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Jüdische Rundschau · 1936-12-18 · Heft 101 (18.12.1936) · page 17

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 101 (18.12.1936)
Date
1936-12-18
Page
– (sequence 17)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 101,18. DEZEMBER 1936 Atelierbesuch bei Horst Moratz Berliner Judentaufen Wie der ״Volk. Beob.“ berichtet, wurde vergangenen Sonnabend das neue Georgenstadtische Gemeindehaus in der Kurzen Straße eröffnet. Gleichzeitig ubergab Oberkirchenrat Dr. Themel vor Vertretern der Partei, des Staates und der Gemeinde die ״Kirchen buch stelle Alt-Berlin“ der Ocffentlichkeit. In hundert schmalen, dickbauchigen Karteibänden wurden 140 Kirchenbücher aus 40 Gemeinden Berlins verzettelt. Es kamen so über 1 Million Karteiblätter zustande. In einer besonderen Abteilung sind alle Judentaufen von 1800 bis 1936, die in Berlin stattfanden, zusammengetragen. ״Hier werden״ — so schreibt der ״V. B.“ — ״täglich drei, vier Fälle einer nichtarischen Abstammung aufgedeckt. Interessant ist dabei die Familie Naphthalin Baruch; der Baumeister Hitzig ist ein dirckter Nachkomme dieses getauften Juden, ebenso erscheint an einer Stelle der Name Paul Heyses. Max Sklarek, unrühmliehen Angedenkens, ist ebenfalls einer dieser Täuflinge. — Die fertiggestellte Kartei wird zweieinhalb Millionen Blätter umfassen. Sie wird von 1583 bis 1874 die Geburt, Trauung und den Sterbetag jedes Berliners ausweisen.“ Veranstaltungen Prager Impressionen, ln dem außerordentlich wertvollen tmd mit meisterhafter Frzälilungskunst aufgebauten Geschichtszyklifs, den l)r. Joachim Prinz über bestimmte Galuth- Zentren vor einem großen und stets gleich interessierten Publikum in der Lc Erstatte BialiR veranstaltet, kam der Vortragende am letzten Mittwoch zur Darstellung des P r a g e r jüdischen Lebens. Wenn auch Prag innerhalb der jüdischen Geschichte keine bedeutende oder gar entscheidende Rolle gespielt hat, so ist es doch vor allem in seiner passiven Geschichte ein Abbild jüdischen Schicksals überhaupt Mit vorzüglicher Plastik vermochte es Dr. Prinz klarzumachen, unter welchen Gesetzen das Leben der Prager Juden ablief, welchen unsäglichen Beschränkungen sie unterworfen waren und wie sie dennoch allen Verfolgungen zum Trotz ihren Lebenswillen nicht verloren. Finanzgenies wie Markus Meisel und Basscvy sind ein Ausdruck der besonderen Struktur dieser Gemeinde. Im geistigen Leben sind kaum Namen zu nennen. Der Hohe Rabbi Löw war mehr ein Kabbalist, Alchimist und Astrologe, als ein bedeutender geistlicher Führer. Was Dr. Prinz gab, waren Impression e n aus der reichhaltigen Geschichte der Prager Gemeinde, aber so dargeboten, daß dennoch ein Gesamtbild entstand, dessen unheimliche Aktualität in vielen Lebensbeziehungen vielen Hörern das unerbittliche Gesetz klarmachte, das in der jüdischen Geschichte herrscht und vor dem es kein Entrinnen gibt. N. Ein kunsthfstorischcr Vortrag. Im Jüdischen Museumsverein sprach Dipl.