Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 30 (12.4.1935)
- Date
- 1935-04-12
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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w ßDISCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR. 30, 12. APRIL 193* Die 90 jährige Berliner Reformgemeinde In Anwesenheit der Vertreter der Reichsvertretung, des PrMiBfcchen Landesverbandes und der Berliner Jüdischen Gemeinde beging die Jüdische K e f o r m ß e m e i n d e zu Berlin am letzten Sonntag die Feier ihres «»jährigen Bestehens. Oer Vorsitzende, Dr. A. 1' e y s e r, gab einen kurzen geschichtlichen Abriß der Reformgemeinde; Direktor Heinrich Stahl sprach seinen besonderen Dank dafür aus, dali die Reformgemeinde sich nie von der Muttergemeinde getrennt habe, sondern in Verbundenheit mit ihr zusammenarbeitet. R.-A. Heinrich Stern hob die Verdienste des religiösen Liberalismus im allgemeinen und der Reformgemeinde im besonderen hervor und betonte, daß ihr Einfluß besonders in Amerika sehr stark gewesen sei, da Stephan Wise ein später Schüler Holdheims »ei. Die Festpredigt von Dr. Karl Rosenthal war eine Apologie der Idee der Rcformgeme'rmle. Er will diese Reform verstanden sehen als eine Tat der Erkenntnis und eine Tat der Verantwortung. Die Reform habe sich als Notwendigkeit erwiesen, weil Lehre und Leben auseinanderklafften und der Verfall ohne die Reform nicht aufzuhalten gewesen wäre. Als das Positive der Reform befrachtet er „die Rettung der religiösen Idee". Sehr scharf betonte Dr. Rosenthal die Trennung vom Jüdisch-Nationalen und sagte wörtlich: „Die Reform hat das nationale Judentum zu Grabe getragen; wir grüßen das lebendige Judentum." Einen gewissen Zug zum „Konservativen" hin konnte der Redner freilich nicht leugnen; mit Stolz berichtete er, daß die Reformgemeinde in den letzten Jahren den Schabl>at wieder belebt habe, wieder zum Seder zurückgekehrt sei, wieder das Laubhiittenfest (freilich in verdeutschter Form, ohne jüdische Symbole) feiere und wieder das Chanukkahfest erneut habe. Reformjudentum führe also nicht aus dem Judentum heraus, sondern sei schlechthin positives Judentum. Der unbefangene Zuhörer konnte sich bei dieser Feier des Gedankens nicht erwehren, daß hier eine Sache gefeiert wurde, die wie eine Versteinerung aus dem 19. Jahrhundert in unsere Ze it hineinragt. Die Verdienste des religiösen Liberalismus um die Erhaltung des Judentums im vorigen Jahrhundert wiid niemand leugnen, aber wir vermögen irgendwelche Verdienste bei der Reformgemeinde nicht zu erkennen. Man soll vielleicht geschichtliche Dinge nicht allzu sehr nach ihrem Erfolg beurteilen; aber wenn eine Idee in einem Zeitraum von W Jahren unter den denkbar besten Beding ti ii g e n nicht imstande war, sic h durchzusetzen, so wird man daraus wohl sehließen dürfen, daß diese Idee in den Herzen der jüdischen Menschen keine Wurzel geschlagen hat. Wenn gar die Reform für sich in Anspruch nimmt, das religiöse Leben wieder neu gestaltet zu haben, z. B. den Schabbat, so ist das eine Behauptung, die nicht unwidersprochen bleiben darf. Nicht von der Reform, die ihn abgeschafft hatte, ist der Schabbat wieder belebt worden, sondern von Palästina, dem Lande