Die neue Welt
- Journal
- Die neue Welt
- Volume
- 3 (1929)
- Issue
- Heft 115 (29.11.1929)
- Date
- 1929-11-29
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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' Seite 12 DIE NEUE WELT Nr 11$ entiteltlichcn hebräischen Kurs, sowohl für Anfänger wie für Fortgeschrittene, unter bewährter pädagogischer Kraft. Anmeldungen von Akademikern sind zu richten an die Adresse; Dr. Leo Köppcf, XX., RanscherstraBe 2-8. Zionistische Sektion VI-VII veranstaltet gemeinsam mit der Zionistischen Frauengruppe Mariahllf-Neubau und dein Elternverein „Menorah" nm 4. Dezember 1929 im Jüdischen Theater, II., Prater straQe 60, eine Theatervorstellung. Zur Aufführung gelangt das Stack „Der masseidige Bocher". Karten für diese Vorstellung sind zu haben bei Kunstwerkstätte, VI., Mariahilferstraße 101. Annoncen bureau Guttmann, VI., Mariahilferstraße 79, Hermann Greif, VI., Gumnendorferstraße 93, Cafe Mariahilf, VI;, 1 Mariahilferstraße 89 und Cafe Rudolfshof, VII., MariahilferstraQe. 94. — Die Hebräische Schule der Zionistischen Frauengruppe veranstaltet eine " Chamikd- Kindcrfeier. Wir bitten alle Eltern, uns ihre Kindel--zwecks Mitwirkung an derselben, zur Verfügung zu stellen. Der Unterricht an der Hebiäischcn Schule (Religionsnachhilfe) findet Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag für Anfänger und Vorgeschrittene im Schullokal, VI., Millergasse 43, statt. — Die Zionistische Fraüengruppc Marialiilf-Neubau gibt bekannt, daß Ihre Sitzungen Jeden Montag, 8 Uhr abends, im Cafe Mariahilf, VI., MariahJlferttrkBc 89. stattfinden. Zionistische Fraüengruppc Leopoldstadt. Die Generalversammlung findet Mittwoch den 4. Dezember I. J.: um halb 8 Uhr abends in den Sektionsräumen, Zirkusgasse 33, statt.,.; Zionistische FrauengruDDe XX Jägersträße 30. "Am 9. Dezember, halb 8 Uhr abends, Dr. Ch. Tartak o w c ri „Wozu brauchen wir Palästina". - Jüdisches Zentrum der Sozialen HllfsgemeinsChalt. Wien. IT., Untere Augartcnstraße 35. Erläuterungen des Wochenabschnittes Donnerstag von 7 bis 8 Uhr abends. — Jüdische Oeschlchtc Donnerstag von 8 bis 9 Uhr abends. Leitung Herr Zucker. — Der Englischkurs .tindet jeden Montag und Mittwoch für Anfänger von R bis 9 Uhr. für Fortgeschrittene von 7 bis 8 Uhr abends statt. — Das schwedische Turnen findet regelmäßig Montag und Donnerstag von halb 8. bis 9 Uhr abends statt. Leitung In*. Patlaschchkol — Hebräisch für Anfänger von •halb 8 bis halb 9 Uhr. für Fortgeschrittene I yön halb 7 bis halb 8 Uhr. für Fortgeschrittene II von halb 9 bis halb 10 Uhr abends. Anmeldungen tiiglicli von 5 bis 9 Uhr abends im Sekretariat, Jl„ Untere Ausarten- •Straße 35.; Jüdischer Verein Nordost. Mittwoch, den 4. Dezember,. 