Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 4 (1930)
- Issue
- Heft 147 (11.7.1930)
- Date
- 1930-07-11
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 10__ Sowjetherrschaft sich nicht vermindert hat. Allein in der Stadt Samarkand mit einer jüdischen Bevölkerung von 8000 Seelen zählte er im jüdischen Viertel 32 Synagogen und Bethäuscr. In AlbBuchara mit 2000 jüdischen Seelen existieren sechs Synagogen, während drei andere durch die Kommunisten in Kulturanstalten umgewandelt wurden. Die religiöse Tradition wird intensiv geübt, in keinem jüdischen Hause wird am Sabbat gearbeitet. Die jüdischen Kinder aber, die die Sowjetschulen besuchen, werden in einem antireligiösen Geist erzogen. In ganz Buchara existieren 24 Sowjetschulen für jüdische Kinder, die von 2750 Kindern der Bucharajuden be« sucht werden. Unterrichtssprachen sind Russisch und Tadzschikisch, Hebräisch ist verboten. Auch die Unterhaltung von Chedarim ist gesetz* lieh untersagt. Die hebräische Sprache, die unter den Bucharer Juden so stark verbreitet war und auf deren lebendige Beherrschung diese Juden so stolz waren, i s t Jetzt im Untergehen. Nur ein ganz kleiner Teil der Jugend pflegt heute noch das Hebräische. Da in Bu* chara Fleisch nur auf Karten durch die Konsumläden ausgegeben wird, wird kein Vieh geschachtet und Koscherfleisch ist überhaupt nicht zu haben. Die jüdische Bevölkerung verzichtet dar* um auf Fleischnahrung, nur in seltenen Fällen kann man sich geschächtetes Geflügel leisten. Der Kommunismus ist unter die Buchara*Juden nur wenig gedrungen, in ganz Buchara zählt man 113 jüY dische Kommunisten, die meist K1 e i n h a n d* werk er sind. Aber auch diese Kommunisten hüten die religiöse. Tradition und besuchen die Gottesdienste in den Synagogen. Unter der kommunistischen Jugend (Kom* somol) zählt man etwa 300 jüdische Knaben und Mäd* chen. Mehr als 1000 jüdische Kinder sind den k o m m u< nistiseben Pionieren angeschlossen. Max Nordau über Jiddisch« Das Wilnaer jüdische wissenschaftliche Institut läßt in Kürze ein Sammelbuch „A r c h i v für die Geschichte des jüdischen Thea« ters und Dramas" erscheinen. In diesem Buch wird ein Gespräch zum Abdruck gebracht, das der Begründer des jüdischen Theaters Abraham Goldfaden im Jahre 1903 im Auftrag der damaligen New Yorker jiddi* sehen Tageszeitung „Jüdische Gazetten" mit Max Nordau über die Bedeutung des „Jargons" (so nannte man damals noch das Jiddisch, dem man den Charakter einer Sprache nicht zuerkennen wollte) für das jüdische Volk hatte. Das Gespräch ist von Goldfaden seinem Blatte in folgender Form übermittelt worden: „Endlich ist Ihr Wunsch erfüllt. (Der Wunsch des Herausgebers der Zeitung. Anm. d. R.) Nämlich: Un* serem großen Gelehrten Herrn Dr. Max Nordau die Fragen über die Jargonliteratur vorzulegen, die Sie mir in Ihrem Brief vom vorigen Winter mitteilten. Da ich jetzt Gelegenheit, habe, den Dr. Nordau häufiger zu sehen, so habe ich ihm anläßlich eines Besuches Ihren Brief gezeigt und ihn gebeten, Ihre Fragen zu beant* Worten. Er hat mit Freuden meine Bitte, erfüllt und ich habe alles verzeichnet, was er sagte, Wort für Wort, denn seinen Worten darf nichts hinzugefügt und nichts genommen werden." Auf Ihre erste Frage, ob die Maskilim (Aufklärer) mit ihrer Forderung recht