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Neue jüdische Presse · 1912-03-01 · Heft 9 (1.3.1912) · p. Seite 5

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
10 (1912)
Issue
Heft 9 (1.3.1912)
Date
1912-03-01
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 9 Seite 5. Frankfurter Israelitisches Familienblatk. „Das verlangt doch auch keiner von Dir." „Sollen sie mich nicht so gern haben wie Derne verstorbene Frau, was liegt mir daran? — Mir. liegt nur daran, daß . Du iilich gern hast, weiter ivill ich nichts." (Fortsetzung folgt.) J. W. UM. lob. P. Warnten!}, Ecke Neue Mainzers»-. u. Weisslrauenstr. 11. Elektr. Kleinbeleuchtung, Taschenlampen. Plattfuss anderen6 Fussschmerzen verschwinden in unseren patcutaintl. gesell. Angulusstiefel- _ (individuelle Anfertigung). Bethmannstr. 48 1 Telephon 7363. Bunte Chronik. Berthold Auerbach. Am 28. Februar waren hundert Jahre verflossen, seitdem im Württembergischen Dorfe Nordstetten Berthold Auerbach geboren wurde, von dessen Schwarzwälder Geschichten Jakob Grimm sagte: „Ich hätte nie geglaubt, dasein Jude so etwas schreiben könne." Wir wollen hier jedoch nicht die ewigen Berdicnstc Auerbachs um das neue Deutschland behandeln, wollen uns nicht mit dem Deutschen, sondern mit dem Inden Anerbach beschäftigen. Anerbach verlebte seine Kindheit in einem traditionell gesinnten Kreise, und da er ein anständiger Charakter mar, so blieb er auch, trotzdem ihn der Geist jener Zeit aus seinem Kreise hinansgefnhrt hatte, im Judentum wurzeln. Als Kind seiner Zeit war er innerlich gczweiteilt worden, ward seine. Einheitlichkeit als Jude zerstört. In unserer Zeit hätte jedoch ein grader, stolzer Charakter wie er sich wieder zum ungeteilten Juden zurückgerungen. Ein Mann, der folgenden Satz schreiben konnte: „Wir fuhren an.der Fricdrichsstadt vorüber, ich hörte, das; da nur Inden wohnen, das erschien mir als wahres Paradies, keinem Spott und keinem Haß ansgesetzt, unter lauter Juden wohnen. Herrlich muß das sein!" ei» solcher Mann fühlte nicht als Assimilant, sondern als Jude! Als die Judcnkrawalle in Rumänien ausbrachen, ist er sofort bereit, mit Montesiore nach dorten zu fahren, und sofort nützt er seine zahlreichen Verbindungen zu Fürstlichkeiten im Interesse seiner Brüder aus. Und als am Abend seines Lebens die antisemitische Bewegung in Berlin von neuem entsteht und schnell ihre giftigen Blüten über das ganze Reich rankt, da packt ihn, der dem deutschen Volke sein Bestes gegeben hatte, diese Enttänschung so sehr, das; er an dieser Enttänschung starb'. Auerbach hat in seinem „Spinoza" die Amsterdamer und in seinem „Dichter und Kanfniann" die Breslauer Judengasse geschildert und ist damit ein Vorbild für Kömpert, Franzos und Bernstein geworden. Doch mehr als des Literaten Auerbach wird das jüdische Volk des jüdischen Menschen Anerbach für alle Zeit freundlich gedenke». Die Rothschilds auf der Bühne. Die Barvnisiernng der Rothschilds, die den Mittelpunkt der Handlung des Rößlerschen Lustspiels „Die fünf Frankfurter" bildet, war seinerzeit in Wien der Anlaß zu einer adligen Liebhabervorstellung. Die Tagcbuchblätter des Wiener Bnrgthcaterschauspielcrs Karl Ludwig Costenoble berichten darüber. Costenoble war als komischer Darsteller bekannt und ward daher wohl (im März 1820) beruscn, einer „Gesellschaft hoher .Kavaliere bei einem Baron Hügel" die bekannte Posse von Sessa „Unser Verkehr" einznstndieren. Die Aufjührung dieses Stückes', das vom jüdische» Publikum überall als Pasquill empfunden wurde und deshalb an vielen Orten große Erregung hervorgerufcn hatte, durfte in Wien ans dem Burgthcater nicht stattfinden. Nun veranstaltete der Adel eine Aufführung >, ans dem Haustheatcr des Barons Hügel. Besonderen Anlaß bot