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Jüdische Rundschau · 1935-01-25 · Heft 8 (25.1.1935) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
40 (1935)
Issue
Heft 8 (25.1.1935)
Date
1935-01-25
Page
– (sequence 13)
Language
German
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I JODISCHE RUNDSCHAU Berliner Itu mlselian NR. 8, 25. JANUAR 1935 Rp Eine Morgenfeier im «Jüdischen Lehrhaus Das Jüdische Lehrhaus, das im Leben der luden von Berlin schon zu einem nicht mehr wegzudenkenden Faktor geworden ist, hat sich die Aufgabe gestellt, in drei Morgenfeiern durch künstlerische Spiegelung in das Wesen des luden einzuführen. Eine glückliche Gedankenverbindung leitete die Veranstalter zum Werke unseres großen Dichters J. L. Pcrcz, und die Judentypen in seinen Dichtungen, wurden diesen Feiern zugrunde gelegt. Die erste Feier am vergangenen Sonntag galt dem duldenden Juden". Im Mittelpunkt stand die biblische Puldergestalt Hiobs, der mehr erlitt als je ein Sterblicher — und der doch Gott nicht lasierte ... Ludwig Meidner hatte versucht, in seiner plastischen Prosa dies ungeheure Bild nachzuzeichnen — mit dem Auge eines Malers gesehen, reckte sich aus seiner Betrachtung die hagere Gestalt des schwärenbedeckten Mannes mit den erhobenen Armen gen Himmel. Und doch schienen alle seine Worte blaß, als Johanna Meyer das erste Kapitel des Buches Hiob vorlas, in ihrer schönen, schmucklosen Weise, wie es dem „heiligen Original" entsprach. — Von diesem Grundton des morgendliehen Dreiklangs ging es weiter: das Leben des mittelalterlichen Juden in seiner Umwelt erschien in der Erzählung des „rate n 11 z i g" aus Beer -Hofmanns Grafen von Charolais, die Ludwig Hardt, wie es uns schien, vollendeter als je zuvor vortrug. Und in das Zwischenreich zwischen Weinen und Lachen führte uns derselbe meisterhafte Dolmetsch, als er Heines rührende und belustigende Gestalt des „kleinen Simson" aus den Memoiren des Herrn von Schnabelewopski auferstehen ließ. — Das Fre Schul-Probleme r. In wenigen Wochen wird für zahlreiche Eltern wiederum das Problem der Einschulung ihrer Kinder akut werden. Diese Frage ist heute mciir denn je für die jüdischen Elternkreise von Bedeutung, weil über das Gewicht hinaus, das die Einschulung der Kinder an sich besitzt, die Frage der Erziehung jüdischer Kinder unter den heutigen Umständen besonders schwerwiegend erscheint. Es kann nicht geleugnet werden, dal! gewisse Erscheinungen auf diesem Gebiete zu beobachten sind, die beunruhigend wirken. Auf der einen Seite sieht man in Berlin, besonders in den westlichen Vororten, daß es auch heute noch zahlenmäßig bedeutende Kreise gibt, die es ablehnen, ihre Kinder auf eine jüdische Schule zu schicken, und zwar nicht nur deshalb, weil der Schulbesuch in gewissen Stadtteilen mit Unbeqtiemücltk.'iten infolge der weiten Entfernung zur nächsten jüdischen Seliule verbunden ist, sondern auch dort, wo diese Schwierigkeit wegfällt. Wir haben von Eltern gehört, die sich bei einer ganzen Reihe von nichtjüdischen Privatschulen um die Aufnahme ihres Kindes bemüht haben, und die als Juden immer wieder abgewiesen worden sind, bis sie endlich an einer der nichtjüdischen Privatschulen, die jüdische und nichtarische Kinder aufnehmen, Unterkunft gefunden haben. Welche Gefahr für die seelische Entwicklung der Kinder darin liegt, wenn sie in einer Umgebung aufwachsen, in der ihr Judentum nicht gepflegt wird, ja in gewissem Malte als Manko gilt, kann gar nicht hoch genug veranschlagt werden. Es wäre eine wichtige Aufgabe der Berliner