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Die neue Welt · 1931-02-06 · Heft 177 (6.2.1931) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
5 (1931)
Issue
Heft 177 (6.2.1931)
Date
1931-02-06
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seife 10 OIE NEUE WEU Nr. irr feindete. Wie Juden und Nichtjuden der Aufklärungszeit Freiheit und Gleichiberechtigung für die .»mosaische Konfession" erkämpften, 60 müssen wir in unserer Zeit Freiheit und Gleiduberechttgung für das jüdische Volk fordern — in Abwehr der reaktionären Absidit, die Staat und Volk identifizierte und die Gleichberechtigung, dieses selbstverständliche und elementare Reciht eines jeden Menschen, von einem unsittlichen Akt der Assimilation, der Vernichtung historisdier Werte, stillschweigend oder ausgesprodien abhängig madit. Dies ist eine vornehme Aufga.be auch für alle reditdenkenden Niditjuden; sie sollten gegen nationale Verfolgungen des jüdisdien Volkstums nidit minder streiten wie gegen die Religionsverfolgunigen der „mosaischen Konfession". Jedenfalls lehnen die volkstreueri Juden, die Zionisten, es entschieden ab, Gleichberechtigung mit der Preisgabe des jüdischen Volkstums zu erkaufen oder zu legitimieren. Und wenn nun Herr v. Gerlach sagt: „Hätte Klatskin wiriklidi das Recht, im Namen der Mehrheit der deutschen Juden zu sprcdien, so müßte die Judeneman^ipation rückgängig gemacht werden", so verrät er eben, daß er nodi in jener Mentalität befangen ist, die sieih an der re Ii g i ö s e n Toleranz wohl genüge tut, aber zur Forderung nationaler Toleranz sich nicht aufzuschwingen vermag. Dies ist der Sinn meiner von Herrn v. Gerlach mißdeutetem Sätze: Die sogenanntem Philosemiten „leugnen die Existenz des corpus delicti, die Existenz des Judentums, glauben das jüdische Volk tot, erklären es als Schattenbild der Vergangemheit, als Gespenst, das nur nodi in den Köpfen der Rückständigen und Abergläubischen spukt; 6ie sehen in uns nur einzelne, verstreute Splitter, unveribundene, auseinanderstrebende Glieder eines längst zersetzten Kempers". Klatz;kiin definiert zum Schluß einen „folgeriditig verstandenen" Zionismus als die sittliche Idee einer Renaissance des jüdischen Volkstums im Raihmen des kosmopolitischen Ideals. (J. T. A.) Hebräisches Konzert* Veranstaltung des Jugendvereines „Erez Israel". Zum viertenmal wird dem Wiener Publikum in einem großen Rahmen Musik geboten, die auf den Namen „hebräische Musik"'(mit nur geringen Einschränkungen) Anspruch erheben kann. Dem „Jud'isehen Gesangverein" oblag es, seinen Ruf zu bestätigen. Er. tat dies sehr geschickt, indem er die wirkungsvollen Chöre von A. Saminsky und J. Engel in gewohnt solider Weise zu Gehör brachte. Vom neuen Dirigenten Marko Rothmüller läßt sich vorläufig nichts Positives sagen. Die aufgeführten Chöre kommen dem Talent jedes Dirigenten entgegen und man weiß nicht, welchen Teil der Leistung man dem Chor und welchen dem Kapellmeister gutschreiben soll. Den solistischen Teil bestritten drei Künstler. Die Opernsängerin Hanna S c h w a r z, beim jüdischen Publi* kum sehr beliebt, sang Lieder von Miliner, Gnessin und Kre'ins- „Bokor theirenu", das. zwar oft.gehört wird, aber als eines der schönsten Stücke der jüdischen Lieder* literatur immer wieder auf. dem Programm erscheinen darf. Stimmlich reizvdll,'fehlte ihr die letzte Einfühlung in die Welt der hebräischen Komponisten, die nicht mit bloßem Nachsingen bewältigt werden können. Den Ver* such, sich und der Zuhörerschaft die Atmosphäre des hehräischen Liedes zu erschließen, machte, ebenfalls mit halbeni Erfolg, ' der bekannte Kammersänger Hans Duhan. Die Phrasierung der hebräischen Wortmelodie, die Akzentuierung, bzw. akustische Kraft des Wortes, schuf ihm viel Pein; sein künstlerischer Ernst überwand viele Schwierigkeiten. Den Schlußteil des Programms be* stritt der Geiger Prof. Hugo Gottesmann. Seiner klassizistischen Art des