wohl dazu die kurz vorher stattgehabte Baronisicrung des Bankiers Arnstein und die bevorstehende des Geheimrates Rothschild. Denn schon über die Probe dieser Anfsührnng berichtet Costenoble: „Wie zuwider cs den hochadligen Personen war, daß auch Bankiers jüdischer Nation zur Freiherrnwürde gelangen köimen, zeigte sich in dieser Probe klar. Fast in jeder Rede hörte man einen spöttischen Zusatz über israelitische Emporkömmlinge." * Constenoblc schildert diesen aristokratischen Kreis in Inicht eben günstigem Lichte. Bei der Leseprobe „schnatterte ' aUes durcheinander!" Costenoble erzählte noch, wie er ( bereits vormittags einer Gräfin Forgatsch, während diese noch im Bett lag, und einer jungen Baronesse Hügel, die sich dort eingcfnndcu hatte, die Rollen einftndicren mußte, aber er klagt: „Weiter als bis zum Jodeln bringt man diese Leute doch nicht: zur Aufführung eines : Charakters haben sie weder Zeit »och Willen." Bei der Hauptprobe stand Costenoble dann im Zuschanerraum und sollte den Regisseur abgeben, „aber die hohen Leute," so erzählt er „trieben so viel Allotria, daß ich jede Bemerkung unterließ." Bon einem „der Sinnigsten dieser Kompagnie," einem Grafen von Neip- : perg, befragt, warum er nichts tadle, sagte Costenoble ■ offen: „Die Herrschaften tun ja. doch nur, was sie wollen," was der Graf lachend zugab. Der eigentlichen Vorstellung blieb Costenoble fern, obwohl er dazu eingeladen wqr, er schützte Migräne vor und ging ins Theater in die Lcopoldstadt, „weil ich mich weder bequem noch wohl unter diesen Leuten fühle," sagte er. Doch wußte Costenoble zu berichten, daß nach des Barons r. Hügel eigener Mitteilung die Jndenvernnglimpfung Lachen, aber doch auch Mißfallen bei vielen Zuschauern erregte. Die Rothschilds sind aber auch später auf die Bühne gebracht worden, und zwar zu Beginn der siebziger Jahre durch Adolf Reich und Adolf Oppenheim. Die Ausgrabungen bei Ai» ShemS (Beth-Schemesch). An einer der fünf wichtigen Straßen, welche die Ebene der Philister mit dem Hügelland von Judäa und Samaria verbinden, ungefähr in der Hälfte des Weges zwischen dem Mittelmeer und Jerusalem, liegt Ain Scheins (gleich Beth-Schemesch). In diese Stadt wurde die Bundesladc von Ekron, der Philisterstadt, gebracht, damit sie auf israelitischem Boden geborgen sei: sic stand, wie die ihr benachbarten Städte Lachisch, Gath und Gezer, öfters lange unter - ägyptischer Herrschaft; die Kultur und die Macht der Hettiter haben ihre Fühler nach ihr erstreckt; sie spielte eine Rolle in den Kämpfen zwischen Israeliten -und Philister: sie fühlte die assyrische Macht und war noch i» den Zeiten des Exils bewohnt. An dieser historisch interessanten Stätte hat der Palestine Exploration Fund unter der Leitung von Dr. Duncan Mackenzie mit ausgezeichneten Erfolge Ausgrabungen anstelle» lassen. Eine große Mauer wurde auf beträchtlicher Länge anfgedeckt, deren Südtor gefunden wurde. Dieses Tor hat einen engen Eingang und einen langen Durchgang zwischen Kammern, welche für Wachen zur Verteidigung des Tores bestimmt waren: es erinnert an die bei Ezechiel beschriebenen Tempeltore. Die Mauer scheint aus der Zeit des Königreichs Israel zu stammen, aber es liegen Funde vor, die noch auf eine viele Jahrhunderte vorher bereits errichtete andere Mauer Hinweisen. Auch zahlreiche Steinwerkzeugc und Höhlenwohnungen wurden vorgefunden, die auf eine viel frühere Besiedelung der Stätte schließen lassen. . Topfivaren ans der Zeit von ungefähr 1420, ägyptische' Funde aus der Zeit der 18. Dynastie wurden entdeckt. Der bekannte Archäolog Pater H. Vincent in Jerusalem hat auf gestempelten Topfhenkcln schon eine Inschrift entdecken können: „Dem Könige Hebron." Kunst und Literatur. Leseprobe ans Klüger „Friedrich D e