8. Uhr* abends, Jüdische Bühne, IL, TabörstraQe 12./(Hotel Stefanie). Vereinsvorstellung „Der Rebe heißt listig sah". Karten im Vereinslokal und' an der Kassa erhältlich. . Jüdischer Wohltätlgkeltsverein „Brüderlichkeit", IL, Untere Augartenstraße II, gibt bekannt, daß die Gesuche zur Bekleidung armer Schulkinder spätestens bis 4. Dezember einzureichen sind. Schulbestätigüngen sind den Gesuchen beizulegen und zur Verhütung von Doppelbekleidnngen werden alle Gesuche der Zentralfürsorgcstelle der Israelitischen Kultnsgemeinde vorgelegt. Organisation Zionistischer Frauen Oesterreichs. Dienstag den .1. Dezember, 5 Uhr nachmittags, im Klubsaal „Altes Rathaus", 1., Wipplingerstraße 24, Vortrag des Rabbiners'Dr. David. F e u ch t w a n g über das Thema: „Glück und Not d e r. i ü d is c h e n Frau in alter und neuer Zei t". . Histadruth Iwrith, IL, Kleine Mohrengasse 3. Samstag den: 30. d. um 8 Uhr abends spricht Dr. Koffler über das Thema: ..Chaje adam behofaat ketawäw schcl, Landauer". Alle Chawerim und Freunde der hebräischen Sprache sind höfl. eingeladen. — Der Bethamidrasch laam ist eröffnet! Seminar für Mi sehn ah, Samstag den 30. d. um 6 Uhr abends, Dozent: Dr. Nisan G o I d s t e i n. Seminar für DI k d u k, Samstag den 30. d. um 7 Uhr ahends, Dozent: Pro-, fessor M. A. Wi e s e n. Seminar für H a d r a m a h a i w r i t h. Donnerstag den 5.' Dezember um 8 Uhr abends,' Dozent: Professor T e i c Ii b ö r g. . ■ Zionistische Arbeltspartei Hitachduth. Wien. IL. Ausstellungsstraße 19. Donnerstag den '28. d., präzise ein Viertel 9 Uhr abends, findet - im Lokale der Volksbjbliothek Zion.- IL. Kleine Mohrengasse 3,' ein Vortrag von Dr. Leo Gpldhammer über: ..Die Strukturwandlungen des Jüdischen Volkes" (Fortsetzung) statt. Vorher kurzer, Pressebericht. . " Mädchengruppe „Dworah". Unser. Hebräischkurs für Anfängerinnen findet Mittwoch um halb 7 Uhr und Montag um 8 Uhr abends .statt. Weitere 'Anmeldungen täglich von 6 bis halb 9 UHr in ' der Volksblblibthek Zion; IL, ^Kleine Mqhrenäasse 3-1. Ebenso; Anmeldungen für den Kurs' der FörtgeschritleHfehiuhd einen Kiiiderkürs. ■ "; . ' Aufrnf. ' ' Oneg Schabbath für ■ Schulkinder' bei < der Mädchengruppc üär Wizo. „D w o r a h". Jüdische Eltern! Wir wollen regelmäßig . an S a m s t ag n a c h m 111 a g c n mit' Euren K i n d e r n einen schönen frohen gemütlichen „Oneg.-Schäbbath" feiern. Märchen und Geschichten nach Bibelstoffen, Lieder, -Singspiele und auch-'1 was „Süßes" bieten wir unseren lieben jungen: Gästen. Vertrauen Sie uns Ihre Kinder für ein bis zwei Stunden nach dem Jugendgottesdienste an. Sie sollen mit immer größerer Freude zu uns kommen! Wir beginnen am Sams^ tag den' 30. November,- 4 Uhr nachmittags, in der Volksbibliothck „Zion". IL, Kleine Mohrengasse 3. . V Oneg ..Schabbath für Schulkinder bei der MädchehBruppe „D w o r a h". Jeden Samstag. 