Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 83 (16.10.1936)
- Date
- 1936-10-16
- Page
- – (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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jüdische Rundschau 1" '# > £ “» 1»r ä M׳ % #»■ .. *».;i f׳! Zwei Jahre Arbeit Zur Kreistagung des Makkabi am 17. und 18. Oktober Alle zwei Jahre gibt der Makkabi sich Rechenschaft über seinen Weg und seine Arbeit. Aut den Kreistag ungen werden du Lrgcbni»e der letzten Jahre festgestellt und die Richtlinien (ur die kommende Arbeit gefunden. Die letzte Kieistagimg im (tktober |Ü3I stand im Zeichen eines groben uulteren Ereignisses, der bevorstehenden Makkabiah. Dieser Kreistag ward der Intensivierung der Arbeit auf den vielen Gebieten, die der Makkabi sich zu eigen gemacht hat, dienen. Der Makkabi hat gerade in den letzten beiden Jahren einen groben Aufschwung genommen, Man erinnert sich vieler Lreignisse, die es in diesem Umfange im jüdischen Sportlehen zuvor noch nicht gegeben hatte. In diesen zwei Jahren ist es dem Makkabi gelungen, sich eine Organisation zu schallen, die einen vollkommen au-gcbaulcn Sportbetricb ermöglicht. .Meisterschaften in allen Sportarten wtirden geschaffen litt! diirchgeftihrt. In m׳steinatischen Rundenf ulihall und im Handball die Meister der Makkabi ermittelt, die dann in der Endistersehatt des Kreises spielten. Turnen wurden ־.״uh lang!ah riger Pause wieder ׳״!e!schalten 1m Schwimmsport, Skiac rund׳, me : s 1111i'li lui wurden ini zirke c i es .Mi h Mi J.Cl Willi!teil also , 1 c g•'tri teil I 1.1!!! I! S 11) י ן 1, die am Sportliemi auf dem Keilberg auslen, Hing P o n g - Meisterschaften, Meisterml (ichielen, in ilnuii der Makkabi noch nicht war, und die nun zu den Meisterschaften 11 ׳ tollen, ioii ab. r!11 111 tat! .Makkabi ׳tan 1 m .!111 / 1 o 1 g l 1111 111 teil wie liefen Ute g junge Jude bnden kann grolle M in den fr 1! 11 die gi! einte de 1 il 111( il'!111 1 I'.'dui idni r IltO m mul d>. I e 1 e 11 t a t h I <• t i k, T e nnis und da-. Bild einer ausgebauten SportiDt es kaum eilte Sportart mehr, in 1111 Makkabi ein befriedigendes Beeilenslein der anderen Entwicklung letzten Jahren war zunächst die M a k - 11 3 ן r Iö)'■>. Die Makkabim aus Deutsch-!litt׳ I aml'.mamicrba ft. In allen Sommer- Makkabi I r'olgc buchen. Vielen werden I■!׳folge, insbesondere der jungen Leichtsein. Der ־steg von Ulli Kendder Sieg der I 101 ׳ - m - S t a t f e i 1. cu Ihm: (1 / e t Itll'll M e ti Au zw 1 I), HUI 1hl 111! 1. igndSten t a bcrne-duingen vier Spiele. Eine vier I eielitathleten!1:111 I cielitathlelinnen he- 1 dritte Platze: Uran/ O r g I c r, Dr. Kurt R 1> s 1׳ n gi a r t e 11, Werner S e h a t t m a tt 11, k, I ore M e v e r, .Märtel J a c o b, I iesel ין 1׳ i 11 und 1 1!o B 11 k o f / e r. Auch im Turnen gab es Steg eines Ma!,kabimitglicdcs;ms Deutschland: Anna die gewann den Siebenkampf für 1 urneriiincn. Im II a 11 d!