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Jüdische Rundschau · 1935-03-12 · Heft 21 (12.3.1935) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 21 (12.3.1935)
Date
1935-03-12
Page
– (sequence 9)
Language
German
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau N<?. 21, 12. MAERZ 1935 Kundgebung des Preußischen Landesverbandes Anläßlich der Tagung des Großen Rates des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden fand in der Synagoge Fasanenstraße eine sehr stark besuchte Kundgebung; statt Der Präsident des Landesverbandes, Kammergerichtsrat }. R. Leo Wolff, betonte in seiner Begrüßungsansprache, daß die Arbeit des Preußischen Landesverbandes in vollem einmütigem Zusammenwirken aller jüdischen Richtungen erfolge. Sodann sprach Rabbiner Dr. Eschelbacher (Düsseldorf). Was wir verloren haben, sagte der Redner, wissen wir selbst. Dazu gehören auch Illusionen. Aber viele haben dafür die Wahrheit eingetauscht: daß unser Judentum unser Schicksal ist. Jede Besinnung auf uns selbst bedeutet ein erneutes Bewußtsein, daß wir zueinander gehören, daß der Einzelne nichts ist. Heute hat die Gemeinde, die Keftilla, einen neuen Glanz und neue Würde bekommen. Gottesdienst und Unterricht sind ihr wichtigstes Gebiet geblieben. Hinzugekommen ist aber ihre Sorge für Schulen, Darlehnskassen, Berufsberatung, Fortbildung. Wer unter zahlreichen Juden lebt, weiß nicht, was es bedeutet, in den kleinen und Kleinstgemeinden auszuharren. Und was für die Großstadt die Gemeinde ist, das ist für die Juden der kleinen Städte die Gemeinde der Gemeinden, der Preußische Landesverband. Die Geschichte des deutschen Judentums ist eine stolze Geschichte. Dieses Erbe zu vertreten und zu erhalten, das ist, so schloß Dr. Eschelbachcr, eine Aufgabe voller Ehre und Würde. Rabbiner Dr. Rothschild (Saarbrücken) sagte, die Saargemeinden wollten gern aufbauend im Rahmen der gesamten deutschen ludenheit wirken. Dr. Alfred Klee, der Vizepräsident des Landesverbandes, führte aus: In der jüdischen Gemeinde ist so etwas wie ein jüdischer Ewigkeitsgedanke zu finden. In dieser Stunde denken wir an die gewaltigen Aufgaben, die im Innern unserer Gemeinden zu lösen sind. Alle gehören zu ihr, wo sie wieder den Stolz und die Würde lernen sollen, zu einer Gemeinschaft tm gehören, die in der Weltgeschichte nicht hinter den größten Leistungen der Kulturmenschheit zurückzustehen hat. Hin neues Ghetto umgibt uns nur, wenn wir eine Ghettogesinnung haben. Die jüdische Seele kann man uns nicht nehmen. Sinn der Gemeinden und des Landesverbandes ist es, Einrichtungen zu schützen, die ein Quell beseeligender Kraft sind. In die Einsamkeit der Einzelnen und der kleinen Gemeinden trägt der Preußische Landesverband das Bewußtsein, daß eine schützende Gemeinschaft um sie ist, in der sie gleichberechtigt mit aller Liebe umfangene Brüder sind. Dafür zu sorgen, daß das Judenschicksal Menschen treffen möge, die von den jüdischen Gemeinden geformt sind, als ein Geschlecht, das sich bewußt ist, Ewigkeitsvolk zu sein. Die Reden waren von musikalischen Darbietungen umrahmt, bei denen der Cellist Gottfried Z e e 1 a n <f e r, die Altistin Paula L i n d b c r g, der