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Neue jüdische Presse · 1914-03-20 · Heft 11 (20.3.1914) · p. Seite 5

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
12 (1914)
Issue
Heft 11 (20.3.1914)
Date
1914-03-20
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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5h. U Frankfurier Israclikisches Faiiiilieiiblali. Universltäts - Caf 6 ■••kMlMlnar Fmmtlllmm- Omf6. — ■V Ibilit Praia«. "M> iimitzw: Cm«« Omnkmt. Prfi«ch iw iw Z' lu i >kasdai. 2Nit tH'm •Jli'iiimmp Di'o Bissau beginnt man de» Reizen für das Pessachiiiel,I zu mahlen, und iväliKiib des Mahlens jlwfl mau in der Mühle Wachskerze» an. Ten Weizen aber bewahrt um» im Haus von den Mouaien Thainiuus und Ab her au«, wo in jenen legenden die Weizrnernte beendigt wird. Tenn bei ihnen besteht bi» heute der «Gebrauch, daß die armen grauen hinter den Schnittern fy!t auf die Felder sammeln „che», sogar zu den Nichtjndeii: was sie anfgeiesen haben, dreschen sie jeden Abend au» und verkaufe» e» zu Mazzvtymehl. 2ic backen die Mazzvth in einei» geräumige» Backoseu, der unten breit und oben schmal ist wie -rin »ulgckehrtec Tops. Wenn er mit Stroh oder «ist ausgeheizt ist, legen die Frauen, die den Teig bieten, die Mazzoth an seine Wände an. Jeden Abend stellt mau Wasser für drir folgenden Tag zurecht. Tann versammeln sich die jungen Frauen und die Mädchen im Backhtmst, - wo sie in der Arbeit abwechsrln. Sie . sitze,, voll Erregung und Ssmnuung ans dem Boden, ' kneten dm Teig in einem kupsemen «Sesast, ivalzm ihn aus und lassen ihn „rädeln". Tann bringen sie 'ihm schleunigst in den Backofen. ' Während der letzten Woche vor de». Fest herrscht r große V««tziin>.s; Die Fraum machen sich ^au: ihre groß« Arbeit.- säubern, reibe», pntze». waschen. Da» Wichtigste istihnen, daß sie die Krjpsergerätc recht - schSn Und glänzend machen; darauf wird bei de» Böllern deö Kaukasus, die viel kupfernes Geschirr der-;,u«che»/ großer Wert gelegt. Aber auchden Sattel und Aas Zaumzeug putzen sie grüsdlich und hängm es in .chcn Win kick» chrer. Wohnung auf. Tie. Männer aber be- Achästigm'pchi eifrig damit, 'das Ehaureg zu »erbrm- ‘ | ipicn; von der S tile, das Ehomez zu Verkäufen^ wissen sie Borr nichts. Tsi« sie nehmen alles ernst:und streng, ch Am Errw Pessäch , fasten alte crstgeborenm Löhne. eS gibt für sie keine Befreiung durch Loskaufm oder durch ^.^vrendtzmig .Hw#' StudimaßschniU«.. Bom Mütag an M,- -Aind sie mit der Borbereitung des Karpaü und deS x.: Mhawst^tz. btWstistt. das sie alle acht/ Tage.als »um Nrichtigett/D«!^:'«,^ einergrasten Schüssel essen.? K -f: ' Senn.;sjch. der Tag neigt, ziehm . die Männer, U;>»Frejheit«gaväuber!! mit weilen, bauschigen Aermrln.a«, V/Hstecten »neu. si»rzm Speer in ihrm Gürtel -- manche ^nehmenr/»ch;'i^e/Prstolm mch gcheu .i« das.B^Hs tHainrdräsch zu Gesang und Gebet. An diesem Abend K Wngcn sic itämlich alle das große Loblied'Wort für z-K"xWo» zusanune» mit dem Borsänger. Lehren,sie aber-, Aeim, so finden sie ihre Hütte bereits zu Ehren des, NAFcfies mit vielen^ Ikerzm beleuchtet. - Tie alten Fraueq- M-Müllm sich stt ihre Tücher, die jimgeu Frauen- -aber M tztnd die Mähchen in Linnm- und Webestosfe und slech- WZen Rost» und, andere Blumen in, ihre Locken und ^Wöpjee. Sixzholen-, eilig., was sie vorbereites - habm, MHebrateiee! VchHe/^ gestopfte Truthähne,' Mazzoth, Ma^, |;»r, eine Schüssel Eharvsseth und bringe» es ihrm?H^viän»emn«h'de» Hause Rabbiners. Den» i»W M? bei ihnen - Sitte, daßsich viele Familim im Hause M einsder;,Sickehist<>l" dersaanael«; es "kmui aberstach bei einem einfach« Fcnnitimvatrr:' sein, wvfernergnt > M hebräisch kan»,- und die Hagadah in ihre (tatarische) M/' Sprachc-zu Ärrschen versteht. 