haben, der Masse den Jargon, der -nach ihrer Ansicht eine Schande für die Juden ist, abzugewöhnen, antwortete Nordau kurz und. klar: „Nein! Jeder spricht, wie es seine Zunge will . . . Eine Schande ist. es bestimmt nicht, denn ein Jude soll sich dessen nicht schämen, daß er ein Jude ist. Eine Schande ist es für jene, die vor der Welt die Tatsache versteck*ft wollen, daß,sie Juden sind." Auf die Frage: „Ist der Jargon als Sprache zu einer Existenz in der Zukunft berechtigt?" antwortete Dr. Nordau, daß in der Praxis dem j ü d i* sehen Volk die Entscheidung zustehe und daß es sich nicht verlohne, darüber zu diskutieren. Wenn das Volk Jargon wird reden wollen, so werden die Maskilim es nicht verhindern können, und so werde die Sache eine Zukunft haben." „Welche Sorten von Büchern, glauben Sie, sollen im Jargon für das Volk gedruckt werden?" fragte ich sodann. „Ueber Geschichte, Naturwissenschaften, Reisebeschrei* bungen und, vor allen Dingen, über Nationalökonomie", antwortete er. „Die russische Regierung", fragte ich weiter, „bat jetzt das Erscheinen einer Jargon*Zeitung in Peters« bürg gestattet (gemeint ist das Tagblatt „Der Frajnd" Anm. d. R.). Glauben Sie, daß das den Juden Nutzen oder Schaden bringen wird?" „Keinen Schaden!" antwortete Dr. Nordau. „Wer die russisch*jüdischen Zeitungen „Nowosti" und „Woschod" liest, der wird eine jiddische Zeitung sowieso nicht lesen, und wer Russisch nicht lesen kann, braucht eine Zeitung in einer Sprache, die er be* herrscht. Eine JargomZeitung in Rußland ist deshalb sehr notwendig." „Was halten Sie, Herr Doktor, vom jüdischen Theater?", fragte ich weiter. „Ein ausgezeichnetes Erziehungsmittel für alle, die keine Zeit oder keine Lust haben, Bücher zu lesen oder Vorlesungen anzuhören. Es ist natürlich das Theater nur dann von Wert, wenn es sich bemüht, gute Sitten zu lehren und nicht den niedrigen Gefühlen der Masse zu schmeicheln." Das sind die kurzen, aber treffenden AnJ;worteji, die mir der Dr. Nordau gab __Ptg NEUE WELT_ Ich Ärachte natürlich zu jeder Frage meine Argu* mente vor. Er staunte, und es erschien ihm unglaublich, als ich ihm unsere Zeitungen „Togblat" und „Gazetten" zeigte und versicherte, daß sie in hunderttausenden ExÄnplaren erscheinen, daß es halbsoffizielle Blätter seien, deren Artikel und Notizen die Regierung des Lan* des interessieren und in vielen prominenten englischen Zeitungen in Uebersetzung nachgedruckt werden. Auch darüber wunderte er sich, als ich ihm sagte, daß außer Ihren Hauptzeitungen in New York noch viele Jargon* Morgenblätter, Abendblätter und Monatsschriften, sozia* listische, politische, literarische, zionistische, liberale, orthodoxe und sogar anarchistische herausgegeben werden, werden." Thealer/ Kunst und illlliiliillllllllllillllillllllii Literatur Ein Pionier der jüdischen Schauspielkunst gestorben. Im Alter von 69 Jahren starb in New York der bekannte jüdische Schauspieler Samuel Tobias Tabachnikoff. Per Verstorbene war 40 Jahre lang mit der jüdischen Bühne verbunden; vor 37 Jahren wanderte er aus Kamcnez Podolsk nach Amerika ein. — Der Verband jiddischer Schauspieler in Amerika hat den Beschluß ge* faßt, seinen Mitgliedern zu verbieten, in jiddischen Ton« filmen zu spielen, weil die Produktion solcher Filme die Zukunft des jiddischen Theaters