Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 3 (1929)
- Issue
- Heft 116 (6.12.1929)
- Date
- 1929-12-06
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seife IS me NEUE WELT Nr. 116 Mädchcnffruppe „Dworah". Anmeldungen iür HebrSischkm.se für HAdcben und Kinder Samstag von 5 bis 6 Uhr, sonst halb 7 bis halb 9 Uhr abends in der Volksbibliothek „Zion", Ii., Kleine Mohren« «asse 3/1. Achtung! Schomerlm-Eltern! Ahl 7. d., 7 Uhr abends, erstes Znsarnmentreffen der Eltern nid Jugend des Haschortier Hazair bei einem Tee im Zionistischen Heime, XX., JägerstraBe 30. Die Schomefim werden hiebei den Eltern ihre Bestrebungen auseinandersetzen, während die Eltern ihre eigenen Meinungen Äußern werden. Oneg-Schabbath Iflr Schulkinder bei der ,,Dworah"-Mädchen« s;runpe der Wizo. Der am 30. November stattgefundene 1. Sabbath- Nachmittag für Kinder ist zur allgemeinen Zufriedenheit ausgefallen. Erzählungen aus der Bibel. lustige jüdische Geschichten,, Lieder, die feierliche Hawdalah-Zeremonie und das „Sabbathobst" bereiteten den Kindern viel Freude. Wir laden sie zu unseren ferneren regelmäßig stattfindenden Oncg-Schabbath-Nachmittagen herzlichst ein. : Zeit: Samstag. 4 Uhr nachmittags. Ort: Festsaal der Volksbibliothek „Zion", II., Kleine Mohrengasse 3/1. Mlsrachl-Jugendzcntrale Wien, II., Praterstraßc 11. Tel. R-49-8-79, Wochenprogramm Montag, Mittwoch Talmudkurs, Leiter, Herr G. Austcrlitz. Dienstag, Donnerstag Hebräisch-Kurse für An« länger und Fortgeschrittene. Dienstag Tnach-Vortrag, Vortragender Herr I. N e u m a n n. Donnerstag Mldrasch-Vortrag. Vortragender Herr Kabb. Dr. Wundermann. Freitag Homiletischer Vortrag über den Wochenabschnitt, Vortragender Herr Dr. Rabb. Wundermann. Alle Vorträge beginnen (bis auf Freitag 7 Uhr abends) präzise 8 Uhr abends. Zeiro MIsrachl, II., Praterstraßc 11. Am 7. d., halb 8 Uhr abends, Vortrag des Herrn Rabb. M. Horowitz. Thema: „Rabbi Saadiah Gao n". Gaste willkommen. Sonntag den 15. d. Mit* gliederversammlung. Hechaluz-Hamisrachl, II., Praterstraßc 11. Am 8. d., 5 Uhr nachmittags, Sichah-Klalith. Jene Chawerim, die unmittelbar vor ihrer Abreise nach Erez-Israel stehen, werden aufgefordert, in ihrem eigenen Interesse zuverlässig und pünktlich zu erscheinen. Brith Hanoar Hamlsrachi, II., Praterstraßo 11. Am 7. d.. halb 7 Uhr abends, Mitgliederversammlung. Referent: Ch. Brafntann. Anschließend Diskussion. Erscheinen Pflicht. Zeiroth Hamlsrachi, IL, Praterstraße 11. Montag, und Mittwoch: Hebräischkurs fUr Anfangerinnen. Mitgliederatifnahmen täglich im Büro der M. J. Z. Die Chaweroth werden gebeten, sich recht lebhaft am Kartenverkauf für unsere Chanukkahfeier zu beteiligen. Haschomer Hadathl, IL, Praterstraße 11, Samstag. 3 Uhr nach» mittags, Slchah. Tagesordnung: Führerwahl. Schomrim. Erscheinet alle! Mittwoch: Gesangübung bei Oberkantor Bohomilny. Alle Chormitglieder haben bestimmtest zu erscheinen. Oneg-Schabbath-Krels, IL, Praterstraßc 11 (Mezzanin). Programm für SchabbatV Parschath Toldoth (7. d.), 3 Uhr nachmittags, I. Rambam, Hilchoth Deoth. Vortragender Ch. Isak Teitelbaum. 2. T'filath Minchah und Schalosch Seudoth. Abends halb 8 Uhr: Vortrag Rabb. M. Horowitz. Chanukkah-Felor der M..J. Z., IL, Praterstraße IL. Am 28. d., 8 Uhr abends, im Festsaale des Hotel Post Chanukkah-Feier. Mitwirkend: Oberkantor Bohomilny und Chor: Oberkantor Margulies; Prof. Jos. Zimbler; Prof. Fritz Blum (Burgtheater): ein Quartett; Alb Karp u. v. a; Karten: Im Büro der M. J. Z„ Tel. R-49-8-79; Expreß- Bügelanstalt Jakob Walzer, IL. Taborstraße 43, Tel. A-41-7-48 und bei allen Vorstandsmitgliedern. Preis von S 1 aufwärts. Austritte aus dem Judentum. Fischer Marens, 22. X, 1868 M.