Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 101 (17.12.1935)
- Date
- 1935-12-17
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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jüdische Rundschau Berliner Rundschau NR. 101, 17. DEZEMBER 1935 Altes jüdisches Kultgerät Ausstellung im Jüdischen Museum Das Jüdische Museum, das in seinen Räumen immer Wieder Ausstellungen alter und neuer Kunst zusammenstellt, hat mit seiner Chanukkah-Ausstellung Altes Kultgerät einem vielseitig empfundenen Wunsche stattgegeben. In liebevollster Kleinarbeit sind durch Prof. Landsberger und Frau Rahel Wischmtzer-Rernsteiri alte Familienschälze aus Berlin und der Provinz gesammelt worden, so daß die Aus- Stellung einen Reichtum an Formenschönheit zeigt, der sobald nicht mehr an einer Stelle vereint zu sehen sein wird. Es ist zu begrüßen, daß das Museum hiermit Gelegenheit gibt, jüdisches Kulturgut, das in der heutigen Zeit so leicht der Zerstreuung und dem Untergange anlieimfiillt, zu bewahren und zu bewundern. Diese Ausstellung ist eine glückliehe Erweiterung der reichen und schönen Sammlung, die im Berliner Museum betreut wird. Eindrucksstark werden wir über den Formreichtum, der bei der Gestaltung von Bsomimbiiehsen herrscht, belehrt, denn der Göttinger Sammler Max Hahn, der die schönsten Stück« seiner Sammlung für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt hat, hat die vielfältigen Formen dieser Gewürzbüchschcn liebevoll verfolgt. Da finden sieh entzückende Stücke, die an Zier- Iichkeit und Schönheit Raum zu übertreffen sind. Diese Chanukkah-Ausstellung beherbergt selbstverständlich auch eine große Anzahl von Chantikkah-Larapen, die für die häusliche Feier bestimmt, sich noch häufig in altem Familienbesitz befinden. Eine bezaubernde silberne Rokokomenorah aus Berliner Privatbesitz, bei der der Schamnies von einem Männlein in Dienertracht getragen wird, eine andere Chanukkah-Lampe derselben Zeit, ebenfalls aus Berlin starnmend, die aut der rcichgeschmückten Rückwand die Zeremonie des Lichteraiizündens zeigt, und Barockmenoroth ans Rußland mit reichem Silberfiligranschnuick fallen hauptsächlich ins Auge. Da gibt cs auch noch Chanukkah-Lampen aus Messingguß, unter ihnen die bekannten Formen polnischer Lampen mit zwei Dienerlichtern und vor allem ein großer prunkvoller Chanukkah-Leuchter in der Form des Lebensbaumes mit dem Löwen Judas, dessen reiche Form uns auch die technische Leistung bewundern läßt. Ein prächtiger Wandblaker aus einer Synagoge in Pommern, der mit anderen Kultgeräten aus der Sammlung Dr. Springer, Stettin, stammt, Thoraschilder, Riitionim, Thorazeiger, Scderscliiisseln, Schabbatlampen, Waschgefäße und vieles andere mehr machen uns mit der Fülle jüdischen Kur '!• י־ rö?