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Jüdische Rundschau · 1935-12-13 · Heft 100 (13.12.1935) · page 22

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 100 (13.12.1935)
Date
1935-12-13
Page
– (sequence 22)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 100. 13. Xfl. 1935 Atelier-Ausstellung Grete Loebensteln Orete Loebensfcin ist Bauhanssclüilerin, das sagen die Möbel, das sagen auch frühe Zeichnungen, besonders die Illustrationen zu den Wahlverwandtschaften, aber sie dankt dem Expressionismus nur ihre virtuose Zeiclienkunst, die bald ganz eigene W e g § einschlug. Aquarell und Zeichnung in Kohle und Bleistift sind heute ihr Material, obwohl frühe Arbeiten in Tempera und im Gemälde, schon 1920 im Kunst verein in Köln ausgestellt, große Begabung zeigten Grete Loebeiistein zeigt eine große Vielseitigkeit in der Art ihrer Aquarelle. Leuchtend mit fließender Farbe aut Seidenpapier ein besonders schönes im schmalen Format: eine Landschaft auf Hiddensee. Ein Griingrau, ein fast weißer ־’ Himmel, mit einer Ahnung von Blau auf andern Landschaften, teils aus Dänemark, teils aus Dalmatien, zeigen die Dclikatesse einer fast französischen Art ihrer Kunst. Eine Landschaff mit kleinen Inselbergen erinnert an die Landschaftskunst der Japaner. Wo sie farbiger ist, sind es helle Farben, helles Blau, weiße Häuser, rosa Dächer. Hell ist das Meer, unikränzt von Bergen, bei einer besonders schönen Landschaft, mit einem weißen Haus im Vordergrund, umgeben von einer Mauer. Blau, mit hellem Strand und einem charakteristischen Baum liegt die Haifabucht vor uns. Auf dem Yarkon, dessen Landschaft das Orüngrau des trocknen Sommers zeigt, liegen violette Boote. Ihre Meisterschaft aber sind ihre Mädchenköpfe. Die Frau mit den Ponyhaaren in dem aparten Gesicht ist von früher bekannt, auch die aquarellierte Kreidezeichnung, der Mädchenkopf, der aussieht wie eine Silberstiftzeichnung der alten Meister! Ganz neu ist ein Porträt einer jungen Frau mit klarer, heller Stirn, die Arme aufgestützt, die Hände gefaltet, die Haltung einer modernen Gotik, oder einer neuen Frömmigkeit. Das Aquarell gebraucht sie hier in der geschlossenen Art, wie man sic heute auf vielen neuen Gemälden findet, eine virtuose Art der Farbenübergänge, wie wir sie zuerst bei Van Hout fanden. Ihren kleinen Sohn malt sie, inmitten einer Sommerlandschaft zeichnend, wieder in einer ganz anderen Art. Das ist Landschaftsdichtung, bei der man, auch in den Farben, an Hans Tlioma denkt, ein warmes, dunkles Braun, eine lebendig empfundene Natur. Aus der Zeit ihrer Lehrtätigkeit zeigte Grete Loebenstein einen ganzen Raum sehr begabter Kinderzeichnungen. Auch ihr kleiner Sohn zeigt bereits Aquarelle des Neunjährigen, die perspektivisch die Landschaft erstaunlieh gut wiedergeben. Ein buntes Blatt, ein Gulliver vor einer bunten Stadt, ist so nett und sauber in Zeichnung und Farben, daß die Kinderbücher sich den Kleinen vormerken sollten. Eine sehr vielseitige Künstlerin, eine sehr lohnende. R. M. Junges Mädchen Fotol. ״.rt,,rl Son»en1״d Falascha מנון וו.