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Jüdische Rundschau · 1936-11-27 · Heft 95 (27.11.1936) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 95 (27.11.1936)
Date
1936-11-27
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 95 27. XI. 1936 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 9 Briefe an die Redaktion Aus dem Reich Van unseren Berlchterslattern ״Cliance der Enuiditerung“ Zur Judenfrage in England Bingen, 21. 11. 38 Sehr geehrte Redaktion! Obwohl ich vielem, was in dem Artikel von Hans Lamm in Nr. 93 gesagt wurde, zustimme, glaube ich doch, daß man manches anders betrachten kann. Lamm behauptet, daß sich viele Juden vor drei Jahren aui ihnen bisher unbekannte Wissensgebiete geworfen haben und daß nun schon wieder ein Großteil sich nicht gerade von uns abwendet, wohl aber in den Zustand der Gleichgültigkeit Zurückiinkt. Ich glaube, daß viele jüdische Menschen nur dem einfachen ״Muß“ zuFnlgc und vielleicht auch, weil all das Neue sie g-reizt hat, sich in jüdisches Wissen versenkten, daß nur ein Teil wirklich wachgjerüttelt wurde. Es ist klar, daß diese Menschengruppe mit einiget Energie ans Ziel gelangte, während die vielleicht ebenfalls guten Vorsätze der anderen an vielem seheiterten: an der Schwierigkeit des Lernens für nicht mehr ganz junge Menschen, an einer Scheu vor der noch keineswegs guten (frganisation, und. nicht zuletzt an einem Führertnangel, der sich immer mehr bemerkbar machte und dem nicht ibzuhelfen ist. Ich glaube, daß weniger die Schuld an den Führern liegt, die da sind, denn sic geben sich zum größten Teil Mühe. Aber es sind so viele Menschen, und darunter so viele fähige Menschen abgewandert, daß *licht mehr viele da sind, die Organisationstalent genug, verbunden mit großem Wissen, besitzen, am alle die Neulinge anzuregen und ihnen allmählich ein positives Wissen zu geben. Außerdem werden viele Menschen, denen vor drei Jahren ein hebräisches Lied noch so unbekannt vorkam wie ein malaiischer Song, heute davon abgestoßen, daß man in den einzelnen Instilutionen zu einseitig ist. Es wäre doch vie! besser, wenn man zwischen all diese belehrenden Arlscitsgcmein- *:haften und Vorlriige, die alle dasselbe Ziel und denselben Inhalt haben, auch ab und zu andere Themen ein st reute, ganz gleich, ob Uber Kunst oder über wissenschaftliche Dinge. Ganz abgesehen davon, daß ein solcher Vortrag auch den Menschen, die schon viel darüber wissen, nichts schadet, bringt er bei den Unwissenden manche verwandte Finite zum Klingen und läßt ihnen jüdische Dinge wieder wissenswert erscheinen. Es gibt bestimmt noch viele Gründe, die aufgezeigt werden könnten, um die Resignation dieser Menschen zu erklären, aber ich glaube, daß schon diese Kleinigkeiten genügen könnten, um klar zu gehen. Wir, die wir nicht resignieren, wollen uns Mühe geben, die Resignierten durch die richtigen Mittel anzuregen und zu fördern, nämlich durch alle die Institutionen, die schon da sind, die aber nur gelegentlicher Fingerzeige und Auffrischungen bedürfen. Gretel licymann Berlin-Wilmersdorf, im Oktober Redaktion der ״JUd. Rundschau“ Die Einsendung des Herrn Kurt Samolewitz aus Pari* ..Zur Judenli age in England“ auf S. 8 der ״Jüd. Rundschau“ Nr. 88 vom 27. Oktober streitet um Worte. Meines Wissens ist der englische Jude gleichberechtigter Staatsbürger nicht allein politisch, sondern auch gesellschaftlieh. Unter gleichberechtigten Staatsbürgern ist aber der politische Begiiff ״Gast.