Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 84 (18.10.1935)
- Date
- 1935-10-18
- Page
- – (sequence 19)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR. 84 18 OKTOBER 1935 Ein Gemeindeabend Die Jüdische Gemeinde zu Berlin veranstaltete am letzten Montag in der Synagoge Fasanenstraße einen Gemeindeabend, der dem Thema ״Aus wänderung“ gewidmet war. Das Interesse des Publikums an diesem Thema zeigte sich daran, daß die Karten m der Veranstaltung bereits mehrere Tage vorher völlig vergriffen waren, so daß ihre Wiederholung angekündigt werden mußte. Der Abend wurde von den! Vorsitzenden der Gemeinde, Direktor Heinrich Stahl eingeleitet, der zunächst auf den wachsenden Drang der Juden zur Auswanderung hinwies und die Forderung aufstellte, daß die Auswanderung in seelischer Ruhe und unter Ab- Wägung aller in Frage kommender Faktoren vor sich gehen müsse. Die alte Generation sei nur zum kleinsten Teil für eine Auswanderung geeignet, so daß wir darauf bedacht sein müssen, ihr hier zu einem Asyl zu verhelfen. Dagegen sei die Jugend derjenige Teil der Judenbeit in Deutschland, der für die Auswanderung in erster Linie in Frage komme. Heute schon nimmt in Palästina ein Teil der jüdischen Jugend aus Deutschland in materieller und ideeller Arbeit Anteil am Aufbau des Landes. Direktor Stall! entbot ihr Grüße, die er nicht nur an die Chaluzim in Palästina richtete, sondern auch an alle anderen Jugendlichen aus Deutschland, die in der Welt draußen Pionierarbeit leisten. Die Gemeinde werde alles tun, um die Vorbereitung der Jugend für die Auswanderung intensiv zu fördern und sie für Erez Israel und für alle anderen Länder der Welt fähig zu machen. In diesem Zusammenhang betonte Direktor Stahl besonders den Wert der körperlichen Ertüchtigung im Interesse einer späteren landwirtschaftlichen Arbeit und die Bedeutung des hebräischen und des sonstigen Sprach- Studiums. Vor allem aber müßte eine echte jüdische G es i n n 1111 g in der Jugend erzielt werden. Für die mittleren Jahrgänge, die zum großen Teil eine berufliche Umschichtung vornehmen müßten und deren Auswanderung sehr oft eine Familienwanderung darstellt, müßten besondere Wege gefunden werden; insbesondere müsse alles unterbleiben, was eine ziellose Emigration bedeuten könne. Wer zunächst hierbleiben muß, solle Geduld haben, und jeder solle in Ruhe den Augenblick abwarten, der seine Auswanderung ermöglicht. Mit einem Appell zur Mitarbeit schloß Direktor Stahl. Hierauf ergriff der Geschäftsführer des Hilfsvercins der Juden in Deutschland, Dr. Mark Wischnitzer das Wort. Er verglich zunächst die gegenwärtige Emigration*- Periode mit der Zeit der Auswanderung aus Spanien und dem Beginn der Emigration ans Rußland. Während damals die Welt den Juden offen stand, ist sie heute im wesentlichen verschlossen. Im Gegensatz zti den vergangenen Perioden jedoch spielt heute Palästina, das damals wüst und öde war, eine große Rolle, und es ist zum Auffangbecken für die Juden der ganzen Welt geworden. So sehr wir jedoch