Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 41 (1936)
- Issue
- Heft 63 (7.8.1936)
- Date
- 1936-08-07
- Page
- – (sequence 17)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU NR. 63, 7. AUGUST 1936 NDSCHAU Sportfrieden durch Startverbot? Der RjF. hat das Mittel gefunden, durch das Frieden and Eintracht zwischen seinem Sportbund und dem Makkabi herrschen wird: Durch ein generelles Startverbot für alle seine Vereine gegen den Makkabi, das vom RjP. soeben erlassen wurde. Man wird erstaunt fragen: ״Sportfriedcn durch Startverbot>' Ja, so lesen wir es in einer Pressemeldung, die der RjF. verbreiten läßt: Dieses Startverbot ist als ״Anstoß für eine wirkliche und endgültige Bereinigung aller Differenzen" gedacht! Wir glauben, daß Sportler offen und gerade sein sollen. Wenn man also meint, zwingende Gründe für einen solchen Schritt zu haben — und es steht uns nicht an, den Wert oder Unwert der Gründe des RjF. zu beurteilen —, sollte man nicht versuchen, einer solchen Handlung den Mantel der ״Friedensliebe“ umzuhängen. Dann muß man den Mul haben, zum Sinn seiner Tat zu stehen, muß den wahren '/,weck enthüllen, den dieser Schritt haben soll. Der Makkabi wird sicher als erster eine solche Haltung verstehen und respektieren. Die jüdische Ocffentlichkeit jedenfalls wird diesen Vorgängen verständnislos gegenüberstehen. Wir meinen, daß der RjF■ seinen Friedenswillen am besten dadurch beweisen hann, daß er sein Startverbot schleunigst wieder au f hebt. uiiiiiiiiiiiiiiiuiiiHiiiuiiiiiHuiuiuuuuuuKuuiiiHmuwuuummMiHuiiuwiuuuiiuHmmmuuwuumuwwimuwmiH Wieder Makkabi -1 nternationales in Berlin FuBballer aus Polen — Handballer aus Ungarn Boxer aus Warschau Eine Fußballauswahlmaniischaft des Polnischen Makkabi kreises wird beim JSK. am 23. August gegen eine Mitteldeutsche Makkabiauswahlmannschaft und gegen eine kombinierte Mannschaft der beiden stärksten Berliner Makkabivereine (Hakoali — JSK.) kämpfen. — Die I. Handballmannschaft des Vivo Es Atlctikai Club (״Vac“), Budapest, die zu den Spitzenmannschaften Ungarns gehört, spielt gegen die I. Handballmannschaft des Bar Kochba- Hakoah und des JSK. — Auch der Boxclub ״M a k - kabi Berlin hat seine Mitwirkung bei dieser Veranstaltung zugesagt und wird mit Noschkes, Branntwein, Neutnann gegen einige Boxer des Makkabi Warschau interessante und spannende Kämpfe austragen. Hakoah Essen boxt Hakoah Essen hatte den Kölner Boxclub Maccabi bei sich zu Gast. Das zahlreich erschienene, sehr interessierte Publikum sah eine ganze Anzahl technisch auf einer guten Höhe stehende Kämpfe, die der Ringrichter Erich Groß ganz ausgezeichnet leitete. Die verhältnismäßig noch sehr junge Essener Boxabfeilung bewies in diesem dritten Zusammentreffen mit den Kölnern wieder, daß sie über ausgezeichnetes Material verfügt, das bei guter Führung und etwas mehr Kampferfahrung bald von sich reden machen wird. Den schönsten Kampf des Abends zeigten Klinger (Köln) und W a a g 1 (Essen). Besonders in der sehr interessanten zweiten Runde brillierte der junge Essener mit schönen linken Geraden und Herzhaken. In der dritten Runde holt Klinger dann etwas auf, da Waag das Tempo nicht ganz durchsteht. Der Kampf endet unentschieden. — Hauser (Essen) trat auf La uff er (Köln). Anfangs etwas schwächer, läuft Hauser bald zu guter Form auf und kommt besonders in der letzten Runde rechts und links gut durch. Der Kölner 1t!uß wegen unsauberen Boxens zwei Verwarnungen einstecken. Essen wird glatter Punktsieger. — Im Hauptkanipf