Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 4 (1930)
- Issue
- Heft 134 (11.4.1930)
- Date
- 1930-04-11
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 DIE NEUE WELT Nr. 131 Otoösterr, BAD HftLLltoljjttr. STÄRKSTES JODBAD EUROPAS SS Restaurant S. Nayersoiin Schöne 1- bis 2-bettige Zimmer / Schöner Garten rei. 59 Eröffnung 15. Mal Tel. 59 holden, ernsten, schöpferischen Arbeit zu widmen. Nach Ablauf der zehn Jahre soll die Stiftung für die Errichtung einer Lehrkanzel für Musik und eines Stipendiums für musikbcflissene Studenten an der Universität von Kalifornien verwendet werden. Die Stifter sind überzeugt, daß Ernst Bloch während dieser zehn Jahre so viel von dauerndem Werte auf dem Gebiete der Tondichtung wird geschaffen haben, daß er von allen Sorgen eines ruhigen, arbeitsamen Lebens befreit sein wird. , Jüdische Bühne, IL, Taborstraße 12. — Ehrenabend Reißmann. (Hotel Stephanie.) Gastspiele der bekanötön Künstlerin Pepi Litt mann und des populären Schauspielers. Und Sängers Jakob Lehr mann. Montag, den 14. April gelangt „Mojsehe Singer" in vier Akten, Mittwoch, den 16. April (Ehrenabend des Schauspielers Jonas Reißmann) „Chazkel dem Ghasens" in vier Akten, Samstag, den 19., Sonntag, den 20. und Montag, den 21. April neu zum ersten Male „Schmicl-Abe in Amerika" in drei Akten. Liederabend des Jüdischen Natlonalfouds in Graz. Mittwoch, den 16. April, um halb 0 Uhr abends, findet im Knmmermusiksaal ein Konzert der bekannten Sängerin Hilda D u 1 i c k a ] a statt Am Klavier Frau Martha Freudmann Näheres siehe Inserat. „Jüdische Künstlerspiele". — Das Pessaclu Programm. Nach der erfolgreichen Revueserie ge* langt ab Montag den 14. April die lustige Komödie mit Gesang und Tanz „Bejlke Wird a Kalle" zur Aufs führung. In dem von Direktor Karl Z i r n b a 1 i s t insze« nierten Stück wirken vom Warschauer Jüdischen Theater die Damen Regina Zucker, Babeta Gutowska, Gina Gold und die Herren Max B o z y k und J. Neu« wirth mit. In einer komischen Rolle ist S. Fostel beschäftigt. Für diese Komödie wurden vollständig neue Bühnenbilder geschaffen. Leopold JunKwlrth wieder In Wien. Der Leiter des Neuen Jüdischen Theaters. IL. Praterstraße 60. hat den bekannten jüdischen Schauspieler Leopold Jungwirth. der von einer erfolgreichen Tournee durch Ungarn. Polen und Tschechoslowakei nach Wien zurückgekehrt ist. für ein kurzes Gastspiel verpflichtet. Jungwirth. der die verschiedenen jüdischen Typen meisterhaft darstellt, wird kommenden Sonntag um halb 4 Uhr nachmittags im Lebensbild ..Ewige M a m m e" sein kurzes Gastspiel beginnen. Es wurde auch ein neues Ensemble verpflichtet, bestehend aus den Damen Rosenberg. Liehgold. Braclawski. Weinberg und den Herren Grimminger, Nachbar. Friede s, Liebgold. Weißmann und Tunis. Infolge des Sederabends entfällt Sonntag abends die Vorstellung. Montag, den 14. April Erstaufführung ..Alles aus Lieb e". Dienstag, den 15. April. ..Ewige Mamm e". Mittwoch, den 16. und Donnerstag, den 17. April. ..Alles aus Lieb c". Beginn täglich halb 9 Uhr. Volkstümliche Preise. Neues Jüdisches Theater, Ii., Praterstr. 