die Vergrößerung der Aufnahmefähigkeit Palästinas wünschen, so klar ist es, daß es nicht alle emigrationsbereite!] Juden aufnehmen kann, so daß eine Ausweitung _der jüdischen Diaspora unumgänglich ist. Diese Frage sei nicht in Europa lösbar, so daß wir unser Augenmerk auf die ii'b e r - see!sehen Länder richten müssen. Dr. Wiscliuilzer gab anschließend einen Ueberblick über die Jminigraticmsmöglichkeiten in den wichtigsten Ländern der verschiedenem Erdteile und schilderte die Aussichten der wichtigsten Berufsgruppen. Obwohl dieser Ueberblick im allgemeinen sehr geringe Aussichten rschloß, glaubte er doch, daß bei intensiver Arbeit Eimvanderungsmöglichkeiten geschaffen werden können. Denn es sei bereits bis 7.11m September W15 gehingen, in überseeische I.ander der Welt 18 bis 19000 Juden aus Deutschland zu bringen, die statistisch erfaßt seien, und wenn inan noch diejenigen hin/urechne, deren Registrierung bisher noch nicht möglich war, so komme man aut «ine überseeische Auswandererzah! von gegen 25 000 Juden, die zu den nach Palästina gegangenen Juden 11111 zukoinmcn. Dazu kommt, daß auch in den europäischen Ländern etwa 5000 Juden aus Deutschland in diesen Jahren Fuß gefaßt haben. Der Redner schilderte in diesem Zusammenhänge die Leistungen des Hilfsvercins und betonte, daß organisierte Wanderung die Voraussetzung des Gelingens des Werkes sei. Er wandte sich mit aller Schärfe gegen!infundierte Projekte wie die in Ecuador und Angola, die zu nichts weiter führen könnten, als Menschen ins Unglück zu stürzen. Wenn wir an geschlossene Ansiedlnngen denken, so kommen in erster Linie Palästina und seine Nachbarländer in Frage, aber wir werden auch die sftdliehen Länder von Südamerika ins Auge fassen müssen, wo die Ica gerade jetzt ihre Arbeit erheblich ausdehnt. Als letzter Redner des Abends sprach Dr. Alfred Klee Fr wies darauf hin, daß unser heutiges Wandcrschicksal nicht neu ist. Auch er betonte die Bedeutung der organisierten Wanderung mit Hilfe des Hilfsvereins und des Palästina- Amtes und glaubte, daß wir bei aller Schwierigkeit der Situation durchaus nicht pessimistisch zu sein brauchen. Zur Vorbereitung der Auswanderung gehöre in erster Linie die politische Vorbereitung, die Schaffung von Transfernkiglichk eiten und die Erhöhung der Zertifikatszahl für Auswanderer aus Deutschland nach Palästina. Unsere Aufgabe sei es nicht, die Juden in der Welt zu zerstreuen, sondern ihre Kraft zu erhalten, die auf der Gemeinschaft beruht. Die Juden, die heute aus Deutschland auswandern, sollen auch draußen in der Welt Juden bleiben. Palästina allem hat bisher 30 000 Juden aus Deutschland aufgenominen, und es hätte vielleicht noch mehr tun können, wenn die Juden Deutschlands in den vergangenen 30 Jahren dem Ruf Palästinas und des Zionismus mehr Gehör geschenkt hätten. In anderen I ,ändern der Welt, die Juden aufnehmen können, wird es mehr eine individuelle Immigration seht, die im Einzelfall geprüft und durchgeführt werden muß. Nur durch ein konstruktives Fmigratioiisprogramin