נ.ביאליק עי ההסתדרות הציונית בברלין LEHR STÄTTE CH. N. BIALIK DER B.Z.V. Am 16. ] >ezv!nh0£ 4. .Abend des Zyklus: ״Das Kind in der jüdischen Litera!״!“; Dr. Ul* Borodi:1mki, Meiuekrstr. 10. — Am 17. Dezember 1. Ahri.d des Z>k;us: ״JmlKche Gv,clm hie im Bilde der Zeit —- Mittel,du■!“ (mit Lichtbildern); Raid). Dr. Joachim Prinz: ,.Die judenya-׳■'■׳.*'‘, Louer.liauy Kivhfsir. 10. ־■־־— Am 17. Dezember 7. Abend des n 11: : ״Das o tlen! liehe Lehen in Palästina‘'; Jizchak ben Aharon: .,Die Soziologie des JUchuw־‘, Heim, KAntsir. 54. — Am 18. 1 \!zomber 3. Abend des Zvlclus: .,Makkabäer — die Geschichte einer jiidbehen Pvmuiie“; Kable Dr. Max Nußbaum: ״Tat und Idee in der makkab. 1 heben (ieM'hUhf^epO'-hc“, BZV.-lleim. Kant- Straße 54. — Am IS. Dezember 2. Abend des Zvkltr׳.: ,.Poli'bche (»cst'h ich! e des Zinim inu־-“: Dr. David Srhlußher!׳■: ,,!')er Ilcr.'Urhe Zionismus“, BZV.-IIeini, LumUberyer S!r. 87. — FU<bnn jeweils 20.30 Uhr. — Sekretariat : Xuluirahfrihin^■ der BZV.. Mrinekf-tr. lö (Hi«- marck 7l<>3). — Vorrcrk.v.1U«4rl!rn: An*׳ igenanmdum', Meinekextr. 10; Ileitn* Kant'Ur. 54; Konditorei llansj. USun-bt1r״vr So. 1.9; Buihlvllq;, Salles, Grenatlieix.tr. 30. - In fo'gendcn Arbeitsgemeinschaften werden'I eiln« hn.cr auf״v׳i0n1nu־n: ..U!׳!hähnm^ in dir jibdi.srho Sprache und Idoaatu!“. Dr. Boiodiandd, Sonnabends, 17.3׳".") Idhr. Heim, Kam- Straße 84. —-!lr*br,ioc he s bilu I-Soniuar. Dr. llojo<lbin-.ki. Sonnabends 19 Uhr. Heim, Kant sfr. 54. — Hebr,•Gohrs Mi-chiKi-Seminar, Dr. S. Mast־, Mittwochs, 20.30 l'lir, Joaehi הו stbaler Str. 13. — Hebrh l-ches Litcmtui-Srndnar, Dr. K:1h'ko. M״nta״s. 20 Uhr, Heim, Kantstr. 54, Voranzeigen Jüdisches Lehrhaus (Sekretariat: Berlin W 50, Marburgrr Str. 5 111}• Uiunu Ar!>! i!-y׳ iiirin.-( b.1U über die Dmmer-tag-Vorträge : ..laktd) Wa^enii.mn und I 'ranz R י a n/wri^'d .. i bcixloi Jlcrzl und AH1;td llaani‘' am 19, Divrinber, 2fi.30 I Br. Aula, piarhim-,1 habr Sir. 13. M׳u!'a;;d 1:111! U ח! ז!;;-v!׳!:י■ ■a;m־ri: in die lull <׳*!־.* G e-ehi־־h1 e : Am 16. I>t/ru!ber. 2'־. M!':.י.!,!y 1!l;m., KDB:-er, 10: Kmll Bernhard (d«lm: ״ D׳r id.■חי! ata' K ■ 1!111 ׳ k r e i . ־— A ז I!■ ji ■ me i u11.1־ ft Nr. 53: ,.SJ-iaSu n ׳. I!7 ׳!־s an 1 Im An ■ G b 1!׳! au dir A! I xd! ■;<>en1cms־'b,.P w־n [!!:.־;•• Id,:: •ph df a׳n 6, Abend, 13. I U'Zuml kt. irnigHrd Rarnbam• l.diriiaiis r- '; 1' ..,u r Siraße 2. 2. Ganenhuus, Ui (d : ׳:■r. B 4 rOda, Am 17, I d jiniibor. 2G30 Uhr, hone, KU ' 1 1׳ . R im, U;. IUr>vU\ B?a!U;1־r? am Mi in: ,.Da- 1üdU< he Um ■m >׳ .■; W- ■׳ a u ׳׳׳! .־:! Saiu Gr uns hrufr־־. Sonder voran - s'mur s■: G׳; ,;״ ־. . j. ma d.־r und ,Um V״ra;1nd Bes S1:1;:׳;um 1:.- ID k׳ GOu .tu 14.!)״■‘׳?•־her. 20 15 Uhr, Sv״ngo>״€ RG... ’־- m di■:':.־.': UUB, Ur. I.,. bd'Anvi׳?: ,.Was D'de’i'fM 1ms der >U U du:: Am! RU' . . Arbeits ge וזז insc haften (!rvn,eib 20.30 U’hib Hebräische Lehransialt der Jüdischen Gemeinde. In der zweiten tu11■ 1׳!