Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 46-47 (6.6.1935)
- Date
- 1935-06-06
- Page
- – (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Jede gute Leistung wurde reichlich mit Beifall bedaetht, jedes Versagen unmißverständlich registriert. Die sorgfältige sportliche Schulung während des Winters beginnt Früchte zu tragen. Damit ist jedoch nicht gesagt, daß nicht noch manches verbesserungsfähig wäre, wie beispielsweise die Ablösung bei den Staffeln. Sicherlich wird es aber in absehbarer Zeit gelingen, auch diese ״Schönheitsfehler“ zu beseitigen. Will man den Sportlern und den von ihnen erzielten Zeiten gerecht werden, dann darf man den außerordentlich schlechten Zustand der Balm nicht unerwähnt lassen. Die Hamburger. die sicherlich besonders interessiert die F.rgebnissc der Ausscheidungen studieren werden, dürften ihren ״Berliner Besuch“ sonst wesentlich unterschätzen. Für den Kenner war es besonders interessant zu beobachten, wie sich bekannte Sportler an neuen Aufgaben versuchten. Werth en, dem sonst nur lange Strecken liegen, belegte diesmal die 200 m, die er auch mit 25,2 Sek. gewinnen konnte. Bei dem 1000-111-Lauf für Jugend zeigte Walter Cohn wieder einmal, daß er eine Klasse für sich ist. Er führte vom Start an und gewann den Lauf ganz überlegen. Beim lOOO-m-Lauf für Männer führte zunächst Diamant. Sieger blieb Sorkin, der am Ziel einen außerordentlich frischen Eindruck machte. Beim lüü-m-Lauf für Jugend 17^18 gab es einen außerordentlich erbitterten 'Endkampf, bei dem Sieratzki mit 12,7 Sek. Sieger blieb. Auch beim Kugelstoßen für Jugendliene konnte er mit 11,öl m — also einer sehr beachtlichen Leistung — den Sieg an sich bringen. Im 100-m-Emllauf für Jungmädchen 17/20 fiel die Siegerin, Hilde Mever, auf, die sich mit äußerster Anstrengung geradezu durchs Ziel warf. Auch später, heim Weitsprung, vertiefte sie diesen guten Eindruck, im l()0-m-Endlauf für Frauen hatte Mika Schmidt einen schweren Stand gegen die bravourös laufende Annemarie Cohn, die sie gerade noch um Brustbreite schlagen konnte. Für die ehrenvolle Niederlage hielt diese sich später heim Hochsprung schadlos. S. A. Ergebnisse: Männer. ZOO - m-1. Suf: 1. Wen heu (Leich! athletikabt.) 25,2 Sek.; 2. Markus fLeicht nthlclikuhl. 25,3 Sek. 1000-111-Lauf: 1. Sorkin (Leich tathetikabt.) 2:56,7 Min.; 2. Kalkenhcrg (I ,eichtalhie(ikabt.). Hoch sprung: 1. WeriUcn (I.ciclilathleükabl.) 1,50 m; 2. Erich Simon (!.eidiUthk■!ikabt.) 1,45 in. Weitsprung: 1. Wertlien (Leiehtathletikabt.) 5,30 m; 2. Markus (Leichtal hietikabt.) 5,04 m. Kugelstoßen: 1. Sperber (Handballabt.) 10,20 m; 2. Mandl (Leichtal hlabt.) 10,15 m. Diskuswerfen: 1. Tn-umann (Leichtathlabt.) 26 m; 2. Seitmann (1 latidballabt.) 24,60 m. Speerwerfen! 1. Kobor (HandüaHabt.) 33,38 m; 2. Goldfinger (Mäimcrtumabt.) 33,07 m. 10 X 100 - m - S t a f fei: 1. Handballabteiiung 2:07,6 Min.; 2. Männerturnabteilung. Frauen. 100 - m-Läul: 1. Licbcrmann (Frauenturnabt.) 15,6 Sek.; 2. Ruth Cohn (Kraucnsportabt.). Weit sprung: 1. Schmitt (Frauensportabt.) 4,45 m; 2. Gerda Weiß (Kraucmurnubt.) 