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Jüdische Rundschau · 1935-09-20 · Heft 76 (20.9.1935) · page 18

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 76 (20.9.1935)
Date
1935-09-20
Page
– (sequence 18)
Language
German
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Seite 18 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 76, 20. IX. 1935 Vorbereitung auf Lebensaufgaben Die Mädchen-Vorlehre Unter dem Begriff -Vorlehre“ wird sich zunächst mancher gar nichts vorstelTen können. Und in der Tat handelt es sich hier um eine Einrichtung, die aus der Not der Zeit heraus geboren ist und darum aus dem üblichen Schema der alten Begriffe sich abhebt. Viele Kinder, die mit 14 Jahren die Schule verlassen und heute nicht mehr die reiche Berufsauswahl haben, wie man sie in früheren Jahrzehnten gewohnt war, stehen nach der Schulentlassung hilflos dem Leben gegenüber und wissen nicht recht, wohin sie gehören und was sie eigentlich werden sollen. Die Berliner Jüdi sehe Gemeinde hat aus diesem Dilemma einen Ausweg zu schaffen versucht, indem sie ihre Vor! eh re 11 für Knaben und Mädchen einrichtete, in denen sich jeder Einzelne durch praktische Erprobung an den vorschiedcnstcn Arbeitsgebieten prüfen kann, wozu er sich wirklieh eignet. Naturgemäß umfaßt die Mädchenvorlehre weniger Arbeitsgebiete als die Vorlehre für Knaben. Hier kommt es darauf an, den Mädchen in die Bezirke Einblick zu gewähren, die für das Leben der Frau eine Rolle spielen. Das bedeutet freilich nicht, daß es sich hier nicht um eine Arbeit in der Küche Beim Waschen und Plätten vielseitige Arbeit handelt, im Gegenteil, eine ganze Reihe von Arbeitsmöglichkeiten stellen sich den jungen Mädchen dar, und es kommt nur auf ihre Geschicklichkeit und ihre Umsicht an, das Richtige für sich herauszufinden. in dem kleinen, ober freundlichen Räumen im 4. Stock eines alten Hauses in der Auguststraße sitzen die Mädchen an langen Tische״, die mit Stoffresten und allem, was sonst noch zum Nähen gehört, übersät sind. Sie sind damit bcschäftigt, Knopflöcher und ähnliche Dinge anfertigen zu lernen, die sowohl im Beruf wie auch im Haushalt von einer Frau verlangt werden. Nebenan klappern ein halbes Dutzend Nähmaschinen, an denen fleißig Dinge des täglichen Bedarfs sowohl für den Einzelnen wie auch für das Heim hergestellt werden. Unter großer Freude wird gerade in der Stunde unserer Anwesenheit der Vorhang für ein Regal fertig und uni er lebhafter Teilnahme aller anprobiert. Wir wandern weiter durch die Räume und stoßen auf die Küche, in der es gerade in einem großen Topf auf dem Herde