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Die neue Welt · 1930-03-14 · Heft 130 (14.3.1930) · page 10

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Journal
Die neue Welt
Volume
4 (1930)
Issue
Heft 130 (14.3.1930)
Date
1930-03-14
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
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Seif© 10 D«E NEUE WELT n?. 1» | aus den •raten palästinensischen Weinkellereien i | Haifa, Petach-Tikwah, ausschließlich rein jüdische | | Arbeit und Produkt in Erez Israel j j Ueneralrepräsentanz für Wien und Oesterreich: j 1 N. Spindel und M. Bartfeld 1 | fR-2*7»34 Tal. R-49*7-«0 | 1 Bur«au i I., Laurcittarbarg 3 | Sensation des „Tog", der nichts Geringeres verlangt, als daß die Juden mit dem Diktator und der spanischen Geistlichkeit einen Pakt schließen und in Massen nach Spanien auswandern mögen. Spanien, heißt es in diesem Bericht, ist arm, die Arbeitslosigkeit ist groß. Würde ein jüdischer Einwanderer ins Land kommen und größere Geschäfte machen, so hätte er unter der Verfolgung des Klerus und der engherzigen fanatischen Katholiken zu leiden. Es ist ja begreiflich, daß der Diktator — damals war er's noch —, dessen Diktatorenthron bereits stark wackelt, eine Anzahl jüdischer Millionen D o 11 a r gut brauchen könnte, aber die Juden dürften sich in solch wilde Projekte gar nicht einlassen. Die Partei des katholischen Klerus ist uoch immer sehr stark und läßt nichts unversucht, den Haß und die Verachtung gegen die Juden zu verbreiten. Die ganze Sadie — schließt der Madrider Korrespondent des Bostoner Blattes — ist eine Utopie ohne jedes Fundament, Hungerselbstmord einer Familie wegen der Taufe einer Tochter. Vor kurzer Zeit brachten die spanischen Blätter mit großer Aufmachung die Mitteilung, daß in der Hauptkirche von Madrid die bildschöne Senofita Rachel Toledo in den Schoß der katholische» Kirche aufgenommen und hierauf mit dem hohen Regierungsbeamten Guilerma Garcia den Ehebünd geschlossen habe. Beide Zeremonien, seien nach diesen Blättermeldungeh unter Anwendung hödisten. gesellschaftlichen Pomps und in Anwesenheit der Spitzen df;e f <M a d r i d er Gesells crh a f t vollzogen worden. > Nun isjt, der seit einigen Jähren in Barcelona lebende1 jüdische/ Publizist A. Rkwics der Sache nachgegangen ,und, kam einer schweren jüdischen Tragödie auf, die Spur, idie geeignet ist, für die betroffene Familie das tiefste Mitgefühl zu ''erwecken. 'Die Familie Toledo ist'eine' reichsten Familien, in B ä r c eTohä. Sie besteht aus de^i Eltern, . zwei Söhnen und der einzigen Tochter;. Rachel» die. nunmehr, nachdem sie. die Taufe genommen* hatte, Maria heißt. Die Familie Toledo empfand diesen Schritt' ihrer einzigen Tochter als einen schweren Schicksalsschlag, den sie selbst verschuldet .hätte und. dafür nunmehr mit dem eigenen Leben büßen müsse. Und: so beschloß die ganze Familie, sich selbst zum Hungertod zu verurteilen, und tatsächlich währte dieser Hungerstreik bereits sechs Tage lang, als Rawics die Familie aufsuchte. Ein Bruder des unglücklichen Vaters,- der in Tanger' (Marokko) lebt, war gleidifalls herbeigeeilt, um die Familie seines Bruders noch vor den