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Neue jüdische Presse · 1916-07-28 · Heft 29 (28.7.1916) · p. Seite 6

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
14 (1916)
Issue
Heft 29 (28.7.1916)
Date
1916-07-28
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite ß Frankfurter Fsraettttsches FamilienAatt. Nr. 29^ Knnst uud Literatur. Semper der Mann. Eine Künstle- und, Kämpfergeschuhte von Otto Ernst. 516 Seiten. Mk. 5, geb. Mk. 6.—. Leipzig, L. Staackmann. Bei Otto Ernst decken sich> die Ideale seines künstlerischen Schaffens mit den Idealen seines persönlichen Leblüls. In dieser Einheit liegt die starke sittliche Wirkung seiner Bücher, und wegen dieser sittlichen Kraft, die ihnen innewohnt, kann man seine Bücher von Zeit Zu Zeit immer wieder lesen. Einheit zwischen Lehre und Leben ist eine der grundlegenden Forderungen unseres Judentums.' Einheit zwischen Lehre und.Leben, in Wort und Tat war den Propheten Heiligste Berufung. Daß auch Otto Ernst so seine heiugste Berufung erblickt, macht ihn, den Christen, mir, dein Juden, besonders nahe verwandt. „Die Gerechten -aller Völker haben Anteil am ewigen Leben", lehre unsere Weisen. Und ihr Wirken schafft für die Ewigkeit, darf man noch hinzufügen. Auch'Otto Ernst Schöpfungen wcrdeir deshalb für die Dauer seül, was seine hervorrageichc künstlerische Begabung als Dichter und Erzähler allein noch nicht verbürgt hätte. Meint man nicht Prophetensprache zu -vernehmen, wenn Otto Ernst .uns Semper folgendes' sagen läßt: „Freilich, daß es noch iml 19. Jahrhundert wenig anschlug, wenn man die Menschen zur Liebe gegeneinander ermahnte, das war .nicht Spinozas Schuld. Auch Wnlus belog sich nicht dahin, daß er die allgemeine Nächstenliebtz, und die vollkommene Selbstlosigkeit kenne. Erst mutzte etwas sicheres unter den Menschen allgemein werden: das Recht. Wenn die Menschen einander ihr Recht gönnten, dann war Hoffnung, daß auch! die Liebe kommen werde, die mehr gilt als Recht." Seite 172.) ° Oder: . vielmehr sehe ich' in jedem Uebel, das mich, trifft, die Strafe für irgendein Unrecht. -Denn das Recht ist mir nun einmal der Grundstein der Welt, ohne den sie für mich in Trümmer zurfällt. Auch die Liebe kann 3xtS Recht nicht ersetzen; soviel sie verleihen mag und verzeihen.soll — nachher muß sie doch immer das Recht wieder Herstellen; sonst wird uns die Welt ein stinkender Sumpf." (Seite 339.) Und zum Schluß: „...-Ich jedenfalls hege diel felsenfeste Uebcrzcugung, daß dieser großen Krankheit eine nicht minder große Genesung, diesem ungeheuren Wahn ein gewaltiges Erkennen folgen wird, und daß' die Kulturmenschihstt nach diesem Kriege mit weit offenen Augen in die Welt schauen wird wie ein Erwachender an einem neuen Morgen." „Ach, Usmus, die Menschen werden nicht besser und nicht Miger sein als zuvor." „Vielleicht ein ganz klein wenig besser, viel- , leicht ein ganz klein wenig klüger, Hilde. Gib nur < ein Gränchen Lu; gib nur so viel zu wie dies Weiße \ , an Deinem schmalen Nagel, Hilde," bettelte er lächelnd, i „Die Menschen, die jetzt schon an aller Kultur verzweifeln, - kommen mir immer vor wie Peter in der Fremde, der! beim ersten Kreuzweg und beim ersten Unwetter zur I Mutter heimverlangt. ..." h Die Länder sind Völker h er Türkei. Eine kleine \ ' ästhetische Geographie von Ewald Banse. 