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Jüdische Rundschau · 1935-02-01 · Heft 10 (1.2.1935) · page 15

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 10 (1.2.1935)
Date
1935-02-01
Page
– (sequence 15)
Language
German
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JODtSCHE RUNDSCHAU Berliner Rundschau NR. 10, 1. FEBRUAR 1935 5Rp! Jüdische Wanderung Im Spiegel einer Familiengeschichte Ein Vortrag Obar Haimatforaehung Auf Einladung des „Vereins der Pinner", der außer den Mitgliedern zahlreiche Gäste gefolgt waren, hieVt Dr. Hanns Reib« er einen Vortrag über „Sinn der Heimatforschung", der dadurch ausgezeichnet war, daß an konkretem, anschaulichem Material das Schicksal des wandernden, hin- und hergeworfenen Judenvolkes im Spiegd einer Familie (der Familie des Vortragenden) demonstriert wurde. So wuchs die Bedeutung dieses Vortrags über den Sonderanlaß zu allgemeineren Perspektiven aus. Der Rabbiner der Pinner Oemeinde in Posen um 1800, so berichtete der Redner, führte auf Orund eines in seinem Besitz befindlichen Jichus- Briefes seine Herkunft auf Raschi zurück, der im 11. Jahrhundert in Troyes in der Champagne gelebt hatte: dessen Nachkommen lebten bis zum 15. Jahrhundert in Mittel- und Süddeutschland; im 16. Jahrhundert wanderte ein Familienmitglied nach der Stadt Posen aus. Sein Enkel war der nach seinen Initialen als „Maharschal" bekannte Rabbi Salomon Luria. der im 16. Jahrhundert in lublin lebte. Damit war der östlichste Punkt der Wanderung erreicht. Dessen Nachkommen wanderten wieder westwärts; seit 1700 stellten sie die Rabbinen des Ortes Neustadt bei Pinne. Der Jüngste dieser Kette, der Rabbi Mordechai in Pinne, erlebte in 20 |ahren von 1795 bis 1815 einen viermaligen Wechsel der politischen Herrschaft: bis 1795 das Dominium des adligen Grundherrn m der Endzeit des polnischen Wahlkönigtums, von 1795 nach der dritten polnischen Teilung bis 1807 zum Tilsiter Frieden die preußische Herrschaft, von 1807 bis 1815 das Orundherzogtum Warschau, und seither wieder preußische Herrschaft. Der innere Leitstern in dieser Zeit wechselnder Herrschaft konnte nur das Judentum sein, mit dem Endziel der messianischen Erlösungshoffnung, wie es die Abgesandten der groß-polnischen (posenschen) Judenheit 1797 in Kleczewo vor ihrer Reise nach Berlin in einem hebräischen Protokoll formulierten. Die allerhöchste Verordnung vom 1. Juni 1833 griff in die posenschen Judenverhältntsse im Sinne einer bewußten Oermanisierungstendenz ein. Die reicheren und gebildeteren luden durften unter Umständen das Recht zur Uebersiedlung in die preußischen Stammprovuizen erhalten. Die erste Generation der Nachkommenschaft des Rabbi Mordechai blieb noch vollständig in der alten Heimat ansässig; Mitglieder der nächsten Generation siedelten entlang der seit dem Mittelalter befahrenen Straße von Posen ins Reich nach der benachbarten Lausitz über und übten dort im provinziellen Rahmen den von der vorigen Ocneration ererbten ländlichen Getreide- und Produktenhandel aus. Erst die dritte Generation gelangte nach der Rcichshauptstadt, envarb die Mi'"''" Ischafr an der Berliner Produk'en- und Hf ektenhörse. In der vierten Generrt'on tauchen industrielle Betätigung, akademische Grade und freie Berufe auf. Hiermit im Zusammenhang stellen sich Mischehen und Taufen ein, die in der Absicht vollzogen sein mochten, mit der neuen Umgebung völlig eins zu werden. In den deutschen Einigungskriegen und im Weltkriege kämpften die waffenfähigen