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Jüdische Rundschau · 1935-12-06 · Heft 98 (6.12.1935) · page 21

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 98 (6.12.1935)
Date
1935-12-06
Page
– (sequence 21)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Bnnitlclan NR. 98, 6• DEZEMBER 1935 Schulprogramm der Reichsvertretuns Die Jüdische Winterhilfe teilt mit: Seelische Winterhilfe Auch in diesem Jahre führt die Jüdische Winterhilfe neben der materiellen Betreuung auch eine seelische Winterhilf e ,,1 r c u d e im W i n t e r“ durch, die ihre Veranstaltungen mit einem Konzert ain 14. Dezember in der Synagoge Lindenslr. 48/50 eröffnet. Es wirken mit: Paul Blumenfeld, Greta Friedmann, Martha Frost, Helene Lachmansky-Schaul, Alexander Weinbaum und Alfred Wittenberg. Es sprechen: Direktor Heinrich Stahl und Max Gundersheim. Karten für Hilfsbedürftige unentgeltlich: Wohlfahrtsbezirk und Winterhilfsbezirk Osten, Blmnenstr. 07. — Ausgabestellen der Pfundspende: Kaiserstr. 20/30 und Richthofenstraße 2. — Weitere Veranstaltungen der seelischen Winterhilfe am 16. Dezember, ״Kindernachmittag und Bunter Abend“ im Cafe Leon, Kurfürsfendamm. Mitwirkende: Camilla Snjra, Erna Klein, das Orchester des Waisenhauses Pankow, Berer-Ballan u. a. Karten im Wohlfahrtsbezirk Charlottenburg, leibtreustr. 2, Winterhilfsbezirk Pestalozzistr. 14, und in der Ausgabestelle der Pfundspende Mormnsenstr. 40. Klelder-Ausgabe In der nächsten Woche beginnt die Ausgabe der Bekleidungs-Anweisungen durch sämtliche Winterhilfsstellen. Aut diesen Anweisungen sind bestimmte Ausgabetage bezeichnet, die im Interesse einer reibungslosen Organisation einzuhalten sind. Von den bewilligten Winterhilfsanträgen konnten erfreulicherweise sämtliche Wünsche betreffend Kleidung restlos erfüllt werden. Die Ausgaberaten für die einzelner! Bezirke und Buchstaben werden in der nächsten Nummer des Gemeindeblattes bekanntgegeben._ Kunstausstellungen Lotte Lasersteins Gemälde. Lotte Laserstein gehört zu den jungen Malerinnen, die auf den grollen Ausstellungen der letzten Jahre einen guten Namen hatten. Wer ihre mehr zeichnerisch gesehenen Bilder und Aquarelle von früher kennt, ihre kühle sachliche Art, der freut sich nun über die vielen Gemälde, die eine leidenschaftliche Malcrnatur offenbaren. (Ausstellung im Hause Weil.) Ueberraschend ist ihre meisterhafte Beherrschung großer Wandflächen. Davon geben zwei Gemälde Rechenschaft. Das eine ,,Unterhaltung“ zeigt fast lebensgroß drei junge Männer im Gespräch, in natürlicher Haihing, 1m beherrschten Ausdruck, in überlegener malerischer Darstellung; die Farben: dunkelbraun, helles Grau, verschieden in der Vielfalt der Maferialgesfaltung. Das andere ״A b e n d s t i rn m u n g ü b er P o t s d a m“ zeigt eine Gruppe junger Mädchen, offenbar Malerinnen, auf einem Balkon an weitier Tafel. Fine sclmit in den Abend, in dem die Stadt etwas beschattet eingebettet liegt, wie ein Wandfries vor dem Balkon, eine andere steht vor dem Tisch, das Profil im Schatten. 111 der Mitte sitzt ein junges Mädchen in gelber Bluse, die Arme ruhen auf dem Tisch, die Nachdenklichkeit des Abends liegt über allen. Vor dem Tisch liegt ein Hund mit braunem Fell. Alles in hellen Farben. Ihre Beherrschunq der malerischen Mittel zeigt sich noch viel besser im kleineren Format, wenn auch jede Gestalt der großen Oemäkle lebensvoll ausgeführt ist. ,,Ich und mein Model!