*־‘ genau so abwegig, wie das oft mißbrauchte Wort ״Wirtsvolk“. Denn ein Volksteil kann Berlin W, den 20. November An «die ״Jüdische Rundschau“! Unter den ״Briefen an die Schnftlcituny“ der ,,biunday Times*־ las ich eine interessante ZuscfirifL über den Ursprung v״n Jä״er-Au!.rufen. Der Einsender war im Sudan, in der Provinz Dongnla auf Jagd und hörte immer die Eingeborenen sich ״Ta-ula-Ilona" Zurufen, was soviel bedeutete, wie ״komm her“. Dieser Zuruf soll durch die Kreurrittcr vom Osten nach Europa gebracht worden sein ebensowenig sein eigener Gast, wie ein anderer sein eigener Wirt «in. ltn Gleichnis: dez ״fremde Herr“, der einst um die Hand der Tochter warb, wurde durch die Heirat Schar jegersohn (son-in-law) und hat mit dem Erwerb der neuen Familieimiiiglicdschaft ebenso aufgehört, ״Fremder" zu sein, wie jeglicher Einwanderer aufgehört hat, in dem Lande ״Gast“ zu sein, das ihm gesetzlich die gleichen politischen Rechte rerliehen hat. Hochachtungsvoll Willi Wagzier und soll die ursprüngliche Form des heutigen englischen ״Tallyho“ abgegeben haben. Es ist für uns Juden intercssant, daß ״Ta-ala-henu“, wenn nicht hcbriU'ch, so zumindest sehr verwandt semitisch klingt. ״llena*1 bedeutet auch bei uns mit genau derselben Vokalisicrung ״hierher“, und ״Ta-ala“ ist als Form des Zeitwortes ״aloh" -— aufsteigen, eventuell kommen ■— mit dem ״ta“-Präfix der 2. Person erkennbar, J. L e w i t a n |4f!k A. Harfbrodf, Berlin Cג, Königatr. i9 I Uhren s Goldu. Silberwaren | Ein Jägerruf Palästina-Ami Berlin §IH 3BWI1M AtINCY SOfc SAkltTINC Berlin W 15, MebiakestraB« 10. Telefon: Sammel-Nummer J 1 (Bismarck) 9031. I. Palästina-Reisekreditbriefe. Auf Grund verschiedener Anfragen teilen wir mit, daß die Maxinialbeträge für Zuteilung von Reisekreditbriefen für Touristenreisen zur Zeit betragen:!ס Für Ehepaare RM. 270.— netto, Für Einzelreisende RM. ISS,— netto. Kupons für Landrundreisen werden seit längerer Zeit nient erteilt. I Sprechstunden in den Wintermonaten: Während der Wintermonate halten die einzelnen Abteilungen des Palästina-Amtes Sprechstunden nach folgender Aufstellung ab: Allgemeine Beratung: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9.30—12 Uhr; Juristische Beratung: Montag bis Donnerstag von 10.30 bis 12 Uhr (vorherige Anmeldung erforderlich); Passage-Abteilung: Montag bis Freitag von 9.30—12 Uhr. Touristik: Montag bis Freitag von 9.30—12 Uhr; Wirtschaftsahteiiung: Montag bis Freitag von 9.30 bis 12 Uhr; Zertifikatsabteilung: Montag, Mittwoch und Donnerstag von 9.30—12 Uhr. ״Juristischer Informationsdienst“. Unter diesem Titel er* «scheint seit mehreren Monaten monatlich zwei- bis dreimal eine laufende Publikation des P a 1 ä s t i n a - A in t s B e r - li n, die sich die Erörterung der für die Palästinawanderung wichtigen Fragen aus dem Gebiet des Devisen- und Steuerrechts zur Aufgabe gemacht hat und gleichzeitig aktuelle und grundlegende Fragen des palästinensischen Rechts behandelt. Die mit diesem Stoff zusammenhängenden Fragen sind im Laufe der 2eit immer komplizierter geworden. Bis zu tu Erscheinen des ״J. D.