Jüdischen Gemeinde, für die Eltern der Schulanfänger Veranstaltungen einzurichten, in denen von berufener Seite über die Bedeutung der jüdischen Erziehung in jüdischen Schulen gesprochen wird, um jene Kreise, die die Situation noch nicht verstanden zu haben scheinen, zu veranlassen, ihre Kinder jüdischen Schulen anzuvertrauen. Allerdings besteht auf der anderen Seite eine nicht geringere Beunruhigung. Die Zahl der S c h u! a n f ä n g e r, die in diesem Jahr neu in die Schulen der Gemeinde eintreten werden, dürfte etwa 400 bis 500 Kinder betragen. Dazu kommt, daß auch für die oberen Klassen der Schulen zahlreiche Anmeldungen vorliegen. Die Eltern, die ihre Kinder angemeldet haben, warten noch auf Bescheid, ob die Aufnahme der Kinder erfolgen wird. Es besteht bei ihnen die Befürchtung, daß die Zahl der neuen Klassen, die von der Schulverwaltung eröffnet werden, nicht den Ansprüchen genügen wird, die im Hinblick auf die Anmeldungen zu erfüllen sind. Wir glauben nicht, daß sich die Gemeinde der Verpflichtung zur Aufnahme aller Kinder, die ihre Schulen besuchen wollen, entziehen wird. Es wäre daher äußerst zu begrüßen, wenn die zuständigen Stellen der Gemeindeverwaltung sehr ba!d diirc h e i n e Erklärung die in der Elternschaft entstandene Beunruhigung beheben würden und eindeutig mitteilen könnten, daß Schulklassen in einem solchen Umfange zu Ostern l')3r> eröffnet werden, daß sämtlich e E i u s c h u 1 u n g s - wünsche befriedigt werden können. Wir glauben, «laß auch die erforderliche Initiative nicht auf sieh warten lassen sollte. Quartett hatte" mit dem Andante aus Ernest Blocl Streich-Quartett die Feier eingeleitet; dann wirkte Paula Lindbergs beseelte Stimme im Rezitativ und der Arie aus Händeis „Samson" „O Abbild der Hinfälligkeit" wie eine Weiterführung und Vertiefung der Hiob-Gedanken. Aber im zweiten Teil der Feier gaben Paula Lindberg und Hans John mit ihren Wiedergaben von Psalmen in alten und neuen Melodien — besonders interessant etwa der altbabylonische Wechsclgesang „AI Naharoth Babel ..." — und bstiüdischen Volksliedern, ein gut Teil von dem ursprünglichen Volksgut der Hingabe und des Gefühls wieder, das dem duldenden Volke in allen diesen Zeitläuften sein Schicksal ertragen half. Und wie eine liebliche Sage aus jüngster Zeit geisterte zwischen diesen alten Liedern das zarte Traum- Gedicht der palästinensischen Dichterin Rahe! „W'ulnj" (Und vielleicht), das der Komponisl Jakob Schön berg am Klavier begleitete. Die andern pianistischen Begleitungen hatte 'Margarete Moses in ihrer bekannten, sicher einfühlenden Art vollendet ausgeführt. Das-sehr überlegte und durchdachte Programm der Feier gestaltete diese Morgenstunden für die Hörer zu einem aufwühlenden und doch tröstenden Erlebnis. Und zum Schluß sprach Ludwig Hardt eins der schönsten jüdischen Gedichte in deutscher Sprache: Karl Wolfskehls „Am Seder zu sagen ..." Als die Hörer auf die Straße traten, da klang es lange noch wie tröstender Nachhall in ihren Ohren: Ziehe immer wieder, wieder immer Vor Euch, tags Gewölk und nächtens Schimmer; Nächtens Schimmer! -bs- Zu unserm Bericht über das Konzert Mordechai Roth- Fela Roth-Tennenbaum ist noch nachzutragen: Die Pianistin Fela Roth-Tenneiibauiti hat nicht nur ihren Gatten in meisterhafter Weise am Klavier begleitet, sondern sie erfreute auch durch den beseelten Vortrag von Scarlatti, Mozart und besonders Chopin. Erst das Zusammenwirken der beiden verschieden gearteten Künstler gab dem Abend sein besonderes reizvolles Gepräge. _ Familien-Nachrichten Herr