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Die neue Welt · 1931-04-24 · Heft 188 (24.4.1931) · page 12

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 188 (24.4.1931)
Date
1931-04-24
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 DIE NEUE WELT Nr. 188 GRABSTEINE FRIEDLÄNDER <ft DEUTSCH Wien, I. Set., Seitentiettengaste 2, Telephon V-28-U28 XL, Zentralfriedhof, neb. d. 7. Tor, Telephon UlllllllllllllllllltlllllllllllltfltltlllfllttlflKlIlllllflfllllllllllllU begründet 1882 5 | LebensoersicherunsspuflKIIY^ i 1 Gesellschaft »rnUlilA | | Zentradirektion: WIEN I., Riemergasse Nr. 2 § E Versicbunngstiestano per Mitte 1930 2450 Millionen Schilling § s «olicingeiihltes Aktienkapital Prämien- und Zinseneinnahmen im Jahre 1929 a GaraiiHßmittei per Ende 1929 ___________________........ Auszahlungen an Versrtherte im Jahre 1929 30*5 Millionen Shilling s 1 Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Frankreich, s s Belgien, Hotland, Italien, Spanien, Tschechoslowakische s E Republik. Polen, Ungarn, Jugoslawien, Bulgarien, Griechen- E E (and. Türkei, Aegypten und Palästina. s Tllllllllflf IfllllllllltllllllllllflMlllltlffllllllltlfllf lllfllllllllffll^ 125 MiUionen Sdiillinp S KINDERWAGEN aufwärts direkt beim Erzeuger XX, WALLENSTEiNPLATZ 3 III, BARICHG.4 (Eike HaaptsfiaBa 108) XX, Klosterneuburgersf r. 91 von S 26«- EU RADIO in eleganter Kofferform für Kädio und Schallplatten, spielt Ubereil ohne Antenne, ohne Erde, sowie alle modernen Netzempfänger Radio-Apparate mit Auslandempfang, Radio-Bestandteile. Kredit bis 90 Mattete. 10»/« Anzahlg., 1% Kredit. Spesen pro Monat. % KOFFERAPPARATE Loxus-Apparafe, Scballpiamn von 11.- die neuesten Schlager in gröbter Auswahl sowie Mandolinen, Gitarren, Harmonikas Lauten, Violinen, Zithern, Blasinstrumente erhalten Sie für S 2.50 Wochenraten. 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April, 11 Uhr vormittags, ordentliche Generalv e r s a m m l u n g des Wiener Talmud-Thora-Schülv.ereines. Auf der Tagesordnung, u. a. Bericht des Generalsekretärs Rabbiner Dr. Joel P o 11 a k und Vortrag Dr. De utschl ander: „Das jüdische Bildungsideal in rupderner Beleuchtung". Histadrflth Ivrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Der hebräische Lesesaal ist jeden Dienstag und Donnerstag abends offen. Sämtliche hebräischen Zeitungen liegen auf. Jeden Mittwoch präzise 8 Uhr: Arbeitsgemeinschaft für neuhebräische Literatur. Samstag, den 25. April, Referat Dr. Horowitz: „ZerifH aez", eine neue. Dichtung aus dein palästinensischen Leben. Beginn präzise 8 Uhr. „Dewarenu" ist erschienen und überall erhältlich. „M asnajim" und „Ketuwim" erhältlich: Zeitungskiosk, I., Schottenring, beim Bänkverein und bei 38er-Wagensehleife; Opernring, vis-ä-vis Opern- Cafe; IL, Praterstrafie 11, Tabaktrafik; Zeitungskiosk Taborstraße beim Cafe National; XX., Walleinstein- ' platz. Wiener Beth Hamidrasch, Wien, IL, Tempelgasse 3. V o o* 1 e s u ,n g e n im Sommersem<ester 1931 (5691): So ihn tag: 5 bis 6 Uhr:-Prof. Dr. Kraius, Pirk© Owaus; 6 bis 7 Üihir: Prof. Dr. Kraus, Mid.rasöh.'Montag 6 Ibas 7' Uhr: Rabb. Dr. Rosenmann, Ausgewählte Kapitel aus Jesaia; 7 bis .8 Uhr: Prof. -Dr. Kraus, Geschichte der Juden im Mittelalter. Dienstag: 6 bis 7 Uihr: Prof. Dr. Kraius, Midirasch. Mittwoch: 6 bis 7 Uhr: Rabb. Dr. Bosenmann, Ausgewählte Kapitel aus Jesaia; 7 bis 8; Uhr: Rabb. Dr. Taubes, Entstehung und Gesofoidite der religiösen Halaoha. Donnerstag: 6 bis 7 Uihr: Rabb. Dr. Tajolicht, Koheleth; 7 bis 8 Uhr: Rabb. Dr. Muahietlstein, Die wdrtechaftliohie lurid 'poEtascbe Stellung der Propheten und Könige, Samstag: 4 bis 5 Uihr: Rabb.,, .Dr. Kristdampoller, Bilbelvortraig (Woohenabsohaitt). ■ . <"••'< . , Arbeitsgemeinschaft: Lese- und Redehalle jüdischer Hochsc^uler in: Wien, yemja, ayonistischer .Hochschüler Theodor Herzl. Unsere"iFferdailis; ist"beeftdel.