Der neue Anfang
- Journal
- Der neue Anfang
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 4 (15.2.1919)
- Date
- 1919-02-15
- Page
- – (sequence 24)
- Language
- German
- Belongs to
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Modern e Erzähler MMMMMEMM»«M«UMMNMMM>>MINMMMNMMMMrMMIMr'.!lM!»I»!!MNNl»II>MINNU!>lIMII>>IIINriUl»UU!>IlI!M>IUt>!M!IMiI!II!UIlMlU>tUtrilMlIIIWIU>UII>IIIIIIIU!lINIIil>l>IINMlIIIIMMMM!IU Paul Ludwig Schweiger, Das Signal «AM.' Dieses nach Form und Inhalt neuartige, grunddeutsche wert zeigt Kampf und Irren um eine neue wett. Ls ist die dichterische Vorausnahme der großen Menschheitsumwälzung. Zu mächtigen Visionen, starken Symbolen wuchten die spannenden Vorgänge empor. Hermann Sinsheimer, Peter Wildangers Sohn Den Lampf des Sohnes gegm dm Vater schildert Sinsheimer in seinem neuen Roman, das Ringm des Revolutionären und des Reaktionären miteinander. Eigenartig neu in ihrer eisernen Konsequenz ist die Lösung, die Sinsheimer feinem Problem zu geben weiß. EduardIacob, Der Zwanzigjährige Der Jugend, der die Zukunft gehört, ist dieser Roman geweiht, wie ein Leitmotiv geht die Liebe durck das Ganze, unablässiger Wandlung unterworfen. Line ganz neue Art des psychologischen Romans ist mit dem vorliegenden Werk geschaffen, die Probleme der Liebe, der Kunst, öer Großstadt sind gelöst und gestaltet zu einer gewaltigm Symphonie hohen Lebens. Ernst weiß, Mensch g e g e n Mensch *"*'fl* Lrnst Weiß ist der Apostel seiner Zeit: wie kein anderer fühlt er die Tragik der Menschheit, die Hölle in seinem Mitmenschen bis in ihre letzte düstere Spur, — und wie kein anderer leuchtet er zu endlicher Erlösung; phantastische, unbedingte Liebe zum Menschm, mit hinreißmder dichterischer Kraft und Leidenschaft gestaltet, ist sein erschütterndes Bekenntnis, „Mensch gegm Mensch." Nicolaus Schwartzkopf, Maria vom Rheine Wie Maria vom Rheinein sündiger Lust dm frommm Mönch verführt, wiesie ein wildes Abmteuerledm mir ihm führt, ihre Schuld dann büßt und von innerem Feuer erleuchtet dm Kreuzzug predigt, davon erzählt Schwarzkopfs legendäre Erzählung. All der romantische Zauber des frühm Mittelalters, aber auch die derb-urwüchsige Ledmskrast jmer Zeit erfüllt und beseelt dieses fein poetische Werk. Elisabeth Jo Hst, Jens palrnftröm Frankfurter Ztg.: wie einen zierlichen Schrein, der Kostbarkeiten umhüllt, schließt die Hand vorsichtig und behutsam das Buch. Fraumhände haben hier einen schimmernden Kranz gewunden in unserer dunklm Zei, einen Kranz von sieben schönm Blumen, doch Jens heißt die Schönste und Größte unter ihnen. A. M. Frey, Der Mörder ohne die Tal Freys Novellen sind Schöpfungm einer Phantasie, die aus dem tiefen seelischen immateriellen Erleben von Mmsch und Namr schöpft. Sie sind spannmd und von packender Wucht, denn die Schicklale ihrer Menschen sind nicht Tat und Wort, sondern wachsen aus dem Geistigen in die gegenständliche Welt. Otto t e L l o o t, Urträchte Jlil- Te Kloots Novellen entspringen einer elementaren ursprünglichen Kraft. Der Weg dieses Dichters ist einsam und führt abseits von dem marktschreierischen Getriebe des Tages. Aber er führt in ein neues Reich. Der heiße Atem eines an das Leben stürmisch hingegebenen Dichters weht aus diefm in Sprache und Bild neuartigen Novellen. Nr Hanns Braun, Die Novellen des Anselm Amadeus Geh. M. 4.V0, in Halbfranz geb. M. 7.vo Ein starker, einheitlicher Zug geht durch dieses merkwürdige Buch. Seine Menschen sind Lebenskünstler, die sich das Letzte und Höchste Ln weiser Erkenntnis versagen. Um so tiefer wirkt die ahnende Scelenregung, die der Dichter mit verblüffender Sprachgewalt und zwingender Psychologie meistert. 1UMWWMNMM»U>»M«VMMllllilIttUII«I!II'.lt!II!UIIIIIlUIUI!IIIIIIIIi!IIiNMIIlUlINIUII>IlIII»iIlI»I!>IIIM!lI>M»NIiri!U>IIIIII>IIII!tt>>«lU>MINI>I>>IIM>!IIIIIIj!III!III!lI!>>Il>I>IiIlI>II!IIl»lItUttttII!I»lII!IIIUIUIUllIIIIIttttI>>II«IIII1iIUiIIIl»IUiINI GeorgMüller Verlag M in ch e n