-Arch. Rahe! Wischnitzer-Betnstein, wissenschaftlicher Beirat des Jüdischen Museums, über den Bilderschmuck des Thorawickclbandes. Das Thorawickclband ist der von der Vortragenden gewählte Ausdruck für den Thorawimpel, der beim ersten Besuch eines Knaben im Gotteshaus als Spende überreicht wird. Das Thorawickelband trägt den Namen, das Geburtsdatum des Knaben, den Namen des Vaters und einen Segcnsspruch. Gerne wird aut diesen Thorabinden ein zum Namen des Kindes passendes Bild hinzugefügt. Die Vortragende zeigte an einem Lichtbild, wie dein Namen Salomo feine Darstellung des Salomonischen Urteils beigegeben ist. Die Monatszeichen, unter denen das Knäblein geboren ist, werden ebenfalls bildlich dargestellt. Den bildlichen Schmuck dieser verzierten Thora- Wimpel verglich die Vortragende mit anderen jüdischen Dar- Stellungen aus alten Haggadah- und Machsorhandschriften sowie auf jüdischem Kultgerät. Zum Abschluß zeigte sie im Original einige dieser mit Bildern geschmückten Thorawickelbänder aus dem Besitz des Gesamtarchivs der Juden in Deutschland. Dr. Irmgard Schüler Dr. Fritz Lamm, der Leiter des Wohlfahrtsamtes der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, wird am 21. d. M. 60 Jahre alt. Seit achtundzwanzig Jahren ist er in der Gemeinde tätig. Zuerst war er im Jahre 1908 juristischer Mitarbeiter der damaligen Armenkommission der Gemeinde, dann übernahm er 1913 die Sammclvormundschaft, der er auch heute noch sein besonderes Interesse widmet 1031 wurde er zum Leiter des Wohlfahrtsamtes bestellt. Die Entwicklung des jüdischen Wohlfahrtswescns in Berlin und im Reich, die Dr. Lamm dufch drei Jahrzehnte kemienlerncn und selbst mitbcstimmen konnte, kennzeichnet zugleich auch den umfangreichen Kreis seiner Aufgaben und seiner Arbeit. Durch zahlreiche Beiträge in den jüdischen Wohlfahrtsblättcrn, durch Vorträge aus seinem Tätigkeitsgebiet und als Dozent bei Wohlfahrtskursen ist Dr. Lamm bekannt geworden. Die nächste Haussammlung der Jüdischen Winterhilfe erfolgt am Sonntag, dem 27. Dezember. Der junge Zeichner Horst Moratz Ist durch begabte Pressezeichnungen ungefähr seit dem vorigen Jahre im Nachwuchs der Berliner Künstler aufgefallen; seine Impressionen zur ״Fledermaus“ gelangten im Kulturbund-Theater zur Aus- Stellung. Ein Besuch in seinen Atelierräumen bringt eine Fülle neuer Eindrücke. Moratz malt und zeichnet erst seit zwei Jahren. Erst im Herbst 1934 kam er zu M e i d n e r, an dessen Art viele großformige ausdrucksstarke Köpfe er- Innern, und sogar ein erst kürzlich gemaltes Porträt in den Farben, obwohl er bei Meidncr nur gezeichnet hat. Danach kam er zu Spiro und wurde dessen Meisterschülcr. Der scharf gezeichnete Kopt