Organist Ludwig A11 m a n n und das Künstlerhilfe-Orchester mitwirkten. Gefallenengedenkfeier des RJF Am letzten Sonntag veranstaltete der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten in der Singakademie eine Gedenkfeier für die gefallenen jüdischen Soldaten, bei der «ier.Bundesvorsitzende, Dr. Löwenstein, Begrüftungsworte Sßueh oind Oberlaadcsgexichtsrat a. D, Dr. R o s e n t b a I iij jiner Ansprache auf die Bedeutung dieser Arbeit für die Kriegsopfer und Hinterbliebenen hinwies. Die Festrede hielt der Prediger der Reformgemeinde, Dr. Karl Rosenthal, der die Stimmung von 1914 zu schildern versuchte und darauf hinwies, daß die jüdischen Soldaten mit den gleichen Idealen ins Feld gezogen seien wie die anderen. Unser Gedenken an unsere Toten dürfe aber nicht das Grab unserer Aktivität werden, sondern müsse sich in der Fürsorge für die Opfer des Krieges kundtun; und Opfer des Krieges im weiteren Sinne sei ja die ganze lebende Generation. Für die musikalische Ausgestaltung der Feier hatten sich in den Dienst der Sache gestellt: die neue Madrigalvereinigung unter Leitung von Dr. Ludwig Misch, Fritz Lechner als Solist und Erwin Jospe an der Orgel. Edith Herrnstadt-Oeffingen trug aus den Kriegsbriefen gefallener jüdischer Soldaten ausgewählte Stellen vor. N. Eine Versammlung der BZV. „Führung oder Verführung?" Eine innerjüdische Auseinandersetzung war wohl die Absicht der Versammlung der BZV. in der Singakademie, bei der Dr. Franz Meyer und Dr. Kanowitz über das Thema „Irrwege jüdischer Politik" sprachen. Die Redner beleuchteten, an Hand von Aeußerungew und Dokumenten die Haltung jener deutschjüdischen Kreise, die sich noch heute für die richtigen Führer halten, obwohl sie nichts zur wahren Sachlage zu sagen haben. Dr. Franz Meyer erinnerte an die noch gar nicht so sehr weit entfernte Zeit der ostjüdischen Wanderung, in der die deutschen Juden durch Philantropie den ostjüdischen Massen halfen ohne die politischen Grundlagen der Judenfrage erkennen zu wollen. Seit 1933 ist zwar ein Wandel des jüdischen Bewußtseins eingetreten und Palristina ist zur Realität geworden; aber sehr viele glauben doch noch immer an die Wiederkehr des Gestern. Es gibt zwar viele solidarische Anstrengungen, die Schwierigkeiten dieser Zeit zu überwinden; doch andererseits ist das Leben der deutschen Juden noch ungesünder geworden: man braucht nur an ihre steigende Konzentration in den Städten, an die einseitige Berufsschichtung, an die wachsende Vergreisung u. ä. zu erinnern. Demgegenüber müsse man eine große Konzeption von der Lösung der Judenfrage haben, die nur der Zionismus bietet. Der Redner führte dann aus, daß der Zionismus einen großen Prozeß der Volkswerdung zum Inhalt hat, also nicht mechanisch Palästina mit der Galuth konfrontiert, das zum Volksbewußtsein zurückkehrende Galuth-Judentum schafft erst die seelischen Voraussetzungen für den Aufbau Palästinas. Unter Bezugnahme auf eine in manchen Zeitungen kürzlich zitierte P o 1 i z e i - A n w e i s u n g, wonach bei der Berufsumschichtung die zionistischen Jugendverbände milder zu behandeln sind als die deutsch-jüdischen, erklärte der Redner, daß keine Gruppe des