Mannheim
Compact Memory

Die neue Welt · 1929-11-08 · Heft 112 (8.11.1929) · page 12

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die neue Welt
Volume
3 (1929)
Issue
Heft 112 (8.11.1929)
Date
1929-11-08
Page
– (sequence 12)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2711613-2711683-2711728--1483-2714703
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

f Seife 12 im mm welt Nr. 1» l Brith „Trnmpeldor". Der z i o n i s t i s ch e G e* Schichtskurs unter Leitung des Herrn Dr. P.:Diamant hat schon begonnen: es haben bereits zwei einleitende Referate über Quellen der allgemeinen und jüdischen Geschichte stattgefunden. Der Kurs findet jeden Dienstag um 3/48 Uhr abends in unserem Heim, XX., Denisgasse 33, statt und ist nur für Chawerim und Chawerot der Darga gimniel und dalet zugänglich. Jüdisches Zentrum dor Sozialen Hilfsgemeinschaft, IL, Untere Angartenstraße 35. Mittwoch den 6. November beginnt ein Englischkurs für Anfänger und einer für Fortgeschrittene. Leitung Frl. Pesic Haber. Schwedisch c s Turnen für. Frauen und Mädchen' (ohne Geräte). Leitung Ing. Patlasdhenko findet regelmäßig jeden Montag und Donnerstag von halb 8 bis 9 Uhr abends statt. Anmeldungen für diese Kurse sowie für Hebräisch und jüdische Geschichte täglich von 5 bis 8 Uhr abends im Sekretariat, IL, Untere Augartenstraße 35. , Jüdischer Angestelltenverband „Emunah", Wien. Montag, den 11. d. M.,. präzise halb 8 Uhr-abends, findet eine wichtige v orstandssitzung des Verbandes im Cafe „Produktenbörse", IL, Taborstraße 10, statt, zu der die Kollegen hiemit eingeladen werden. Gäste - (Mitglieder und Freunde) willkommen. Zuschriften; sind zu richten an Herrn Moses W e i n e r, IX., Servitengasse 13. , : Verein für-jüdische Geschichte und Literaturin Wien, IL, Ferdinandstraße 23-8. Montag, den 11. November 1929 im Klubsaale der „Hakoah", L, Wiesingerstraße Nr. Ii (Cafe Atlashof, eigener Eingang, Souterrain), Vortrag des Herrn Oberrabiners Dr. Eliezer Schweiger (Neutra): ,,D a r wi n s c h e E n t w i ck 1 u n g s t h e o r i e und jüdische Weltanschauung". (I. Vortrag: August Weismann.) Beginn halb 8 Uhr abends. Eintritt frei. Gäste willkommen. Die Histadruth hvrith lädt alle Mitglieder und Freunde zu der am Samstag den 9. d. um 8 Uhr abends in der Bibliothek „Z i o n'\ IL, Kl, Mohrengasse 3, stattfindenden Sichah des Schlomo Auerbach über Sifruth hamilchamah wehaschalom höflichst ein. Pfadfinderbund „Zirenu". Samstag, den 9. November findet um punkt 8 Uhr abends VIII., Bennoplatz Nr. la, ein Jugendmeeting statt. Referent: Dr. A. L ö w y. Thema: „D i e L a g e i m ö s t e r r e i c h i s c h e n Zionismus". Anschließend Diskussion. Die Misrachi-Zentrale, Wien, IL, Praterstraße 11, dankt allen Teilnehmern an dem von ihr anläßlich der hohen Feiertage veranstalteten Gottesdienst, ferner für die aus diesem Anlaß ihr zugeflossenen Spenden.' Insbesondere spricht Misrachi-Zentrale den Dank aus an, folgende Bethäuser bzw. Vereine, welche anläßlich der hohen Feiertage für die Misrachi und ihre Talmud-Thora §esammelt haben, und zwar: Achai Wereai S 141.97 und ,13.50, ferner: Wiznitzer Klaus (durch die Herren Jägerndorf und Eifermann) S 16.24, Beth Jizchok S 9. ■ Oneg Schabbath-Kreis, Wien, IL Praterstraße 11 . (Lloydhof)'. Programm für Schabbäth Pärschatli Noach ' (9. November). Beginn präzise 3 Ühr nachmittags.! 