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Die neue Welt · 1930-11-07 · Heft 164 (7.11.1930) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
4 (1930)
Issue
Heft 164 (7.11.1930)
Date
1930-11-07
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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Seite 10 DIE NEUE WEL Nr. 16* Fleischerinnung. In schlichter Weise sprach der jugendliche Vorsitzende über die Geschichte des Vereines und berichtete, daß im Jahre 1914 nahezu alle Mitglieder, 65 jüdische Metzgergesellen aus Frankfurt a. M., inis Feld zogen; 27 sind nicht wiedergekehrt, sie ruhen in fremder Erde. Rechtsanwalt Steffen Kann, der Vorsitzende der Frankfurter Ortsgruppe jüdisdier Frontsoldaten, widmete als Kamerad von der Front den toten jüdischen Metzgergesellen Worte des Gedenkens. Vom //verdorbenen" Deufsdt. Bedeutung des Jiddischen für das Deutsche. — Eine Untersuchung der Deutschen Akademie über die Sprache der Ostjuden. Als die Juden aus Spanien vertrieben wurden, nah« men sie das höchste Kulturgut ihrer Peiniger mit sich, die spanische Sprache. Noch heute sprechen an die zwei Millionen Juden in Südeuropa, Afrika, Asien und Amerika spaniolisch. Die Sprache ist nicht ganz identisch mit der heute in Spanien gebräuchlichen. Aber es ist kein „verdorbenes" Spanisch, sondern das in seiner Form sorg* sam gehütete Altspanisch des fünfzehnten Jahrhunderts. Den gleichen Prozeß hat die deutsche Sprache durchge* macht. Nur in viel größerem Ausmaße. Die vor den Schrecken des deutschen Mittelalters nach dem Osten flüchtenden Juden haben das damals in Gebrauch stehende Deutsch mit sich genommen, treu behütet in fremd* sprachiger Umgebung und in alle Weltteile verpflanzt. Das „Jiddische" ist treu gehütetes Deutsch. Gar manchem deutschen Antisemiten mag es kurios zumute werden, wenn die von ihm so wenig geliebten Ostjuden sich als Träger eines hohen deutschen Kulturgutes entpuppen, und der von ihm so gründlich verspottete und verabscheute „Jargon" als rein erhaltene deutsche Sprachform. Als eine alte Sprachform, von den Deutschen preisgegeben, von den „Kaftanträgern" treu gehütet, . «* In den „Mitteilungen der Akademie zur wissen» schaftlichen Erforschung und zur Pflege des Deutsch* tums", die von der Deutschen Akademie in München herausgegeben werden, beleuchtet der Sprach* forscher Heinz Kloß die Bedeutung des Jiddischen für das Deutsche. Er gibt die Zahl der Jiddischsprechen* den schätzungsweise mit etwa 11 Millionen an und führt weiter aus: Das Jiddische ist aus dem Mitte 1* hochdeutschen und Frühneuhochdeutschen entstanden und hat diesen Charakter im wesentlichen bis heute bewahrt. Nur der Wortschatz hat Wörter hebräi* sehen, slawischen und — in Amerika — englischen Ur* sprungs aufgenommen; aber etwa 80 Prozent der Wörter sind deutsch. Das Jiddische gehört also zur deutschen Sprach« familie. Außerhalb Deutschlands wird das Jiddische auch seit langem als deutsch angesehen. So wurden die Juden in Osteuropa während des Weltkrieges immer wieder als Träger einer deutschen Sprache verfolgt. Der französische Forscher Antoine M e i 11 e t hebt in seinem Buche „Les Langues dans l'Europe Nou« velle" (1918) hervor, daß „das Vorhandensein des Jiddi* sehen für die Geltung der deutschen Sprache ein wert* voller Aktivposten sei". In der „Deutschen Rundschau" (1929, S. 71 ff.) hat Paul von Sokolowski auf „die Bc* deutung des Jiddischen als Schrittmacher der deutschen Sprache in Osteuropa" hingewiesen. Aber in ^utschland wurde das Jiddische bis heute wenig beachtet. , ..Kloß, untersucht die Gründe für diese Nichtbeach» tung zum Schaden der deutschen. Sprache. Einmal wirkt die Benutzung der Hebräischen Schriftzeichen für das Jiddische hemmend; weiter aber ist man gewohnt, das Jiddisch als ein „s c h 1 e c h t e s" Deutsch, als einen „Jargon" anzusehen und zu verachten. Das ist aber eine falsche Vorstellung, die verhängnisvoll wirkt. Außer* dem besteht eine