kann es möglich sein, die Zahl der Juden in Deutschland so zu verringern, daß ein erträgliches Verhältnis zur Umwelt hergestellt wird. Dr, Klee schilderte die Arbeit der I c a, der mit ihr verbundenen Organisationen, sowie der verschiedenen Hifskomitees und behandelte sodann die Probleme der Vorbereit 11 ng für die einzelnen! ander. Noeh wichtiger als die berufliche sei jedoch die j ii <1 i s e 11 e 5' o r 11 e r e i t 1t n g, da wir Auswanderer in die Welt sei!ieken wollen, <131• den ganzen Stolz ries Juden haben mul die ein Leiten als Jtute fuhren wollen. Die Menschen aus unsere)! Kreisen, die nach Palästina gehen, sollen dorthin kommen, weil ihre Seelen sie treiben, an dem Werk der jüdischen /nkmift mit/ub.aien. Der Abend, der von iimdkaliselien Darbietungen umrahmt war, bei denen 11. a. Paula Lindberg sang, hinterließ bei den Teilnehmern einen starken Lindnick, -tn. | Veranstaltungen de >r Bezirke und Gruppen d< BZV. ן Sonnabend, d. 19. Okt. 16 Uhr BZV-Heim Landsberger Str. 87 Sslehah klalith Chutl iwri י* Friedrichshain Sonntag, den 20. Okt. BZV-Heim Simchath - Thora - Abend!. Anspr.: R.-A, Dr. Rabau. Bezirk 19 Uhr Landiberger Str. 87 Mitwirkende: Erika Storni, Hanni Tabacznik, Simon Ber- . kowitz, S. Jäger, H. Lehmann, N. Wurzeldorf. Karten zu; R M —,80 und 1,20 einschließl. Teegedeck, im Vorverkauf bei: Feig, StrauBbergerStr.24, Saiinger, Neue Königstr. 74, Haubenstock, Goldaper Str. 9 a. Friedrichshafn 1 Sonnlaß. den 20. Okt 20.30 Uhr BZV-Heim Oramenstraße 170 Simdialh-Thora-Abend. Anspr.: Alexander A<dler. Gesang, Rezitation, Ostjüd. Bilderbogen, Streichquartett, Kinderchor Bezirk Sßdost Li! Sonntag, den 20. Okt. BZV-Heim Simchath - Thora - Abend, Mit wirk.: Erika Slorra, Harry Bezirk W. 20.30 Uhr Roscnthaler Str. 44 Litten. Hc nz Makowski, Alexander Modi», Julius Roieothal Zentrum-Nord Sonntag, den 20. Okt, BZV-Heim Kindcr-Nachraittag. Kinderspielkreis d. Gruppe Jannowitz- Gruppe | 16 Uhr Brückcnstr. 9 brücke. Jannowitzbrücke Sonntaß, den 20. Okt, Friedenau, Stier- Neschef Vorführung des Bildstreifens ,,Der 19. Zionisten- Gruppe Schmar- 20.30 Uhr str 21 (Synaßogenv.) kongreß” gcndorf-Steglitz Montaß, den 21. Okt. 20.30 Uhr Cafe Wittclsbech Bayerischer PL 2 Dr. Leo Scherek: Grundlagen des Zionismus. Gruppe Barbarossapfatz Mittwoch, den 23. Okt. BZV-Heim N»ch dem Kongreß — ־was nun? Ref. Dr. Alfred Kupfer- Gruppe 1 20.30 Uhr Kantstr. 54 berg. Anschließend Bilditreifen ״Der 19. ZionisUnkon* greß." Begleitende Worte: Dr. Hardi Swarsensky. Savignyplatz Mittwoch, den 23. Okt. Konditorei Hansa I'׳r. Leo '*cherek: Die Aufgaben der nationalen Koloni- Gruppe R 20.30 Uhr Flensburger Str. 19 saiion in Palästina. Bellevue Mittwoch, den 23. Okt. 20.30 Uhr BZV-Heim Landsberger Str. 87 Dr. Ernst Marcus: Politik und Wirtschaft in Palästina. Bezirk Friedrichsbam , Mittwoch, den 23. Okt Patsaße-Festsäle Simchath - Thor■ - Abend. Ansprache: Rabb. Dr. Max! Bezirk 20.30 Uhr Bergstr. 151/152 Nußbaum. Mitwirkend«! Erika Storno, Maja Sellin, Fr. Saiinger, Oberkantor Schreiber, Weiter Wertheimer. Karten zu RM 0.50 11. 