letzten,Konsequenzen d.ieser Selbstverurteilung zu retten. Bei der Mutter der abtrünnigen Rachel kam die Hilfe bereits zu spät. Sie erlag ihren seelischen und durch den Hunger, herbeigeführten körperlichen Leiden unter großen Qualen. Gerade während Rawics mit den übrigen Familienmitgliedern alle Mühe anwendeten, um den unglücklichen Vater von seinem fürdxterlichen Entschluß abzubringen,' erschien 4 der ",,S e h w i e g e r s o h n" und lu4, ohne von der sich abspielenden Tragödie eine Ahnung zu haben, die Familie zu dem Hausballein, den Senior Garcia aus Anlaß des zwanzigsten Geburtstages seiner Frau Maria veranstalten wolle. Die Szene, die sich jetzt, abspielte, .grjff, allen Anwesenden ans Herz. Der Vater verfiel in ein hysterisches Lachen, schrie im-: ausgesetzt, daß er eine Tochter gehabt habe, die Rachel hieß, unddaß er nunmeh» von Gott die Pflicht auferlegt habe.' selbst dafür zu büßen, daß er diese schmachvolle Verleugnung des Judentums nicht habe verhindern können. Senior. Garcia versuchte seinen Schwiegervater zu überzeugen, daß seine geliebte Maria nichts Unrechtes getan habe. Als ihm vorgehalten wurde, daß er Rachel doch auch, ohne ihr den Gewissenszwang zuzumuten, hätte als Frau heimführen können, schlug der, edle Spanier wutentbrannt auf den Tisch Und schrie: „Was hätten meine Eltern,-unsere angesehene Familie und die vornehme Gesellschaft, der ich angehöre, zu einem solchen Schritt gesagt?** Mit der Anspannung seiner letzten Kräfte schrie der alte Toledo: „Und unsere Ehre, lie Familienehre Ihrer so sehr geliebten Frau, hat gar nichts gewogen? Daß wir seelisch und körperlich daran .zu-, grundegehen, wir, die Eltern und Geschwister unserer einzigen Tochter, rührt Sie gar nicht?" Erst der herbeigerufene Arzt machte dieser Szene ein Ende, indem er dem Gast die Mitteilung machte, daß die Mutter Rachels soeben im anstoßenden Zimmer das Opfer des selbst auferlegten Hungertodes geworden ist. Es dauerte noch einige Tage, bis Senior Toledo dazu gebracht werden konnte, diesen eigentüihlidten Hungerstreik gegen das Schicksal aufzugeben und auch seine Söhne von dem Gelübde, gleichfalls für die Abtrünnigkeit der Schwester mit dem Leben zu büßen, zu entbinden. Aber Toledo wollte von dem Vermögen, das er angehäuft hatte, keinen irdischen Genuß mehr haben. Er verschenkte sein ganzes Vermögen zugunsten der jüdischen Gemeinden von Tanger, Casablanca und Melila in Marokko. Der Arzt gab sein Gutachten dahin ab, daß Toledo schließlidi doch seiner Frau in sehr kurzer Zeit in den Tod folgen werde. (—bus.) Ring des Keren Kajemeth. (Anläßlich der K.#K..Ak«onen.) Josef Frankel spendet S 2 und ruft zu Spen« den wie auch zur Nennung einer Spendenliste folgende Herren auf: Dr. J. Ehrlich, Oberb. R. Stricker, Doktor Glücker, Dr. D. Bukspann, M. A. .Tennenblatt, Doktor Diamant. Dezsö Weiß spendet S 2 und ruft folgende Herren auf: Dr. S. Hirschhorn, Dr. K. Jellinek, Ing. B. Tochten, Dr. L. Gottfried, Dr. O. Karbach, Dr. B. Hirschl, J. Leser. W i 11 y P c r l spendet S 2 und ruft folgende Herren auf: Franz Kohn, Dr. E. Pachtmann, Fritz Last, Doktor Tislowitz, Dr. Engel, Dr. Koppel. Michael Gonrary spendet S 2 und. ruft