Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 5 (1931)
- Issue
- Heft 191 (15.5.1931)
- Date
- 1931-05-15
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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3eWe Ä DK NEUE WELT Nr. m GRABSTEINE FRIEDLÄNDER A DEUTSCH Wien, I. Bet., Seüenstetiengasse 2, Telephon V-28-1'28 XL, Zentralfriedhof, neb. d. t. Tor, Telephon U-78-0-85 iUIIHIIIIIfllllflllHIIIIIIIIIIIIfllllllllHIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIII^ .PHÖNIX' § fiegrUndtt 18(2 i Lßbensiierslclieninss I Gesellschaft | Zentradlrektion: WNEtl I., Riemergassa Nr. 2 | i V«rsiditning$ö«s!ani per Mitte (930 2450 Millionen Shilling 5 «olleingezahttss AfctienkapitBi 4.QQO.QQ0.— Sddllfncj Prämien- und Zinsentinnahmen Im Jahre 1929 125 Millionen Sctiilttng £ £ Carantiemittil per Ende 1929 300 Miliioaen SMig £ £ Jlaszabfongen an Venidierte in Jahre 1929 30*5 Millionen Sdiilllnj s £ Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Frankreich, £ £ Belgien. Holland, Italien, Spanien, Tschechoslowakische £ Republik, Polen, Ungarn, Jugoslawion, Bulgarien, Griechen- £ £ fand, Türkei. Aegypten und Palästina. £ TiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiHiimiiiMiiiiiiiiiiiiiiiirr FAHRRÄDER Motorräder, beste Qualität, mit langer Garantie, von S 15.— monatl. SCHLSSINGfiR, Wien, VII., Burggatte 122 u. 124 '•(SiV.i IWiiif' ÄYÄ •fOäi«v iiaaii.' ••.«Wffifc sSilij' RADIO m eleganter Kofferlorm für Radio und > Schallplatten, tpielt überall ohne An- Q__ lenne, ohne Erde, sowie alle modernen Netzempfänger, Radioapparate mit Auslandempfang, Radio-Bestandteile. Kredit bis 20 Monate. 10% Anzahlg., l°/o Kreditspesen pro Monat. KOFFERAPPARATE Luxus-Apparate, Schallplatten von S 2.—, die neuesten Schlager in ' größter Auswahl sowie Mandolinen, Gitarren, Harmonikas. Lauten, Violinen, Zithern, Blasinstrumente, erhalten Sie für S 2.S0 Wochenraten. NfiPB Wien, VIB.(Burg- IlUEK gasae 122 u. 124 %m Wanken bringt, spielen Käthe v. Nag y, Willy F r i t s c h und Reinhold S c h ü n z e l. Die Musik komponierte Werner R. Heymau n, dessen Tonfilmkompositionen viel Beifall fanden. Lupu Picks „Gassenhauer". „Gassenhauer", der lustige und spannende Spvechtonfilm Lupu Picks, stellt eine völlig neue Art des Tonfilms dar. Lupu Pick, einer der individuellsten und künstlerischesten Regisseure, schuf hier ein Werk, von dem er selbst sagte, daß ihm vielleicht niemals wieder so ein Film gelingen würde. Wenige Tage nach der Fertigstellung starb er unerwartet. „Gassenhauer" ist sein letztes künstlerisches Vermächtnis. Ein Film, der Humor, Spannung, aber auch tieferen Inhalt vermittelt, durch den sich wie ein roter Faden das Lied „Sie heißt Marie" zieht, das eben uueh in Wien populär wird. Die Wiener Uraufführung von „Gassenhauer" findet in den nächsten Tagen statt. Amtliche Verlautbarungen der IfraeL Kultusgemeinde Wien* Sammelaktion für Fürsorgezwecke. Mit einer am 11. Mai d. J. im Festsaale des N.