3». sitzen sie denn ugch . Wi chrer' Art Äif.--da» Boden,-und der Gelehrte >überseßt^ »?.-iknm mit vieler-Innigkeit die Hogodah. So wie früher HMder Brauch löar, daß sich mehrere Familien zu einem Ämnilei» ansägtm und in einem Hause znm -Zeder ver- JrLsammelt waren, st» ist es bei ihnm noch heute, daß «Vfimi« einige Familien zusammmkommm. TaS fördert ■tihr Zusammengehörigkeitsgefühl nnfa ihre innige BrüiV; deilichkeU sehr. E \ Es ist ein schöne» Bild, wie sic daschmz-,.gellet- K/:.dS -in" chsne Kreiheftsgewänder, so breit Ul» bauschig; AzrMi ttzürtet ' um' ihre Lmdrn und den kurzen - Spiest der, Seite. Sie sitzen in einer Reihe. geordnet wie Soldaten,' die »ach ddm Kumpfe ruhen. Ztvischeu 0/' btn sticihm sind kostbare persische Teppiche ausgebreitet, fe; *j Wir bieten imicr» Lesern hiermit eine tlost. Kprobe von der au» aller Herren Länder reich beschickten Tafel, die der rührige Füdische Berlag in seiner neum , ' Beiöfjenrlichung „tlhad (.Habin, daS Pesfachbuch" jLÄ» '- ', Seiten, '! Mk., GcscktenkanSgabe 5 Mk.) hinftellt. Tie Stedaftivn. >ür die das Wort der Megillah gilt: „Weiße» Zeug und oiilviliblaue» Tuch, eingesa«! mit Schnür,von 'thlssu» und Purpur". Und auf ihnen slcheil prächtige Leuchter mit!>re»»e»de» Nerzen, Tie .eraiie», die da» ganze Fahr i» ihre Zn» mer zurückgezogc» sind, kommen zu», Seder mit unvkischleierlenl Gesicht und geschmückt mit goldeiteii Lbrgeliüngr» iliid köstlichen Niingen vait Savhiniei» „nd Tianiaiilc»: um dm Halo tragen sie goldene »nd tilberne Münzm auf eine» blauen Fade» gereiht, um die Lenden silbeme »eltengürtel: die jungen Fraum aber und die Mädchen traqm Rosen »nd sonstige Blüte» in» Haar geilvchte», die de» schSnsre» Tust verbreite», Fi> dieser Nacht iürchtm iie keinen böse» Blick und keine arge» «heisrer, oeu» es ist eine Nacht, da t5 r wacht . . . Wen» der Borleser an die Slette kommt, die von der ztiküiiftigeii Erlösung spricht, heben alle ihre Hände a»i, spreize» die Finger und mfcn, lief bewegt und voller Trauer: „Wollte Gou, daß Meschiach. David» Sohn, käme »nd alle Verbannte,r sammelte, so wie der Ewige, unser lsok«. einst unseren Bätem rar". Und die Franeir iallen ei» „nd rufen: „Anien, dies sei sein Wille!" Und an, de, Stelle: ,,Z„ jeglicher Zeit ist ein jeder verpflichtet . . ." erhebt sich dir Borlese», nimmt ciu Stücken Mazzah, eingewickelt in ein alte« Tuch, legt e» sich auf dm Racken, geht vier Schritte, zeigt es allen und erklärt ihnen in ihrer Sprache, daß so unsere Väter aus Mizrajim zogen, dm Teig auf den Schultern: auch macht er hastige Bewegungen, ui» ihnc» da» Wort „Fn Eile" recht zu -Gmrüte zuführen.. , / .Indessen gehen - die Füiigtmge' in ei«,'.besonderer Zimmer, wählen dort einen uiUcr /sich.,kleiden ihn in ein zerfetztes Gewand, legm chm eine» Sack auf die Schultern, geben ihm eine» dicken. Hatenftock in die Hände und schickm ihn hinaus. Rach einer Beile hört män lautes Poche» an de« Tür. Ter auSgesaodte Jüngling/ steht draußen „nd bittet