0,75 im Vorverkauf bei: Schwalb, Neukölln, Hermanostr. 46, Perlstadt, Hermannstr, 91/92!Geschäft). Hammer, Kaiser-Friedrich-Straße 59 und 80 der Abendkasse. Neukölln w Sonnabend, den 26. Okt. BZV-Heim Simchath - Thora - Ab«ssd, Ansprache: Rabb. Dr. Max Bezirk 20.30 Uhr Kantstr. 54 Nußbaum. Müwirkendc: Rose Lichtenstein. Ur. Leo Barczinski, Dr. Hans Nathan. Karten zu KM 0.40 und 060 im Vorverkauf: Laden der Jüdischen Rundschau, W 15, Meinekextraüe 10, Bäckerei Schipper (Inh, Koltei) Augsburger Str. 26, Ecke Nürnberger Str. Wittenbergplatz . KurfUrstendamm 217 keFaannenstr., Tel. J 1 Rism.111 BejrinnWochent. 5,7.91s Ubr Gonnt»v* 3, 5, 7, 9*5 Uhr mit Jtftfiv Jugo «ustav erünogens Kant- ״Episode lolale. Charl., Kanintr. 54 mit Patila Wessely, Karl Ludwig Dielt! ftft So. ab 3 Uhr imperial Ein idealer Gatte Kosenthaier Str. 40/41 mit an, Hackeschen Markt SyblU. Schmitz, K. Ludw. Diebl BIO ffadcesdier Markt 9f% Varielt mit Hans Albera ADMIRALS- Kino, Friedrich Straße 101 10 Uhr vorm, bis 1 Uhr nachts Sonntags ab 2,30 Uhr Episode ALHAMBRA- Lichtisplele, Koppenstr. 29 . Beginn 5, 7, 9 U!!r * Sonntags ab 3 Uhr mit Paul» Wessely, Karl Ludwig Diehl mARCHERBRunnEn-. 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Vortrag: Rabbiner Dr. Jakob Holtmann, Frankfurt a. M. ״Das g08etzestreue Judentum Her Gegenwart.“ Erhs u ü Verpflichtung. Für Inhaber von Hörerkarten RM i.־) tmcntCeHuch. Kin,׳e!ka־ten 7u RM 0 50 im Sekretariat W 5D, ]’axsauor Sir. 2 12. Grth. bei G 1 <> g a ״ e r B 4 5287 und an tlcr Abcndkamc Pianos gesucht Adam, Ansbachcr StraCe 36 Telefon: 13 4 Bavaria 0225 DIPPE, Conditorei u. Cafe Chirlbg., Mommserstr, 36, J6 Rleibtreu 0739 Angenehmer Aufenthalt, reichh. Zeitungen Spezialität: Petit fours.Schüsseln,Eisbomben Frei Haus nach allen Stadtteilen. Restaurant Gorodecki בשו Friedrichstraße 183 gegenüber CaH Imperator * AI 3420 Ständiges inserieren schallt Erfolge Verband Jüdischer Heimatverein• Heimatvereine Posens, WestpreuSens, Oberschles. Spich.rn»SI», Sploti.rn.tr.B. 3 <U-Bhl. Nürnberger Pleli an der Kelaerallee) Sonnaband, d. 26. Okt. 939־, plinktl. 8.30 Uhr UNTERM ALTUNGS - ABEND mit Tombola William Berner sagt an * Erika Storni, Slegbert Steinfeld sinken aus Opern und Operetten * Erika Stolzborg tanzt . Dr. Werner Uebernthal •m Flügel* Kapelle Bernarde-Brann umrahmt d. Programm mit Künstlermusik '««!Öffnung 8 Uhr * Eintritt 75 Pfg. (mkt. Steuer) Nur für jüdische Landsleute sowie Angehörige der jüdischen Gemeinschaft zugänglich! Karten •Vo rverkaul: Ür.Wolf!, W, Jondömsthaler Str. 13; Elias, NO, Neue Königstr• 80a! O. Popper, SW, Ritterstr. 44; M. Rothmann, W, Heilbronncr Str. 15; II. Kurtrig. Charlbg., Wilmersdorfer Str. 95: Fuß 81 Co., O, Frankfurter Allee 21 ן W. Brock, W, Laodahuter Str. 1 und an der Abendkarte. Nicht versessen — oft vegetarisch und rische essen nur im Vegetarischen und Fisch-Restaurant am Zoo Eingang K.nUlp.B«, Eska Uaaahlmathaler StpaBa, hoehptr. mittegstisch Küte Lohberger früher Krymolowaki Rosenthsler Straße 39 Neu «!!