-Oe. Gewerbevereines abgehaltenen, sehr zahlreich besuchten Versammlung; wurde die von der „Zentralkommission für soziale Fürsorge der israel. Kultusgemeinde Wien" iiu Laufe dieses Monates veranstaltete Sammelaktion für Fürsorgezwecke eingeleitet. Zu dieser Versammlung war fast der gesamte Kultus vorstand mit dem Präsidenten Generaloberstabsarzt i. R. Professor Dr. Alois Pick, den beiden Vizepräsidenten Dr. Jakob Ornstein und Dr. Josef Löwen herz sowie Amtsdirektor Reg.-Rat Guido Fuchsgelb erschienen, ferner die Mitglieder der Zentralkommission, die Gemeinderabbiner, die Obmänner und Obmannstellvertreter der Bezirksfürsorgekommissionan und sämtliche Fürsorgeräte der israel. Kultusgemeinde Wien sowie mehrere Pressevertreter. Die Versammlung wurde von dem Obmann der Zentralkommission Kultusvorsteher Dr. Isidor K 1 a b e r eröffnet, der den Zweck'der Aktion, die fehlenden Mittel für die umfassenden Fürsorgearbeiten der Kultusgemeinde zu beschaffen, darlegte und auf die Leistungen der' Fürsorg'ezentr.a.le auf allen, Gebieten. .der sozialen Fürsorge hinwies. Die Einführung einiger Zweige;der p r o d u k t i v e:n F ü r-s p r g.e sowie die Mitwirkung der Fürsorgeräte kennzeichnen die neue Arbeitsrichtung der Institution, welcher angesichts der großen Notlage unter der jüdischen Bevölkerung die Aufgabe zufällt, notwendige Hilfs maßnah m e n zu ergreifen. Kultusvorsteher Börserat Ignaz Glück, der Obmann der Sektion für allgemeine Fürsorge, schilderte unter Anführung der finanziellen Leistungen eingehend die Fürsorgearbeit der Kultusgemeinde, die neben der offenen Fürsorge auch irn Spital und in der Versorgungsanstalt Vorbildliches und Segensreiches leistet. Nunmehr werde auch mit Rücksicht auf die wirtschaftlichen Verhältnisse unter anderem der Frage der Kredithilfe besondere Aufmerksamkeit zugewendet werden müssen. Vor allem müssen jedoch die akuten Notstandsfälle Berücksichtigung finden; Trotz der Ungunst der Verhältnisse müsse es möglich sein, die Aktion erfolgreich durchzuführen, zumal in diesem Jahre mit dem von der Bundesregierung geforderten Zuschuß für die Zwecke der- Kultusgemeinde nicht gerechnet werden kann, trotzdem der Haushalt der .Gemeinde ein großes Defizit aufweist. ' Hierauf ergriff Professor Dr. Julius Zappert. der Obmann der Sektion für Jugendfürsorge, das Wort und gab einen interessanten Ausschnitt aus der Tätigkeit der Jugendfürsorge,, indem, er einige charakteristische Fälle beleuchtete. Es gilt, neben den v e rwaisten Kindern, verlassene und schutzlose Kinder zu retten,, für welche von anderer Seite nicht ge-, sorgt wird. Die Zahl der infolge Krankheit' oder aus anderen Gründen schwer gefährdeten-Kinder nehme erschreckend zu, was sich daraus erklärt, daß weite Kreise des Mittelstandes infolge Verarmung außerstande sind, ihren Kindern die nötige Pflege und Erholung angedeihen zu lassen. Die Verelendung der in Wien, ansässigen Juden, hat in dien" letzten Jahren so rapide Fortschritte gemacht, daß die Ausgaben für Fürsorgezwecke gegenüber der Vorkriegszeit nicht gefallen, sondern gestiegen sind. Ist diese Verarmung auch leider ein allgemeines Zeichen .der #eit, so sind doch die Juden davon mehr betroffen als die andere Bevölkerung. So wie wohl kein Jude das Herz haben würde, einen der vielen Unglücklichen, wenner flehend