126 Seit.! Braunschweig, George Westerniann. . Während Banfes größeres Werk „Die Türkei, eine! moderne Geographie" die eingehende' wissenschaftliche Bej lassung mit Land und' Lenten der türkischen Länder im l . Auge hat, will die hier vorliegende kleinere Ausgabe dem gebildeten Laien Verständnis für diese fremde Welt geben. I Das ist heute, da der Krieg zwischen Deutschland und \ der Türkei enge Beziehungen geknüpft hat, die nach dem Kriege auf kulturellem und wirtschaftlichem Gebiete die f-._ Gewährleistung für die Dauer erhalten sollen, von größs , tcr Bedeutung. Es darf uns nicht mehr mit den türkischen i Ländern wie mit den türkischen Harems gehen, daß sie uns \ - in interessantes mystisches Dunkel gehüllt sind, s. . Banse hat sowohl die kulturellen wie auch die wirtschafts . llchen Gesichtspunkte ständig als Zweck seiner Arbeit vor '( sich. Die Völkerschaften ~ des Landes werden auf Grund fihrer ^besonderen Volkseigenschäften, Mhrer Geschichte und l des Einflusses des Bodens-ihres Wohnens auf sie und s im Rainen der Zukunftsinteressen des türkischen Reiches l vorgeführt. Auch der Charakter" der einzelnen Länder nach Bodengestaltung, Pflanzenwuchs, Witterungsverhältnisse, s ist in kurzen Strichen meisterhaft gezeichnet. Der Leser; bekommt einen Begriff von den Hemmungen, die sich' 1. deutscher Pionierarbeit — wir dürfen wohl mich hint zufügen: jüdischer Pionierarbeit — in den türkischen Län- - dern entgegenstellen müssen, wenn diese Pionierarbeit keine i klugbewußte ist. <gr fühlt aber auch, daß hier tausend- ' fälliger Segen seiner Erweckung wartet. i- Buchprobe aus Banse „Dia Länder und Völler der s;. Türkei." Seite 16. i Ueberblickt man die verschiedenen Rassen und Sprachen, ' . Völker und Völkchen,, Religionen und Sekten der Türkei, so i leuchtet im vornherein Aar ein, daß sie untereinander s nicht so innig zusammenhäugen, wie etwa die deutschen { Stämme. Das ist trotz dem islamischen Bekenntnis, dem etwa fünf Sechstel angehörcn, nicht der Fall. Der Anatolier i- und A«cher, die Kurden und Araber, die Griechen und l Armenier stehen einander ebenso abgeneigt gegenüber wie .}:•/. etwa Deutsche und Franzosen, sie verachten, ja hassen einander oft. Aber dies ist's, was sie im? letzten Grunde doch'leidlich zusainürenkittet und wenigstens in der überwiegenden Mehrzahl dent lürkischen Banner folgen läßt, die .alle unlstißend.e Gleichmäßigkeit ihrer orientalischen. Kultur und -der-' daraus entspringende Gegensatz zu den Europäern. Eine Stufe der Menschheit lehnt sich da gegen eine gewaltsame Unlfonimng auf, die ihres eigenen Wertes nicht ohne Grund, wenn auch oft mit unnötiger Ucberhe- . bung sich bewußt ist. Das Doginengcbäude des Islam bestärkt sie in dieser Haltung, aber es ist eines der geringste» Hindernisse für die Umgestaltung, denn es ist nicht sein Merkmal, daß