״ vertraut. Aufgelockert wird die Ausstellung durch Gegenstände aus anderem Material wie Metall. Da gibt es Mazzothtasclicn aus Brokat, pcrlengrstiekte Barcliesdeckehen, Megilloth und eine Sederschi'issei aus Fürstenberger Porzellan. Sehr zu begrüßen ist es, daß man den schönen alten Kid duschbecher aus der Synagoge Heidereutergasse hier einmal in der Nähe bewundern kann. Veransfaltungspause Vom Donnerstag, dem 19. Dezember 1935, bis zum 15. Januar 1936, fallen sämtliche Veranstaltungen infolge der behördlich angeordneten Veranstaltungspause fort. Von dieser Pause werden alle anmeldepflichtigen Zusammenkünfte betroffen. Ausgenommen sind lediglich Chanukkah-Feiern, gportliehe Veranstaltungen und die Kurse der Lehrhäuser. Frische Ursprünglichkeit jüdischer Volkskunst atmen die in Deutschland selten zu sehenden polnischen S i m c 11 a t h Thora -F ahn en aus dem Resitz von Dr. Karger, Berlin. In dasselbe Gebiet der Volkskunst gehören auch die ausgestellten Thorawimpeln. Der Rahmen der Ausstellung ist mit Absicht sehr weit gespannt worden. So füllen jemenitischer Schmuck Channkkah -Wettbewerb der Kinder ־ liundscliaii Die Ausstellung und der Verkauf der Werk *Arbeiten zugunsten des Keren Kajemeth Lejisrae! finden vom Hannfag, dem 19. Jannar l vormittags! 11 Uhr, bis Freitag׳, 21. Januar, nach mittag4 »!׳ Ihr fm Vestibül des Logenhauses, Berlin W, Kleiststraße 10, statt. Der Besudi dieser Ausstellung wird für Jeden, der *n der (fl• disdien Jugend Interessiert ist, außerordentlleh lohnend sein. aus Palästina (Besitzerin Hedi Schiff, Berlin), und andere jüdische Gegenstände des Orients eine eigene Vitrine. Eines der weitverbreiteten Bilder des Talmudisten Jonathan Eibenschütz (1690—1764), ein Oelgemälde nach einem bekannten Kupferstich und dann eine Beschneidungsbank klassizistischen Stiles, aus einer holsteinischen Synagoge, die anläßlich dieser Ausstellung dem Jüdischen Museum geschenkt wurde, vervollständigen das lebendige und eindrucksstarke Bild. Dr. Irmgard Schüler Der Heilige Berg Ein plastisches Symbol des Judentums Im Jüdischen Museum ist gegenwärtig in einer Sonderausstellung das Modell eines Denkmalprojektcs zu sehen. Der Bildhauer und Schriftsteller Alfred Nossig schuf in 25jähriger Arbeit dies Modell einer symbolischer! religiös-nationalen Skulptur; am letzten Sonntag wurde es von dem zu diesem Zwecke in Deutschland gebildeten Komitee der ()Öffentlichkeit gezeigt. Rabbiner Dr. Emil Bernhard Colin stellte das Werk und den Künstler einem zahlreich erschienenen Kreis vor. Fr erinnerte an die Zeit von 1901,06, da in dem Kreis um die Zeitschrift ״Ost und West“ erstmalig der Gedanke einer jüdischen Kunst erörtert wurde. Unter ihren ersten Pionieren war auch Alfred Nossig, der gerade damals mit seiner Plastik ״Der ewige Jude“ seinen ersten Frfolg hatte. Alfred Nossig selbst sprach über die Motive seines Werkes. Nossig hat den ״Heiligen Berg“ (d. i. den Berg Zion) durch die Darstellung der Auferstchungsvision Ezechiels mit den Gestalten der Bibel belebt. Jede der Gruppen steht au} dem Felsen eines öebirgsmnssivs. Man sicht die Gcbirgsformafion ansteigen mit ihren Rinnsalen der früheren Oebirgsbäche