des Mannes mit der Pfeife aut dem großen Porträtgemälde mit viel blauen Farben verrät die Spiro-Schulc. Diese beiden Haupteinflüsse: Meidners seelische Ausdruckskraft und Spiros Farbenfreude und klares kritisches Abwägen, scheinen auch die Wesenszüge des jungen Malers Horst Moratz zu sein. Ein Mädchenporträt ist erstaunlich gekonnt. Das Mädchen trägt eine Samtiacke, deren materialgetreue Wiedergabe das Ideal der modernen Kunstschulen war, auf ihrem Weg zum Wiederankniipfen an die große alte Maltradition. Moratz ging diesen Weg aus Instinkt allein. Wichtig sind für diesen seinen eigenen weg zwei Aktgemälde und neue Aktzeichnungen mit nraungetöntcr Kohle. Auch diese Gemälde sind bei Spiro entstanden, aber sic verraten in kleinen Nebenzügen eben diesen eigenen Weg. Der ers'te Akt, vor hellblauem Hintergrund, ein Mädchen im Profil, das Gesicht nach Spiro- Art scharf zeichnerisch gesehen, aber am Arm und an der Hand spiegelt ganz scharf ein blaugrauer Schatten; denn über den Knien des Mädchens liegt ein hellblaues Tuch. Noch schöner zu sehen ist dieser Anfang seines heutigen Weges bei dem zweiten Akt. Eine imposante Figur mit tizianrotem Haar, der Arm liegt neben einer roten Decke, und dieses Rot und ein Orangerot spiegeln diese ganze Ecke, als ob ein Kaminfeuer sie beleuchtete. Daß die Farben durchsichtig leuchten, Ist sein Ziel, die Schatten- Partien in Lazurfarben zu malen. Ein kleines Stilleben, ein Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Hebräische Seminare der BZV. Jeden Sonnabend, 17.30 Uhr, Kant- Straße 54. Profile der modernen hebräischen Literatur (Mendel*, Bialik, Frischmann, Tschernichowski, Schncur, Schlonsky, Rachel u. a.). Dr. S. Kaliko. — Um einem größeren Kreis das Verständnis der Bibel ja! erleichtern, wird im Bibelseminar von Dr. Borodianski (jeden Sonnabend, 10 Uhr) ein historischer Abschnitt gelesen, und!war Samuel 1J, — Jeden Sonnabend, 19.30 Uhr, Kantstr. 54, Etymolog!« der hebräs- «eben Sprache, Dr. M. Broser. LchritStte Bialik. Am 21. Derember, 20.30 Uhr, Heim, Kantstr. 64! Die Araber in Palästina, Politik und Wirtschaft. 2. Abend! Boris Eisenstadt: Die arabischen Staaten. — Am 21. Dezember, 20.30 Uhr, Meinekestr. 10: Die Frau in der jüdischen Literatur. 4. Airend: Dr. Ch. Borodianski: Die Dichterinnen Palästinas. — Der 4. Abend des Zyklus: Bilanz der jüdischen »Gegenwart, der infolge der Er- Kränkung von Dr. T.ubin&ki atisfnllen mußte, wird kn Januar stattfinden. — Am 7. Januar beginnt der infolge Erkrankung von Dr. Schloßberg verlegte Kurs: Die Grundlagen der englischen Weltmacht im Heim, Rosenthaler Str. 44. Junggruppen der BZV. Sprechzeit Dienstag von 14 bis 18 Uhr, Donnerstag von 17 bis 19 Uhr. Meinekcstr. 