Musizierens lag Ernest Blochs „Baal»Schem" mehr als Achrons stürmische „Liebes* Widmung", sein reifer Ton und seine rein technische Durchbildung aber siegten über die Macht des Stoffes. Die Hauptelemente des Abends waren die symphoni* sehen Dichtungen. Zunächst „C h a s s i d i m" von Salomon Rosofsky. Das Werk ist eine vom Komponisten selbst gearbeitete Orchesterfassung des Tanztrios „Phana tas tischer Tanz" für Klavier, Violine und Cello, und zeigt alle charakteristischen Merkmale des in Ruß* land geborenen, in Palästina wirkenden Musikers. Die. zeitweilige Ueberladenheit in der orchestralen Färbung hängt mit der ursprünglichen Grundlage und Form des Werkes zusammen. Der. Dirigent, Prof. Martin Spörr, zeigte keinerlei Beziehung zu der komplizierten Komposi* tion, und es ist daher schwer zu sagen, welche Wirkung sie unter der Leitung eines jüdischen Musikers gehabt hätte. Beziehung zum Takt ohne Beziehung zum Rhythmus führte dazu, daß der Ausführung jede Schattierung und Differzierung fehlte, und damit das Wesentliche des Werkes verlorenging. Julius Wolfsohns „Hebräische Suite für Klavier mit Orchester" machte allen warm ums Herz. Als Para# phrasierung von Volksmotiven aus dem Ghetto kommt sie dem Geschmack des Publikums (schon aus einer Auf* führung des Hakosh'Orchesters bekannt) entgegen, ist aber in der Entwicklung der modernen hebräischen Musik längst überholt. Einer Reihe kUwieristischer Motive, hübsch bearbeitet, witzig orchestriert, lächelt man wie alten Bekannten zu, wenn auch ihre künstlerische Ge« staltung nicht bewältigt oder beabsichtigt ist. Israel Brandmanns „Hechaluz". Auch Brandmann verwendet Volksmotive. Aber die Art, wie sie durch* gearbeitet und in das Gesamtgefüge des Werkes einge* baut sind, bezeugt nicht nur eine andere Einstellung zum künstlerischen Schaffen, sondern auch zu den Problemen der neuhebräischen Musik. Das Werk besitzt zunächst eine Grundidee: „Meinen Brüdern, den Arbeitern von Erez Israel, in Liebe und Ehrfucht gewidmet." Ueberaus großzügig sind die Motive des ersten Teiles. Zuerst ein altes Wanderlied, von Englisch Horn angestimmt, worauf ein Klagelied den Uebergang zum scharfen, harten Schlag« rhythmus des „Liedes der Steinmetze" bildet, um mit dem Motiv von „El jiwne hagalil" zu schließen. Den zweiten Teil nimmt eine Horra ein, die auf einem chassi* dischen Lied ohne Worte aufgebaut ist. Von besonderem Können zeugt die Verknüpfung aller Motive des ersten Teils, die den. Horratahz übertönen und in der. Coda aus* klingen. Brähdmann hat auch als Dirigent überrascht. Es war sein erstes Auftreten von der großen Oeffentlichkeit. Man sah sogleich den geborenen Musiker, einen energi« sehen Fanatiker, der das Letzte aus dem Orchester heraus* holt. Die Aufführung litt allerdings an der schwachen Besetzung der Streicher, auch scheinen zu wenig Proben abgehalten worden zu sein. Aber wir wollen diesbezüglich alle unsere künstlerischen Bedenken zurückstellen. Brand« mann als Komponist und Dirigent war der Gewinn des mit stürmischem Beifall aufgenommenen Konzertabends. * Sachliches und Administratives. Das Programm dauerte drei Stunden. Schuld daran war die Ueberzahl der Solisten. Ein Sänger oder ein Instrumentalist hätte genügt. Auch hätte man den einen oder anderen Begleiter ersparen können. Namen tun hier nichts zur Sache. Ein Fehlgriff war auch die Betrauung des Kapellmeisters Spörr. Vernünftigerweise hätte man Israel Brandmahn für den ganzen Abend gewinnen können oder einen, wie uns bc* kannt ist, talentierten jüdischen Dirigenten, der ab» gelehnt wurde, weil er zu jung (!) sei. Auch mit der Be* merkung, daß die größte Zahl der Lieder und Chöre bereits bekannt ist, wollen wir nicht zurückhalten. Saminskis „Ei jwne hagalil", der Psalm von Milner, Kreins „Bokor theirenu" und Engels „Hakotel" waren schon sehr zu oft zu hören. Jedenfalls aber hätte man mit den aufgewendeten Mitteln einen konzentrierten