• n doud Ad m:!.! dmuy. dir am 14. De/emU'r. 20 Ulir, in d׳! Audi ■1ז ־ S׳d!1׳!e Gr. 11 ,׳■t Sir. 27 (am B1bn!1־׳f IDrsr) s* ■!1!'־ , i; ־ M ־ e r \BG: au. t 1j<m!m t *־׳< hrh׳ ׳ n. - An .n.dimm U;; נ:! :dd•־, K'i..v;׳n < 1• 1 ]!! Rai 1 ׳״ Um I U 1r an-! ah. (da Harnbmyer h-;_ ,1:m |\ d;pu (!. k..!!.; nol^.m. SH! i! liehe Meldungen an N. |1 :/׳<■: ז; 1 ׳ ,!■du!;; r>. K 11 -׳־m i a!nm 1("1, Jüdische Schule am KaKerdamm. A!um׳l׳!׳!n^rn f!!r K lasse g und Ki.e-.-e 4 w-■! dm jm/1:1 ׳ d׳r Spre״ h-־wn-le d׳m l.-dterin enmi'eeinpenom!nc:u Ui, I׳d׳u!.1y ron!2 -■1 Uhrj. Für alle anderen K!a-m!1 v.'md׳ n rair m ז 11־ if! liHa׳'\ ׳ uar.iiuddüneen <*nt eeo׳en^enommen. Vfom JüdisHun Kuliurbund. Ad, n,u U!r P!a׳nn׳re bringt die Bühne (!(1; ז* *< 1 י־: i־r Kni:u1bu:o! s Ibyr0 ,-׳;mr ,ddiimcn“ tmtrr der mu-,!kalisehen I.! i'uriy vun < R׳-1!׳t;!!1!u •ik־l 11 ok 1 nr J״-e;>h K< וייחיסיock. i'iir die Kinder ׳.-tan׳ r M1' ״׳dioUr rer;111-1:11! et d«־r Kulturbund in seinem ,Jluater zuei bunt׳.' Ndu hnii*taee an! 25. und 26. Dezember. Ls wirken n!i* : Mas. UhrUm, der Zauberkuns! h׳r Hergcr-Balan; ferner pcl.ir ,OiiVnbacbs Kitiaktcr ,,Hanni wUnt — llansi laHit“ zur Aufführung. — Am 26. Dezember j;i!>t im Rahmen einer Sonder- ▼craietakun^ des Ju>di'1fa־n Kulturbundes Berlin Lotte I.cwv ,(Leonard) einen Litd! r- und Arirnaben<! im Beethoven-Saal. Verein für Jüdische Geschichte und Literatur E. V. Am 19. Der., 20 Uhr, im Loucnhaiis. KlcGtnr. 10, Vortrag von Julius Bab: ״jüdisehe I leiden in der Dichtung“. Zugunsten der Winterhilfe. Am 14. Dezember, 20.15 Uhr, im Altersheim Schmargendorf, Borkner Sir. 33-35. Konzert. Mitwirkendc: Fritzi jok!, Alfied l.i׳;!׳eH-H.ur1. Leo Taubmann, Gottfried Zeelandcr. KartenhrsiflU' ■׳: G 3 (Idt liGutHde) 6228. Seelische Winterhilfe. S\ n. LindcuW r.iüe am 14. Dezem!>er, 20 Uhr. AncjiraHion: Diiektor ilenuUh S י;!! H. Max Gund׳'r'-.heim. — KindernachunUa;׳ am 16. Di/rmbcr im (miß Leon. —־ Bumer Abend am 16, Dezember. 20 Uhr, im CaR T^eon. Karten beim Wohlfahrt•- amt, Beziik Cbarlo: ieiih! 1r<_8 Bieibircustr. 2, Wmttubiibbeiiik Chat• Ionen’ :־:y, Pestalfiz/iMr. 14-15. Chcmjo Winawer und seine 30 jüdischen Sünger geben jlir erstes Konzert in dieser Winter-abon im Kähmen des Rek Lsvcrbandcs der Jü'i'ihcn Kukuihünde am 14. Dezember, in der Synagoge I’rinzregontenst raße. Das ▼uliig neue Pro^iamm bringt un’er an<lcrem cbassidicche Nigunim. Ein Heine-Gedenk-Abend findet am 14. Dezeml>er in de« Räumen der Privaten Unterrichtsgrmeinschaft Gtunewald, Ja״ow׳>tr. 35, statt. Dr. Flieh Lichtenstein hat eine Hörfolge ,,Heinrich I leine“ ▼erfaßt, die von Erna Feld-Leonhard (Rezitation). Susanne Land.sberg-Hollaender (Gesang) und Dr. Erich Liehtenstdn (Begleitender Text) ausgeführt wird. Am Flügel: Werner Fabian, Voranmeldung: an H 91346. Ausstellung des Skulpturwerks ״D?r heilige Berg“ von Alfred Nosxig. Unter dem Patronat des zwecks Förderung dieses Werkes in Berlin gebildeten