brodelt: das gemeinsame Mittagessen für 26 Köpfe. Mit Stolz zeigen die Mädchen den selbstgebackcnen Kuchen, den sie am Schabbat ver* zehren wollen. Nicht minder fleiliig wird in der Waschküche und im Piättzimrner gearbeitet, wo all das in Ordnung zu bringen ist, was bei einem solchen Betrieb schmutzig wird. Dieser knappe Querschnitt durch das Leben in der Mädchenvorlehre zeigt, daß es für die Leitung dieser Institution eine Fülle von Aufgaben gibt, die mit Umsicht zu lösen sind, und daß auch für die Jugendliehen die Auswähl zur Prüfung ihrer Fähigkeiten nicht gering ist. Eine Reihe der Mädeben, die diese Vorlehre be- Suchten, konn ten bereits in Lehrstellen untergebracht werden. Für viele freilich ist das Problem nicht ganz einfach, weil oftmals die Kraft fehlt, sich zu einem Beruf endgültig zu enschlicßcn. Dieser Eindruck drängte sich bei dem Besuch überhaupt sehr bald auf: daß bei vielen eine auffallende Unentschlossenheit zu bestehen scheint. Das künftige Lebensziel stand nur den wenigsten deut• lieh vor Augen. Aber nicht nur in Handwerklicher Beziehung werden die Mädchen ausgebildet — wozu übrigens an einigen Nachmittagen auch noch eine Ausbildung in Tischlerei und ähnliclien Berufen hinzukommt — sondern auch für die Wissens mäßige Weiter• bildung wird durch theoretischeu Unterricht gesorgt, in dem hauptsächlich das jüdische Wissen fundiert werden soll. Wenn auch wahrscheinlich die Anforderungen nicht sehr groß sein werden (und sein können), so ist doch prinzipiell diese Ergänzung des Praktischen durch das Geistige zu begrüßen. Es ist zu hoffen, daß diese Vorstufe einer Ausbildung dazu beiträgt, den jungen Menschen, die einstweilen ihr künftiges Leben nur wie einen undurchsichtigen Nebel vor sich haben, Licht in ihr Dasein zu bringen und Klarheit über ihren weiteren Weg. Die Erfüllung dieser Aufgabe ist bei der augenblick• liehen Situation unserer Jugend von außerordentlicher Bedeutung. Die bei dieser Arbeit tätigen Menschen haben sich einem Werk gewidmet, das in viel größerem Maße, als es bisher der Fall war, von der jüdischen Oeffentlichkeit beachtet werden sollte. N, In der Nähstabe Fotos: J. Abraham Zuschneide-Unlerricht lX־ur« hSaiKl K. V.: Montag nachm, von 5 bis 7 Uhr. — Der Hechaiuz bittet usu Ufbeilaisung von Stühlen und Tisch« für seine Heime. Meldung™ unter 1). 