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Jüdische Rundschau · 1936-01-28 · Heft 8 (28.1.1936) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
41 (1936)
Issue
Heft 8 (28.1.1936)
Date
1936-01-28
Page
– (sequence 13)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU fi © F 11 H C P Ht O 0 tf S C Ii Sl» 11 NR. 8, 28. JANUAR 1936 Sprache und Kultur Fortsetzung der Lehrhaus-VortrSge Die Donnerstags-Vortragsreihe des Jüdischen 1. ehrhaus es wurde mit einem Vortrag von Dr. Max Nußbaum fortgesetzt, der über die „Sprache als kulturtragcndes Element" sprach. Er versuchte, zunächst die Begriffe Nation, Sprache und Kultur zu klären, wobei notwendigerweise subjektive Formulierungen gegeben wurden, die das schwierige Problem nicht ganz erschöpfen. Unter Nation verstellt der Redner eine Gemeinschaft, in der eine rassisch-familiäre Nähe der einzelnen Menschen zueinander besteht, und die eine gemeinsame Sprache spricht. Kultur definierte NuHbaum als Inbegriff aller Werte, die der Volksgeist zu schaffen vermag. Von da aus kam dann der Redner zur Auseinandersetzung mit der jüdischen Kultur. Bestellt sie in den Erzeugnissen hebräischer, jiddischer oder fremder Sprachen? Hebräisch sei der symbolisch-ethnische Ausdruck der jüdischen Nation. Darum lehnte Nußbaum den „j i d d i s c h i s m u s" in scharfer Weise ab. Die jiddische Kultur sei nicht bodenständig, sondern ein künstliches Produkt in der Fremde. Die Ghettodialekte sind ein Kompromiß zwischen den Juden und der Umwelt, wobei die Umwelt sprachlich verjüdischt wurde. Nußbaum glaubt, daß das Jiddische sehr bald untergehen werde, weil die Säkularisierung des Lebens dazu zwingt; mit dem Anschluß der Juden an die Landessprachen wird das Jiddische überflüssig. Auch können heute keine neuen Dialekte jüdischer Mundart mehr entstehen, weil das Assiinilationsstrcben entweder zu stark sei oder eine Hebraisienmg in Palästina erfolge. Wenn die Jiddischistcn das Jiddische mit der Begründung verteidigen, daß es eine gewisse Oegenwartskultur hervorgebracht habe, so habe Achad Haam dagegen dem Hebräischen den Vorzug gegeben, weil es sowohl der Ausdruck der alten jüdischen Kultur wie der neu entstehenden in Palästina sei. Der Untergang des Jiddischen sei kein nationaler Verlust. Soweit jiddische Werke von Bedeutung seien, müsse man sie durch Uebersctzung ins Hebräische für das Judentum retten. Nußbaum erinnerte daran, daß das jüdische Volk bei jeder Renaissance in seiner Geschichte zur hebräi-ichen Sprache zurückgekehrt sei, weil man instinktiv hierin die eigentlichen Wurzeln seiner Volkheit spürte. Ilebrä sch sei niemals eine tote Sprache gewesen, da es ja durch viele Generationen hindurch in den Jeschiwoth gelernt worden sei, so daß zumindest die Beziehung nie verloren ging. Das 19. Jahrhundert wollte hebräisch nur noch als Gebetssprache zulassen; die Gegenbewegung stellte die nationale Renaissance dar. Unter jüdischer Kultur will Nußbaum das verstehen, was in hebräischer Sprache geschaffen und was in jiddisch geschrieben ist, aber den hebräischen Ursprung erkennen läßt. Nach Bialik umfasse die jüdische Kultur: alle Schöpfungen in hebräisch und aramäisch; Schöpfungen von Juden in fremden Sprachen (Saadia, Mainionides); Schöpfungen in jüdischem Geist; jiddische Werke; Schöpfungen in fremden Sprachen mit jüdischem Inhalt. Es komme darauf an, all diese Kulturwerke durch Hebraisienmg zum nationalen R e s i t z zu machen. Auch die Wissenschaft des Judentums müsse hebraisiert werden. Das Hebräische erhebe den Totalitätsanspruch inmitten dieses Kampfes um die neu zu schaffende jüdische Kultur. Dr. N. ~ Konferenz der hebräischen