deutschen Judentums die Absicht habe, einen Polizei-Erlaß zu kritisieren. Was aber die i n n c r j ü d i s c h e Seite der Sache anlangt, so müsse er aussprechen, daß die Berufsumschichtung unabhängig von der Parteizugehörigkeit der Jugendverbände angestrebt werden soll, denn sie Ist für die Jugend eine Lebensfrage, und es könne sehr wohl sein, daß auch die Menschen, die »Ich heute „deutsch-jüdisch" nennen, morgen zur Auswanderung nach Palästina bereitstehen werden. Wh- Zionisten betrachten ein solches Problem nicht unter Parteigesichtspunkten, sondern für uns Ist die ganze Judenirage ein einheitliches Ganzes. Auf der anderen Seite können wir aber auch nicht hinnehmen, daß antizionistische Gruppen sich gewisse Punkte des zionistischen Programms auswählen und diese dann gegen uns ausspielen. Dies sei ein Irrweg des Ausweichens vor der totalen Lösung der Judenfrage und ein Flüchten in Illusionen. In temperamentvoller Weise setzte sich dann Dr. Kanowitz mit der ideologischen Haltung gewisser jüdischer Kreise auseinander. Die deutschen Juden befinden sich bei aller äußeren Ruhe in starker innerer Erregung, und es sei charakteristisch, daß am wenigsten von dieser inneren Unruhe in den führenden Gremien zu spüren sei. Eingehend befaßte sich Dr. Kanowitz mit den Wegen des deutschen Judentums, wie sie sich aus einigen neueren Publikationen präsentieren. Das deutsche Judentum hat in den letzten Jahren wieder Volk und Land entdeckt; aber die retardierenden Kräfte suchen es möglichst von dieser Erkenntnis wieder zu entfernen. In einer aus deutsch-jüdischen Kreisen stammenden Broschüre heißt es, daß es im' Prinzip das gleiche sei, ob man als Arzt oder Schneider in Rom, Paris, Madrid oder Tel-Awiw sich niederlasse. In Wahrheit ist es n i c h t d a s Gleiche. Der Unterschied ist jedoch tatsächlich der, daß nur in Palästina die Menschen zu eingeordneten Bürgern werden. Auch die Berufsumschichtung verbrämen heute gewisse Jugendführer mit dem Ziel: sie sei eine Vorbereitung auf die kommende Emanzipation, während es sich doch in Wirklichkeit hierbei um eine Lebensfrage der jüdischen Jugend (nicht um ideologische Ziele) handelt. In Palästina baut sich jüdische Sub* stanz auf, in Deutschland geht sie zugrunde. Der stürmische Beifall bewies, daß die Zuhörer sich def Notwendigkeit einer Auseinandersetzung und Klärung bewußt sind. N. Konzerte Chorkonzert und Klavierabende. Alexander Weinbaum veranstaltete mit seinem gut durchgebildeten Chor einen Abend deutscher Volkslieder. Das Klangbild der Vereinigung ist einheitlich, alle Einzelstimmen sind zu sorgfältig abgetönten Gruppen „nivelliert". Die mit Beifall aufgenommenen Darbietungen wurden durch das virtuose und zugleich geschmackvolle Cellospiel Godfried Zeelanders unterbrochen. — Dr. Anneliese Landau gab einen Chopin-Abend mit musikalischen Beispielen und verbindenden, geschickt formulierten Erläuterungen. Sie behandelte in erster Linie den Menschen Chopin und beleuchtete von hier aus das künstlerische Schaffen des Meisters. Paula L i n d b e r g sang Lieder mit ihrer schönen Stimme, die sich besonders für oratorische Aufgaben eignet. Ein Gewinn des Abends war das Klavierspiel des