Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 12 (1914)
- Issue
- Heft 36 (11.9.1914)
- Date
- 1914-09-11
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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Nr. 36 * Frankfurter Israelitisches Fmnilienölatt. Seite 7 Färberei Kramer chem. Waschanstalt färbt und reinigt in tadelloser Ausführung zu massigen Preisen Kaiserstrasse 34 Gr. Bockenheimerstrasse 28 Tel. Hansa 4018. Tel. Hansa 3731. Oederweg 29 Tel. I 11627. 120 nnn raiifii nmnmim ILO (früher Hotel Saalburg) Wiesbaden, Tannnsstr. 40. Sehfiner geräumiger Saal, für Festlichkeiten geeignet. MF* Streng rituelle Küche, civile Preise. 'VB Telephon 6466 Inh. Eran M. Adler, Wwe. WW mÄ' Kreuznach Pension Agulnik, Königstrasse?. Unter Aufsicht des Hamburger Vereins. Grosser Garten. — 2 Minuten vorn Kurpark. — Einziges unter Aufsicht stehendes Restaurant am Platze. — Gute kurgemässe Küche. — Schön möblierte Zimmer. Ratskeller-Restaurant A. Gottschall, Mainz jetzt Alte Uni versitätsstr. No. I I, hinr. d. Theater. Telefon No. 423. Bestempfohlene, streng rituelle Küche unter Aufsicht Sr. Ehrw. Herrn Rabbiner Dr. Bondi. ■ ■ Gamütliche Speisesälom ■ Grosse separate Räume für Festlichkeiten. Bekanntmachung! Wir Unterzeichneten machen unsere geehrte Kundschaft darauf aufmerksam, dass diese ihre'Kuchen für und HOd nur Donnerstag Nacht, 17. September und Freitag Morgen, 18. September, ausserdem den 1. Oktober und 2. Oktober, 8. Oktober und 9. Oktober backen können. . Diese Vereinbarung ist deswegen getroffen worden, da viele unserer Kollegen als heerespflichtig einberufen sind. Ferner kostet jeder Kuchen 15 Pfg. und jeder Tatscher, gross oder klein, 6 Pfg. Die Unterzeichneten: Beruh, fiarpf. B» I.evy. A. Mainzer. H. Nossbaum. Ii. Rokowsky M. Schmidt. D. Stein. L. Stranss. •snnqeq^eog map sia-b-sia *9ß iiaqBjäq»sii|; caai|oapng -f jaß(0ji|9eN q^ii/w -y * ^sSjuiq jnemauuoqv au uBtilffl -puBjm uoa’ üdqosqoua qsq,nsqos^ pun naq^zjny •HMMrfSq/fF pun -pjOQ m usrnqnmdsA •qieqJV zeissaq loq najqß-neqosnj; 'jdiuo^ SILOS (09JqQ JainiUB qeizads s;M8PSL^u;msds^ SUSZIJ ’ueSnjsiajj us>p» ui J8)l09M’n u9Jqnu9H0SEl ‘-RUBIS ‘PUBM Firmenschllderfabrik CHR., ’W. SIMON Frankfurt a. 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Pfannmülier, Cigarrenhandlung, AUerheiligenstrasse 57, bei Friseur Gutermann, Börnestr. 20, sowie hei Herrn Restaurateur Wolf am Eingang der Synagoge. Der Vorstand. iW-WW-tMA unerreicht billig. Verlangen Sie Offerte. ßür und, NllS 55 'Waren Unter CüifsicAt cSh 6rw. äeccn TlrSzeuer Jlabb. der Jsr. Jlelig. Qes. Frankfurtm Kuraufenthalt. Prospekt durch Dr. Kallner. OBnHHHHHBH Rosdiiioschonnh. Der bevorstehende 1. Tischri 5675 fällt in eine Zeit welthistorischen Geschehens. Auch In den Annalen der Geschichte des jüdischen Volles wird dieser Zeitpunkt a!S Markstein einer Schicksalswendung zu einer — wie wir zuversichtlich hoffen.— glücklicheren Zukunft der Judenheit verzeichnet werden.; Wir wissen, daß, wie immer die Lage der Juden in der Diaspora sich gestaltet, unsere Sehnsucht doch nur ein Endziel, unsere Glückseligkeit nur eine« wahrhaften Ruhevunkt kennt: die Heimstätte in 8rez Israel. Uns ihr zu nähern, fie zu; gewinnen, darauf muß alle Zeit unser höchstes Streben gerichtet fein. Deshalb empfinden wir' alle es, wie sehr wir auch unter der Not des Krieges leiden, und wieviel Elend an unseren Wohnsitzen wir zu lindern bemüht find, alseine heillge Pflicht, in dieser bedeutsamen Zeit unser palästinensisches ftohrahsaliouswerk nicht im Stiche zu lassen. Unsere wackeren Pioniere inErez-Jsrael,diejetztunterdvppelten Schwierigkeiten opferfreudige Arbeit leisten, können ihr Werk nur dann mit Aussicht aus Erfolg fortfetzeih ' wenn wir ihnen die Mittel dazu t beschaffen. Gelegenheften zu Spenden für den Nattonalfonds find genug vorhanden. Für die Ablösungen . Ser Neujahrsglückwünsche werden unsere Freunde diesmal, so hoffe» wir, besonders reichliche Spenden bestimmen. ' Beim Ausruf zur Thora an den hohen Festtagen versäume man nicht, den Nattonalfonds mit einer Spende zu bedenken. Am - Borabend des Jom-Hakipurim ver» anstalle man «arorhsammlnuge» für den Nattonalfonds. Zahlreich find die Anlässe, unseren Bollsschatz zu mehren und zu stidcken. Wollen wir der großen Rot, die Palästtna heimsuchen könnte, vor? - beugen, so müssen wir Alle nicht nur als Spender» sondern auch als Sammler uns in den Dienst des Nattonalfonds stellen. Jeder gebt «ach seinem Vermöge»! Jeder arbette «ach befte» Kräfte«. Wird diese unsere Parole befolgt, i so braucht uns das nun beginnende l neue Jahr nicht mit Sorge um; unsere Siedlungen in Palästina z» erfüllen. Ein Jahr verheißungsvollen Schaffens und des Segens l wird dann unserem Bolle und unserem Lande beschieden sein. gez. Justizrat Dr. Bodenheimer. Hb»».»« Tel Amt I, 8697. empfiehlt Schokolade furFeldposthiiefe von 60 Pfg. an aufwärts. Gacao—Baffes—T&8B—CaSes. ] l f i