Mannheim
Compact Memory

Die neue Welt · 1931-05-22 · Heft 192 (22.5.1931) · page 10

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 192 (22.5.1931)
Date
1931-05-22
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2711613-2711790-2711811--2521-2715820
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

5 entity mentions

Seite lÖ DIE NEUE WELT Nr. m T heafer, Kunft und iiiiiiiiiliiiiiiiiiiiiiiiiliiiiiii Literatur« Dr.-Hugo-Zuckermann-Gedenkfeief. Der Verein zionistischer Hpchsdiüler „Theodor Herzl" veranstaltete Samstag, den 16. Mai/ eine Gedenkfeier anläßlich des 50. Geburtstages seines im Jahre 19U gefallenen AH Dr. Hugo Zuck ermann. Nach einleitenden Worten des derzeitigen Obmannes H. K a u fmann würdigte AH Dr. Siegfried Schmitt m einer längeren, tiefempfundenen Rede die diditeriedie und aiondistisdie Tätigkeit des so früh verschiedenen Schriftstellers, der zu Kraegsbegiflin helle Begeisterung erregte, jetzt aber beinahe vollständig der Vergessenheit anheimgefallen ist. Anschließend brachte H. Jehuda E h r.e n k r a m z mit meisterhafter Beherrschung der Sprache einige für die Art Zuckermamins bezeichnende Gedichte und den „P r" o 1 o g z u einer Herzl- Feier" zum Vortrag. Reidier Beifall der erschienenen Gäste dankte dem Künstler. Zum Abschlüsse spielte AH Dr. Weil das ,,Oesteroei<hasch<e Redtertlied", dessen Text von Zudcenmanm verfaßt wurde. Igor Gorin-Grünberg. . Nach längerer Pause wird der Sänger Igor Gor i n (bisher unter dem Namen Grünberg bekannt) wieder vor das Wiener Publikum treten. Es ist noch nicht lange her, daß der junge Künstler ganz plötzlich. in das Licht der Oeffentlichkeit trat. Als Sohn eines . Rabbiners in der Ukraine geboren, kam Igor Gorin als Jüngling nach Wien, wo er durch seine lyrisch gefärbte Baritonstimme auffiel und nach einer harten Lehrzeit, nur kraft seines Talents, die Karriere eines Sängers begann. Populär wurde er zunächst dadurch, daß er in der Seitenstetten- und Tempelgasse als Oberkantor fungierte und innerhalb desselben Zeitraumes in jüdischen Konzerten auftrat. Oefter konnte man Gorin-Grünberg ' bei zionistischen Veranstaltungen hören. Sein Ruf drang bald nach Amerika, wohin er für eine ganze. Konzertsaison engagiert wurde. Diese Exkursion brachte ihm so reiche Erfolge, daß er neuerdings im kommenden Herbst eine umfassende Tournee in Amerika absolvieren wird. Für Gorin-Grünbergs Wiener Konzert, auf dessen Programm neben altitalienischen, russischen und französischen Meistern hebräische Kompositionen, von Ernest Bloch stehen, gibt sich reges Interesse kund. Jüdischer. Liederabend. Am .16. Mai fand vor einem zahlreichen Publikum ein jüdischer Liederabend statt, der durch sein interessantes Programm sowie durch das hohe künstlerische Niveau der Vorträge lebhaften Anklang fand. Der junge Palästinenser S. K r y b u s, der eine starke, überaus klangvolle und gutgeschulte Stimme besitzt, sang und -gestaltete judäische und hebräische Lieder mit tiefem Empfinden. Fräulein Nora Dauber erzielte mit ihren meisterhaften Liedervorträgen nachhaltigste Wirkung und. mußte sich, ebenso wie Herr Krybus, wiederholt zu Draufgaben entschließen. Herr Dr. Siegfried S