60 (Leltuno Friedas) , . Ab 13. April Gastspiel des berühmten Schauspielers und Sängers Leopold Jungwirth der Jannings der jüdischen Bühnen. Sonntag, den 13. April Erstaufführung „EWIGE MAMME". Beginn halb 4 Uhr. Volkstümliche Preise. Infolge des Sederabends nur Nachmittags- . Vorstellung. Der Jazzsänger. AI Jolson, der Interpret der neuen Musik, die von Amerika aus ihren Siegeszug über die ganze Welt angetreten hat, der Meister des Jazz« liedes, ist als solcher nun auch in Wien zu hören. War der stumme Film Anlaß zu Milieuschilderung und zu schauspielerischerWiedergabe, gibt uns der „vertonte" Jazzsänger jenen Zauber wieder, der von'AI Jolsons Per* sönlichkeit als der singenden ausgeht. Der Jazzrhythmus, der in den Varieteszenen lebendig wird, die Spielscene mit der Mutter und zum Schluß das Kol Nidre, mehr inbrünstig hymnisch> als ritual, ergreifen stark, zumal die Vollendung des Technischen schon der Natur an den Leib rückt. Ein seltsamer Zauber, den AI Jolson als Charakterdarsteller und Sänger ausströmt. Liederabend Hilda Dulickaja. Sonntag den 20. d., halb 9 Uhr abends, findet im Hotel Continental, IL, Taborstraße 4, ein Liederabend der bekannten Künstlerin Hilda Dulickaja statt. Hilda Dulickaja ist in Wien als die beste Interpretin des jüdischen und hebräischen Liedes bekannt. Sie hat jetzt eine große Tournee absolviert und überall stürmischen Bei» fall gefunden. An ihrem einzigen Abend, welcher ge* wiß erfolgreich sein wird, bringt die Künstlerin eine ganze Reihe n e u e r Volkslieder, Palästinalieder und synagogale Lieder, Jehuda Ehrenkranz liest. „Jüdischer Humor," Jehuda Ehrenkranz ist von seiner deutschen und tschechoslowakischen Tournee zurückgekehrt und tritt nach langer Pause Dienstag, den 15. April, V*9 Uhr, im Theatersaal des Hotel Post vor das Wiener Publikum. Sein Programm umfaßt diesmal die besten Stücke der jüdischen Literatur nach ihrer humoristischen Substanz hin. Von Autoren werden Schalom Alejchem, Sch. A s c h, J. L. P e r e z, T u n k e 1 e r u. a. zu Gehör, gebracht. Für den Abend, der unter dem Titel „Jüdischer Humor" stattfindet, gibt sich reges Interesse kund. Emil Jauninge-Sprecbfilm in Wien. ßmil Janniag^, erster deutscher Sprechfihn „Der blaue Enrer* erlebt demnächst im „Apollo" seine Wiener Uraufführung. E ,.Die letzte Kompagnie44. Dreizehn Mann sind von der Kompagnie des Hauptmannes Burk übriggeblieben und diese dreizehn opfern sich für die Allgemeinheit; sie decken mit ihrem Leben den Rückzug der preußischen Armee. Joe May hat auf dieser Idee einen Tonfilm aufgebaut, der, rein als Film genommen, ein Meisterwerk ist. Schon die ersten Aufnahmen des Schlachtfeldes, über dem man das Krächzen einer Krähe hört, versenkt den Zuschauer in die richtige Stimmung. Hinter Nebelschleiern spielen diese Szenen, und man spürt in ihrer düsteren Gestaltung schon die Zukunft, die droht. Stark und massig die Sol* datenszenen, zü denen Ralph Benatzky zwei Lieder bei« gesteuert hat, die sich gut in den Rahmen des Films fügen. Das ist ganz starkes Theater, beinahe schon dem Leoen verwandt. Glänzende Masken. Vor allem Conrad Veidt als Hauptmann Burk. Man sieht den feinnervigen Schauspieler seiner Zeit, dem man früher besonders gern Rollen mit morbidem Einschlag gab, hier in ganz anderer Gestalt: ein Mann aus Stahl und Erz. Seltsamerweise gelingt ihm das beinahe noch besser als