Abneigung gegen die Ost« juden, Träger des Jiddischen, die auf die Sprache übertragen wurde. „So machten es", schreibt Kloß, „eine über Alphabetenschwierigkeiten stolpernde Trägheit und ein aus falschem Deutschbewußtsein und Rassen« abneigung entstandenes Ressentiment möglich, daß die Stellen in Deutschland, die für eine Betreuung des Jiddi* sehen zuständig wären, es fast geschlossen b o y k o t« t i e r t e n". Das Jiddische ist in vieler Hinsicht für die deutsche Sprache von Bedeutung. In vielen Gebieten gibt es zu* gleich deutsch« und jiddischsprechende Minderheiten. Hier wäre ein Zusammengehen der beiden Sprachen förderlich. Man könnte gegenseitig Er* fahrungen, Publikationen usw. austauschen. In R u m ä* nien gibt es zusammen etwa zwei Millionen Deutsche und Juden; diese Zahl reicht zur Gründung einer deutsch« jiddischen Hochschule aus: ein Ziel, das die Deutschien allein nicht erreichen können. Weiterhin sind die Ange* hörigen der deutschen Minderheiten, die im allgemeinen geschlossener wohnen, nicht so sehr darauf' angewiesen, die Landessprache zu beherrschen; daher wird durch sie. die Kenntnis des Deutschen im Ausland weniger ge> fördert. Die Juden dagegen beherrschen fast überall neben dem Jiddischen die Landessprache; wenn sie daher in noch stärkerem Maße als» bisher am Deutschen inter* essiert werden, dann sind sie die geborenen Mittler der deutschen Sprache. Kloß weist auf die Bedeutung der Zusammenarbeit in den Ländern hin, wo es stärke uhd hochentwickelte jüdische landwirtschaftliche Siedlungen gibt. So zählt Argentinien 40,000 jiddisch sprechende Farmer, die auch über eine wertvolle Fachpresse verfügen. Hier könnte der Einfluß des Deutschen durch Zusammengehen ver« größert werden, und die Zusammenarbeit wäre für die deutschen Niederlassungen ein Gewinn. „Es sollte auch nicht übersehen werden," führt Kloß aus, „daß die Hauptverbreitungsgebiete des Jiddischen in Osteuropa außerhalb der Ukraine zugleich die einzigen Gebiete . . . sind, in denen das Deutsche nicht nur als Mutter* spräche . . ., sondern auch als Verkehrs« spräche . . . gesprochen wird. Ermöglicht wird das zum großen Teil durch das Vorhandensein des Jiddischen, und sein Untergang würde den Verlust des letzten Herr* Schaftsgebietes der deutschen Sprache bedeuten." Kloß macht beachtenswerte Vorschläge zur Pflege des Jiddischen. So wäre es nötig, kurze jiddische Texte in Antiqua herauszugeben, damit Nichtjuden zunächst einmal über die Schwierigkeiten des fremden Alphabets hinwegkommen; ein kleines Wörterbuch für den praktischen Gebrauch sollte dem Deutschen die Kenntnis der wichtigsten fremden Vokabeln im Jiddi* sehen vermitteln. Kloß verlangt eine Zusammenarbeit mit dem Jiddischen Wissenschaftlichen Institut in Wilna, das sich die Pflege des Jiddischen zur Aufgabe macht. T heater, Kunst und lllllllllllllillllliilliiilliiliil Literatur Wilnaer Truppe. Das Wochenprogramm. Auf Grund des grollen Erfolges bleibt die Komödie „Der Schatz" von David Pinski die kommende Woche in der Premierenbesetzung auf dem Spielplan. . In den Hauptrollen sind die Damen Walter, Vitalin und die Herren Domb, Schigorin, K o» v.alsky, Kamay und Scheftel beschäftigt. Beginn 1U9 Uhr. — Als nächste Novität wird unter der Regie Alex Steins die Komödie „200.000" von Schalom Alejchem vorbereitet. Jüdische Bühne, II., Taborstraße 12. Mit der, Ko* mödie von Kaiisch „Die jü dis Che Z ige un er iri" hat die Direktion einen großen Erfolg erzielt. Das Stück wurde ausgezeichnet ^dargestellt und bereitete dem Publi« kum einige vergnügte St^ndefi. Den größten Erfolg holten sich die Trägerin der Hauptrolle Frau Erwest und ihr Gegenspieler Jungwi|th:i Außerdem gefielen die Damen Bell, Meiseis, Weinh^rgi und die Herren Bell, Neuwirt, Reißmann,., GrimmingjB^; und Weißmann. Ab heute bis Donnerstag, den 13. November, gelangt ebenfalls eine KalischsKomödie, und zwar „Der genarrte Chusen", zur Aufführung. Sonntag. 