4,36 m. Hoch spru ng: 1. Annemarie Cohn (FrauensportaU.) 1,35 m; 2. Horchardt (Frauensportabt.) 1.25 m. Kugelstoßen: 1. A. Cohn (Frauensportabt.) 9 53 m; 2. Glücksmann (Frauensportabt.) 9,11 rn; außer Konkurrenz: Schulmann 10,11 m, Diskuswerfen: 1. Üorchardt (Frauensportabt.) 25,30 m; 2. Nager (Frauensportabt.) 19,45 m; außer Konkurrenz: Schulmann 30,45 m. Speerwerfen: 1. Horchardt (Frauensportabt.) 23.57 m; 2. Fabian (Frauensportabt.) 18,40 m; außer Konkurrenz: Schuljnamt 29,30 m. 4 X 100 m: 1. Kampfmannschaft 57,8 Sek.; 2. II. Mannschaft mit 5 m Vorgabe. Jugend 1917/18. 100 m: 1. Sieradzki (Jugendsportabt.) 12,7 Sek.; 2. Hehler (Fußbailah!.). 1000 m: 1. Walter Cohn (Jugendsportabt.) 2:56 Min.; 2. Theilhabtr (Jugendsjrortabt.) 3:02.4 Min. Weitsprung: 1. Sieradzki (Jugendsportabt.) 5,55 m: 2. Koppenheim (Jugends|K)r!al»t.) 5.20 m. Kugelstoßen: 1. Sieradzki (Jugendsportabt.) 11,61 in; 2. Fielt (Jugend:,portabt.) 10,82 111. Speerwerfen: 1. Sieradzki (Jugendsportabt.) 37,45 m; 2. Lenk (Jugendsportabt.) 37,40 tu. Jugend 1919/20: 100 m: 1. Berg (Jugendsportabt.) 13,1 Sek.; 2. Kaplan (Jugendsportabt.). 800 m: 1. Borger (Jugendturnabt.) 2:28,7 Min.; 2. Meyer (Tugendsportabt.) 2:31,5 Min. Hochsprung: 1. Griinbaum (Jugendsportabt.) 1,45 m; 2. Rosenbäum (Jugendsportabt.). Weit sprung: 1. Grünbaum (Jugendsportabt.) 5,08 m; 2. Guttmann (Jugendsportabt.) 4,99 m. 4 X 100 m: 1. Mschft. 19/20 51,1 Sek.; 2. Mschft. 17/18 51,3 Sek. JtmgmBdchen 1918/20. 100 m; 1. Hilde Mever (Jungmädchenabt. Westen) 15 Sek.; 2. Spiewack (Jungmädchenabt. Weden). Weitspr ung: 1, Hilde Meyer (Jungmädchenabt. Westert) 4,25 m; 2. Spiewack (Juiigmädchenabt. Westen) 4,13 m. 4 X 100 m: 1. Westen I 58,1 Sek.; 2. Norden. Knaben, 21 u. jtlng. 100 m: 1. Griinbaum 13,4 Sek.; 2. 8 X 100 m: 1. Knabensjwrtabteilung I *Hdchcn, 22 u. jUng. 50 - m - L a u f: 1. Raubvogel (I. Mädchenabt, Weißbrodt (Charlbg. Mädchenabt.). Weitsprung; 1. Klonower (Charlbg,) 3,45 m; 2. 3,41 m. Rogozinski. 2. Fußballabteilung. Norden) 8 Sek.; 2. Blaß (Chlbg.) Jiu ein wichtiger Sportzweig Unterredung mit dem Makkabiah-Meister Unsere Sporlrcdaktion hallo Gelegenheit, mit dem Jiu- Jilsu - Meister der Makkabiah, Schwarzschild, über diese wichtige Sportart zu sprechen. Wir geben nachstehend den Inhalt der Unterhaltung wieder. (Red.) Frage: Wie kommt es, daß man über fast alle Sportarten der Makkabiah Sportberichte gelesen hat, nur über Jiu-Jitsu nicht? Antwort: Um über einen Jiu-Jitsu-Kampf schreiben, ihn verstehen uttd beurteilen zu können, muß man selbst Jiu- Jifsu-Kämnfer sein oder gewesen sein. Jedenfalls gab es bei der Makkabiah keinen derartigen Berichterstatter. F.: Waren die Jiu-Jitsu-Kampfe in Tel Awiw gut besucht? A.: Die Kämpfe waren im Verhältnis zu anderen Sportarten sehr schlecht besucht. F.: Wie kommt das? Jiu-Jitsu findet doch gerade heute immer größere Verbreitung. A.: Hier gilt das gleiche wie bei der ersten Frage. Nur wer selbst Kämpfer ist, wird sich wieder Jiu-Jitsu- Kämpfe ansehen. — Es ist richtig, in Deutschland hat man die Wichtigkeit des Jiu Jitsu längst erkannt. Es wird hier Jiu Jitsu in