Lehrer der Jüdischen Gemeinde Wir erhielten folgenden Bericht: Für den 19. und 20. Jan. harte die Schu I v er wa 11 u n g der Jüdischen Gemeinde ihre Lehrer des Hebräischen zu einer Fachkonferenz zusammengerufen. Diese Konferenz ist als die erste einer Reihe ähnlicher Konferenzen gedacht, bei denen die aktuellen pädagogischen und methodischen Fragen des hebräischen Unterrichts fortlaufend besprochen und die Absichten der Schulverwaltung mitgeteilt werden sollen. Nach einer Begrüßung durch Herrn Dr. Klee (für den Gemeindevorstand) und Dr. Alexander (für das Schulreferat) hielt Dr. Bamberger ein allgemeines einleitendes Referat über das Hebräische im Plan der Volksschule. Darin wurden die Ziele aufgezeigt, die die Schulverwaltung dem hebräischen Unterricht setzen will: er soll zur Fähigkeit führen, die gesprochene Sprache richtig aufzufassen, leichtere Schriftwerke selbständig zu lesen, Gewandtheit im mündlichen und schriftlichen Ausdruck innerhalb dieses Rahmens zu erreichen und Sicherheit in begrenzten grammatischen Kenntnissen zu geben. Es wurden die nötigen Methoden erörtert, die- Stoffe, die in Frage kommen, aufgezeigt und dargetan, daß nur ein täglicher hebräischer Unterricht zu diesem Ziel führen könne, einem Ziel, dessen Verwirklichung allerdings von einer entsprechenden Umgestaltung der Lehrpläne und deren Genehmigung durch die Schulaufsichtsbchörde abhänge. Anschließend sprach Herr N e i e r über die besonders brennende Frage des hebräischen Anfangsunterrichts in der Volksschule. Er verlangte gegenüber dem Uebersetzungsunterriclit die lebendig wachsende Sprache, die allem Leseunterricht vorherzugehen habe. Erst danach soll die Fibel einsetzen, die bereits eine gewisse Geläufigkeit einfachen Singens und Sprechens voraussetzt. Im Zusammenhang damit erörterte er die Grundsätze, nach denen eine Fibel entsprechend aufzubauen sei. Am Montag hielt Herr Berg grün ein hebräisches Referat über die Methoden des Erwachsenen-Unterrichts und über seine Verschiedenheit gegenüber dem Kinder-Unterricht. Als Probe gab er die Erarbeitung einer Er- Im Kampf um das Volk 25 Delegiertentage der Zionistischen Bewegung in Deutschland KURT BLUMENFELD spricht in der Kundgebung der BZV. zum XXV. Delegierten tag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Der Opernchor des Jüdischen Kulturbundes Leitung: Berthold Sander Sonnabend, den 1. Februar, 20.30 Uhr, Bachsaal, Lützowstraße 76 Unkosttnbeitrag 30 Pf. Eintritt fOr Delegierte mit Ausweis frei Berliner Zionistische Vereinigung Zählung von Perez, in der eine große Reihe von methodischen Forderungen und Feststellungen getroffen werden könnte. Er betonte, daß ein solcher Unterricht kein reiner Sprachunterricht sein dürfe, sondern in lebensvollem Zusammenhang zu allen jüdischen Inhalten, insbesondere den religiösen stehen müsse. Dr. Löwenthal erörterte abschließend in fesselnder Weise eine Reihe von Fragen, die ihm aus verschiedenartiger Unterrichtstätigkeit zugewachsen waren und gab Anregungen für eine Vereinheitlichung des Unterrichts in methodischer und inhaltlicher Beziehung. In der lebendigen Diskussion, die sich an alle Referate anschloß, winde insbesondere betont, daß die Verwirklichung aller Pläne wesentlich davon abhänge, daß es gelänge, die Lehrer in entsprechender Weise fortzubilden. Die Schulverwaltung wies darauf hin, daß die Eröffnung solcher Kurse zur Fortbild u ngihrerhebräi sehen Lehrer als Sonderklasse der Hebräischen Lehranstalt bevorstehe. Mendele -Abende Die Lehrsfätte Ch. N. Bialik dürfte unter den Feiernden nicht fehlen. Diese Feier aber zeichnete sich vor den anderen Gedenkabenden dadurch vorteilhaft