e i d n e r, ein virtuoser Künstler auf der Oboe, und Fräulein Gerda Kreitler, eine hochbegabte junge Pianistin, ernteten stürmischen Beifall. Die künstlerische Leitung lag in den bewährten Händen der Frau Pia Klein, die den durchaus gelungenen Abend mit einführenden Worten über das jüdische Lied eröffnete. „Jüdische Bühne", IL, Taborstraße 12, Samstag, den 23, Mai, die' Koimödie „Schwer ♦ zd sein a Kapzen". Das Stück wird Sonntag und Montag wdederiboflt. Begdirra halb 9 Uhr. Eintrittspreise 1 und 2 S. Konzert Igor Gorin-Grünberg. Mittwoch!, den 27. Mai, halb 8 Uhr, im Mittleren Konzerthaussaal: Italienisch, französisch, russisch, deutsch, hebräisch. „Jüdisches Volkstheater'* in Berlin. Das aus einem seit einiger Zeit bestehenden* jüdischen Studio hervorgegangene „Jüdische Volkstheater" trat am Sonntag, den 10. Mai, in einer Matinee dm ..Kleinen Theater Unter den.Landen" zum erstenmal vor die Öffentlichkeit Gespielt wurde das Schauspiel [,0^:'^BlidH nach David Pinskd. Die Regie hatte Jfeao» Koetsier^Miutler inne. Die Berliner Kritik widmet dem Ddbüt des jungen Theaters viel Aufmerksamkeit Der Kritiker des ,3erliner Tageblatt", Leo Hirsch, schreibt: „Es wäre schade, wenn diese merklich erarbeitete und eigenartig gelungene Inszena'er.uing, die sehr viel Beifaill famd, nicht noch einmal zu 6eh<en sein sollte," Der Kritiker des „Vorwärts" rühmt dife Echtheit der Typen und den leidehschaftKdien SpMwaillen der Darsteller. Mitteilung der Mnsikgrnppen der W. I. Z. O. Das liebenswürdige Entgegenkommen der Kiultusgemeinde ermöglicht es uns, die Arbdt unserer Musikgruppen für die Sommermonate ins Freie 2U verfliegen. Ab Freitag, den 22. Madi finden regelmäßig wöchentlich im der Zelt von halb 5 bis ha'lb 7 Uhr für Kinder und Jugendilidie Spdelnadimittaige statt. Ort: Spielwiese der Kiultusgemeinde im Augarten. Zugang: Rauscherstraße, rechts, vom Nordwestibahintor. Bei Regenwetter steht den Kimdern ein Zeit znnr Verfüiguiög.-Wir teilen den Eltern .mit, daß während dieser Zedt für entsprechende Aufsicht gesorgt ist. Die;Kinder,sollen.zu Spiel- und Siniggmppen vereinigt werden, wobei auch die Verwendung von Kinderinstrufmenten eitöl Axt,- wie Saiten- und Blasinstrumente, vorgesehen ist. Die Gruppen werden natürlich, den Altersstufen nach zusammengestellt und eriteprediend beschäftigt. Wir hoffen, daß die Eltern-' schalt' dieser .unserer pädagogisch überaus wertvollen Eip.riichtiung gebührendes Interesse entge^eübringen wirdi-;Animiöldiu.nigen und Auskünfte jeden Preitag am Spielplatz urod telephonisch unter . der Nummer A-49-9-45. Für das Präsidium: S. Löwenherz, B. Federn, Iipschiütz, S. Paßweg. Für die künstlerische Leitung: Kapellmeister M. Lamipetl. David Belasco, der Nestor des amerikanischen Theaters, gestorben. In New York starb heute im Alter von 72 Jähren der hervorragende Theaterdichter und Theaterleiter David' Belasco, den man den „Nestor des; amerikanischen Theaters" nannte.' David Belasco wurde , 1859*m*San Francisco als Kind'aus England eingewander* ter jüdischer Eltern geboren, war zuerst Regisseur von; Baldwins Grand Opera House „ und des Metropolitan Theater in San Francisco, ging dann nach New York, wo; er