weitesten Kreisen gelehrt; nur in jüdischen Kreisen hat dieser Sport noch nicht die Verbreitung und Würdigung gefunden, die ihm auf Qrund dieser Eigenschaften gebühren würde. F.: Woran mag das liegen? A.: Einerseits mangelt es wohl an guten jüdischen Jiu- Jitsu - Lehrern, andererseits fehlt es an der nötigen Anregttng durch Aufklärung innerhalb der jüdischen Kreise. Man trifft immer wieder die irrige Ansicht: Jiu Jitsu sei gefährlich, man glaubt, Fuß- 11ml Beinverrenkungen seien unvermeidlich. Tatsache ist — das kann ich als langjähriger Jiu-Jitsu-Mam1 belegen —, daß bei der Erlernung und vernunftmäßigen Ausübung von Jiu Jitsu unter Leitung eines guten Lehrers Verletzungen äußerst selten sind, viel sclte- 11er als bei allen möglichen anderen Sportarten; ernste Ver- Ict/ungen sind so gut wie ausgeschlossen, da ja alles, was zu diesen führen könnte, im sportlichen Jiu-Jitsu-Kampf verboten ist. Man muß eben streng unterscheiden zwischen Jiu Jitsu als Notwehr und Jiu Jitsu als sportlichem Kampf. F.: Soviel ich hörte, wurden Sie Meister in allen Klassen. Wie war das möglich? A.: Im sportlichen Jiu-Jifsu-Kampf gibt es ähnlich wie z. B. beim Boxen oder Ringen verschiedene Gewichtsklassen. Gemeldet wurde auf der Makkabiah im Leicht-, Mittel- und Halbschwergewicht. Es wurde vereinbart, daß jeder gegen jeden kämpfen sollte und dann sollte für jede Gewichtsklasse der Meister fcstgcstellt werden. Da ich nun selbst Leichtgewicht bin, aber auch im Mittel- und Halb- Schwergewicht siegte, wurde ich Meister über alle Klassen. F.: Welche Vertretungen haben auf der Makkabiah in Jiu Jitsu gemeldet? A.: Fs lagen Meldungen vor aus Deutschland, England, Frankreich, Polen. Palästina. Den Endkampf in Jiu-Jitsu und in Judo hatte ich mit Mr. M. Kave, England (Mittelgcw.) zu bestreiten. Mr. Kayc trainiert schon viele Jahre in London in einem japanischen Klub. Ich konnte ihn in Jiu-Jitsu nach hartem flotten Kampf zu Anfang der zweiten Runde (3 ״/י Min.) durch Ärmliche! zur Aufgabe zwingen. In Judo trennten wir uns nach Ablauf der vorgeschrichcnen Kampfzeit von 5 Min. mit 1:1 Punkten unentschieden. Da Mr. Kave infolge liebermüdung aufgeben mußte, bekam ich auch in Judo den Meistertitel zugesprochen. F.: Worin besieht eigentlich der Unterschied zwischen Jiu Jitsu und Judo? A.: ich will versuchen, den Unterschied zwischen diesen beiden Sportarten mit wenigen Worten zu schildern. Jiu Jitsu und Judo ist die gleiche Sportart, nur mit ganz verschiedenen Regeln. Die Regeln sind so verschieden, daß man bei der einen nach ganz anderer Taktik kämpfen muß wie bei der anderen. Judo ist Jiu Jitsu nach original japanischen Regeln, Jiu Jitsu nach deutschen Regeln. In Jiu Jitsu ist die Kampfzeit dreimal 3 Minuten mit jeweils einer Minute Pause und man kämpft in verschiedenen Gewichtsklassen. Man muß danach trachten, den Gegner durch irgendeinen Griff wie Fuß-, Gelenk-, Genick- oder Armhebel, oder durch Nieren-, Bauch- oder Halsschere zur Aufgabe zu zwingen. Nebenbei zählt jeder technisch einwandfrei ausgeführte Grift oder Wurf einen Punkt. Wird vier Kampf nicht entscheidend gewonnen, so bestimmt die größere Punktzahl den Sieger. Bei Judo wird nur eine Runde mit 5 Minuten gekämpft, und zwar ohne Rücksicht auf Gewichtsklassen. Man Kann in Judo nur nach!