Abend zusammenstellen können. Es kommt auf die Qualität und nicht auf die Menge an. Gewisse Ausgaben wird der Verein schwerlich verantworten können. Bezeichnend für die Desorientiertheit ist' der Umstand, daß die Leitung des „Erez Israel" — nach drei hebräischen Abenden — es unterlassen hat, sich wegen Aufstellung eines Programms an die kompetenteste Stelle, den „Verein zur Förderung jüdischer Musik", zu wenden. Wir können wohl nicht an* nehmen, daß der „Erez Israel" in seiner Mitte musikaliscnhe Fachleute besitzt. Der „Verein zur Förderung jüdischer Musik" hätte bestimmt u. ( a. empfohlen: Symphonie „Israel" von Ernest Bloch, „Lieder und Tänze des Ghetto" von Weprik und „Kaddisch für Chor und Orchester" von Krein. Mit der Frage nach der, künstlerischen Lpitung des IV. Hebräischen Konzerts hängt der wahllose Aufwand der Geldmittel innig zusammen. o. r. T heöfier, Kun§t und iiiiliiiiiiiiiliiiiiilliiiiiiiiiiigLatercitiir. Der letzte Brodyer Sänger gestorben* In Lemberg starb kürzlich Chone S t r u d 1 e r, einer der letzten „Brodyer Sänger". Das ist der Mann, der ein Stück Geschidite des jüdisdien Theaters, des galizisehjüdischen Theaters, verkörpert hat. In den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts kam Strudler mit dem Goldfaden- Theater in Berührung', und mit einer guten Stimme begabt, verließ er seine Stelle als Gehilfe eines Stadtchasen in Kolomea, und trat kurze Zeit später als Sänger von Volksliedern und als Schauspieler in zahlreichen galizischen Orten auf. Hochbetagt geriet er vor einigen Jahren in Not, bis in der Tod erlöste. Bernard Shaw und Habima. Wie man erfährt, arbeitet Bernard Shaw zurzeit an einem biblischen Stück, dessen Titel noch nicht feststeht. Das Leitmotiv des Werkes ist der jüdischen Geschichte entnommen. Shaw hat sich damit einverstanden erklärt, daß das Drama sogleich nach seiner Fertigstellung ins Hebräische über« tragen und vorher auf keiner anderen Bühne aufgeführt wird. Die Uraufführung des Werkes durch die Habima soll in Palästina stattfinden. Ein neues Werk von Joachim Stutschewsky. Im Verlag der Universal Edition ist soeben ein neues Tanz* stück für Klavier, „Rikk'ud",' von Joachim Stu* tschewsky erschienen. Seine „Vier Tanzstücke für Klavier" hatten so großen Erfolg, daß die erste Auflage , nach kurzer Zeit vergriffen war. Ein« Chorvereinigung in Bielitz, Unter der Leitung des Jag. Steiner wurde in >Bielitz (Polnisch*Schlesien) ein Jüdischer gemischter Chor gegründet, der bereits 75 Mitglieder zählt. Lieder> und Arienabend. Samstag, den 14. Februar 1931 findet im Konzertsaale des Industriehauses, I., Schwarzenbergplatz 4, der Lieder- und Arienebend J. SegaT-Rosenbach (Tenor) statt. Programm: Opernarien und altitalienische Gesänge von Gluck, Giordani, Ponchielli. Hebräische, jiddische Lieder und Volkslieder von Engel, Milner, Kipnis, Roskin usw. usw. (Kompositionen und Volksliedbearbeitungen) zu den Texten von Bialik, Tsch'ernichowski, Pere'z, Reisen, An-ski, Rosenfeld u. a. m. Mitwirkend: Cellovirtuose Theo Salzmann (Cellovorträge), Rezitator San. Schwager (Jidd. Vorlesungen). Am Flügel: Kapellmeister Max Kundegrabe r. Beginn: Präzise halb 8 Uhr abends. Kartenvorverkauf: Zion. Büros, I., Kärntnerstraße 28, Tel. R-27-3-20, Bücherstube Rath, IL, TaborstraRe 20a, Tel. R-43-1-58. Wissenschaftliches Sammelbuch zum Andenken an Oberrabbiner Prof. P. Z. Chajcs. Die Hörerschaft des italienischen R a b b i n e r s e m i n a r s inFlorenz hat zum Andenken an den verstorbenen Professor am Seminar, Dr. P. Z. C h a j e s, der später Oberrabbiner von Wien und Präsident des Zionistischen Aktionskomitees war, ein wissenschaftliches Sammelb u c h herauszugeben. Dem Redaktionskomitee, das demnächst einen zweiten Sammelband zum Andenken an Professor S. Z. Margulies herausbringen wird, gehören Rabbiner Artom, der Professor an der Universität Florenz, Cassuto, und der Oberrabbiner von Triebt, Dr. Zo 11 e r, an. Die Kosten der beiden Ausgaben trägt die Jüdische Gemeinde Triest. Konzert eines Negerkantors. In Berlin erregte das Auftreten von Tewje Hakohen, des einzigen jüdisdien Negerkantors der Welt, großes Aufsehen. Hakohen sang synagogale und jüdische Volkslieder und kehrt demnächst nach Amerika zurück. 