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Jüdische Rundschau · 1935-08-16 · Heft 66 (16.8.1935) · page 19

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 66 (16.8.1935)
Date
1935-08-16
Page
– (sequence 19)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR.66 16 AUGUST 1935 נ1 Eine Tür zum Judentum Wie steht es um Prinz? Wir haben aus Kreisen unserer Leserschaft eine ganze Reihe von Zuschriften und Anfragen erhalten, die sich erkundigen, wie eigentlich die Angelegenheit des Rabbiners Prinz geregelt wurde. Bekanntlich war seinerzeit vereinbart worden, daß Dr. Prinz noch einige Male predigt, dieses Verhältnis jedoch im September beendet wird, so daß von Oktober ab Dr. Prinz keine Möglichkeit mehr hat, im Rahmen der Gottesdienste der indischen Gemeinde zu predigen. Da Dr, Prinz eine große Anhängerschaft besitzt und gerade seine Gottesdienste stets überfüllt sind, ist es begreiflich, daß das jüdische Publikum sich immer wieder fragt, wieso die J ü •d i - sehe Gemeinde auf eine solche Kraft, die zwcitellos viele hunderte Berliner Juden zum Indent 11?11 1111 d zur S y 11 a g o g e zurückgcf ii 11 r t hat, verzi clit ei! kann. Eine aus den Kreisen der Gcmeindemitglieder spontan unternommene Aktion, Unterschritten zugunsten eines Verbleibens von Dr. Prinz, zu sammeln, hat, wie uns mitgeteilt wird, bereits etwa 10000 Stimmen ergeben. Diese Aktion ist ebenso verständlich, wie es unbegreiflich ist, daß der Vorstand der Berliner ücineinde es erst dazu kommen läßt und den ihm bekannten Willen von tausenden Gemeindemitgliedern nicht respektiert. Wir wissen, daß Dr. Prinz all diese Dinge nicht wünscht, aber wir sind der Meinung, daß er kein Recht bat, einen Willensausdruck eines großen Teils der Berliner Judenschaft zu unterbinden, auch dann nicht, wenn es sich um seine Person handelt. Dr. Prinz wird am kommenden Freitagabend und dann noch einmal im September vor den Feiertagen sprechen. F.in Auftrag für die Feiertage ist an ihn bisher nicht ergangen. Es wird uns auch von anderer Seite mitgeteilt, daß mit den unsachlichsten Mitteln in einer den Unbeteiligten völlig unverständlichen Weise der Versuch gemacht worden ist, die von bestimmten Personen gewünschte seeisorgerisclie Funktion von Dr. Prinz zu verhindern. Wir glauben, daß diese Angelegenheit einer schleimigen Bereinigung bedarf. Es entspricht nicht der Würde des Judenturns und am allerwenigsten der heutigen Situation der Berliner Juden, wenn wegen einer derartigen Sache Zwietracht in die Berliner Judenheit getragen wird. Ohne uns zunächst mit der Frage des Ansteilungsverhältnisses zu beschäftigen, glauben wir, daß es ein gerechtes Verlangen ist, Dr. Prinz — wie es auch im letzten halben Jahr geschehen ist — vor der Gemeinde, die ihn hören will, predigen zu lassen. Eine Gemeindeverwaltung, die solche Wünsche ihrer Gemeindemitgliedcr nicht berücksichtigt, zeigt damit, daß sie für die seelische Not der jüdischen Bevölkerung kein Verständnis hat. Es wäre im Interesse aller Beteiligten und insbesondere im Interesse der ungestörten Arbeit der Jüdischen Gemeinde, die ja in dieser Zeit genügend andere Sorgen haben müßte, sehr zu begrüßen, wenn ohne weiteren Verzug ein befriedigendes Arrangement erfolgt, damit diejenigen Juden, die l>r. Prinz hören wollen, wissen, daß