fol» geride Herren auf: Dr. Is. Waldmann, Dr. M. N. Lether, Dr.' Finkelstein. Dr. Oskar Rosenfeld, Dr. N. Höffmann, Dr. L. Goldhammer. (Spenden und neue Ring»Listen wer* den in der Administration, IX., Universitätsstraße 4, an Wochentagen von 9 bis 2 Uhr übernommen.) Die Tribüne. Sonderbare Wohltätigkeit. Wir erhalten folgende Zuschrift: Wien, am 10. März 1930. Sehr geehrte Redaktionl Ich gestatte mir, Ihnen einen Vorfall zur Kenntnis zu bringen; der wohl ganz außergewöhnlich ist und die jüdische Bevölkerung interes* Siefen dürfte. Am 6. d."suchte ich die „Chewra Kadi» s c h a" in der Wiener Kultusgemeinde auf und bat dort, unter Vorlage von zwei Rezepten des Herrn Prof. Doktor Sternberg, für einen schwerkranken, bett* lägerigen armen Juden, um Unterschrift zwecks kostenloser Ausfertigung der Rezepte. Ich bemerke, daß ich den Herren von der „Chewra Kadischa" bekannt bin. Die Unterschrift wurde mir verweigert, und zwar mit dem merkwürdigen Bemerken, daß eine solche nur dem Kr a n k e n selbst e r t e i 11 w e r d e. Alle meine Hin* weise darauf, daß der Kranke bettlägerig und sterbenskrank sei, blieben e r f o 1 g l o s. Ich muß'ein der» artiges Vorgehen wohl als unvereinbar mit den Vorstel» hingen bezeichnen, die man sich von der Wohltätigkeit der „Chewra Kadischa" der Wiener Kultüsgemeinde macht Ich bitte Sie, den Fall in Ihrer geschätzten Zeitung zur Sprache zu „bringen. Mjt bestem Dank und vorzüglichster Hochachtung: LeonAKei ch.1 r :. *"^f6?J"' ■ •: The ater, Kun st und iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiniiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiniiii I U»ra4nr Literatur Abschied der „Wilnaer6? von Das; Gastspiel i dej*; Schauspieler der . „W i 1 n a e r Truppe" unter Führung .von Alex Stein kann als; W e r t v o 1.1 e E p o c h e. tl e s W i e n e r jüdischen Theaterlebens bezeichnet werden: nach der künstlerischen Seite Hin, da ausgezeichnete Werke der dramatischen Literatur (Schalom Alejchem, An-ski, Hirschbein) in gediegenen Aufführungen zu Gehör gebracht wurden; nach der( kulturellen Seite hin, indem die Abende, der'.„Wilnaer" sich zu einem geistigen Zentrum für das jüdische Wien kristalliserten. Sieben Wochen gutes jüdisches Theater ist jedenfalls ein schätzenswerter Gewinn. Der .Abschiedsabend der Wilnaer, an welchem •An-skis „Tag und Nacht" zur Aufführung kam, gestaltete sich zu einer eindrucksvollen Kundgebung für das Wilnaer Ensemble mit seinem Führer Alex Stein, der, vom .vollen Haus um jubelt, eine Ansprache des Dr. Oskar Rosenfeld mit dem,.Dank an die Wiener Judenheit für. ihr Interesse erwiderte, das. sie den künstlerischen Bestrebungen der Wilnaer Truppe entgegengebracht habe und das ihu und seine Mitarbeiter auf ihrem schweren, leidensvolhan Wege ermuntere. Alex Stein begibt sich mit seinem Ensemble zunächst auf eine Tournee nach J u g o sl a wi e n, um kommenden Herbst mit neuem Repertoire ein Wiener Gastspiel zu .absolvieren. Jüdische Künstlersirfele (Theater Reclame). Unmittelbar nach Abschluß des Gastspiels der Wilnaer Truppe ist es geluneen. die erst-' ransigen Schauspieler des Warschauer Jüdischen Thea., ters unter LjeiUng von Karl Zlmb allst für kurze Zelt zu verpflichten. Das Repertoire umfaßt neueste Jüdische Operetten, Lebens, bilder. Volksstücke. Ab Freitag den 14. März gelangt die Sensötlons. kömödle „M a 11" mit der Soubrette Regina Zucker in der Titel, rolle, ferner Charakterdarsteller Max Bozzyk. Frau Babeta Gutowska, die. Jugendliche Gin.