Bialiks, dem Lande des jüdisch-nationalen Bewußtseins. Immer wieder empfindet man in diesem Haus des extremsten Liberalismus, wie fern uns diese Welt eigentlich ist, die mit der jüdischen Tradition kaum noch einen Zusammenhang hat. Die wenigen hebräischen Sätze in sephardischer Aussprache, die dort noch im Gottesdienst vorkommen, empfinden wir nicht als die Sprache Bialiks, sondern als die Sprache Wellhausens, d. h. nicht als das lebendige Hebräisch im jüdischen Lande, sondern als das mit vielem Fleiß studierte Hebräisch der protestantischen Theologie. Die schönsten deutsehen Gebete und die herrlichsten Mozartschen Melodien können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die Gedanken- und Gefüh'swelt dieses Reformjudentums sich vom jüdischen Geist weit entfernt hat. Es klingt wie eine Selbst-Dersiflagje, wenn Herr Dr. Rosenthal in einem Moment des grandiosen Lebensaufschwungs des Die Berliner Gemeinde feiert die Universität Jerusalem „O quae mutatio rerum", so mußte man während der ganzen Feier bei sich denken, die die Jüdische Gemeinde zu Berlin anläßlich des 10jährigen Jubiläums der Hebräischen Universität in der dichtgefüllten Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße am Mittwoch veranstaltete. Wer hätte sich vor zehn Jahren träumen lassen, daß die liberalen Führer des deutschen Judentums einmal in begeisterten Worten die Universität in Jerusalem preisen und das deutsche Judentum zur Mitarbeit an diesem Werke auffordern würden? Die Entwicklung hat aus dem Streitobjekt der Parteien einen Gegenstand der allgemeinen Anerkennung gemacht. Dies kam besonders deutlich in der Rede des Vorsitzenden der Berliner Gemeinde, Direktor Heinrich Stahl, zum Ausdruck, der der Universität seine Anhänglichkeit bekundete und auf die ausgezeichneten Eindrücke hinwies, die er bei seinem Besuch in Jerusalem von ihr empfangen hatte. Er bezeichnete es als die Aufgabe der deutschen Juden, daran mitzuwirken, daß die Universität alle Fakultäten aufbauen kann, betonte die Verbundenheit der Jüdischen Gemeinde mit diesem großen Werk und sprach zum Schluß den Wunsch aus, daß die Universität gedeihen möge, um die Lehre groß und stark zu machen. Für die Reichsvertretung überbrachte Dr. O.Hirsch herzlichste Grüße. Er führte aus, daß in Palästina, einem Lande, das nach unsern Begriffen ein „Kolonialgebiet'' ist, die Errichtung einer Universität eine ungewöhnliche Leistung gewesen sei, die uns mit Stolz erfüllen kann und zu Dank verpflichtet. Auch er betonte die Notwendigkeit, an der Ausgestaltung der Universität tatkräftig mitzuwirken. Die Festrede hielt Prof. I. EI bogen, der von dem zentralen Gedanken ausging, daß der Aufbau Palästinas nicht eine Sache der Macht sei, sondern des Geistes. Die Universität sei eine Stätte des Friedens und der Versöhnung. Ihre Aufgabe sei wie die jeder anderen Universität: zu lehren und zu forschen. Das Lehren war ihr freilich in der ersten Zeit kaum möglich, da der palästinensische Jiscluiw zu klein war und zudem zu einem großen Teil modernem Wissenschattsgeist fremd gegenüberstand. So begann die Universität mit der Forschung, insbesondere auf dem Gebiet der Naturwissenschaften und der Judaistik. Heute freilich, in einer völlig