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Die neue Welt · 1931-02-06 · Heft 177 (6.2.1931) · page 12

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 177 (6.2.1931)
Date
1931-02-06
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seife 12 DIE NEUE WELT Nr. m GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien, I, Bes., SeHenstettengasse 2, Telephon U-28-U28 XI, Zentralfriedhof, neb. ä. 1. Tor, Telephon V-18-0-85 von S 26.- KINDERWAGEN 3 aufwärts direkt beim Erzeuger CDf XX, WAULENSTEINPLAT2 Ttf I III, BAftlCHQ. 4 (Eike Hauptstraße 108) llllllllliillli sMIULMlLllU XX, Kfosterneuburgersfr. 91 £ll|||||||||||||||||||1ll||||||||||||||lll||||llll|i||ll|||||||||l!IIIIIIIU Gegründet 1882 i Lebensuerslcherunssi Gesellschaft f PHÖNIX' ZentradJrektion: WIEN f., Riemergasse Nr. 2 § VersidiBrufifiSbestana per Mitte 1930 2450 Millionen Schilling s volleingezahltes Aktienkapital 4.000.000.- Schilling s Prämien- und Zinseneinnahmen im Jahn 1929 12S Millionen Sdiillino s Garantiemittel per Ende 1929 300 Millionen Schilling £ Auszahlungen an Venidierie im Jahre 1929 30*5 Millionen Schilling s 2 Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Frankreich, Belgien, Holland, Italien, Spanien, Tschechoslowakische s Republik, Polen, Ungarn, Jugoslawien, Bulgarien, Griechen- 5 E land, Türkei, Aegypten und Palästina. äiiiiiiiiimiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiniiiiiiiiiHim? gasse 5; Leib Gerstier, Schiffamtsgasse 14; J. Glücksmann, Molkereistraße 4; Josef Hirschler, Wolfgang*Schmälzl* Gasse 4; Michael Kronland, Herminengasse 12; Osias Kurz* rock, Große Sperlgasse 28; Nathan Lustig, Leopolds* gasse 49; Kaiman Lubczer, Rueppgasse 27; Max Rüber, Schiffamtsgasse 19; Israel Schönfeld, Krummbaumgasse 1; Hirsch Schönfeld, Große Sperlgasse 31; Simon Schwarz, Große Mohrengasse 40; Franz Szilagyi, Czerningasse 8; Michael Täuber, Haidgasse 3; Moses Walfisch, Förster* gasse 5; Viktor Wlach, Im Werd 3; Moritz Winter, Heine* straße 9. — 3. Bezirk: Paula Hacker, Dianagasse 8. — 9. Bezirk: Sigmund Kornmehl, Berggasse 15. — 10. Bezirk: Frieda Spuller, Planetengasse 3. — 14. Bezirk: Froim Loheit, Rauchfangkehrergasse 22. — 15. Bezirk: Josef Leib Margules, Oesterleingasse 4. — 16. Bezirk: Simon Melzer, Friedmanngasse 29; Wolf Piontkewitz, Hofferplatz 10. — 18. Bezirk: Sigmund Kornmehl, Währingerstraße 97. — 20. Bezirk: Heinrich Eichner, Rauscherstraße 3; Eugen Hirschl, Treustraße 1; Leopold Hqrnung, Jägerstraße 26; Osias Kurzrock, Mortaraplatz 4; Josef Lederer, Jäger* straße 24 (Heinzelmanngasse 16); Moriz Lempert, Kloster* neuburgerstraße 1; Wilhelm Petyan, Klosterneuburger* straße 10; Hermann Rottenstreich, Hannovergasse 12. — 21. Bezirk: Aron Kaufer, Schloßhoferstraße 6. Unter Auf* sieht Sr. Ehrwürden Rabbiner Dr. M. Rosenmann. Wien, 30. Jänner 1931. M. V. 188/277. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den 7. Februar d. J., findet um 3 Uhr nachmittags der Jugend* gottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Ge* meinde* und Bezirkssynagogen statt. Predigten in den israelitischen Gemeinde* und Be* zirkssynagogen. Freitag, den 6. Februar 1931, werden bei dem um 5 Uhr beginnenden Abendgottesdienst in nach* benannten Gemeinde« und Bezirkssynagogen Predigten ab* gehalten, und zwar: L, Seitenstettengasse 4 (Rabbiner Dr. J. M. Bach), II.,,Tempelgasse 3 (Rabbiner Dr. M. Rosen* mann), II., Pazmaniterigasse 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes), V., Siebenbrunnengasse;1 a (Rabbiner