Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 4 (1930)
- Issue
- Heft 122 (17.1.1930)
- Date
- 1930-01-17
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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*r.e**F Seife ß DIE MEÜE WELT Nr. 122 Vits aas der Tschechoslowakei, der die neue Jugend des .JBritöi TrumpeWor" mit dem stolzen Geschlecht der Makikabäer verglich. Das Programm war sehr reichhaltig. Besonderer Dank gebührt dem Komiker Bela Rosenfeld, der einige jüdische Volkslieder vortrug. Leider kam es auch zu einem -kleinen Zwischenfall, als einige Personen über eine Fechts2ene, die den Wehrsport symbolisieren sollte, ihrem Unwillen Atisdruck ga%en. Doch konnte dieser Zwischenfall die Stimmung und gute Laune des Publikums nicht beeinträchtigen. Jüdisch« Tischffesollschftft Landstraße, III.. Löwengasse 36 (Calö Lovrana): Dienstwr. den 21. Jänner, halb 9 Uhr abends, Vortrag des Herrn Prof. A. Freud, „Das Pa18stinaprablem im Lichte ucr letzten Ereignisse". Isr. Fraaea-Wohltitlgkeltsvereln Flbrldsdorl. Anläßlich des 5 0jährigen Bestandes findet am 19. Janner um halb 4 Uhr ein i-estgottesdienst im Tempel und anschließend eine Festsitzung im Gemeindehause (Hol2meisttrgdsse 12) statt. Klnti der Zlonlsten-Revlslonlsten, Reuthen 0.*S. Die Breslauer Kevisionistischc Ortsgruppe hat in der vorigen Woche die erste Ortsgruppe in der Provinz Schlesien gegründet, nnd zwar in Beuthen O.-S. Herr Gold, der. Schölt fffiher für die revisionistische Bewegung erfolgreich gearbeitet hat, eröffnete die sehr gut besuchte Versammlung im Gemeindehaus. Frau Edith Lach mann aus Breslau leitete dann die Aussprache ein. Dann .sprach Herr cand. phil. Nußbaum' über das Thema: „Die E r e ig n i s s e in Palästina, was tut not?" — Der Erfolg) der Rede war so nachhaltig, ilalt der neugegröndeten Ortsgruppe alättnld 15'ond: nach weiteren wenisen Tagen weitere IS Mitglieder beitraten. '. Zionistische Bezlrkssektlon Leopoldstadt, Zlrkusgasa 33. Montag ilen 20. ds. um 8 Uhr abends in den SektiohSräutnen Diskussionscbend, riierna. .,B r i th Schalen»". Zionistische Bezlrkssektlon Josefstadt-Alsergrund, In der \_ Zionistischen Bezirksse^tion Josefstadt-Alsergrund, WH., Behnopiatz 1, spricht ain Donnerstag, den 23.. Jänner 1930 Dr. J. S ad« er über das Thema: „Eraiehiingssiinden der jüdischen Familie-'. Beginn 8 ühr ubeiids. Jüdischer Kunstabend Im XX, Bezirk. .Möntag, den 20. d., halb S Uhr abends,;findet im Zionistischen Heim, XX".,. Jägerstraße 20, ein künstlerischer Abend statt. Es wirken mit: Oberkttrttor Dr. Bottotti yl n i, Mina Preis (Klavier), M. Oppermah (Geige), Dr. S. Seidner (Oboe), K. Gerson Krpnield u.-a.. Anschließend referiert der hebf. Schriftsteller Daniel Persky über die Juden in Amerika, und in RuBland. Yefeln, *l(tolstl|chör HOchsctiüUr -2.: P.', Chiles. Sarn«tag den IS. jannef spiricht He"rrv Dr.' -WllhellÄ S t e f n um halb 8 Uhr über „D i e , J u d e n-i n ,d e r d e u t s 6 h e n JU i t e.r a t u r der Geil e n w a.r't". Iii der „Hebräischen Arbeitsgemellnschaft" setzt Herr Daniel Perski Möntag den 20. Jänner umhalb . 