1. „Toldoth Häzionuth w'Hamisrachi" von Sch. Ch. Landau s. 1., vorgetragen von Ch. Koppel Blum. 2. Vor-• trag des Herrn Ludwig Bato. Thema „Die Wanderungen des jüdischen Volkes". 3. Tefilath Mincha und Schalos; Seudoth, anschließend Gesänge des Haschomer Hadati.: Wir bemerken, daß die Veranstaltungen des Orieg' Schabbäth pünktlich beginnen und'im großen Saale des Misrachi stattfinden und -bitten um pünktliches Erscheinen. ' 1; Reaktivierung der „Misrachi"-Talmud-Thora. Die Misrachi-Zentrale hat beschlossen, die früher bereits bestandene »Talmud-Thora zu reaktivieren und' ladet die interessierten Eltern ein, ihre Kinder, (bis zum achten Lebensjahr) in dieselbe einzuschreiben. Der Unterricht ist unentgeltlich. Die Einschreibung erfolgt im Misrachi-' Büro, IL, Praterstraße 11 (Mezzanin), von 10 bis 12 Uhr.' Die Leitung. Brith Hanoar Hamisrachi; Wien, II.,, Praterstraße Nr. 11. Am Sonntag den 10. November um 3 Uhr nach-, mittag findet in unserem Heime die diesjährige Generalversammlung unseres Bundes statt. Tagesordnung: 1. Eröffnung, 2. Referat unseres Ch. David Singer über „Chaluziuth". 3. Tätigkeitsbericht, erstattet von Ch. Wolf Landmann; 4. Bericht der Revisoren; 5. Unsere zukünftige Tätigkeit* Chi Mordechai Türk!; 6. Debatte; 7. Neuwahlen. Erscheinen ajler Ch. Pflicht! — Zeiröth Hamis.ra c-hi (Misrachi Mädchengruppe), Wien, IL, Praterstraße 11. Samstag den 9. November, halb 8 Uhr abends, Heimabend mit reichhaltigem Programm. Gäste - herzlichst willkommen. Sonntag den 17. November um 5 Uhr nachmittags Generalversammlung der Zeiroth Hamisrachi. — Hechaluz Hamisrachi, Wien, IL, Praterstraße 11. Donnerstag den 7. November, 8 Uhr abends, Plenarversammlung mit wichtiger Tagesordnung. Erscheinen aller Ch. Pflicht!, Mitgliederanmeldungen, täglich von 7 bis 10 Uhr abends im Sekretariat. — Haschomer Hadati, Wien, IL, Praterstraße 11. Samstag den 9. November, 3 Uhr nachmittags, Sichah. <&py/ight 1938 by „Die Neue Welt"j Wie«, Nachdruck verboten, KOMÖDIANTEN. Roman von Schalom Alechem. Ins Deutsche übertragen von P. R o s e n h a 11. (44. Fortsetzung) Rafalesco wollte auf die Frage nach dem Geld einfach nicht antworten. Er stand auf, ging einigemal durch das 2immer, dann blieb er stehen, und statt seinem neu? geborenen Schwager auf seine Frage zu antworten, stellte er ihm selbst eine; Frage: „Nun, - was machtmein einstiger Lehrer, der Chasen?" , ,Der Junge ist nicht so dumm', dachte sich Holz« man.. ,Er fragt ihn nach etwas und er antwortet ihm daneben, macht ihn mundtoj mit einem Lehrer und mit einem.Chasen. Wenn dem so ist» kann ich schlafen gehn. Schon bald, heller Tag. Hol ihn der Teufel, diesen trüb* seligen Gesellen! Die Cholera soll sich ihm hinein» . sehlagen in die linke Bauchseite.'