ו a I 1 siegte die ■Mannsthalt aus Deutschland, im Fußhall wurde sic Zweiter. Im Boxen gewann N oschkes das Bantam-Gewicht und andere altbewährte Boxer des Makkabi B c r I i 11, 1־ ranke, S t a t t I e n d e r und Kronfd d, helegten zweite Plätze. Beim Tcnnisspicl siegten wieder die Damen, Frau Dr. Fried leben 11n<l Loni Outtmann. Der zweite Platz 111 der Gisaintwcrtung unterstrich den guten Eindruck, lien die Maiinsrha't aus Deuts hland gemacht hatte und der dadurch vervollständigt wurde, daß aus keinem anderen l ande der Welt eine so große Anzahl von wohldisziplinierten Inaktiven zur׳ Makkabiah gekommen war wie aus Deutschland. Neben diesem Freignis verblassen in der Rückschau die anderen. Noch im Sommer 1033 gab es immerhin als einen I löhepunkt den Verbandskampf in der L. eichtath- I e t i k gegen den R e j c h s b u n d jüdischer Front- Soldaten mit einem überlegenen Sieg. Vor mehreren tausend Zuschauern gab cs auf dem Lmmewald-Sporfplatz in Berlin eindrucksvolle Kämpfe, unter denen besonders die Siege der Sprinter und der Staffeln sowie der Damen in fast allen Wettbewerben zeigten, daß der Makkabi die Führung in der Leichtathletik im jüdischen Sport besitzt. (irolfe Veranstaltungen über den Kreis der Sportinteressenten hinaus, die die Aufmerksamkeit der jüdischen Ocff׳ ntlichkeit auf sich /og»n, waren dann noch die Tennismeister schäften, bei denen der polnische Daviscupspicler W i t t m a 11 n und die tschechoslowakische Spitzen- Spielerin Frl. F i s c 11 e r nach scheinen Kämpfen die Meisterschaffen gewannen, und das erste internationale Fußball turn ier des 1. S, K., eines noch jungen Makkabi- Vereines, der mit grollten Bemühungen und gutem Erfolg vor die ()Öffentlichkeit trat. Zwei Ereignisse, die nicht vergossen werden, wickelten sich in Frankfurt a. M. ab: die S c h w i m mcistcr schaff e n in dem überfüllten Stadtbad waren ein guter Auftakt für die jetzt erst beginnende organisatorische Arbeit auch im Schwimmsport, und das Frankfurter Hallcnsportfcst, das zweite seiner Art, das sportlich eine besondere Note durch die Siege des tschechoslowakischen Studcnten-Weltmeisters Engel erhielt, stellte die überhaupt bedeutendste Veranstaltung im jüdischen Sport und darüber hinaus eine bemerkenswerte Kundgebung im jüdischen Lehen dar. je näher die Ereignisse rücken, desto klarer treten sie aus der Erinnerung hervor. Das Jahr 1030 begann für den Makkabi- Sport rnit den Winterspielen der Makkabiah in Banska Bystrica. Zum erstenmal stellte der Deutsche Makkabikrcis eine Mannschaft in sämtlichen Wintersportarten. Eine Eishockey-Mannschaft, in der der berühmte internationale Brück spielte, Ski-Läufer, von denen Rudi Bloch und Loni Outtmann Platze errangen, ein Rodelsieg des bekannten Leichtathleten Max Blum unterstrichen die Tatsachr, daß auch nach kurzer intensiver Arbeit aut einem Sportgebict Erfolge möglich sind. Hier wie bei der Makkabiah lag der Hauptwert der Veranstaltung in dem gewaltigen Eindruck, den diese Spiele, in denen die Makkabim aus aller Welt in feierlichem Rahmen aufeinander treffen, auf jeden Teilnehmer machen.!)er Beginn des Sommers stand dann itri Zeichen der Endrunde der Meisterschaften, d ie sich bis in den Juni hinzogen. Die bedeutendsten leichtathletischen Veranstaltnngen waren ein Kampf einer Berliner Auswahlmannschaff gegen die