siehmtlich um Einlaß. /.Die: Ätzenden siagen ihn insgesamt: „Wer bist .undwas willst D»r hier?" „Ich bin ei» Jude und will niit Euch Pcssach seierii, das Fest unserer Freiheit." „Wie sollen wir Tir gläubm, daß Tu ein Jude bist?" „Ich trage doch einen Tälliskata» und Schaufädep." sMTaS ist noch kein Beweis; gib ein andere» - Zeichen!" , -, - - , „Sv, mögen es Euch meine Lchlästirlockm' be-' weisen!" ' ,-/ „Auch das geilügt uns nicht, t» ist noch nicht -das Richtige." . „Laßt mich nur rin, und Ihr werdet schm, daß' ich die Wahrheit spreche." llnd dabei begilmt er zw zürnm und zu/ tobm und poltert -mit dem Stock/an -der Tür./ Ta, „Wenn konunst Tu so spät/'? Weißt Tn denn nicht, daß .heute ei»-. Festtag in /Israel ist/- an dem^ man daheü» rüht'/^r „Sehet, /.ich komme jqzt von Jerusalem, .der heiligen .Stadt;/, der Weg ist, sehr weit und voller Gefahr' ans SMitt und Tritt. Nnsere Feinde lodern aus" uns und stlWn sich ' Mauer traiqi. sie zwischm mich und Dich.:'dast ich' .nicht, vordem Feiertag zir l^ch,^mmm klN^c." Ta7^ . bei bricht', ei?' in /Tränen aus/ und/Lagt bitkerlich» d»e- BcrsammÄte»/- ober sitzen» wie versunkm in chrr Gei dankm; ticfe/ Stille herrschtim ga-izm Hanse, nur -selten von -chnem schwer« Smszer unterbrochen. - Alle seM; nach dm Tür; der Borleser aber gibt «in Zeichm, n«m> Sssicht, - und: s^lrichAhitt /- hetz W«b» -ling ein und geht bis in die Mitte, des Zimmers, das Schwert an der Seite, mit. Leder gegürtet,, dm Swck in b.-r Hand und den Sack über dm Schultern/A" Füßen trägt er genagelte «andalm Änt ausgtbog««»/ Spitzm. und sein Kleid ist über und über bestaubt. - Und plötzlich bricht im ^a>,zm Raume ein lauter Jubel, , los, alle bcftürnrrn ihn mit Fragm. -K - / / /.Wie geht es Icmsalmr; der .heiligm/ Stadt?" „Wie geht «'s unfern Brüdern, die dort vor Gott sitzen, im Lande der Herrlichkeft?" „Wann wird der Erlöser kommen, uns zu erlösen?" /.Bringst Tu uns eine Botschaft von unserer Br-, sreinng und Erlösmtg?" Telelon-Anh|e« ~ FraiiklurferPrlvat-Telefk«-Oc«ell*ch«tt Funkfart (Main) m. h. U. Tal.-Amt Haina Sliftatraaae SS5« n. 6857. keile L. Und er iagi ihnm einm herziichm Gruß von Fcrusateiu. von dm Weiien daselbst, von dm St'dtm und Dvtjer», de» Feldern «nd .Hügel», von den hei-- tigen >-z>ädern. Uno im Name» der Weisen nieldel er ihnen, ,» seien Zeichen geschrthn. daß der Erlöser bald kc'mitien II,Id dir eiserne Mauer zerschmellern werde» die sie von der heilige» Sradt slhcidr't. Und alle lau-- sclien andüllttig seinen Worten: Sann hebe» sie die >.'a»de au« und tviedeihoien viele Male mit laitgm Seuize»,, und iiinige,» Schmer,; »nd mir herzlicher Zu l-tinist: „Fa. so sei sei» Wille. s> sei sein Wille!" Schneiderei Crtaann Kmlam^mtmam— lOm. fafrwfc Kalaar TTlIhrln-l’uug«. Telefoo Amt I, 6930. ./ Emgllaohm Jaokmrn-KMämrm -=;= Oarantia (Br gute VaMform. — Piima Stoffe aad Zntataa. Sulide Pnäae. — Auf Wonach zuverl. koaehera Verarbeitaas. j Matoer Vrtedrlefi tfuelle | flua BUM «ni Ik,»»otI,W»i bmitzbos. [ AHainigtr Gaoeral-Tariretar: Fatodriab IhH I Praakfurta.B^ GOatkaraburc-Allaa 37. TaLSW a. 714. W»che»-K«le»ter. tgett«>>»bm noch de« faacb.) Samstag, bet 21. März (— 23. Adar.) GaüOat-Infang l» Frankfurt a. «. 