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Neue jüdische Presse · 1908-08-21 · Heft 33 (21.8.1908) · p. Seite 7

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
6 (1908)
Issue
Heft 33 (21.8.1908)
Date
1908-08-21
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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9tr« 33 FrmHwsb« ggraDlWW» FamNaMatt. Seite 7. Internationales israelitisches Töditer-Pensionm und Unterrichts-Institut Direktor: Dr. M. ASCHER, Neuchätel (Schweiz). Herrliche Lage. — Moderne Sprachen. -— Religiöse, individuelle Erziehung. — Beste Referenzen. — In Anschluss an die Lehrkurse des Pensionats finden auch Vierteljahr es-Kuraa statt, in welchen alle Küche u. Hans betreffenden Dinge, wie Hanshaltnngsknnde, Chemie der Nahrungsmittel, häusliche Buchführung, Kochkunst, Anleitung der Dienstboten, Tischdecken u. Servieren, Behandlung der Wäsche, Hygiene etc. gelehrt werden. Dr. Heinemann’ sches Pensionat und höhere Töchterschule mit Fortbildungskursen. MT Frankfurt a. M. -MW Aufnahme von Pensionärinnen zu jeder Zeit. Prospekte durch Frau Dr. Heinemann. Vorsteherin. Privat - Elementarschule für Klavier- und Violinspiel - Gegründet 1902 - (für Knaben und Mädchen im Alter von 8—14 Jahren). Beginn des Winter-Semesters am 1. September 1908. Die Schule bezweckt: Gründliche musikalische Erziehung auf der Basis gemeinschaftlichen Unterrichts mit besonderer Berücksichtigung der Elementarstufe als Grundlage jeder weiteren Ausbildung. Ferner sollen diejenigen Eltern und Erzieher, welche die grossen Vorteile des gemeinschaftlichen Unterrichts wohl erkennen, ihre Zöglinge aber einer öffentlichen Lehranstalt nicht überweisen wollen, durch diese Privatschnle Gelegenheit finden, die Kinder von dem Zwange des wenig anregenden nnd darum nur langsam fördernden Prlvat-Einzel-Unterrlchts befreien zu können. — Der Stufe des Könnens entsprechend erstreckt sich der Unterricht auf: Solo- Spiel, Ensemble, Theorie-, Gehörübnngsnnd Vortragsstnnden. Aufnahmebedingung: Besuch einer höheren Schule. Monatl. Honorar Mk. 10.— bis Mk. 13.—. Anschliessend an die Elementarschule: Fortbildnngsschnle für junge Damen höherer Stände. (Mit Anfänger-Abteilung.) Neben dem Solounterricbt vielseitige Anregung durch Vortrags-, Ensemble-, Gehörübnngsn. Chorstunden. Honorar für Klavier pro Quartal Mk. 50.—, für Violine (Methode Sevzik) pro Quartal Mk. 60.—. Der Unterricht wird in sämtlichen Klassen v. musikpädagogisch gebildeten nnd erfahrenen Lehrerinnen erteilt. Keine Lehrversnche von Seminaristen. Zeitige Anmeldungerbitte nach meiner Wohnung: Tanbenbraiwenweg24,2. Die Vorsteherin: Ella Bindiüg. Sprechstanden: An Wochentagen von %12—2 Uhr Nachmittags. Jfeu eröffnet! 19fen eröffnet! Hotel Ruhland Berlin, Mittelstrasse 60, an der Friedrichstrasse Besitzer: Hoinnlch Baumann. Haus vornehmsten Stils. Fahrstuhl. Elektrisches Licht. Zentralheizung. Bäder in allen Etagen. Im Hause ein Restaurant unter ritueller Aufsicht, n - . j Herr Rabbiper Dr. E. Baneth, Berlin, Rosenthaleratrassa 25. neterenzen. { Herr Rabiner Dr. H. Baneth, Gablonz a. d. Neisse. Nordseebad Cuxhaven -vro Restaurant u. Dep endance unter Aufsicht V erein ritueller Speisehäuser. J. Molborgen, fftiAftlaMflAM Nerostrasse SL Qy £ || d allernächsten Nähe vom Koch- Restaurant Deutsch 1V2 Equlsite Wiener Küche unter Aufsicht Sr. Ehrw. Herrn Rabbiner Dr. Kahn, Wiesbaden nnd Refrz. von Sr. Ehrw. Herrn Rabbiner Br. 8. Breuer, Frankfurt a. M. — Ganzjährig geöffnet. Besitzer: Adolf Deutsch. Ms Wiesbaden Hotel-Restaurant „Kronprinz“ Neu eingerichtet. — Elegante Zimmer. — Thermal-Bäder. — Süsswasser- Bäder. — 2 Speisesäle. — Streng rituelle Küche. Telephon 658. Elektrisches Licht. Telephon 658. Referenzen Sr. Ehr würden Herr Stadt- und Bezirks-Rabbiner Dr. Silberstein. 120 120 Hotel Moos, Luzern (Schweiz) Frankenstrasse No. 18, 2 Minuten vom Bahnhofe, altrenommiertes Haus (früher Pension Moos, Seidenhof). Modern eingerichtet Fein möblierte Zimmer. Elektr. Licht. Zentralheizung. Bäder im Hause. Eleganter Speisesaal. Telephon._Telegr.-Adr.: „Mooahotel“. Bad Brückenau. Streng >-)20 Hotel Strausa. Telephon No. 16. Schönst gelegenes Hotel in staubfreier Lage. Eigene Molkerei. 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