Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 5 (1931)
- Issue
- Heft 185 (1.4.1931)
- Date
- 1931-04-01
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 mmm mt Nr. 185 Was den Blau*Weißen bei Angriffen während dreißig Minuten nicht gelang, bringen die Bfjttlftenauer in einer Minute zustande. Aus einem Dufcfibruch gelingt es Weilinger in der 31. Minute, den driften Treffer zu er* zielen. Nun setzt Hakoah zu einem Generalsturm ein, und fünf Minuten darauf gelingt es Mausner, ein Tor aufzu« holen. Nach Seitenwechsel nimmt das Spiel zeitweise scharfe Formen an. In der 15. Minute sendet Mausner zum zweiten Male ein. Die Brigittenauer kämpfen auch mit unerlaubten Mitteln, um einen weiteren Erfolg ihres Gegners zu verhindern. Aus einem Elfmeter gleicht Feld» mann in der 22. Minute aus. Die Hakoahner lassen nun nach, knapp vor Schluß kommt es vor dem Hakoah*Tor zu einem Gedränge und zu einem weiteren Verlusttreffer für die Hakoah. Das Spiel fand auf der Hohen Warte vor 12.000 Zuschauern statt. Hakoah trat in folgender Aufstellung an: Oppenheim; Amster, Feldmann; Lieber* mann, Stroß. Birnbaum; Ehrlich, Donnenfeld, Heß, Mausner, Fischer. In der Tabelle nimmt B. A. C. mit 36 Punkten den ersten Platz ein, während Hakoah mit 32 Punkten an zweiter Stelle rangiert. Da beide Vereine noch je neun Punktekämpfe auszutragen haben, besteht theoretisch die Möglichkeit, daß Hakoah doch die Meisterschaft gewinnt. Es besteht aber noch eine zweite Möglichkeit zur Er* langung der Erstklassigkeit, und zwar dadurch, daß die erste Liga wieder auf zwölf Vereine erhöht werden soll und daher zwei Vereine aus der zweiten Klasse aufsteigen müssen. Jüdischer Sport« und Schützenverein „Menörah", Wien, IX., Liechtensteinstraße. 30, Zugang durch den Hof, Souterrain. Unsere Schießstätte ist bereits in Betneb. Sämtliche noch nicht neuregistrierten Mitglieder werden aufgefordert, ehebaldigst während der Sekretariats* und Uebungsstunden im Heime vorzusprechen. Schießzeiten und Sekretariatsstunden: Montag 20 bis 22 Uhr, Mittwoch 19.30 bis 22 Uhr, Samstag nach Einbruch der Dunkelheit. Sowohl Samstag, den 4. d., als auch Montag, den 6. April, ist voller Betrieb .Mittwoch, den 8. April, wegen der Feier» tage keine Uebung. Kommenden Montag spielt Hakoah auf eigenem Platze gegen Frem. Im Herbst siegte Hakoah 2:0 und dürfte auch, diesmal erfolgreich bleiben. Hakoah hat noch gegen folgende Vereine zu spielen: Hertha, Vorwärts 06, Liberias, Simmering, Weiße Elf, Altmannsdorf, Viktoria XXI und Gersthof. In der< Amateurmeisterschaft unterlag Hasmonea gegen Veria 2: 3. Hockeyspiele der jüdischen Vereine. Im Nachtrags* meisterschaftsspiel zwischen Arminen und Hakoah unter* lag die jüdische Mannschaft 0:2. In einem Freundschafts* spiel siegte Blau#Weiß gegen V. f. B. 2 :1. In der Damen* meisterschaft errang Hakoah gegen V. f, B. einen über* legenen 4: 0*Sieg. Eine jüdische Sportanlage in Berlin. Was bisher für den jüdischen Sport in Berlin fehlte, war ein großer, eigener Sportplatz. Diesem Mangel wird dadurch abgeholfen, daß mit Hilfe der Berliner jüdischen Gemeinde eine große Sportanlage errichtet wird. Der