׳unkten gewinnen. Wer zuerst 2 [׳unkte erreicht, ist Sieger, auch v enu die Zeit noch nicht vorüber ist. Gepunktet wird nur jeder einwandfreie Wurf, ferner, wenn man den Gegner durch Armhebe! zur Aufgabe zwingen kann. Alle anderen in Jiu Jitsu erlaubten Zangen und Hebel usw. sind in Judo ganz verboten. Ist ein Wurf gelungen, so geht der Kampf im Gegensatz zu Jiu Jilsu sofort wieder im Stand weiter. Gepunktet wird in Judo außerdem, wenn mau den Gegner 3!> Sekunden in einem bestimmten Haltegriff am Boden festhaiten kann. Sie sehen also, der Unterschied zwisclicn Jiu Jitsu und Judo ist sehr groß. Jiu Jitsu ist flinker als Judo. Man stellt sich ganz aut Bodenkampf ein — man zieht den Gegner .einfach mit zu Boden und versucht dann irgendeinen der vielen Griffe anzubringen. In Judo kämpft man immer im Stand. Man versucht, den Gegner einwandfrei zu Boden zu bringen, ohne selbst geworfen zu werden. Rundblick auf die Sportplätze Im zweiten Vorentscheidungskampf um die Gesamtmeister schalt der sOdwesfdeutschen Arbeitsgemeinschaft der in Stuttgart stattfand, vermochte die Frankfurter Makkabi-Elf eiineii bemerkenswerten b:l-Sieg über den RJF. Stuttgart davon/utragcn. In dem auf sehr hoher Stufe stelicnden Kampf erwies sich die Frankfurter Makkabi-Mann- Schaft als die technisch und taktisch überlegene Mannschaft. Nach einer ausgeglichenen Halbzeit, in welcher die Stuttgarter sehr gefährliche Angriffe vortrugen, die jedoch von der ausgezeichneten Frankfurter Hintermannschaft unschädlieh gemacht wurde, liefen die Frankfurter Bar Kochbaner nach dem Seitentausch zu einer ganz großen Form auf und demonstrierten in dieser Zeit wirklich erstklassigen Fußball. Die zahlreichen Zuschauer spendeten den prächtigen Kombinationen und Kabincttstückchen der Frankfurter Bar Kochbauer mehrmals auf offener Szene Beifall. Zu einem großen Erfolg der jüdischen Sportjugend gestaltete sich das vom Bar Kochba Offenbach veranstaltete Jugend-FuBballpokalturnler das von diesem Verein, dem RJF. Mannheim, Itus Aschaffenburg, Bar Kochba Mannheim bestritten wurde. Sämtliche Spiele hatten gutes Niveau und wurden fair durchgeführt. Nachdem die Offenbachcr Bar Kochbaner i!1 der Vorrunde die körperlich stärkere Jugend des RJF. Mannheim 2:0 bezwungen hatten, konnten sie in dem spannendsten Kampf des Tages, dem abwechslungsreichen Endkampf, einen verdienten 2:0-Sieg über Frankfurts Bar Kochba-Jugcnd buchen. Dieser Sieg der Offenbacher Makkabi-Jugend erbrachte den weiteren Bewciis, daß mit dieser Mannschaft für die Folge sehr zu rechnen sein wird. Bar Kochba, Frankfurt, der Bar Kochba Mannheim 3:0 schlug, belegte den zweiten Platz. Das Schülerturnier wurde von Itus Aschaffenburg durch Losentscheidung gewonnen, itus Aschaffenburg und Bar Kochba Mannheim, die sich durch Siege über die Schüler des Bar Kochba Offenbach mit 2:0 und RJF. Mannheim mit 3:0 Toren für das Endspiel qualifizierten, lieferten