“ oder die Malerin selbst mit noch einem jungen Mädchen, stehend, in ganzer Figur oder nur der Kopf, sind ihre häufigsten Motive. Sehr gut sind ihre Akte. Hin liegender Fratienakt im Atelier, sie selbst an der Staffelei. Ein sitzender Frauenakt, ein knieentler l'raiienakt, dieser vielleicht der schönste, zeigen ihre große Kunst der natürlichen Farbe. Ein Auge, das sie malt, ist so voller Licht und mit jeder Farbschattierung modelliert, daß Lotte l.ascrsteins Name mit Recht mit den allerbesten der jungen Maler-Generation genannt werden muß! Vortrag Dr. Leschnitzers vor den Lehrern Die Berliner Zionistische Vereinigung berief am 3. 12. zum zweiten Male die jüdischen Lehrer zu einer Sonderveranstalfung ein, bei der konkrete Angelegenbeiten des Schullebens behandelt wurden. Diese Veranstaltung gewann ihr Gewicht durch die Ausführungen des Schulreferenten der Reichsvertretung, Dr. A. L e s c 1111 i t z c r, der über das ״Pädagogische Arbeitsprogramm“ Mitteilungen machte, das in Kürze in Angriff genommen werden soll. Dr. Leschnitzer betonte, daß es in Berlin das erste Mal sei, daß das Sehuidezernat in der Oeffentlichkeit seine Pläne entwickle. Es habe außerordentlich viel Verwaltungsarbeit zu leisten, so daß das rein Pädagogische zuweilen zurück- Donnerstag, 12. Dezember, 20*4 Uhr Logeotuus, Kleiststraße 10 Dr. JOACHIM PRINZ Europäische Judenprobleme Berichte von einer Reise BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG treten muß. Dennoch ist diese Stelle natürlich nicht untätig geblieben, sondern hat sich eingehend mit den Fragen befaßt, die als dringlich sofort bearbeitet werden müssen. Da ist zunächst die Frage der H e b r a i s i c r 11 n g, ein Vorgang, der sich heute mit elementarer Wucht vollzieht uiul der einem inneren Bedürfnis entspricht. Das Sehuidezernat beabsichtigt, besondere Atisbildungsknrse für Lehrer zu schaffen, die Erwachsene zu unterrichten haben. Die größte Chance für eine wirkliche Hehraisierung besteht natürlich vor allem in der jüdischen Schule, in der allein eine systematische Erlernung erreicht werden kann. Es muß gelingen, das Ihre Meisterschaft zeigt sie in den Blättern ״Ocl auf Papier“. Ein maskiertes Mädchen im Spitzfi'itenlmt mit breiter Krempe leuchtet in gut schattierten Farben. Im Gesicht des Modells, ein junges Mädchen mit schmalem Kopf, ist das Spiel der Schatten virtuos. Ein Wagen auf der Landstraße mit einem Pferd und hohen Rädern ist zwar in dunkelbraunen Tönen gehalten, aber in den Rädern spiegelt sich die Farbe und um das Gefährt ist das Spiel von Lieht und Schatten lebensvoll und schön. In einem Porträt zwischen Bäumen blinkt das belle Licht durch die Blätter und zwischen den Stämmen. Auch in ihren Kreidezeichnungen gibt es meisterhafte Blätter, und auch die Landschaft gehört in den Bereich von Lotte Lasersteins Kunst. In den Blättern ,,Oel auf Papier“ hat sie eine ließe Landschaft mit blauem Himmel, ein Getrciclcbi'mdcl, ein niedriges helles Haus mit Liebe zur Natur dargcstellt, und eins ihrer schönsten Blätter überhaupt ist ein ganz: schmales Gemälde: Ein Getreidefeld, in dem es leuchtet, dahinter hohe Bäume und kleinere Bäume und die Silhouette eines Hauses am Horizont. R. M. Ausstellung der neuen jüdischen Naturalisten. Nach fast 50 Jahren subjektiver Kunstauffassungen und Richtnngeil haben einige jüdische Maler der jungen Generation den Hebräische für die Jugend zu einer Art humanistischer Seht!