6 lldr 05 Mt«. Eabbat-Ausg ang i» Frankfurt a. M. 7 Uhr 25 M». t» Berlin 7 Uhr — Win. Wecke,latütrniilr Wa>atbel und Pekudei. — Fnhalllict. rrtniierr Wajaltrl a» die Sidr» Terumob. «ose» »irkaiint Spenden iür die StiftSIMrte. Dir Gabe» klaffen jo rricklich, daß man anacusen mnbte, e» fei mehr al» genügend gesammelt. Die ünnnler Bezalel und Lholiab werde» genannt, Tan» wird von den Teppichen, Bretter», oo» brr goldene» Lade, dem goldenen ,Tisch für die Sa.uutro:e, dem kiliikivoll getriebenen Lelichter. dem Räua.er- und Ganzopsrraltar erzählt. Den Schluß de» WoihenatühiriMe» bilde, die Beschrribuvg i»es ..llmdokes". Beuirrldnswert ist die Einleitung der Sidra mit dem Gei-or der Sadbaiteiliguiig mitte» in der Gefchichte de« «tistehürlrnbaue». Dir Tradition leitet daraus die Lehre ab. das: an, Sabbat eben jene Arbeite» verbolm lind, die beim Ba» der Sliilsbüne porkame». — In Pekuder lesen wir, von SiLerscheirl». Priestergrwändem, Estdmantet. Brnststtiild, D'bcrrock. Gnriel und Stirnschild. Ernrichtung der Stistsbütte, und deren Einweihung. Barscha»-Po roh. der Abjchnitt von der „roten Üub" >t. Buch M,. Kap. W:. Eine vollständig tote Knb ist als Sühnopfer zu schlachten und dann zu' Asche zu der treu neu. In den Brand warf man Zedern Holz, Mo» und itarmosinsaden. Die Asche wurde >» verschicdeom Urnen aufgehoben. Wenn nun semand eine Leiche berührte obre ein Grad, einen Leichrntnoche», Lcichenftaub oder vlciäße. dir mit, Toten in Berührung stimm, »der wer „mit einer Leich« unter einer in»d Iwrsrkhm Bedachung getveilt". der war ..tome" mindesten« 7 Tage. Er wurde vom Prieftrr „mrsündigr" »der gereinigt: man füllte ein Sesäk mlb Luellioasser, mischte, darin von der Asche der rote» Kuh und', besprengte mst dieser Mischung. vermittelft Mop-Etmgekchm dm, .Tlurri»«-: a« Erst-- da»«'-mar der-«eMss gewisser Qpsergoken' oder evenll. der Eintritt in» .Helligtn«. gestattet. , Warum wird' 'der Abschuiü jeor berieien? Israel sollte «mi Erriv Prfos: das Pescnbiamm. schlachten. La soNle jeder rechtzeitig die Reinigung durch .,Spreng- Wasser'" voriwhnl.'n, fall« er „tome" geworden. Rauschchandech. benschen! sRanschchnudech Samstag. 28, MS^.s / ■: ,, A » Li Wochengottssdieuste in Franksurl.', - .Morgens: G Uhr -15, Mi». (Hauptsynagoge »nd Sonagoge .ltSnIgstetiierstraße. 7 .Uhr ,3V Min.). : «beilds: 6 Uhr —' Min. lHanpssh»a»»«e « Uhr. «tznagoge Sönigsteinerstratze ,7 Uhr). vrrei»s-««le»»er. Freitag. Berrin „Metor'Ebaf-k«", »i, lUr, Lanaestr. 18: Gemütliche Zusammmkunst lLchlugseier). — ,Ä ö n t r f i o r e". B e r e t n. Bteicbstr. 70. u Uhr: Semütlbhe Zusammmkunst. Samstag. „M o n t es i o re" - Be r e > n. lls, Uhr: Raschi-Lchiur lDr. May-./ - «erer» .^kekar Eh«, j l in."; '5t, Uhr, Langestr. IS: Mikroch-Bartrag (Leopold Oppenheimer/. , Tßpntag. Verein „Mekor Ebajim", 8l» Uhr» LuagAir^ - W-. Bintim (Dr. Jos. Brruert. - Verein „T i feres «ach-., rim-:; u Nbr. Bkeichstr. 70: Gcmoro- Sü:i»r >Rabb. Dr, Horovi»!: 9 Nbr: Prophet Amo» ^Heinr. Speyer-. Wandergruppe deS ,M»ntel'ior«—, 9 Uhr, Hauptbahühos: Sberstadt—Lberramstavt Darmstadt /Führer: I. Tppeuheimcr, Rofenttzol). Dienstag. Füd. Frauenvereluigung. «l-, Udr, Kursaal Milain: .Hanptveriammluug. — Füd. Ttirnverei». „'>> Uhr. Hassel.che» Institut: Turnm. > Mittwoch ,.Montefiore"-Berei n. 9 Nbr: neralv^rsam »> su na- Donnerstag. Be re in ..And. Lnltur^'. 9 Utyr,; Cfcetmiiinftr. - ^oder Iiddiskt» Qnta Bornfti'üi). t V V i * V :|.' f; 5. Ij i!

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