gefährden könne. Zur Geschichte der Juden in der Türkei ist im Vcr* lag „Dwir" (Tel*Awiw) ein hebräisches Werk er* schienen. Das Werk, das Schelomo Rosanim zum Verfasser hat, bemüht sich,,in der jüdischen Geschichts* forschung eine Lücke auszufüllen, indem es die G e* schicke der türkischen Juden bis. zum Jahre 1300 zum Objekt einer gründlichen Darstellung nimmt. Neues Jüdisches Theater, II., Praterstraße 60. Die Leitung des Theaters hat den bekannten Direktor und Schauspieler aus New York, Herrn Boris Torna* schewsky und seine Partnerin Ruth Renee, welche sich auf der Rückreise nach Amerika befinden, für ein dreitägiges Gastspiel verpflichtet. Mit ihnen treten zum ersten Male in Wien Olga Lilit und Willi Godik auf. Samstag, den 12., Sonntag, den 13. und Montag, den 14. Juli 1930: „Ich und Du!", Lebensbild von B. Torna* schewsky, Jüdifdte Sport* und hiiiiiiiDikTu rnbewegu n g Die HalcoatuRi'nger* Die besten jüdischen Athleten der Welt. Den Hakoah*Ringerh ist es gelungen, in Wien, be* kanntlich die Stadt -der ,-&aVken Männer, die Spitzen* Position zu erringen. Die Ringsektion1 des Vereines zählt zu den bestorganisierten und tüchtigsten Wiens und ist auch als die zahlenmäßig stärkste anzusehen. Nicht weniger als1 8# £jR£5$g e-.r^.sind,-. bei der Hakoah tätig. Unter [Führung 'd'es*'l>ektiönsleiters Gunse r und des Trainers M ä r k u s. ' K^ljea die : Athleten große Er* folge zu verzeichnen., De&.:, jüngste . Ringer, Finczu s, kaum 16 Jahre alt, t hat bereits die N e u 1 i n g s 111 e i s t e r* Schaft errungen. Marcus: hat | "es. verstanden, aus schmächtigen Judenjungen prachtvolle Athleten zu machen.. Gute jüdische Ringer gibt es noch bei Hakoah Agram, > Novisad und Kopenhagen. Die Hakoah*Ringer, welche in aller Welt gerne gesehene Gäste sind, unternehmen' im September eine Reise nach Belgien, Deutschland und den Balten* Staaten. An den Meisterschaften von Wien im Ringen, die vergangenen Sonntag ausgetragen wurden, nahmen die Hakoahner. Flamm, Gottlieb, Ochsenhorn, .Schlanger, Bergmann, Birnbaum, Müller und Hirschl teil. Im Feder* gewicht errang Gottlieb unter, acht Teilnehmern den Meistertitel. Auch S c'h langer blieb im Leicht* gewicht sicher Meist e r. Ochsenhorn hatte einen schwachen Tag und' müßte sich mit einem dritten Platz begnügen. Auch. Birnbaum blieb auf dem dritten Platz im Mittelgewicht, während Hirschl die S c h w e r g e w i c.h t s m e i s t e r s c h a f t sicher g e* wann. Das Turnfest des «Makkabi»« Verbandes in Sofia« Von Willy J e r o h a m, Sofia. Wie bereits angekündigt, wird der M a k k a b i- Verband Bulgariens am 28., 29., 30. und 31. August dieses Jahres ein großes Turnfest in Sofia veranstalten. Seit 18 Jtihren ist dies das erste Fest großen Maßstabes, welches der Verband „Makkabi" in Bulgarien organisiert. Der Verband „Makkabi" in Bulgarien wird Gelegenheit haben, der Außenwelt wieder einmal zu beweisen, daß er die Verkörperung der nationalzionistischen Idee darstellt. Der bulgarische Verband „Makkabi" blickt auf eine ereignisreiche dreißig jäh r'i g e Tätigkeit zurück. Als der Ruf Theodor Herzls zur Befreiung des i'üdischen Volkes erklang, waren es die Vereine „Mak-;abi'\ welche «ichals. arste iu .Bulgariendiesem Ideal hingaben. Die einzelnen Vereine bildeten einen mächtigen Verband und