Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 12 (1914)
- Issue
- Heft 29 (25.7.1914)
- Date
- 1914-07-25
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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Beilage za ilt. 29 des Frankfurter IsmeliWm Familienklaües. Kartell der Jüd. Arbeitsnachweise. Das Kartell der Jüdischen Arbeitsnachweise, gegründet vom Jüd. Frauenbund, hielt am 8. Juli seine erste Ausschußsitzung zu Berlin ab. Alle größeren Arbeitsnachweise hatten ihre Delegierten endseirdet; 'auch! der Verband der Arbeitsnachweise der Großloge U. O. B. B., der dem Kartell angeschlossen ist, sowie der Jüdische Frauenbund waren vertreten Frau Meyer-Stärgardt erstattete den Jahresbericht. Danach sind ca. 25 jüdische Arbeitsnachweise für Frauen und Mädchen beigetreten. Die angeschlossenen Arbeitsnachweise senden allwöchentlich der Geschäftsstelle ihre unerledigten Vakanzen ein, und. aus diesem Material versucht die Zentrale einen Ansgleich zwischen Stellenangebot und Nachfrage herbeizuführen. Die Einsendung und Bearbeitung der Fälle erfolgt nach festgelegtem Organisationsplan. VoM 1. Mai 1913 bis 1. April 1914 ,smd ca. 900 Fälle im Verkehr mit der Zentrale erledigt worden. Mehrere Arbeitsnachweise wurden neu gegründet, andere reorganisiert. Durch Anschluß des Kartells an interkonfessionelle große Verbände sind manche Bortelle für die Petentinnen der Arbeitsnachweise erreicht worden. Es ist ihnen ferner Kenntnis aller wichtigen Neuerungen in. den einzelnen Berufszweigen und Aufklärung bezgl. der neuen gesetzlichen Bestllnmungeu (Reichskrankenversicherung, Angestelltenversicherung) gegeben worden. Mit den /entsprechenden internationalen Organisationen, der Association .pour la Protection de la Jeune Fllle, Section Jsraelite, Paris, sowie mit der Union of Jewish Women, London, ist ein regelmäßiger Arbeitsanstansch eingeleitet worden. Fräu Rvsenblatt-Frankfurt a. M., die zweite Vorsitzende des Kartells, gab dann ihr Referat „Ueber Steilenvermittlung." Jeder Arbeitsnachweis möge nach den Leitsätzen -des Kartells seine Tätigkeit ausüben. Individuellste Behandlung jedes einzelnen Falles sei nötig, persönliche Fühlung mit Arbeitgeber und Arbeitnehmer und ein Zusammenarbeiten mit allen gemeinnützigen Vereinen, den paritätischen Arbeitsnachweisen, der Auskunftsstelle, den Volksschulen und den Ausbildungsanstalten, vor allem aber auch mit der Bahnhofsmission. Referentin ging bann auf die jugendpflegerische Arbeit, Berufsberatung und Lehrstellenvermittlung über, warnte vor unzureichender Lehrzeit und ungelernter Arbeit. Hauswirtschaftliche Ausbildung sei vor Ergreifung des Lebensberufes geboten, denn Unkenntnis der Wirtschaftsführung bringt Verwahrlosung der späteren Familie mit sich. Ein.Nachweis recherchierter Zimmer müsse mit dem Arbeitsnachweis' verbunden sein. Man schafft dadurch vielen alleinstehenden Frauen einen Erwerb und schützt die auf .Unterkommen außerhalb des Elternhauses angewiesenen Mädchen vor schlechter Gesellschaft. Von der Leiterin eines Ällbeitsnachweises verlange man kaufmännische Vorbildung, Vertiefung in alle Aufgaben des Arbeitsnachweises, strengstes Einhalten der vernommenen Pflichten, Menschenkenntnis und soziales Verständnis. Eines' der wichtigsten Probleme im Arbeitsnachweis sei die Heimarbeit. Die . Kenntnis aller Vorbedingungen und Chancen derselben, die Auffindung neuer, lohnender Zweige der Heimarbeit sei erstes Erfordernis. .Diese Fragen müssen aber nicht von Einzelpersönlichkeiten, sondern von einer Kommission bearbeitet werden. Die gesammelten Erfahrungen müssen der Geschäftsstelle- .des Kartells zur weiteren Bearbeitung mllgeteilt cherden. Staat und Gemeinde haben die Wichtigkeit der öffentlichen Arbeitsnachweise längst eingesehen und eine durchgreifende Reform' im Ausbau derselben eingeleitet. Diel wichtiger aber sei der soziale Arbeitsnachweis