeißen stark nach. Für,, die, Unterlegenen erzielte Kestler den einzigen Treffer, Hasmonea stellte folgende Marinschaft: Bär; Feldmar, Strohß; Raab, Fisch, Säumer"; Ann, Stern, Kestler, Kram, Sternbach. Hasmonea spielt Sonntag, 14. d., um 10 Uhr, ihriäl*' liges Meisterschaftsspiel gegen Ottakring auf dem Lehrer* Sportplatz in Hernais. — Freitag, den 12. d. Spielerver« Sammlung um 9 Uhr im I. Kaffeehaus, Prater Hauptallee.— Sonntag, den 7. Juni, wurde unser Spieler Karl Bader, der nach kurzer Krankheit am Freitag, den 5. Juni verschied, zu Grabe getragen. Europareise der New Yorker Hakoah. Die New, Yorker Hakoah, die, wie wir bereits berichtet haben, mit großen finanziellen Schwierigkeiten kämpft, unternimmt Ende Juni eine Tournee nach Europa, um sich hier durch Spiele an Oesterreich, Frankreich und die Tschechoslowakei zu sanieren. Die Haikoah soll auch in Wien zwei Spiele austragen. Sollte, es der Wiener Haikoah Seiingen, sich den Aulstieg an die erste Klasse zu, erämpfen, so dürften einige ehemalige Hakoahner, die derzeit bei den New Yorkern tätig sind, verpflichtet werden. der rtaktymeisterschalt erikt H opt iiHMiiliwiti J) ilifflii)ntnii gezwungen, längere Zeit mit zehn Mann zu spielen, zeit« weise sogar nur mit neun. Weiß wurde verletzt und mußte die Hilfe der Rettungsgesellschaft in Anspruch nehmen. Die Reserven siegten 3 :1. Große Erfolge der Hakoah*LeichtathIeten in Oben Schlesien. Bei dem internationalen Meeting in Beuthen, an dem Hunderte gute Athleten teilnahmen, gingen auch fünf Wiener Hakoahner zum Start. Den größten Erfolg holte sich Blödy, der im 800*Meter« und 3000*Meter» Laufen alle seine Gegner distanzierte und für seine pracht« volle Leistung den Pokal des Stadtamtes für Leibesübung erhielt. Im 400*Meter*Laufen blieb der Hakoahner Deutscher vor seinen Klubkollegen Weiner, Metzl und Klein siegreich. Hakoah unterlag in der HandbalI«MeisterSchaft gegen den führenden Wiener Handballklub 3:5, während in einem Freundschaftsspiel die Hakoahner gegen Rapid 2 :0 erfolgreich blieben. Der Sp. KI. HagiborsMakkabi wurde in der Meisten schaft der zweiten Klasse Ost von der Wiener Spartä 0:7 geschlagen. Die Makkabi«Boxer Lindenheim und Laub wurden für den am 12. d. stattfindenden Landerkampf gegen Ungarn nominiert. Wasserballmeisterschaft. Der Start Hakoahs zur Sommerrunde der Wasserballmeisterschaft war nicht sehr glücklich. Hakoah unterlag gegen W. A. C. 2:4. Bei den Blau/Weißen gab es mehrere schwache Punkte. Nur Flesch konnte restlos befriedigen. Hakoah stellte folgende Mannschaft: Kelin, Liechtenstein, Mehler, Frankl, Rosen* blatt II, Flesch, Bäck. Kein Fußballmatch in Jerusalem am Sabbat Jerusalem, 4. Juni, Unter dem Eindruck der, Von den orthodoxen Juden erhobenen Proteste wurde für den vergangenen Sonnabend in Jerusalem kein Fußballmatch angesetzt. Trotzdem hatten sich vor dem Makkabi-Sportpktz zu Jerusalem Hunderte von , orthodoxen Juden eingefunden, die sich erst zerstreuten, als sie sich davon überzeugt hatten, daß kein Wettspiel stattfinden werde. Konferenz der jüdischen Sportorganisationen Polens. Im Hause des Warschauer Maccabi tagt gegenwärtig die Konferenz der jüdischen Sportorganisationen ganz Polens, an der etwa 100 Delegierte aus Kongreßpolen, Ost- und Westgalizien, Ostpolen