proklamierten offen die Zugehörigkeit zum Z f o h 1 s m u s' und hüben als erster jüdischer Turnverband der Welt auch offiziell den Namen ,-,z i 0 ni s t i s e h" angenommen. Der Kampf um die Existenz war schwer. Die Gegner der nationalen Idee waren stark, Die breiten Volksschichten hatten noch nicht erkühnt/ daß ' der Zionismus die alleinige Lösung der jüdischen Frage ist. Nur ganz wenige Anhänger leisteten den einzelnen Vereinen und denVVer». bände kleine Hüte. Der „Makkabi" und die in ihm ver- Nf. 14? körperte Idee erwiesen sich stärker als die Gegner. Trotz sehr schlechter Arbeitsmöglichkeiten, trotz der drei in der Zeitspanne von nur sechs Jahren von Bulgarien geführten Kriege, trotz systematischer Hemmung seitens seiner Gegner konnte sich der Verband „Makkabi" nicht nur behaupten, sondern so weit entwickeln, daß die Leitung im Laufe der Jahre in allen Städten Bul- &a r i e n s einen „Makkabi"-Verein gründen konnte, iese enorme Arbeit, welche ich hier nur mit einigen Worten kennzeichne, wurde von ganz wenigen Pionieren der Befreiungsidee unter größten Opfern geleistet. Das Ausland wird sich an diesem Feste zahlreich beteiligen. Der „Makkabi"-Verband in Bulgarien hat zirkularisch alle Vereine im Ausland eingeladen, an dieser Kundgebung der zionistischen Idee teilzunehmen. Das Präsidium des Weltverbandes wird vertreten sein, auch haben Vereine der Nachbarstaaten ihre Beteiligung angekündigt. Das verhältnismäßig billige Leben in Bulgarien wird den ausländischen Vereinen die Möglichkeit geben, bei diesem Feste zahlreich zu erscheinen. Eine besondere Kommission sorgt für billiges oder freies Quartier für die Gäste. Wettkämpfe aller Art sind vorgesehen, an welchen sich auch die ausländischen Gesinnungsgenossen beteiligen können. Schließlich findet am Sonntag, den 31. August, ein großes Schauturnen statt. Die Zahl der Teilnehmer wird auf einige tausend geschätzt. Der Zufall fügt es, daß dieses große Fest in den letzten Atigusttagen stattfindet, d. h. ein Jahr nach den blutigen Ereignissen in Erez Israel. Vor einem Jahre haben jüdische Jugend und Selbstwehr in Palästinn eine große Tat vollbracht und das Werk jüdischer Arbeit geschützt. In denselben Tagen in diesem Jahre wird die jüdische Jugend in Bulgarien ihre Anhänglichkeit an das zionistische Ideal und ihre Hingabe an das Werk in Palästina bekunden. Die Sportanlage der Jüdischen Gemeinde Berlin. Berlin, 5. Juli. Dicht am Bahnhof Grüne» wald entsteht auf einem Gelände von 40.000 Quadrat* metern die Sportanlage der Jüdischen G e* m e i n d e, die zweckmäßig, sparsam und dabei doch allen Anforderungen entsprechend, jetzt gebaut werden soll. Damit die Arbeiten sofort beginnen können, um schon im Winter den Spielbetrieb eröffnen zu können, hat der Vorstand der Jüdischen Gemeinde die Kosten mit 50.000 Mark bevorschußt, in der sicheren Erwartung, daß aus den Reihen der Gemeinde» mitglieder, unter besonderer Mitarbeit der gesamten Jugend, die Gelder aufgebracht werden. Jedem Juden in Berlin ist Gelegenheit gegeben, durch Kauf von Bau« steinen (1 Mark) sich an dem Ausbau der gesamten Anlage zu beteiligen. Kein jüdischer Vater und keine jüdische Mutter wird sich dem Rufe der Jugend ver* schließen, sondern gern ihr Scherflein für das körperliche Wohl der eigenen Kinder beitragen. Die 