für die jüdische Frau, die keiner so gut versteht wie die ■ Mitschvester, deren Eigenart nur wir selbst begreifen können. In der anschließenden Diskussion wurde die dringende Notwendigkeit hauswlltschaftlicher Ausbildung der Mädchen anerkannt. Die Angliederung fakultativer hauswirtschaftlicher Fortblldungsknrse für das 14. bis 16. Lebensjahr an die jüdischen Gemeindeschulen soll angeregt werden. Es' wird von den Provinzialarbeitsnachweisen die Rech'erchierung guter hauswirtschaftlicher Lehrstellen an Keinen Plätzen verlangt. Eine Liste von Adressen solcher Lehrfrauen soll in den einzelnen Arbeitsnachweisen geführt werden. Die vorliegenden Anträge werden z. T. genehmigt, z. T. abgelehnt und die Eintragung des Kartells'' in das Vereinsregister werben vorgesehen. Es wurden dann noch technische Fragen aus der Arbeit der Stellenvermittlungen erörtert und die gegenseitigen Erfahrungen über lohnende und gut bezahlte Zweige der Heimarbeit durchgesprochen. Auch die Möglichkeit einer Organisation unserer jüdischen Heimarbeiterinnen und deren Anschluß an bestehende Gäverkschaften wurde in Erwägung gezogen._'___ Universitäts-Cafe ------- Eratklamalgam Familien- Oafö. >M- Massige Preise. "MW Besitzer: Ennmt Dunkalm Aus der „Agudas Jisroel"-Beweguug. Frankfurt a. M. Eine Sitzung des geschäftsführenden Ausschusses der Agudas Jisroel- Jugendorganisation befaßte sich mit Propaganda- und Finanzfragen. Mit Genugtuung wurde die gute Entwickelung der Jugendbewegung der Agudas JisrveV konstatiert. In Deutschand 'bestehen bereits 30 Gruppen. Für die nächsten Wochen ist eine Reihe von Reu- . gründungen 'in Aussicht. Zur Kenessijoh gedauloh wurde die Herausgabe einer' neuen Propagandaschnft beschlossen. Es .wurde ferner. beschlossen, auf die Zeit der Kenessijoh gedauloh eine Tagung der Jugendgruppen nach Frankfurt a. M. einzubernfen. Frankfurt. Neue Ortsgruppen wurden gegründet in: Kettwig (Rheinland), Buczacs, Potok- Zloty, Chorostkow Jareslau, Sanok (Galizien) und Saloniki. : Metz. Reges Leben entwickelt die Lothringische Gruppe. Vor 14 Tagen sprach vor ca. 250 Personen Herr Rabbiner Dr. Cohn-Basel über „Die Notwendigkeit der Agudas Jisroel". Auf den mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag folgte eine Disnlssion, in der Oberrabbiner Dr. Nett er-Metz und Rabbiner Dreyfuß -Mörchingen dieAgudo-Bewegung begründeten. Letzten Sonntag fand die erste Generalversammlung statt. Rabbiner Dreh fuß-Mörchingen leitete die Versammlung mit einer beifällig aufgenommenen Rede ein. Hierauf wurden die Delegiertenwahlen zur Kenessijoh gedauloh vorgenommen. In der folgenden Borstandswahl wurden gewählt: R. L- Weil!, Schweitzer, Bleidrach, Bischnia, Reichelsohn, Rene Levy und Wirts he im. Allwöchenllich sollen Schiurim abgehalten werden. Auch will die Agndoh-Ortsgruppe die Renovierung des Frauenbades betreiben und die Beschaffung von zuverlässig koscherem Fleisch in die Hand nehmen. London. Eine umfassende Wktton, die Agudoh-Jdee den großen Massen näherzübringen, wurde vor einiger Seit von einem überaus rührigen Komitee eingeleitet. eit Wochen wird die jüdische Bevölkerung in allen Teilen Londons auf die Massenversammlung aufmerksam gemacht, die am 27. Juli in her Great Assembly Kall stattfinden wird. Dieser Riesenraum faßt mehr als 8000 Personen und liegt gerade im Zentrum des jüdischen Viertels. Eine Anzahl von tüchtigen Rednern aus London und Dr. Hildesheimer aus Berlin werden Ansprachen halten. iS London. Es besteht die Absicht, alle hier bestehenden religiös - sozialen Institutionen, wie die jüngst von Dr. Jung ins Leben gerufene „Sabbath observance Union", die „Agudath Horaborim", die Jugendvereine „Sinai" und „Ben Zakkai" als Abteilungen der Londoner Agudah-Ortsgruppe auszubauen. Christ. Wilhelm Leux Telef. Hansa 8567. Hoflieferant. Goethe»tr. 21 Herren-, 2) amenu- Livreeschneiderei. Spozlal-Sportgeschäft - -= Anf Wonach koschere Verarbeitung. Aus der „Misrachi" - Bewegung. Rew-Uork. Die Jahresversammlung der amerikanischen Zionisten nahm einstimmig eine Resolution des Inhalts an, daß sie die Gründung von Wisrachi-Gruppen begrüßen, und daß die Föderation der amerikanischen Zionisten mit der neuen Misrachi-Föderation nähere Beziehungen feststellen möge. A«S de« Vereine«. Berlin. Am 15. und 16. Jull veranstalteten die Vereine Jüd. Studenten der B. I. St. Berlin, der B. I. St. Charlottenburg, der B. I. St. Maccabaea und die Ruderabteilung des V. I. Sten ihr erstes internes Sport Meeting im Stadion Grunewald und auf dem akademischen Hochschul-Turn-Sportplatz. Das vorwiegend aus leichtathletischen Konkurrenzen bestehende Programm wurde in Gegenwart vieler Alten Herren ausgetragen. Insbesondere wurde eine 4 mal 100 Meter Stafette von den 4 Verbindungen gelaufen, die von dem B. I. St. Berlin in 50,1 Sek. gewonnen wurde. Ein Fünfkampf bestehend aus Weitsprung, Kugelstoßen, 100 Meter-Lauf, Schwimmen und Säbelfechten wurde von Stud. med. Oscar Lubowski (B. I. St- Berlin) gewonnen. Die Einzelresnltate sind folgende: 100 Meter 11,8 Sek., Kugelstoßen: 9,68 Meter, Weitsprung 5,30 Meter. In den Einzelkonkurrenzen, die außer den im Fünfkampf erwähnten, stattfanden, wurden ebenfalls verhältnismäßig gute Resultate erzielt. Diskuswerfen 28,34 Meter, Hochsprung 1,55 Meter, Speerwerfen Z4 Meter, 400 Meter- Lauf 59,1 Sek. Das Meeting wurde eingeleitet durch eine interne Regatta der Ruderabteilung vor ihrem Bootshaus in Oberschöneweide. Frankfurter Berichte. ,,Moutesiore"-Verei«. Am 12. August findet im Felsenkeller (Röderbergweg 122) ein So mm er fest statt. Das Programm besteht aus': Konzert, Gesang, turnerische Vorführungen, Theater-Aufführung, Feuerwerk und Tanz. Karten zum Preise von 50 Pfg. sind im Büro des Vereins (Tel. I 10 721) und bei den Bereinsmitgliedern zu haben. „AgudaS Jisroel"-J«geudgr«ppe. Ain 9. August findet im Restaurant „Bellevue" in Neu- Isenburg ein Sommerfest statt. Programm: Couplets. Rezitationen, Tischlieder, Theaterstück, Humoristrsches Trw, Guitarren- und Mandolinen-Kvnzert, Turnerische Vorführungen, Ueberrajchungen. Die Musik wird von der mitteldeutschen Schützenkapelle ausgeführt. Da ein großer Saal und gedeckte Hallen vorhanden sind, findet das Fest bei jeder Witterung statt. Beginn des Festes: 4i/» Uhr, Beginn der Ausführungen: .5 Uhr. Eintrittspreis: 75 Pfg., an der Kasse 1 Jfe Für reservierte Tische (6 Plätze) ein Aufgeld von 1,50 Jk pro Tisch. Kartenbestellungen: Manfred Schames, Eschersheimer Landstr. 69. — Die geplante Ferienwanderung wird am 1. S e p t. beginnen und soll bis ca. 10. September dauern. Anmeldungen: bis spätestens 15. Aug. an die Geschäftsstelle. Die Wanderung wird unter weitgehendster Berücksichtigung der Plätze, an denen rituell geführte Restaurants bestehen» die sehenswerten Punkte wie: Baden-Baden, Wildbad, Freudenstadt, Triberg, Freiburg, Konstanz, Donaueschingen, Rheinfall bei Schaffhausen, Fcldberg, Höllenthal mit Ravennaschlucht, sowie die verschiedenen Seen berühren und in Basel enden. Die täglichen Spesen werden sich auf durchschnittlich ca. Jk 10 belaufen. Mädchenklub- Am vorigen Sonntag unternahm der Klub bei Beteiligung von ca. 60 Teilnehmenden einen Kunstausflug nach Darmstadt. Nachdem man am Vormittag unter sachkundiger Führung die Jahrhundertausstellung im Schloß ziemlich eingehend besichtigt hatte, erfrischte man sich beim heiteren Mahle und hatte von dem Garten aus zu gleicher Zeit Gelegenheit, den vorüberziehenden Festzug des Kriegerfestes zu sehen, eine unvorhergesehene Zugabe, die mit Jubel begrüßt wurde. Der Nachmittag war dann dem Besuche der Künstlerkolonie aus der Mathildenhöhe gewidmet. Hier löste vor allem der erleuchtete Großherzogl. Musiksaal, in welchem die Orgel spielte, allgemeine Bewunderung aus; ferner interessierten