die früheren Ge» stalten. Er erschüttert, ohne sich selbst zu rühren. Auch seine Stimme hat im Tonfilm den tiefen Bronzeklang, der sich gut zu seiner Erscheinung fügt. Karin Evans spielt das junge Mädchen, das bei den dreizehn Grena* dicren bleibt und mit ihnen stirbt. Der Tonfilm meint es nicht gut mit ihr. Die Stimme klingt zu hoch, während Else Heller in der kleinen Rolle der Müllerin beweist, daß die dunkle Frauenstimme dem Tonfilm viel besser beikommen. So ist „Die letzte Kompagnie" eigentlich eine Tonfilm?Ballade aus den Franzosenkriegen. Das Drehbuch mag besser sein, als es häufig der Fall ist, aber so mancher wird in einer Zeit des Pazifismuß diesen Film doch als zu kriegerisch, zu preußisch empfinden. Der Heldentod des Jungen, - der auf eigene Faust sich als Kundschafter herauswagt, erscheint sinnlos. Der Bedarf an Kriegsfilmen ist gedeckt, selbst wenn sie pazifistischen Zwecken dienen, was man von diesem nicht behaupten kann. R. S. Weißer Zucker, weißes Mehl, ausgelaugtes Gc* müse und Fleisch, alle diese falsch zubereiteten Nahrungs* mittel entziehen dem Körper Nährsalze, statt ihm welche zuzuführen. Während aber Rohzucker nur schwer zu bei kommen ist, bietet das aus Vollkorn hergesteilte, leicht verdauliche Simonsbrot zu 100 Prozent alle Salze und Vitamine, die im Getreide enthalten sind. Die Macht der Gewohnheit läßt Viele am Weiß« brot festhalten. Sie ahnen es nicht, wie viel Gesundheit und Kraft sie täglich ihrem Blute zuführen könnten, wenn sie das dunkle hochwertige Wiener Simonsbrot tag* täglich genießen würden. Jeder sollte zum mindesten einen Versuch machen. E Warum? Die große Beliebtheit der Togal-Tabletten beruht auf vielen ausgezeichneten Erfolgen, die Zahlreiche Aerzte und. Kliniken damit erzielten. Togal- Tabletten haben sich hervorragend bei rheumatischen, gichtigschen und nervösen Schmerzen bewährt und ver* Ursachen keine schädlichen Nebenwirkungen. Togal ist stark harnsäurelösend und geht daher direkt zur Wurzel des Uebels. E Das Paradies der Adriaiinit dem berühmten Laurana bei Abbazfa erstrählt im Fruhlingsglanz. Für reiche und gediegene Ve'if^flegting 'sorgt die orthodoxkoschere „Pension Weiß", die neu eröffnet wurde und bereits vorzüglichen Ruf genießt. Die mäßigen Preise machen es jedem Erholungsbedürftigen möglich, in dieser erstklassigen Pension Aufenthalt zu nehmen. nDD1? 1W Selchwaren Die bestrenommierte, streng orthodoxe koschere Selchwarenfabrik Petyan & Co. bringt zu Pessach Selchfleisch und Zunge zum Verkauf. Sie erlaubt sich,, darauf aufmerksam zu machen, daß in ihren Filialen, XX. Gaußplatz 6, und XX., Wallensteinstraße 45, zu nrnn obige Waren, den riDD-Vorschriften entsprechend, verabfolgt werden Zwei Sensationen können wir heute unseren Lesern bekanntgeben. Endlich hat die schon lange erwartete, unzerbrechliche, biegsame Schallplatte das Licht der Welt erblickt. Das heißt gleichzeitig sind mehrere Kinder geboren worden. Das Aussichtsreichste davon ist nach Ansicht der meisten Fachleute die Bellaphonplatte. Insbesondere die vielen Weekendfreunde werden mit Vergnügen zur Kenntnis nehmen, daß diese sensationelle Neuheit doppelseitig bespielbar, biegsam und unzerbrechlich ist. Sie besitzt vollendete Klangschönheit und