Vorstand der Jüdischen Gemeinde hat bisher mit 100.000 Mark den Bau subventioniert. Um aber die Anlage allen Anforderungen entsprechend zu errichten, wurden Bausteine zu 1 Mark ausgegeben, die großen Absatz finden. Hakoahs Auslandsreisen. Mitte Mai absolviert Hakoah in Jugoslawien und Griechenland mehrere Spiele. Für die Sommermonate ist eine große Reise nach Litauen und Lettland vorgesehen. Außerdem werden die Blau*Weißen auch in Deutsch* land gastieren. Verdnsinadiridtien* Vereinigung der zionistischsdemökfätischen Jugend, II., Untere Augartenstraße 38. Wochenprogramm: Don* nerstag: Wegen Feiertage geschlossen. Samstag, ,K5 Uhr*. Zusammenkunft der Kindergruppe; 6 Uhr: Sichoth der Kwüzoth: Dmai, Dror, Reuth; 8 Uhr: Plenarver'sammlung. Sonntag, 8 Uhr abends: Akademie mit - reichhaltigem Programm. Montag, 8 Uhr früh: . Wanderung; ^8 Uhr abends: Hebräischkurse. Dienstag: Wegen Feiertage ge* schlössen. Mittwoch. 4 Uhr nachmittags: Sichoth; abends geschlossen. Z. A. V. „Bar Kochba", Wien, IL, Untere Augarten« Straße 38. Samstag, den 28. März 1. J. fand der 69. GeneraL konvent statt. Gewählt wurden: Präses: Dr. Nathan Klausner; Vizepräses: Theodor G r u'b n e r; Schrift* führer: Dipl. Kaufmann Berthold Weiler. Samstag, den 4. d. entfällt wegen der Feiertage der Konvent. Arbeitsgemeinschaft: Lese- und Redehalle jüdischer Hochschüler in Wien, Verein zionistischer Hochschüler „Theodor Herzl", Samstag, den 28. März, hielt A. H. Dr. P i p e s ein Referat über „Religiöse Strömungen und das Judentum", woran sich eine angeregte Diskussion schloß. Wegen der Feiertage findet Samstag, den 4. April, keine Zusammenkunft (Konvent) statt. Der Lesesaal ist täglich, mit Ausnahme von Samstag und jüdischen Feiertagen, geöffnet. Lesezeit von 17 bis 20 Uhr. Eine Benützungs* gebühr wid nicht eingehoben. Fusion „MakkabkHazair" und Pfadfinderbund „Zirenu". Von dem Gedanken ausgehend, daß jegliche Zersplitterung innerhalb des Zionismus nur schädlich wirkt und die Konzentration aller Kräfte für den Zionis* mus eine Forderung der jetzigen Lage ist, haben die Führerschaften der Bünde „MakkabüHazair" und „Zirenu" beschlossen, eine Fusion der beiden Bünde durchzuführen. Das Zustandekommen dieser Vereinigung wurde bereits diesen Sonntag in einer Bundesversammlung des neuen Bundes bekanntgegeben. Der Bund, der un* gefähr 350 Mitglieder umfaßt, trägt den Namen „Mak* k a b i Hazair«Brith Ziren u", wodurch ausgedrückt erscheint, daß der Bund als Wiener Gruppe des Makkabi* Hazair;Weltverbandes den Eigentitel: „Brith Zirenu" führt. ZionIsten*Revisionisten, Ortsgruppe Beutben O. S. Am 24. März fand hie? ein öffentlicher Vortrag von Herrn Prof. Dr. Rabinowicz, London, statt über das Thema: „Die Zukunft des Zionimus". Der Referenjt schilderte die Ziele des Revisionismus, sprach .über deä Judenstaat, über die jüdische Legion usw. Anschließend fand eine rege Diskussion statt, in der Vertreter versehie* dener Parteien das Wort ergriffen. Herr Prof. Pr, Rabino* wiez «riedigte die teils gehässigen Einwände zur vollsten Zufriedenheit der Zuhörer, auch der Gegner. Anschließend Vom Nationalfond. Oberkantor Gerschon Margulies hat zur Eintragung des Hofrat Rektor A. Schwarz ins Goldene Buch des Keren Kajemeth S 100 abgeführt. „Die Bodenfrage und der jüdische Aufbau Palästina s", das neue Bücher von Granowsky, das sich auch in eingehender Weise mit dem Simpson-Bericht auseinandersetzt, ist im Keren-Kajemeth-Büro zum Preise von S 5.50 erhältlich. 