aus, daß hier zum ersten Male ein Stück aus Mendele selbst — zwei Kapitel aus Benjamin Haschlischi in der vortrefflichen Wiedergabe von Josef Glowinski zu Gehör kam. Vorher hatte Ch. Borodianski in deutschem Vortrage die literarische Stellung und die jüdische Mission Mendeles mit sicheren Strichen zu zeichnen versucht: den Dichter, der als ein Satyriker anfing und als ein Epiker endete, dem die Menschen und Gedanken des ostjüdischen Städteis, dessen Ucbelstände er doch deutlicher sah als irgendeiner, fest und warm ans Herz gewachsen waren. Nur Liebe konnte diese lebendigen, uns zu Lachen und Weinen bewegenden Schilderungen ostjüdisehen Lebens entwerfen, die wir bei Mendele finden. Den Abend eröffneten Engels Jüdische Melodien, besonders der lustige Badchan, die Säbel auf dem Klavier in bekannter Kunst wiedergab. Eine besondere Freude waren die Ostjüdischen Volkslieder — ganz aus dem Geiste Mendeles geboren -- die Rahe! F. r m o 1 n ikoff mit ihrer beseelten Stimme und in persönlich betonter Auswahl sang. Das bekannte ostjüdische Liebeslied „Hör nur, schains Maidele" wirkte in der schlichten Wiedergabe von R. Ermolnikoff besonders ergreifendl In der Aula der Schule Kaiserstraße veranstaltete der Verband polnischer Juden zum 100. Geburtstag des Dichters einen Mendele Mochcr Sforim-Abend. Dr. J. Meitlis gab einen Abriß von Mendeles Werk und Persönlichkeit. Er analysierte zuerst die Zeit, die den Dichter geformt hat, den Uebergang zwischen geschlossener Gheftowelt und Russifi/ierung und die Strömung der Aufklärung, die glaubte, die Judcnfrage mit einer Erhöhung des Bildungsniveaus lösen zu können. Er zeichnete den Dichter, wie er von diesen Tendenzen her dazu kommt, die Judcnfrage als ein sozialethisches Problem zu sehen, wie er zum Sprecher der Enterbten wird und in grellen Farben das Volk der Bettler, Müßiggänger und Illusionisten malt. Er zieht durch die jüdischen Ansiedlungsrayons. und mit der Treue eines Naturalisten gibt er ein Bild dieses Volkes und leidet mit dem Volk. Leo Hirsch sprach über Mendele im Rahmen der Weltliteratur. Mendele ist der „Delegierte", auf den sich alle Parteien einigen würden, um ihn als Vertreter der jüdischen Literatur in die Weltliteratur zu entsenden. Er läßt sich weder in ein politisches noch in ein literarisches Parteiprogramm einordnen. Er ist der größte Handwerker der jüdischen Literatur, aber auch der größte Konstitufor jüdischen Lebensrechts und der erste Realist des jüdischen Lebens. In einer treffenden Anekdote Scholem AIcchems charakterisierte er Mendele als den ersten jüdischen Dichter, der einen Zugang zur Natur gefunden hatte. — Mascha Bcnjakonska umrahmte den Abend mit jiddischen Volksliedern. H. F. Vier Jahrzehnte Makkabi Am Sonntag veranstaltete der Bar K o c Ii b a - H a k o a h eine Werbekundgebung in der Singakademie. Dr. Hans F r i edenthal entwickelte in seiner Ansprache an den vierzig Jahren der Makkabi-Bewegung vierzig Jahre jüdischer Geschichte und jüdischen Schicksals. In vier Parallelen zeigte er den Werdegang der jüdischen Sportbewegung auf, von einem Türmender keine Gegner hat, weil ihn niemand kennt, zum großen geschlossenen Verband, der die jüdischen Farben in New Uehli vertrat und in der Makkabiah das nationale Sportforum der jüdischen Welt schuf. Er zeichnete in den gleichen Epochen die Geschichte Palästinas, von der Vereinsamung der ersten Biluim bis zu einer jährlichen Alijah von 60 000 Olim, zeichnete die Entwicklung des Zionismus bis zu einer Schekel/ahl von 1,2 Mill. Dieser Entwicklung gegenüber stellte er das Judentum in Deutschland: es protestierte gegen die Abhaltung des I. Zionistenkongresses in München, es reagierte auf alle warnenden Zeichen der Zeit mit Apologetik. Während wir auf die Depression in Palästina mit verdoppelter Anstrengung antworten, halten nichtzionistische Kreis.