besten Leichtathleten aus dem übrigen Reich, der noch einmal die Vorherrschaft Berlins erwies. Höhepunkte, die allen Beteiligten erinnerlich sind, stellten wiederum die internationalen Veranstaltungen des Tennisclub Bar Kochba und des I.S. K. dar. Die Endrunde zwischen den Daviscupspiclern W i 11 m a n n (Polen) und Hamburger (Rumänien) zeigte das schönste Tennis, das man im jüdischen Sport überhaupt gesehen hat. Eine große Anzahl von Makkabi-Sportlern aus Lettland, der Tscheche!- Slowakei, Polen, Rumänien |aben der Veranstaltung eine noch großzügigere Note als im Vorjahre. Das I. S. K. - T u r n i er überragte im Ergebnis den ersten Versuch. Vor vielen tausend Zuschauern gab es aufregende Kämpfe, an denen neben den besten Makkabi-Mannschaften aus Deutschland V'. A. C. Budapest im Handball und eine Sportkonflikt beigelegt Wie der Reich;aiiss.huß jüdischer Sport verbände mitteilt, haben die Verbünde, der Makkabi und der Sportbund des R e 1 c 11 s h t! n d e s jüdischer F r o n t s o I - d a t e n, die zwischen ihnen schwebenden Streitfälle hereinigt. Mit der Aufnahme des Spi.'lverkehrs ist im Laufe des Novembers /•! rechnen. Im ¬ו¬", h lu ben . ׳ mli r rc P't! hl Von den Sportrlätzen Fußball Bar Kochba-Hakoah I Bar Kochba Leipzig I 1:0 (0:0) der Bei'lin-Mittelili'iilM'lK'11 Rtvirkshga standen ten 'ו;!!!!:״!; obige Marin-1!׳־•׳ 'Hm gegenüber.!ich, daß du־ Ma■׳.. hüten beider mellt die Spie1'( ,11 ke des Vorjahres he Beniner waren die be-rr und zusam- 1 י־1!־ nde Manns,־haß,;!!!er -..1 r,1fliehe vorgetraimulrii bei der aufmerksamen Leipziger v1״ /eiliges I nde. In der ersten Halbzeit Beiluicr I or überhaupt mellt gefährden, e Berliner ständig im Angriff, aber Cisjnski Bruder KicraiRkv /tt-,וי;רmen mit dein sehr ־ Wrijowoda waren jeder Sit lation gewach- ־ zweiten Halbzeit war das Spielgeschehen jetzt die l.eip/igcr etwas mehr anfkamen, der gegnerischen Verteidigung Sperber, Meister fanden. Endlich gelang bei einem schön vorgetragenen auf Vorlage von Schwang Ai! Verein ein 1<■:, meuh 1 gi neu ViTtcidignrn: konnte Lein, dagegen war und die bei guten T״rw. seit. Auch in das gleiche, nur daß aber auch hier!11 Isen 11 cim, Korn ihren jedoch den Berlinern, en 111'! griff du Siegestor /! Sonstige Dar K׳!!! <׳. (iolilw;isser erzielen. Resultate: L!־'P׳g!1 emg es Andas Sportfest in Beuthen Am letzten Sonntag veranstaltete die Hakoah Beuthen ein Sportfest, an dem auch einige der bekanntesten Leichtathleten der Wiener Hakoah teiinahmen. Die sehr zahlreich erschienenen Zuschauer erlebten hier die wertvollsten Kämpfe der ganzen Leichtathletiksaison. Im einleitenden 100-m-Lauf konnte S c I: a 11 m a 11 n, Berlin, einen mühelosen Sieg in 11,3 Sek. davontragen, hatte aber im 200-m-Lauf in Kalb, Wien, einen sehr starken Gegner, den er erst nach scharfem Kampf auf den letzten 10 tn niederzuringen vermochte. Die dabei erzielte Zeit von 23,8 Sek. ist in Anbetracht der durch den vorausgcgangciicti Regen aufgeweichten Rahn und der Kälte noch als gut zu betrachten. Das schönste Rennen des Tages war der lOOO-m-Lauf, der sich durch das Zusammentreffen von Orgier, Wuppertal, und