1.5158 oder schriftlich an den Snif Hechakz, Berlin N 51. Sophk-nstr. 20 I. Synagogen - Nachrichten Jüdische Gemeinde Freitag, abends: Synagogen mit altem Ritu-s und Svn. LiiidetKlr., Altervei-orgui,g-a״,talten: 0.15 Uhr; Syn. mit neuem Kitus: 7 Uhr; Syn. l’riiuregcntenstr,: 7.15 Uhr. — An- *pr»che: N'euc Syn.: Dr, WVvl; Svn. I.irulenstr.: Pr. Salomrm; Syn. I” avanensfr.: Pr. Wiener; Svn. l.cvct/.owstr.: Dr. Lewkmvitz; Svn. Frieilenvtempel: J)r. S.ten1״-r; Syn. l’nn/.regviiieribtr.: Dr. Swarscnsky. Predigt: Syn. I.itt/<>w־!r.: Dr. V'oß (Gaben). — Sonnabend, morgens: Alte Syn.: 8.30 Uhr: übrige Svn. mit altem Ritus: 9 Uhr. Fn1h<;.)tt<v«!l״tst: Sv״, Kvkr-ir. und K״lth״ -er l fcr: 6.45 Uhr; Syn. mit nein m Ritus, Il.1u|,l1״>tt1׳-!li1״׳st: 10 1'Er: Kriihg.ith'Mlicnst: K™. Lindcn-tr., l.evet/ow.-tr. und l’rinzregrtucndT.: 7.30 Uhr. — Predigt: Svn. Km m'r.: R ibbinrr Nb viel: Svn. Rykcstr.: Dr. Nußtiauin. — Jtigcndgoüesdienjt: 4.30 Uhr, Svn. Münchener Str.: Dr. I.evy; Svn. K״r!s1.vr l;er, 5 Uhr: Dr. Jakulnivits. ■- Gottesdienst an den Wochentagen: abends: 6 Uhr in allen Synagogen: morgen«: Sonntag: 1. S.״:' ־4׳uhtag, Svn. JV-!a!׳,׳.״i,tr.: 6.15 Uhr; Syn. Mitaebener Sir. und <iru:1e»:11d: 0.30 1 lir; die anderen •Synagogen: 6 Uhr; vom 23. bis 26. September: fi.15 Uhr; Svn. Miindu-ner Str.: 6.30 Uhr; Syn. mit neuem Rituv an den Wochentagen; 7.30 Uhr morgens. — Lchrvor träge: Svn. 1 :1'■./.׳ i 1-׳ r.: Somnag nach dem AI>«1dgott«- riien.st aus Irak׳;!! Hvrav;,.!: von Rahh. Shn. he.s. Montag: Traktat: Nkiah. Donnersag: über die ('״.-bete an den hohen Feiertagen von Rabh. lh-, Xeuwirih. Sonnabend zwhfhen Minelia und Maariw: über «len U'orhenabolmiti von Rai In (Vcnwi.-/. Vereins - Synagog Rdij^ionsvcrcin ״Ohel Juchok“, Oranienburger Vorsladt, w,!,; ־;■• \ bi), Uu׳m;:,t. 3. J'ndug, d, 20. Scpt., *1■io t ׳:.!!:! u!, ti. 21. Sr 11 ,,*׳ן!D1s׳c!h: 9 Uhr; •־-■*!r 1 M ■ ־ :,׳־“'. ־׳''!• ׳׳: * ׳ :; S ■:y.• ti. 22. Supt.. erster 0.30 Unr; \\\) hg ' fi, > : 6.31) Uhr; ׳־■, u•:! 12 יי I :.r• Symnoucnvereinig ung PcMalozzistraße. 21.;iU*n<U 81 ,!׳,;m >יין:1/111ן-.ul tlur SvfuyMge, *׳ ׳7 ־■''־׳:!■H!:.׳F״׳n F-• ׳ Schünehurger Synago^en-Vvrein, Mi:!:,!u-m-r >tr. 37. I ...״du■!! vor dem .Maauwtfobet I i. : r\׳יu’'.:׳!׳״!;:! dt'm <3 .u., :i Mu n Wio'ih, I)>1/untfn: H, i': u, k. A. Ur, i ־ : ü, R!00. i)r. ikj-׳cnwa--:a. -״ ״ Syn- Lidilerfehlp-OM, 1 •־.׳-•r, 5-6;n!L I'iuio^. 20. S־pl., י!: ‘n 3 'ל ׳ * ar; " ־!:׳: i21 ,!•!: .1׳. OroL, v׳׳rm. Uhr; nauhm, 6 Uhr; I.ehr\. 7;.1.? חn, <:,th M.:־ O.t und M.s.tnv,; S 211!,!», £2. Supf., ׳!!■:■ךisraelitische Vereinigung Lichtenber^, 1 in.', ,;!it'f Adrr :!™■.,־;:da D.K>!du; Sonn ibuitd, m'׳dd׳';- in; dlundn 3 23 l nr; M.Utü'.v o.dl FUr; ,Sonntag, nusrgrfts fj I;,׳s ,b:!;u- ,-rm 1 -1,01 i!h 6,30 Idhr; ühuiidä 7.30 l ™r; V . ,־:!-% k:;w U:u■ ׳! h an:, ■h. 1׳j<>rm־n1 6 Idhr.!־!