das Madison Square Theatre, später das Lyceüm le/tete,: bis er Eigentümer und Direktor des Belasco Theatre in New York wurde. Seine Stücke gingen über alle amerikani* sehen Bühnen, auch als Regisseur und Theaterleiter würde , er tonangebend. Er verstapd.es, die besten amerikanischen . Schauspielkräfte um sich zu scharen. Obwohl von einem * katholischen, Priester erzogen, blieb er dem Judentum; treu und war Mitglied der- Gentrai Synagogtie in' New York und der Jewish Theätrical Guild. Eine SpinozasBüste im Haag.Ini SpinozasHaus in der Pavillonsgracht im Haag fand in der Vorwoche die feierliche Enthüllung eiher Vom Berliner Bildhauer Alfred Hüttenbach geschaffenen SpitiozaiBüste statt. Sammelschrift über das Jüdische- Tjieäter.' Das he* kannte Organ des französischen Pro*PalastihaiKömitees „Nouvelle Revue Juive" hat eine Sondernummer erscheinen lassen, die sich mit: dem5jüdischen 'Theater1!(der Welt beschäftigt. Das Sammelhpf t beginnt, mit :eiher1^tu4ie;;über das alte Purimspiel im Venedjger Ghetto undr;über.das jüdische Theaterspiel in Italien* vom 15. bis 17. Jahr« hundert aus der Feder, Professors J. Zollen Änc den mittelalterlichen Purimspiel den jüdischen Künstlern iuf .dfer;;franzöäischen Bühne. (Rachel und Sara Bernhard). In längeren Artikeln wird die gegenwärtige Lagef des jüdischen Theaters (Polen, Amerika, Palästina, Moskau* Wien) dargestellt. Auch dem jüdischen Film schenkt das Heft Aufmerksamkeit. Neuerwerbungen1 der Kunstsammlung der Berliner Jüdischen Gemeinde. Die Kunstsammlung'der' Jüdischen Gemeinde Berlin hat durch die Bemühungen ihres Leiters Dr. Carl Schwarz ihre Bestände um eine große Anzahl >.; hervorragender Stücke vermehren können. Die Reihe der Aerzteporträts aus dem Jüdischen Krankenhause wurde an die Räume der Kunstsammlung gebracht.;< Zeitlich an der Spitze steht das Bildnis des Dr. Benjamin de Lemos, des Vaters der Henriette Herz, es folgt Henriettens Gatte Dr. Marcus Herz, ein Werk von Georg W e i t s c h, dem Hofmaler Friedach Wilhelms II., dann der Arzt und Naturforscher Dr. Marcus E1 d e s e r Bloch (1723—1799) in einem Gemälde von Joh. Chrph. Frisch. Die Linie führt bis zu dem Porträt des Chirurgen Jamds Israel von Max Liebermann. Unter den sonstigen neuerworbenen Bildnissen befinden sich das des 90jährigen Seniors der Berliner Journalisten Dr. J. K a s t a n von Joseph Oppenheim, die Zeichnung der Charlotte E m b d e n, der Schwester Heinrich Heines, dm Alter von 98 Jahren und das Selbstbildnis Lesser U r y s während seiner Krankheit Neben kostbarem altem Kultgerät, das gekauft oder gestiftet wurde, ist von besonderer Bedeutung eine Sammlung von etwa 60 Stücken neuerer palästinensisch e r A u s g r a b u n g e n. vormals Lehrer am Chajes*Realgymnasium hier zu Wien, und sein Gegner, der Leiter der oberwähnten Schule, Herr Dr. Viktor Kellner. Und Herr Chartiner erhob schwere Anklage, daß Herr Kellner und seine Anhänger ihn ver* folgen, in tiefem Hasse. Er (Dr. Kellner) enthob ihn seines Posteins unter dem Vorwande, daß seine Fähigkeiten für den Lehr* und Erzieherberuf nicht genügen, daß Ober* rabbiner Herr Zwi Peretz C h a j e s s. A. über Herrn Chartiner ein