dem Wiener Meister Blödv, Hakoah VX’ien, zu einem ungern ein spannenden Kampfe gestaltete. Nach dem Startschuß übernahm Rlödy in sehr scharfer Fahrt die Spitze und vermochte auf der Strecke oftmals bis auf (! —7 m von Orgier wegzukommen. Erst in der letzten Runde gelang es Orgier, auf/uschließen und ungefähr 1 m hinter Rlödy in die Zielgerade zu gehen. Trotz verzweifelter Anstrengung gelang es ihm aber nicht mehr, an Blödv vorbei«!kommen, der mit knappem Vor- Sprung als Sieger durch das Ziel ging. Im 409-m-Lauf standen sich wiederum Orgier, Wuppertal, und Kalb, Wien, gegenüber. Der nach dem fabelhaften Lauf von Kalb über 200 in zu erwartende Kampf gegen Orgier blieb aber aus, da cs Kalb mir in den ersten '300 m gelang, Orgier Widerstand zu leisten. Auf der Zielgeraden konnte sich Orgier dann leicht freimachen und siegte überlegen mit ungefähr S m Vorsprung. Die 3000 m gewann Beck, Hakoah Wien. 11.1 l.1k1.״ 111. 10 1; ■ 17: t!.<M;en Hakoah IH 10; Hagibor f. Jugend 03; llakoih VI gegen Maknill A. II. I lukoah V 8:0; Mag!:!(,!׳ III. lugend au-o'luHm; I I 1g!l.״r II. Jugend gegen |!sK. lugend gegen llakoah I. Jugend (gm llakoah 11. S! Imlei 5:0, iiagibür I. S׳ huler ü9׳. II. Wliug, Handball Bar Kochba-Hafeoah Berlin -- Bar Kochba Leipzig 2:1 (1:0) Im fälligen Verbandsspiel standen sich diese Mannschaften am Sonntag in Berlin gegenüber. Die Leipziger zeigten das flüssigere Spiel, konnten aber, obgleich sie in der ersten Halbzeit meist im Angriff lagen, nur «in Tor erzielen. Die sonstigen Angriffe wurden von der sicheren Berliner Verteidiguug abgewehrt. In der zweiten Halbzeit änderte sich das Biki. Die Berliner wurden immer besser und konnten auch zunächst den Ausgleich erzwingen und in der letzten Minute den Sieg durch ein weiteres Tor sicherstellen. Was bringt der Sonntag? Fußball In Berlin Sportplatz am Schäfersee, Platz I: 9 l'hr: Hakoah V gegen Hakoah VI; 10.40 Uhr: J SK. lil gegen llakoah A. H.; 12.20 Uhr: II agibor HI gegen Hakoah IV; 2 t hr: JSK. II gegen llagibor 1t; 3.40 Uhr; JSK. 1. Schüler gegen llakoah 1, Schüler. Platz II: 11.30 Uhr: LSK. fügend gegen Hakoah III. Jugend; 1 Uhr:! lagibor II. Jugend gegen tlakoah 1t. Tugend; 2.40 Uhr: Hagibor H. Schüler gegen llakoah II. Schüler: 3.50 Ule: JSK. II. Schüler gegen Hakoah HI. Schüler. Die Pokalspiele Für den 18. Oktober waren die Vorrunden zu den Bezirks- Pokalspielen des Makkabi angesetzt. In Anbetracht der Kreistagung sind jedoch die meisten Spiele auf den 8. November verschoben worden. Nur die Spiele zwischen den Auswahlmannschaften von Mitteldeutschland und Schlesien im Handball unu Fußball werden in Breslau zum Auslrag kommen. Auswahlmannschaft polnischer Makkabim im Fußball teilnahmen. Noch viele andere Bilder aus der Zeit dieser Arbeit werden in Erinnerung bleiben, ohne daß man auf sie alle eingehen kann. Kurz, muß man jedoch noch die zahlreichen internationalen Veranstaltungen des Boxclub Makkabi im Spichcrnring in Berlin ins Gedächtnis rufen, in denen die tapferen Kampier de׳ Bitxchins Noschkcs, Brandwein, Franke, Neuinann, Kronfeld u. a. immer wieder den jüdischen Boxsport in Deutschland