. . Mit diesen Worten lenkt Holzman ganz still zu seinem Bett, entkleidet sich, deckt sich bis zum Kopf zu und schläft jäh ein. Und unsere Schwäger, Schischenswe« Simche und Rafalesco, spinnen ihr Gespräch fort: Schis chen*we*Simche: „Nach Israel dem Chasen fragst du? Hehcl Glücklich! Glücklich wie die .Welt!" Rafalesco: „Wie das?" Schis che n we*S im che: „Wirklich, er ist ein Reicher 1" Rafalesco: „Ein Reicher? Israel der Chasen ein Reicher?" > Schlischcnswes Simche: Schwerreich! Er ist kein Lehrer mehr, kein Chasen mehr. Te*tc*te! Gar nicht mehr der Israel von einst. Und Lea die Chasenfrau, erinnerst du dich an Lea die Chasenfrau? Trägt Perlen mitten in der Woche und geht angetan, du hörst oder nicht, wie eine Reiche, und rühmt sich vor jedem ihrer Tochter. Wo sie steht und wo sie geht, heißt's „mein Resl" und „mein Resl". Sie hat schon mit ihrem „Res!" allen den Kopf verreslt. Eine Kleinigkeit — ihre Resl! Heilte heißt sie nicht mehr Resl. ,Heute" heißt sie schon Rosa und ist eine berühmte Sängerin. In London ist sie jetzt. Du erinnerst dich noch an jsie; öder nicht? Es ist noch nicht lang her, daß sie zu Gast bei uns gewesen ist in Holeneschti mit pineni,. ganzen -Trubel von Sängern und Spieler«, von London zu fahren gekommen, herum« gelaufen mit EquipagenUmd Velöcjpeden, du hörst oder nicht/'fi*fü*fa —lebensgefährlich!' Was "sie für die Reise ausgegeben hat, können wir uns beide wünschen zu ver* dienen. Ein so leichtes Wort? Man sagt gar, sie hat einen Bräutigam, der eine Million; Vermögen besitzt, du hörst oder nicht, eine ganze Million. «Holeneschti war auf mit ihr, jeden Schritt hinter ihr. Auf der Gassen ist man ihr nachgelaufen. So leicht zu sagen! Vor allem, sie ist wirk« lieh so schön geworden, daß man;ihr nicht ins Gesicht blicken kann. Hoch gewachsen und schön und blühend, und singt, sagt man, , daß, die Welt außer sich ist. Jetzt ist sie einfach reich, reich an Geld. Kannst dir vorstellen, die Tochter von einem Chasen, vergönnt sich, du hörst oder nicht, aufzukaufen unsere Wohnung, das heißt des Schwiegervaters Wohnung, um wessentwillen meinst du? Um, ihretwillen? Davon kann gar nicht die Rede sein! .Um des Chasen willen. Der Chasen zwar hat davon nicht gewollt hören nicht sehen. Die Chasenfrau auch nicht. Sie haben eingewendet, wozu sie denn ein so großes „Dach" brauchen? Sie haben lieber Neche der Witwe Wohnung kaufen wollen. Indes aber hat sich die Tochter, Resl heißt das, in den Kopf gesetzt, du hörst oder nicht, just Rafalpwitschs Wohnung! Und nicht nur die Woh« nung allein — den ganzen Hof mit der Scheune, mit der Hauswirtschaft will sie aufkaufen. Was willst du mehr? Sogar auf den Hund „Terkusch" — erinnerst du dich an ihn? r— hat sie Lust gehabt, Wenn aufkaufen, sagt sie, dann mit Hack und Pack. Eine, Idee von einer Chasen* tochter, heute 1" Das war bei Schischen*we*Simche das zweite Lachen während der heutigen