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Jüdische Rundschau · 1935-02-26 · Heft 17 (26.2.1935) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 17 (26.2.1935)
Date
1935-02-26
Page
– (sequence 9)
Language
German
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m i JÜDISCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR. 17,26. FEBRUAR 1935 Zur Statistik der Berliner Juden „Statistische Jahrbuch über das Jahr 1933 Auskunft Das soeben erschienene der Stadt Berlin", das gibt, enthält auch eine Reihe interessanter Daten über jüdische Dinge. Die Volkszählung vom 16. Juni 1033 ergab die schon bekannte Zahl von 160 564 Juden, d.!. 3,8 o/o der Stadtbevölkerung. Die meisten Juden wohnen in Charlotten bürg (27013), die wenigsten in Köpenick (609 Juden). Sehr interessant sfnd die Angaben über die Ehe* ichließungen, insbesondere, wenn man sie mit den Ergebnissen von 1932 vergleicht. 1932 waren rund 34 o/0 Mischehen, 1933 rund 37 o/o. Von 1243 jüdischen Männern nahmen 1932 832 eine jüdische Frau, 1933 heirateten von 1265 jüdischen Männern 802 eine jüdische Frau. Die Mischehen verteilten sich wie folgt: 1932: 307 jüdische Männer heirateten evangelische Frauen, 64 jüdische Männer heirateten dissidentische Frauen, 44 jüdische Männer heirateten katholische Frauen, 5 jüdische Männer heirateten Frauen unbestimmter Konfession. 1933: 316 jüdische Männer heirateten evangelische Frauen, 57 jüdische Männer heirateten katholische Frauen, 54 jüdische Männer heirateten dissidentische Frauen, 6 jüdische Männer heirateten Frauen unbestimmter Konfession. Aus jüdischen Ehen erfolgten im Jahre 1933 insgesamt $34 Geburten; aus rein jüdischen Ehen entstammten davon 666 Kinder. Von 84 jüdischen Müttern werden uneheliche Geburten angegeben. — Gegenüber dieser geringen Geburtenzahl ist charakteristisch die Sterbeziffer von 2482 Personen im Jahre 1933. — Im gleichen Jahre sind 1440 Austritte aus dem Judentum erfolgt (einschließlich der Austritte aus der Gemeinde), während 1932 nur 804 Austritte verzeichnet werden. Schließlich sind noch bemerkenswert die Angaben über die Beteiligung der Juden am Schulwesen. Auf den höheren Knabenschulen waren 1933 3267 jüdische Schüler (•.-. 8 o/o), auf den höheren Mädchenschulen 2715 ( 10«/o), aut den Mittelschulen 377 (= 3 %), auf den Volksschulen 6264 (= 2 o/o), aut den Sonderschulen 123 (= 1,5 <>/o). t Uraufführung des Klavierquartetts von Berthold Goldschmidt (5. Sonderkonzert der KOnstlerhilfe). In den zwei ahren unseres jüdischen Musiklebens hat man moderne usik vermißt. Keiner hat sich um sie gekümmert und schon ear nicht um das Schaffen der jungen jüdischen Künstler, die, wie etwa Berthold Goldschmidt, früher viele Möglichkeiten hatten, aufgeführt zu werden, und nur noch kurre Zeit gebraucht hätten, um über den Kreis der Fachmusiker hinauszudringen. Daß hier eine Verpflichtung für uns bestand, haben nur wenige gefühlt. Es ist der Künstlerhilfe hoch anzurechnen, daß sie helfen will und daß sie der Flut von „neuer" Musik jüdischer Autoren das Werk eines wirklichen Könners entgegenstellt. Berthold Goldschmidts Klavierquartett (op. 30), vor einem Jahr Beschrieben, Ist mit erstaunlicher Einfachheit konzipiert: ein fast „naives" Partiturbild, keine Ueberpointiertheit