absprechendes Urteil gefällt hätte. Wir haben die Vorbringungen leider angehört; und obzwar wir uns überzeugten, daß das Beth*din darüber zu urteilen nicht imstande sei, ob er wieder angestellt werden müsse, da ja sein Posten als Lehrer in der ob* erwähnten Schule nur provisorisch war, fanden wir uns trotz alldem verpflichtet, die Wahrheit zu erforschen, da Herr Chartiner Klage erhebt, daß die dieser Entlassung zugrunde liegende Schrift Dr. Kellners es ihm unmöglich macht, den Lehrerberuf ausüben zu können, daß insbe* sondere das angebliche Urteil des seligen Oberrabbiners ihn für alle Zukunft sehr schädigt. Und wir nahmen von Zeugen, dem Gesetz gemäß, in, Anwesenheit der Parteien, Zeugenschaft ab. Auch lagen uns Briefe glaubwürdiger Personen vor, woraus uns klar wurde, daß, im Gegenteile, der Oberrabbiner s. A. vor mehreren Freunden seiner Zufriedenheit mit der pädagogi« sehen Tätigkeit des Herrn Chartiner Ausdruck verliehen und sein Bedauern darüber ausgesprochen hatte, daß man ihm nicht den Unterricht in Oberklassen übergäbe. Auch legte uns Herr Chärtiner ein Gutachten berufener Fachlehrer vom 5. August 1929 vor, die sich mit dieser Angelegenheit gründlich befaßt hatten. Diese bezeugen, daß die Darstellung der Dinge, wie sie Herr Dr. Kellner gab, unrichtig ist, daß er (der Lehrer) viel« mehr gut befähigt sei. Ueberdies stellte sich Herr Chartiner, unserer Aufforderung gemäß, am 4. des Monats Juni 1930 zu einer Prüfung vor befugten Fachmännern seines Berufes, die unsererseits ernannt worden waren, und zwar: Herr Rabbiner Dr. Bauer, Gymnasialreligioris* lehrer, Herr Professor Dr. Apto witzer, Lektor am Rabbinerseminars und Herr.Professor Sonne, Lektor am hebräischen Pädagogium. Nach ihrem Zeugnisse von oberwähntem Datum fanden sie ihn als Erzieher und Lehrer von hervorragender Art; Und nachdem die Wahr* heit uns augenscheinlich klar wurde, luden wir die Parteien vor, um die Sache zu Ende zu führen. Allein als Herrn Dr. Kellner der Stand der Angelegenheit bekannt ge* worden war.t entwand er sich trotz unserer^Vorladung dem Erscheinen vor dem Beth*dm uiid ließ uns durch seinen Bevollmächtigten, Herrn, Rechtsanwalt Dr. Margulies, sagen, daß er beschlossen habe, in dieser Angelegenheit der Stimme der Väter und Meister nicht zu gehorchen. Dies diene zur Verlautbarung! Und zum Zeugnis hiefür unterzeichnen wir am sechsundzwanzigsten Tag des Monats Marcheschwan im Jahre (5) 691 hier in der Gemeinde Wien. David Feuchtwang; Mayer M a y e r s o h n, hierorts Räb* biner; Mordchai Ar je Habermann. L. S. (Deutsch): Rabbinat der Israelitischen Kultus* gemeinde Wien. (Hebrwsch): Rabbinatsgerichtshof der Hauptstadt Wien. J udifdbe Sport* und liiiliillilil Turn bewegung. Tribüne Herr Professor Mayer Chartiner, ehemals Lehrer am Chajes*Realgymnasium in Wien, ersucht um Ver* öf f entlichung des Urteils des Wiener Rabbinatsgerichtes, Beth»din, welches dieses im Streite Herrn Chartiners gegen den Direktor des Realgymnasiums Herrn Dr. Viktor K e 11 n e r gefällt hat. Wie uns Herr Chartiner schreibt, und wie auch dem folgenden Urteile zu entnehmen ist, hat Herr Dr. Viktor Kellner das Gericht erst anerkannt, dann aber eizv weiteres