3 Uhr Nachmittagsvorstellung bei mäßige^. Freien, g^:. , - „Neues Jüdfisehef Thea1ter": (Pratersträße 60). Ab Freitag den Zjbis Döhjaerstflg den. 13v d. M. Aufführung der dreiaktigeh Komödie „Pajatzenliebe" von A. Blumm, Musik von D. Fleischmann, unter Mitwirkung von Sevillia Pastor und der Siegler-Truppe. Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums.. Das neue Heft wird den Freund der Bibel und der jüdischen Kunstforschung interessieren. Kaminka setzt seinen Bericht über Neuerscheinungen zum Verständnis der Hagingraphen fort. Wertvolle Beitrüge zur Erklärung des Buches Jesaja steuert M ar t i n Bub er bei; sie sind aus der gemeinsamen Arbeit mitdem unvergeßlidien Franz Rosen zw e i g hervorgegangen. Sehr lehrreich ist der Aufsatz von Rahel W i s c h n i t z e r - B e r n s t e i n über die Illustrationen zum Buch Esther, der die verschiedenen Typen der künstlerischen Behandlung dieses Buches scharf herausarbeitet. I. Heinejnanns bringt den Nachweis, daß die alexandrinischen. Judf?n im Gegensatz zu ihren Zeitgenossen in Palästina eine besondere Profangerichtsbarkeit nicht besaßen. Matthias M i e s e s* Aufdeckung der jüdischen Vorlage der Johannes-Apokalypse. Man abonniert die Monatsschrift, indem man Mitglied der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums in Berlin wird und den jährlichen Mindestbeitrag von M. 10,— an diese Gesellschaft (Postscheckkonto Paul Veit Simon, Berlin 7030) oder an einen der Vertrauensmänner sendet, welche in jedem Heft der Monatsschrift aufgezählt sind. _" üdifdie §port« und fjllllllilli Turnbewegung Hakoah an zweiter Stelle. Hakoah siegte", $n. der M e i s t e r s c h a f t gegen Gersthof 4:1 und rückte durch diesen: Erfolg, da die Simmeringer einen Punkt an Weiße Elf abgeben mußten, an die zweite Stelle vor. Die Krieauer träten in einer stark veränderten Aufstellung an, die >sioh aber ganz gut bewährte. Der der Jungmannschaft entnommene Törmann Kaiman arbeitete sicher, die Verteidigung war für die Gegner unüberwindlich. In der Deckung ragte Lieber« mann hervor, während im Angriff Heß, Mausner und Fischer gefallen konnten. Die Blau«Weißen sind gleich vom Anfang an überlegen und erzielen durch Don* nenfeld in der 10. Minute die Führung. Fünf Minuten vor der Pause schießt Fischer aus einem Freistoß den zweiten Treffer. Nach Seitenwechsel kommen die Gersthof er selten über die Mittellinie und müssen sich durch Mausner zwei weitere Tore gefallen lassen. Hakoah stellte folgende Mannschaft: Kaiman; Amster, Feldmann; Liebermann, Platschek, Schock; Brester, Donnenfeld, Heß, Mausner, Fischer. — Im Vorspiel unterlag Hakoah 1 b gegen eine kombinierte Neubau>Mannschaft 0:1. * Kommenden Sonntag spielt Hakoah gegen B e* wegung XX. Hasmonea nimmt Cricket einen Punkt ab. Dem Sp..Gl. Hasmonea gelang es vergangenen Sonntag, einen großen moralischen Erfolg zu erringen. Die jüdische Mannschaft kämpfte gegen die Cricketer, die für sich den Anspruch nehmen, die beste Amateurmannschaft Oester,* I Vermählte Wien, im November 1930 Toni Wir geb. Katz reichs zu sein, 3:3 unentschieden. Die Blau«Weißen lieferten ein ganz hervorragendes Spiel und kämpften mit großer Begeisterung. Nur auf diese Art gelang es, den Vorsprung des Gegners, der bereits 3:0 führte, aufzü« holen. Die Treffer erzielten Schweinburger, Arm und Quartner. Hasmonea stellte folgende Mannschaft: Bär; Feldstein, Weinwurm; Bäumer, Ronis, Fisch; Sternbach, Quartner, Schacht, Schweinburger, Arm. Jüdische Touristik. Auch diesen Winter veranstaltet der Touristik- und Ski-Klub „Hakoah", Wien, I., Wiesingerstraße 11, seine in der ganzen Sportwelt bestens bekannten Skikurse für Anfänger und Vorgeschrittene unter bewährter Leitung. Die Kurse finden in Gebieten statt, deren Ruf als Wintersportorte bestmöglichste Schneeverhältnisse garantiert. Dadurch, daß der 25. und 26. Dezember heuer auf Donnerstag und Freitag fallen, ist die Gelegenheit zum Besuche eines Skikurses besonders günstig, da die meisten sich auch den Sanistag freineb men können, so daß mit dem Sonntag vier Tage zur Verfügung stehen. Unsere vier Kurse finden an folgenden Orten statt: 1. Präbichl: Mindestens viertägiger Kurs vom 24. bis 28. Dezember mit abgeschlossenem Lehrplan. Fortsetzung des Kurses bei genügender und rechtzeitiger Anmeldung bis 1. Jänner zur weiteren Ausbildung der Teilnehmer als Tourenfahrer. 