ihnen ihr Prediger erhalten bleibt. Mädchen und Jungen der Jugendalijah im Berliner Theater Es war au einem Montagnachmittag im Berliner Theater, als die 20 Jungen und Mädchen der Jugend־ a l i j a h ihr Stück spielten: ״Heut ist Mittwoch“ von Lucic Gelber, und wir alle waren eingeladen von der ״Jüdischen Jugendhilfe“ (Verein für Jugendalijah). Um es vorauszuschickcn: es war lustig und hübsch, und es_ hatte eine Szene, <lic wunderschön war im Ernst der Arbeit und die man lange nicht vergessen wird. ״Heut ist Mittwoch“ beschreibt in seinen sechs Bildern nichts weiter als einen Tag im Vorbcreitungslager Rüdnitz. Zwar wird es in Wirklichkeit nicht ganz so übermütig zugehen wie hier im Spiel, aber der Tageslauf ist trotzdem bildhaft und im wesentlichen richtig und glaubhaft eingefangen. Das Spiel gibt zu reizenden Bühnenbildern Anlaß. Gusti Hecht hat sie alle selbst gemalt. Zunächst die Stube mit blauem Eisenofen und gelbem Teekessel, einem bunten Bücherschrank, ebenfalls gemalt, einem richtigen grünen und hohen Ohrensessel für den allzu lustig karikierenden Großpapa, — der jiddische Sprachklang war sonst richtig — und das übrige Inventar war hauptsächlich der kleine lustige Enkel. Das netteste Bühnenbild war dann der hellfarbige Markt. Bunt gestreift die Markisen, bunt die Stände, die gemalten Hühner, die Gemüse und Früchte, der Stand mit den Fischen, der Fisladen mit dem Südpoleis und nicht weit davon der Stand Die Bibliothek der Berliner Gemeinde War vor einigen Jahren noch eine jüdische Bibliothek ohne Belang für die Berliner Juden, so ist die Bibliothek der Berliner Jüdischen Gemeinde, wie nicht anders zu erwarten, im Verlauf der letzten Zeit aus ihrem früheren Schattendasein herausgetreten und zu einer Quelle jüdischer Erneuerung für die geworden, die aus den Ereignissen dieser Zeit die nötigen Folgerungen gezogen haben. Diese Biblio- ■flick ist eine Art w e i t g c ö f f n e t e r Tür zum Judentum; von hier aus vermag der suchende Mensch sich seinen Weg zu neuen Lehensgebieten zu bahnen. Bücher, Wissensstoff gewinnen in unseren Tagen wieder Aktualität und!,eben. Diese Tatsache läßt sich auch statistisch belegen, wenn man hört, daß im Jahre 1934• etwa 37 000 Menschen die Biblioflick in der Oranienburger Straße benutzt haben. 30 600 Bücher wurden in diesem Zeitraum verliehen. Das sind mehr als die Hälfte des gesamten Bestandes. Gegenüber früheren Jahren bedeutet diese Inanspruchnahme eine Verdoppelung. Wer nimmt die Bibliothek in Anspruch? Während früher nur eine bestimmte Schicht las, nämlich diejenigen, die unmittelbar mit jüdischen Dingen zu tun hatten, erstreckt sich heute der Leserkreis der Bibliothek auf alle Teile der jüdischen Bevölkerung. Besonders auffallend unter den neu gewonnenen Benutzern sind die Akademiker, die in der letzten Zeit stärker das Verlangen nach jüdischem Wissen verspürt haben. Außerdem sind viele Schüler und Studenten sowie auch Mitglieder der Jugendbünde unter den Lesern zu finden. Auch die Frage, was am meisten gelesen wird, ist ziemlieh eindeutig zu beantworten. Verlangt werden in erster Reihe geschichtliche Werke, neue jüdische Romane und in starkem Maße zionistische Literatur, sowohl Geschichte des Zionismus als auch Tagesfragen Palästinas. Ferner wird der reiche hebräische