ist bei größter Tonstärke ohne Nebengeräusch mit einer Nadel dauernd zu wpielen. Federleicht, farbenfreudig, durchsichtig. Im bekannten Musikhaus Excelsior, L, Adlergasse 5 (siehe Inserat S. 00), wird Ihnen ganz unverbindlich diese Neuheit demonstriert. Es dürfte von allgemeinem Interesse sein, daß in diesem Unternehmen derzeit ein Renovierungsverkauf stattfindet und zurückgesetzte Schallplatten, Apparate jeden Genres um 50 Prozent ermäßigt abgegeben werden. E Palnsiinaöl in Wien eingelangt! Die palästinensische, jüdische Oelfabrik „Schemen" hat in Wien ein Lager feinsten palästinensischen Olivenöls (Speiseöl) errichtet. Auch Koscher Lepesach. Preis S 4.50 per Kilogramm. Bestellungen an S. Rabinowicz, II., Zirkusgasse 10. * Dieser Versuch des Absatzes eines wichtigen Palästinaproduktes in Wien ist sehr begrüßens- Die streng orthodox ittO Selchwarenfabrik Petyan &C9 XX, Kloster newburgerstr. 60, Tel, A-43-1-59 erlaubt sich darauf aufmerksam zu machen, daß sie zu BriD in ihren Filialen, XX. Oaußplatz 6, und XX. Wallensteinstraße 45 noD? Selchfleisch, Kamm u. Zunge zum Verkaufe bringt JVfitö und Weine uro s Anläßlich der Vermählung des Herrn m I Chaim Knoll m Frl. Ida sciiäclrter J ü wünscht wohlwollend „Glück auf" Usacher Art» I H mann, Stanislau. m wert. Kein Jude soll sich die Gelegenheit entgehen lassen, durch den Bezug hochwertiger, preiswürdiger Palästinaprodukte die jüdische Arbeit in Palästina zu fördern! Jüdische S p o r U und iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiTurnbewegung Bleibt Hakoah im Cup? Heute, Donnerstag, wird auf der Hohen Warte das Cupspiel W. A. C. gegen Hakoah wiederholt. Die letzte Begegnung vor zwei Wochen endete 1 :1. Die Blau- Weißen werden sich gehörig anstrengen müssen, um erfolgreich zu bleiben. Hakoah stellt folgende Mannschaft: Oppenheim; Scheuer, Feldmann; Nadler, Löwinger, Strofl; Haar, Heß, Molnar, Mausner. Fisdier. — Das nächste Meisterschaftsspiel absolviert H ak o a h erst am 20. April gegen Wacker, einem Verein, der von der jüdischen Mannschaft in der Herbstmeisterschaft bezwungen wurde. Der jüdische Verein nimmt zwar in der Tabelle den letzten flatz ein, ist aber, nach Verlustpunkten gerechnet, besser als Hertha und Wacker. Die Mannschaft, die 7 Punkte aufweist, könnte ihr©}» Position in den Spielen gegen Wacker, Admira, W. A. C, F. A. C, Nicholson, Vienna und Austria bedeutend ver-, bessern. Ungerechte Verwendung von Steuergeldern. Die Gemeinde Wien, die alljährlidi an Sportverbände Subventionen verteilt, hat auch diesmal den Makkabikreis Oesterreich übergangen. Von den 61.000 Schilling erhielt der Arbeiterbund für Sport- und Körperkultur (Askö) 44.000 Sehilling, der Hauptverband für Körpersport 9000 Schilling, Oesterreichs Jugendkraft (Christlichsoziale) und die Deutsche Turnerschaft je 2000 Schilling. Wenn man bedenkt, daß diese Subventionen aus Steuergeidern geschöpft sind, muß man die Kühnheit bewundern, mit der die derzeitige Gemeinderatsmehrheit ihre parteipolitische Einstellung in Ziffern zum Ausdruck bringt. Dem Arbeitersportverband 44 Prozent, der jüdischen Sportorganisation, wobei Hakoah allein hunderte Millionen an Steuern abliefert, nichts. Die werktätigen Juden, die sich bei den Wahlen zu Kulis