vor ihm stünde, unbescheukt von sich gehen zu lassen, so wird wohl jeder, der von einem Sammler besucht werden wird, nach bestem Können der Fürsorgeäentrale eine Spende zuweisen, wenn ihm der Fürsorgerat die Notlage so ■schildern wird, wie sie wirklich ist. Wegen Raummangels entfällt diesmal die Fortsetzung des Romans „Komödianten44. Die nun folgenden Ausführungen des Präsidenten Professor Dr. Pick fanden, tiefster Herzensgüte entsprungen, leicht Zutritt zu den Herzen aller Anwesenden und verfehlten nicht die nachhaltige Wirkung, als er mit der. Bitte schloß, dem. großen Elend, das sich täglich manifestiere und das sofortige Hilfe erheische, zu steuern. Als letzte Rednerin verstand es Frau Regine Ulmann, das einzige weibliche Mitglied der „Zentralkommision für soziale Fürsorge der Kultusgemeinde", durch Schilderung einiger Fälle aus ihrer jahrzehntelangen Erfahrung die Notwendigkeit sozialer Hilfeleistung ergreifend klarzulegen. Nach einer zusammenfassenden Darstellung schloß der Vo r-s it'ze nd e/indem er zu opferfreudiger Mitarbeit aufforderte, die Versammlung, die bei allen Anwesenden einen nachhaltigen Eindruck.hinterließ. Dieser durchaus gelungene Auftakt der eingeleiteten Aktion läßt wohl erwarten, daß die Sammlung im Interesse der unzähligen Hilfsbedürftigen von , Erfolg gekrönt sein wird. Hiezu bedarf es der Mithilfe aller, ohne Ausnahme. Im Zuge der Sammelaktion gelangt die inzwischen erschienene Ausgabe Nr. 2 der „Mitteilungen der israel. Kultusgemeinde Wien" sowie ein Aufruf der „Zentralkommission - für soziale Fürsorge" an alle Gemeindemitglieder zur Versendung. Lief eruiigs-yergebuiig. Seitens der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangen im Laufe d'ör 'nächsten'Zeit die nachstehend genannten baulichen Arbeiten zur Durchführung: 1. II.» Floß gas sie, ,14 (Mikwah): Instandsetzung'der Fenster und Türen und Ausmalung von Räumlichkeiten (TAsdiler-, Schlosser-, Anstreicher-, Glaser- und Malerarbeiten). 2. XL, Z .ent ra 1 f r i e d h o f, L Tor: . Vier Grüfte ('Baumeister- und Steinmetzarh-edten.) 3. IL, R a u s c h e r s t r a ße 16 (Kinderambulatorium): Instandsetzung der Fenster und Türen (Tischler-, Schlosser-, Anstreicher- -und Glasarbeiten). Jene Firmen, welche zur Offertstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bis längstens . Montag, den 18. Mai 1951 dem Technischen Amte der Israelitischen Kultusgemeinde, L, Seitenstettehgasse 2, IV. Stock, bei welchem auch während der gewöhnlichen Amtsstunden (Samstage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. Die freie Auswahl unter den sich meldenden Firj men zwecks Heranziehung zur Ol'fertstellung für die j einzelnen Arbeiten, behält der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde ausdrücklich seinem alleinigen Ermessen vor. Konkurs Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien beabsichtigt, anläßlich der diesjährigen hohon Feiertage Funktionäre (Kantoren, Vorbeter, die auch als Kaure -.wirken können, 'Chorsänger und Schofarbläser) für die temporären gottesdaonstlichen Veranstaltungen zu bestellen, ' : : Es werden ferner geeignete Bewerber um