trat Heymann I (Essen) wieder gegen Maccabimeister Barterer (Köln) an. Die erste Runde endet unentschieden, in der zweiten ist Barterer ganz leicht besser, fri der Schlußrunde versucht Heymann noch einen großen Angriff, muß aber auf einen Linken, in den er alle seine Kraft legte, der jedoch abgefangen wird, einen schweren Schlag einstecken, von dem er sich bis zum Schluß nicht mehr ganz, erholen kann. Barterer siegt knapp, aber verdient. Weitere Ergebnisse: Kolalzki (Köln) Punktsieger über Strauchler (Essen); Schindler (Köln) — iloyniarin II (Essen): unentschieden; Reiff II (Köln) siegt durch techn. k. o. über Belfer (Essen). Essener Kämpfer: Schauder I verliert nach Punkten gegen Ohnhaus; Waag II Punktsieger über Kehrmann; Cohn — Marcus unentschieden. Makkabi Düsseldorf schlägt Hakoah Köln im Tennis 11:6 Makkabi Düsseldorf, der die stärkste Turniermannschaft im jüdischen Tennissport in Westdeutschland hat, fand am letzten Sonntag in Köln unerwartet heftigen Widerstand. Auf der ganzen Linie gab es spannende Kämpfe. Die Ueberlegenheit in den Herrcneinzel- und Herrendoppelsnielen gab den Ausschlag für den Sieg Düsseldorfs. In der Begegnung der beiden Spitzenspieler W. Sondheim und Sander (Köln) gab es einen spannenden Spielverlauf. Sondheim gewann den ersten Satz 6:1, führte auch im zweiten bereits mit 5:2, als Sander groß ins Spiel kam, diesen Satz noch mit 8:6 für «ich entscheiden konnte und Sondheim im dritten Satz mit 6:1 überspielte. Für Düsseldorf waren in den einzelnen Spielen bei den Herren G. Sondheim, Wilmersdorfer, Kraft, Culp und Haas erfolgreich, bei den Damen Frl. Schweriner und Frau Gärtner, für Köln außer Sander bei den Herren, die Damen Frl. Betty Marcus, Frau Irene Lewinsohn und Frau Ilse Salm. Die Mixedspiele waren ausgeglichen. Nochmals: Tennis — international Der Tennisklub Bar Kochba Berlin führte am 2. August I seiner Anlage ein Plakcttcnspiel durch, an dern auch 1 noch hier weilenden rumänischen Makkabim Hamburger, gall und der Wiener Hakoaner Reschovsky teilnahmcn. wurde eine große Anzahl sehr interessanter und spannenr Wettkämpfe geboten. Sieger des Plakettenturmcrs wurde imburger (Bukarest), der in der Endrunde seinen Klubmeraden Segall (Bukarest) 6:3, 6:4 schlug. Am kommenden Sonntag weift die Tenms-Abteilung des r Kochba Dresden beim Tennisklub Bar Kochba Benin l einer Mannschaft zu einem Vt ettspiel als Gast. Die icle beginnen um 11 Uhr vormittags. Gesunde Kinder in Erez Israel Das Urteil eines Sachkenners Die ganz besondere Liebe und Vorsorge aller in Erez Israel gehört der heranwachsenden Generation, ihrer Pflege und Erziehung. Daß das nicht gleichbedeutend mit Verwöhnung und Verweichlichung ist, wissen wir. Jetzt haben wir die Genugtuung, ein wertvolles Urteil eines intemationaleu Fachmannes über den physischen Bestand unserer Jugend mitteilen zu können. K. A. Knudsen, Gymnastik-Inspektor von Dänemark, weilte vor kurzem in Erez Israel. Herr Knudsen untersuchte fast 2000 jüdische Schulkinder und kam zu der Fest- Stellung, daß Körperhaltung und Körperkonstitution der jüdischen Kinder in Erez Israel sogar die der dänischen Schuljugend übertreffen. Die palästinensische Hockeysaison Auch die diesjährige Hockeyspielzeit in Erez Israel iand einen vorzeitigen Abschluß; war es im vorigen Jahr die Makkabiah, die eine Beendigung der Ligaspiele nicht mehr zuließ, so waren es in diesem Jahre die Unruhen, die den Spielbetrieb unterbrachen und den ״Hockeymeister“ nicht ermitteln ließen. Trotzdem muß gesagt