erwachsenen Mitglieder der Familie auf preußischer und deutscher Seite. Einige starben den Kriegstod. Die letzten noch in der Provinz Posen ansässigen Familienmitglieder optierten nach Kriegsende für Deutschland und übersiedelten ins Reich. Nach der nationalen Revolution sind einige dieser Akademiker nach USA., dem fernen Osten und Palästina ausgewandert. In der inzwischen heranwachsenden fünften Generation sind die jungen Menschen überwiegend auf Hachscharah oder bereits als Landwirte and Handwerker nach Palästina gegangen. — Ueberblickt man die geistige Entwicklung dieser Nachkommenschaft in den letzten 100 Jahren, so ist eine bemerkenswerte Kontinuität der Grundanlage festzustellen. — Was bei einer Pcbcrsdiau über die Stationen der Wanderung, die vom 11. Jahrhundert von Troyes im 20. Jahrhundert bis Berlin geführt hat, bleibt, ist die Einsicht, daß der Weg wohl noch viel weiter führen wird, und daß sicher noch viele Generationen das Endziel symbolisch so aussprechen werden, wie es Raschi, Maharschal und der Rabbiner Mordechai ausgesprochen haben, wie es das 19. Jahrhundert vergessen wollte, und wie wir es am Sederabend wieder aussprechen werden: dieses Jahr hier; l'schanah habaah bijruschalajim. Der Grundgedanke des Maimonides Von der Arbeit des Kulturbundes Die Vorlesungsreihe der Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums, die bekanntlich in diesem Semester dem Andenken Maimonides gewidmet ist, wurde fortgesetzt durch einen Vortrag von Dr. Leo Baeck über das Thema: „Der Kampf um die Idee". Wiederum hatte sich ein so zahlreiches Publikum eingefunden, daß die Aula der Lehranstalt nicht ausreichte, die Erschienenen aufzunehmen. Der Vortrag Dr. Baecks hatte das Ziel, darzulegen, wie sich durch das ganze philosophsische Werk des Maimonides ein Grundgedanke hindurchzieht: nämlich die Idee der Einheit aller Formen und Inhalte der Wahrheit. Eine sehr interessante geistesgeschichtliche Einleitung illustrierte diesen Tatbestand. Man muß, um die Einheitsidee des Maimonides zu verstehen, berücksichtigen, daß er im Mittelalter lebte und in Verbindung mit dem Zeitgeist stand. Das Mittelalter hatte die große Gabe des Bauens, und auch das philosophische System des Maimonides ist mit der architektonischen Kraft imd dem großen Stilgefühl ausgearbeitet, das etwa die mittelalterlichen Dome charakterisiert. Und so wie das Mittelalter das Allgemeine vor dem Einzelnen zu sehen pflegte, so war auch für Maimonides das Universale der Gegenstand seines Denkens. So betrachtet er die idee des Monotheismus. Es gibt für ihn keine „doppelte Wahrheit"; Vernunft und Glaube bedeuten ihm eins. Keineswegs geht das Bestreben des Maimonides darauf, etwa eine Harmonie zwischen Religion und Philosophie zu schaffen, sondern beide sind ihm nur spezielle Formen einer Erkenntnis, beide sagen dasselbe. Deshalb betrachtet er die Prophetie auch wesensgleich der Philosophie. Und alle Fortschritte philosophischen Wissens sind für Maimonides eine Vertiefung des religiösen Wissens. Er war ein Aufklärer; aber er intellektualisicrte nicht die Religion — eher umgekehrt: er formte die Philosophie in religiösem Geiste. PMlosophiegeschicht:ich steht Maimonides im Zusammenhang mit der Emanation s lehre des Neuplatonismus, die bekanntlich die Vielheit der Erscheinungen der Welt aus der Einheit Oottes ableiten will. Es ist mm interessant zu sehen, wie diese Emanations-Theorie, die für die Mystiker aller Zeiten als Orundlage ihrer Spekulationen