“ fehlte es an einer Veröffentlichung:, die diese Fragen unter einem einheitlichen Gesichtspunkte zusammenfaßte, Deshalb betrachtete es das Palästina-Amt als seine Aufgabe, eine unabhängige und sachlich einwandfreie Informationsquelle für alle diejenigen zu schaffen, die sich beruflich mit aen Rechtsfragen der Aus- Wanderung beschäftige״. Wenn man das jetzt vorliegende Material — im Verlauf von neun Monaten sind 16 Nummern mit insgesamt 300 Seiten erschienen — durchsicht, darf man feststellen, daß das Palästina-Amt dieser Aufgabe vollauf gerecht geworden ist. Die einschlägigen Fragen werden in ansprechender Form und mit zum Teil beachtlichem Niveau behandelt. Grundsätzliche Urteile und Entscheidungen werden *jn Auszug wiedergegeben und durch eine Erläuterung mit der bisherigen Rechtsentwicklung in Zusammenhang gebracht. Einschlägige Runderlasse sind unmittelbar nach Erscheinen dem Leserkreis zugänglich und werden an Hand der Praxis erörtert. Begrü Bens wert ist. daß Anfragen grundsätzlicher «rt den Beziehern unentgeltlich beantwortet werden. Hierdurch wird der Austausch von Erfahrungen aus der täglichen Praxis gefördert, was gerade heute bei der zunehmenden Fülle von Fragen, die auf den Berater eindrlngen, besonders wichtig ist. fm Anschluß an die Anfang Oktober abgehalfcne Tagung der Reichsgrupp« Hochschullehrer des NS-Rcchtswahrerverbandes ist jetzt, wie die ״Nationalsozialistische Partclkorrcspondenz" mitteilt, ein ״Verzeichnis juristischer und 8יי t i o n a 1 ö k an o m i s c h er Schritten jüdischer A u t o r e n“ im Deutschen Rechtsverlag Berlin erschienen. *8 ihm sind etwa 650 jüdische Verfasser mit fast 2000 Büchern und Schriften aufgefiihrt. ״Jüdisch»nationale Musik“ Ein Engländer über Block Unter dem Titel ״Ein jüdischer Nationalist in der Musik“ bringt Edwin Frans in dem Wochenblatt der British Broadcasting Corporation (Rundfunk) ״The Listener“ einen Aufsatz über Ernest Bloch. Er geht davon aus, daß Bloch der erste Komponist sei, der sich in seiner Kunst mit Nachdruck als Jude bekannt habe, während das Judentum eines Mendelssohn oder Meyerbeer eine völlig nebensächliche Erscheinung sei. Unter den modernen europäischen Komponisten sei die Zahl der Juden besonders hoch, jedogh würden wenige von ihnen ihre Kunst als Juden ausüben. Der bedeutendste von diesen sei Bloch. Der Nationalismus in Bloclrs Werken datiere von 1912, als er 32 war und schon viel komponiert hatte. Damals vertonte er den 137. und zwei andere Psalmen, die dann zur ״Israel“-Svn1phonie führten. Der Verfasser weist weiter darauf hin, wie Bloch, nach seinen eigenen Worten, aus dem Geiste der Bibel