3eöct tat ©elö genug! mt imfym e8 $bnett Ietdjt, ftd) J9före Si«tfd)e &u etfüflett. SöMr haben alles für bi« ^«nberbtniflusnig getan nnb c8 meidjt, bojj n>tx allen mit imfcrem un&eTßfetdjttd) bttttaen „Dftet^erten" eine fxeufotßc tte&errafdjumg bringen fömten. 6te ftttten ftfct atteS, toa8 ©ie fttd)en — bon ber einfad^te" bis 3ur feinsten OualUät — einzigartig tn ©üte unb <sd)ön* hett unb uberrafdjettb niebtio rm Sßretö in imferen 9tb* tettttmgen für Stoffe, ©eibe, ©ttiMnpf«!«* ©ttirfhxiren, 5Bor* bctitig*, $ej»>ic&e ufh). 2Iud& unfere StawenfonfelttottS'Sl&tet* Iung bringt fttuBjaftt^Üftätttd, bleibet, $luf«n, ÄomplettS, güdj.fe ufto., bie iteueften ^ityfttitflctt iu neuen Scfpretjen. 9fa$ft«$enb ein flehtet 2tui$ttg umferet So^ttflSanflebote: Unfete SJteueinfübtuns: ^le^arvber ^tuhid^tS^errenbitt, atte ÜJtobefdtbett, S 5.90, ntotottte $4me1i«9Wja$r*$ite, flIlc 9iobiij$tfen, S 4.90, 3.90, 2.90.1 meto. @eibenbinber, 1 sjjcwt ^cqttdtö^befücfett |e S J.—, ßniehofc mit ©efaft S 1.50, ^errenftagen, fteif nrtö hüIBffceif, moderne Sfaffon, 3 StüdJ s 2.—, ^erren!l>entb, fatb^e ^elmeauflöße, mobetn* 5>cfftoS, S 3,50, Ia^opeltae^ ernten in heftet auSfüh* tuttfl mit fe^attötett 3JlöbeTr<igen S 9.80, tm>tetne§ Ssphtt* $ä$fctt^ tritt fejHÄn ßtflflen S 6.90. ^od)apatte Cobetcoatmottt*I> ^endjeoaefaffoit, mit ©aroftoffutter S 39.50, flotte ^rüB|<ibt8mänlel <W8 tödjtem Sir>eeb in fdjtäVr f^affo-n S 12.50, §ubetfu&mätttel, Srendjcoatfaffon, mit Scbet* ÖOtnttut S 14:50/ Wo^nttoeeb^cmH aan& gefüttert, ba§ Steircfte in ew&witt unb Üttac&act, S 29.50, ■ SWoRfloIMufat, aparte Säurndjenfaffon, S 9.80, ^.^e?iben*^arocaiin4Het'ber mit langen SlermeTn, alle Dorfen, S 14.50, Ä.«@e:J)en- SRongoI^le'iber mit langen Vermein, aHe färben, m\zx ©djUnger, S 19.50, BpoxU unb S'h»eebffeifca:, baS Slcucfte in dufter unb ©djnttt, S 29.50. 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Die Versicherungsabteilung des Keren Kajemeth hat eine Aktion eingeleitet, die bezweckt, Versiehe« rungen zugunsten des Keren Kajemeth durchzuführen, und zwar auf folgender Grundlage: Im Erlebensfalle fällt die versicherte Summe ganz dem Keren Kajemeth zu, im A b 1 e b e n s f a 11 e die eine Hälfte den Erben der Versicherten, die andere Hälfte dem Keren Kajemeth. Durch die Aktion sollen dem Keren Kajemeth neben den Spenden neue Mittel zum Zwecke der Ausdehnung des jüdischen Bodenbesitzes für die jüdische Kolonisation zufließen. Schon nach drei Jahren erhält der Keren Kajemeth gegen minimale Zinsen 65 Promille zu seiner freien Verfügung. Anträge für diese Versicherung zugunsten des Keren Kajemeth übernehmen die Versicherungsabteilung des Keren Kajemeth und unser Gg. Herr David Neben« zahl, Leiter der City«Filiale der Lebensversicherungs* gesellschaft „Phönix", L, Bäckerstraße 9. Vom jüdischen