-Weißkirchen, verh., II. , Ennsgasse 1. — Schramm Rosalia, 13. XI. 1911 Wien, ledig, XXL, O'Briengasse 43. — Strauß Josefa, 20. II. 1901 Breitenfurt, ledig, Neudeggergasse 14. — Slaby Ottilie geb Walker, 20. VII. 1860 Cerekvic, verh., IL, Marinelligasse 7. — Friedmann Anna, 9. I. 1888 Lemberg, ledig, III., Löwen gasse 35. Zänner Martha geb. Schlesinger, 18. III. 1900 Olmütz, verh., IL, Vörgartenstraße 199. — Maier Johanna, 13. III. 1904 Wien, ledig, Gröbning. —» Baron Emma,. 2. VIII. 1908 Wien, ledig, IL, Stuwerstraße 20. — Schwenk Friedrich, 30. X. 1891 Prag, verh., V., Gießaufgasse 4. Rappaport Hugo, 12. V. 1901 Wien, verh., VIL, Neubaugasse 58. _— Gollerstepper Grete, 8. XL 1902 Lundenburg, ledig, XX., Pöchlarngasse 8. — Mittler Leopold, 11. XI. 1902 München, ledig, XX., Othmargasse 13. —- Rappaport Ella geb. Vernus, 13. VI. 1902, Szombathely, verh., VIT. Neubaugasse 58. — Dr. Schmiedl Hugo, 25. IV. 1863 Brünn, verh., XIII. St. Veitgasse 67. — Taskier Charlotte, 9. IX. 1899 Wien, ledig, V., Margaretengürtel 22. — Freund Bernard, 16. XL. 1907 Wien, ledig, Prag. — Lang Anna, 27. I. 1910 Wien, ledig, IL, Radingergasse Nr. 9. — Deutsch Hynek, 15. L 1874 Wien, ledig. Kaufmann, Prag. — Leinkauf Ignatz. 25. II. 1877 Wien, verh., ,V., Stolberggasse 9. — Kibel Walter, 23. IX. 1907 Wien, ledig, IL, Springergasse 14. «r- Dr. Klausner Siegfried, 22. XII. 1881 Wien, getr. (Redakteur des .Abend"), IX., Schubertgasse 18. — Fleischer Telramund, 17. X. 1878 Wien, verh., LX., Eotenlöwengasse 12, — Winternitz Brunhilde, 19. XI. 1915, Wien, ledig, IX., Glasergasse 7. Copyright 1928 by „Die Neue Welt", Wien. Nachdruck verboten. Röffläii von S0ftaföitt Mechern. Ins Deutsche ubertragen von P. Rosenhall. Camilla Brauer er, verehelichte Lö.ser,- Rechtsanwalts« gattin in Retz, geb. zu Ungarisch*Brod am 27. September 1862, hat am 4. Oktober 1929 ihren Austritt aus der Isr. ) Kuitusgemeinde bei der Bezirkshauptmannschaft Holla» j . brunn angemeldet. ' j Herr David H i n d e s, XII., Ratschkygasse 15, er« sucht uns um die Feststellung, daß er mit dem in Nr. 115 als ausgetreten genannten David Hindes (IL, Kleine Pfarr«/ gasse 28) weder identisch noch verwandt ist. Und wir setzen uns alle drei in den Wagen hinein, ich mit dem Direktor obenan, und der Heisere uns gegen* über. Der Direktor ist seltsam rnelancholisch. Er seufzt und man riecht Wein von ihm. Der Heisere komrnan» diert zum Fuhrmann hin: „Jas del" Schimen Dovid treibt die Pferde an und wir fahren. \ . - Wie lange wir so gefahren sind, weiß ich nicht. Aber plötzlich, hör ich, läßt derr Fuhrmann mit einem ge* dehnten „PrrrJ" halten und; wir bleiben akkurat bei Neche der Witwe Haus stehen. Finster ist mir, es fehlt mir nichts mehr zu meinen seidenen Kleidern, denk ich mir, als daß Neche die Witwe mich da erblickt. Und, sieh da, bevor ich mich recht umseftaü, steht schon Neche die Witwe bei der Tür mit ihren z'wei Schwestern, halb aus» gezogen, und Schimen Dovid geht mit Neche der Witwe ein Gespräch ein über die „Meerkater", er meint wahr» scheinlich die Schauspieler, ob sie schon alle nach Patscheschti weggefahren seien und wann. Nebenbei macht er ihr Vorhalte über ein paar Personen, die er ihr neulich von der Bahn hicherbracht hat; sie hat ihm, sagt er, dafür nicht einmal in die Hand gespuckt . . . Darauf antwortet ihm Neche die Witwe, daß man solche zwei Leutchen, wie er sie neulich' von der Bahn hergebracht hat, dicht säen und schütter aufgehen lassen soll. Und in« j zwischen blickt Neche in den Wagen hinein, direkt auf mich . . . Ich könnte schwören, daß sie mich erkannt hat . . . Schon, schon entschwindet mir die Seele . . . ich hülle mich tiefer und tiefer in Burnus und Schal. Eine Minute noch und ich ersticke. Lang leben soll der Heisere. Er hat den Fuhrmann angeschrien und über Hals und Nacken angetrieben: „Jas de, jas del" und sich von Neche verabschiedet: „Seid gesundl" „Fahrt gesund 1". Schimen Dovid knallt mit der Peitsche/ heida! und läßt die Pferde so trappen, daß es mir vorkömmt, wir werden hinausge» rissen. „Was fliegt ihr so? Welch schwarzes' Jahr jagt uns denn nach?"- fragt ihn der Direktor und män hört, wie ihm die Zähne im Mund klappern. Schimen David ■aber antwortet nicht.- Er''treibt die Pferde immer stärker und stärker an und in mir beginnt ein Gedanke durch den Köpf zu gehen: vielleicht jagt man uns wirklich nach, vielleicht ist das das Geheimnis,; das die drei so geheim» nißt haben;.. und wie 'icK' so denke, seh; ich vor unäe« rein - Wagen im gleichen Schritt^'mit den -Pferden euren Hund, Terkusch, laufen — ich hab ihn sofort erkannt. Ein schlechtes Zeichen — wie ''leommt Terkusch -daher? . . . Wahrscheinlich jagt man dirv'aus eurem Hof nach und fangen wird man mich . . .' verlören, wir heide sind ver* loren. Ich seh sogar schon,' wM'man uns packt, wie man uns in Parade in die Stadt5 zurubkführt, und just gefesselt und just beide zusammen. Vielleicht ist es gut, denk ich mir, mit einem Sprung aus dem'Wagen hinauszustürzen und erschlagen zu werden . . . denn bevor eine solche Scharide.-.. „Halt, halt anl" hört man einen Ruf von Schimen Dovid,1 der wieder einmal stehen bleibt, diesmal "mitten im Feld, und mit einem zweiten Führmann in seiner Moldäväer Sprache spricht: Ich blick auf die zweite Fuhr, ein Wagen vollgepackt mit Kästen und oben auf den Kästen sitzen zwei Personen; Einer ist, glaub ich, Hotz» mach, der andere — du! . . . Dich hab ich sofort erkannt, Teurer, obwohl du eingehüllt gesessen bist wie ich in irgend ein altes Kleidungsstück. Eine Weile schien es mir. du blickst mich an. Da bist dir auch schon aufgesprungen, hast eine Bewegung mit der Hand gemächt und mich beim Namen gerufen. Fast, fast war ich aus dem Wagen ge» sprungen. Das ist mir anscheinend hur so vorgekommen. Und1 gedauert hat es, ich'weiß nicht, ob eine halbe Minute. Denn Schimen Dovid hat sogleich den Wagen zur Seite einbiegen lassen, mit der ' Peitsche geknallt und — wir fahren weiter. Haben wir also Gott zu danken auch diesen Schreck überwunden. Jetzt fragt sichs, wohin fahren wir? Wohin fahren die andern? Warum ist der Direktor* so melan* cholisch? Was war das Geheimnis? Und warum hat der Heisere den Direktor Idiot genannt? Das alles will ich dir in meinem nächsten Brief schreiben. Jetzt ist spät. Zeit zu schlafen. Gute Nacht. Zweiter Brief. Mein einziger Freund! Die Leiden, die ich dir in meinem ersten Brief be» schrieben habe, der Schreck und die Aengste, die ich In jener Nacht durchmachte, sind Gold gegenüber dem, was ich dann erlebte. Das war Leid und Unglück, Grabesangst und Hölle und was du willst. Stell dir vor, Teurer, daß ich erst dann, als wir die Grenze passiert hatten, erfuhr — nichts von alledem, wir sind gar nicht in Rumänien, wie wir es früher verabredet hatten. Wie es mir zumute war und was ich mir dachte — muß ich dir das beschreiben? Würde ich vor meinen Augen ein Wasser erblickt haben, ich hätte mich hineingestürzt. Ich begann mir mit den Händen an den Kopf zu schlagen, mir die Haare zu raufen und so zu weinen, wie ich in meinen Lebenstagen noch nie geweint habe. Es scheint, daß sie beide, der Heisere und der Direktor, meinetwegen