Dr. G. M. Mehrer), XIX., Dolliriergasse 3 (Rabbiner Dr. A. Frankfurter). Samstag, den 7. Februar 1931, J44°Uhr nachmittags: Heligrös*populärer Vortrag (Zyklus: „Die Lehrer ' und Lehren der Mischnah und der Gemarah"), IL, Paznianiten* .gasse 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes); 4 Uhr nachmittags exegetischer Vortrag, XIX., Dollinergasse 3 (Rabbiner Dr. Ä. Frankfurter). ■ Austritte aus dem Judentum* Kellner. Norbert, geb. 4. VI. 1916 Budapest, ledig, XIX. , Grinzinger Allee?. — Goldner, Dr. Franz, geb. 9. X. 1903 Wtfen, ledig, XIX., Clümanistraße 23.; — Meinhard Ernestine geb. Fischel, geh, i6. I. 1850 Prag, verw., ■IL, Große Mohrengasse 23. — Frank Josef, geb. 17. V. 1886 Bernhardfithal, verh., XIX., Baedergasse 1. — Lechner Berthold, geb, 19. IV., 1890 Unt. Bojanovite, verh., IV., Favoritenstraße 24. — Lechner Valerie geb. Kareis, geb. 20. IV. 1895 Karlsbad, verji., IV., Favoritenetraße 24. — Berger, Dr. Josef Ludwig, geb. 19. X. 1882 Wigstadtl, gesch., IV., Johann-Strauß-Gasse 49. — Lilienthal Sidonie, geb. 21. VI. 1902 Wien, ledig, II, Volkertstraße 19.* .—?. Kleiner Susanna geb. Jonas, geb. 29. III. 1907 Wien, verh., XIX., Hocheolmlßtnaße 27. — Wurzel Paul, geb. 5. XL 1905 Wien, ledig, IL, Lassallestraße 36. - Kleiner Artur, geb. 20. III. Wien, verh., XIX., Hochßchnlßtraße 27. — Kampf, Dr. Ing. Hans, geb. 15. XI. 1899 Wien, verh;, Jayai Niederl.-Indien. — Sommer Hermann, geb. 28.VI. 1895, Bisenz, ledig, XV., Pelzgasse 22. —Dell-Aira Isabella geb. Abich, geb. 14. II. 1878 Bukarest, ger. gesch., XVIII., WUhringer Gürtel 139. — Laufer Berthold, geK 19. IV. 1904, Wien, ledig, IL, Seb.-Kneipp- Gasse 6. — Kudrma Max, geb. 15. VI. 1891, Wien, verw., XX. , Marchfedderstr. 9. — Metzker Aloisia, geb. 10. III. 1905 Wien, ger. gesch., VL, HofmÜhlgasse 16. — Kupferstein Olga, geb. 21. X. 1904 Wien, ledig, XVI., Ottakringerstraße 178. — Meudelsohn Dr. Ignoz, geb. 26. II. 1901 Wien, verh., l„- Singeretraße 16. — Bachner Max, geb. 19. XL 1883 Wien, Königsberg. - Puchler Adolf, geb. 7. HL 1896 Vradist, verh., I, Mölkerbastei 3. — Brun Siegfried, geb. 4. III. 1894 Lemberg, ledig, I., Juden pfcts 2. RADIO in eleganter Kofferform für Radio und Schaliplatten, spielt überall ohne Antenne, ohne Erde so wie alle modernen Netzempfänger. Radio-Apparate mit Auslandempfang, Radio-Bestandteile. Kredit bis 20 Monate. 10% Anzahlung. 1% Kreditspesen pro Monat. Freie Besichtigung von 8 bis 6 Uhr. Kein Kaufzwang Koflerapparate Luxus-Apparate. Sdiillolatteo von S 2- Die neuesten Schlager in größter Auswahl sowie Mandolinen, Gitarren, Harmonikas, Lauten, Violinen, Zithern, Blasinstrumente, erhalten Sie für S 2*50 Wochenraten Rfldlo-Husikhaus Schlesinger Wien, 7. Bes., Burggasse 122*124 Die bestbewährte unschädliche Suche für meinen Neffen Witwer, mosaisch, 50 Jahre alt, derzeit stiller Teilhaber eines ManulakturengeschäftesamürazerPlatze, passende Partie, auch Witwe. Entsprechendes Barvermögen, welches zur Geschäftserweiterung Verwendung finden würde, erwünscht. AustUhrliche Zuschriften samtL chtbild. welches ehrenwörtlich retourniert wird, erbeten unter „Sorgenloser Lebensabend 4086° an Kienreich. Ariz.-Oes., Oraz, Sackstra6e4 EINLÖSUNG von GOLD SILBER PLATIN G.A. SCHEID WIEN VI, Gumpendorfert.fr. 85 Wieu I, Franz-Josefs-Kal 49 Wien VII, Kaiserstraße 67/69 Rainer, Wien VI, Dürergasse 4 WESENA HAÄRFARB£> färbt echt, naturgetreu und dauerhaft von blond bis schwarz Ueberau erhältlich « 2.