er unbelehrbar; sondern .daß er zwar schwer belehrbar ist, aber durch gewundene Auslegung doch an jedwede Veränderung der Weltcnlage anzupassen ist. Die Einsichtigen sind schon jetzt bereit, der Moderne sich p.nzupasscn, wenn -sie auch nicht gesonnen .sind, ihre Kultur einfach aufzugeben. Die orientalische Christen- und Judenhcit neigen gewöhnlich mehr dazu, iveil sie'ihre Lage zu verbessern hoffen, denn beide sind in der Türkei nichts als die Religion der Vorstädte nnb der Lasterwinkel, der Verachtung und nur zu oft der Kulturlosigkeit. Sic haben nur zu steuern, aber nicht 'zu stiutinen, und die Mehrzahl wird man hierum nicht einmal bedauern. Kulturell stehen sie .dem Europäer ebenso fern wie der Moslim, Und religiös treten sie ihm!, kaum. näher, seitdem sich auf deni Kirchcnkonzil vom Jahre 451 die östlichen Kirchen von der abendländischen getrennt haben, hierin fand die Verschiedenheit ihres orientalischen Milieus von dem okzidcntalen den, christlichrcligiösen Ausdruck. Seite 110. , Syrien ist, worüber ein erster flüchtiger Augenschein picht trügen darf, ein gesegnetes Land. Von seinen rund 190000 qkm Flächeninhalt mag wohl der zehnte Teil des Bodens angebaut sein, und jeine Bevölkerungszahl von 2Ve bis 3 Millionen Köpfen bringt eine mittlere Dichte von 13—16 hervor, diese Erhebt sich auf vielleicht 20, wenn man die öden Steppen des äußeret» Ostens abzieht. Das Kulturland ist nicht durch so gusge- , dehnte Dürrestrecken zerschnitten 'wie in Mesopotamien, aber immerhin doch so weit, daß sich dein Reisenden leicht eher der Eindruck des beinweißen Gesteins als der eines grünen Landes ansdrängt. Dolch soll nian nicht vergessen, daß dieses Land xrst am Anfangspunkt einer neuen Entwicklungslinie' steht und daß in hundert.Jahren bei ununterbrochener Wcitcrverfolgung derselben die doppelten Kultur- und die dreifachen Bewöhnerziffern auflvcisen inuß. Perez Smolenskin. Einige, Grundzügc seiner Zeit und seiner Wirksamkeit von L. Roscublatt. Preis —.60 Mk. Berlin, C. Boas Nächst, Neue Fricdrichstr. 69; Das Interesse im heutige» Judentum, seine Führer von ehedem nicht nur dein Namen nach, sondern ailch ihren Lebensgang und ihr Wirken kennen zu lernen, wird ständig reger, so daß es zu begrüßen wäre, wenn die Biographien der kitende» Männer im Judentum in kürzeren Zwischcnräunzen erschienen, als dies bisher der Fall war. Die neueste Erscheinung 'auf diesem Gebiete liegt jetzt in eurer Biographie Perez Smolenski's vor, deren Verfasser, L. Rosenblatt, ein guter Kenner der russisch!» jüdischen Verhältirisse, das Wirken Smolenskis eben aus seinen Verhältnissen seines Heimatlandes heraus seinen Betrachtungen unterzieht. Der unzweifelhaft bedeutendste Mann, der zu jener Zeit in Rußland für die Rettung und Ehrenrettung des erkrankten und einer assimilatorischen Entartung entgcgcneilcnden Judentums auftrat, der leidenschaftlich und mächtig forderte, nichjt für sich) sondern für sein Voll, war Perez den Moische Smolenskin. Der Verfasser gibt im ersten Teile seiner Abhandlung ein unvergleichendes Bild zwischen der beginnenden