tüchtig erschra« ken. Einer nach dem andern begannen sie mich mit guten Worten zu beruhigen. Aber je mehr sie auf mich ein« sprachen, um so lauter wurde ich. Ich zerriß auf mir die Kleider, das Hemd, wollte die Fenster einschlagen. Der Direktor erschrak sehr meinetwegen und lief davon. Und vielleicht hat ihn der Heisere still weggeschoben ... Er verstand anscheinend, daß ich mich fürchte vor des Direktors grobrunzeligem Gesicht mit den häßlichen roten Augen ohne Brauen. Als ich zu zweit mit dem Heiseren, mit dem, den man Scholem Me.ir Murawtschik ruft, zurückgeblieben war, begann ich erst recht zu weinen. Tröstete er mich und schwur bei seinem Leben und beim Himmel und bei Gott selbst, daß mir nichts geschehen werde. Ich stürzte mich auf ihn, küßte ihm die Hand, daß er mir die Wahr? heit säge, die reine Wahrheit; da schwur er wieder ein* mal, daß er mir alles erzählen werde, jedes Bröckelchen, wenn nicht, soll ihm dies und das geschehen. D« ist es, was er mir erzählte. Ich geb dirs in drei Worten wieder: Wir hätten wirklich nach Rumänien fahren sollen, aber im letzten Augenblick wurde der Plan abgeändert des Direktors wegen. Dieser Direktor, stellt sich die .Ge» schichte heraus, besitzt sein Eigen zwei Weiber. Er be« hauptet zwar, daß er eine von ihnen schon lang geschie« den habe. Er könne, sagt er, Zeugen stellen. Aber sie, die Geschiedene heißt das, behauptet, daß es Lüge und Trug ist. Will die andere, die Geschiedene heißt das, er soll sie scheiden. Will er ihr den Scheidebrief nicht geben. Warum? Er verlangt von ihr, sie soll ihm das ganze Geld mit dem Schmuck und mit den Garderoben und mit den Spesen, die er für sie ausgegeben hat — einen ganzen schweren Haufen —-. zurückgeben. Wendet sie umgekehrt ein: es sollen sich ihm so viele Geschwüre bilden, um wieviel mehr sie es sich hat für ihn kosten lassen. Wer von ihnen recht hat, ist schwer zu wissen. Der Heisere sagt, daß sie alle drei recht haben, und da sie alle drei recht haben, darf man sie, sagt er, eins zum andern nicht zulassen. Denn es kann, sagt er, daraus ein großes Un» glück geschehen— sie werden alle, sagt er, ohne Nasen zurückbleiben. (Fortsetzung folgt.) GRABSTEINE FRIEDLÄNDER <& DEUTSCH Wien, I Bet* Settonetettongeue 2> Telephon U-28-J-28 XI« Zentralfriedhof, neb. iL I. Tor, Telephon O-tS-O-SS RADIO »Ur 2 2.90 Wochanraten trlmrtw» Sfe Kunjpiette Rydipappante mit allein Zubehör in feinster Ausftiitrting und alle Radlo-Bes t«ndt«ll« nur »■» «USfKHAUSSCHLESINGEB, Wien, VII.,Büro |MM 122-124 siiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiifiiiitininiiiiiiiiiiiiiiiiu § Gegründet 1882 5 I Lebensverslcheranss- 1 Gesellschaft > | Zentradirektlon: WIEN l,y Rianwgasie Nr. 2 3 § imlteiMJtastud ZMbNttSaaat S 'rthhjtniittf Mifjfiftfft* 5 PtWmm ZtemtiBrtMi ta tttt im _______ s fitrnQniHt« Cftft 1929 242 Hltm Saft«! s iunüiBfl«nftvaM*m*mm mmtmiSm S Tätigkeitsgebiet: Oetterrtich, 0tuttokai Rtitn,frukraleh, s Balgten, Rolland. Italien, 8ptnieii, Tathacnetlewtkltelw 5 Republik, Polen, Ungar», wgatopiM. Betatrittt, Sriiehto. 5 s land. Tflrtel. Aegypten und Palttttna. s äiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiinnmimMut^ Eiiemümtr. Verleset-, Herausseber VertasvAttL di« aeueetei. wiiiges «• atastet AitsvaJti «rnaitei» tfit «M JIM HnslkhiHis Schlesinger ***m SPORT jAtgHNg FAHRRÄDER 1930 ohneAngab«! IX. Llechtcnstelnstraßß Hr, 27 Tal. A 16-9-94 und A t9*5«95 IV. Wledner Hauptstraße llr,8 Tai. A 30-0-39 UND TÖllRISTINIIIITlkK ond verantwortlicher Redakteur Oberbaurat Roben Stricker, — Druckerei- und \gan Stciomaoa beide Wiea IX. UalversitJtwraBt 6—8. - >^.jlkK»*