Bestand der Bibliothek viel in mit <lem Rollmops und Salatöl. Bunt auch die Schürzen mit den dazugehörigen Symbolen der Stände. — Danach kam die ailerschöuste Szene, als die Gartengeräte ankanien. Die Kisten werden ausgepackt, die Arbeit vom Lehrer verteilt und im Marschiied schultern die Jungen und Mädchen die Geräte. Die Schippen stoßen den Takt auf den Boden und im Rhythmus des Reigens, es ist das Morgenlied: ״Beh:1rim kewer haschemesch“ beginnt die Arbeit. Und hier wie im ganzen Stück immer wieder die Freude aut die Alijah, aber auch Erinnerung an die Traurigkeit der Eltern, die man aber anfordern kann... und das wollen sie alle bald! Das letzte sehr originelle Bühnenbild stellt naturgetreu den Bahnhof dar: die Signalstangen, die Fahrkartensperre, und den Zug: München—Triest. Eine Gruppe steigt in den blau gemalten Wagen, der sogar abfährt. Jetzt reisen sie mit der Jugendalijah nach Palästina. Ueber den ungebrochenen Mut dieser Jugend freuen wir uns. R. M. Enthüllung einer Gedenktafel für Meier Hildesheimer. In Anwesenheit einer großen Anzahl von Gästen und Mitgliedern der Adaß-Jisroel-Gemeinde zu Berlin fand in der Aula der Schule Siegmundshof die feierliche Enthüllung einer Gedenktafel für Meier Hildesheimer anläßlich seines ersten Todestages statt. Rabb. Dr. Klein sprach in der Synagoge über ״Gemiluth Chesed als Lehensmaxiine“, hn Anschluß daran begaben sich die Teilnehmer in die Aula, wo Dr. Birnbaum vom Gemeindevorstand in schlichten Worten das Werk Meier Hildesheimers Umriß. Dann enthüllte er die Gedenktafel, die eine Stiftung des Bildhauers Weiß ist, und übergab sie der Schule. Rektor Nachtnann Sc Itlesinger dankte für die Ehrung, die die Schule dadurch erfahren habe. Rabb. Dr. Esra M1111 k sprach für das Rabbinat und würdigte im besonderen das Verhältnis des Verstorbenen zur Jugend. S. G. FH. Bianca Zobel, Cbarlottonburg־, SybeFlr. 39, bc״*T)£ am 10. Augu>t den 70. Geburt *lag. Anspruch genommen. Ein kleiner Teil der L.eser sitzt über alten Talmudfoiianten gebeugt und lernt Gemara; die meisten verlangen neue hebräische Literatur, und der Bibliothekar schildort uns launig den Weg, den mail bei den jungen Leuten in dieser Beziehung deutlich verfolgen kann: Zuerst suchen sie punktiert« hebräische Texte, bald darauf verlangen sie leichte unpuuktiertc, und so geht die Lntwicklung rasch’ voran. Viel gelesen werden Bialik, Agnon und andere hebräische Schriftsteller. Die Nachfrage nach jiddischer Literatur hat nachgelassen, weil der Interessentenkreis hierfür, nämlich das ostjüdische Publikum, nicht mehr so vorhanden ist wie früher. Besonders gefragt sind die jüdischen Z. e i 11t n g e n, an deren Erscheinungstag schon vor der offiziellen Oeffming der Bibliothek ein wahrer Run auf diese Blätter einset/t, die dann bis weit in den Tag hinein vorgemerkt werden müssen. Neu wird es manchem sein, 11:1(! die Berliner Bibliothek auch Bücher nach a u s w ä r t s verleiht. Rabbiner und Lehrer iin Reiche, die besonders bei hebräischer Literatur auf die Berliner Bibliothek angewiesen sind, haben sie schon immer stark in Anspruch genommen. Neuerdings ist mich ein Laienkreis hinzugekommen, der von hier aus seine geistigen Bediirfiiisse zu stillen sucht. Soviel Vertrauen wird der Bibliothek entgegcngchracht. daß man ihr aus dem Reiche einfach schreibt: ״Schickt uns irgendein interessantes jüdisches Buch.