- die Aufnahmefähigkeit des Landes nunmehr für „erschöpft", bekämpfen die I lebraisierung und Orientalisierung. um dafür die „Lateinisierung in Argentinien'' einzutauschen. Gefahren von außen werden das zionistische Werk nicht gefährden — der Zionismus ist im Kampf groß gewordein und wächst mit ihm die Gefahr kommt von innen: daß Menschen nach Palästina gehen, um eine Existenz zu finden, auf Hachscharah gehen, weil ihnen nichts anderes übrigbleibt. Erst jetzt beginnt unser Kampf um den Zionismus, um die Bewegung in ihrer ganzen Reinheit wiederherzustellen. Nichts wird in Palästina Bestand haben, wenn nicht die Menschen Zionisten sind, die das Werk tragen. Die Ansprache wurde umrahmt durch Vorträge des Kulturbund-Orchesters unter Leitung von Generalmusikdirektor Rosenstock. Der Chor des Bar Kochba-I lakoah gemeinsam mit dem Kulturbund-Orchester führte unter Leitung von Dr. Hans N a t Ii a n zum erstenmal in Berlin den Makkabi- Marsch von (Köln) auf. Pollak und das Lied des Hakoah von Ooldhcrjj Die Jüdische Winterhilfe wendet sieh mit einem Aufruf an die Anteilnahme aller Hausfrauen. Noch liegen zwei Monate der Arbeit und Hilfe vor uns. Mit jedem Monat wächst die Zahl der Bedürftigen. Deshalb dürfen wir in unserer Gebefreudigkeit nicht erlahmen. Nicht immer ist die Hergäbe einer Pfundspende in der Woche für viele Hausfrauen leicht. Aber alle werden dennoch gern geben, wenn sie daran denken, daß wir mit ihren (iahen denen helfen, die Hilfe am nötigsten haben. Darum geht den Sammlerinnen oder sendet eine Geldahlösung an das Postscheckkonto der Abteilung Pfundspende der Jüd. Winterhilfe Berlin Nr. 1417, Sängerinnen-Nachwuchs. Es wirkt sympathisch, wie ehrlich und unprätentiös Hildegard Lind sich ihrer Musik nähert. Sie hat Material, das aber noch weiterentwickelt werden muß; ihr Piano in der Höhe bedarf der Stütze. Zu welchem Ziel die Begabung reicht, kann heute noch nicht mit Sicherheit gesagt werden. Richard Colin zeigte sich in synagogalen Gesängen von Alter-Mandelbrod als ein geübter Kantor. Am Flügel: Leo Taubmann. — Ein Abend mit einem Programm alter und neuer Musik, vor allem für Bläser, versprach interessant zu werden. Leider wurde das Bild nicht von der Qualität der dargebotenen Stücke ergänzt; so verdienstvoll es war, Mi I band und Honegger zu Wort kommen zu lassen: sie haben Besseres geschrieben als diese Flötensonatine und die Rhapsodie für zwei l'löten, Klarinette und Klavier. Das epigonale und einfallslose Biäserquintett von Herzogenberg hatte aber nichts in dieser immerhin respektablen Nachbarschaft zu suchen. In Variationen von Adam über ein Thema von Mozart für Sopran, Flöte, Klavier stellte sich Edith Bock vor. Sie versteht es, mit ihrem graziösen Stimmchen ,das noch sehr Schonung und weiterer Schulung verlangt, ganz leicht und rein Koloraturen aufzureihen. Die übrigen Mitwirkenden seien nicht vergessen: Rudolt Schwarz (Klavier), Alfred L i c h t e n s t e i n, Schlever (Flöte), Bremer (Oboe), Spitt cl (Klarinette), Bramson (Fagott), Salompn (Horn). Dr. H.N. Die Freitag-Abend-Liturgie von Jakob Dvmont. Es sind etwa zwei Jahre vergangen, seit die von Jakob Dvmont neu vertonte Ereitag-Abend-Liturgie in der Synagoge Ryke» straße zum ersten Male erklang. Seitdem hat man sie in" regelmäßigen Abständen immer wiederholt, und es war ar.u Freitag, dem 17. Januar, erstaunlich und erfreulich zu hören„ wie die Gemeinde sich bemüht, die ihr doch noch ungewohn--" ten