Chorsänge r s t e 11 e n für die Geineindetempel in Vormerkung genommen. In Betracht kommen solche stimmbegabte, musikalische Personen (Tenöre und Bässe),-die des Blattlesens kundig sind und die erforderlichen Kenntnisse jm Hebräischlesen besitzen. Nähere Auskünfte werden im Schulamte der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, L, geitenstettengasse 4, III. Stock, während der Amtsstunden von 9 bis 12 Uhr vormittags erteilt. — Der Vorstand. — Wien, 11. Mai 1931. litlifip Arzt der womöglich zugleich Zahn« arxt ist, nicht unter 41) Jahren, re iglös, würde sich ein guter Posten bieten. Bedingung ist, daß er eine sehr schön-, gebildete, sehr vermögende Dame, 35 Jahre, aus feiner Familie, heira'et. Anträge unter „Glärzende Existenz tco" an die Adm. der „Neuen Welt", IX, Universitäts3tratJe Nr. 6-8 iiiiiiiiiimiiiHiiiiiiiiiiDiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii BEI BESTELLUNGEN BITTE SICH AUF ,DIE NEUE WELT'| ZU BERUFEN! EINLOSUNO _ VON GOLD SILBER PLATIN G. A. SCHEID WIEN I, Franz»Joseit-Kal 49 Wien VI, Gumpendorferstraßefö Wien VI*. Kaiserstrafie 6//69 Rainer, Wien VI, Dürergasse 4 18 auch volle Pension, in schönem Städtchen, herrl. Lage, unweit Gleichenberg, bei feiner Israelit. Familie, sehr mäßigerPreis. Anträge unter „Gesunde Luft 150« Die bcsibewährte unschädlich« MI Austritte aus dem Judentum« Elisabeth Schwarz, geb. 17. XII. 1903 Wien, ledig, IX., Berggasse 14. — Jacques Dietrichstein, geb. 2 t. IX. 1906" Focsani, ledig, VlIL, Lammgasse 10. — Wolfgang Born, geb. 2U X. 1893 Breslau, getr., VIII, Albertgasse 3b. — Dr. Viktor Kornelius Medvei, geb. 6. VI. 1905 .Budapest, ledig, XV., Hütteldorferstraße 70. — Ignaz Spitzer, geb. 2. I. 1885 Koprivnica, verw., III., Ewlbergstraßc 67. — Jeannete Morawetz, geb. Schreiber, geb. 16. VII. 1398 fSrbt echt, naturgetreu und dauerhaft von blond bis schwarz Ueberau erhältlich ö 2.— und S 3.50 W. SEEGE«s, Wen XV, Wurzbachgasse 19 Czernowitz, verh., XIIL, JcnulLga&se 7. — Alfred Vcber» geb. 26. IL 1903 Wien, ledig, VII, Wimber,ger.gasse 20. — Elsa Friedmann, geb. 13. I. 1906 Wien, ledig, VII., Zieglergasse 73. — Malvine Neuberger, geb. 11. VIII. 1900 Wien, ledig, XIIL, Drechslergasse 46. — Valerie Hatschek, geb. Hertzka, geb. 21. IX. 1891 Mistek, verh., XX., Wehlistr-uße Nr. 94. — Rosa Piwnik, geb. 13. IV. 1909 Wien, ledig, X., Fernkorngasee 35. — Alfred Piwnik, geb. 1. IV. 1928 Wien, ledig, X., Fernkorngasse 35. — Adolf Münzer, geb. 6. VII. 1902 Brzemysl, verh., VII., Karl-Schweighofer- Gass 6. — Heinz Hermann Münzer, geb. 21. V. 1928 Wien, ledig, VII., Karl-Sdrweighofer-Gasse 6. — Bela Nagy, geb. 14. XII. 18S8 Budapest, verh., VII., Neustiftgasse 23. — Johanna Kammer, geb. Kraft, geb 5. V. 1867 Wien, verw., V., Pilgramgasse 8. — Edith Sperling, geb. 6. VIII. 1906 Budapest, ledig, IL, Heinestraße 22. — Marie Bauer, geb. 24. I 1905 Wien, ledig, XX., Rauscherstraße 10. — Georg Albert Pollak, geb. 2. II. 1901 Wien, verh., VIII., Lederergasse 13. — Hilda Kammer, geb. 26. IV. 1902 Wien, ledig, V., Pilgramgasse 8. — Richard Kammer, geb. 27. 6. 