veränderten Situation, ist die Universität zu einem Lehrinstitut ersten Ranges geworden und vermag kaum den Andrang der Studenten zu bewältigen. Die Universität bedeutet für den ganzen Vorderen Orient eine Quelle der Belehrung und Anregung. In diesem Zusammenhang ist auch die Leistung' der Nationalbibliothek zu erwähnen. Die Universität hat die Aufgabe, alle Gebiete vom jüdischen Standpunkt aus zu betrachten. Das bedeutet nicht Autarkie, aber Selbständigkeit des Denkens. Während bisher in der Gallith jüdische Weltanschauung immer durch die (mächtigere) Umwelt bestimmt wurde, soll hier einmal eine originale jüdische Leistung wachsen. Das wird freilich erst in späteren Generationen zu verwirklichen sein. Der Fehler, den die Universität ursprünglich beging, als sie die Judaica isoliert lehrte, scheint jetzt allmählich ausgeglichen zu werden dadurch, daß die Grenze zwischen den judaica und der all- Pemcincn Geisteswissenschaft schwindet. Im übrigen hat die orschung der Universität bereits eine gewisse internationale Anerkennung gefunden; insbesondere ist die archäologische Forschung in Palästina zum erstenmal in jüdischen Händen. Die Aufgabe der Zukunft sei es, dafür zu sorgen, daß die Universität sieh ohne Bindung, nach ihren eigenen Gesetzen, weiter entwickeln kann. In hebräischer Rede sprach dann Dr. Salli Hirsch im Namen der Z. V. f. I). über die Bedeutung der Universität für den Aufbau des Landes und über ihre verbindende Kraft, die von Land zu Land für den jüdischen Geist zeugen wird. Dr. Joachim Prinz wies darauf hin, daß der Aufbau der Universität nicht einfach nach westeuropäischen Begriffen erfolgen könne, sondern aus der eigenen Situation heraus wachsen müsse. In dem [-'iinfjahresplan, den der Kanzler Magnes jetzt aufgestellt habe, werde diesen Notwendigkeiten bereits Rechnung getragen, indem die Universität sich vor allem den Aufgaben /hm enden soll, die das Land verlangt: den Fragen der Hygiene, der Pädagogik und der Sozialpolitik. Für uns alle käme* es darauf an, zu hegreifen, dali die Universität nicht bloß eine Sache der Akademiker, sondern eine Angelegenheit des i ü d i s c h e n V o 1 k e s ist. Zum Schluß sprach für die Preußischen Gemeinden Dr. Alfred Klee, der die Bedeutung der Universität für die Weckung des jüdischen Geistes feierte und ihre völkerversöhnende Rolle hervorhob. Dr. N. nationalen, volkstümlichen Judentums diesem Grablieder singt und für das künstliche Gebilde des Reformjudentums, das eingestandenermaßen seine eigenen Prinzipien einer konservativ gerichteten Oegenreform unterziehen muß, das Prädikat „lebendig" in Anspruch nimmt. Weite Kreise des Reformjudentums in Amerika suchen den Anschluß an das Nationaljudenttim, weil sie fühlen, daß die Fiktion eines volklosen Judentums unhaltbar ist. Das am häufigsten gebrauchte Wort in dieser Feier war das Wort „Entwicklung", wobei verstanden war, daß die Reform eine Höherentwicklung in bezug auf das ungebrochene Judentum darstelle. Aber wer die Geschichte der Reform kennt, weiß, daß es keine Entwicklung ist; es ist jedenfalls kein Resultat vorhanden, aus dem man schließen könnte, daß die Arbeit der Reform zu einem Fortschritt im Judentum geführt hätte. Dr. Gerhardt Neumann Nachtrag: Erna Fenchel hatte an dem Abend „Jüdische Dichter und Tondichter" die Klavierbegleitung. Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Hebrüische Maimonide»- Veranstaltung. Am 13. April, 20.30 Uhr, im II,■im der l'./.V„ KanUtraO 54, Dr. Cli. Huroilkin-ki spricht über: „Müimoiii.it'-; und die hebriiisehe Sprache", Dr. M .-<■ über: „Maiinonidrs und die Pildmig-m-stallun^-'. Lernt Hebräisch In den Kurten der BZV.! Nach IVI' irb heginurn iwi'i neue Allfängerkurse im Wehlen: im Heim KasiHtr. 54 unter Leitung von Dr. Briwr, und am Hayei i.-.i'heit l'lair, inner Leitung will Herrn I.oinas. Im fortgeschrittenen Kursus des liezirks 1 lan^a und in dem bereits bestellenden Kursus am Siid\vv,tk.>r .» 75 sowie in allen anderen Kursen in den übrigen Stadtteilen können nein; Teilnehmer aui(»enuriimen werden. Anmeldungen und Au-kunti: Kniturabteiluns» der liZV,, Meinckestr, 10, Tel. l!ism.,ivk 7105, App. 44. OVWJS n33? Jin. BZV..IM111, K>r*r»tl»rrr Str. 44. Am 13* April, 20.30 l'hr, Brand: Die moderne hebräische Poesie, 11. Teil: Sehlinski: Neue hebr. Sprachkurse im Zentrum. Von seilen des D1*)D3S ,135T 51H % 1 Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B.Z.V. Sonnabend. 11.15 annähend, 20.30 Sonnabend, 20.30 Sonnabend 20 30 Sonnabend, 20.30 Sonntag, 20.30 13. April Uhr 13. April Uhr ,13. April Uhr 1 J.April Uhr 13. April Uhr 14. April Uhr Heim der BZV BrückenttraBe 9 Heim der BZV OranienstraBe 170 Heim der BZV Kantstraße 54 Heim der BZV Landsberger Str. 47 Germania! äle, Stresowplatz 19, Hof i. Kl. Saal H«lm der BZV Bruekcnetraße 9 Onej Schabbat Lajeladim, Kabb. Cand. Meyer Onej Schabbat Malmonides-Gedenkltitr für Schüler der hcbrllichtn Kurse Onej Schabbat Amtsgerichts»! I. R. Kurt Tnchler, Maurice Hirschfsld: „Die Lehren der Spandauer Gemeindewahl" Dr, Felix A. Teilhaben „Peßaeh-Legende und Geschichte" Gruppe Jannowitzbrflcke Gruppe Kottbuster Tor KuUurabteliuni] der BZV Bezirk Friedrichshaln Bezirk Spandau Bezirk Jennowitzbrücke Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugend'AJijah am Dienstag, im Gartensaal X6. April, abend» 8.30 Uhr, Loyen hause«, Kleiatfitf. 10 sprechen: DR. MAX 08BORN. Max Liebermann: „Seine Persönlichkeit — seine Stellung im Judentum" RABBINER DR. LEO BAECK: Jüdische Jugend - wohin? Kart™ einschl. TeeRerleck RM 1,50 im Büro dor Arbeit»Kemeimich»Ii für Kinderond Jugend-Alljeh rWrUn-Charloitonburc, Kam.tr. 158, Gih. II. J1 Bi.marck 3275 Feinbäckerei und Konditorei ■tk ■ _ mm mm OU-vaer Plals 7 RODGTt rlQll BaycrUcnermat"13 Foeanenttraße ZS Pianos sr: lUufberechtijunir, Stirn *•« ». Ksparsture DarilA »chillplittsn "UU,Wl...d,jädi|l+r „ *ANDER, Alt-Moablt Me C« 83*S I Klavierstimmer | PBHH 2 (StPRlIt«) IDiO PJ; -=Uf arsBiinuer Restaurant -5^= L«tblil».ir,a, 74) (an der Kanl.trnBe.) Geaee*. von 0,75 RM »n Cl 912». «••-'Inune gadar-Abende erbeten , Seder-Abend ,,,,B. rit., a.OUvaer PI. J 1 Biam. 275 Kaüarelt uniandecH Täglich V «' Tins«, Chansens, Sketch« Leitun«: Gustav Heppner. ............. TIntJel'» —— la Mittag. u>d Abcadtlach zu zeitgtmafien Preisen. Bestellungen zu den Soderabendeii wtrden bis Montag, den IS. 4. entgegengenommen. Icklahsassi Alte)« 4 tarn .Schönhauser Tori H errenstoffe ante Qualität«! an niedrigen Preisen W.Bondhelm, Helli^ehtstr.R an der Kaiser -Wilhelm - Strafte Jk> «£» JS* <, j, a^^o/7 4P«*^<+*^ N3® «V V» V «Ä-'^Ä- 4T< ▼ v*' -v >-vVy </ * ''W* Eine nacht im Frühling am Sonnabend, d. 13. April 1935 im Logenheus, Kl.iststr. 