schöpft, den er als ״seinen besseren Teil“ bezeichnet. Dies sei die Grundlage des musikalischen Nationalismus. Er gibt weiter die Geschichte des Blochschen Werkes ״Schelomo“, das in Zusammenarbeit mit dem Cellisten Bagansky zu einer Cello-Rhapsodie wurde: das Cello übernimmt Salomons Rolle, das Orchester die seiner Umwelt, oder das Cello gibt seine Worte, das Orchester »eine Gedanken wieder. Außer diesen Werken habe Bloch aber auch westliche Musik komponiert. Es sei schwer zu entscheiden, was an diesen Werken jüdisch sei. Ueppigkeit Und blumenreiche Sprache, die man an Disraeli jüaisch fand, seien keinesfalls auf Juden beschränkt. Bloch sei auch ein Liebhaber der Natur, dies zeigten z. B. seine Streichquartette ״Nacht“, ״Drei Landschaften“, ״ln den Bergen“. Zum Schluß spricht der Verfasser über die (auch in Berlin aufgeführte — A. d. ״J. R.“) hebrälsehe Liturgie ״Awociaih Hakodesch“, Die, die es kennen, betrachten es als sein bestes Werk, der Verfasser aber kenne cs nicht, und selbst wenn er es kennte, so sagt er, würde er sich kein Urteil anmaßen über eine Sache, die «o eng mit einem ihm fremden Ritual verknüpft ist. Vom Wesen des Zionismus ln der Zeitschrift: ״Great Britain and the East“ vom 19. November veröffentlicht Leon Simon einen Aufsalz über das Thema ״Die Grundlagen des Zionismus“, in dein er ausführt, daß der Zionismus seine Wurzeln im (iidischeu Idealismus sowohl als auch in der Juden not hat. Im Judentum bestünde eine enge Verflechtung zwischen Religion und Volk, und der Jude in der heutigen Welt sei gezwungen, entweder Jude bloß der Rasse nach zu bleiben, oder sich zugehörig zu fühlen zu einem Judentum, dem die eigene Basis in einem nationalen Leben fehle, so daß es denn Juden selbst unverständlich wird und auch keinem Außenstehenden erklärt werden kann. In dieser Situation habe Palästina die Aufgabe zu er■ füllen, ein normales jüdisches Volk zu schaffen, das hebräiseh spricht und die Freiheit besitzt, Wirtschaft und Kultur seinen eigenen Neigungen entsprechend zu gestalten, Erst in einer solchen Gemeinschaft würde der jüdische Typ entstehen. Und es würde möglich sein, wie es im Augenblick noch nicht möglich ist, zu sagen, ob dies oder jenes als charakteristisch jüdisch Angesprochene wirklich mim Juden als solchem gehört oder nicht. Auch in geistiger Beziehung werde dann Palästina seine eigenen Kräfte entwickeln. Diese Auffassung des Zionismus stehe zwar nicht lm Zusammenhang mit den gegenwärtigen politischen Problemen Palüsfinas, aber es könne sein, daß dies allein die bleibende Wirklichkeit sei, in Vergleich zu der die schwebenden politischen Fragen nur wie ein Schatten sind. ln dem gleichen Heft der Zeitschrift ist u. a. ein Brief von Dr. M. Bileski (Haifa) abgedruckt, der gleichfalls da« Wesen des Zionismus als Streben nach der einzigen Möglichkeit jüdischen Lebensausdnי י ׳ durlegt. Künstlerisches und geistiges Lehen Baden-Baden. Beatrice Waghalter sang vor überfüll• tem Hause im zweiten Kulturbundabend. Für alle, die dabei waren, wurde der Abeml zum musikalischen Erlebnis. Leo