- lung werden zu lassen, so daß es in gewisser Weise ein Ersatz der verlorenen höheren Schule werden könnte. — Sehr schwierig ist die Lehrm ittelbeschaffung. Die Reichs- Vertretung bietet den jüdischen Schulen im Reich Palästina* kundliches Anschauungsmaterial zu sehr niedrigem Preise an, das den Unterricht zu beleben vermag. Insbesondere fehlen Lesebücher: die Reichsvertretimg will jetzt geeignete Lehrer mit der Abfassung von Lesebüchern beauftragen, um so die dringendsten Erfordernisse zu befriedigen. Ebenso will sie durch Rundbriefe Anregungen für die Lehrplan gcstaltung geben, die ja besonders in kleinen Gemeinden akut ist Die Lehrerfortbildung scheint heute schon auf dem richtigen Wege zu sein; die Lehrerausbildung hingegen ist hinter den Anforderungen der Zeit weit zuriickgeblieben. Sie muß künftig mehr den Notwendigkeiten des Lebens Rechnung tragen und gute hebräische Kenntnisse, Kenntnisse der jüdischen Gegenwart, sowie eine gute körperliche und handfertige Ausbildung vermitteln. Denn die nächste Lehrergeneration wird für die Jugend eine entscheidende Rolle spielen. Ein wichtiges Problem ist das neunte Schuljahr. Die Reichsvertretung will eine Vcrsuelisscliule schaffen, um die beste Form des neunten Schuljahres aiis/nprohieren. Es komme heute darauf an, die Schulpflichtigen zugleich bertifs- und auswanderungsfällig zu machen. Daneben soll auch die Förderung besonders Begabter nicht vernachlässigt werden, weil wir die Verpflichtung haben, unsere geistige Substanz zu erhalten. Schließlich wandte sich der Referent der Frage zu, welche Rolle Palästina in der Schule ein/unchinen habe. Soll die Schule palästinazentrisch sein? Er stellte sieh auf den Standpunkt, daß Palästina als Erziehungsziel sich aus 11er Situation von seihst ergehe. Fs wird oft der Einwand gemacht, die Schule könne nicht palästina/cntrisch sein, weil dem Kind die Anschauung vom Lande fehle. Aber dagegen sei zu sagen, daß auch nicht Palästina, sondern der Aufbau i111 Zentrum stehen solle, also die Idee. Diese Idee müsse den Gesamtunterricht durcbträiikeii und der ßildüng der jungen Generation die Richtung; gehen. An den Vortrag schloß sich eine lebhafte Diskussion an. Mut, nicht mir auf die eigene Phantasie zu vertrauen, sonder!» die Natur nach ihren Gesetzen zu befragen. Die Erschcinungsweit wird objektiv von ihnen beobachtet. Ueberlicferte öesefzmäßigkeitcn alter Meister und die Errungenschaften der modernen Malerei werden verneint. Die Ausstellung ist eine interessante Schau. Hier ist wirkliches Können, gründliche Naturbeobaclitung und starkes künstlerisches Empfinden. En treulich, nach all der Chaoiik in der Kunst, daß uns wieder ernstes, zielsicheres Kunststreben aus schlichten eindringliehen Bildern entgegentritt. Nikolaus Braun zeigt temperamentvolle Bilder, bewegten Farbauftrag, einen Uebergang vom Expressionismus nun Naturalismus. Schön die Farben glühender heißer Tropennacht. Stark in der Wirkung, die Weide im Sturm, beinahe visionär eine Traumlandschaft. Gertrud Bursch — ein ganz, anderes Temperament. Hier zeigt sich zarte innige Auffassung der bewegten Natur. Besonders schön ist der satte tiefe Farbklang eines Tempelinneren. Ihre Porträts sind von vornehmer fraulicher Auffassung und kultivierter Farbharmonie. Max Hei mann fällt durch seine straffe Zusammenfassung der Formen und das liehevolle Sichversenken in die Motive auf. Er bringt mit den Ausdnicksmiiteln, die die Analyse der modernen Kunst Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Sonnabend, d. 7. Dez, 20.30 Uhr BZV-Heim. Oranicastr. 17Ö One, Schabbat Südozt Sonnabend, d. 7. Dez. 20.30 Uhr BZV-Heim. Rosenthaler Str. 44 Dr. M. Goldmann ״Mah rsiß b'darkl 1'Eres Israel awaaraz“ ChujJiwri Zentrum Sonnabend, d, 7. Dez. 20.30 Uhr Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19 Ssicbah klalith Chug ivri Hansa Sonnabend, d. 7. Dez. 15 Uhr BZV-Heim. Brückenitr. 