und den natürlichen Furchen des Gesteins. Der Heilige Berg selbst erhebt sich amnhitbeatraliscli, und auf der Bergspitze, das Skulpturwerk beherrschend, steht die Moses-Gruppe. Moses, die steinernen Gesetzestafeln hoch erhoben, wird gestützt von den Stammvätern Abraham und Jakob, Auf der nächst tieferen Felssttifc sehen wir die Gruppe der Propheten, die Schwerter zum Pflug tnnschmieden, und auf dem gegenübcrliegemleri Felsen die Makkabäer. Out geglückt ist die Gruppe der Kö!1igs/c׳it: Feiet ist eins Antlitz. Salomos, der Tvp des vergeistigten Weisen. Den König David, der neben Salomo auf einem Tlironsessel zu sehen ist, zeigt Nossig als den Psaimisten, den alten würdigen König. Vor beiden steht Be/alcl, der ihnen den Plan zum Tempclhati zeigt, und ebenfalls am Fuße dieses Felsens stehend, zeigt Bons eine riesige Traube, die Früchte des Heiligen Landes. Auf dem gegenüberliegenden I eisen sieht man die Frauen der Bibel: Sulamitli, den Wasserkrug auf dem Kopfe, und Rebekka in jugendlicher Anmut, wie sie den Krtig vom Boden anhebt. Hinter ihr eine schöne junge Frau, Mirjam, Moses Schwester; etwas seitwärts Deborah, mit einem Saiteninstrument ihr Triumphlied spielend. Die Haupt4 Sache, die Grsamthaltung, ist geglückt, rinfach und schön ist auch die allererste Gruppe auf der obersten Stufe der breiten Steintreppe, die zum Denkmal hinzrufftihren soll. Dort sitzt die Stammutter Rahel, alt und ernst in einem weiten Gewände, und segnet ihr Volk. Neben ihr zwei Cherubim. In die Felsen neben der Treppe sollen Spruch(,afeln eingelassen werden, die auf die Vision des Ezechiel und aut das Denkmal als Sinnbild des Judentums hinweisen werden. Sehr schön sind zwei Außenfiguren am Felsmassiv. Auf jeder Seite des Berges befinden sich die Tore zum Heiligen Berg. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Djenstatj, den 17. l'ez, 20.30 Uhr Joachiinslhal.Stf.13 (Jüd. Club) Palästana-Monataschau. Fel. M. Epstaia FahrbaUinar PL Mittwoch, den 18. Dez. 20.30 Uhr BZV-Heim, Roscnthaler Str. 44 PaUatina-Monatischad (Bildstreifen!, Re(. Rad. Abraham Fosenthalaf PL und Mitte Mittwoch, dtn 18. De*. 20.30 Uhr Konditorei Hanta Flenaburßer Str. 19 Dr. Paul Eppstein: Auswanderung - wohin? Kim! Mittwoch, den 18. Dez, 20.30 Uhr Kantstraß* 54 Ür. Walter Gross: Volkvsrdnng — Volksarntaerung Saidgoyplata Soaaaband, d. 2t. Das. 20.30 Uhr BZV-Heim, Rosenthaltr Str. 44 Ch«! Iwri ZaüInuB-Nord Soanaband. d. 21. Da!. 20.30 Uhr BZV-Heim Kantstraß* 54 Cliftinilikflh-AhanA aSt*8«s d«r MikkabltmiP, Gcsansj, Geige, Rezitation u. a. Opar Sonnabcod, d. 21, Das. 20,30 Uhr BZV-Heim, Rosentbaisr Str. 44 Cbasiukkab-Abetid, Mitwirkenda: Alice Haones-Kassiarer, Josef Glowinski, Alexander Intrator, Siegbert Steinleid. Karte• zu 43 Pfg. im Vorverkauf bei Sille*. Grenadiersir. 30; b«i Fistder, RosenthaUr Str. 42 Fosenthalar Pl. und Mitt« Soanaband, d. 21, Dai. 20,30 Uhr BZV-Heim, Oranieostraße 170 ChsnukkaliaAbtnA Ansprache: R.