Melodien mitzusingen, dadurch beweisend, daß es durchaus möglich ist, die Besucher der Gotteshäuser an neur Melodien zu gewöhnen, wenn sie nur geeignet sind. Man hat die Liturgie gegen früher etwas gekürzt, um den Gottesdienst nicht über Gebühr auszudehnen. Es liegt damit hier also eint bemerkenswert gelungener, aber noch viel zu wenig gewürdigter Versuch vor, die synagogaie Musik auf eine andere Grundlage zu stellen, Gewiii ist noch längst nicht alles so, wie es einmal (hoffentlich) in den jüdischen Gotteshäusern erklingen wird. Noch geistert auch in dieser Vertonung die vergangene Romantik in vielen Klängen, manches ist noch zu kompliziert, die dauernde Vierstimniigkeit sollte beseitigt werden und manches andere mehr. Aber die Haltung dieser Liturgie ist der Synagoge adäquat, das ist das Wichtigste. Dr. Oskar Glitt mann Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Dienstag, den 28. Jan. 20.X) Uhr Dienstag. den 28. Jon. 7030 Uhr Dienst«?, den 28. Jan. 20.30 Uhr Mittwoch. den 29. Jan. 2030 Uhr Mittwoch, den 29. Jan. 20.30 Uhr Mittwoch, den 29. Jan. 2030 Uhr Mittwoch, den 29. J»n. 20.30 Uhr Mittwoch, den 29. J«n. 2030 Uhr Sonnabend, den 1. Fabr. 2030 Uhr Tempelhof, MusselilslraSe 22 WeiBensce.Park«tr.22 Aula d. Taubst.-Anst Zehlendorf, Kurgart. Alsenjfr.,Hermannstr BZV-Heim Roaenthaler Str. 44 BZV-Heim Landsberger Str. 87 BZV-Heim Neukölln, JSjferrtr.6 Kaiserdamm 78 (Jüdische Schute) Konditorei Hansa Flensburger Str. 19 BZV-Heim Roienthater Str. 44 Situationsbericht. Ref.: S. Tschertok Volk am Aufbau (ein Bericht über die Situation in Palästina). Ref.: S. Goldschmidt, ansrhlie&Vnd Palistina-MonatJuchau Politik und Wirtschaft in Palistina. Ref.: Dr. Ernet Mama Situationsbericht, anschlieSend Palistina-Monatsaehati. Ref: Dr. David SchloBberg siehe Anreige Unsere Jugend in Palästina (von dar Arbeit dar Juferjd- Aüjah). Ref.: Eva Stern Bericht über die Situation in Palästina. Ref.: Dr. Joaaf Weise Die national jüdische Jugendbewegung. Ref.: L. Steinberg Olef, Schabet Trmpelhof- Kreurberg Weißensee Zehiendorf Roaenthaler Plati und Mitte Fried richshain Hermannplatx Weeteatd Be Heyne Zontrosn AN-UND VERKAUF — _ ea>_ — klirit bSdiitiehl, regen Kaise PBPbBP-TBODICIIB Kriech, Keffer. »•••■» 4t ■ 1*1 SOI ■«VHIVIIVEckaB,,ib|ml||trjl Ri,m.o95i Persar-Teppiche u. Brocken k*k"..(.v,D hochitzahl L. Hlrthelmer, Bln. W IS, Melnettatr. », J1 Ulm. MM. Markenpianino tu keefea gesucht M«U*nb«rg, SchlQtaratran* 53 Herer •erlin W, Klelltttr. 11 Pianos-" B5 Barbarossa YJT1 Tapplet», »od, Möbel, Büromöbel (ct. Kilehhalm, Kraam« Straftet*. 84 il«. BücherBDeher eaev aaea sar aaas ea ■i**ti..4tia»L..k_ ■•tut Bibliotheken kauft ttlndig Teaper, DtManimitt.) J 6 Bleibtreu 3412 Peraertepp., Schlei-, Speisei., Hertels., Etntelnohe! «aalt Holländer, Kramae Straft« 3t. Ct iiH rareertipp.ei.1 mod. Möbel, Klaviere kauft Trister Krumme •itraBe 85. C 4 T3H ■Ibllothakan, kauft Matthel, Martla- L«ta*r-Str. 4 Barbarossa (B3128S5 lüäflffanteu. AnzQge.Pelse hochitiahlend W„ ll«m«rtlit»r.il aUMejaif*a*aa «a AMä B'wlWlP*^HBJpwl ■ W ■* ekraMPaF KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG Kammer- Lichtspiele a. Lehniner PI. VCo. 4.45,7, 9 15. Sttf. ab 3 Uhr Umwlnmm Ein ganzer Kerl Hrrninn» Sprelmunn» VIKTORIA Lichttp.,Wilmeradoi|erStr.95 Matth. Wlcrnann, Luise Ullrich Heue Programme am Freitag Ca/6 Trianon Neue Köntgfir. 4 (am Königstor) E3 2068 läglich ab S Uhr, auger Freiing, Kontert I 1 ANf, i Sonnabend und Sonntag n/itfim. 4.1 S, Tee / TSglidi naoSm. Ska/tlrkel I Eintritt frei NnrfBr Mitglieder der fad. Gemeinxhafi gegen A atvei» IL

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