4 Uhr nachmittags, veranstalten wir einen schönen frohen gemütlicheil „Oneg-Schftbhath" für. S'jc.li u k i n d e r. Wir bieten Märchen" und Geschichten nach Bibelstoffen; Lieder,- Singspiele usw., wie auch, was „Süßes.". Beginn Samstag den 30. November, 4 Uhr nachmittags, in de/ Volksbibliothek Zion, IL, Kleine Mohrengasse 3. Oneg Schabbath-Krels, Wien," IL, Praterstraße 11 (Mezzanin). Programm für S c h a b b a t h P a f s c h a th ,C/hej e (30. November): l. Midrasch, vorgetragen vom Herrn I. Ne u mann. 2, Gesänge: Chor des Haschbmer Hadathi." 3. Tefilath Minchah und Schalosch Seudoth. An diesem Schabbath- Ausgang findet um 8 Uhr abends im . Festsaale der Misrachi-Zentrale ■ die erste „Melawe Demalke" statt, bei welcher der bekannte Herr Oberkantor Leo." F u n k e Jüdische ' und hebräische Lieder zum Vortrag bringt.1 Interessenten für' den' Oneg Schabbath-Kreis werden gebeten, Ihre Anschrift in das Büro der M. J. Z.. unter obiger Adresse, gefl. angeben zu wollen. Brlth Hanoar Hamlsrachl, Wieu, IL, Praterstraße 11. Samstag den 30. d. um präzise 6 Uhr abends findet. in unserem Heime eine PI enarver Sammlung statt. Tagesordnung: ^„Unsere Arbeit in der Zukunft." Erscheinen aller Mitglieder Pflicht!; Hechaluz Hamlsrachl, Wien, IL, Praterstraße 11. Sonntag den 1. Dezember um halb 4 Uhr nachmittags: S i q h a Kla.lith. — Chaluzim erscheinet pünktlich! Neuanmeldungen täglich im Büro der Mtsrachl-Jugend-ZentVäle. Mlsracnl-Jugeud-Zentralo, Wien. IL, Praterstraße 11. Wochen- Programm: Montag. Mittwoch: Talhiudkurs.. Leiter Herr Gustav Austerlltz. Dienstag, Donnerstag: Hebräischkurse für Anfänger und'.Vorgeschrittene. Jeden Dienstag:, Tfnach. Leiter Herr Isak" Neuin a n n: Donnerstag: Midraschvortrag: Rabbiner Dr. W u n d,e r m a n n. Freitag: . Chumischvortrag. Leiter Rabbiner -Dr. W u n d e rn a n n. Alle Vorträge (bis auf Freitag. 7 Uhr, abends) beginnen um präzise 8 Uhr abends. . , Haschomer Hadathi, Wien. IL, Praterstraße 11. Achtung. Schorn- 5 riml Samstag den 30. d., 3 Uhr nachmittags, Slchah. Erscheinet. I pünktlich! .;/ .■' - I Copyright 1928 by,MDie Neue Welt". Wien. Nachdruck verboten. KOMÖDIANTEN. Roman von Schalom Alechem. Ins Deutsche übertragen von P. Rosen hall. ' Einmal kommt er zu mir daher, dieser Schlemihl, ich soll ihm ein paar Shilling borgen. Er muß, sagt er, eine Fahrt machen übern Tag, nicht weit, da nach Brighton — so ein Städtchen, nicht weit bei London, wo alte Lords und reiche Magnaten hinfahren, Dort, sagt :er, befindet sich jetzt die berühmte Sängerin oder Schau* Spielerin, und nebenbei geht er hin und gibt mir irgend ein Paket oder, wie man das auf englisch nennt, ein hand» bag, ich soll's ihm aufheben, versperren, sagt er, hinter ein'Schloß, denn darin liegen, sagt er, wichtige Papiere, die einen Wert haben, sagt er, wer weiß, wieviel. All rightl Ich hab' ein Prinzip: ein Mensch sagt, kan man ihm's wahrscheinlich glauben oder, wie sagt der Engländer?: „sceng is beliving" ... Da geh' ich hin, geb' ihm einige Shilling, nehm' ihm das Paket, das handbag, ab und sperr' es oben