würdig vertraten. Die Entwicklung des Makkabi gerade in Deutschland ging aber in den letzten Jahreu auch noch deutlich einen anderen Weg. Schon immer stand der Makkabi auf zionisti.scher Grundlage. Im letzten Jahr baute er nun auch seine Organisation dahin aus, daß zionistische Kulturarbeit systematisch neben der Sportarbeit getrieben wurde. Nicht nur, daß in allen Vereinen regelmäßig belehrende Referate gehalten wurden und daß in den Blättern des Makkabi, dem ״Makkabi“ und den neu geschaffenen informationsblättern für die Kulturwarte die wichtigsten Probleme des jüdischen Lebens, der jüdischen Vergangenheit und der jüdisehen Zukunft gerade unter dort Makkabi-üesichtspunkte behandelt wurden — das Entscheidende ist vielmehr, daß immer mehr Menschen des Makkabi in Intensivgruppen in fast allen Städten, in denen es Makkabi-Vereine gibt, zusaminengefaßt wurden, die darauf hinarbeiteten, eine zionistisehe Entscheidung für ihr Leben zu treffen. Die Liedanken, aus denen heraus die große Jugendbewegung des Makkabi, der Makkabi Hazair, geschaffen wurde, ergriffen eine immer größere Anzahi von Menschen, die zur Hachscharah und zur Alijah gingen. Man weiß, daß gerade in letzter Zeit Makkabim aus Deutschland in Erez Isracl in Kfar Hamakkabi und in den verschiedenen Kwuzothdes Makkabi Hazair begonnen habeu, geschlossen zu leben. Mach außen hin trat diese Entwicklung am deutlichsten in den Seminaren hervor, die die ersten Versuche des Makkabi auf diesem Gebiete darstellten. Am eindrucksvollsten verlief das erste Seminar in Lehnitz, das gerade vor einem Jahre staftfand und für die Arbeit auf lange Zeit riehtunggebend blieb. Auch der Trainingslciterkursus in Herrli n g cn im Frühjahr 1936 war ein Schritt auf diesem Wege. Die bevorstehende Kreistagung des Makkabi wird sich über all diese Entwicklungen klar werden müssen, und sie wird vorgro- Den und schweren Aufgaben stehen. Im Sport wird man neue Wege suchen und finden müssen. Durch die im Makkabi als zionistischem Verband natürliche Abwanderung gerade der besten Kräfte nach Ire/ Israel wird der äußere Glanz der großen Sportfeste natürlicherweise etwas vcrblassen. Man wird Wege suchen und finden müssen, um den Anreiz, den diese Wettkämpfe bieten, durch eine Erneuerung des inneren Betriebes der einzelncn Vereine und durch eine Ausgestaltung und Intcnsivicrung der Wettkämpfe zwischen den Makkabi-Vereinen zu ersetzen. Eine besondere Aufgäbe werden die Turner haben. Auf diesem Gebiete, das im Makkabi in Deutschland lange danicderlag, will mau seit geraumer Zeit daran gehen, ein besonderes allein für den Makkabi gültiges System zu schaffen. Die Träger der Kulturarbeit werden die seltene Gelegenheit, in einer Kommission zusammen arbeiten zu können, benutzen, um Richtlinien für die zukünftige Arbeit gemeinsam zu erarbeiten. Die Leiter der Hacnscliarah- und Alijah- Arbeit werden sich bemühen müssen, Mittel und Wege zu finden, um dem Andrang zur Vorbereitung und zur lieber- Siedlung nach Palästina gerecht zu weiden. Dr. K u r t Lewin f Aus der Alahkahi -Arbeit Foto»: Archiv (1), Latar Dänaee (t)* Herbert Sonnenfelti (7) »