Initiaiiv-AussHjU’-ses yird im Jüdischen Museum (Oranicn- Bürger Srr. 31) eine iur mduere »Wochen, berechnete Ausstellung des ״Heiligen Berges“, eines plastisrhen Symbols des Judentums, veranstaltet. Die Plröffnung findet am 15. Dezeml>er, 11.30 ülir, statt. Linlcitend« Ansprache: Rabb. Dr. Knxil Bernhard Cohn, Vorsitzender des Berliner Initiativ-Ausschusses. Die Bedehtigung dur^K die Vertreter der Presse beginnt um 10.30 Uhr. Die Aufstellung ist täglich, mit Ausnahme des Sonnalicnds, von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Chanukkah-Ausstellung im Jüdischen Museum. Die Ausstellung alte*1 jmli-.H1en. Kuligeräts am Privathedtz wird am 15. Dezember, 10 Uhr, eröffnet. Cleirhzci׳ig stellen die Breslauer Künstler (Aschheim, Abra* ham, Kon, Braun) aus. Synagogen - Nach richten Jüdische Gemeinde. Freitag, abends: Synagogen mit altem Ritus, Svn. Lindensiraße und Friedenstempcl sowie Altcrversorgungsanstaltcn: 4 Uhr; Neue Synagoge, Syn. Ltitzawstraße und Fasanenstraße: 6 Uhr; Syn. Lcvetzowstraße und Schmargendorf: 7 Uhr; Svn. Prinzregentenstraße: 7.15 Uhr. Ansprache: Svn. Friedenstempcl: Dr. Warschauer; Neue Synagoge: Dr. Sailer; Syn. Lützowstxaße: Hirsch; Syn. Fasanenstraße: Dr. Swarscnsky; Syn. Levctzowstraße: Dr. Saenger; Syn. Prinzregentenstraße: Graf- Zweiter Freitag-Abend- Gottesdienst: Syn. Friedcnstempel: 7.15 Uhr; Predigt: Hamburger. Jeden Freitag-Abend: Svn. Fasanenstraße, Lützowstraße urid Ryke- Straße im Anschluß an den Gottesdienst Jugendfeier. Neue Synagoge: Im Anschluß an den Gottesdienst für Erwachsene (alleinstehende Herren und Damen). — Sonnabend, morgens: Synagogen mit altera Ritus: 9 Uhr; Frühgottesdienst: Syn. Rvkestraßc: 7 Uhr; Syn. Kotthusser Ufer: 7.15 Uhr; Synagogen mit neuem Ritus: Hauptgotte»■ dienst: 10 Uhr. Frühgottesdienst: Syn. Linclenstraße, Lcretaowstraße und Prinzregenienstraße: 7.30 Uhr. Predigt: Syn. Lindenstraße: Dr. ran der Zyl; Synagoge Friedenstempel: Ansprache: Dr. Nußbaum; Syn. Münchener Straße: Dr. Arthur Lery (Abschiedspredigt). Jugendgottesdienst: Jeden Sonnabend-Nachmittag: 15.30 Uhr: Syn. Kottbusser Ufer: Dr. Jakobovits, mit anschließender Oneg-Schabbat- Feier; 16 Uhr: Syn. Münchener Straße: Dr. A. Lery. Jeden Sonnabcnd-Nachtnittag: Neue Synagoge zwischen Mincha und Maariw Lehrvorträge (Theologin Frl. Jonas); Syn. Kaiserstraße: Abhaltung eines Mischna-Schiur fiir die reifere Jugend und für Erwachsene in der kleinen Synagoge (Rabbiner Dr. Singermann). Schabbat-Ausgang: 16.42 Uhr. — Wochentags, abends: in allen Synagogen: HABONIM NQAR CHALUZI F.EI E ■INT I! IV I> E So n n a t> c n <1, den H. Deicraber 1935, 20 Uhr S o n n t a K, den 15. Drirmbcr 1935, 16.30 Uhr <'1M1c11rdis1־Fewtsiil«>, Anilroaioitr. (»4 Ansprache: Hans Gärtner Sprecfi - und Sing-Chöre 1: R S T A u 1• FÜHRUNG: XVir hulton «lii* Wacht in lifar ISah:1 Ein Stück vom Kampf um Jüdische Arbeit in Frei Israel Karten f. Erwachsene 50 Rpf.: t. Kinder 30 Rpf. an der Abendkasse Allstrom-Radiogeräte in allen Teilen der Erde verwendbar! *,*•»"י Ohne Umschaltung auf Gleich- oder Wechselstrom spielend. Für 110, 125, ISO, 220 uni 250 Volt verwendbar. Die Radiogerate für Auswandererin Große Auswahl aller 1 ypen und Marken. T^i>ah!unR. Lieferung auch in di« Provmz mit eigene® Autoa oder per Nachnanme. 