bei mir in dem -Schreibtisch ein. Und ich wart' auf den Schnorrer einen Tag, und zwei und drei und eine Woche und einen Monat^unli ein' Jahr, — wie*, ihr ihn ge* sehen habt, so hab' ich ihn gesehen bis auf den heutigen Tag. Geh' — such' mich oder, wie sagt der Engländer?: „search me if yöu can" . . . Einmal erinnere ich mich ans bündle oder ans handbag des Schlemihl, geh's an das bündle, es lohnt sich zu wissen, was dort für ein Mär* chenschatz verborgen sein mag. Ich schau hin — Sehnt* ten, in Jiddisch geschrieben! All right, denk' ich mir, alle bösen Träume über seinen bösen Kopf. Wozu brauch' ich sie, was werd' ich mit ihnen machen, was haben sie schon für einen Wert, wie'sagt der Engländer?: „trudge mid ßllsl" So erzählt Mr. Klamer vom Schatz, den Gott ihm zugeschickt hat und der aus einem Paket Schriften be» steht, in Jiddisch geschrieben. Und da diese Schriften in naher Verbindung mit unserem Roman stehen, so geben wir eine getreue Kopie von ihnen wieder, in der Hoffnung, daß der Leser von allein herausfinden wird, von wem und an wen sie geschrieben sind. v 2. Kapitel. Ein Paket Briefe. Erster Brief. Ich schreib zu dir einen Brief, mein, Teurer, und frage mich, wozu ich qs tu^ iWeiß ^ich denn, wo du bist und was du bist und was mit dir geschieht? Ich hab aber die Hoffnung, wenn-nicht geilte, so morgen — alle Tage, jede Stunde, jede Minute,, »hoffe ich, vielleichtwerd ich doch einmal erfahren, wo du; bist. Laß mich dir wenig* stens alles schreiben, was mit mir vorgegangen ist seit der ersten Minute, da ich' fort bin aus Holeneschti bis zum heutigen Tag. Während : ichr zu .dir schreibe, kommt es mir vor, als säßest du neben mir und als erzählte und erzählte ich dir. Natürlich Verde ich dir nicht alles so gut und so deutlich schreiben können, wie ich es dir per« sönlich wiedergeben-könnte,"denn wie soll ich gut schrei* ben ,können? Das bißchen Jiddisch, das ich kann, hab ich nur dem Vater, dem Chasen, zu verdanken. Er pflegte mir immer zu sagen: Alle Jungen sitzen und schreiben, schreib du auchl Was wird es dir Schaden, wenn du es können wirst? Denk daran Tochter, es wird dir einmal zu Nutz kommenl Heute sehe ich, wie recht er hatte ... . Wo willst du, Teurer, soll ich beginnen zu erzählen? Von jenem Samstagabend — erinnerst du dich? Oh, wenn ich an jenem Samstagabend nicht vor Schreck allein ge* störben bin, so ist es ein Beweis, daß ich lange leben werde. Bis ich es erlebte, die Uhr zwölf schlagen zu hören, ist mir das Herz fast heirauszusprungen. Jede Minute war für mich eine Stunde. Was sag ich ~ eine Stunde? Ein Tag, ein Jahrl Und als die Uhr zwölf schlug, erhob ich mich langsam, öffnete das Fenster und warf einen Blick hinaus — der gestrige Tag, finster, wüst, keiner dal « « » Was hab ich nicht alles in dieser Minute gedacht? Wo es; nur irgend einen bösen Gedanken gibt, ist er mir durch den Köpf gekrochen. Mehr