Neue jüdische Presse
- Journal
- Neue jüdische Presse
- Volume
- 6 (1908)
- Issue
- Heft 46 (27.11.1908)
- Date
- 1908-11-27
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Nr. 46. Frankfurter ZsraÄMMs AmMenSlÄt. Sette 5. wird der gemeinnützige Rabatt-Spar-Verein am zweiten Sonntag im Dezember (am 13. Dezember) d. J. im Gutenberg-Saal, Grosse Gallusstrasse No. 10, in der Zeit von morgens 9 Uhr an bis 6 Uhr nachmittags, zur bringen. Auszahlung- Hausfrauen wenn Sie an dieser Summe teilhaben wollen, dann kaufen Sie nur in solchen Geschäften, welche dem gemeinnützigen angeboren. Diese Geschäfte haben sieb verpflichtet, bei guter preiswerter Ware, jedem Kunden ohne Ausnahme bei Barzahlung 5 Prozent Rabatt in diesen roten" Marken » zu verabreichen. Frankfurt a. M. und Umgegend. Der 'Vorstand des gemeinnützigen Rabatt-Spar-V ereins Büro: Trierischegasse 7,1. Carl August Grosse Nachfolger Gegründet 1882 Papierhandlung Telephon 1819 Rethmanustrasse 59, gegenüber dem Frankfurter Hof, empfehlen als geeignete Weihnachtsgeschenke Briefpapiere, Briefkarten von den einfachsten his zu den feinsten Ausstattungen. Monogrammvuxd. W appenprägungen in geschmackvoller und sauberer Ausführung. Htthnerangen- und Nageloperationen W. Witsche, Klingerstrasse 25. T?Ä” j Greulich d \ Arndtstrasse 34. Telefon 3499. . Spezialität 4 Frischgerösteter Kaffee in allen || Preislagen. Thea, Chocolade, Cacao, Südfrüchte. -Obst und Gemüse.- * Stets frische i Molkerei -Süssrahmbutter. Kettenhofweg 93. Tafelöl für Mayonnaisen. Oelsardinen. Weine und Spirituosen. Niederlage von Pilsener, Storchenbrän, Cnlmbacher, LSwenbrän und Frankfurter Biere. Zurückgesetzte Damen - Wäsche Tisch tüchof — Handtücher unsere bekannt guten Qualitäten. F. C. Strubberg & Cie.: Heue Malnzerstr. 28m Telephon 4068. ■ Oberraschungs-Me. Eine Crlanzperiode meiner Leistungsfähigkeit. Schluss: Samstag, den 5. Dezember, Abends 81s Uhr. Durch die ungünstige Konjunktor und die allgemeine schlechte Geschäftslage war mir Gelegenheit geboten, in fast allen Abteilungen meines Kaufhauses Warenmengen zu nnglanhlich billigen Preisen — grösstenteils weit unter Herstellungswert — zu erwerben. Getreu meinem Prinzip, lasse ich die dadurch errungenen Vorteile meiner werten Kundschaft voll und ganz zu Gute kommen und bringe während der Ueberraschungs-Wocbe enorme Warenposten zu bisher noch nicht gekannten, fabelhaft billigen Preisen in den Verkauf. _ _ _ Während der Ueberraschungs-Woehe: Keine Jluswahisemiuttg! Kein Umtausch! Jillcs nur solange Vorrat! Nur gegen Barzahlung! nicht für Wiederverkäufer! Nur für meine Detailkunden! Damit jeder Kunde die enormen-Vorteile gentessen kann, behalte ich mir die Grössenabgabe der Quantitäten vor. Ein gewaltiges Ereignis für Frankfurt! Da es unmöglich ist, die Tausende von extra billigen Angeboten hiev aufzuführen, wolle man sich von der enormen Billigkeit durch Besichtigen meiner Schaufenster und dem Lokal überzeugen. M. Schneider Zell, Ecke Stiftstrasse. Zell, Ecke Stiftstrasse.