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Neue jüdische Presse · 1908-02-14 · Heft 7 (14.2.1908) · p. Seite 7

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Journal
Neue jüdische Presse
Volume
6 (1908)
Issue
Heft 7 (14.2.1908)
Date
1908-02-14
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 7 ' Frankfurter JsraelittDeS Familienblait. Seite 7. Internationales israelitisches Töchter-Penslonot und Unterrichts-Institut Direktor: Dr. M. ASCHER, Neuchätel (Schweiz). Herrliche Lage. — Moderne Sprachen. — Religiöse, individuelle Erziehung. — Beste Referenzen. — In Anschluss an die Lehrkurse des Pensionats finden auch Vierteljahres-Kurse statt, in welchen alle Küche u. Baus betreffenden Dinge, wie Haushaltungskunde, Chemie der Nahrungsmittel, h&uslicbe Buchführung. Kochkunst, Anleitung der Dienstboten, Tischdecken u. Servieren, Behandlung der Wäsche, Hygiene etc. gelehrt werden. * ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ ♦ Villenkolonie Grunewald Israel. Erziehnngsheim Berlin Eröffnung: 1. April 1908.1 für Töchter gevildeter Familien. Gute, rituelle Bepflegung Sorgsölt. EzieH. Kleines Internat. Grdl. wlffenfch. und prakt. Ausbildung. Unte richt für alle Stufen. Erste Lehrkräfte. Konversation b. Ausl. Sommer- und Wintersport, TwN'N. Gartenbau. Rejer. von erst. Fam., Robbmen und Pädagogen. Näheres durch die Vorsteherin: Wera Machscheves. gepr. Lehrerin, 8- St- Berlin W., Fasanenstr. 42. ♦ iw §treng rituell. Restaurant £ogenlteini^ Inhaber: Morris Flirr 'BEB'LIIT 5f., Friedrichstrasse 127, I. (2 Minuten vom Bahnhof Friedrichstrasse.) Vorzügliche Köche. Mäs.-ige Preise. Elegante Fremdenzimmer. - ' Telephon: Amt 3 A, 4967. English Spoken. Jfeu eröffnet! üleu eröffnet! Botel Ruhland Berlin, Mittelstrasse 60, an der Friedrichstrasse Besitzer: Heinrich Baumann. . Haus 'vornehmsten Stils. Fahrstuhl. Elektrisches Licht. Zentralheizung.. Bäder ■ in allen Etagen. Im Hause ein Restaurant unter ritueller Aufsicht. . I Herr Rabbiner Dr. E. lianeth, Berlin, Rosentbalerstrasse 25. Keterenze . | Herr Rabbiner Dr. H. Baneth, Gablonz a. d. Nelsse. MH. SAN REfflO (Italien) Villa Lugia. Heu mH. Pension u. Restaurant. Haus erst. Ranges, eigener orthod. lax Ouartner, im Sommer Bad Reinerz (Provinz Schlesien). Bad Kissingen Hotel und Pension Herzfeld KS3 C^ut arofnhrtes Res r.w nranT. Berlin W., Jägerstrasse 13, an der Friedrichstr. Heues MnU-Hotel -wo sn™ Adass Isroel. — O. in. b. II. mit Restaurant X. Ranges. Feingeführtes Restaurant unter eigener fachmännischer Leitung. Debernahme von Hochzeiten und Festlichkeiten Jeder Art. Emil Adler. N. Nenmann. iw Restauration J. Bergmann naxa Frankfurt a. M., Briickhofstr. 8 ■m Haltestelle der Trambahnlinie am Börneplatz. Ia. Bier, Aepfelwein, Cafe, Thee n. s. w. Reshmntdon znm ümnMnus Frankfurt a. M., Kronprinzenstrasse 8. ~ date bürgerliche Küehe.- Separates Speisezimmer. — Ausschank von Bindingbräu u. s. w. Chr. Unholz. Glementme-Institnt fnr Krankenpflege' Leit.: Oberschwester 8. Lette vederweg SS Frankfurt a. M. Telephon 4796 LW früher: Berbnqh für Privatpflege. TR Bestgeschulte Kräfte für Kranken- und Wochenpflege. Die Bedingungen, auch bezüglich der Aufnahme/ schließen sich den Satzungen der Berufs- - ■; Organisation an. — Tag und Nacht geöffnet. PriTat-Mementarsehale für Klavier- und Viölinspiel - Gegründet 1902. - (für Knaben und Mädchen im Alter von 8—14 Jahren). Beginn des Sommer-Semesters am 1. Marz 1908. Die Schale bezweckt: Gründliche musikalische Erziehung auf der Basis gemeinschaftlichen Unterrichts mit besonderer Berücksichtigung der Elementarstufe als Grundlage jeder weiteren Ausbildung Ferner sollen diejenigen Eltern und Erzieher, welche die grossen Vor teile des gemeinschaftlichen Unterrichts wohl erkennen, ihre Zöglinge aber einer öffentlichen Lehranstalt nicht überweisen wollen, durch diese Privatscbnle Gelegenheit finden, die Kinder von d^m Zwange des wenig anregendenund darnmnur langsam fördernden Prlvat-Einzel-UnterricWs befreien zu können. — Der Stufe d> s Könnens entsprechend erstreckt sich der Unterricht auf: Solo« Spiel,Ensemble-,Theorie«,Gehörübungs-andYortragsstnnden. Aufnahmebedingung: Besuch einer höheren Schule. Monatl. Honorar Mk. 10.— bis Mk. 13.—. Anschliessend an die Elementarschule: Fortbildangsschnle fnr jnnge Damen höherer Stände. (Mit Anfänger-Abteilung.) Neben dem Solountrrricht vielseitige Anregung durch Vortrags-, Ensemble-, Gehörübungsn. Chorstanden. Honorar für Klavier pro Quartal Mk. 50.—, für Violine (Methode Sevzik) pro Quartal Mk. 60.—. Ber Unterricht wird in sämtlichen Klassen v. musikpädagogisch gebildeten und erfahrenen Lehrerinnen erteilt. Keine l.ehrversnche von Seminaristen. Zeitige Anmeldung erbitte nach meinerWohnung: tanbenbrunnen weg24,2. Die Vorsteherin: Ella Binding. Sprechstunden: An Wochentagen von 12—2 Uhr Nachmittags. Ion 15. Hai Westminster-Hotel o verbanden mit W einrestaurant „Falstaff6^ Neubau i. Ranges. Bevorzugte Lago modernster Comfort, (am Goethe- Theatorpiatz). Original-Weine : der Mosel, Saar u. des Rheingaues. Emil Käthe, WeifllandlnDg vormals Inh. des Hotel „Porta Nigra", Trier. 1EO Restanration N. Seligmann heo Allerheiligenstrasse 34 und. Breitegasse 2. VW Guter bürgerlicher MittagstiNch v. 80 Pfg. an u. höher. Separates Speisezimmer. Abonnenten-Annahme tägllcb. - Jeden Samstag gesetzte Bohnen. — ■■■■ - - Louis Frankfurts grösstes i öchuhhaus * FalugasseM fahRjasseffl RossmarM 7 Special-Preislage Damen* Herren-.-,. 12?» Stiefel Iß?* Einheitspreis Mm von Bient Beparaira ui, Kutieijlaiiia Feinste Ausführung, billigste Preise.' Otto Crikrster, Glasermeister,

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