*Äib Santötag, d©n 25, <d., "finden reigeknäßig jede Wocbe Konvente sia.tt. Aiußed-dem ist jeder-BbV zium Besuch eines Hebräisohikiurseis verpflichtet.. Le-seedal: 1 Der Lesesaal istjtäg-ljcih. von 17 bis 20 Uhr geöffnet.' Es liegen über 100 Zeitungen und Zdkchriften:in 14 Sprachen auf. Die jüdische Hoahi&ohületfSQhaf't> - und die gesamte jüdische Oeffentlichkeit werden zum Besuche aufgefordert. Eintritts- oder Beaiütze*gebüh,ren werden aiioht ein-, gehoben.; Jüd.-akad. Philosophen verein, IX., : Zimmermannplatz 8, Telephon iA-25-2-28.,' Inskriptionsberatungen, Er-., neuerungen der Mitgliedskarten sowie Neuaufnahme von Mitgliedern täglich zwischen 1 und 2 Uhr mittags jim yerT' eiusheim. In den Amtsstünden 'werden auch Auskünfte bezüglich der allwöchentlich stattfindenden. Exkur-, sionen und Ausflüge erteilt. Anmeldungen1 für einen g.e.p 1 an,ien g rößeren Ausflug nach Ca r nun tum werden ebenfalls täglich entgegengenommen, D e r A u s s c h uß., Zionistischer Jugendverbänd. Die diesjährige >T r e f f w a n d e r u n g des Zionistischen. Jugendverbandes findet am Sonntag, den 26. d. M., statt Sämtliche dem Zionistischen Jugendverband angeschlossenen Jugendgruppen treffen sich an diesem Tage pünktlich um 10 Uhr im Dömgraben. Dort erfolgt die Ausgabe des Tagesprogramms. Das Tagesprogramm'dürfte umfassen: 11 bis 2 Uhr;Geländespiel. Vorgesehen,sind zwei Lager: Tafelberg und Norwegerwiese. Die Vorbereitungen zu diesem Geländespiel hat die „M e n o r a h" übernommen, die auch gemeinsam mit den Jugendbünden die Schiedsrichter stellt. Um 2 Uhr, nach Schluß des Geländespieles, begeben sich die Bünde auf den Tafelberg, wo um 3 Uhr heitere sportliche Wettbewerbe abgehalten werden. Abends findet ein gemeinsames Singen sowie eine Lag» Baomer-Feier statt. Anschließend gemeinsamer Anmarsch. Jüdische Kriegsinvalide, Achtung! Alle über 40 Pro-. zent Kriegsbeschädigten, wie auch Witwen, auch solche Wegen Raummangels entfällt diesmal die Fortsetzung des Romans „Komödianten". ohne Rente, sogenannte Reversler, werden in ihrem eigenen Interesse aufgefordert, sich im Sekretariat des Jüdischen Schwerkriegsinvaliden Verbandes, IL, Stnwerstraße 9/21 (Amtsstunden, auöer Samstag und Sonntag, täglich von 2 bis 4 Uhr nachmittags), zu melden. Dokumente sind mitzubringen. Zugehörigkeit zu anderen Verbänden kein Hindernis. Z. A. V. „Bar Kochba", Wien, IL, Untere Augartenstraße 38. Im Rahmen des B. C. spricht Samstag, den «25. d. Mt, um halb 9 Uhr abends Dr.1 Leo Koppel. , Ein Pessach-scheni- und Lag-baomer-Fest {Schülerfest) der-hebräischen Schule Prater wird Sonntag, den 3. Mai, um 3 Uhr nachmittags im Theatersaal „Reklame", Praters.traße 34, abgehalten werden; Der hebräische Kinderchor bringt unter ^anderem-'' zur 'Aufführung; „Sc h i r hasch i r i m", eine.. Chaluzini-Szene in Palästina; „Lag baomer in .der .füdisehen Ko-lon i e";-j,Se d e-r.ab e n-jd beim Wund er rabb i", ein Festspiel-mit Gesängen, von l^fayer Chartin er. — Kartenvorverkauf im Heim der Zionistischen Sektion Prater, IL, Jungstraße ,-8, täglich von;3 bis 7 Uhr abends und bei der Tageskasse. . t ., Mensa academica judaica; Wie .alljährlich veranstaltete der Jüdische Hochschulausschuß auch heuer