im Ausdruck, keine Aggressivität dem Hörer gegenüber. Dafür ein schlichter Bauwille, der auf nichts anderes als gute Musik sinnt. Ooldschmidts Werk fand begeisterte Aufnahme. Für die Ausführung setzten sich mit großer Liebe Alfred Wittenberg (Violine), Richard London (Viola), Paul Bin» m'enfeld (Cello) und vor allem Bruno Eisner ein, der vom Klavier aus suggestiv das Ensemble führte und mit unübertrefflicher Präzision im Spiel und in der Auffassung, mit mitreißender Motorik den Erfolg erzwang. Vorher hörten wir ein gut gespieltes Mendelssohn-Trio (Eisner, Wittenberg, Blumenfeld) und Arien und Lieder alter Italiener (am Cembalo: Gertrud Wertheim), Gustav Mahlers, Hugo Wolfs u. a. (am Klavier: Helene Lachmanski-Scha u 1). Hertha G1 ü c k m a n n sang sie mit sehr gut ausgebildeter Stimme und „weltmännischem" Vortrag. Noch ein festeres Zusammenraffen aller sichtlich vorhandenen Qualitäten — und man könnte ganz geschlossener Leistungen gewiß seht. Dr. Hans Nathan Die Beerdigung des Generalkonsuls Eugen Landau fand am 21. d. M. auf dem Alten Friedhof in der Schönhauser Aliee statt. Der Hilfsverein war durch seine stellvertretenden Vorsitzenden, Max Warburg, Wilhelm Dreyfuß und Prof. Mittwoch, sowie Dr. Wischnitzer vertreten. Im übrigen war die Jüdische Gemeinde und alle größeren jüdischen Orgarri- Mtionen vertreten, die Z.V.f.D. durch Dr. Franz Meyer. Die Gedenkrede hjelt Rabbiner Dr. Warschauer, Familien-Nachrichten Trau Emstine Hirsch, W 50, Passauer Str. 11 (früher Graurlenz}, begeht am 28. Februar den 80. Geburtstag. Herr Iwan PI e s s n e t und Frau Franziska, geb. Leyser, begehen am 1. März die goldene Hochzeit Herr David Cammnitzer und Frau Lydia, geh*. Stein, SW 91, Siiicherstr. 10, begehen am 1. März die silberne Hochzeit. Der Berliner Gemeindevorsitzende berichtet über Palästina Ein Vortrag von Direktor Stahl Die enge Beziehung des deutschen Judentums zu Palästina, die in den letzten zwei Jahren hergestellt worden ist, hat dazu geführt, daß die verantwortlichen Kreise ohne Rücksicht auf ihre innerjüdische Einstellung die Notwendigkeit empfinden, sich über den Fortschritt des Aufbauwerkes durch eigenen Augenschein zu informieren. Dabei kann man feststellen, daß die Realität Palästinas auch auf diejenigen sehr stark wirkt, die der jüdischen Arbeit dort bis vor kurzem rernstanden und vielleicht auch jetzt noch der Palästinafrage mit inneren Vorbehalten gegenüberstehen. Es war daher ein Ereignis von großem Interesse für die Berliner jüdische Oeffentlichkeit, daß der Vorsitzende der Berliner Jüdischen Gemeinde, Direktor Heinrich Stahl, der vor kurzem einige Wochen in Palästina geweilt hat, im Rahmen einer Sonntag-Vormittag-Veranstaltung in der Synagoge Prinzregentenstraße über seine Reiseeindrüeke berichtete. Direktor Stahl stellte in den Vordergrund seines Referates die Frage nach der Eingliederung der deutschen Juden im Lande und nach den Möglichkeiten, die auf diesem Gebiete vorhanden sind. Das Gesamtergebnis seiner Reise, das in den wesentlichen Abschnitten seines Berichtes immer wieder zum Durchbruch kam, war die Bewunderung für die Größe der jüdischen Leistung. Der Reisende konnte dies insofern gut beurteilen, als er Palästina im Jahre 1904 gesehen hatte. Als wesentlichste