— und S 3.50 W„ SEEEGEa, wäen XV, Wurzbachgasse 19 Tischler- und Tapezierermöbelhaus Josef Dreikurs Wien, XX., Wallensteinplatz 3 und 4 Gegründet 1885 Tel. A-42-4-32 Großes Lager in einfachen und modernen Schlaf- und Speisezimmern, Küchen- und Voi Zimmereinrichtungen Möbel auf bequemeTeilzahlungenbis 18Monatsraten »••••MM Copyright 1928 by „Die Neue Welt", Wien. Nachdruck verboten. KOMÖDIANTEN. Roman von Schalom Alechem. Ins Deutsche übertragen von P. Rosenhall. „Leiden zusammen mit allen will ich tragen! Euer Bann mag igelten — ich bin Jude." So schließt mit Stolz Uriel Acosta den Monolog und'das ganze Theater bricht in tosenden Applaus aus. Das ist das Werk der Jugend, die sich entzündet hat im Gefühl i nationaler Begeisterung, die auch zu uneren Brüdern jenseits des Ozeans gelangt ist. Ihr gefielen am meisten die Worte „Leiden zusammen mit allen will ich tragen." Von ihr angesteckt, begann auch das übrige Publikum, das in Amerika mehr oder weniger Kenner der Kunst ist, zu applaudieren, stark zu applaudieren, da alle fühlten, daß von ihnen eine unge* wohnliche Kraft stehe, ein wirklicher Schauspieler, ein Schauspieler, der auf seinen Schultern die ganze. Truppe trägt, das ganze Publikum in seiner Hand hält und das ganze Theater verzaubert. Ja, das ist ein „star", sagten alle einstimmig, das ist wirklich ein Stern, ein aufgehender Stern am Himmel der jüdischen Bühne. Auch dann, als der zweite Akt schon längst zu Ende war, hörte der Applaus nicht auf. Er war vermengt mit wildem Rufen: „Rafalesco, bravo, Rafalesco!" „Shut*up, Ruhel" versuchten andere das Publikum zum Schweigen zu bringen. Es half aber nicht. Anstatt „Bravo, Rafalesco" begann man „Hurra für Rafalesco" zu schreien. „Das Theater ist verrückt geworden", hörte man eine Stimme aus dem Parterre. Der das sagte, hatte recht: das Theater ist verrückt geworden. 6 2. K a p i t e 1. Mister Nickel speecht ebenfalls. In^Amerika speecht alles: groß und klein, jung und alt. Und alle verstehen zu speechen. Ausgenommen der stumm zur Welt gekommen ist. In Amerika wird auf jeder Feier und bei jeder Ge* legenheit gespeecht: bei einer "Verlobung, bei einer Hoch« zeit, bei einer Scheidung,; bei einer. Beschneidung, bei . einem Pidjen*haben, bei einer Bär*Mizwah, bei einer Haus« -einweihung, bei einer ThorarEinkleidung, bei einer; Chalizah, bei Schlag und Hagel >ünd bei allen'Teufeln, die _nicht..kommen,, mögen.. Das alles /gibt Gelegenheit zu „speechen. Und wer spricht noch von einer Versammlung, '' einem Meeting, einer lecture, einem „Abend", Empfang, einer reeeption (Bankett), einem Konzert oder einer Vor* .Stellung — da hat doch Gott selbst speechen geheißen! Im Theater wird, wenn ein Gastrolleur. kommt, von der stage (Bühne) zu seinen Ehren in der Pause'gespeecht. Das tut gewöhnlich der Gast selbst oder einer der Schau* . Spieler, der eine gute Kehle hat und eine Rede zu setzen ■ versteht. Und manchmal'geht .der Manager hinauf, der Chef des Theaters heißt das, und läßt das geehrte Publikum das wissen, was er für das Publikum Wissens* wert findet. Diesmal, nach dem 2. Akt, als das Publikum vor Lärmen und Schreien „Hurra, für Rafalesco" verrückt geworden war, und Rafalesco schon müde, jede halbe Minute zu erscheinen und sich vor dem verrückten New Yorker Publikum zu y.verneige^, ging der. Vorhang hoch und anstelle'Rafalescos zeigte sich die allen wohlbekannte heitere 4Figur-des; Mr. -Nickel. \^- Angezogen war er ganz einfach, wie ein Herr bei sich zuhause: ein kurzes, ganz wochentägiges Röckchen, die Hände in den Hosentaschen und auf den Lippen ein Lächeln. Das bekannte, immer vorhandene