9 Uhr seine literarischen. Vorträge; fprt. In der „Sozialistischen , Arbeitsgemeinschaft' referiert Koll.1 Jüngerrnann Dienstag denk21. Jatmer , Ober „Di e Wer t-, und Mehr Werttheorie v o h. Marx" (Fortsetzung). Alle Vortrage finden im Vereftisheim, 11., Untere AugarienstraQe '35. II. Stock, statt. Gäste herzlich willkommen! Verein zur Versorgung hilfsbedürftiger israelitischer Waisen in Wien. Die diesjährige : Generalversammlung findet Montag, den 27. Jänner 1930, rbüriktlich 7 Uhr abends, IX.,:^ Universitätssträße 4, stait, und sind die Mitglieder und Gönner höflichst eingeladen, " recht zahlreich zu erscheinen. ' Onec Scbabbath-Krels d. M. J. Z., II., PraterstraQe n. Samstag, Parschat WJechi (18. d.), Schulchan Aruchr Ch. Kraus; Tefilath Minchah und Schalosch Seudoth unter Teilnahme des Herrn Dr. Lazarus Barth, . Mitgl. d. Zion. Exekutive (London).. M i'B r a c h I Jugendüent.rale, Wien, II., PratersträOe 11,. Tel. Hr4S*6-25.' Zelrotb Hamlsracbt (Misrachi-MädchengrapRej. II.. Praterstr. 11. Voranzeige! Der für den 18. ds. angesagt gewesene musikalisch-literarische Abend wird" wegen des1 Vortrages des Mitgliedes der zion. Exekutive. Herrn Dr. Lazarus Barth,, für. Sonnlas, "den 26. ds., um halb 8 Uhr abends verschöben. An dem Abend, der im Festsaale der Misrachi- Zentrale stattfindet, wirken mit: 1E in Q r c h e's. t e r unter Leitung Max O p p e r *m n-n s, Prof. Jul. L u.b o w s'k y (Cello), Prof. Leo Birken f'e 1 d (Klavier) n. v. a. Gfiste herÄlichSt willkommen I Die Hebrüischkurse finden jeden Montag und Mittwoch tirn 8 Uhr abds. statt. Mlsrachi. "Wochenprofcramm: .Montag, MUtwQCh: Talmudkurs. Leiter ..Herr 'G. A:usterü tz. Dienstag,. Donnerstag: Hebräischkurse. Jeden Mittwoch Tnach und Mischnajoth: ^Leiter "Herr J. Neu mahn. Jeden Freitag: Homiletischer Vorträg über den V^chenabschnitt. Vortragender: Herr Kabbiner Dr. M., AV u n d;e r m a n Beginn aller Kurse, bis auf Freitag (7. Uhr), prözlse 8 Uhr abend». Zu allen \ot' tragen s:i.d. :Gäste >ts*s wlllkonimenl . 'S-' Mlsrachl-Jugendzentrale, Wietf. Sonntag, den. 19. dfc.um 10 Uhr vorm., im Festsaal unseres-Heimes",-IL, PräterstraÖe-11: Versammlung. Redner: Herr Dr.* Lazarus' Barth, Mitglied^ der zionistischen Exekutive, .lungmisrachisten, erscheinet alle I Uriserem-lißben fGhawer Michael Friedler sei auf diesem Wege aus Anlaß seiner Vermälilüng mit Frl. Siilamith Tanne herzlichst gratuliert! — Um Bücherspenden für.- unsere Bibliothek wird gebeten. Die Spenden nimmt 'unser Sekretariat entgegen. Mlsrachl-Zentrale für Oesterreich.: IL, ffraterstraße Hi. 11. Herr Lazarus Ba r t h, Mftgii'ed' der Exekutive in London, wird Sonntag, den 19. d. M., 10 UJir vcirmittags, im Misraohi-Hehn, II., Bratersträße 11, e^ien Vortrag über die Tätigkeit des Misrachi «und di« s en w ä r ti g e La«e in :E r ez Israel halten.;iBreier Eintritt.