und Polnisch-Schlesien teilnehmen. Der Präsident des polnischen Maccabi, Dr. Josef Davidsohn, begrüßte die Delegierten und Gäste, tasbesondere das Mitglied des Präsidiums des Welt-Maccabi, Dr. A. Rosenfeld -Berlin, und den Vertreter der polnischen Sportorganisationen Kapitän Dembowski. Letzterer begrüßte die Konferenz im Namen des Führers der polnischen Sportbewegung General Wrublewski und des staatlichem Instituts für physische EirtüchtigiU'ng. In da* Präsidium wurden gewählt Ing. Zin-Lemberg als Vorsitzender, ferner Dr. A% Rosenfeld (Weltmaccabi) Berlin, Dr. Färber-Warschau, Dr.,. Holländer-Krakau, ,Ing... Weinberg-Lodz u. a. m. Dr. Rosenfeld referierte über die doppelte Aufgabe des Maccabi: Sportpflege und geistige Ertüchtigung der. Jugend. Der Präsident der polnischen Maccabi-Exekutive, S. Rusecki, referierte über die Maccabi-Arbeit in Polen. Außer Kommissionen für Kultur, Organisation, Finanzen usw. wurde auch eine Kommission für die Maccalbiade iai Tel-Awiw gewählt. Vom Sp. Cl. Makkabäa (Preßburg). Der Sp. Cl. Makkabäa (Preßburg), einer der größten jüdischen Vereine der Tschechoslowakei, hat seine Fußballsektion einer Reorganisierung unterzogen. Um dem Nachwuchs Gelegenheit zu geben, sich sportlich zu betätigen, wurden auch mehrere Jugendmannschaften ins Leben gerufen. Die erste Jugendriege der Makkabäa zählt heute zu einer der besten der Tschechoslowakei. So wirkten zum Beispiel vorigen Sonntag im AuswahlspieJ gegen das Wiener Jugendteam drei Spieler des Makkabäa mit, und zwar Schwarz, Borotra und Bondy. Gemeinschaftsreise zum Kongreß. Die Union der Zionisten-Revisionisten Oesterreichs und der Verband Demokratischer Zionisten veranstalten eine gemeinsame Reise zum Kongreß und bitten alle Mitglieder und Freunde, die am XVII. Kongreß teilzunehmen beabsichtigen, sich im Sekretariat* IL, Obere DonauBtraße 101 (Tel A-47-2-34), täglich von 5 bis 7 Uhr anzumelden, damit das Sekretariat rechtzeitig alle Begünstigungen ausnützen kann. N. Scheehet gestorben. In Rovno starb vor einigen Tagen N. Scheehet, ein verdienstvoller Zionist, der jahrelang für die Bewegung täfig war. Unser Wiener Gesinnungsgenosse Dr, Ing. David Scheehet verliert im Verstorbenen seinen Vater. Die Union der Zionisten- Revisionisten Oesterreichs spricht hiemit Herrn Doktor SeWÄet ihr tiefstes Beileid aus. Vereinsnadiridtten* Vereinigung der zionistisch-demokratischen Jugend, II., Untere Angartenstraße 38. Wochenprogramos. Samstag: 4t Uhr, Zusammenkunft der Kindergruppen, Sichoth der Kwuzoth Dror, Dmaj, Mädchenkwuzah Seth; 8 Uhr, PlenarVersammlung. Sonntag: 8 Uhr früh, Wanderung Montag: Hebräische Sichoth. Dienstag» Sichoth der Kwuzoth Hagibor, Deborah. Mittwochs Halb 7 Uhr, Siohqth der 'Kwu'zoth Danaj, Dror; halb 9 Uhr, Vortrag im Verband. Donnerstag: Sichah Klalith. Revisionistischer Studentenklub. Anläßlich des günstigen Wahlresultats veranstaltet unser Klub Donners« tag, den 11. Juni, präzise #9 Uhr, im Heim, II., Untere Augartenstraße 38, einen geselligen Abend. Heitere Zusammenkunft von Mitgliedern und Gästen. — Donners* tag, den 18. Juni, M9 Uhr, im Heim, nächster Klubabend. Programm» Wochenbericht, Referat, Vorlesung. Verein zionistischer Hochscbüler „Theodor Herd". 'Am Mtft d*9 & di M., findet in utwerem Bei*