Schönbach folgte der Sängerin mit Geschicklichkeit und zeigte sich als feinhöriger, wertvoller Begleiter. L. L, Witten. Im Rahmen der Kulturveranstaltungen der Syn• agogengemeinde gab die Altistin Lisbet Dührenheimcr, Mannheim, am 5. November einen Lieder- und Arien-Abenct; sie erntete großen Beifall. Die Begleitung hatte Lotte J o seph-Sommer. Zionistisches und Gemeindeieben Aachen. Am 18. November veranstaltete die Zion. Ortsgruppe eine Kundgebung, bei der A mt.-geiichtsrat a. D- Otto May (Köln) und Georg Guthmann über ״Krise in Palästina — Stand und Zukunft der palästinensischen Wirtschaft“ sprachen. Bretlau. In einer Kundgebung der ״Arbeitsgemeinschaft zioni stiseher Lehrer“ sprach Professor Dr. Moritz Loewi über; ״Hand, arbeit als Erziehungsproblem“. Dortmund. Am 18. November hielt Frau Meyer-Feilchen. feld, Köln, im Rahmen des Propaganda-Monats, ein Referat über ״Erziebungqrroblemc des Aufbau-•“. Euskirchen. In der Generalversammlung am 18. November wurde der Vorstand der Ortsgruppe wie folgt gewählt: 1. Vorsitzender «14 Schriftführer: Alfred Lion; lerner Fritz Mimetz, Artur Israel und Fritz Samttelsohn. Gelsenkirchen. Die ZOG. veranstaltete am 14. November einen SchallplatUnabend. Ewald Stern .-prath über: ״Jüdische Kunst und jüdische Künstler“. Hamburg. Di« 21״ST“ hielt die erster! bilden Airende ihrer Winlerarbeit;ganeinscliatt; ״Ein Gang (Inreb die jüdische Galuth“ ab. Auf dem 1. Alxrnd sprach llr. Bruches über; ״Jüdisches Galuth- Schicksal in Polen“. Aut dem 2. Abend: Tamara Zadik über: ״Juden in Amerika“. Iserlohn. ln einer Vc: .urinihing der ZOG. sprach Dr. Neu. b erg er, Düsseldorf, übel: ,,Palästina-Wanderung nach Uclxsrsec-, Verwich einer Auseinander ׳etzung■׳. München. Auf Einladung der ZOG. sprach Dr. Hans Po me. r*nZ über das Verhältnis von luden zu Briten und Arabern in Paln. stina. — In engerem Kreis von (.emcindevertrelern und Mitgliedern der Münchener ZOG. erörterte Dr. Potncranz Fragen zionistischer Gemeindcpolilik, wobei sich tim; mi! hl bare Aussprache ergab. — Dr. Alexander Adler (Rodge ) bilderte in einem Vorfrag das Werk des Misrachi und die religio ׳«: Enge Lrez Israels. — In einer Mitgliederversimmlung der ZUG, wurde nn< h einem von Dr. Ei 1s 11 erstatteten Tätigkeitsbciii 11! di״ Neuwahl des Vorstands vorgenopinrczi, an dessen Spitze Rechtsanwalt Dr. Perlmutter steht. Poltla. Die ZOG. veranstaltete am 11. November einen Voctragsabend, an dem Herr K o p y d 1 o w s k i, Stettin, über: ״Er** Israel in -den Unruhe-Tagen‘' sprach- Ankündigungen Dresden 1 ZOG. Anläßlich des 5jährigen Bestehens des Haschomer ilazair am 3. Dezember Kundgebung; Redner: Erwin Vogel: ״Unher Werk und unser Weg in Eier Israel“: und Bernhard Zucker über das Thema: ״Elternhaus — Hund, Gegensätze)“ — Frankfnrt-M.« Chug Iwri, Eschersheimer LautLtr. 65. Am 28. November, 16 Uhr, Oneg Schabbat, Iwri, unter Leitung von Herrn Messerer und Herrn Lipkind, Jerusalem. Freie Ssichuh. — Ga.