• , Seudet Sabat. Am 26. Jänner um 4. Uhr. XII. General« •» e r s a m ra l u n g. im Vereinsheime, 11.. Malzgasse ,: 12. Copyright 1928 by „Die Neue Welt", Wien. Nachdruck verboten. KOMÖDIANTEN. Roman von Schalom Mechern. Ins Deutsche ubertragen von P. Rosenhall. Du hörst und wirst bezaubert und wunderst dich: woher kommt diese Glätte, diese Süße, diese Stärke? Keinen Tropfen Kraft legt sie in dieses Singen hinein. Es singt sich allem. Du sitzt und hörst und glaubst, daß da keine Kehle singt, sondern eine Fiedel spielt. Wenn MarceHa Embrich singt, singt alles mit, was sie umgibt, singt die ganze Welt mit, du fragst wo du bist auf der Welt, ob es überhaupt noch eine Welt gibt außerhalb dieses schönen glatten, süßen," himmlischen Gesanges. So singt Marcella Embrichl Ich kann sagen, daß ich an jenem Frühmorgen mich wie in einer Verlorenheit, in einem Traum, wie auf jener Welt befunden habe. Denn bald nach ihr trat wieder der Jüngling mit den flaumigen Backen /und dem sommersprossigen Gesicht auf. Er streicht wieder den Bogen hinauf — hinab, Schon Wieder hat seine Fiedel Worte .zu sprechen begonnen, zu singen, zu weinen, zu weinen wie ein Mensch. Und schon ist er wieder davongegangen und verschwunden. Und an seiner Stelle steht schon wieder eiri anderer Grischa Stellmach. Ein Zauberer stand auf der Estrade, der bezauberte und das ganze Theater an sich fesselte. Nein. Ich bin nicht imstande, dir den zehnten Teil dessen, was ich an jenem Morgen fühlte und welch ein Konzert das war, Wiederzu* geben. Es ist schwer zu sagen, wer von ihnen beiden mehr gefiel: Grischa Stellmach oder,. Marcella Embrich. Kannst dir malten, daß das Publikum Bei beiden mit dem Applaus nicht sparte, aber ich glaube, daß. man - ihn wärmer empfing und ihm mehr spendete, als ihr. Er spielte das letzte Stück des Programms — und das ganze Publikum Wie ein Mensch war einfach verrückt geworden. Wie kann man einen Menschen so vergöttern? Es ist wahr, das was er nachher als Zugabe spielte,' war eine göttliche Sache, mehr als göttlich. ... ' ' Sechstier Brief. Liebster treuerster Freund! Ich hab' Dir in meinem letzten Brief von meiner Bekanntschaft mit - der berühmten Marcella Embrich er* zählt und bin ein bißchen zuviel ins Reden gekommen über das Konzert. Das war mein erstes ernstes Konzert, das ich überhaupt in meinem Leben-gehört habe. Ich hab dann'v|el große ernste Konzerte gehört, dieses aber werd' ich öwig, ewig nicht vergessen^ Vielleicht deshalb, weil es mich ganz "Veränderte, meinj^Leben., umstellte, wie Du wei* ter-.ergehen-.wirst. . ••> Neugeboren, voll neuer; Gedanken und. neuer Hoff« nungen verließ ich mit dem ganzen Publikum . das Theater. In meinen Ohren klangen immer noch die süßen Töne,' die heiligen Akkorde, die himmlischen Gesänge. Ich sah vor meinen Augen niemand außer den Zweien: Marcelia Embrich