1 udisdie Sport* und iiiiiiiiiiiil Turnbewegung« Hakoahs Start zur Frühjahrsmeisterschaft. Kommen de n Sonntag gegen Altmannsdorf. Vor Beginn der Frühjahrsmeisterschaft trug Hakoah vergangenen Samstag ein Freundschaftsspiel gegen Wacker, aus und unterlag 2 :9. Vor Seitenwechsel hielten sich die Blau-Weißen ausgezeichnet, zweimal konnten sie sogar die Führung an sich reißen und beim Stand von 3 :2 für Wacker wurden die Seiten gewechselt. Nach der Pause hielt die Mannschaft das Tempo nicht durch und ließ stark nach. Die Niederlage gegen Wacker darf nicht tragisch genommen werden und ist kein Maßstab für die kommenden Kämpfe. Im Spiel wurde auch D e f r i s, der in letzter Zeit bei verschiedenen kleinen Vereinen tätig war, als Mittelstürmer mit gutem Erfolg verwendet. Er erzielte auch einen Treffer, während das zweite Tor M a u s n e r zustande brachte. Hakoah verwendete bei diesem Match folgende Spieler: Oppenheim; Amster, Feldmann; Lieberanann (Breiter), Stroß, Freifeld (Schock); Ehrlich, Donnenfeld, Defris, Mausner, Fischer. Kommenden Sonntag tritt Hakoah auf eigenem Platz zum ersten Frühjahrsmeisterschaftsspiel gegen Altmannsdorf an. Die Altmannsdorfer unterlagen vergangenen Sonntag gegen B. A. C. 0:11 und werden auch den Blau- \S eißen nicht standhalten können. Von der Makkabi-Bewegung. Berlin, '30. Jänner. (J. T. A.) Die Makkabi- Bewegung hat in der letzten Zeit — wie uns mitgeteilt wird — in mehreren Ländern Fortschritte gemacht. Bulgarien: Am 17. Jänner fand im festlich geschmückten Saale des Beth-Am in Sofia die feierliche Eröffnung der 10. Landeskonferenz des Bulgarischen Makkabi -Kreises in Anwesenheit von 80 Delegierten, die 25 Makkabi-Vereine vertraten, und zahlreicher Gäste statt. Nach Intonierung der bulgarischen Nationalhymne und der Hatikwah durch das Makkabi-Orchester begrüßte der Präsident des Makkiba, Albert Kiosso, die Vertreter der Regierung, der jüdischen und nicht jüdischen Institutionen, den Vertreter des Makkabi-Weltverbandes, die Delegierten und Gäste. Für denbulgarischen 'Turnverband sprach' Prof. Wateff, Dekan der medizinischen Fakultät der Universität Sofia,' und der Minister für Landwirtschaft, Gregor Wasileff, der besonders anerkennende Worte für die Makkabi-Arbeit und die zionistische Bewegung fand. Nach ihm sprachen Hans F r i e d e n t h a 1 als Vertreter des Präsidiums des Makkabi-Weltverbandes, sowie Vertreter der Zionistischen Organisation. Am 18. Jänner begann die Konferenz mit Referaten über Makkabiah und Makkabi-Weltverband. Danach hielt Friedenthal ein ausführliches Referat über Arbeit und' Ideologie des Weltverbandes, über Makkabiah und Ozar Hamakkabiah. Unter großer Be-. geisterung wurde einstimmig der Anschluß des Bulgarischen Kreises an den Makkabi-Weltverband beschlossen. Ungarn: Auf seiner Rückreise von Sofia ben suchte Friedenthal Budapest und hatte dort mit den Vertretern des Vivo es Athletikai Club und der neu gebildeten Makkabi-Touristik-Sektion ausführliche Aussprachen über eine Reorganisation der Makkabi-Arbeit in Ungarn. Von Budapest fuhr Frieden-» thal nach Wien, wo er an einer Sitzung der Oesterreichischen Makkabi-Kreisleitung teilnahm, auf der wichtige Fragen für die Makkabi-Arbeit in Oesterreich besprochen wurden. Rumänien: Die Exekutive der Zionistischen Organisation in Transsy 1 vanien hat innerhalb des engeren Aktions-Comitees des Jüdischen National-» Verbandes für Transsylvanien eine Makkabi-Sektion gegründet, deren Leitung Herrn Ludwig L ö b 1 anvertraut wurde. Diese Sektion, die mit dem Zentralbttro

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