׳A.Dr.AllradRabau, Gesang, Rezitation u. a. Sidoat Soootbend, den 23. Dar. 30.30 UW BZV-Heim, Kantstraö* 54 Chanukkahahstidf ״Ejnchadaseh tachat haschafaeaeh" Scenem von A. Tobias, Regia 1 Fred Goldberg. — Frau Mandelstamm*Billig, eigene Novellen. — Charlotte SaU* monski ־ Rosenbaura Hröherer Künstlername Cbsrlotte Rosen), Geige. — Ara Klaviert Kapellmcisler Adolf Daus. Op« Sonntag, den 22. Dax. 20,30 Uhr Logaafeaaa, Kleiststraßa 10 Chanulakah-Abend, 1. Aaicija Weltlich« Baaiik■ Sonntag, den 22. Dez. 15,30 Uhr Loganhaua, Kleistitraße 10 Kindcrleat, Anzeig« BZV. Sonntag, den 22, Dez. 16 Uhr BZV-Heim, RosenthaUr Str. 44 Klndartwt Zent nun Sonntag, den 22. Dez. 15 Uhr BZV-Heim, Brückeottr. 9 Klndaffnrt Stdosrt Moatad, das 23, Daa. 20,30 Uhr Logenhaui, Kleiststrafie 10 Hebräi•«!!• Ck«a!!Mu!ll-fa4w1 1׳. A—aiga KsHwibWIhisf KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG - ADMIRALS• Kiso, FriedrlchetraSe 101 10 Uhr vorm, bis 1 IJhrnaehta Sonntag! tb 2,30 Uhr Du Tiuim »st*«■ Viktoria Uohliptotl, CkiuMMitr. 16 BMj, J. komm v. Knut Hansum 11 Uhr Torrn, bl, llt jbrnacbti m.lulaa Ultrleh, Math. Wlemann Sonntag! ab 3 Uhr ju*d. Sb. 1« Jahr• bah. Zutritt ALHAMBRA- Lichtspiele, h-oppenitr. 29 Begtnn 5, 1, 9 Uhr Sonntag! •b 3 Uhr TanzmusiH mit Uaaa Nild, Hermann Thtmfg IjflARCHEflBRUIINEn- LlefetapUl• An Friadriehihato 29 Beginn 5, 7, 9.10 Uhr Sonntags ab 3 Uhr Lady uiinüermers Facher mit L!1 Dagoaar FPH"T fahrt Alles Hebräischer Chnnukkah-Äbend Mente*, den 23. Dezember 1935, 20.30 Uhr Im Logenhaus, KleUfslre&e 10 Dr. Ch. Borodianakl Ansprache Dr. S. Kaliko . . . Ansprache Rose Llchlenitein . Rezitation Dr• Leo Barcslnskl, . Gesang Gustav Sabel .... Klavier Fritz Wallenberg . . Cello ח• בורו־דינסקי ש• קאלקו רחת ליכטנשטיין <*ול01> ליאו ברצינסקי (זסייוו) גוסשאו זבל יססנטר) פרישץ ולנברג (*יללו> Eintritt fflr Mltpllndar n»d SdtQler der h.hrSI.Uirn Kuria dar BZV. 13 Kpf., für Nlchtmltgllcder 40 Rpf. Vorverkauf BZV.-Helm. Kantatraie 54; Salle•. Grtnadleritr.M; Hepnar. huelati. S. u. Im Laden der JQd. Rundtche«. Melnekeitr. 10 Berlinar Zionistische Vereinigung, Kultur-Abteilung 1 ■ ■ ■ ■ a ■ M. Dobrin: Königstraße 34-36 * Fritz Lachs i mit seiner Kapelle * spielt zum TANZ : Dienstag /־ Donnerstag \ Sonnabend / Sonntag ■ abend• I Uhr * * Kttnstl. Darbietungen \ Mualkal. Pralarätael a Nur . ur Mitglied«' der ,öd. Om■ «!•intdiaft gagan Autwtia.! ■■■!■■■ו.. ft Mox B erg ZIGARREN V 30, Martin-Luthar-Straße 2 Fertifipr '• BS Barbae0*** £347 Chanukkah-Leuclitcr Da» neftc liebrlUncIideutsche Quartett (ln allen Buchhandlungen vorrätig) Rahel Ruth Stncsohn Wullenweberstr. 