und Grischa Stellmach. Ich hörte nichts, nur ihr Singen und sein Spielen..Viele vom Publikum blie? ben draußen vor dem Theater stehen, wahrscheinlich um auf die Zwei zu warten. Da kam ein Automobil daherges fahren und es setzten sich drei Menschen hinein: Maro cella Embritm, Grischa 'Stellmach und der Deutsche. Grischas Vater, Meir SteUmäch, stand daneben, bog sich zu einem Dreieck und lächelte übers ganze Gesicht. Das GRABSTEINE f #l£DL Ä NDER <ft MUTS CR WUinit, Be$^ Setten$tettengasse.2t Telephon Ür28»7-2S XlH ZenUalftiedhof, neb. d. 1. Tqr, telephon V- 1&a8S mit u. ohne TrlcMW. J die aeuesten ^f*^^ J 2.50 WflfllWrtH,'Umen VT^fltien;rB«jitei Awiwubl erhalten Sic » nwd<rttnen. Ulttnen, Harmonika ,';.uii«iTcn, nununu« lithern : Sltslnstnunent W!«n, Vit., Burg g«ss« 122 u. 12* rar S 240 WochtnraUn erhalten: 8)t koisplcite Radioapparate mit ajlam Zubehör in (eintter Au»f(Uirung tiaid all• Raif••B««t«Mtffall« nur Im «U8llCHAU88CHlE$INeEB. Wien, Vil.,B«rfl|Mi8122-124 giiiiiiiiiiiMiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiMiiiiUHiimrtiiiiiiiiiiiuiiiiiii: § a$granil0t 1IB2 a LßbGnswerslcöGrunss- 2MfMir>kt|on: WI6H I., Rlfpir|MM Nr.2 | inhpnMtettni ■ l W*to UOn £ MNJN.— SattH S PMi + i**mm*i*tm w2^----5 .tmmWSTT: . ffi tm0i/m n ii -f MklirtB kl Mn i m Tliigl(eitMeb)«t: Dwtirifltk^ M 1 " " itiliw, IpilM, Tj^ft^twtkltöfcf s »lÖÄSS** § tUWtftiiiitiiiiiiitiiiiiiiiiiiiiiHUiiiiMifiiiifiHimmmuu v Erstklassige ersicherungs- Gesellschaf t Ä-«-|Vaj noch einige 5UCllI intelligente Damen und mit guten Beziehungen für den Außendienst gegen Hohe Bezüge. Zuschriften mit Angaben von Referenzen und bisheriger Tätigkeit erbeten unter »Ausbaufähige Dauerstellungw an die Expedition ♦•♦♦♦♦»<»»MM<»<»»f»«<M»j Doktor der sucht P hilosophie ]\ osten : als Sekretär für die Nachmittagsstunden (von 4 Uhr an) Zuschriften unter „Philosoph" an die Admin. d. Blattes MMMM....................MMMMM».......MMMO» Lehrbursche I aBaaaBBBaBaaaaaaaBaaBaaaaamBBBBBBBBBBBBl. 1 BJBjBJBJBjBBjBjBjBJBJBjg ' aus gutem Hause für Leder- und Lederwarenfirma §§ ~£ gesucht FricdlÄndcr,XlU>MctdHnacrHoupUtr.54 | Spot Publikum hatte sie mit rauschendem Applaus aus dem Theater geleitet und, schon draußen, hörte es nicht auf, noch stärker zu applaudieren. Die Drei sind mit dem Automobil davon wie ein Traum und ich blieb verzaubert stehen und blickte dorthin, wohin die zwei Glücklichen verschwunden waren... Ich gestehe, daß in dieser Minute mich ein dummer Gedanke befiel: werd auch ich einmal eine MarceHa Embrich sein? wird man auch mich einmal mit Applaus hinausbegleiten?... Ich muß mich durch« schlagen zu dieser Embrich, und wenn die Welt sich um« dreht. Ich will, daß sie mich singen höre. Vielleicht wird sie mir sagen, was ich tun muß, um eine Marcella Embrich zu werden. Indessen kommt mein Hüter und Beschützer Scholem Meir Murawtschik daher. Wir gehen, sagt er, alle zusammen Mittag essen. Wer alle? ich und