1893 Wien, ledig, V., Pilgramgasse 8. — Walter Kornitzer, geb. 16. XII. 1907 Wrien, ledig, IL, Ennsgasse 5. — Anna Louise Emilie Berger, geb. Jakobs, geb. 20. IX. 1889 Seiioningen, verh., IL, Untere Augartenstraße 34. — Eva Nora Berger, geb. 8. V. 1925 Wien, ledig, IL, Untere Augartenstraße 54. — Ida Gorne, geb. 6. IL 1905 Wien, tedig, VII., Neustiftgasse 109___Elsa Jassinger, geb. 10. IV. 1909 Wien, ledig, IX., Hahngasse 7. — Esther Senensieb, geb. 19. VIII. 1899 Nadworna, ledig, IX., Müllnergasse 24. — Josef Weiß, geb. 24. IV. 1885 Wiener-Neustadt, ger. gesch., XV., Sechshauserstraße 12. — Karoline Großbach, geb. Zwifelhofer, geb. 6. III. 1911 Wien, verh., XIL, Hohenbergstraße 56. — Jakob Großbach, geb. 4. X. 1905 Wien, verh., XIL, Hohenbergstraße 56. — Irene Mattersdorf, geb. 22. IX. 1903 Wien, lcdig, XVI., Seitemberggasse 5. — Norbert Kraus, geb. 15. X. 1901 Wien, ledig, VlL.Kenyongasse 25. — RudolfArany, geb. 15. VIH. 1887 Szeged getr., VIII., Skodagasse 26. — Erwin Pick, geb. 19. II. 1899 Wien, ledig, IL, Wolmüthetraße 14-16. — Leo Steiner, geb. 50. XII. 1905 Neu-Ransnitz, ledig, IL, Obere Donaustraße 12. — Berta Damieherg, geb. 2. V. 1884 Steinamamger, ledig, VIII., SchBsßelgasse 11. — Johanna Danneberg, geb. 11. VII. 1886 Steinamanger, ledig., VIII., Schlösselgasse 11. — Leo Emst, geb. 28. IV. 1904'Schwaz, ledig, X., Raaberbahngasse 3. — Margarete Bauer, geb. Schwarz, geb. 25. XIL 1900 Wien, verw., L, Biberstraße 2. — Elisabeth Bauer, geb. 6. V. 1925 Wien, ledig, L, Biberstraße 2. — Susi Eleonoi-e Planer,' geb. 9.' V.''1912 Wien, ledig, L, Wiesingerstr. 6. — Hans Breiner, geb. 29. X. 1902 Wien, ledig, XX., Pasettistrafle 24. — Johanna Geiringer, geb. 1. III. 1903 Wien, ledig, XIV., Denglergasse 4. — Rosa Schimmerlik, geb. 27.' III.' 1906 Wien, ledig, VIIL, Alserstraße 33. — Karl Dokuzovic, geb. 28. VII. 1902 Wien, ger. gesch., XX., Universumstraße 50. ~ Maria Schlosz, geb. 18. I. 1903 Mör, ledig, IV., Rainefgasse 29. — Berta Franziska Baß,, geb. Fritsch, geb. 21. V. 1889 Mödling, ger. getr., IL, Franzensbrückenstr. 19. — Artur .Jucker, geb. 10. VI. 1905 Wien, ledig, XX., Wintergasse 14. — Margarete Süß, geb. Gottesmann, geb. 18. II. 1905 . Wien, ger. getr., XX., Denisgasse 6. — Dr. Hedwig Husserl, geb. Kästenbaum, geb. 14. IX. 1896 Wien, verh., IV., Prinz- Eugen-Straße 58. — Abraham Rappaport, geb. 11. VI. 1887 Dorohoi, verh.,' II.,. Pfeffergasse 3. — Benno Rappaport, geb. 24. IV. 1925 Wien, ledig, IL, Pfeffergasse 3. — Pauline Aufwerber, geb. 7. IV. 1886 Wieu, Ted., Spitz a. d. Donau. — Helene Jäger, geb. 5. X. 1911 Cuccaya,. ledig, XVII., Steinergase 9. — Marie Spiegier, geb, Korka, geb. 24. VII. 1893 St. Peter, verw., IX., Porzellangasse 7 a. — Johannes Lengsfelder, geb. 17. I. 1899 Wien, Bremen. — Helene Fischer, geb. 13. II. 1911 Wien, .ledig, VI., Linke Wienzeile 14. — Edith Ohrenstein, geb. 7. IX. 1907 Hlischesti, ledig, III., Apostelgasse 39. — Martha Becker, geb. 9. VII. 1905 Brody, ledig, III., Untere Viaduktgasse 35. Eigentümer. Verleger, Herausgeber oad-verantwortlicher Redakteur Oberbaurat Robert Stricker. — Druckerei- und .......'Ver<ag$«A.*G.. Isiaki Steiomano. beide. Wiea IX„. Uhiversitätsstraße 6—8.