2. Kitzbtihei: Achttägiger Kurs vom 24. Dezember bis 1. Jänner. Dieser Kurs findet in bekannt idealem Skigelände statt; und bietet Tourenmöglich-. keiten jeden Schwierigkeitsgrades. 3. Spital am Semmering: Viertägiger Kurs für Anfänger und Vorgeschrittene vom S4. bis 28. Dezember. 4. Lackenhoff: Skikurse der Jugendgruppe, auch für Erwachsene. Vom 24. bis 28. Dezember oder bei genügender Anmeldung auch vom 21. Dezember bis 1. Jänner. Zur Vorbereitung veranstalten wir einen Ski- Gymnastikkurs unter Leitung einer Absolventin der Schule Hellerau. Dieser Kurs ist für jeden jüdischen Sportler ohne jeden Beitrag oder Verpflichtung zugänglich. Die Anmledungen zu diesem Kurs, der bis Weihnachten einmal wöchentlich stattfindet, werden Freitag, den 7. und 14. Oktober, ab 20 Uhr entgegengenommen. Die Lehrerfolge, die wir bei unseren Skikursen bisher erzielt haben, waren immer die besten. Wir haben bereits eine große Anzahl Tourenfahrer in vielen Kursen herangebildet. Unsere Gruppen haben auch bei Rennen, sowohl im Mannschaftsals auch im Einzellauf,' bereits nennenswerte Erfolge erzielt. Internationales Hockeyturnier. Das vom: Sp. Gl. Hakoah zu Ehren ihres ehmaligen Präsidenten ver« anstaltete Dr; KörnersTurnier brachte folgende,. Ergeb« nisse: V. f. B.—Hagibor (Prag) 1:0, Budapester H. C.^— Hakoah 1:0, V. f. B.—Budapester H. C. 3:1, Hagibor (Prag) 1:1. — In der Damenmeisterschaft siegte Hakoah gegen Arminen 4:0. In der Handballmeisterschaft blieb Hakoah gegen Gymnastik 3 :2 erfolgreich. Schwere Ausschreitungen beim Meisterschaftsspiel Hagibor*Mäkkabi gegen Pfeil. Nach dem Meisterschafts« spiel Hagibör«Makkabi gegen Pfeil, das 1:3 für den jüdi« sehen Verein verloren ging, kam es zu schweren'Aus# schreitungen gegen die jüdischen Spieler. Schon während des Wettspieles taten sich einige PfeiLSpieler durch antisemitische Bemerkungen hervor, die von den Makkabi«Spielern energisch zurückgewiesen wurden, Als Rache dafür, daß die Spieler des jüdischen Vereines die Beschimpfungen nicht widerspruchslos einstecken wollten, überfielen die Pfeil*Spieler und «Anhänger ihre jüdischen Gegner und insultierten sie. Der Spieler Lebensbaum erlitt eine schwere Verletzung am Hinterkopf und auch die anderen Spieler kamen arg davon. Weit und breit war keine Wache zu sehen. Erst als alles vorüber war, schritt Polizei ein und stellte einige Täter fest. Diese Vorfälle werden sowohl beim Verband, als auch beim Gericht ein Nachspiel haben. Hakoah siegte im Tischtennis«KIubkampf gegen die Brünner Viktoria 7:5. Die Grazer Hakoah unterlag in der Meisterschaft gegen Kastner & Oehler 0:2. Die Tribüne. Wir erhalten von der Misrachi«J2entrale Wien folgende Zuschrift mit der Bitte um Veröffentlichung: Es wurden Nachrichten verbreitet, daß die Leitung der Misrachi«Zentrale Wien, IL, Praterstraße 11, aufge* löst worden sei und Neuwahlen stattfinden sollen. Dies »% Feinstes palästinensische OLIVENOEL erstklassiger Qualität, frisch, in viereckigen iitb.Büchsen. Zum Kochen. Btaten, Backen und fUr Salat sehr ausgiebig. Nahrhaft und leichtverdaulich, kräftigt und erfrischt es Glieder und Nerven. » ..TOILETTESEIFE, hergestellt ff aus den Blumen Galiläas und feinsten ätherischen Uelen. Veredelt und verschont den Teint. GAUL ALMONDOLIVE schäumt stark, ist mild, erfrischt den Körper, duftet angenehm, macht die Haut weich. In allen besseren Delikatessen- und Parfttmerlegeschäften erhältlich. Bestellungen sind an den Alleinvertreter für Oesterreich S.Rabinowltsch zu richten. 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