Lächeln, das Mr. Nickel zu einem „good boy" macht. „Ladies and gentlemen", begann Mr. Nickel seine Stehgreifrede. „Zuallererst finde ich für nötig, dem ge* ehrten Publikum meinen tiefsten Dank für die Ehre aus* zudrücken, was Sie mir mitgeteilt haben mit Ihrem Kommen zu mir ins Theater herein. Es wundert mich nicht, daß alle Vorstellungen meines Theaters immer bei vollgesteckten Häusern vor sich gehen, in einer Zeit, wo in anderen Theatern in New York Platz ist für eine motorcar*Spazierfahrt in der Breite und in der Länge. Ich habe nicht die Absicht bewahre, dadurch meine Kon* kurrenten zu blamieren, aber die Wahrheit kann man nicht verbergen, daß das geehrte Publikum mehr „gleicht" als alle andern. Möglich ist es deshalb, weil ich alles Mögliches „trye", um das Publikum zufriedenzustellen. Ich spare kein Geld und mache vor keinen Ausgaben halt, wie groß sie auch sein mögen. Auch jetzt ist es mir ge* lungen, selbstverständlich mit ungeheuren Kosten, aus Bukarest den geehrten Gast des heutigen Abends für wenige Gastrollen herunterzubringen. Das ist der König der Schauspieler. Das ist' der weltberühmte dramatische Schauspieler Leo Rafalesco aus Bukarest, der nicht seines* gleichen hat nicht hier bei uns und nicht dort auf der andern Seite des Ozeans. Es freut mich zu sehen, daß das geehrte Publikum ihn nach Wert eingeschätzt hat und ich bin bereit, auch, für künftig zu versprechen, daß ich auf keine Summe achten werde, wie groß sie auch sein mag, um den: genialen Gast so lang als möglich zurück* zuhalten,' um denjenigen huriderten und tausenden Leuten, die leider mit Schmerz im Herzen nachhause gehen mußten, zu ermöglichen . . ., da doch, wie Sie sehen, kein Apfel herunterfallen kann. Ladies 'and gentlemen! Meine Anerkennung dem 'geehrten Publikum aussprechend, kann ich nicht' umhin, denjenigen prominenten Gästen zu danken, die mein Theater mit ihrer Anwesenheit beehrt haben. Eine ganz besondere Freude macht es mir, Ihnen mitzuteilen, daß unter den prominenten Gästen, die mit ihrer hohen An* Wesenheit mein Theater beehrt haben, sich auch solche befinden, die bis auf den heutigen Tag in New York außer mein Theater noch kein jüdisches Theater besucht haben. Unter ihnen beehrten uns zwei, die selbst auch Künstler sind, auch sehr berühmt in beiden Welten, in Europa wie in Amerika. Sie befinden sich, , Iadies and gentlemens, dort in jener, box*;auf ,der.linken -Seite. Ich glaube es gibt keinen Menschen, der nicht den Namen Grischa Stellmach und Miss Rosalie Spiwak gehört hat, wie es keinen Menschen gibt, der nicht den Namen Washington, Lincoln oder Edison gehört - hätte r.." ~ — Das andere, das Mr. Nickel speechte, konnte niemand hören, nicht einmal er selber, denn das Publikum, das schon von früher her angefeuert war, wurde noch feuriger, als es hörte, daß sich Grischa Stellmach und Rosa Spiwak hier befinden, Namen, die in den letzten Tagen aus der Presse nicht verschwanden. Das ganze ParterreoPublikum stand wie ein Mann auf und begann diesen zwei Berühmtheiten so stürmische Ovationen dar* zubringen, daß dem berühmten Paar Grischa Stellmach und, Rosa Spiwak kein anderer Ausweg blieb,' ala aufzu* stehen und aus dem Nickel/Theater zu flüchten, 'als wäre Ihnen hier die größte Beleidigung widerfahren, (Fortsetzung fol#t.) Eteeofftmer, Vtritctr. Herausgeber ao4 verantwortlicher Redakteur Qberbaurat Robert Stricker, » Druckerei* und V»rUg9-A.<£. Ignai Stohmunn, beide Wiea, VL UsivtnHItsstrefie 0-4.

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