*geführt! Tägl. wechselndes Stammessen 3 Gang« RM 0,80 Gedeck: 5 Gänge von RM 1,10 an im Abonnement 1090 Ermäßigung Bitte versuchen Sie! Geöffnet von 12—10 Uhr abds. Kleinkunst ״ Abende Künitleriiche Leitung: Max Ehrlich Dat heitere Programm mit: Max Ehrlich, Willy Prager! Liselotte Rosen Edgar Alexander, Rolf Ray, Gerda Koeppler Ruth Anselm, Kelly Hlrth n. a. Chansons * Sketche * Tattzszcncit * Neue gespielte Witze An 2 Flügeln: Leonhard Heinrich und Herrmaon Ludwig Konditoreipreise (Glas Bier 35 Pfg.) Karten zu RM 1,~ , 1,50 u. 2,— im Kulturbund, Komm^ndantemtraßc 57, AschalfenburgerStr 18 (Ladeo\ u. imCafe Leon (J 7 4229) — Eintritt auch für Nichtmitglleder des Kulturbünden mit d. neuen Reldhsverbands- Auswelskarte. Diese ist bei alLZahlitellen, Künstlerhilfe. Kantstr.!58, jm Cafe Leon u.an d. Abendkasse zu heben. Kleinas Lichtbild mitbringen S Verlangen Sie bitte unsere Anzeigen-Preisliste Nr. 4 Reichsverband der jüdischen Kulturbünde Erste Veranstaltung: Sonntag, 20. Oktober 1935, 8.15 Uhr, Akadime, Am Festung$(jrabt־n 2 eerson Stern Verfasser de! Romapi ״vVe!| ohne Ende" Arno fiatfei Hilda Marx Arth. Simergieit Jüdische Dichter lesen aus ihren Werken Eintrittskarten: RM 0.75, 1.—, 1.50, 2— tm MifcUederbüro, Kommandantenstr. 57, AschaffenburjJer Str. 18 ׳La׳.!«?»,'. Kantstr 1 58 u. a. d. Abendkasse. Eintritt zu dieser wie zu allen künstlerischen Veranstaltungen ntr mit der nsuen Reichsverbsnd- Ausweiskarte oder Kulturbund - Mitgliedskarte. feleffon- Mietsvertrage prüit kojtenlos und bearLeitet zw. Ermäßigung der Gebühren, bzw. Auflösung der Verträge Beratung für Fcrnmeldewesen * J1 Bismarck 41S8 mmm Bei Alfud Icutsen wmmm heißt die neue Unterhaltungsstätte im 701111*11111 Oranienstraße 68 (am Moritzplatz) Lwllll lllll Die entzückenden Räume werden Sie begeiitern. Jeden Sonnabend O 30 I Jeden Sonntag 4.15 ü. Jeden Sonntag ® Uhr I der beliebte Nachmiltag'Mee Einlr. 50 PL, Getränke v. 50 Pf,®ם | Eintr. frei. KalnGededkawany Zum Tanz: 2 Kapellan Sascha Dickstein und sein Orchester Peter u. Bert Weytv frfih. Merito, die aus^ezeidm.Solisten Nur f, Mitg■!, d. jtld, Gemeinadh. gey. Ausweis - U-B. MoritzpL, Autobus 11, Str®aenbahoaa 1,27,28,44, 47.92,93,98.128,141.148 Ihr Cafehaus ■IM Restaurant ist x Cafe Wittelsbach, Bayerischer Platz 2 X *X Prinzeß-Cafe, Kurfürstendamm 214 I Inhaber: Oscar Aberbach ■ KlSVlenttn■« PEREZ, 6 2 stegl.19201 11 IQf Heil S mittag- und Mn 11 Kurfüntend »mm 22 fji Biatnarck 2245] M Ausrichtung von Festlichkeiten H Unter Aufsicht der Jüdischen Gemeinde Betiin Anxalgen und Ankündlgungan In dar ״Jildischen Rundschau1‘ finden dl« grtiftte Beachtung. törfreieAntennen Radio - Reparaturen grgrnubfjrd Synagoge Walter Schott Blimiirck J 1 3062 Sonntag, 90. Oktober, 90.30 Uhr Cato Leon, KuHOr.t.ndnmfn IBS 56 Simchaih-Thora-Feier Festrede: Rabbiner Dr. M. Nsafiboum KfinatUriieh« Darbietungen, artsdhL geselliges BriiimncDicin Eintritt Bar Kochba ־ Hakoah rm 1.80 Loichtathletik-Abfeiluno