diente, von dem jüdischen Mystiker Jehuda Halevy abgelehnt, von dem Rationalisten Maimonides hingegen angenommen wird. Die Erklärung hierfür dürfte wiederum das Bestreben sein, die Idee der Einheit im System durchzuführen. Abtr Maimonides hielt im Gegensatz zum Neuplatonismus an dem freischaffenden Gott fest, darum ist für ihn auch die Emanation ein freier Willensakt Gottes. Die rationalistische tWd\mg des Maimonides tritt hervor m seiner Stellung zum Gehet, das er als ein Teilnehmen der Seele am obersten Intellekt betrachtet; wahre Andacht wird dem Menschen nach dem Maße seiner Erkenntnis zuteil. Die geschichtliche Wirkung der Gedanken des Maimonides geht weit bis in die NTfii7cit hinein. Ueber Thomas von Aquino und Meister Ekkehard reicht sie bis zu Leibniz. der sich noch in seiner „Theod'cec" mit Maimonides' System auseinandersetzt. Wenn auch für uns die Ergebnisse der maimonidischen Philosophie an Bedeutung verloren haben, so bleibt doch nach der Meinung Dr. Baecks die Grundwahrheit, die der Denker vertreten hat, sein Kampf um die Einheit, eine auch für uns gültige Aufgabe, die aus jüdischem Gei«te zu lösen ist. N. Kleinkunstab-nd des El'ernhilfswerks. Das Elternhilfswerk für die jüdische Jugend veranstaltete am Sonntag einen Kleinkunstabend unter dem Motto: „Wir werben — wir helfen!" Einige Lieder leiteten den Abend ein. „Jüdische Jmrcnd 1934" hieß das Werbestück, das die gute Sache des Flternhilfswerks vorführen sollte. R.-A. Dr. Schwarz, der den Abend geleitet hat, und in diesem Werbestuck das Schlußwort sprach, wies auf die jüdische Schule hin und auf andere Taten, wie die Einri htung einer Mensa für jüdische Akademiker. — Der künstlerische Teil brachte u. a. Tänze von lila Feicia; Agnes Lenbach sang, von Margarete Moses begleitet, einige Lieder, und zum Schluß Willy Prager, von dem Bruder am Flügel begleitet, mit seinen Chansons. Der Kulturbund veranstaltete zusammen mit der Reichsvertretung eine Pressekonferenz, an der neben den künstlerischen und organisatorischen Leitern des Kulturbundes und Vertretern der Reichsvertretung die Redakteure der jüdischen Presse und ihre künstlerischen Mitarbeiter teilnahmen. Die Konferenz, die durch Ausführungen von Dr. Kurt Singer eingeleitet wurde und bei der der Regisseur des Kulturbundes, Fritz J c s s n e r, über die Grundsätze der Regiearbeit sprach, beschäftigte sich mit den aktuellen Fragen der Kulturbundsarbeit und ihren prinzipiellen Grundlagen. Sie zeigte das starke Interesse der jüdischen OeffentÜchkeit an dieser Arbeit und andererseits die Schwierigkeiten, die sie in materieller und künstlerischer Hinsicht zu überwinden hat. Man erfuhr, daß nach der bevorstehenden Neuinszenierung von „J a a k o b s Traum" u.a. die Oper Nabucko von Verdi, „Sechs Personen" von Pir.mdello und „Candida" von Shaw zur Aufführung gelangen werden. Für Pur im wird eine heitere Purim-Aufführumj vorbereitet. Für den Sommer sind eine Reihe besonders au/ichungskräftiger Lustspiele geplant. Es soll ein für diese Jahreszeit geeignetes, sehr zugkräftiges und amüsantes Stück herausgebracht werden. _ Manfred Sturmann spricht bei den Junggruppen. Am 26. Januar veranstalteten die J u n g g r u p p e'n der BZV. einen Oneg Schabbat im Heim Lam!