10, Zimmer 19 (J 1 9031). Palistlna-Musterkflche. Um den Hausfrauen die Umstellung auf die palästinensische Wirtschaftsführung und die dort gebiäuchlichen Petroleum- und Benzinkocher zu erleichtern, sind folgend« Einrichtungen geschaffen worden: 1. Praktische Kochübungen auf verschiedenen Systemen, 3 mal 2 Stunden. 2. Vorträge über moderne Emiihrungslehre und Diätküche mit besonderer Berücksichtigung der palästinenfischen Verhältnisse, 4 mal 2>/, Stunden. 3. Hausfrauen-Beratung*. Sprechstunde Montag von 16—18 Uhr. Anmeldung: H 7 2528, Wilmersdorf, Trautenaustr. 8, Gartenhaus I, bei Frau Henr. Alb,ich! bunter Blumenstrauß nuf grünem Hintergrund, der golden reflektiert von dem lebhaften t )rangerot und Gclboraitge, ist ein schöner Erfolg dieser Muhe. Das Porträt einer alten Dame: Sara Liebenwalde, vielleicht sein bestes Portrütgemakle, hat auch etwas von diesem Leuchten, ist aber in eirifülilcndcr Nachzeichnung ein so gutes realistisches Dokument geworden, daß man M01׳af>, dieses Gemäldes wegen und auch wegen des guten Stillebcits mit dem Küdieostuh! als Gleichstrebenden der ״Neuen Naturalisten“ betrachten darf. Große Aktzcichmingea mit Talent und Gefühl für die Schönheit der Linie sind Vorarbeiten, also eher Hebungen für z. T. begonnene i nt würfe zu Wandbildern oder großen wand füllenden Gemahlen, um! in seinen Farben zeigt sein neuestes Porträt eines ״jungen Mannes“ einen Weg zti noch größerer Reinheit und Helligkeit der Farbe. Dies Porträt finde ich als Komposition am schönsten; denn die Farbe ist hier Element der Kompositum. Ein Hellblau erscheint noch heller durch ein. darunter,liegendes Gelb, Rosa, Weiß, Hellgrün, im Weiß rosa Time kennzeichnen diese sehr ließe Palette in durchscheinenden Farheii. Morafz nennt mich dies Bild erst einen Hoher 1׳ a 11/11 den L a z u r f a r b c 11, die er meint, die Farben sollen noch leuchtender worden. Fin Mädchenporträt aus der Spiro-Zcit, eine junge Künstlerin in der Modellpause, das Modul in UmriiS/eicliming daneben, hat dagegen gedeckt bumc, substantielle Farben, ein Braun des Gesichts, ein Dunkelblau des Kleides, die Haltung burschikos modernes Porträt. Die Farbstudirn, ein kleines hellrotes Aktgcmälde, weisen aber den Weg zur idealen Komposition, den seit Eugen Zah eigonUi!!1 keiner mehr ging. Zu den vielen Zeichnungen, den guien Kreidezeichnungen der bekannten Köpfe aus dem Kulturbund (Dr. Singer, Condcll, Baumann, Mira Rosewskij, brauelit man nichts zu sagen, sie sind bekannt; aber die schönen weiblichen Akte in braungefönter fran/öU-rher Kohle sind so anmutig im Uiiienspiel, daß man iibniiaupt hei den Akt/eidiiumgen immer wieder über die 1 idle s.ines ,׳eielmcrisdien Talentes staunt. Auch seine Seihst hi l! 1 m -.1; haben dic-.e leichte Eleganz des Strichs. Außer einem Mt-ml!