Erscheinen vor dem Gerichte und die Anerkennung eines Urteils abgelehnt. Das Urteil lautet: „Rabbinat der Isr. Kultusgemeinde Wien. Mit Bei« stand des, (heiligen) Namens, gelobt sei Erl — Vor uns, dem gezeichneten Beth»dimzedek, kamen zu Gericht im Monate Marcheschwan (5) 690 Herr Mayer C b a r t i n e r, Zwei Erfolge der Hakoah in der Meistersdiafft Gegen Altmannsdorf 6: 2 und Hertha 5 : 2. Die Hakoah-Mannschaft konnte ihre Siegesserie fortsetzen. Gegen Altmannsdorf blieben die Blau-Weißen überlegener Sieger. Hakoah führte ein ausgezeichnetes Spiel vor und hqtte im Angriff den besten Mannschaftsteil. Die Tore erzielten Mausner (3), .Neumann (2) und Ehrlich. Hakoah stellte folgende Mannschaft: Kaiman; Ainsier, Berson;. Donaufeld, ßtrofi, Platschek; Ehrlich, Heß, Neumann, Mausner, Katz. Gegen Hertha mußte sich Hakoah mit einem knappen Sieg zufrieden geben. Die Krieauer waren ihrem Gegner in allen Mannschaftsteilen glatt überlegen und auch dem Spielverlauf entsprechend hätte der Erfolg überlegener ausfallen müssen. Die Hertha-Spieler kämpften oft mit unerlaubten Mitteln, was zur Folge hatte, daß einige Haköahner leichte Verletzungen' davontrugen. Die Tore für Hakoah schössen: Donnenfeld (2) und Heß. Die Mannschaft lautete: Oppenheim; Amster, Feldmann; Schock, Stroß, Platschek; Defries, Donnenfeld, Heß, Mausner, Katz... ..... > Juden im Schwimmsport führend - Große Erfolge beim Internationalen Meeting des Oesterreichischen Touringklubs. . Die Juden haben sich auch im Schwimmsport an erste Stelle vorgeschoben. Ob in Oesterreich, Tschechoslowakei, Deutschland öder Ungarn, überall findet man jüdische Schwimmer von hervorragender Klasse.ffii Große Erfolge holten sich die jüdischen Schwimmer bei dem zweitägigem Meeting dies Touringklubs im Dianabad, an dem auch der französische Weltmeister Taris teilnahm. Besonders gut hielten sich die Hakoahnerinüen. So konnte Hedy Bienenfeld-Wertheimer im 100 und 200 Meter Brustschwimmen die deutsche Meisterin Wunder, hinter sich lassen. Im Crawlschwimmen über 100 Meter blieb Frl. Löwy erfolgreich. Auch im Crawl über 200 Meter konnten die Hakoabnerinnen Löwy und Löffler die ersten zwei Plätze besetzen. Aeußerst spannend gestaltete sich das 200 Meter Herreu*Crawl. . In dieser Konkurrenz blieb einer der besten Schwimmer der Welt, der Franzose Taris Erster. Knapp hinter ihm placierte sich Getreuer (Hagibor, Prag). Er stellte mit 2; 21.2 einen neuen tschechoslowakischen Rekord auf. Dritter wurde Steiner (Bar Kochba, Preßburg). Im Herren-Crawl über 400 Meter besetzte Steiner nach Taris den zweiten Platz. In. der Herren-Crawlstaffel besetzte Hakoah den ersten-Platz, Auch der Nachwuchs hielt sich ausgezeichnet, in der Knaben-Crawlstaffel blieb Hakoah unter mehreren Konkurrenzen erster. In einem Wasserballfreundschaftsspiel erlitt Hakoah gegen W, A. C. eine unverdiente 3:4-Niederlage. Für die Blau- Weißen war Flesch erfolgreich. Was gibt es bei der Hakoah? Die Hakoah ist weiter bemüht, ihre Fußballmannschaft zu verstärken. Man beabsichtigt, Eisenhoffer, GrünwaJd, Wortmann und den Stuttgart«» Grünfeld «u verpflichten. Der Debrezi^er

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.