Nacht. Wie er aber sieht,' daß Rafalesco nicht lacht, im Gegenteil, gar sonderbar nach* denklich und sorgenvoll geworden ist, rechtfertigt sich SchischenswesSimche in der ihm eigenen Weise: „Ich hätte die Wohnung absolut nicht verkauft/ Wenn aber Gott einen solchen Kunden schickt? Hab ich mich entschlossen, au hörst oder nicht, sie soll wenigstens gut bezahlen. Sag vielleicht, daß nicht? . . ♦ Was ist dir, Lebl? Was bist du plötzlich da geworden so? . . , Ist dir vielleicht darum bang geworden, daß wir die Wob« nung verkauft haben? Glaub mir, Lebl mein Herz, es hat mir auch das Herz wehgetan, nicht weniger als dir, viel* leicht noch mehr. Aber was hat man tun können?-Wenn das Geschäft zugrundegeht! Der Herr des Hauses, mein ich der Schwiegervater soll leben, liegt beim Rebben. Die Kinder haben sich verlaufen, der eine dahin, der andere dorthin, zerstreut in der Weit', du hörst oder nicht, in allen lieben Enden. Wer ist geblieben daheim? Nur eine alte Großmutter, die schon hinfällig ist, und meine Bass* Schewe mit den Kindern. Mich rechne ich nicht ... . Wie kann ich? Ich, wie du mich da ansiehst, brauch gar nichts. Ich leb, du hörst oder nicht, so wie ich ständig gelebt habe. Ein anderer, an meiner Stelle — he*hel ..." Das „Heshe" zog Schischen*we*Simche in einer Me« lodie und mit einer Handbewegung hin. Was der Sinn dieses „He«hc" war und was die Handbewegung.bedeuten sollte — das war schwer zu erraten. 8 4. Kapitel. . f Sie machen sich zur Reise fertig. Umsonst hat sich da der gute Schischen*we*Simche derart vor seinem jüngeren Schwager gerechtfertigt. Rata« lescos betäubter Kopf, sein von Weh erfülltes Herz und er im ganzen waren weit weg von hier. Ein Wirrwarr vqn Gefühlen hat sich seines Herzens bemächtigt: Gewissens» bisse, Bangigkeit, Reue, Neugierde, Liebe — soviel hat unser Held noch niemals erlebt wie in dieser Nacht. En hat in diser Nacht, kann man sagen,. Vater und, Mütter verloren, Schwester und Bruder und das ganze Haus« gesinde mit dem ganzen Haus, in dem er geboren, mit der Stadt, wo er aufgezogen wurde, — alles, alles, was ihm einmal lieb und teuer gewesen ist, hat er „in dieser Nacht verloren, verloren auf ewig! Und es ist ihm vorgekommen, daß alles, was ihm einmal , nahe war, jetzt fern von ihm sei, ganz fern, als ob eine ganze Welt1 ihn von ihnen getrennt hätte,, eine Ewigkeit. Und alles ej« scheint , ihm wie ein Traum, alles dunkel, wie in . einen dichten Schleier gehüllt und mit einem nächtigen Himmel bedeckt, der voller voller Geheimnisse ist. Und. nur ein Sternlein strahlt ihm von diesem dunklen Himmel aus, scheint und leuchtet und winkt ihm, ruft ihn zu sich, *- das ist Resl ... Und Rafalesco durchdachte all das, was er da ge* hört hatte, und wollte eine Sache wissen: Was bedeutet es, daß sie sein Wohnhaus für ihre Eltern gekauft hat? Warum sein Wohnhaus und nicht ein anderes? Was für Absicht lag da bei ihr vor? . . . Begeht er da vielleicht einen Irrtum? Ist das vielleicht ihm zuliebe? Ist ihr viel* leicht