in den ersten Pessachabenden Mittwoch, den 1. und Dönnersr tag, den 2. April, zusammen mit dem Kuratorium zur Erhaltung und Förderung .der. .Mensa academica judaicä in den Räumen der Mensa' academica judaicä, IX., . Zimmermannplatz 8, gut besuchte und gelungene Sederabende.1 An diesen beiden Abenden, nahmen außer den Vertretern des Kuratoriums ' und ' der A. H. zahlreiche führende Persönlichkeiten des jüdischen Lebens teil. Konzertsänger J. Segal-Rosenbach und der populäre Rezitator Samuel Schwager trugen zum gemütlichen Teil des Abends bei. In fröhlicher Stimmung wurden die feierlichen Abende mit dem Absingen der „Hatikwah" geschlossen. Einige Daten über Togal; Mehr als 6000 Aerzte haben laut notarieller Bestätigung Gutachten über Togal abgegeben, und zwar bei gichtisenen, rheumatischen und nerVösen Schmerzen, Kopfschmerzen und . Erkältungskrankheiten., 365 Aerzte bestätigen die Unschädlichkeit und Bekömrnlichkeit des Togal,'230'"Aerzte neben im besonderen die Ueberlegenhcit des Togal hervor» 120 Berichte aus-Kliniken und Krankenhäusern anerkennen die Zuverlässigkeit.des.Togal. Diese Daten sind ohne Frage ein glänzender Beweis für die hervorragende Wirkung des Togal. ' E Aus der Fümwell* . ,<Der doppelte Moritz,": Ein richtiger und ein falscher Ehemann, die sich als" Zwillingsbrüder wie ein * Ei dem" arideren gleichen und durch ihre Aehhlichkeit die größte Verwirrung anrichten, so daß sich selbst die eigene »Ehefrau nicht mehr auskennt, sind die Hauptgestalten des neuen ' Ufa-Tbrifilm-Schwankes „Der dop p;e 11 e :M ö r i t z" (Der falsche Ehemann), der am 24. d. M. in zehn Wiener Tonkinos erscheint. Johannes Riem ann, Maria Paud 1 e r, Gustav Wal d a u, Jfessie V i r o g h und Tibor v.Halma y sind die Hauptdarsteller dieses lustigen Verwechslungsspieles, dessen Regie Johannes G u t e r, der bekannte Lustspielregisseur, führte. Die Musik schrieb Norbert Glanzberg, ein jünger Komponist, der sich in Deutschland'bereits einen^Namen gemacht hat. * Ii Stöndlse unentseltllcue S|ellenvermlttlun$ Wer ausgebildetes, tüchtiges und diszipliniertes Personal aller Art Ui aller Branchen bgnötigt, \vei;de «ich an „HAH Q 9 l)"t l., Wletinaentr. 11, Tel. ü*9i"0«10 ,|||I imi! Komplettes engl. Klosett S 82.-. Komplette Bad eai runtereinrichtung S 480.—. Karl Hirschteld, 1. Fichteg. 1 a. Tel. R-26-0-84 EINLÖSUNG _ VON _ GOLD SILBER PLATIN Q. A. SCHEID WIEN VI, Gumpendor tarstr. 8S Wleu 1, Pran2-Iosefs-Kai 49 Wien VII, Kaiserstraße 67/69 Kainer Wien VI Durergasse 4 » Hebel auf bequeme ItabMm bis 18 Monatsraten im Tischler- und Tapezierermöbelhaus Josef Dreikurf Wien, XX., Wallensteinplatz 3 und 4 Gegiündet 1885 Tel A-42-4-32 Großes Lager in einfachen und modernen Schlaf- und Speisezimmern, Küchen- und V 01 Zimmereinrichtungen 9h LESET UND VERBREITET // DIE NEUE WELT"! Die neue Ufa-Tonfilm-Operette „Ihre Hoheit befiehlt". Operettenland — Wunschland, Reich der Liebe, Reich der Träume und süßen Melodien —, immer wird hier aus Aerger Freude, aus Verdruß Fröhlichkeit, leider sehr im Gegensatz zur Wirklichkeit; und deshalb erfreut sich die Operette und jetzt insbesondere die Tonfilmoperette der ganz besonderen Gunst des Publikums, das immer wieder diese Filmgattung den ernsten, schweren Stücken vorzieht. Die Ufa, die mit ihren bisherigen Tonfilmoperetten „Liebeswalzer", „Drei von der Tankstelle", „Einbrecher" u. a. große Erfolge buchen konnte, läßt in der nächsten Zeit in Wien ihre, neueste Tonfilmoperette, die unter der bewährten Regie Hans S c h w a r z entstand, unter dem Titel „Ihre