“ Die kulturelle Mission, die damit die Bibliothek erfüllt, ist keineswegs gering ein/iischat/on. Ein Gang durchs Magazin zeigt, wie offensichtlich die Arbeit durch den M a!1 g c 1 a ח A r b e i t s k r ä f t e 11 erschwcrt wird. Zahllose Bände liege■« noch unsortiert und ungesichtet da und harren des Augenblicks, da de in die wohlgeordneten Reihen der übrigen Bocher initaiitgenoinmen werden können. Es wäre sehr zu wünschen, daß hier nach Maligäbe der Kräfte der Gemeinde eilige,grift'en lind der Bibliothek damit die Möglichkeit geboten wird, auf der Höhe ihrer Aufgaben zu bleiben, die ja gerade in unserer Zeit des allgemeinen Verlangens nach jiiilieclicr Bikhmg von aulSerordcntlieber Tragweite sind. N, Ein hebräischer Vortrag. Am 10. August sprach Dr. Bo• rodianski in der Kuliurabteihing der BZ.V. über Tischc’ah Be’aw in der Literatur. In leiditverstümllichem Hebräisch sprach er über die jüdische und Indiräisclie Literatur, die sich mit diesem Gedenktag beschäftigt. Ls gelang dem Redner, die Kenntnisse der zahlreich erschienenen Zuhörer in bezug auf die hebräische Sprache und das Judentum zu erweitern und sie durch seine Darstellungsweise zu fesseln. Ein sportpiidagogischcr Lehrgang. Am 22. Juli wurde auf dem Sportplatz Oriinewakl der von der Reichsvertretung und den! Reichsausschuß Jüdischer Sportverbnnde veranstaltete s p o r t p ä d a g o g i s c'h e Lehrgang eröffnet, der der Ausbildung von Fachlehrkräften des Sport- und Turnunter* richts in jüdischen Sportverbänden und Schulen dienen soll. Etwa 20 aus dom ganzen Reich ausgewählte junge Leute sind für zwei Monate nach Berlin gekommen, um an dieser Aus* bildting teilzimehmen. Namens der Reichsvertretung begrüßte Dr. L e s c!1 n i t z e r die Erschienenen; Dr, B r od n i t z zeigte die allgemeinen Gesichtspunkte auf, unter denen dieser Lehr* gang aufgefaßt werden müsse: als Erziehung zur gesamt* jüdischen Verantwortung auch im Sport; in gleichem Sinne sprach Dr. Elsbach. N’aili einigen kurzen programmatischen Ausführungen des Leiters des Kurses, Kurt Marx, wurde die Arbeit aufgenominen. In der Zwischenzeit hat sich eine enge Gemeinschaft zwischen den K1trsuslt׳ilneh1!1er!1 lierausgebildet, so daß gute Ergebnisse erwartet worden können. Jugend-Aliiah. In nächster?eil (ähren etwa 100 Jugendliehe nach Palästina zur laiuIwiiUdiafllieben Ausbildung. Die meisten sind nicht in der l äge, sich die notwendigen Ans• riistungsstücke anzuschaffen. Es werden daher Sachspenden aller Art benötigt, besonders dringend: Arbeitskleidung, Win* ter- und Regenmäntel, Wäsche 11 ir Mädchen und Jungen, Arbeitsstiefel, Socken und Strümpfe, Decken und Bettzeug, Koffer und Rucksäcke. (Auch sehr gut erhaltene gebrauchte Sachen.) Auf Wunsch werden die Sachen abgeholt. Telepho* nische Benachrichtigung erbeten an die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jiigeml-Alijah, Kauf sfr. 13s; Bismarck J 1 3273, Das Matenahmt befindet sich Kantstr. 13S, Gartenhaus. Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der BZV. Sonnabend, 17. Aug. n Uhr BZV -Heim Landlberger Str. 87 Sichah Chug Iwri Friedricbshtin Sonnabend, 17. Aug. 21 Uhr BZV-Heim Rosenthalerstr. 