1! (Rahnh. Tiergarten) ר an s ken sie schon hei PPLE BERLIN, Noua KbnlgalraSa ■ Barllna *llaala |Udlaeho Tanhal«ll• ■ ***********Hb***********#*♦*#*****♦•♦***♦♦ # .2 Chanukkah-Kinderfest | der Berliner Zionistischen Vereinigung * Sonntag* «/22 חש Dexember, 35,30 Uhr, PROGRAMM Logtuhaatt Kletstumß• J0 Dt. Joachim Print trtähit di• Chanukkah-Getehldkie X Di• indischen Sängtrknabm, Leitung: Erwin Joepa 5 7r?3ncft>l'70nt, PatiaSt'Spiei, Leitung: Lue*! Gelber? Gymnastisch• Vorführungen des Rar Kochba-ffakoah I Puppentheater, Leitu•\g: Werner Hintelmann X ZntrberkunstUt Jonny Schwert•** Tombola •gt Einlaß nm! fit Kjndtr vom 6. Lrbensfcht• an. Karlen JSr Kind* 50 Rpf» 4t für Erwachsene 75 Rpf, im Laden des lud. Rundschau, hfeinckcstr, JO, im 6 BZV-Heim, Kantate. 54, bti Rubin Maß, Pestaloggistr. 15, Papierhandlung & Lippmann, Tnutenaustr 16 $ft*G**M******#****MM*****M*MMM4HMHi Wichtig iär Auswanderer Das Heimideal Plano•, Mlat«. Sömmen* Todv!f!dlung, Radio, Flectrof* und •11• anderen Schatlplntten» auch sÄmtüche jOdlsche Louia Zander. BarUn NW 21. AU-MoabU 88c Ferarwf! Cf Uergertee IMS Vornehmer MiraHUlNb ■ llagant« Anrichte KlangufcSn•• 7 •Met, In cinant Stüde kombiniert tu Daman• ty. Mänte Maßanf., neu« Modell« Ure*rb.,b1H. Stoff ann. Alt« SehQtxanstr. 10 i! Ara Alex aBdtrpiaU Mgemei Mmrter n. Untrrr |C«lh.rlaun| Spi*k«l«renhrit B 4 Bar. 4620 Oie Werl; zum grauen Hecht Kammer-• Lichtspiele *• Lehnioer PI. Wo. 4.45. 7, 9.15, So. ab 3 Uhr RGRIrA■ Wer waqt — gewinnt Ucht,p,Wi'm.r.dorf.rStr M mi» H«1׳״ kflhmani. RISIDEMZ Der Musterdiener 5, ל u, Char!« Kantstr. 130h. in Orijjina|las»un? fl| 11■ fl I I Bergmannlu4ti״p Hl VH LI Straße 5-7 Hilde Hildebrandt, Wcrlfg. Liebeneli»• Wochvntg•- 5.30,Sonnt. 3.30 Dlß 88BI19® EKC8H8H2 Sonntag, den 22. Ueiefnlwrr, 20.30 Uhf Logenhaus, Klciststraße 10 Rabb. Dr, MAX NUSSBAUM ״Makkabäertum — das Leben für eine Idee" Charlotte Holms, Rezitation Obcrkantor Karl Neumann, GcfftOC Dr. Hans Nathan, Klavier Chor fies Bachacl BlntHHakarten 1u Rpf <für Mitclirder der BZV> 014 75 Kpf <hir Nidumit^Iifder) im N'orvcrkatif hei:!.ippmann» Trauten*ustral3e 16, im BEV-Hrim, Kant5rr^ftf 54, and im Laden der Jüdischen Rundsrftau, Meinckestraße 10 Berliner Zionistische Vereinigung Westliche Bezirke Jüdische Geschichte im Bilde der Zeit (Mit Lichtbildern] Rabb. Dr. Joachim Prinz 1. Abend; Die Judengeese Dienstag,II, Del. 88 2. Abend! Das mittelalterliche Buch als Spiegel der Beschichte Donnerstag! 2. Jan■ 3® 3. Abend: Der Jude des Mittel־ alters — wie die Welt ihn sah Mittwoch, 19. Jan. 30 Simtliche Vortrig# 20,30 Uhr im Loganhaua, Kiwlatatr. 10, HlrwkaH• *•« MHglladar dar BZV. SO Rpl. «r NIoMmllgllail•» 1.80 ייי, Mnzalaband• 75 Rpl. bal JUdlteh* Rundachau, Ma'nakaalr. 10; BZV-Halm, Kanlalr. 54! Buohhandtung Saß••, Qr#nadla1'- itral« 30! Konditor•! Han••! Flansburger 8tr.י• AmKnoR m»d Proaptkt« Im Sckr«tarlat: Kullurabt®Hung dar BZV, Mainak•־ •trafi• 10, Talatcn: Biiftiarok 7105 מכון חנביאליק היההסהזחת הציוני" ננוייז cJL-e ü ^sbcJbbz. Ck. tl. Biaük d>-r herltnx't' S?ilTKiAisckxi#- 0e1'c4KjCjrun1) 35 st in sich 1 sie einrtzu- Zelt. Uten ־röß- Haüber s an cvicl ajale Ge־ annt lorn, ־iiek, keit. mal 1 1mten ten ansie?en lin als Sie ein 1k. zu. :ht ln.il?ri, 1nnd las ls. en : eit ׳ toi ‘ky m י ne | enj 1eM te!n ן; nt| 7, to^ 1־ n־!r n: v :־1 n 8: n ׳ i