1 Bausteine sind bei allen Mitgliedern der jüdischen Sport* und Jugend* vereine zu haben. Jüdischer Sports und Schützenverein „Menorah". Der regelmäßige Boxkurs hat mit 30. VI., der regelmäßige Schießkurs mit 6. VII. geschlossen. Während der Ferialmonate finden unsere Schießübungen nur fall* weise statt. Der Termin wird in den jüdischen Zeitun* gen bekanntgegeben. Wir ersuchen unsere Mitglieder, die jeweiligen Ankündigungen zu beachten, da eine weitere Verständigung nicht stattfindet. Am 1. X. wird die Arbeit in erweitertem Umfange wieder aufgenommen. Die Hakoah-Le.ichtathleten unterliegen ßnapp in der Meisterschaft gegen W. A- F. Der Leichtathletik-Meisterschaftskarnpf zwischen Hakoah und W. A. F. endete knapp , mit 94 :86 Punkten für die Hütteldorf er. Die' Entscheidung brachte die olympische Staffel, in der der W. A. F. siegte. Prachtvolle Leistungen bot wieder der Hukoah-Nachwuchs.; Im 100-Meter-Luufen für Jünglinge besetzten die beideu Hakoahner K a n t z (2:56,5) und Kauf (3:02,8) die ersten zwei Plätze. Auch das Weitspringen für Jünglinge brachte der Hakoab die'ersten zwei Plätze, und zwar sprang Isr e lo v ic 5,64 und Ii o,b i n.s o n 5,34. S p.ie.l m.a n n, . der zu , den; besten Athleten Wiens zählt, gewann das 5000-Meter-Laufen (17:06,8). Auf dem zweiten Platz landete sein Klubkollege Beck. Die Staffel ü b e r 4 m a 1 200 in für Jünglinge fiel un die B 1 a u - W e i ß e n. Im 100-Meter- Laufen gab der Hakoahner Klein dem vielfachen österreichischen Meister Ing. Geisler viel zu schaffen und placierte sich an zweiter Stelle. Im Hochsprung besetzten Deutscher und May die ersten zwei Plätze. Deuts e h e r, der sich in einer hervorragenden Verfusung befindet, konnte das 400-Meter-Laufen vor Geisler (W. A. F.) und Metzler (Hakoah) gewinnen. Auch die anderen Hakoahner hielten sich sehr tapfer, so daß man mit den jüdischen Athleten, die derzeit zu den führenden Wiens zählen, zufrieden sein kann. Kein Spielerabbau. Bei der Hakoah erfolgte dies* mal kein Spielerabbau. Stroß hat selbst gekündigt, doch dürfte er einen neuen Vertrag unterzeichnen. Tennis. — Ranglisten Wettspiel S. C. „Hakoah"— Hietzinger Cottage Tennisclub 10:5. Das am Sonntag, den 6. d. M. auf den Platzen des Hietzinger Cottage Tennisclubs stattgefundene Ranglisten Wettspiel wurde von der Tennissektion des S. C. „Hakpfth" mit 10 :5 Punkten gewonnen. Für die „Hakoah" spielten in den Einzelspielen: Ehrenreich, Dr. Lichtblau, Grünfeld, Geiringer, Balaban und Eisner (Ersatz für Ingenieur Gyarfas); in den Doppelspielen: Ehrenreich- Grünfeld, Dr. Lichtblau-Geiringer, Balaban-Steindler. Für den Hietzinger Cottage Tennisclub spielten in den Einzelspielen: Ehrenfreund, Lenk, Fehl, bperl, Brauchbar, Heible; in den Doppelspielen Ehrenfreund-Brauchbar, Landesberger-Sperl und Fehl-Heible. B,ei der „Hakoah" wären die Herren Ehrenreich, Grünfelcl und Balaban, beim Hietzinger Cottage Tennisclub die Herren Ehrenfreund, Brauchbar und Landesberger besonders zu erwähneu. Hasmonea hat nun auch weiters Schüler- und Jugendmannschafteu ins Leben gerufen. Sonntag spielte die Hasmonea-Jugend gegen S1 a v q y- Ju g e n d 5:3 (2:3). Die Hasmonea* Jungen spielten sehr schön und flott zusammen, so daß berechtigte Hoffnung besteht, daß sich Hasmonea guten eigenen Nachwuchs schafft. $