Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 17 (1919)
- Issue
- Heft 36 (12.9.1919)
- Date
- 1919-09-12
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 36. Neue Jüdische Kresse. Seite 7. tat! L.: mgJ rre>| »ck.f r, lesf! lil »l ickl nndl ent*] iah) >6. lei . 13| 77.; 1d| r. a> s Z r I 4) 0 Ui J 4> l-d . © £ Blumensäle 1% Uhr Donnerstag 1% Uhr 7% Uhr Samstag 7)- Uhr Sleganie MuttdKabarett-Jtode Sonntag ab 3% Uhr Die grosse TanKgelegenheit 2 Wiener Baliorehester 2 3 O 0* © 3 © k» 0 N © 0 le n er * Restnuratlon ZSell 80 Streng cituelle Küche Hittagstlsch Ton 12—2 Uhr, Abendtisch Ton 7—9 Uhr Solide Preise. -f- Beeile Bedienung. Tfiglich kalte Speisen h la Karte. Bequeme Räumlichkeiten mit sämtlichem Zubehör für Hochzeiten und Verlobunsen. Neu eröffnet Confiserie :: Conditorei:: Cafd Alfred Walliser Sandweg 6._:_Tel, angemeldet. Spezialität: nur Selbstfabrikation in Praiinös :: Desserts :: Gebäck Torten Cröme r: Eisspeisen Prompte Bedienung in Bestellungen. Konditorei u. Kaffee □ab. Hauptpost Zeil 114. Angenehmer ^amilienaufenthalt " 'Prima Kaffe und Gebäck - Nach beendeter Neuherrichtung sind meine wieder geöffnet.' Conditorei. 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Die seit einer Reihe von Jahren allgemein ein geführten Glückwanseh -Ablösungen geben nun allen Juden ein» schöne Gelegenheit »» tatkräftiger Hilfe. Wem die Entwicklung der jüdischen Kolonisation Palästinas und damit die Befreiung vieler Tausende seiner Brüder aus drückender Not am Heizenliegt, der wird jeneAblösungen dem jidlschen Nation alfouds znfQhren. Der Nationalfaais, der Hauptfaktor der Palästina-Kolonisation, hat den Zweck. Grund und Boden in Palästina zu erwerben und ihn jüdischen Kolonisten in Erbpacht zu übergeben. Nur wenn ea ihm-gelingt, .«ien mittatlnawn .Anniadhnmyg«agnniynnilm inndmr ffnrm der Erbpacht zur Verfögtmg-zn'steHen.'wirthfie Jahrtausende alte Sehnsacht unseres Volke&mach' Palästina erfüllt werden. Der J&dische Nationalftmda, der bereite vor *dem Krieg» in Paläettea eine Röhe blühender Kolonien und Arbeitersiedlungen geschaffen hatte, bedarf aber zur Lösung einer soegewaltigen Aufgabe noch ansserordentilcher Mittel. Dies» Mittel wird er.anfbringen können, wenn jeder einzelne Jude sieh mit allen seinen finanziellen Kräften-an dem Werk» der Erneuerung beteiligt. Jeder nehme daher den Jahreswechsel «um Anlass, um das Geld, daasonst fOnprivate Glftckwuneehsendungen verausgabt wurde, diesmal dem Landerwerb für Palästina «nzuwenden. Der Ausweis der Spenden wird in der Neuen Jüdischen .Presse und in der. Jadächea-Bund eohai» aMwId veröffentlicht.