-tspiel Dein Lipinskaja am 8. Dezember irn Saalbau. — Köln: ZOG. Am 30. November Adolf Pollak, Berlin, spricht über das Thema: ״Nach Abbruch des Streiks Vor neuen Aufgaben“. Am 1. DezemU-r Intcnsivkreis. Am 3. Dezember Arbeitskreis. Sämtliche Veranstaltungen um 20.45 Uhr im Heim, Cäcilienstr. 18-22, — Magdeburg: Am 14. Dezember Marion Koegel: Chansons und Lieder aller Länder. — Münchens ZOG. Am 1. Dezember, 20,30 Uhr, im Restaurant Schwarz: Ort«- gruppen-Abend. Heinz Löwenstamm spricht über: .,Erlebnisse und Beobachtungen bei den Arabern Pulä.-linas“. — Die neue. KlvL- Monats schau. •— Plauen (Vogtl.): Am 28. November Marion Kotgel: Chansons und Lieder aller Linder. — Rcgcnshurgi ZUG. Ara 28. und 29. November Krei-,-Seminar des Zionistischen Gruppenverbandes für Bayern. Referenten: Dr, J. Bim Heißer. Nürnberg; Dr. R, Eisen, München; Fritz Oberndorfer, Nürnberg. Beginn: 28. November, 20.30 Uhr, im Sitzungszimmer der Gemeinde. —« Familien - Nachrichten Herr Jakob Julius und Frau Lina, geh, Glürksmann, Bredaa, Höfchenstr. 83, feiern am S. Dezember die silberne Hochzeit. Bar Mizwah-Termine Am 5. Dezember (21. K! lew): Erwin Gelb« r, Sohn von Abraham Gelber, Trier, EgberUlr. 10. — Alfred Krämer, Sohn von Mas. Krämer, Frankfurt an der Oder, Schmalzstr. 3. — Am 12. Dezember (28. Kislew): Rolf Ermann, Sohn von Alfred Ermann, Wjttlicb (Rheinland), Marien tr. 10. «luden und Jüdisches im Rundfunk Freitag, 27. November! Budapest I (550), 12.05: U. a. Meyerheer. •— Pari» (1848), 12.45: Jüdio'he Sendung. — Hilversum II (302), 14.10: IX. a. Mendelssohn: Sinfonie Nr. 4 A-Dur. — Oslo (1154), 17: U. a. Offenbach: Potpourri au;, ״Pariser Leben“. — Warschau (1339), 17.30: Klaviermusik von Mendelssohn: Präludium und Fuge C-Moll, Variationen, Lieder ohne Worte. — Wien (506), 19..30! U. a. Meyerbeer: FVkeBanz Nr, 2; 20.30: Sinfonie- Konzert der Wiener Sinfoniker, Dirigent: Bruno Walter. — Mittel- Italien (421), 20.40: U. a. Mendel-sohn: Hochzeitsmarsch. Sonnabend, 28. Novemberi Luxemburg (1304), 13.45: LI. a. Olfenbuch: Fantasie aus ״Hoffmanns Erzählungen“. — Warschau (1339), 17: U. a. Mendelssohn: Lied ohne Worte E-Dur. ־— Riga (515), 19.15: Offcnbach-Operctte. — I'oste Parisien (312), 19.40: Marcel Moy.sc spielt Roussel. .— Brüssel (322), 20: Jüdische Gesänge, Kantor J, Blumberg-Parb. —• Hottens (443), 20.30: U, a. Mendelssöhn: Bebriden-Ouvertiirc. Sonntag, 29. November; Prag (470), 11.25: U. a. Ernest Bloch, Scbelonio, Hebräische Rhapsodie für Violoncello und Orth.: 15.45: U. a. Mendelssohn, Offenbart!, M״»zkow»ki. — Kadio-Gite (281), 16.30: Schallplatten: Hroniduw Huberman und Ignaz Kriedmaztn spielen. — Brünn (325), 17.50; U. a. Schimberg, Verklärte Nacht. *— Frag (470), 20,05: Mendelssohn, *aus ״Sommernacht«traun!“. — Brüssel (484), 21: U. a. Mnerbeer. — Budapest (550), 22.15: Offenbach, aus ״Iloffmanns Erzählungen“. Montag, 30, Novemberi Warschau (1339), 15.13: U. a. Moszkowski; 18 30: U. a. Meyerbeer! 19.30: U. a. Offeitbach: Ouvertüre Ja ״Orpheus“. — Radio-Pali- (1648), 19.30; U. a. Mendelssohn. BRILLANTE Juwelen Robert Buche C Co. ««*«■ CaM Barlha, «1 der OadlchtnUMrche

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