Jntclligenzbewegung der westlichen und östlichen Inden, erstcre mit einem Moses Mendelssohn an der Spitze. Nachdem er so den Boden für das Verständnis der russischen Verhältnisse geebnet hat, lehrt er den Leser Smolenskin's entbehrungsreiche Jugendzeit kennen. Der entscheidende Einfluß, den ein alter Maskil in Sklow auf den jungen Smolenskin gewinnt, kann bei dem wissensdurstigcn Jüngling nicht überraschen. Sw. war ein Mensch, der sich ftüh nach wissenschaftlicher s Vervollkommnung sehn'.e, und alle seine Empfiitdungen in' seiner Sturm- und Drangperiode — die im Grunde genommen die Periode seines ganzen Lebens war — wurtzdn von diesem Gedanken geleitet. Aber nicht er -allein war sich die (Triebfeder seiner Kämpfe, er war sich s'Äbst nur Mittel zuw Zweck, er dachte, empfand, lernte, lehrte und kämpfte für sein Jildentum, für das imtionale, für das hebräische Judentum. Ihm war der Gedanke, daß ldie Sprache, der festeste Kitt der Nation sei, alles. Die Liebe ju seinem Volke goß Smolenskin in diese Liebe zu der Sprache seines Volkes aus. „Die hebräische Sprache", sagt er voll Leidenschaft, „gibt uns Ehre und Kraft,, sie ist das Bindeglied zwischen uns, das uns den jüdischen. Namen verleiht. Wir aber, die keine »mtionalen Momente, keinen festen Boden und kein Ansehen nach' außen haben, wir haben ein Gut, das uns aus den Trümmern des Heiligtums Lcrettet worden ist, das ist unsere hebräische Sprache." Und im Kampfe um diese Sprache forderte er alles, was er dafür zu fordern für recht hielt. Als Herausgeber der hebräischen Zeitschrift „Haschachor" wirkte er befruchtend für seine, d. i. seines Volles Sprache. Gewaltig wirkte das Wort Smolenskin's auf die östliche jüdische Jugend, besonders als der national; Geidanke in Rußland konkretere Form anzunehmen begann. Smolenskin'kämpfte sein ganzes Leben sür sein Voll, in seiner Jugend, nach seiner Verheiratung bis . zu feinem ftüh erfolgten Tode. Seine Ansprüche haben dH- Wirklichkeit weit überholt, er war ein Vorarbeiter und .Vorkämpfer, der seinem Volke im besten Mannesalter -entrisseir wurde. Rosenblatt hat uns in dieser Arbeit etwas geboten, was bisher fehlte. Wir könilen seine Arbeit nicht mit der Rüben Brcinius vergleichen, dessen Smolenskin- Biographie ausführlicher und wissenschaftlicher gehalten ist, aber gerade für den Juden, der seine Führer erst einmal keimen lernen will, bevor er suh »lit ihren Werken beschäftigt, für diesen M das vorliegende Merkchen ein Bedürfnis. Wir entbehren nur darin, daß es nicht auf die literarischen Schöpfungen Smolenskin's eingeht, die e außerhalb seiner Forderung über die hebräische Sprache legen. Eine Kenntnis seiner literarischen Tätigkeit würde das Interesse für seine Werke imd damit für ihn 'selbst nur erhöhen. ' M. Ganzer. el Fab und E Arimkfurter Familieunachrichtert. Geboren. Ein Sohn Emst Epstein, Wicsenhüttenstraße 16. — Arthur Strauß (Eilbott), Morgenstcrnstr. 14. Gestorben. Julius Eisemann, 23 I., Sandweg 15 i. Feld. — Hermann Kahn, 69 I., Sandweg 3. — Franziska Bernstein gcb. Nathan, 60 I., Gägernstr. 