sich einen gleichwertige״ Endkampf, der trotz Verlängerung keine Ent- Scheidung brachte. Die sehr eifrigen Offenbacher Makkabijungens konnten dank besserer Gesamtleistung einen verdienten 3:Ü-Sieg über die Schüler des RJF. Mannheim davontragen. Am Sonntag war der B. K. Halle beim B. K. Leipzig zu Gast und zwar spielte die I. Fußballmannschaft des Bar Kochba Halle gegen die II. des Bar Kochba Leipzig und siegte verdient nach flottem Spiele 4:3. Die Hallenser zeigten ein flüssiges Feldspiel. Die!. Knabbcnmannschaft des Bar Kochba Halle spielte gegen die II. des Bar Kochba Leipzig und verlor mit 10:0. Im Ergebnis kommt klar die spieltechnische Uebcrlcgenhcit der Leipziger Knaben zum Ausdruck. Die I. Knabenmannschaft des Bar Kochba Leipzig hesiegte eine Mannschaft des Esra 2:0. Bei besserem Schußvermögen der Bar Kochbaner wäre das Ergebnis wesentlich höher ausgefallen. Hakoah Hindcnburg traf sich mit dem Bar Kochba Groß- Strehlitz zum fälligen Fußballrückspiel. Das offene Spiel wurde beim Stande von 3:3 (1:1) abgepfiffen. Handball-Ergebnisse: B. K. Offenbach Schülerinnen gegen B. K. Frankfurt Schüferinnen 5:0 (0:0). B. K. Frankfurt il gegen JSV. Offenbach Ff 0:0 (0:0). * Ergebnisse vom Sonntag, den 2. Juni Fußball: Klubkampf Bar Kochba-Hakoah — Concordia Wittenau. 1. Mannschaft 6 :2; 11. .Mannschaft 8 :2; III. Mannschaft 5 : S; ■Schüler 3 : I. Jüdischer Sportklub (ISK.) - FC. Hansa 2:3. BK. Leipzig 1 — Makkabi Chemnitz und Zwickau kotnh. 2 : 1. BK. Leipzig II — Makkabi Chemnitz und Zwickau kombi. 2 : 1. BK. Hannover I - RjF. Hannover I (6:3 (3:2), Hakoah Stuttgart i — Hakoah Karlsruhe I 4 :2. Hakoah Stuttgart II — Hakoah Karlsruhe I! 2:0. Hakoah Stuttgart Jugend — Hakoah Karlsruhe Jugend 0:2. BK. Idar-Oberstciii — Hakoah Saarbrücken 6: 3. BK. Idar-Oberstein Schüler — Hakoah Saarbrücken 0:1. 'Pw-gühitiif de* dfzndudluuj iit adßgewem dJyuuii■ ■ 50 utäse dpa- It/ä'dgeca/d &.H dme*t ,Attqeixdi.MpMfai FF־KLEIDUNd־FF DiF KifiOUN(, Hiß ANhPäutHSVOilf ־.70 ־.60 -.50 ־.40 SPITTELMARKT 11/12/13 vn IPjxj6t 6: Bckf/1d1ijf^4kaürt6mbH Ciciex&wHjGrtfe. 48 auvtckkacU ,Tusmät Rf!NWOllF Nf S CNDfCS SfHWHSFS \ AA/MfNFS KAM ז vOittNDETfM SrU Pf.iNW OUfNtS ן AA( wf N6 ß KAMMt'.AßN etAU.OUU QUALITÄT Handball: BK. Leipzig — Makkabi Chemnitz 21:0. BK. Leipzig Damen — Makkabi Chemnitz und Zwickau komb. Damen 3:0. Leichtathletik: Makkabi-Bezirkssportfest in Öffenbach, Ergebnisse: Herren! 100-m-LSuf: 1. Frankenberg (HK. Kassel) 12 Sek.; 2. RoCkamp (BK. Kassel) 12,2 Sek. 200m Lauf: 1. Blum (BK. Frankfurt) 24,4 Sek.; 2. Metzger (BK. Frankfurt) 25 Sek. 400 - m -Lauf: 1. Orgler (Hakoah Wuppertal) 55,3 Sek.; 2. Rudawer (HK. Frankfurt) 58,5 Sek. 800-m-Lauf: 1. Orgler (Hakoah Wuppertal) 1:59,2 Min. (!) 2. Rudawer (BK. Frankfurt) 2:10,0 Min. 1500 -m-Lauf: 1. Lcvi (BK. Harnistadt) 4:43 Min.; 2. Lewin (Hakoah -Mainz) 5:02 Min. 3000 ■m-Lauf: 1. Sonncberg (JJB. Hanau) 10:59 Min.; 2. Goldschrnütt (RK. Frankfurt) 11:02 Min. 4 X 100 - m - S t a ff c 1: 1. BK. Frankfurt 48,7 Sek.; 2. BK. Kassel. SAXONIA-DROGERIE Lietzenburger Slr.33 Ecke Sächsische Stx., am Postamt W15