werden, daß der Hockeysport in der vergangenen Saison einen weiteren Auf- Schwung genommen hat. Nicht nur die Zahl der Spicimannschäften hat sieh erhöht — im Jahre 1934'35 beteiligten sich an den Wettspielen 4, 1935/36 7 Mannschaften —, sondern auch in spieltechnischer Hinsicht ist ein bemerkenswerter Fortschritt festzustcllen. Sicherlich hat hier die langjährige Spielerfahrung der aus Deutschland kommenden Hockey- Spieler Schule gemacht und viel zur Hebung der Spieltechnik innerhalb der Mannschaften beigetragen. Wenn bei Beginn der Saison von dem überraschend guten Debüt der jungen Mannschaft des ״Makkabi-Atid“ bei dem F.röffnungsturnicr die Rede war, so sei bei einem Rückblick gesagt, daß diese Mannschaft alle in sie gesetzten Hoffnungen erfüllte. Verlor sie doch von 6 Spielen nur ein einziges, schlug den Mcisterschaftsanwärter ״Makkabi Tel- Awiw 1“ und erzielte gegen die spielstarke Haifacr 1. Mannschaff nur ein Unentschieden. Wären die Ligaspiele nicht vorzeitig beendet worden, so hätte sicherlich ״Atid“ entscheidend in die Kämpfe um den Meistertitel eingegriffen. Aber auch die II. Mannschaft des ״Makkabi Tel-Awiw“ hielt sich sehr tapfer. Auch sie verlor nur ein Spiel (gegen Makkabi Tel-Awiw I) und spielte gegen Haifa I auch nur unentschieden. Haifa I konnte ihr entscheidendes Spiel gegen Tel-Awiw I nicht mehr austragen, so daß ein abschließendes Urteil schwer zu fallen ist. Haifa I litt ganz besonders In dieser Saison durch das Fehlen erstklassiger Spieler, die beruflich verhindert waren und daher bei schweren Spielen nicht antreten konnten. Aber auch der Ortsrivale Haifa II zeigte eine erfreuliche Spielstärke. Bar Kochba Jerusalem war durch das Fehlen eines eigenen Spielplatzes schwer gehandicapt, so daß sie auf fremden Plätzen nur vier Spiele austrug, die ein endgültiges Urteil über die Spielstärke nicht zuließen. Ein Rückschritt is! im Makkabi Rechowolh fcstzustellen. Dieser Mannschaft gelang cs nicht, ihre Reihen mit jungen Spielern zu durchsetzen, und daher gingen alle Spiele verloren. Neben den Ligaspielen wurden eine Reihe von Freundschaffsspielen mit englischen Mannschaften ausgefragen, die zum Teil siegreich beendet wurden. Auch in Petach Tikwah ist eine Mannschaft im Entstehen. Die kommende Saison soll diesmal Anfang September mit einem Turnier unter Beteiligung ausländischer Mannschaffen eröffnet werden. Seew Eisner Palästinensische Sport-Chronik Fußball: Zum ersten Male nach Beginn der Unruhen spielte am 4. Juli die ״Hakoah“ I cl-Awiw gegen eine Auswahlelf des Hapoel und unterlag 0:2. Schwimmen: Am 4. Juli fand im Schwimmstadion von Bath Galim bei Haifa ein Meeting statt, bei dein 4000 Zuschauer anwesend waren -- seit Beginn der Unruhen die roßte Zuschauermenge hei einer Sportveranstaltung im ande. Nach einigen interessanten Ju_gcu<lhe\v«]>en wurd’e ein Wettkampf über 400 rn Freistil ausgefragen, den Tanschmit in 5:49,8 Min. (Rekord) gewann. Zweiter wurde Jenoe Hirschler (Athid), 0:22,4 Mm. und Dritter Feigenbaum (Makk. Haifa) mit 6:27,2 Min. — Mit verschiedenen Rahmenbewerhen, Kunstsprüngen vom Brett und com Turm und einem Wasserballspicl zweier kombinierter Makkahinumischaftcn wurde die überaus gelungene Veranstaltung beendet. Hockey: In Haifa besiegte die Mannschaft des Chcsshire Regiment den dortigen Makkabi mit 3:0. Leichtathletik: In den einzelnen Vereinen begannen bcreits die Vorbereitungen für den im August staltfindcnden Straßeniaut ״Quer durch Tel-Awiw“, der zur Erinnerung an den auf tragische