l i tz s ch." der Apostel der ncubabyloirischen Religion: Seite 94 u. fs. Man hat vor etwa acht Jahren in der Gegend der ehemaligen Stadt Susa einen Steinblock gefunden, der über zwei Meter Höhe und anderhalb Bieter in der Breite mißt und auf 42 Kolumnen 282 Gesetzesparagraphen in assyrischer Schrift eingemeißelt enthält. Ans Grund dieser Steintasel stellt Delitzsch eine babylonische Ethik zusammen (III. 18). Er weist in seiner bekannten Manier Satz für Satz nach) wie alles, auch die Satzungen des Dekalog, bei den Babyloniern schon längst vorhanden gewesen sind. Das I. (II.) Gebot des sinaitischcn Zehnwortes übergeht er stillschweigend. Natürlich. In dem System eines Religionsstisters, dem die Götter ans Herz gewachsen sind, kann das Gebot, keine Abgötterei zu treiben, keinen Platz haben. Wir gehen gleich zum (VI.) V. Gebot. „Dieses Gebot," sagt' Delitzsch, „Das Blut des Nächsten nicht zu vergießen," war den Babyloniern heilig, wie ich schon früher (I., 38) hcrvorgehobe» habe und wird durch die Gesetzgebung Hammnrabis bestätigt (III. 19). Die Behauptung, daß bei Hanimuräbi ein solches Gebot sich befindet, ist eine dreiste Fälschung. Der betresfende 8 I bei Hammurabi, auf den sich Delitzsch bezieht, lautet: „Wenn ein Mann, der einen anderen angeklagt und ihm Tötung (durch Zauberei) vorgeworfen, ihn nicht überführt, wird der, der ihn augeklagt, getötet. (Das VI. (V.) sinaitische Wort lautet: „Du sollst nicht morden"). Zum VII. (VI.) Gebot: „Du sollst nicht ehebrechen", weist Delitzsch zur Analoge ans 8 1-9 bei Hammurabi hin. Da steht aber ganz etwas anderes: „Wenn eine Ehefrau mit einen! anderen Manne sich vergeht, so werden beide ins Wasser geworfen." Znm VIII. (VII.) Gebot: „Du sollst nicht stehlen", verweist Delitzsch auf 8 8. Dieser aber lautet: „Wenn jemand einen Ochsen, einen Esel oder ein Schwein stiehlt, gehören diese Gegenstände dem Könige oder den, Tempel, so bezahlt der Dieb, wenn er erwischt wird, das Dreißigsache: gehören sie einem Privatnranne, so zahlt er zur Strafe nur das Zehnfache: ist er nicht vermögend zu. zahlen, so wird er getötet." Wir erfahren hier: Erstens, daß die Gesetze des Hammurabi in Babylonien Klostergesetze waren. Dagegen sind in der Bibel alle vor. dein Gesetze gleich. Zweitens, daß ein Dieb für Diebstahl, dessen Poen er nicht erlegen konnte, wie ein Mörder hingerichtct wurde. Drittens, daß man in Babel zum Gesetze erhob, daß man die reichen Diebe laufen ließ, während man die armen Diebe hängte. Viertens, daß ein Dieb, der einen Privatmann bestahl, wenn er den zehnfachen Wert des Diebstahls besaß, sei» Leben retten konnte, daß er bei gleichen Verinögensvcrhältnisscn unrettbar verloren war, wenn er den König oder den Tempel bestohlen hatte. C H. R.' B i a l i k, Gedichte. Aus dem Hebräischen übertragen von Ernst Müller. Mit Buchschmuck von O. Herschdörser und einem Porträt Bialiks. 3.— JL Berlin W. 15, Jüdischer Verlag. Bialik, der Dichter .der Natur und des heutigen Judengeschlechts, hat in sich die Brücke zu den Propheten seines Volkes geschlagen,-empfindet und denkt in ihrer Sprache und redet ihren gewaltigen Pathos. Wer daher Bialik in seinem ganzen dichterischen Schwünge und in seiner Größe in sich aufnehmen will, muß die hebräische Sprache beherrschen, damit er ihn im Original genießen kann. Eine Ilebcrtragung kann nur den Abglanz von der Sonne Bialikscher Poesie geben, — doch auch der Abglanz der Sonne erwärmt noch und erleuchtet. HaarRlzhüta von M.6.50an. j^0ss markt 17. Jn feineren Qualitäten alle bekannteren Marken-fäbrikatej Kaiser Frledricli Quelle - OfTeiibücIi u. Gegen Sieht und Rheumatismus bewährt. Alleiniger General-Vertreter: Friedrich Stahl* Frankfurt a. M., Stalllmrgstr. 