lebhaft die Hoetger'sche Brunnenanlage, die Mietshäuser und das zusammenlegbare Ferienhaus. Mit dem Bewußtsein, einen höchst anregenden, genußreichen Tag verlebt zu haben, kehrte die fröhliche Schar nach Frankfurt zurück. Personalien. Frau Bertha Rosenheimer wellt nicht mehr unter uns, — das ist eine ^erschütternde Rachricht für all' die, die diese mit den altjüdischen Tugenden ausgestattete Frau kannten. Alles, was das Hohelied des jüdischen Weibes, das die jüdische Famllie am Beginn des Freitagabends sagt» von diesem zu rühmen weiß» — in Frau Bertha Rosenheimer hatte es seine Erfüllung gefunden: mustergültiger Fleiß, verständiger Rat» reges geistiges Interesse, ein gutes Herz und eine stets hilfsbereite Hand. Besondere Erwähnung verdient auch ihr großes jüdisches Interesse; der zionistischen Bewegung war sie seit Jahren eine begeisterte Anhängerin. Kunst UUÄ Literatur. Das Buch Jirmejah, übersetzt und erläutert von Dr. Joseph Breuer. Frankfurt a. M. Verlag von Sänger & Friedberg. 1914. Broschiert 7.— ML, geb. 8.— Mk. Das Buch schließt sich großen Traditionen würdig an und setzt sie ebenmäßig fort. Samson Raphael Hirsch und Mendel Hirsch» die geistesstarken Bibelforscher, sind des Verfassers Vorbilder, er ist der Nachkomme, der mft Spaten und Hacke, die sie geführt, neue Tiefen erschürft und viel reines Gold zu Tage fördert. Es .ist eine ruhige, gesammelte Kraft in der Darstellung, die mit der Gäbe feinsten Einfühlens in Seelenvorgänge den Propheten, der das Furchtbarste, die Zerstörung des Gottesheiligtums, miterleben und überleben .mußte, auf seinen Leidensgängen begleitet, seiner markig schmetternden Beredsamkeit ebenso kraftvoll Dolmetscher wird wie seiner weinend verzagenden Trostlosigkeit und sich manchmal wie bei der Verbrennung der Megllath Eich» zu direkt dramatischer Spannung, steigert. Vortrefflich sind die nach berühmten Mustern, aber doch mit sicherer Selbständigkeit gestalteten Charakteristllen der Zellgenossen des Propheten, wahrhaft innerlich erlebt und daher wuchtig ans Herz greifend die Bilder der sittlich religiösen Entartung des Volkes, aus .denen sich Im Hintergrund breit, schvarz und groß die gerade in Liesen Trauerwochen besonders aktuelle Frage erhebt: sind toll Juden der Gegenwart schon adlig und veredelt genug, daß der Weltenbaumeister Kelle und' Mörtel zur Hand nehme zu neuem ewigem Heiligtumsbau? Wll wissen es dem Verfasser Dank, daß er solche Gedankenkeüen in uns aufiwllt, und wünschen von Herzen, daß sein Werk ein echtes, rechtes, vielbegehrtes Hausbuch werde. KleineGeschichten ans LerBibel von Schalom Asch. 1914. Jüdischer Verlag, Berlin und Leipzig. Entzückende Geschichten aus der Bibel. Im Gegensatz zu den gebräuchlichen Schulbibeln» die in der Tonart well entfernt vom kindlichen Verständnis sind und dringend eines Ersatzes bedürften, werden hier allerlei markante Erzählungen aus dem ersten Buch Moses mit behutsamster Schonung des kindlichen Gedankenkreises, in wundervoller und dabei doch künstlerisch beseelter Schlichthell und in einer das Kind unwillkürlich fromm stimmenden Weise vorgeführt. Das Buch, dessen vornehme Ausstattung und großer, llarer Druck dem Jüdischen Verlag wiederum alle Ehre machen, ist eine für Eltern und Lehrer höchst willkommene Gabe, die unberechenbar viel Gutes bringen kann Mächte der lleffliche Ghetto-Schriftsteller Schalom Asch sich doch bald zu einer Fortführung und Dr. phil. Helene Sokolow, die ausgezeichnete Uebersetzerin, wiederum zur Verdeutschung entschließen. Baumeisters Rangen. Eine Erzählung für Mädchen von 9—14 Jahren von Else llry. Mit Buchschmuck nach Originalen von Else Grace und Mäx Wulff. Meidingers Jugendschriften Verlag, G. m. b. H., Berlin 10. Ein lustiges, belebtes Buch Nichts von Moralinsaurem, nichts von Angelesenem oder künstlich Hervorgepumptem. Alles echt, ursprünglich und wahr. Szenen i! :1 | f i 'I |