Hoheit befiehlt" erscheinen. Der Film spielt in einer Operettenresidenz, in der eine junge, reizende, temperamentvolle Regentin schrankenlos ihre Launen walten läßt. Die Hauptrollen verkörpern Willy, Fritsch, Käthe v. Nagy, Reinhold Schünzel und Paul Hör biger. Die Musik stammt von dem bekannten Tonfilmkomponisten Werner R. Hey mann. „David Golder" als Tonfilm. Der berühmte Roman „David Golder" von Irene Nemirowska ist in Paris vertonfilmt worden und erscheint demnächst im Burg-Kirio in Ur- und Alleinaufführung. Die Hauptrolle spielt der französische Jannings Harry Baur. Die Parsier Presse bezeichnet diesen Tonfilm als ein hervorragendes Erzeugnis moderner Filmkunst. Ein neues Tauber-Lied von Franz Lehar. Für den neuen Sprechtonfilm Richard Taubers „Die große Attraktion" schrieb Franz Lehar als Einlage ein Tangolied „Was wäre ich ohne Euch, Ihr schönen Frauen", den er dem ihm persönlich befreundeten Tauber widmete. Die übrigen musikalischen' Kompositionen stammen von Dr. M. Caper, Walter Ju r m ann und N. Brodszky. Der neue Tauber-Film spielt im Varietemilieu und behandelt das Leben und Treiben auf der Bühne und hinter den Kulissen der großen Varietes von Paris imd Berlin. Neben Tauber spielen Marianne Winkelstern, Margo Lion, Siegfried Arno, Teddy Bill und Kowal-Samborsky. In Wien wird „Die gioß'i Attraktion" demnächst im Apollo uraufgeführt. „Kopfüber ins Glück." Am 22. April findet in mehreren Wiener Torifilmtheatern die Uraufführung der deutschen Sprechtonfilmkomödie „K o p f ü b e r i n s Gluck" statt. Szöke Szakall und Kurt Lilien, zwei im Sprechfilm bewährte Komiker, sind die Träger der Hauptrollen, neben ihnen sind noch Fritz Schulz, Jenny J u g o, Alexa E ng s t r ö m, Truus v. A a 11 e n und Austin Egen beschäftigt. Musik:'Walter Kollo. ' Amtliche Verlautbarungen der IfraeK Kultusgemeinde Wien* Kundmachung. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeiride hat in Gemäßheit der §§ 91 und 16 des Kuitusgemeindestatuts die Voranschläge der Einnahmen und Ausgaben der Kultusgemeinde sowie sämtlicher .unter der Verwaltung der Kultusgemeinde stehenden Fonds und .Anstalten, für das Vjerwaliung>s.iahr 1931 in allen Einnahmenurid 'Ausgabenposten ^geprüft iirid festgestellte Gemäß § '91 des Statuts Hegt dieser Voranschlag durch 14 Tage, vom Tage der Kundmachung gerechnet, zur Einsichtnahme'der Gemeindemitglieder in der Amtsdirektion, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, auf. Die Gemeindemitglieder sind berechtigt, innerhalb dieser Frist Erinnerungen bezüglich des Voranschlages bei dem Kultusvorstande., schriftlich zu. überreichen,, welcher dieselben in Erwägung zu ziehen hat. Diese Kundmachung wurde unter einem im amtlichen Teile der „Wiener Zeitung" verlautbart. — Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde, Wien. ' Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 2l April d. J., findet.um 3 Uhr nachmittags der Tugend, gottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. Israelitische Kultusgemeinde. Ab 17. April d. J. wird die Telephonsprechstelle der Israelitischen K u 11 u s g e m e i n d e ab 3 Uhr nachmittags aus betriebstechnischen Gründen folgendermaßen geschaltet sein: Portier: U-25-5-85; Amtsdirektion: U-25-5-86;' Präsidium- Sitzungssaal: U-25-5-87 und U-25-5-88. Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortlicher Redakteur Oberbaurat Robert Stricker. -» Druckerei* und Vertag$«A,«G, Ignaz Steiuraaua, beide Wien, IX.. Uolversjtätsitraße 6—&

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