10, Ant 9 Uhr Stimmung I BroHs Ueberrstchungen 1 Auttreten namhafter Künstler von Bühne und Kabarplt / Zum Tanz spielt: Kapelle Oppenhelm kUnatl. Laitan-; Hann! Rosen Vorverkauf cl. Eintrittslcrten 1.50 RM., reeerv. Tfaehptatl 1.75 RM; Hnusmstr. I.Ofenhaus; Hedem. Dahtmannstr. 8; Udima«, B.yer. Pi.'i 11; F.. Wo!ff, Prajjer Platt 4; Kempner, Bil(r'lanata!t, Ansbncher Str. 461 Ziyarrenli. „Dejelca", Bln.-Charlbif., Wilmersdorfer Str. 135 1 Restaurant AltB lYlünZB Donhof fplati, Ecke Kommnndt.Str. Munal nr ante Kiicna. A 6 2822 Kant- LlchtapUlt, Chart., Kantstr.54 Wo. ab 5 Uhr. So. ab 3 Uhr. mit Butti» Fröhlich, lidi Osama DE lim 1 Bergmann- Llnoan, Cngllteh und Alnandsr in nlVULl StraBeS-I BIN FAMCHSR FUFFZKiER Wochentg.. 5.S8 /Sonnt. 3.30 Der hastigst. Film d. Jahres. 1 Ihr rriieui WtftMer Sielimac£ier Blelbfreualrane ig am Kurfürstendamm. J 1 Bismarck 2798 KINO-SPIELPLAN VON FREITAG BIS MONTAG c /qSTOR Leuchtendes KurtUrstendam.il 21? Ecke Fa»anrn<t,nti*' Ttteloni )1 Bi.marck 110« Bsjrinn täirlWi X 5 7,<>.! S Uhr Ziel (One night Ol loue) mit Grt.ce Moore, Cr ^nnHaMtinp. Kulturfilm! Weg« *ut Htfha. Barcarole imperial Blutsbrüder t,____.1__t___Dt. «awa^wwwew» V Roaenthaler Str. 40 41 am Haiieschen Markt (BosnlaKen) mit Brigitte Hörne? BIO Hackeseher Markt 2/3 EIN FALSCHER FUFFZIGER neue Progremme am Diensteg Barcarole ADMIRALS- Kiao, Friedrichs!rafl. 101 m Gu.taf Fröhlich, Uda 11 Uhr yorm. bis I Uhr nachts Baarova, H. v. Meyerlnck, Sonnte«, ab 2,10 Uhr Hildo Hildabrand fflARCHERBRUIsNEII- Lichtspiel« Am Friedrichsham 29 Boginn 5. 7, M 10 Uhr Sonntags ah $ Uhr Der Schlaf wagenkotitrolleur mit Georg Alexander, Thea Litiycn. ALKAMBRA- Ltdhtsp!»!«, Koppemti*. 29 R«(jinn 5, 7, <i Uhr Sonntagi ab 3 Uhr Frischer Wlnü aus Kanada mit Dorit Kreysler, Harald Patilftvn, H, Braui«weft«r ASTRAttchttpfet«, Chausscestr. 16 i 1 Uhr vorm, bis UUhr nachta Sonnta^i »h 3 Uhr lOO Tage Nn<"il drm Sfhanspift! von Ben'.to Mussolini. JußendL ü. 14 J haben Zutritt oiivaer - Lachende Augen Ottvaer PI. 7. S, 7, 9« Uhr m. Shtriey Tempi» / Jugendfrei Babylon A,,e T*9e Horst-Wasael-Platz » t Ii 49 I II SOIttttag Wo. 5. 7. 9 So. % 5, 7, 9 Jutfendfr^i j0B^tC Großer Seder Hugo Kaufmanns Restaurant , .//'ST.,, ,' 1, rTTTT™rTTT« TUehbestellungen W62, Kieistsfr.14, Tel. B 5 5109 rechtzeitig «rbatanl I Sederafeende 1^3 Im tsefcantitcti Restaurant RUBINSTEIN JoacMmsthater Strafie 41 > J 1 Bismarek 1232 Anmeldung retbireitin erbeten s törfreie Antennen Radio - Reparaturen g."""'«"""^^!»" WSltBP SChOtt Blamarck Jl SO» Icht vtrvttftn — oft v«galarlsch und Fisch« assan Vagatarischan und Flaoh-Rastaurant am Zoo Eingang KantitrsBs, Ecks Joachtmathelsr StraSa, aaaaatf. Caf6 Uhlandeck — KurfürstenrJamm 31 BeitallstUrmn ergotien tttgl. Uber die Kapelle Dr. Frans von Kobltts In der Ta nt.di ele MODERNE KAPELLE BÖRNER mm ceffi Restaurant uiittelsDach -, ttesitssr: Oaear Aberhach, Bayrlarher Plata 2 Spielit. 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