«tue״• vrriii‘ s■:::,1.!,,;, d. 22. St 10 12•־ kj,r, i;l Syna^o^e. — Minja״ Iwri. Im id.m dm i;/dd, K-, . ־ d.a'ir Str. 44. ideltag, 6•('5 I d!; S ׳\ '»:!,׳ ri.1. 03.; I in. Jiidbche Religionsgemcinde Cliarlollenhurß, Sd,2׳r. 7. Ft. ,2. 2״. S(!o., abond., 6.15 Uhr, Prcdia;!: i 1 iän12;;r;o־; m. ..;;:dmd: 1\.<!י1־!י d 1*1׳ r ju;;en<l; Svaniuihund, 21. Stjit., vorni. ».:>•) i di. - S>uaj*oge Passaucr Str. 2. Freitag, ®Ini-d-, 6,05!dir; Smumoma], :!;!ו! y Uhr; S■־ hrti tei־k!ärung, Mincha 6 Uhr; i.eh.rvur.m•.;. XUnuiw 0.51 (du; früh 6 Uhr; die .׳,.mlcrm lag*6.31 ־) l hr; ahuuds 0 Uhr; Urdu^, d. 27. Supt-, früh 5.30 Uhr. --- Belh Sdiolaum (Minjan .M. 15dd...im), Markgraf-AIbrcclU- Str. 11-12. f »u!u■ dh (.0! :<־f׳־h uhum K!!1n, Idri^ja, 20. Sepi., abends 6.15 l hr; SomuiHTid, 21. Supt., m 9 1'hr; Mindia 6 Uhr; UtUiw זי t rap: }> r. Han- M.wr ubvr: ,,bhv 01 in der hohen ־1 und;. Tt-icr!;, ip־׳"; S'H. 22. s;;>:״ 141111 7 n i!׳1 .׳i.'׳Msr Sc'Iichoth-Ü'.ig; an ־;[־; t für:;; m!1 sä:,. b.j;11.׳r.v.;v:1 51 5y 15. 7 Uhr; Fr-happ 27. Scpt., früh ( >.30 Uhr, SMior B1;1h. Rcligionsvcrcin Neu-Tempelliof, Mu-h! UMr. 22. Kr׳v'ay. 20. Si •pt.. aluind.s 6.15 Uh;; Sonnabend, 21. Sr pt., vorn! . 10 Uhr; :1111•; uU 6.15 U hr; Sonntag, 22. Scpt., irü!1 6 Uhr. — Synagoge ״Bell! Zion“, .\ 31 , Jirunnrii-tr. 33. Freitag, £0. S( pt., 17 -! 1; s ,, 7 ...j, PL Styi., m ityvh- 8.30 Uhr; JliprlD 51 1 5 : ׳ : Mi: . na Mo { 10; Man: iw 14 51 Uhr; Jwi-t!.{ n Mn; 7 i u 1 ' i ' U ,;: ■,V R 4 11. D:. E, 1 .anäat:; \W,c\w ׳m , 1p! ns * ■: 1 1; nh n•: : t) I io. 1. Sdn׳ho!|1-Tag; 22. S, :!!: .; ׳> I n. 1־,. ־ 40.10 10 -1 Uhr. — Synai»(, 1pc(1\ ervin ,,Ahauab SUu hau:!! unti M! 1g tri Dowid", Klein« Au:.;u ׳ s’!, 1 . (;־(׳ V ';57 ׳ :1! ..־ ־. m K, u 014. nooyrii. 6.30 Uhr lin-i a h« :: 17 ׳ . .* . ־ . 1; ■>־•:.! ■ n.ln 1 .0 : S05.0־ ׳ ivüb. VJIIll, 12: ■ I n " . D •11 ::!ח t, I io. 1ו11סוס.'?0.;י Hing: tag. 11׳ h, 5 7 k: ־. ' ' ■ \ ' ... 12 י1 v i 1.0 - Synagoge Gc• sundhr un 1:1• n AI!.im a-• Av'iim, i 17־. f':,־l1.׳y. 4״ SV|,t-, ir ><■1 ..׳ 7 i י..־‘ 1 5 ,,7 .־; M'o ha 6 Uhr; l.vUr• ־ יי -■!' o. .׳ .-mm ־ 0 \ ־ . . ׳ : K d 1: >;;!<־- j ) n A'vx.t nd• t; S ׳!um«pp fr׳׳r '׳. •'״ml ׳, : u. .י i :.!; N!••:״:־־ hi- :Ud. l־'rtdm[j, .. { U: ' .... .... d ' ־ Jii<lisd;er RcdifdonAVerein 1־ riutkomu- Step!!!/ und Unoiuüund, ^o.: o, d. 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(;<׳ftrs.ll׳ FderiitLp.;! 1: 1. in Mr \Y rrtn-.sS 11'iL^t' Pauk״ W, M!1!ll< ns!r. 77, nach ort 11׳ ul״ vt׳ ni RM!׳. I s׳־r (;־■Movlu ns! b> pim zu de ז! n Z1.׳L׳n fb'T י.־■׳;; pn׳Svn n 1!7 iflrrtmicr; : חיי Pn-flnp .־; )! err R־,t־!