36. Auswärtige Familieuuachrichteu. Geboren. Ein Sohn Wolf Mayer (Kallmaim), Heilbroim. — Dr. <3alt) Freund (Jacob), Nürnberg. — Jak. Goldschmidt (Hepner), Nienstedten. . (Eine Tochter N. Halberstadt (Hildesheimer), Hal-. berstadt. Verlobte.- Erna Gans mit Otto. Lyon, Saarbrücken 3. Gestorben. Michel Ullmann, 71 I., Basel. — Nini Guggenheim gcb. Mainz, 37 I., Berlin. — Arthur Baer, 66 I., Maimhciw. — Max Lubliner, 28 I., Breslau, i. Feld. — Otto Fröhlich!, 27 I.. Ratibor, i. Feld. — Professor Louis Graetz, 59 F., Wolfeicküttel. Franz Brasch, 20 I., Schneidentühl, i; Feld. — Leop. Schiff, Gladenbach. — Moses Weil, 62 I., Landau. — Hans .Fuld, 20 J., Pforzhdiw, i. Feld'. — Paul Wler, Karlsruhe, i. Feld. — Siegfr. Landsberg, 62 I., Offenbach. — Richard .Engelbert, 19 I., 'Cassel, ,i. Feld. — Helene Reinhard gcb. Kahn, 58. I., Darmstadt.^'— Rcchtsänw. Edgar Emil Deutsch, Freiburg, i. Feld) — Hugo Th. Oppenheimer, 33 I., Nürnberg. — Albert Thännhauser, 54 I., München. — Nathan Kahn, 32 I., Mtinchx»k i. Feld. — Willi Salomon, 24 F., Stendal, i. Feld. — David Katzenstein, 39 I., Aschäsfenbnrg, i. Feld. — Panl Blnmenthäl, 21 I., Hamm!, i. Feld. — Julius Lazarits,- 58 I;, Berlin. — Hans Landsberg, 32 I., Breslau, i. Feld. — Adolf Hamburger, Würzburg. . uwi ] To |Ofi Io», I t<ew£ ■ sowie Offenbaeber Ibrncklnft-Anlas OHtnbaCh ». H. Telefon 123. (Anschluss mitFrankfurt) bewährteste ToppIehr,lnl0Qng (100,000 qm jährlich) sowie unQbertrofiena Battenu. Battfadarnrelnlgunp mittelst Druckluft und Wasserdampf. « I furtj.l rlicb)| ilnl-j Wocheu-Saleuder. (Zeitangaben nach dem Lusch.) Samstag, 29. Juli (--- 28. Taraus.) . Sabbat-Anfang in Frankfurt a. M. 8 Uhr 15 Min. Sabbat-Ausgang in Frankfurt a. M. 10 Uhr 05 Min. in Berlin 9 Uhr 57 Min. Wochciiabschnitt: Masei. — Aufzählung der Lagerstätten. Die Aufteilung des Landes. Erbfolgercch.t. Montag: Rausch, Chandesch'Aw. V Wochengottesdienste in Frankfurt a. M. Morgens: 6>/i Uhr'in den meisten Synagogen (Bockeirheim, Unterlindau Königsteiuerstr. 7V», Hauptsynagogc 7 Uhr). ' ' - ' Abends 8i/i Uhr in den meisten Synagogen (Bockenheim, Unterlindan 8 Uhr, Königsteiuerstr. 7 Uhr, Häuptsynagoge 4 Uhr). Briefkasten. E. Die Zahl der Juden, die bis jetzt das Eiserne Kreuz erhalten haben, dürfte au 7000 betragen. Wir bitten unsere Leser, ihren Bedarf unter Bezugnahme ans nufer Bwtt bei unseren Inserenten z« decke». Frankfurter Israel. FamUieublatt. JL Gm Irmlor Kaiserl Königl Hofpianoforte-Fabrik AUänvirtretung: SchiHorStrmSMO 28 .-•> Pianohaus Mm Wollt gigmülcr General-Anzeiger. Orthopädisch-Chirurgisches Institut Frj^. i)r.IIa§8lancr “‘"SSÄ1"“ früher fast-9 Jahre bei Hofrat T. Hessin, KLxxiuxoa jetzt Bockenlieimer Landstr. 18^Eingang Oberlindau. Heilgymnastik u. Massage, RSntgenuntersachmig n. Behandlung, Radiöthermbäder," Diathermie, künstL Höhensonne. Eigene Werkstätten für Sebienenhüisenapparate n. . Stütz-Korsette. Clemens Kahn Olasermelster Rechneigrabenstrasse 10. Beparatnren u. Neubau. Werk* Stätte. Einrahmen r. Bildern etq. Telefon BSiner 6645-

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