■Nsohn-Kopf ragt über den ursprünglichen Anlaß hiinns der ekstatische Kopf eines alten Talinudistcn mit dun Ausdruck eines Chassid, der die Er- Kenntnis zu sehen [Gmbt. Sein in den Aquarellen gezeigtes schönes Talent zum malt rischen Sehen: ״״a! farbiges 1 loelihalmhild“, ״die rote Gcrichfslmibc jetzt ״■״h in einem Park hei Potsdam", die Landschaften ״SciidiiiMc״ ,״ein SchilFce hei Potsdam“, eine in Farbflächen koiiipmjirrle kleine Siraßenski/zc, soll ihn aber lieber eins! wenn! mehr auf die Landschaft lenken. Ausdruckskraft, Oei-u und Phantasie sind fast allzu sehr geübt, sie brauchen Fier das Gegengewicht: die Natur. Hanna Schlesinger (Ruth Morold) Voranzeigen Wiederholung der Freiiacnbcnd-Liturgie von Weinberg. Hie Kunst* lerhilfe und der Verein i־'r if׳־!cTfc?ten1pol verrinn alten am 20, Dczemher, 20.15 Uhr, im Fr 1׳ •rmpcl die 2. Anfhihrting der ״Freitagabend-Liturgic“, von J.»- - 5י WcidIktd. Mi! wi>kt־n<ie dr־r Wmawer- Chor, Paula Lindberg!AH, Julius IViwn |־<״.vit-.<'h (Bariton) und Erwin Josjjc (Orgel); 110: E!i!־>or Ehrunrujuh. Karlen in allen Zahlstellen des Ku'־u־v:nduA. Ktiiv-tlerlmic. Kanter. 159. Gar* ier.haus I, in den Syn.i׳:־«־״-!;: Kriod< :Mcmpel, Fnsanon^tra 140, Uranienburger Strafe; bei K׳ d- ■!!,!)ahlmanrutr. 6; Philo, Pariser Str, 44, und Wollf, Prager IM uz 4, Hebräische Lehranstalt der Jüd. Gemeinde, Im Jaminr soll ein arabischer Kursus hir Ar׳::nj er (nrunM Te-p. xwrimal wtichentlirh je anderthalb Stunden) ::׳■־׳.׳ w:!»itn. Lehr-1 :!׳ >r. Goldmann. Iniere.ascntt*n v .•1!.!׳',׳!<׳״׳ . •- י, >. liu AmnrMungcn untei Angabe ihrer hcl>r;u.vh׳ n Km.tv i.i . •u an >*, Ihrggrün, Charlottenbürg 5, Kaiserdamm IO, m :-indem Jüdisches Lehrhaus. Mm.י ׳ : K• ihr: ,.G.-4.dt־'n <Dr HiM“. Am 21. De* zemher, 20.30 Uhr, ],־•:.•■־, K 1׳;״ ־!,! U::-tz \baum iibci ״Ezechiel“. —-. Arbeit.-},n 1 ■ nr -711,:.; ׳;:ig M׳r :k: Am 22. I )c7mmixvr, 20 Uhr, Marbiirgcr du.;11 ,י!. D־־r Aümy ׳«;׳,,odÜTru um! die primitiven Elemente 41er n (h<!V!:1!: John Jaeob■ 5־׳>hn, Aii'Sprauhe). —* 2m.״ :!:-!,1■־: A1 ■י:!1; ־ ׳ ־ r \G?d!>«4 ׳־׳״nn^en־ der Anzahl von Inicrc-.-־: .׳.! <-n <׳;n ז־'1׳י«ח A••׳;1:,';; ־•r K {ur Englisch eingerjrhtct. Auskünfte in »dun!סו-ך!wuj.tU-n (10—13 und 18 —18 Uhr). Das Jüdische Kind In der Bildenden Kund. U ־ - Sekreinnnt fnt Bildende Kunst vrr.tr. *!',*-י im M.!r;ד j־n k;;1•'־־■:! d: Jt)uK׳"hr׳n Frauenbundes, Ma׳buMG־r tu5 .׳,!■ine A1 . 1׳ Üu:u׳ mit dein '1 itch ״Das Jüdisehe Kind in <h■r BiMvnbcn Kurj ׳“. Seelische Winterhilfe. K - ׳! in ׳k-r b'nraße am 19. Dezember, 20 Uhr. h ׳׳׳!■: br;!:!, t!..־. I׳! :.־••iburg, Ftleihtmi- Ätraßc 3, Bezirk Werfen, i ׳ ׳ tr. 18. B .!־!, s :!w.• -־, AUinehener Straße 37, Wohlfabrtshezik ('!..nl■.!׳« nl»!!..׳, I׳!.־;b־r,-u-fr. 2. Fotos H. Soanc&leld Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV ~31־. DEZEMBER Konditorei Schneider Inhaber Philipp Berger Berlin W,Klel»tstra0a13, BS 3648 Photo-Apparate seltene Gelegenheiten, Samt!. Photobedarf giinstigst Sehlealnger, NO 18, Gr. Frankf. Str. 77. L 9 Friedräthsh. 