er und der Direktor Schtschuppak und der alte Stellmach geht auch mit uns. Schtschuppak hat ihn zu einem gefüllten Fisch mit rotem Kren in ein jüdisches Restaurant eingeladen. Der „Liebhaber des jüdischen Theaters" hat doch jüdischen Fisch so gern und gar wenn jener zahlt! Ein koscherer Topf, ein koscherer Löffel,,denk ich mir — man muß den Liebhaber des jüdischen Theaters bitten, daß er mich mit der Embrich bekannt mache. Aber wie das tun, daß mein Direktor nicht davon erfahre? Versteht sich, obwohl der Liebhaber des jüdischen Theaters und der jüdischen Speisen mit dem jüdischen Fisch und dem jüdischen Kren so beschäftigt war, daß er zu schwitzen begann, hörte er doch nicht auf, fort« während Wunder» und Zauberhaftes von seinem Grischa und von Marcella Embrich zu erzählen. Eine Kleinigkeit. —- Marcella Embrich, sie ist die einzige Sängerin, die vor dem Kaiser Franz Josef singt. Mit einem andern würde sie ein Konzert nicht um eine Million geben, aber seinem Grischa hat sie sich selbst angetragen. Und es ging wi^ der ein Liedel los: GrischasGrischa, GrischasGrischal . Man kann sagen, der Mensch ist betrunken oder gestört und sein Wahnsinn, ist — Grischa. Die Minute abgewartet, da der Direktor und der Heisere mit dem Zahlen fürs Essen beschäftigt waren, stand ich mit Stellmach vom. Tisch auf, um hinauszugehen. Im Gehen hörte er nicht auf zu deklamieren: Grischa*Embrich, Embrich*Gr.ischa. Plötzlich unterbrach ich ihn mitten drin und sag: Panje Stellmach, ich hab eine Bitte an Sie. Das Wort „Bitte" hören, wird dieser Stellmach nervös. Er ist auf einmal gelb und grün geworden, das Lächeln am Gesicht war weg und die Augen waren ausgetrocknet, wurden kalt und gläsern. Ein Jammer, ihn anzusehen. Eine kleine Bitte, lenke ich ein, eine ganz kleine Bitte. Ich will, Sie sollen mich mit dieser Embrich bekannt machen, daß sie mich singen hört. Von mir diese Worte vernehmend, wurde es ihm leichter um die Seele. Das Gesicht veränderte sich wieder. Es zeigte sich wieder das Lächeln. Das Gelb und Grün verschwand und die Wänglein waren wieder rot. Ich, macht er auf singend zu mir, warum denn nicht? Mit dem größten Vergnügen. Nur eines, sag ich ihm leise, es muß geheim bleiben. (Fortsetzung folgt.) BEI BESTELLUNGEN BITTE SICH AUF ,DIE NEUE WELT« ZU BERUFEN I (gittlöfitng D011 (Selb, 6ilt>er, <piaiiit bei 0, II. 6<f)Cib, SBletu 1.. ffranj Sacf'Slai 49, äfntrati: VI., ©umpentorfetfirrtRe 85 "II KOCHIN GESUCHT für rituellen Haushalt, nicht Uber 40 Jahre Vorzustellen bei Goldberger, ILVereinsg. 15/6 lllllllllllllll NÄHMASCHINEN FAHRRWDER1930 »20.— monatlich ohne Angab«! Fl! .f |pf IX. Liechtensteinstraße Hr. 27 ■af|t|% Tal, A 1CS.64 und A W-3-W USSIV. Wiedner Hauptstraße tir.8 ■■■■■IM Tai. a SPORT- UND TOURISTENARTIKEL Eigentümer. Vwlesw, HerauMMhw uual verantwortliche!. Redaktem Oberbaurai Robert Spieker. VerUgj^-G. üoa* Stpiwnam beide Wien. IX« UaivereUitsttraSe 6~& Druckerei« und