«bergcr Straße. Nach einleitenden Worten von Helmut Simon über den Weg des schöpferischen Menschen in der Gallith, las Manfred Sturmann einige Gedichte und als Probe seines Prosaschaffens eine Debora-Novelle (aus dem Manuskript). Nicht allzu oft wird jungen Dichtern Gelegenheit gelviten, zu jungen Menschen zu sprechen. I)ie Wirkung, die besonders von dem zuletzt vorgetragenen Gedicht „Die Siedler" ausging, war außerordentlich. Chamischa Assar b'Schwat in der BZV. Am Sonnabend und Sonntag fanden vier große Qia.nu.cha .-War b Seliwat- Feiern der BZV statt. Im Westheim versammelten sich die Schiller der hebräischen Kurse, um mit ihren Lehrern das Fest des palästinensischen Frühlingsanfangs zu begehen. Dr. Borod i ans ki und Dr. Kaleko hielten hebräische Ansprachen, aus dem Kreise der Schüler wurde das musikalische und rezitatorische Programm bestritten. Frl. Wallach, Fr!. Koppel (Gesang), Fr. Gittelmann (Geige), Rose I ichtenstein (Rezitation), Radelauer (eigene Gedicht'-),' Spittel (Klavier), Dittmar Stern und Frau (Gesang, Rezitation). Hans H.ier (K!;i\ icr), Dr. Neubauer, van Cleef, Seligmann (Trio), wirkten mit. Nach dem offiziellen Teil saß man, eifrig bestrebt, sich hebräisch zu unterhalten, an den mit palästinensischem Obst gedeckten Tischen zusammen. — In den von über S'X) Menschen gefüllten Residcnz-Feslsälen sprach im Rahmen einer Veranstaltung des Bezirks Friedrichshain Dr. Max Nußbaum über „Symbol und Wirklichkeit judischer Feste". Einleitend sang; Simon Berkowitz hebräische Volkslieder (am Flügel Hanni Tabacznik). Dann wurde unter größtem Beifall das Palästina- Spiel „Fjn dawar" aufgeführt. — Im Heim Oranienstr. 170 sprach Felix Isaak über „Feste in Erez Israel". Ein Sketch der Junggruppe, Lieder von Geckmann, Rezitationen von Hildegard Casparv rundeten den Abend ab. Am Sonntag folgte mit Kasperle-Theater und vielen Ucberraschungen ein Fest für die Kleinen. — Den Mittelpunkt der Chamischa Assar b'Schwaf-Feier des Bezirks Kreuzberg bildete ein von den Jugendlichen und Kindern des Haschomer Hazair sehr flott gespieltes Stück: „Der 15. Schwat" von Alice Pollak- Kosterlitz. In lebendigen, dramatischen Szenen zeigt die junge Schriftstellerin das Leben unserer Jugend in der Kwuzah. Isi Eis n er sprach über die halachische und gegenwärtige Bedeutung von Chamischa Assar b'Schwat. Mascha Benjakonski sang jiddische und hebräische Lieder. Chöre des Haschomer Hazair umrahmten die stimmungsvolle Feier. Der Vorsitzende der Berliner Jüdischen Gemeinde, Direktor Heinrich Stahl, ist von seiner Palästinareise nach Berlin r rückgekehrt. P Jästina-Spundionds Keren Haiessoi e.U. Po 8 t s ch s c k k o n t o: Berlin Nr. 104951 Bankkonto: Dresdner Bank, O e p o s i t e n k a s s e Kurfürstendamm 181 Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. Sonnabend,2. Febr. 20.30 Uhr Sonnabend,!. Fear. 20 30 Uhr Sonnabend, 2 Febr. 20 30 Uhr BZV-Heim, OranienatreBe 170 Paiieje-Feetiäle Ber'airaSc 151,132 Hei» dar BZV, KantttraOe 54 On»st Schabbat. Oneg Bdiabbat. R.-A. Kart Lewiaioha, Oberkantor Schreiber, Dr. A. Saliojer ■m rtnj Bezirk Südoat Gruppe Hermannplati Knliurabtailantf der BZ.V JÜDISCHE ORCHESreR-V£RElHIGUN0 E.V. Sing. Akademie Dirigent: Sonntag, 10. Februar ^eBtangegrahf n LBO KOPF pünktlich «Uhrabend' Jubiläums-Konzert AnUll. de« 10ji.hr. n*Mrh«ia. Polln: statan Frankel Viol Proentmm: Handel — Geldmark — MenaWlssohn K arten von l.— bia 3— SM. Vorverkaafaatellen: Kastellan«' <i*r Synagogen; Kataemr.29-80, RykaHi.üft, Kaaanenatr. 79-80, Frinüreuentenatr. eft-70, Mndenatr. 48-80. .Tndfaeh« Oamefnde: <1ranii»nhurg«r Str. (Hauptkaaae), Roeenitr. 2-4 (Hanawart), "nehhdli. Reden, Dahlmann««. 8, Boehhdlur. 8eMldberg*r, Fiennburger Str, Bbf. Bellevne, Bogen 4M). Bunhhandlaiige» B. MiajB. Ob&rlOttenburg, Pett»lo«Bletr. 