Triebkraft für diese Leistung empfindet Direktor Stahl den Idealismus der zion. Jugend, der sie zur Ueberwindung unerhörter Schwierigkeiten befähigt hat und ihr auch jetzt die Kraft gibt, neue Aufgaben mit Opfermut und Hingabe in Angriff zu nehmen. Der Redner wies darauf hin, daß Palästina trotz seiner Entwicklung bis zum heutigen Stande ein ausgesprochenes Kolonisationsland ist, das für den Einwanderer Schwierigkeiten aller Art bietet, ganz besonders aber für den aus bürgerlichem Milieu stammenden deutschen Juden. Für die Jugend, die gesund und arbeitswillig ist, bestehen große Möglichkeiten der Arbeit und Existenzgründung. Was die Aeltercn anbelangt, so könnten sie nur dann sich im Lando einordnen, wenn sie die Bereitschaft zur Senkung ihres Lebensstandards und zur Umbildung ihrer Lebensformen besitzen. Der Redner beschäftigte sich mit einer Reihe von Einzelfragen des Aufbaus, berichtete eingehend über die Städte Jerusalem, Tel-Awiw und Haifa, schilderte die Universität und die übrigen kulturellen Institute (darunter besonders eindringlich das von Dr. Weizmann geleitete Sief?- Institut für Chemie in Rechowoth), die Jugendfürsorge, die landwirtschaftlichen Siedlungen, und zwar sowohl eine Reihe von Kwuzoth, wie auch Mittelstandsgruppen, die Kinderdörfer und vieles andere. Dabei sind vielleicht einige Irrtümer anzumerken, die dem Referenten unterliefen und das Bild in einigen Teilgebieten verschieben können. So z. B.— abgesehen von einigen Tatsachenirrtümern — besteht für die Jcwish Agency nicht die Möglichkeit, Zertifikate für ältere Menschen aus dem Mittelstand zu erlangen, da nicht sie, sondern die Mandatarmacht über eine Acnderung der gesetzlichen Vorschriften zu verfügen hat, wobei u.a. die Wahrscheinlichkeit einer Existenzgründung berücksichtigt wird. Auch in der Frage der vom Keren Kajemeth für seine sämtlichen Böden eingeführten Erbpacht scheint dem Redner ein Mißverständnis unterlaufen zu sein, da diese Institution selbstverständlich den Siedlern eine Existenzsicherung für die Dauer gewährt, aber den Verkauf des Bodens an Dritte verhütet. Irrtümlich war auch die Annahme, daß die Histadruth die jüdischen Arbeiter in die Stadt ziehe; im Gegenteil bemüht sie sich mit aller Kraft, Arbeiter auf dem Lande zu halten bzw. aus der Stadt dorthin zu bringen. Wenn Direktor Stahl weiterhin die Fragen der sozialen Fürsorge und des r c 1 i g i ö s e n L e b e n s kritisch behandelte, so darf man nicht verkennen, daß bei dem rasenden Tempo des Aufbaues die Menschen nicht die Möglichkeit hatten, alles so musterhaft zu organisieren wie dies in Gemeinden geschieht, die keine andere Tätigkeit als diese haben. Was die soziale Fürsorge betrifft, so wurde erst kürzlich von Dr. Kanowitz darauf hingewiesen, daß es sich meist um importiertes Elend handelt, und es wäre ungerecht, wenn die (iemeinden, die dadurch entlastet werden, nun Palästina die Versorgungspflicht aufbürden. Hier geht es um eine Pflicht des G c s a m t Judentums, und jede Mitarbeit wird dabei willkommen sein. Im übrigen werden diese Probleme — wie /ahlreiche Veröffentlichungen an dieser Stelle beweisen - auch in zionistischen Kreisen und in Palästina ernst genommen, und man bemüht sich um eine Lösung. Gewiß werden die jüdischen finwanderer