Hochschulausschuß. Ins kr iptions beginn an der Univers i« tat. Die Inskriptionsfrist läuft für Inländer und Ausländer vom 9. April bis 2. Mai 1931. Nachträgliche Ii^kriptions« gesuche sind vom 4. Mai bis 16. Mai 1931 bei den Deka» naten einzureichen und werden nur bei besonders triftigen Gründen berücksichtigt werden. Nach dem 16. Mai werden Gesuche und nachträgliche Inskription nicht mehr an« genommen. Gesuche um Befreiung vom Kollegien« gelde öder um Gleichstellung.mit den In« ländern bezüglich der Studiengebühren werden entgegengenommen: 1. Bei der juridischen FakuU tät vom 13. bis 25. April I. J., 2. bei der medizinischen Fakultät vom 9. bis zum .30. April 1, J., 3. an der philosophi* sehen Fakultät vom 9. bis zum 25. April. Den Gesuchen sind sämtliche Prüfungs« und Kolloquienzeugnisse und? das Mittellosigkeitszeugnis beizulegen. Für die Mittellosigkeits* Zeugnisse sind hiebei nur die amtlich in der Universität aufgelegten Formulare zu verwenden und werden andere Mittellosigkeitszeugnisse nicht berücksichtigt werden. Die Vorlesungen beginnen am 20. April 19 31. Die Gesuche um Befreiung vom Kollegiengeld, be« ziehungsweise um Gleichstellung der Ausländer mit In« ländern bezüglich der Gebühren, werden von den Fach» "r"~ ~rr~' "•■ . , " 7 gab es ein gemütliches Zusammenbleiben nicht, nur der Revisionisten, sondern der Vertreter anderer Parteien. Der Abend war ein Erfol« und d'C Orts^rimpe gewann neue Mitglieder, die bisher der zionistischen Idee ferne standen. Zeire Misrachi, II., PraterstraOe 11. Sonntacc (Chol Hamped iPessach), den '5. d.f um .8 Uhr abends, findet in unserem Heim ein Heimaben'd mit überaus reich* haltigem Programm statt. Gäste herzlichst willkommen. Haschomer Hadathi, II., Praterstraßcn.. Sonntag, den 5. d., um präzise 4 Uhr nachmittags findet die erste Pgis'chah untres Bundes statt. Gäste gerne gesehen! WeidathsHaiwrlm. Die Histndruth iwrith ruft alle Hebräisch Sprechenden ' zur WeidatlvHaiwrim, die Chol« HamvedäPessach stattfinden -wird, und zwar Samstag, den 4.. April, 8 Uhr abends: 1. Eröffnung der Weida; 2. Wahl ,des Präsidiums und Begrüßungen; 3. Was will die Histas djruth? (Qb'mann der Histadruth J. Herz b,e r g); 4. Die Lage des religiösen Judentums in Wien und seine Bedeu« tung für den nationalen Gedanken (Kultusrat A. Bau« minger). Sonntag, den 5. April, 8 Uhr abends: 5 Die hebräische Presse in-Wien .(Prof. J. Gelernter); 6.. Die neuesten Erscheinungen in der hebräischen Literatur (S. Auerbach); 7. Jugendarbeit, Golili. Montag, den 6. April, 8 Uhr abends: 8. Die Lage der hebräischen Erzie« hung (M. Chartina); 9. Diskussion; 10. Beschlüsse. Kein Hebräisch Sprechender darf fehlen. Histadruth iwrith, II., Kleine Mohrengasse 3. Sams« tag, Sonntag und Montag Weidath«Haiwrim. Seminare entfallen. — „Mosnaim" und. „Keiuwim" erhältlich: Zeitungskiosk, I., Schottenring beim Bankverein und bei 38»Wagenschleife,. Opernring. vissä*vis Opern*Cafc, II., Praterstraße 11, Tabaktrafik, Zeitungskiosk Täbor* straße beim Caf6 National, XX., Wallensteinplatz. „Treue Brüder," Anläßlich der Pessach»Feiertage beschenkte dieser humanitäre Verein zirka 100 Familien mit über 400 