1563 Barbarossapl., s°™nh,r5 2030 Vhr —. 1יי. . J:\y.V-He1m, (joUsstr. 21 SiaatPIrK una Teeabend. Ansprache( Rabbiner Dr. Max Nufibaam. Witt€nbCr9p!• F.mtritt nur gegen Elnladting. Auskunft bei der BZV, Meinrkedr. 10. Telefon: J1 9031, Apparat 79. Eintrittspreis 60 Rpf. inkl. Teegededk. Nihen. übw .11. V,ranrt.ltung«n «rfahr.n Si« i*dcrz«it durch die B.rllnw Zlonlitl»eh«V.r.lnl#ung, B.rlinWtB,M.lnekmlr. 10/Tel.! J1 9031, Apparat79 meine Quamets- Pftmd«8*che, tchrinkfertig H Pfg. Oberhemden und Kragen auf Neu GRADHANDT J>M1I Clibg.l,Reich«*lr.95(Witd.) Gelegenheiten in Ansllgext, MSntdn, Hosen, Leder, beklfidung, Bertifsbekleidung Weka-Bakleidung Berlin C25, MembaHstr. 14. Tel. El 3781 Vsiianflsn si• vertrat• rsstuch Chanukkah-Veranstaltungen nerBZV Sonnabend, den 19. Derember,!30.90 Ufcr Berrolina » Fcatsftle, S«h5nHauser Allee 28 Chanukkak-Abend Ansprache: Dr. Joachim Prinz Th«m* K.hn {Ge1U|l, ß»vtd Veil (Reill.tiun), 0«k»r Lebten (Violine), Juliu. Ro..n»h«l (Kl.vl.r), Chor der Jun,^-uppe. Barliner Zlonlatiacha Vereinigung, Bezirk Nordring NftrdrinQ Sonnabend, den 19. Detembet, 20.30 Uhr Berolina * Frstsate, Schünhattsm Allee 2% Ansprache! Dr. Joachim PH»* (siehe Anzeige). HermannpIatK Sonnabend, den 19. Deeember, 20J0 Uhr BZV-Heim, Neukölln, Jägers(t. f> ״ Ansprache! Dr. Han• Friadenthal. Edith HemtfMt- Oettingen (Rezitation), Sabine Heymann (Geaang). Hüde Salirger (Klavier), Paul Blumenfeld (Cello). Karten zu 60 Rpf. bei: LeibholK, Kaiser - Friedri<h - Str. 59; Nußbaum, ßergstr. 28; Schwalb, Hermannstr. 46, und an der Abendkasse- Kunst lerhilfe der Jüdischen Gemeinde Vorstand der Synagoge Friedenstempel S״nn!*vj,?0, DrneniHpr,?O.tS Uhr, Friede11S't«mp«lt Hnlcrt«:«־<*, Markjfrt»f-Albre*c-ht־.Straße 11-12 3.Aatfiiiira*, d., Freitag-Abend-Liturgie קבלת שבת von JatoH Weinberg (New York) י MM virl«a(l«t Paula Salomor» (AH), Erwin Jo*p« (0^1), Julfaa P©l»R1*fhowitach (Bariton), Großer gemlachfter Chor MusfUUrhe Leitung: Chcmjo Wioawer Linie:!׳'ndn Worte; Elieser Ehrenreidi Karten *um Preise von RM 1, Bis 1,— sind m habrn : in allen?.ahlsfrüen des Kulturbundes;im Sekretariat d׳׳r Künstlerhilfe, Kantstr. IVLGthA; in den Synasjogen i Friedenstempel, Markgraf-Ail'rofhl-Str. 11-12; Fasnnrnstr. 75-80; Oranienburger Str. 29, beim Hauswart; in den Btidihandlungen: Kadern, Dnhhnnnnstr. 8; Philo, Pariser St*44 .־, und Wolff, I Yayer I'Utr 4 Hebräische Veranstaltungen der BZV Sonnabend dtn 79. Derember, 20.#7 öht H-ZV-Heim, Kantstr. 54 אברהם תרשיש: דמות החיים הרוחניים בארץ Sonnmbend. den 79. Dezember, 20.570 (Jht BZV Heim. Rosenthaler Str. 44 שיחה Verlangen Sie Anzeigen-Preisliste Nr. 5 und den neuen Erscheinungs-Kalender 1937 Sonnabend, dm 79. Deeember, 20.50 flhr Konditor*! Hansa, f• lensburper Str. 79 חוג עברי• נואם: ר״ר ח• בדררד״אנסהי

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