8. Tal. 259 n. 714. Wocheu-Kaleuder. (Zeitangaben nach dem Loacb.) Samstag, den 2. März (=13. Adar): Sabbat-Anfang in Frankfurt a. M. ö Uhr 35 Min. Sabbat-Ausgang in Frankfurt a. M. 6 Uhr 55 Min. in Berlin 6 Uhr 27 Min. Wochcnabschnitt: Tezawe. — Die Herrichtung des goldenen Leuchters. — Die Priesterkleidcr. Ter gewöhnliche Priester trug 4 Gewänder: Beinkleider, Leibrock, Gürtel. Mühe: der höhe Priester 8 Gewänder: die vorgenannten, dazu einen Ueberrvck, einen Efodmantel, einen Brustschild, ein Stirnblech mit der Aufschrift ».Heilig dem Ewigen." Am unteren Saum des Obermantels waren goldene Glocken und goldene Granatäpfel abwechselnd befestigt. DaS Geläute kündete die Ankunft des Hohenpriesters im Heiligtum an. Im Brustschild 12 ^Edelsteine mit den 12 Stämnienamen: ans über die Schultern laufenden Trägern 2 Edelsteine mit je 6 Stämmcnamen. — 4(1» Ende des Wochenabschnittes die Vorschrift für die siebentägige Priesterweihe, die Weihe, das Tomid-Oxfer (beständ. Opser) und der Befehl, den Räucher- oder goldenen Altar zu errichten und täglich darauf Rauchwerk (Gewürze) zu verdampfen. Beständiges Opfer und Räucherwerk jeden Tag morgens und abends. (Ihm entspricht unser Morgen- und Minchogebet.) Lehre daraus: Jeden Tag sei unser Leben Gott geweiht. P a r s ch a s S o ch a u r. — Wir gedenken in diesem Abschnitt der ruchlosen Tat Amaleks. _ Es geschieht deshalb gerade vor Purim, da der Judenfeind Haman Amaleks Sprößling war. Amalek wollte nach dein Meeresdurchzug Israels der ganzen Welt durch seinen plötzlichen Ueberfall zeigen, daß er allein den Jndengott nicht fürchtet, vor dem damals alle Völker zitterten. (Siehe Ende des Meereslieds!) Menschenmacht über Gottesmacht! — Wir hassen jede trotzig-stolze Auflehnung gegen Gott als ein „Seicher-Amolek," ein Erinnernngs- und Wahrzeichen amalekitischen Sinnes. DaS ist der Sinn von Parschas Sochanr. Glicht Mcnschenhaß befiehlt unser Gesetz; ist doch sogar die Fcindesliebe des öfteren zur Pflicht genmcht. Sonntag: Purim. — Es erinnert an die wunderreiche Rettung Israels zur Zeit der Perscrherrschaft. ungefähr 200 Jahre vor dem Jahre 1. Ahasveros-, König von Persien, glaubt der lügenhaften Anklage seines Ministers Haman, Israel sei staatsgefährlich. Dabei hatte Mordochai dem Ahasvcros das Leben gerettet. Haman bekam die Erlaubnis, alle Inden vertilgen zu dürfen. Durch das Los wird hierzu der 14. Adar bestimmt. Esther, Mordochais Nichte, die inzwischen Königin geworden, leistet Fürsprache für ihr Volk. Haman wird entlarvt und an den für Mordochai bestimmten Galgen gehängt. Mordochai wird Minister, bei den Juden kehrt Freiheit und Freude ein, sie feiern das fröhliche „Loscfest" (Purim). Wochengottcsdienste in Frankfurt. Morgens: 6 Uhr 30 Min. (Hanptsqnagoge und Synagoge Königsteinerslr. 7 Uhr 30 Min.). Abends: 2 Uhr 30 Min. (Hauptsynagoge 4 Uhr. Synagoge Königsteinerstr. 7 Uhr). Spende«. Bei der Geschäftsstelle des Franks. Israel. Familicnblattes ginge» für den R a t i o n a l s o n d s ein: Samnilinig anläßlich des Vortrages des Herrn Oberlehrer Tachaner in Darmstadt 12,— ./£ Familie Seligmann Oppenheimer, Telegrainmablösnng zur Hochzeit Mai, Friedbcrg—Marx, Groß-Gerau 0,50 „ Bei der Nationalfondskonimission (Martin Lcvigard, Scilerstraße), gingen ei» aus Büchsen: Vortrag Tachaner nach Abzug der Spesen 3,22 Jfc K 682 S. Kopinsky, Günthersbürgallee 4,60 „ X 783 B. Bamberger, Friedb. Einlage 2,37 „ N. Liebes, Gaußstr. 6,— „ K 610 Fritz Sondheimer 30,—. „ Versammlung Milani 1,60 „ Restauration Kahn, Königstein 3,50 „ R. R. 0,50 „ K 829 P. R. 12,11.,. I) 286 Ferd. Polian 1,75 „ F. Haas 0,82 „ K. 70 N. Feldstein 1,08-„ Frau Grünebaum, Theobaldstr. 2, anläßlich der Genesung ihrer Tochter 1 Oelbaum 6,—, „ D.98.072C

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