15, Wolff, Prager Plata 4, Laehmann, Bayerischer Platt 1& Timin für fflfriföe <9efd)i<$tc und Ctterotur 6,3}. (Sinlabunq >« »«■ «m CaaaerlMf, <*• 7. rftbruar 1933, 80 Übt, in ttoa'nbnn«, frlriftfiroffe 10. ftottfitrtenttn Vortrat Bon profeffor Dr. Martin 33uber „©ie mäfikUii t>e* griff*" «uSfaaft für 9.id)ttrriiolt»brr beim 6*n(!mfiftrr SWartin 8t»b, C », «t">"b«"tr •traf)* 41 / Warben 3015. BUND DER KUNSTFREUNDE 1914 •. V. Einziger JOSEPH-PLAUT-ABEND Im Cafi LeOn KarfBrataadaiaiB. ISS, 1. Etg Beginn!</, Uhr. AnaehlieSend TANZ * Kapelle Fritz Lacht Vorrerkaul Cafe Leas, Telefon J 7 4229 RM 1,—. 1J0, 2,- takl Steuer Februar isss 3 Sonntag Emil Bernhard Cohn-Abend Sonntag, 3. Fabr., 20 Uhr, im Loganh., Kleiststr. 10 Dr. Boris Pinea: Einleitendes Referat Wilhelm Buttmann: Seelen- und Liebeslieder nach Oedlohten «an Jehudt Halevr Emil Bernhard Cohn liest die Legende „Simcha" Sprechchor: Ballade 1492 Karten zu 1.-, 1-, 8,- Mark Patenschaftakemitaa für das Adass-Schul werk Siegmundahof 11. Tel.: Tlerg. C9 6913 — Cate Uhlandeck KurtU stendamm 31 i« c..a .p,..t Dr. Frani von MDios der Taoidiela iililn ■MHlfAfar b I.Febraar die b.kanate» rrMHIIS "H d" •o1:,«;;; Harry Voigt Aitrad Jansen t»rw etat Mal Walter stainor *n"hr<> 2-" —a .hJ„. ir«..iu. Ti.«jJibwt.nMii^n J 1 (B,8m«rck) 1232 . S*p»r»Ur Speiii-aurn für 8 rindet* G»itfc Restaurant Ru b in stein joachimsthaier str. 41 and andere Kftaatlar N|fearlU•Aft•ndRMt?.!, * Stadtküche VeitiZD Unter Anlehnt d. Kaaerir..Ke!ni>i. i. jSd. Gem. Barlin) KurtUralendamm 22 iNSheBahnh. Zoo |Mltt««<- un«l PavaMeMaa« «an NatttaaMKen Abendeisen Tarnte <n etawart* itai KINO-SPIELPLAN VO N FB 6J TAG B I S M O NTA G >qSTPR KurtUratendamm 217 Ecke F„,anpn*tra8p TeVfon: |1 BUm»r* 11« Symphonie der »Liebe mi* Hedy Klealar, Arlbert Mog Bfn-inn tlelH, 3. 5 7. 9.1* Uhr ADMIRALSiC i a o, Friedrichttrafle 101 1 Uhr vorm. bis 1 Uhr riachtf Sonnte«« ab 2.10 Uhr ALHAMBR A- Lichtspiele, Koppcmtr. 29 Beüinn 5, 7. 9 Uhr Sonntage ab 3 Uhr MARCHEHBRunnen- L'chlepiele Am Frledrlchihein 29 Beginn S, 7, 9 10 Uhr Sonntag! ab 2.30 Uhr Luise Ullrich, Adolf Wohlbrück Regine mit Olga Tschechowa, Junkermann Regtet Erich Waschneck A S T R A - Heinrich Baorss, Karin Hardt Uchteplele, Chauaaeeitr. 16 HOPIItlllB II. Hie SlfllWII 11 Uhr vorm bii llUhr aachti AUfrOCHten Sonnlaci ab 3 Uhr n. Alb. Lirven, Paul Henthtl» Baby on Horst-Waaeel-Platm W«. S. 7. 9 So. % 5. 7, 9 Alias hört auf ma n Kommando! mit Adel* BaMelroek a JaCendinei 2 Sonder-Abende Im cht*malleren I^ajrenltans Joadalmattia er Str. 12 a SoDBabead, d. 2. Februar 8>/t Uhr Sonnt, d. J. Febr. i>A « s8., Ubr Elew-lollckttf Irma IniileM Marlon Hoeitel and dee groUe Projramni Eintritt: 1,—, t,50, 2,— n.pr i H 9 3044 «od .1 1 01 Besuchen 81a die obigen Kinos fÜl CAPITOL AM ZOO FHIIRUr: H S RA R fl A ■•' HSS1 7 0 'i Kalt' Im Sack mit Magcia Schnoi&er Tägl. 6.43, 9.1S, Sbd. u. Sig, auch 4.30 Uhr litti WIARMOSMAUS f frn r u r ■ ,ii t> * m a f r. K ' s 8 0 Hallo fflariel Täglich 4.30, 6.49, 9.1S Uhr IMPERIAL Rosenthaler Str. 40/41 am Macitetrhrn Mark! Cleopatra mit Claudette Colbert BIO Liebs, Tod und Teufel mit Küthe von Najry, Hackeechor Markt I/S BHg. Horney, Alwin Skoda RESIDENZ Cleopatra 5, 7 o. »is Charl, Kaelatr. I»b, mit Claudette Colbert Kantihr größter Erlolg i..i.i..rk..i..if.ot.tr S4 ,,H »■ waaawi w iw> Uchteplele, Charl., Kantetr.54 Wo. .b 5 Uhr. 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