9 Omg Schabbat Kr Kinder Janeowitzbräcke Sonntag, den 8. Dez- 18 Uhr BZV-Heim, Landsberger Str. 87 Chug swri fällt ans Friedrtchahain Dienstag, den 10. Dez. 20.30 Ubr Berolina-Fettsilt Schonhauser Allee28 Dr. P. Eppstein: Da• Aaawandertiogiprobltaa der Jaden Deutschland• Nordring Dienstag, den 10. Dez. 20,30 Ubr Logenhatts Kleiststraße 10 Jüdische* Schicksal in drei Jahrhunderten. Vorlesungen, Chöre, Rezitation, Einleitendes Referat 1 Dr. Walter Schwarm SchCaeberg Dienstag, den 10. Dez. 20.30 Uhr Obers c hone weide An der Wuhlheide 202 Rudercl. Oberspree) Gesprochene Zeitung. Stadienrat Batsm, Hildegard Ca•־ pary, Dr. Eisenstädt Obe!*pr«e Mittwoch, den 11. Dez. 20.30 Uhr Jiid. Schule Kaiterdamm 78 Dr-Walter Schwarz: Ela Jahrzehnt JÖdiachen Palästina־ aufbaut Weatend Mittwoch, den 11. Dez. 20.30 Uhr Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19 B Eisenatadt (Tal Josef) 1 Die Histadrnth im Aufban des Landes Bellevue HABONIM NOAR CHALUZI CH/UM FEIEÄ&TU JSTD1E Sonnabend, den 14. Dezember 193S, 20 Ubr Sonntag, den!5. Dezember I9JJ, 1630 Uhr Concordia-FeatHÜle, Andreanotr. 64 Ansprache: Hans Gärtner Spredi» und Sing-Chöre Wir halten die Wucht in Klar Saba Karten tfkt Brwachscne 50 Kpf., für Kinde» 30 Rpf. im Vorverkauf bei Schwalb, Ilermannsiraße 46, Feig, StrauBberger Str. 24; Bergmann, Adalbertstr. 7 und im Laden der Jüdischen Rundschau, Meinekestr. 10 I D.*,. H ■ 1890 H ARKEN Anu. verhaut Preialiate grell* Pllilipp H0S8CH & CO. Barlin Ct, BurgttnB« II ד anken Sie schon bei koepplkr BERLIN, Neue KbnlastraBe ■ ■ Birllna IKeeta |0dl*oh» Tankaltll* ■ cnanuHHan-sctiaiipianGn Pete pl’aYm paläst. Chanukkah-Li«d Gemogen von Chan na Kippaia Doppelseitige Aufnahm« Mit. 1,50 Ferner: Moaus Zur, Chanukkah - Potpourri «sw. Riesen * Auswahl in hebräischen, jiddischen, palaitin. Schallplatte«. Verlangen Sic List« ,LuHra‘Berlin SW68 Friedbkhatr• 208. Tel. 1A 2 Flora 4932 KINO-SPIELPLAN VON FREITAG »IS MONTAG ADMIRALS• Kino, Friedrichitraße 101 lö Uhr vorm.bis 1 Uhrnaeht* Sonntags ab 2,30 Uhr Lady unndermeres Fäctisr Nach tietn Rleirhnam. Roman von OSCAR WILDE, mit LH Dagover, Walter Hella AST RA- Llcbtapfele, Ch&ustcesir. 16 ll Ubr vorm, bis tlUhrnacht* Sonntags ab 3 Uhr Die Pompadour mi ז KSthe von Nagy ALHAMBRA Lichtspiele, Koppenstr. Beginn 5, 7, 9 Uhr Sonntags »b 3 Uhr 29 Ein Teufelskerl mit Gustav Fröhlich, Litia Baarova MÜIICHENBRUIIHEII• Lichtspiele Am Friedricbshaifi 29 Beginn 5. 7, 9,10 Uhr Sonntags ab 3 Uhr Der Mann ntil der Pranke mit Paul Wegener D 111 fl I I Bergmann- Gast. Fröhlich, Llda Baarova i Kl Iw U 1* I Straße Ä - ל Ein Teufelskerl Wochentga.S.SO,Sonnt.3.30 Tonkulturfilm. Neueste Tonwoche MADER NE *m Atelier und Ihrem Heim — preiswert IflVl/baiTK Amateurarbeiten Sonntags 12 — 6 geöffn. C ATAC Atelier Jacobson vorm. Pergamenzik rvi Ws# Tel. 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Frankfurter Str. 14• ileil’s כשר mag- und nbentniscn Kurfüritendamm 22 {J 1 Bismarck 2245) Ausrichtung von Festlichkeiten Unter Aufsicht 8er Jüdisches Gemeinde Berlin Iclit vergessen — oft vegetarisch und Fische essen Vegetarischst! und Fisch-Restaurant am Zoo Eingang Kantstr• B•, Eck• Jeaehimethaler Straß«, hoehptr. - AUSSTELLUNG - proktlacher Oeichenke aaig* dt• oiiuaer med.-Drogerie Iah* Apoth. Frita Beier M d. j. G. Olivaer Platz 2 J2 Oliva «09 Ungarisches Speisehaus ״&״ Fasanenstraße 19 / Tel.: *12 4578 neben Kempinski Stannmessea RM 0.8© f G«deck zu RM I.IO Treffpunkt der guten jüdischen Gesellschaft m Original Ungarische und Wiener Küche flHHi Ihr Cafchaus una Restaurant ist Cafe Wittelsbach, Bayerischer Platz 2 Prinzeß-Cafe, Kurfürsfendamm 214 Inhaber; Oscar Aberbach _ Buchverleih MODERN __ Hans Opfcnbelger Bregenzer Etr. 9» F.dke Olivaer Platz * J 2 Oliva 5444 Alle Neuerachelnunfi•« / Kun4l®n«ilan•* Verlangen Sie meinen neuen Kwtaloy? Caff• imperial Vereinezimmer! 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