jungen Wolfgang Rose\ — Ein ganz anderer Typ ist Prof. Michael Wittels, der in einem Hauskonzert ein schwieriges Programm bewältigte. Prof. Wittels spielte massiver, auch mit mehr freiliegender Virtuosität und mit gründlichem Ernst. Dr. Hans Nathan Marion Koegel trat am Donnerstag im Vortragssaal des Cafe" Leon zum erstenmal mit dem geschlossenen Programm eines großen Abends hervor. In ihren „Chansons und Liedern aller Länder" brachte sie die gegensätzlichsten Momente auf eine gemeinsame künstlerische Linie. Auch ihr jüdisches Repertoire hat eine Bereicherung gefunden: ihr „Palästinensisches Kinderlied" gehört zu den schönsten Eindrücken des Abends. .j. James Rothstein gab im Bechsteinsaal einen wohlgelungenen Abend. Der Komponist Rothstein, Walter Lenck (Cello), Paula Lindberg, Leo Göll an in und Wilhelm Guttmann fanden großen Beifall. Rothsteins besondere Begabung liegt auf dem Gebiete des Volksgesanges. Es war sicher für viele Zuhörer, so stark auch der Eindruck der Rothsteinschen Lieder war, bedauerlich, daß niefit auch die jüdischen Lieder Rothsteins ins Programm aufgenommen worden sind. sh. Berichtigung. Wir werden von Erich Walter Sternb e r g, Tel-Awiw, gebeten, zu berichtigen, daß die von Herrn Winawer aufgeführte Horrah keine eigene Komposition Sternbergs, sondern eine Bearbeitung ist. Leo Kopf teilt mit, daß er der Komponist von „Das jiddische Lied" ist, das in der Besprechung des Winawer* Chors erwähnt wurde. Vorträge Vortrag Im K. J. V. In der Reihe der Veranstaltungen für das K.J. VT sprach auf Einladung des Präsidiums am 10. Februar d. j. Herr Dr. Arthur Prinz über „Die Erkenntnis der Judenfrage als Aufgabe unserer Gene» ration". In einer ungewöhnlichen, aber nichtsdestoweniger besinnlichen Weise wurde die Unzulänglichkeit der bisherigen Erkenntnis der objektiven Judenfrage in allen Ländern, wo Juden leben, und insbesondere in Deutschland, aufgezeigt Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. Dicnsti«, 12. Min J0.30 Uhr Di«oi(»(, 12. März 20.30 Uhr Ditntta«, 12. Min 20.30 Uhr Dienitaj, 12. Mi« 2040 Uhr Mittwoch, 13. Ml« 20.30 Uhr Mittvoch, 13. Män 20.30 Uhr Dean«rit<„U.Märj 20.30 Uhr Soantbend, 16. MAri 15 Uhr Sonnabend, 16. März 20.30 Uhr Sonnabend, 16.Miri 20.30 Uhr Soiaebend, 16.MI« 20.30 Uhr Sonnt ig, H. Min 20.30 Uhr Hont«, lS.Mlri 20.30 Uhr Konditorei Trampl Kaiterplat« 12 Cafe Witielabech B»yeritcb«r Platt 62 Berollna-Fetltaie Scheohauier AU*« 28 SchuHheiee Kreuiberg Ucbterfelder Str. lt Heim dar BZV Landiberger Straße 87 Heim dar BZV Rotentheler StraB« 4i Lofenhaui, KlcUtatr. 10 Heim der BZV Rotentbeler Straße 44 Pastage-Feeteale Neukölln, Berjatr. 151-152 Heim der BZV OranienatraBc 170 Heim der BZV KantatraQe 54 Sinf-Akademie Brudervereinthaue Kurliii itenstr »Ca 115 Harbtrt Friadenthal: „Galuth «od Pallitiaa: JOdltehee Schickati in drei Büchern". Annemarie Haac lieit Soii Cohn (Tel-Ariv), Se.w Orbach (Giwath Brenner), Dr. Walter Schwarz „Du Kind ia Palaaiina" S. Goldachmidli „Emigration und Alliah" .Gesprochene Zeitung". Erwin Poriak, Paul Lindenberg. M. Mit Bildand Mutikbeileje. indenberg, Dr. Eva Labeck, Sailmann Henriette Japha, Dr. Allred Rabau: „Die Rückkehr «tu Babel - «Ia Jeachichtlichea Baispiel unserer Situation'* Alexander Adler i „Dae Recht aal PeUttineeinwanderung" Dr. Mlehaal Tmk (siehe Amalie) Kinder-Necheaittag One» Scbabbat. Dr. Broeer, Frau Dr. Salfager, Chor dai Haichomer Haiair Onof •ehabbnt Habrancbe Purio-Feier der Schüler der Iwrith-Kuree Trampaldora Varralditaic («iahe Anzeige) Purlm-Ab«nd. Mitwirkende ■■ Bat Dubios, Dora Gereon, Annemarie Hau, Edgar Alexander, Jaiel Glowinaki, Fred Goldberg, Jeretzki. Lailuns: Dr. S Hildesheimer. Karten zu 60 Rpl. Heia der BZV, Kantatr. 54 BZV, Melnekeetr. 10 Betirk Kaiaerplalz Gruppe Barbaroiiaplati Gruppe Nordring Gruppe Tempelhof Gruppe Friedrich suaitt Gruppe Wedding Bezirk Zentrum-Nord Gruppe Herrn anspielt Gruppe Kottbaiaer Tor Kulturabteilunt der BZV Gruppen Halentee, Oper, Savignyplatz und Wettend KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG >qSR)R Kurfur«t«ndanim 217 Ecke Faeanenstrafi« Telefoni Jl Blamardc 1108 Beginn tirHch 3, S, 7,0.15 Uhr lirattUUhrang „Taucherclucsll" mii: Edmund Löwe, Victor Mo Lejlen. Kulturlilm: Rio da Janeiro WuNEDl=RLAND TRUMPELDOil TlltllCITNIS Gedenkfeier mm 15lahreaiag der Verteidigung von Tel-Ch.j taUelOfJ, den 17 Märt, 20 30 Uhr. ItnftcttUUMflUC Am Feetungegraben 2 Es eprechen: ■Ml 6 IrtBer, feW OffcagÜ <G<wa<h Braun») c- ■ Chorlolgc in Won und Muaik _ l|%fl lllf Sprechchor de« Hechaluz; Leitung: N. Hjaecho« »| 1*911 Vif Chor der BZV. unier Uiiung von Ch. Winawer Ttwammm* .«iuih letei Sprecher: Herbert Mathoff Kurten zu 50 u. 75 Rpf. (Jugendliche durch dl« Jugendorganitationen 15 Rpl.l ta der BZV., Buchhandlung Roaenbauna, Meinekeetr. 10, BZV.-Heiaa, Kenten-. 54 ■«Pierhandlung Liprmenn, Trautenauatr. 16, Atlantfc-Expreea, Friedrichatr, 100, Konditorei Hanaa, Fleniburger StiaSe 19, Finder, Alte Schönhauser Straft« 54 BERLINER ZIONISTISCHE VERMNI0UN0 Pianos / nogtl ""•"".a* MI0M HERER « CO. ■■RUN W«l, KlalaUtragMe 11/11 KarNS [Q\ ^Itv^A □ MOZARTSAAL am Noltenetorfplati Acrf aar Uhnot Geowk» ■ Ballett ■«.Genehmigung d.Wlnur|ertana,l*riln Kulturfilm: Tlerfemllle» Vorverkauf 11-2 fallet NT* Anzeigen-Texte nicht ÜB Brie!eondern eleu aui separatem Zettel erbetam. Nur deutliche Schrift garantiert fehlerfrei« und gut« Wiedergabe und damit Erfolg IIa Metro-Goldwrn-Mtyar-film in Orlilnalfaaiung In den 7-Uhr-Voret.aHungan Nr jugendlich« halb« freie« Unsere Berliner Freunde besuchen die Kinos, deren Anzeigen in unserer Zeitung stehen lÜR CAPITOL AM ZOO FERNRUF! B 5 BARBAROSSA Bengali mit Gary 1 705« flgl. 6.45. 9.1S, SbrJ. u. 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Platt 13; E.Wolff, Präger Plati 4; Kempner, Anthechrr Str 46 Daetneratas, data M- *tar% M3*> Ufc* ©*-. Baal Logenh.ua, KlatetatraJW la Dr. Michael Traufe nDie Zukunft Erez Israel«44 CtcÜcaaailMe 1900 i<HS I«SO) Dia für den 27. Februar «eloctan Karte« Rg*N Mitltkett. Karten ür Mitglieder 20 u. 40 Rpf., fiir NichttaitgUeder 30 u. 50 Rpl. in der BZV, b«l Roeanbeum, Memekeatr. 10, BZV-Haaaa, Kantatr. 54, Papierhandlung Lippmann, Trautenauatr. 16, Konditorei Hanaa, Flenaburger Strafte 19, Atlanuc-ExprelS, Friedrichen-. 100 BERLINER ZIONIST SCHE VEREINIGUNG

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