« Gold, Bonylvant Josef .Nquwirth u. a. ,zur Auf. fuhrung.— Ab Freitag den 14. d. „Mall". Komödie mit Gesang und Tanz von Kalmanowicz. Dienstag den 17. d. erstes Auftreten des Direktors Karl Zern ballst In dem Lebensbild mit Gesang ...Zurück von Sibirien", welches Mittwoch und Donnerstag wiederholt wird. das Bett der Gegenwart und Zukunft!!! ScMatfauUtiH», mit einem Grift ai> Bett verwendbar Jose! Könitz & Sohn *"« ■ Eueuger •ttritgiitp« Miimiiimiiimniij 1 Jüdischer Liederabend I Mittwoch, den 26. Mörz 1830, «/,» Uhr abends, 8roft«i* Fett* | aaal (Konzertsaal) im Indtittrleftaut, Schwarzenbergplatz 4 § 1 J.Sesal-Rosenbach(renoi) I H Lieder, Volkslieder (hebt. n. jfid.) Opern arten (Kai.) 1 Karten: Zionistisch« Landeskomi ee, Wien, i., Klrntnerstraße28, 1 M. Rath, II., Taborstr. 20a, Parfümerle Schurberg, II., Hafnerg. 3 S Nettes Jüdisches Theater, II., Praterstraße 60. Samstag den IS. und Sonntag den 16. März: Moische wi Krichsti? Montag den 17. und Ofenstag den 18. März: Honigwochen, mit Berta Rosenberg, Jakob ...man und Arnold Grimlnger in den Hauptrollen. Beginn 8,30 Uhr. Grete Körner, die bekannte Konzertsängerin, sang kürzlich im Konzert des Jüdischen Gesangvereines eine Arie aus Händeis „Samson" und das Altsolo in Tschajkowskys selten aufgeführtem Chor „Natur und Liebe", Die junge Künstlerin, deren wohlgebildetc Altstimme besonders in Leo Kornitzers „Hebräische Phantasie" zur Geltung kam, fand vielen Beifall, und könnte als Interpretin der neuen jüdischen Musik höchst Wertvolles leisten. . .Joden, hinaus!", die Purlm-Revue des indischen Sprechchor» (Leitung Oskar Teller) gelangt In dieser Woche an folgenden Stellen zur Aufführung: Am 15. März Theatersaal Kolnhofer (Tefilath Jeschurun). Das Singquartett bringt die Lieder der Revue bei den Purimfeiern: Am 13. März Caf6 Produktenbörse (Demokratische Zionisten), am 15. März Kursalon (Z. M. V. Mirjam). Der lunge Bildhauer Arle Ludwig Reznlk, der zuerst Chaluz in Palastina war und sich dann der Bildhauerkunst widmete, wird in diesem Jahre eine Ausstellung veranstalten. Arie Ludwig Reznik ist ein Schaler Prof. Steinhofs. Konzert I. Segal-Rosenbach findet am 26. März im Industrieliause. Schwarzenbergptat/, 4, statt. 1. Segal-Roscnbach (Tenor) wird Jüdische Lieder und Volkslieder der bekanntesten Jüdischen Komponisten zum Vortrag bringen. Ueber geäußerten Wunsch wird der Sänger auch Opern-Arien (Ital.) singen. Der Kartenvorverkauf hat be« reits begonnen. Der Fall „Schwarzbart" als Drama. Schalom Schwarzbart, der Pariser jüdische Uhrmacher, der den ukrainischen Hetman Petljura, den berüchtigten Pogromarrangeur, niederschoß und von den französischen Geschworenen in einem Sensationsprbzeß freigesprochen wurde, wird zum Helden eines Bühnendramas gemacht. Sein eigener Verteidiger, der bekannte Rechtsanwalt und Schriftsteller Henry T o r r e s, der