44 Chadaichot me-crez liratl Chug Iwri Zentrum Sonnabend, 17. Aug 21 Uhr BZV-Heim Oranienvtr. 170 Oneg Schebbat Bezirk Südoit Montag, d. 19. Aug. 20.30 Uhr Pa#«ag*-Fe*t«äfe Bergttraße 150 151 Dr. M,* FJrsck: ״Dl« Prol>!«n1• d«i XIX. Konjrc.sn" Gruppe Hermancphtz Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Mlsrachi an den hohen Feiertagen in der ZVfD, Meinekestraße 10 Karten zum Preise von RM 1.50, 2.50*, 4.—, 5 -• Vorverkauf in der Anzeigen-Verwaitung der Jüdischen Rundschau, Meinekestraße 10 Weiterhin veranstaltet die Berliner Zionistische Vereinigung Gottesdienste nach altem Ritus Preise der Plätze: RM 1,—, 2.— und 3.־־ im Helm BrückenrtraAe 9 KINO-SPIELPLAN VON TBEtTAQ'BLS-#0'NT.AM'.׳:,km:yi.‘ ■.*..־ •I-״»•*■«■״ ,'1. *׳•■ ־.< Alm.• -JA; ■ '1- /'־. '41:Wsg־,,#ז!*.;; gl Kurfürst!»ndamrn 217 Ecke Faiancnitr., Tel. 11 Bisin. HOB Beginn Wochent. 5,ל.Uhr Sonntags 3, 5, 7, 9,r' Uhr oauner aut Urlaub in Origina!f®s*ung Kant- LIchtcplele, Chart., Kantstr. 5 Wo. ab 5 Uhr. So. ab 3 Uhr EVA mit Mi,da Schneider Jngendfr•! 1 IMPERIAL Mach mich glücklich Roaenthaler Str. 40 4t Ela« Elster, Adel• Sendrocit, am Hadkeschcn Markt Richard Romanowiky BIO H«dna«h*r Markt J/S DIB CZUMMd mit Martha Eggerth ADMIRALS- Kino, FriedrichstnÖ« 101 10 Uhr vorm, bis 1 Uhr nachts Sonntags ab 2.80 Uhr Dss proi-^eLr. poh! L11*1spu*l Ist Luzie ein Mädchen? m.Eug.Bodo, Jadwiga Smosarska in Orie1nalf;1«Kung fugend!, üh.I4 J.haben Zutritl AST RA- Lichtspiele, Chauseeesfr. 16 H Uhr vorm, bis 11 Uhr nacht» Sonntags ah 3 Uhr EVA ALHAMBRA- Lichtspiele, Koppenstr. 29 Beginn 5, 7, 9 Uhr Sonntags ab 3 Uhr mit Magd« Schneider Heine RtIHmann MftRCHEnSRUnREH- LUhtepieU Am Friedrlchihaiti 29 Beginn 5, 1, 9.10 Uhr Sonntage ab 3 Uhr Hans Moser Adele Sandrock Jugendfrei Oli vaer - OI:*«erPi.T. . 5,7,9'־ Uhr ln goiiMi KM Jean Crawford, Clark Sabls Babylon Horst -Weasel'Platx Wo, 5, 7,9 So. 3, 5, 7 ״EVA“ Jugendfrei MagdaSchneider, HeinzRBhmuSi Adele Sandrock, Han■ SÄhnkar. Vorverkauf bei Hepner, Inselstraße 8a, und bei Silber, Lothringer Straße 69 im Heim KanttfraAe 54 Vorverkauf im Heim und in der Anzeigen-Verwaitung der Jüdischen Rundschau,Meinekestr,10 im Heim Bosenthaler Strafte 44 Vorverk. i. d. Buchhdlg. Salles, Grenadiers«30 .־, u. b*i Meierhardt Nachf., Rosenthaler Srr.42 r Cafe Restaurant uiitteiittach ר Beiihtr! Oaear Aberbach! Bayrlaeber Plata 2 Spielv. Vereinssalc * Treffpunkt b!1L füd. -A Getellech. Beat anerk. Wien- Köche * Dezente X X Muiik. Mittagu. Abend Gedeck v. RM 1,10 an 1 v Prin2Bö־ca!e am K0mmi81Rn1211!cht versau•■ - oft «•■•tarltdi und Fi ach« ••■•11 nur ו״ו Vegetarischen und Flech-Restaurant am Zoo Eingang KaatalraB», Eck» Jn»ehlm«thjl«r 8tr»8». tiaehptr. j Klawl«r»tlmm«r PEREZ, G 2 Steg!. 192□ | Bevorzugen Sie bitte die obigen Kinos Pianos / Finge( WaBWum״._. MdKn Miete U5rTjn HERER 4 Co. W BERLIN WM, Klslststra«• M/1* DIPPE, Condltorel 11. Caf* Charlbg,, Mommsanstr. 38, JS Bleibtreu 0731 Angenehmer Aufenthalt, relehh, Zeitungen. Spezialität; Petitfoars-Schösielo, EUbomben Frei Haas , nach aUea Stadtteilen• Anzeigen-Texte nicht Im Brief sondern stet* auf separatem Zettel erbeten. Nur deutliche Schrift garantiert fehlerfreie und gute Wiedergabe und damit Erfolg Adressieren Sie Ihre Briefe An die Anielgen-Verwsltuns Berlin W1S. 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