Weise ums Leben gekommenen jfidisehen Polizisten Kupferstein zum 5. Male ausgefragen wird. Walter Frankl Die Zukunftsaufgaben des Makkabi Sport- und Spielbefrieb — Geistige Erziehung Der Beginn des Makkabi-Spielbetriehs in Südwestdeufschland wurde am letzten Sonntag in Frankfurt a. M. aut einer Tagung des Südwestdeutschen Makkabikreises und der ihm angeschlossenen!6 Makkabi-Vereine zu einer Klärung der wichtigsten grundsätzlichen Fragen benutzt. Als Vertreter des Makkabipräsidiums war Siddy Goldschmidt erschienen, der in einem längeren Referat zu Beginn der Tagung die ideologischen Grundlagen der weiteren Makkabiarhcit in Deutschland darstellte. Siddy Goldschmidt führte etwa folgendes aus: Unsere Jugend kann — das haben die letzten Ercignisse von neuem bewiesen — nicht so ins Land gehen, wie sie im Galuth gewachsen ist. Sie muß erst eine Umformung und geistige Neuformung durchmachen. Der Sport ist für den Makkabi /.war auch das getreue Spiegelbild des Alltags, um auf den schweren jüdischen Lebenskampf vorzubereiten, Makkabisport darf aber in erster Linie nur Mittel zum Zweck sein. Er soll die physischen Kräfte für den Neubau des Volkes und des Landes vermitteln. Im Vordergrund steht deshalb die Breitenarbeit. Die Werbung erfordert aber auch einen attraktiven Sport in Form der Spitzen- und Bestleistung. Trotzdem hat der ״Crack“ im Makkabi keinen Platz, denn unsere Auffassung von Sport läßt die Spitzenleistung nur dann etwas gelten, wenn sie der Gemeinschaft, dem Volk dient. Die kleafe Erziehungsform ist darum der Mannsehaft.ssport, in dem der Einzelne erst in der Gesamtheit wertvoll wird. Vielleicht darf der Begriff des ״Teamgeistes״ auch für uns vorbildlich werden, denn er erzieht zugleich zur Disziplin und Unter- Ordnung unter «ine selbstgewählte Führung, wie sie der Makkabi fordert. Was wir tun, ist ein ständiges Neuschaffen, obwohl wir schon lange am jüdischen Sport bauen. Der Makkabi nimmt für sich die Totalität bei der Erziehung der jüdischen Sportjugend in Anspruch, weil er eine gewaltige Aufgabe zu lösen hat: Aufbau des Landes und Rückführung des Volkes. Er will damit aber auch die Ciesamtverantwortung für diese Jugend übernehmen. Daraus folgt, daß es nur eine jüdi sehe Sportbewegung geben kann. Sport allein kann gewiß zu einer menschlichen Haltung erziehen, um eine jüdische Haltung und Einstellung zu schaffen, muß aber eine zusätzliche jüdische Erziehung hinzutrelen. Der Erziehungsvorgang des Makkabi muß in einzelnen Phasen einen zielbewußten Weg gehen. Die erste Stufe bringt die Heranziehung der Jugend und ihre Befassung mit 'jüdischen Dingen (jüdische Geschichte in Heimabenden usw.). Das Bewußtsein muß erweckt werden, daß die Kenntnis und die Wertschätzung der jüdischen Oeschichte den Willen zur Fortsetzung dieser Geschichte und im Endeffekt das Bekenntnis zum Zionismus erzielt. Die zweite Erziel!ungsstufe führt zur Chaluziut und soll das Verständnis für die schwere körperliche Arbeit in Erez Israel vermitteln. Im Rahmen des Hechaluz hat sich der Makkabi seine eigene Hachscharah-Organisation geschaffen, die unter seiner Autonomie steht. Die letzte Erziehungsphase ist das Endziel: die Ali j ah. Welches sind nun die nächsten konkreten Aufgaben des Makkabi? Nicht nur die Vorgänge in Palästina, auch die sich immer mehr zuspitzende Lage der Juden in der ganzen Welt erfordern eine Intensivierung der Innenarbeit. Aber auch die Expansionspolitik der Bewegung muß fortgesetzt weiden. Mittel dazu ist die Vergrößerung