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Max Berg ZIGARREN W 30, M*rtin״Uuthcr־Straße 2 Fernspr.: ß 5 Barbarossa 2347 Beachten Sie bitte die Hotelanzeigen auf Seiten 26 bis 37 Jüdische Geschichte im Bilde der Zelt (Mit Lichtbildern) Rabb. Dr. Joachim Prinz 1. Abend Die Judengasse Dienstag, 17. Dez. 35 2. Abend Das mittelalterliche Buch als ' Spiegel der Geschichte Dienstag, 7. Jan. 36 3. Abend Der Jude des Mittelalters wie die Welt ihn sah Mittwoch, 15• Jan. 36 Sämtliche Vortriga finden im Logenhaus, Klsiststr. 10, 20,30 Uhr, statt HSrflrka rt• für MMgti.d.tder eZV. FM 0.99. (Dr Nlehtmligll*d«rRM *.50, cinzvabtnd• M 0.7S b«l JüdiscH® Rundschau, M»in®k*gfr. 105 BZV*H«im, Kartlslr. 54; Buchhandlung Salft®, Qrenadi*^« •fraßt 30; Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19 Auskunft und Prospekts ,m Sekretariat: Kulturabteilung dar BZV, Msinsks- Straße 10, Telefon: Bismarck 7)65 «113 חנביאליק עיההסחדווו! sn׳11׳n ננ1ייו XeA^5^ai6e Ck.tl. ßlcdlk der Beehrtes £jihuAisc.lu2*t. Oere^ucjArnCß Donnerstag, 1«. Dezember, 20}jUhr Logenhaus, Klelststrsa• 10 Dr. JOACHIM PRINZ Europäische Judenprobleme Bericht von einer Reise BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG . E.V. Verband Berlin des Jüdischen Frauenbundes, Chanukkah - Messe Kunst * Kunstgewerbe * Handwerk in Jen Räumen des Klubheims, Marburger Str. 5,1 Gtftffnvt von Dienstag, den 10., bis Sonntag, den J5. Des. 1935, täglich fO bis 20 Ohe (Fnitag l5,SijbiaSonnabend 16,30 Uht geschlossen). Um regen Besuch wirdgebehm BriMrkel nmeritr Fl. Uoterr fCulbertion) Spiel^eleo-enheit B 4 Bav. 46210 Vegetar. Mlttagitisd) und LahrkBck« FfalzburverStr.n a Hoben7011ernd*oom H 6 3392 Sonnabend, den 28. Dezember 1935, 20.30 Uhr, Logenhaus, KieisUtrafie 10 CHanukkäh-Veranstaltung TEEÄBEND Dr. Irmgard Schüler Chanukkah im Spiegel jüdischer Kunst mit Lichtbilder» Oberlantor |ohn |«cob«oha Ottjüd isc lie Volkslied er Kerlen einsAI. Teeeedeck KM■!.— im Büro der FAP, Meinekeslrafe 10 Frauenarbeitsgemeinschaft für Palästina '0: Damen» :0: Mäntel MtRtnf., neue MeSgll*, Umirb., blll. stslftn«■, Alte SchOOenetr. 191] AmAl.x snderplit* | Chanukkah-Kinderfesi 1 der Berliner Zionistischen Vereinig Sonntag, den 22. Detmmber, 15*1 PROGRAMM *m Logenhaus, Kleiststraße 10 Dr. Joachim P r i n st ersähtt die Chanakkah-Gegdhiehte Die jüdischen Sängerknaben, Lei fang: Erwin Joepe Trendet'Tane, Paseak-Spitl, Leitung: Lueg Gelber Gymnastische Vorführungen des Der Kochba-Hakoah Puppentheater / Zauberkünstler / Tombola Einlaß nur fgt Kinder 066. Lebensjahr. Karten ab Donnerstag, dem 12. d• Mts•' rapternanatg. L.^/j>m3f!n, t mutenausrr /o gg

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