als um alles hab ich um dich gefürchtet, mein Teurer. Vielleicht ist dir, bewahre, etwas zugestoßen ... Da hör ich einen Pfiff und noch einen — so wie wir es mit dem heiseren Kerl verabredet hatten,, mit dem da, den man Scholem Meir Murawtschik ruft . . , Das Herz — eine Uhr: tik*tik*tik. Hände und Füße zittern. JEi'ne sonderbare Kälte in mir. „Resl, mach das Fenster zu. Resl, deck dich zu mit der Decke über den Kopf und —r Gute Nacht l" So dachte ich mir eine Minute lang, er* innerte mich aber sogleich an das, was wir verabredet hatten . . . und ich erinnere mich an den Schwur, den whf geschworen haben; und an das Gelöbnis, das wir uns ge« geben haben in der Nacht des Brandes — erinnerst du dich noch an die Nacht des Brandes? —- und ich raf£ mich auf: Lebt wohl, Vater, Mutter, leb wohl, Holeneschri, es läßt euch zum letzten Mal grüßen des Chasen Mädel . . . aus — Resl, hinausgeflogen das Vögelchen aus dem Käfig. So verabschiede ich mich von den vier Wänden und küsse mich mit dem Kopfkissen. Und es tut mir das Herz weh und ich hab Mitleid mit dem Vater, dem armen. Was wird er sagen morgen in der Früh? Das dauert aber nicht länger als eine Minute, vielleicht noch weniger als eine Minute — und ich bin schon jenseits des Fensters auf der Gasse. Gottsgass ist tot. Wie zwei Schatten schleichen wir beide, ich und der Heisere. Ich laufe, er lauft hinter mir, kaum daß er Atem kriegt. Erst an der Ecke bei Oscher, des Bäckers, niedergebranntem Haus bleiben wir beide stehen, ich und der Heisere: Er blickt auf mich, ich auf ihn. Dann lacht er leise mit seinem heiseren Gelächter. Mädelchen, sagt er, du laufst so, daß ich dich kaum einholen kann. Und er bindet irgend ein Paket auf, dort lag ein zerrissener Burnus aus Katzenfell und ein alter Schal. „Was ist das?" „Das ist — sagt er; -— für dich, Kätzchen, damit du dich umziehst, daß. man dich bewahre, — sagt er — nicht fange. Sie können schon ~ sagt er — achtzehn Augen haben, werden aie dich mit* samt ihrem Geschwür nicht erkennen. Hüll dich nur gut ein in den Schal, Vögelchen. So. und stumm sein sollst du mir — sagt er — wie ein Fisch. Bis zur Bahn — sa|t er — darfst du kein Wort von dir geben. Hörst du, Lieb* chen. keinen Lautl" ... *•""'*; Indes kommt ein Leiterwagen mit drei Pferden an* gefahren. Der Heisere läßt den Wagen halten. Am Bock sitzt Schimen Dovid der Fuhrmann ich hab ihn 'lni Dunkeln erkannt, und aus dem Wagen springt der Direki tor, Sehtschuppäk, etwas sehr zerstreut, heraus. Er ruft den Heiscrn zur Seite und geheimnist mit ihm. Was, weiß ich nicht. Ich hör nur, wie der Heisere den Direktor an1» schreit: „Ldüot!" ... Ich stehe jämmerlich da, gehüllt In Burnus und Schal, und die zwei hören nicht auf zu gei heimnissen. Nachher gehen sie hin zum Fuhrmann, holen ihn vom Bock herunter, ziehen ihn zur Seite, und jetzt geheimnissen schon alle drei: Herr der Welten, was