־i1u־r lir 12 .11 ־. In der Kvroi ״״ge des \V. -1i-f nFa!Dvcr, Panb-! ״•, B erüncr Sl r. 12(1, 11 a< b liberalem Ritas. Beginn zu den Zeiten der Synagoge Oranienburger Strafte. Predigten: Herr eand. llanff. Die 1 ür den 25. S: ptont!k^t angekündigte he-onderc Junmeiht1ng^f׳ai״r t!er Synaguge Mnh'--ü-tr. 77 findet nlrh' .Matt. . Synagoge ״Ahawath Zion", N 54, St. Imnhau.sur Allee 1־. IdrititgRhvnd 6.15 Uhr. Sonnnhusd tnih 7!dir. vormiuags 9 Uhr, 11.30 hu 1 Uhr Talmud Sunhednu {Rahh. l)r. I.evy). Ju paaiuumle 5 Uhr, Mimdia 5.45 Uhr, Maariw 6.51 Fhr. Zwi^uhun Mi!t׳׳ha und Maariw Uelirvnrtrrtg. Pirke Airdh, Rabl». Dr. H a׳1 ־y Lavy. Sulahoth Smiiiahmvl alieiuU 12 Uhr, Snn!1tag!nih 6! ln- Mmn.tgs hi« I dtiiner-tag.-, 6.15 Uhr irüh, Freitags 5.30 Uhr fiah, \\ oehentag י abend.-6 ׳ Uhr. Familien - Nachrichten Herr Hantlek»gc1i:ln.-.:at Albert Bloch* Dirckscnstr. 50, beging am 19. September den 79. Geburtstag. Frau Bort11 a Cohn, geh. firmlenwitz, Wilmcrstiorf, Berliner Str. 162, begeht am 21. September den 75. Gcburt-tng. Bar Mizwah-Termine Am 21. September . 23. Eiul: Edgar Krank, Sohn von Ham Frank, Berlin \V, Kaiserdamm 74. Am 21. September — 23. Elul: Aron Maß, Sohn von Sim<־he Maß, CharlfiHeul.'urg, W'ielatnl-tr. 17. Am 21. ScpUmber - 23. F.U11: Günter S c h o 1 e tn. Holm von Rvinhold Scholcm, Berlin, Martin-1 ■uther-Str. 53. Trauerfeier für Rabbi Kuk. In der Synagoge Moabit- Hansaplatz fand am Vorabend des Tages, an dem R. Abraham Jizchak K u k 70 Jahre alt geworden wäre, eine Trauerleier statt. Der Direktor des Schuhverks der Adaß Jisroel, N. Schlesinger, der in liaila an der Tachkemoni- Schule wirkte, als Raw Kuk das dortige Rabbinat übernahm, schilderte ihn als Gelehrten. Rabbiner Dr. Heinrich A. Cohn schilderte kurz den Lebensgang des Raw Kuk, der ursprünglieh Kaufmann werden wollte, aber auf Drängen seiner litauischen Talmudlehrcr das Raltbinatsdiplom erwarb. Oberkantor Fuchs schloß die Feier mit dem von Dr. Cohn für Raw Kuk erweiterten El mole rachaniim. W—e. DAS SEFER HAJELED Durch ein« Eintragung in da• .״Buck des Kinde•‘* bei dem KKL in Jerusalem (RM 25.-״) wird das jüdische Kind mit Erez Israel verbuaden״ Der KKL •teilt über jede Eintragung ein künstlerische« Diplom וסו, KEREN KAJEMETH LEJISRAEL (Jüdischer Nationalfonds, e.V.) B«rlm W 15, MtincVest: »ße 10 f Postscheckkonto'. Berlin 282 4T B. NEUMANN al K־1<־״11״..>- PIANOS jffCß dämm 205 n _ __ - — J1 Bism. 3716 RADIO Die neuen Radio Modelle 1935 36 0m Wäsche-Verleih a HöndeUtraße 15 / Telephon: C 9 Tiergarten 66U I liefert Sämtl. 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