und Verstärkung des eigenen Sport- und Spielbetriebs. Dabei muß unsere Hauptaurmerksamkeit der Synthese von Sport und jüdischer Erziehung gelten. — Nachdem Handbalifachwart M. Flörsheim (Frankfurt) ebenfalls die Notwendigkeit einer Einheit von Sport und Tarbutharbeit betont hatte, trat man in die sachliche Aussprache ein. Es wurde auf den in Vorbereitung befindliehen großen Werbemonat des Makkabi hingewiesen, und von Hecht (Frankfurt) wurde die Einleitung einer großzügigen Werbeaktion zur Mobilisierung neuer Mittel angeregt. Israel (Karlsruhe) übernahm dann als Alterspräsident die Leitung der Tagung und sprach der bisherigen Bezirksleiümg Südwest und vor allem ihrem Vorsitzenden Jul. Schick den!dank der Vereine für seine Arbeit aus. Präsidialmitglied Jul. Schick (Frankfurt) berichtete eingehend über die letzten Ereignisse im jüdischen Sport, ober die Voränge und das Vorgehen der Bezirksleitung auf der Manneimer Tagung der ״Südwcsfduitschen Arhril-.gemeinscliaH“ und fand die einstimmige Billigung der Vcrcinsvcrtretcr für die unternommenen Schritte. Auf den Vorschlag des Präsidiums stimmte die Versammlung einstimmig der Einsetzung der neuen Bezirksleitung Sud west in folgender Zusammensetzung zu: Jul. Schick (Vorsitzender), feiner: M. Flörsheim, Hans W en d c 1, Heinz Kauf ru a n!1 (sämtlich Frankfurt a. M.) und Edwin 1. o w e 11 s t c i 11 (Langendiebach) als Spielobmann. Der neue M a. k k a b i - S p 1 c 1 b c ׳1 ז i r 1> .׳ ס, d w e ■׳ t wurde ebenfalls gesichert. Am 13. Squernlvr he c innen ncii einem von E. Föwenstcir! der Tagung vme-lrgif-n Pinn bcn-Us dir r!i;d1rspiele in Fußball und Handball. Zu den bis,her schon an der ״ArbeitsgemeinschafU“־R11nde Hetriiigi gewesenen \’crr!;:r1״׳ sind noch folgende hinzugetreten: Par K<־v!!Ha Fulda, Rar lv״hR:1 r <her-t1 n- Idar, Bar Kry-hba D.irm.-nd:, Par Km hPa CirCm, ]ins Wurzbarg (jetzt auch Makkabi:) und Jtus Nürnberg. Im ganzen nehmen 68 Mannschaften teil;!*,merken ,wert dabei ist. daß der Spn-]. betrieb nicht nur umfangreicher als bisher ist, sondern daß auch die Jugend mehr herangezogen wird: 50 stellt j'׳tzt aufh ־ler Makkabi H mir mehrere Mannschaften. Als S p i <1 ־ e r p a 11 — und das darf als vorbildliche Regelung bezeichnet wr-den —- gilt einzig und nilein der Ausweis des M a > H a m » k k s h i. Jugend- und Junioren-Makkabi-Meisterschaften In Leipzig Nach dem großen Erfolge der Jugend- und Juniorenmeisterschaften des Deutschen Makkabikreises iin Vorjahre in Hamburg hat der Deutsche Makkabikrois beschlossen, auch in diesem Jahre seine Jugend- und Jutiiorcnmoisferschäften für männliche und weibliche Jugend durclmiführerr, die er dem Bar Kochba Leipzig zur Durchführung am 23. Äugt ist in Leipzig übertragen hat. Da viele der bekaimtesten Sportler des Makkabi noch in die vorgesehene Altersrenze fallen, so z. B. Schattmann, Orglcr, Walter Cohn, ieradsky, Salzberg, Falkenberg, Hilde Meyer u. a. m., sind gute Ergebnisse bei dieser Veranstaltung zu erwarten. Sportvortrlge Im palästinensischen Rundfunk. Jeden Sonnabend-Abend findet im Jerusalemer Sender ein hebräiseher Vortrag mit sportlichem Thema statt. Makkabi Dr. Ernst Simon, der frühere ausgezeichnete Mittelstreckenlätifer, der in Jerusalem als Arzt und Wissenschaftler arbeitet, hat bereits mehrere Vorträge im dortigen Sender gehalten, u. a. über ״Wert der Leibesübungen“, ״Achte auf deinen Körper!“ TEPPICHHAUS ZENTRUM AeuBerste Preise für Teppiche - Gardinen - LBufer Berlin C2, Spandauer StraBe 28 an der KSnIgetraSr