gibt es da für Geheimnisse! Der Fuhrmann Schimen Doviä; hör ich, spricht in seiner Moldavaer Sprache, ich fang Worte auf: ,Was da eins zum andern ... der Weg ein Katzensprung . . . wo Patscheschti und wo Novosielic Soll ich nicht diesen Katzenburnus abwerfen, denk ich' mir, soll ich nicht heidi zurück nachhaus, solang es noch1 Zeit ist? Unterdessen höre ich eine heisere Stimmet „Madame Katz, Madame Katzl" Wen ruft man da? Man meint mich da wahrscheinlich. Er hat mir einen neuen Namen gegeben: Madame Katz! „Warum seid Ihr stehen' geblieben?" macht er zu mir. „Steigt doch gefälligst, Madame Katz, in den Wagen hinein . e (Fortsetzung folgt.) GRABSTEINE FRIEDLÄNDER & DEUTSCH Wien, I.Bee., Seitentiettengaste 2, Telephon U*28-1»28 XI., Zentralfriedhof, neb. d. 7.Tor, Telephon V-18r0-85 UllllllllltllllllllllllllllllllllllllHIIIIIIIIIIIIUIIIIIIIIIIIIIIIIIlim | Begründet 1882 I 1 Lcbensuerslchcrunss- DUflMIY' I I Gesellschaft »rnUmA f Zentradirektlon: WIEN i., RleintrgMte Nr. 2 | mSl^mmui L : i^^mS I' ^•ulQHiiitetankiJilriim Tliffl^jStoi cwitiMittii emi »28 m man wm s ftisaMuitt u ih Imtttftn k Mrt 1921 MS mm im* 1 S Tätigkeitsgebiet; QtttwrMab, Dtutteta Rffoli, Frankreich, § 1 Bfleftn. Holland, ttilltj», 9p«iftn, TteliitbtilQWflkische s b Republik, Pofon, Unaim, Jupwliwlv« B«)|tflwf Qrltehtn- s land. TOrfctl, Affytttit und PllMtJni. § nillll|lllUU)||lllHlll|ll|lllllllll|IIIIIIIIIU1IIIIIIIIIIU(|||IUIIli Relchlloher, streng koscherer MITTAGSTISCH (Nühe Schottenring, im g. Bezirk) Zu erfragen unter „5690" in der Redaktion der „Neuen Welt". mit u. ohne Trichter, KDfferapnaraie. Schallplattia die neuesten Schlager in . «rOsstet Auswahl erhalten Sie tüi C? (I) Ufnrhaaratmi «owle Mandolinen, (Marren, Harmonikas, I £.3(1 VWÜBDiaiCfl, Lauten. Violinen Zithern. Blasinstrumente Hnslkhaus Schlesinger ■** flam 122 u. 124 <ew>t<e»ot»M<>SHW»ggttMM>>eteao>eMiMHMe»eew» Leset und abonnieret „DIE NEUE WELT« l^e^dV I PQr S 3.90 Wech«nrat«n erhalten Sie Komplette Radioapparate mit allem Zubehör in feinster Ausführung und «IIa) RaDlo«Be«laniltelle nur Im MU8IKHAU8 SCHLESINGER, Wlw. Vll.lBHr8|Mie122«t24 Pension .Austria' Kinderheim Vöslau (OLGA KADISCH) JlgermayorstraBe 15 » Telephon 09 Stelle 8 Für Dauer» und Erholungsaufenthalt Jeder Unterricht im Hause, auch Nachhilfe für öffentliche Schulen besuchende Kinder. Pädagogisch einwandfreie Leitung durch staatlich geprüfte Lehrerin. - Erstklassige Verköstigung. - Mütterliche Pflege. Müftlfle Preise NWHMAtCHINEN FAHRRÄDER 1930 S20.— monatlich ohne Angabe! niaf if IX. LlechtensteinstroBe Nr. 27 BWie^ffS T«l. A 1S.S.M HHd A 10.S-M L_2bS IV. Wiedner Houptstrofie rlr.8 ■sHBaMaeaH T«l. A 30*0-36 SPORT* UND TOURISTBNARTIK1L Eigentümer, Verleger, Heraoigeber and verantwortlicher Redakteur Oberbaurat Robert Stricker. « Druckerei- und ^i.'J ywlägi>A.-G. Igna? Steittmaiin» beide Wl«n. IX, Üiüvw^tfttsstrafle 6«-8,