aus Deutschland auch auf diesen Gebieten mitarbeiten können, aber — und das gilt überhaupt für das gesamte Leben in Palästina — man soll sich hüten, sie als die Bringer einer besonderen Lehre hinzustellen und ihnen dadurch die Zusammenschweißung mit den übrigen Gruppen des Jischuw unnötig m er. schweren. Der Vortrag Direktor Stahls gipfelte darin, daß er die Mitarbeit am Aufbau Palästinas als e i n e P f 1 i c h t aller Juden bezeichnete, m5gen diese nun weiter hier ihre Existenz finden oder selbst auswandern. Dieses Mahnwort, mit dem der Redner schloß, zeigte, wie sehr der Aufenthalt im Lande des jüdischen Neubeginns auch auf ihn gewirkt hat. Die Veranstaltung, die von musikalischen Darbietungen: umrahmt war, war stark besucht. Der hekannte Violinvirtuose Andreas Weißgerber in Her Jerusalemer Altstadt. (Aufnahme aus einem in Karze erscheinenden Tonfilm.) Weißgerber befindet sieh zur Zeit in Deutschland und tritt am 11. März in Berlin im Rahmen des Kulturbundes auf Ankündigungen Zionistische Veranstaltungen Frauen-Arbeitsgemeintchaft für Palästin» '.Vnti.ile Veranstaltung' Kit alle Gruppen: Am 28. Febr., nachm. 4.30 1 lir, im ( a!e I.fon, Kurfürsrendamm 155-156, Dr. Siegfried Kanown/ flieht iirxr: ..Mutter und Kind in Palästina''. — Gruppe Xenk ..;!n: Am Dienstag (ausnahmsweise), Hern 26. Febr., rsrvrsi, 8.30 Chr. bei Frau Salinger, Am Treptower Park 18. Dr. Helen' Fip'chnir.: „Oeschkhtc der PaläM ins- E in Wanderungen" (Alij.ith). ••- < »nippe Tempelhof: 26, Febr., abends 8.30 l'hr. bei Frau Epperntfin, Si h.:!enburgring 2, FrL Dr. Nathan sprich! übet: ,.Pr> nie rinnen der Arbeit in Palastina'*. — Wir machen noch einmal auf den Montagszylclua aufmerksam: Rabbiner Dr. Emst Hamburger: „Das jüdische Haus, seine Feste, sein Alltag". Beginn am 5. Marz, nachm. 4.30 l'hr, im' Heim der BZV., Kan-tr. 54. .......- Die Xibitube der F. A. P. braucht noch einige freiwillige Helferinnen, da verschiedene Frauen jetzt nach Palästina übergesiedelt sind. Die dort angefertigten Sachen »ind für den Machsan der R/.V. bestimmt. Wir birten Frauen, die Kenntnisse im Schneidern und Ausbessern haben, sich dafür vir Vorfügung m stellen. Auch Frauen, die nur einfache Näharbeiten machen Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. Dien.taj. 26. Ftbr. 20.30 Uhr Di«uuj, 36. Ftbr. »30 Uhr Mittwoch, 27. Ftbr. J0.30 Uhr Mittwoeh, 27. Ftbr. 20.30 Uhr Dt>im«rtt,2g.Ftbr. 20.30 Uhr Doonerit, 2*. Ftbr. »30 Uhr Sonn«h.Bd,2. Min 10.30 Uhr $o«mbt»d,2.Miri ».30 Uhr Htlm d«r BZV Oranlemtrafl« 170 K8ni|| tob Portufal BargttraQt 16 ßurferpark, Obtrschönewtidf, WtiOkoplitrtBt 18 Konditortl Hanta Fltniburjer StraBt 19 Lofenhaut, Klelttatr, 10 Htlm dtr BZV Ltodsbcr.cr Str. 87 Paiiafa-Fttiialt, BtrfitraOt 131-152 Htlm dtr BZV KaotttraSe 54 Dr. Felix A. Thtllhaber; „Wandtramgen der dttrttchta Juden" VorMhranf dt« Blldrtrttftot .Spott fc> Em ttrMf Btfltitvortrag Dr. R. Abraham Rabb. Dr, Joachim Prior: .Ge.chiehta »1» geitthende Kraft dtr Gtgtawart" Obtrkaator Holliadtr (Gttasg), Friti Walltnbern (Cello) Rtbb. Dr. Harry Ltvvi „RotaaoHk odtr Reatj,itao« — Eindrückt tlatr PaUittatraUt" Dr. Sitffritd Kaoowib (titht AaittM A. Adi.r. F. Laak, W Ttmpal „Drti Städte waehttoi Hallt, Jeruttltm, Ttl-Avlv* Oneg Schtbbai: Dr. J. Fischer, D.Stera, Fft« Dr. Saltefar „ZieaitauM gaitara and htate* — tfa AaMpraeht-Afetod Groppt Kottbutier Tot Schuluo.igruppe ItH« Gruppe Oberjprte Bttfrk Hast* BZV Btrlrk Fritdriektbth Gntppt Neukölln S«vl|nrpl»t* KINO-SPIELPLAN VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG r Kurforatandamm 217 Ecke Fasanenstrafi* Telefon: 11 Bismardc 1108 Bcjrfnn Ugllrh 3, 5, 7,9.15 Uhr Ein Lied rar DichmilJ», tss dazu der Kulturfilm: Wal dl* Iaax rantcht /=lSTDi% Olivaer- Siiirieysgraaesspiet Olhraa« PI. % * I, 7, •» Uhr mit Shlrlay Ttmple In Orftinalfaiar. aut- Licktapitle.CharL Kantetr.54 Wo. «f S Uhr. So. tb 3 Uhr. Die Kslz' im Sach RIV0LI ik?.t; Wochen t(r«. J.SO /Sonnt. S.SO sympftonft ftr Lieft mit Htdl Kltltltr, AriDtrt Mog ifin CAPIIOL AM ZOO FERNRUF: BS BARBAROSSA 70«B Bengali mit Gary Cooptr Tägl. 6,48, 9.18, Sbd. u. Stg, auch 4.30 Uhr iftl Hfl ARMORHAUS FERNRUF! J I BISMARCK 15SO Das leuchtende ziel Täglich 4.30, 8.48, 9.18 Uhr RltlMiy V_ Obarwaohtmajistar III will schwenk« Llditaplal«, Charl, Kanlstr.)30b m. Butt Fröhlich, tjb. Schmitz Termin-Verlegung! Der Vortrag von Dr. Michael Traub kann am Mlrtwooh leidar nicht atattflndan. Nauer Tarmin: Donnerstag, den 14. Min Logenhaus, Klelststr. 10 Qtlptlt Karten bthtlttn Ihrt QUHIakeK Dr. s. Kanowitz Voritandimitgl. d. ptläit Atrittorf uUttton tarMrt mb OMMrttai, im M. Fakrair, um 1SJ0 im Ort* Um, KMtfBrttandimi« 1MI Ober: „Muttef ||||d Kllld In Pallstliia" am 30.30 Uhr ha lafMhtM, Klaletetr. 1« Ohr: „Der iQdisch« Arzt In Palästina" KONZERT veranstaltet vom JBellschan Velkabuna «. 14. Min, SMS Uhr Im Or. Saal 4. Phllharatofii«, Barnbarser Str. 2*. Mitwirkend«: Eommirsfinirsr Prof. Hsrmonn ladlowker Teal Ttrk (Soprtm yBtgtal« Htilbrana-toper IAU) Rolklatchtr Ccmlichler Chor E. V. 1 Lelninc: Rolkiaichtl Kamxnar-Orch^lter f Jtnot S. Roultin laai Werkt von Felix Mendeloohn-Birtholdy, Meyerittr. Nttlt, Gadt s JJditche Volk.lleder roll Orvhe«ierbttleitung von lauer S.rWkln und da« Chorwerk »Zion* von Nieli W. Gada Tenoraolo: Htnaaaa Ja^lewktr. t) Autrug t. Attrpt, K)G»fanf «nach, in Babylon, c) Heimkehr. im l Dlrakt. Gtwrl Ktratki. Rabb. Dr. Max Nuibasm. Karte« Tum Prelte von 0.7», i.IO, S.S«, SJ. im Büro de« Jüdl.chrn Volkabuntle», N 54, Unitnatr. 69i Volksbank Iwri», Dirckaenitr. 26 27; Volksbtnk Iwria, Kaaanenetr. 18; Bar Koehba Hakoah, Meinekttlr. 10; ZiKtrrtnhaua Epitein, SW, Jeruitltmtr Sir. 9; P«l*«e«chült Sack w Finger, Augibur|tr Str. 37; David Rodenberg, Grenaditratr. Ü8'40; L. Goldband, Franscckystr. 38; Janot S. Roskin, Kurliirstendamm 1J7, J7 6683; Frtu Haym, Jnowitrat« 38, Titrrtrttn 7135. Mittwoch, den 27. Febr., 8'2 Uhr im eheraaliäen Loffenhaua Joachlmalhtler StraBe 13 a Jose! s. Lenpi Utztc« Auftreten vor ttintr Tournee. I Dtt Juden Sanj in Scherz u. Ernst. I Ntuhcbrliiich« (jeiar.Je. Typen de» Gottlos in üedlorm. Jfldische Kunst im Volkslied. Eintritt von ~.«0 Mk. bit 2.- Mk. | ftltion; H 9 304«, J 1 6979 im) # .fr. iche rdea ifjß >Iksi verdiei ung Iche tsch :uta a.* irer ude;chei ist... :hta lärti ,!N lera aliüh! lern iegS tot; ien se9 :he un» uier» diilla :he ■ TU örej» >cr ndi :Vfi*.''ir**i rdtt^S^f les ie> <&.', '.IH US er 51» n» in in 31 rfl Jtl :r r- ' r d S lj^y^

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