Köpfen mit Mazzoth, Ks r t o f f e 1 n und Fett, wie seit 25 Jahren. Die Verteilung fand am Sitze des Vereins, im Cafe" Buchs bäum, II., Kleine Pfarr* gasse 21, statt. Die anläßlich seines 25jährigen Bestandes von dem Vereine veranstaltete Vorstellung im Hotel Stefanie, IL, Taborstraße 12, am 28. März, war übe* alle Erwartung gut besucht, ein Zeich^a^ hohler Anerkennung für den Verein, dessen Vors|ipdsmitglieder «it Jahren selbstlos und opferfreudig Geld, ZwX und Arbeit auf* wenden. «Die jüdische Bevölkerün« .Wiens möge diesem Verein zahlreich und reichlich zu Hilfe kommen. Baden. Kurort gegen Gicht, Rheuma, Ischias, Stoff* , wechselerkrankungeji, Ermäßigte Preise in 4er Frühjahrs« saison, E vom J. A. Juristenverein, IX., Liechtensteinstr. 30, in der Zeit vom 13 bis 22. April; vom A. V. J. Mediziner, IX., Währingerstraße 15, in der Zeit vom 10. bis zum 25. April; vom J. A. Philosophenverein, IX., Zimmermannplatz 8, in der Zeit vom 9. bis 22. April. Daselbst werden auch Aus« künfte in allen Studienangelegenheiten erteilt. Im Sekretariat des Jüdischen Hochschu 1» aus Schusses, IX., Zimmermannplatz 8, werden täglich in der Zeit von 12 bis 2 Uhr Auskünfte in allen Studien« angelegenheiten erteilt. Die internationale Studenten« legitimation (Carte dIderititc Internationale d'Etu« diants) (C. I. E. L e g i t i m a t i o n) wird im Sekretariat des Haehschulausschusses täglich, mit' Ausnahme von Samstag, in der Zeit von 1 bis 2 Uhr ausgefolgt. Aus der Fifmweit* „Einbrecher" im Apollo. Die musikalische Ehekomödie der Ufa „Einbrecher" präsentiert sich mit einer amüsanten, prickelnd spannen« den Handlung mit stark abenteuerlichem Einschlag, mit flüssiger und einfallsreicher, "in der Handlung verankerter Musik und schließlich mit luxuriöser, prächtiger Aus* stattung. Eine Reihe erstklassiger Künstler -verkörpern die Hauptrollen: Lilian Harvey, Willy Fritsch, Margerate K o e p p k e, Ralph Arthur Roberts und Heinz R ü h m a n n. Die Musik stellte Friedrich Holländer bei, das Manuskript schrieben Robert Liebmann und Louis Verneuil. Hans Schwarz, der refolgreiche Regisseur führte unter Erich Pommers Produktions* leitung die Regie. Die Wiener Premiere findet demnächst im Apollo statt. „Die Privatsekretärin" — eine neue Tonfilmkomödie. Am 4. April erscheint im Kino Lustspieltheater, Elite* Kino und Flotten*Kino der neue Wilhelm*Thiele*Tonfilm „Die Privatsekretärin" in dem Renate Müller, Hermann Thimig, Felix Pressart, der bekannte Komiker, Ludwig Stößel und Gertrud Wolle die Hauptrollen verkörpern. Eine kleine Tippmamsell, die sich die Gunst ihres Chefs, des Herrn Bankdirektors, erringen will, kommt in die un* angenehmsten und heitersten Situationen, bis sie schließ« lieh doch ihr Glück macht. Paul Abraham, der bekannte Komponist, schrieb die Schlager und die Musik dieses Films. „Der Herr auf Bestellung," Der mit dem größten Erfolg in Uraufführung ge* laufene Tonfilm „Der Herr auf Bestellung" mit Willy Forst, Else Elster und Paul Horbiger, Regie: Geza von Bolvary, Musik und Schlagerlieder von Robert Stolz, er» seheint am 4, April in einer großen Anzahl prominenter Wiener Tonfilmtheater,