das Schauspiel „Affäre D r e y f u s" für die französische Bühne be* arbeitet, hat den Berliner Schriftsteller J. Rehfisch einge« laden, mit ihm zusammen den Fall Schwarzbart zu drama« tisieren. Die Deutsche Wochenausgabe von „Dawar4* wird nunmehr endgültig Ende März 1930 zu erscheinen beginnen. Sie wird also am 2. April 1930 in Europa eintreffen und spätestens am 3. April in die Hände der Abonnenten gelangen. Die Deutsche Wochenausgabe wird in Erez Israel redigiert und gedruckt werden und wird ständig die wichtigsten Publikationen der letzten Nummern der hebräischen Tageszeitung bringen. Sie wird durch die Herstellung des unmittelbaren Kontaktes zwischen der deutsch sprechenden Judenheit und dem Aufbauwerk in Palästina eine Bereicherung des allgemein-jüdischen und des zionistischen Lebens bedeuten. Sie wird M. 1 monatlich kosten, welcher Betrag vierteljährlich direkt durch die Post eingezoeen werden wird. Bestellungen sind zu richten an das Sekretariat: Berlin N 24, , Auguststraße 17, „Dawar" —.. Deutsche Wochenausgabe. Ein alter Schutzmarkenstreit beigelegt. Soeben erfahren wir, dass The Gramophone Company Limited, welche seit Kriegsende ihre Fabrikate in Oesterreich unter der Schutzmarke „Gramola" führte, zufolge eines Uebereinkommens nunmehr die in allen Weltteilen bekannte Schutzmarke, den Hund vor dem Grammophon darstellend („His Master's Voice'*), wiederum in Oesterreich führt. Oesterreichische Tabakregie. Wie alljährlich beteiligt sich die Oesterreichische Tabakregie auch heuer an der Wiener Frühjahrsmesse (9. bis 16. März 1930). Am Rotundengelände werden im Betrie^sraume des Messepavillons die Fortschritte in der Erzeugung von Mundsiückzigareiten . vorgeführt. Neben der ehemaligen Handerzeugung wird die heutige maschinelle Herstellung der beliebten Dames-Zigarette auf einer modernen Hochleistungsmaschine (Wiener Maschinenfabrik F. Lerner), sowie die neueste Hülsenmaschine im Betriebe gezeigt. Diese Zigaretten sowie sämtliche übrigen Tabakfabrikate, die' gangbarsten Sorten auch entnikotinisiert, gelangen im Pavillon zum Verkaufe. Im Ausstellungsraunie, der nach Plänen des Architekten Professor Karl Witzmann eingerichtet wurde, sind in eleganten Vitrinen die neuesten Typen von Zigarrenpackungen aus Amerika, Deutschland, Holland, Polen, Schweiz, Tschechoslowakei, Ungarn und Oesterreich zu sehen. Im großen Hofe des Messepalaistös bringt die Tabakregie in ihrem Propagandaäuto ihre Fabrikate zur * Ausstellung und zum Verkaufe. E Jüdische S p o r i~ und iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiTurnbeweöung Der Kampf um die Erstklassigkeit, Hakoah verliert gegen Sportklub x: 3 (x : a). Durch die Niederlage gegen den Wiener Sportklub hat sich die Situation der Hakoah sehr zum Nachteile des jüdischen Vereines geändert. Die Blauweissen nehmen mit 7 Punkten den letzten Platz in der Tabelle ein und haben sehr geringe Chancen, sich in der ersten Klasse zu erhalten. Die drei neuen Leute Molnar, Nadler und Haar waren für die Hakoah keine* Rettung. Die Hakoah-Mannschaft kämpfte gegen Sportklub viel zu nervös. Die Krieauer hatten im Ver-

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