so teuer das Haus, wo er geboren und auferzogen wurde? Hat sie ihn vielleicht noch nicht vergessen? Hat sie vielleicht noch nicht den Schwur vergessen, den sie ihm damals geschworen in Holeneschti, in der'Nacht der Feuerbrunst auf „Gottsgass" und * den roten, mit Feuer bedeckten Himmel zum Zeugen gestellt, daß sie ewig und ewig beieinander bleiben sollen? Und was auch, immer sie treffen mag und wenn sie auch sich wandeln sollten, sollen ihre Seelen beisammen bleiben, heut und immer* dar beisammen! ,' . (Fortsetzung folgt.) 1 GRABSTEINE FRIEDLÄNDER <& DEUTSCH Wien, /. Bes., Seitenatettengasie 2, Telephon U-28-U28 XL, Zentralfriedhof, neb. d. UTor, TeUtphan U-18'0'85 .PHÖNIX" 3iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiiiiii)uiniiiiiiuiiiiiiiig | aegrlindet 1882 J I lebensuerslchernnss- | Gesellschaft | Zentradirektion: WIEN f., Riemergasso Nr. 2 s VersiduroMsbestanil 2 Milliarden Mitling VoUelogeuSltes Aktienkapital 4.000.WO.— Sdtilling a Prämienmul taMmen in Jahre 1928 9/ MjUiontn Sdthlteg a Garantiemiltel Ernte .UZT 242 MUlioeMn SdiHliag s IiuubIddp an die YenlAerteD in Jahre 1926 265 MUlIooea Schilling a Tätigkeitsgebiet: Oesterreich, Deutsches Reich, Frankreich, j s Balgten, Rolland, Italien, Spanien, Tschwhoilowakiiche : Republik; Polen;' Unoarn, Jugoslawien, Bulgarien, Qrieohen* : a land, Türkei, Aegypten und Palistina. j «liiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilliilllliliiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiij mit u. ohne Trichter, ,5t die neuesten Sehlager in grösster Auswahl erhalten Sie rflx S, Eft Wnrhniifafnn sowie Mandolinen, Gitarren, Harmonikas, t.31) wOlDBDlfllBO, Lauten, Violinen. Zithern. Blasinstrumente Huslkhaus Schlesinger ubtä Praktikant fÜr.Großhändlungshaus der Zugehörbranche in Wien gesucht Ar\gebo{e unter „Aus gutem Hause" an die Admin. d. Bl. RADIO Für S 3*90 Wochenratan erhalten Sie komplette Radioapparate mit allem Zubehör in feinster Ausführung und aHe Radio-Bestandteile nur tat MUSIKHAUS SCHLESINGER, Wien, VII., Burgp68el22-J24 Leset und abonnieret ' „DIE NEUE WELT" Pension f Austria1 Kinderheim Vöslau (OLGA K AD SCH) , JägormayerstraQe 18 - Telephon 99 Stolle 8 Für Dauer' und Erholungsaufenthalt Jeder Unterricht Im Hause, auch Nachhilfe für öffentUebje Schulen besuchende Kinder. - Pädagogisch elnwwdft&te Leitung durch staatlich geprüfte Lehrerin. - Erstkla^ge, Verköstigung. - Mütterliche Pflege. - MHBIge Prfjaai NÄHMASCHINEN FAHRRÄDER 1930 $20.— monatlich ohna Angab«! Ol IX. Uectitenstelnstroße lir. ZJ ■■TI OVBjfX Tal. A 16>944 und IM-HI iu. wiedner Hauptstraße Kr.8 ■jBxaavaai t«i. a 30.Q-3S ' SPORT- UND TOURIST!NMITIK!i> ................■".....«v}.miiiBm«ww\.' ü-ii'"'....... »m n um...............■..■..Ii,,,..,—,........... n..,,..,, Eigentümer, .Verlar, Herausgeber nq4 verantwortlicher Redakteur Oberbaurat Robert Stricker, .....VlW* Stetaaaut beide Wien, IX« Uaiversjtätsstraße 6—8. Druckerei-, und y i

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.