der Sozialdemokraten erniedrigen, könnten aus diesem Vorfall die Lehre ziehen, wie die Sozialdemokraten das Motto: „Gleiches Recht für alle" auszulegen verstehen. Leichtathletiksektion der Hakoah. Obligate Herz« Untersuchung. Die Sektionsleitung hat unlängst den Beschluß gefaßt, daß sich sämtliche aktiv betätigende Athleten einer Untersuchung bei der Herzstation unter* ziehen müssen. Die Gebühr hiefür beträgt 1 S und er* halten unsere Mitglieder bei den Kassieren vorgedruckte Formulare hiefür. Die Untersuchung erfolgt an allen Wochentagen von 10 bis halb 12 Uhr vormittags und am Donnerstag von 6 bis halb 8 Uhr abends, Wien, IX., Pelikangasse. — Aerztliche Ueberwachung. Un* ser ehemaliger Sportkollege Herr Assistenzarzt Dr. Paul Haas hat sich bereit erklärt, die ärztliche Ueberwachung und Ueberprüfung unserer Sektionsmitglieder zu über« nehmen, und wir sind überzeugt, daß die Regelung dieser eminent wichtigen Angelegenheit von allen unseren Mit* gliedern sowie deren Eltern freudigst begrüßt werden wird. In der nächsten Zeit wird bereits mit der sukzessiven Untersuchung sämtlicher Sektionsmitglieder begonnen werden, worüber beim Training noch nähere Mitteilungen ergehen. Vivo, der ungarische Handballmeister, gastierte Samstag in Wien gegen den österreichischen Meister F. A. C. und unterlag 1:17. Die jüdische Mannschaft aus Budapest war ihrem spielstarken Gegner nicht gewachsen. Das Spiel gegen Hakoah am Sonntag entfiel infolge der ungünstigen Witterung. Hasmonea spielt Sonntag den 13. d. ihr fälliges Meisterschaftsspiel gegen Alexandria um 10 Uhr auf dem EIektra*Platz (Endstation A*, A K* Wagen). Vorher die Reserven. Oesterreich weist sechs Internationale Schiedsrichter auf. die berechtigt sind. Fußballänderkümnfe zu leiten, darunter die drei Juden Frankenstein. Zwicker und Braun. k Fabian für den Fußballsport erledigt, Alexander Fabian, der ehemalige aus Budapest stammende vorzügliche Tormann der Hakoah, der seit zwei Jahren bei der New Yorker Hakoah tätig ist. erlitt im Vorjahre einen schweren Beinbrach. Diese Verletzung hatte eine Lungenentzündung zur Folge und der Jüdische Sportsmann schwebte zwischen Leben und Tod. Erst vor einigen Wochen wurde er wieder gesund, doch ist die Bruchstelle nicht vollkommen verheilt. Fabian wird daher nach Budapest zurückkehren. Vereinsnachrichfen. Vereinigung der zion. demokratischen Jugend, Wien, II., Untere Augartenstraße 38. Wochenprogramm: Samstag und Sonntag geschlossen. Montag, 8 Uhr: Sichah der Kwuzah „Dror"; 8 Uhr: Sichah der Kwuzah „Achwah". Dienst a g: Hebräisch?Kurse. M i t* woch, 5 Uhr: Zusammenkunft der Kindergruppe; 7 Uhr: Sichah der Zöglingskwuaah; 7 Uhr: Sichah der Kwuzah „Emeth", halb 9 Uhr: Vortrag im Verband (Cafe Pro* duktenbörse. Donnerstag: HebräischsKurse; 8 Uhr: Sichah der Kwuzah „Dror", Z, A. V. „Bar-Koehba", Wien, IL, Untere Augartenstraße 38. Bei. dem am 6. d. M. stattgefundenen 67. General— konvent, wurde folgendes Präsidium für das laufende Sommerseraester gewählt: Präses: Dr. Nahum Samonsky, Vizepräses: Dr. Jul. Spiegle r, Schriftführerj cand. jur. Jecheskiel Rathaus. Zum Vorsitzenden des A. H. V. wurde AH. Dr. Israel W a 1 d m a n n nominiert. Zufolge der Feiertage findet der nächste Konvent am