Georg Kall mann, W 30, Landfilter Str. 34, beging am 24. Januar den 50. Geburtstag. Die Unsterblichkeitsidee im Judentum Vor einem großen Zuhörerkreis sprach im Rahmen der Kulturbundvorträge Rabbiner Dr. M. W arsc h a u c r über die „U 11 s t e r b I i c h k e i t s i d e e im Judentum". Der Vortrag führte in sehr anschaulicher Weise durch die verschiedenen Schattierungen des Seelenglaubens, die nicht nur im Judentum, sondern bei allen Völkern vorhanden sind. Vier Formen unterscheidet der Vortragende: Der Glaube an eine Schattenwelt, Seelenwanderung, Auferstehung und der Glaube an eine geistige Fortdauer des Menschen, Wie allgemein in der Entwicklung tler Menschheit, ist auch im Judentum der Glaube an eine Schattenwelt („Scheol", wie sie im Hebräischen heißt), die^ früheste Vorstellung. Verbunden mit dieser Art der Jenseitsvorstelhmg ist der Glaube, daß die Seelen der Verstorbenen sich bei den Gräbern aufhalten; so entwickelt sich der Totenkult (Stelen, Srviseopfer, Selhsteinschiütfe usw.). Parallel damit geht die Ansieht, daß die Toten um die Zukunft wissen; das bekannteste B.kniel hierfür ist der Besuch Sauls bei der Hexe von Endor. Gegen diesen primitiven Volksglauben kämpft die Bibel, indem sie an die Stelle der individuellen Unsterblichkeit die Unsterblichkeit des Volkes durch die Idee des „Bundes" setzt. — Der Glaube an die Auferstehung ist im Judentum nicht sehr stark vertreten; die Sadduzäer haben ihn abgelehnt. Im Christentum hat er bekanntlich eine außerordentliche Bedeutung erlangt. Die große Vision der Auferstehung im Buche Daniel hat nicht so' tiefgehende Wirkung geübt, daß sie zum geistigen Besitz der jüdischen Lehre würde. Der Vortragende zeigte die weitere Entwicklung dieser Gedanken im Judentum," die vor allem immer dann besonders lebendig wurden, wenn das Volk in Bedrängnis war. Im .Wittelalter ist die deutliche Tendenz in der jüdischen Philosophie zu verfolgen, den Auferstehungsglatiben immer mehr zu vergeistigen und mit der Philosophie in Einklang zu bringen. An Maiinotiides machte Dr. warschauer dies deutlich. — Nach einem kurzen Ueberblick über die Entwicklung der Unsterblichkeitsidee seit Mendelssohn schloß der Vortragende seine Ausführungen, die mit lebhaftem Beifall begrüßt wurden. N. Die Moses-Gestalt In der bildenden Kunst. Im Kulturbund sprach Prof. Landsberger über die (iestalt des Moses in der bildenden Kunst. Nach einer sehr anschaulichen Schilderung des Menschen Moses und des I egcndciikran/es, der sieh um ihn gebildet hat, zeigte Professor Landsberger, wie Moses bei Juden und Christen ein oft gewähltes Bildmotiv ist. Schon in der altjüdischen Synagoge in Dura l.uropos findet sich die Darstellung eines Moses. In dem mittelalterlichen jüdischen Handschriflcnilltistrationcn und auf Kultgeräten wie Kidduschbechern und Menoroth begegnen wir häufig Szenen aus seinem Leben. Von der jüdischen übernahm die altchristliche Kunst <lie Anregungen für Mosesdarstellungcn. Prof. Landsber»cr zeigte u. a. den interessanten altchristlichen Grabstein mit Moses auf dein Berge Horeb im Kaiser-Friedrich-Museum. Die schönsten Stücke aus dem reichen Material wurden durch die Interpretationen des Vortragenden den Zuhörern nahegebracht, wie Werke von Michelangelo, Raffael, Rubens, Rembrandt und andere. Zum Schluß zeigte Prof. Landsberger das schöne Mosesbild von Lesser U r y, im Jüdischen Museuni, Berlin. Die Ausführungen hinterließen einen starken Eindruck. Dr. Irmgard Schüler Hl. Berliner Zionistische stadtKonferenz Sonntag, den 37. Januar 193S, ab lO'-s Uhr vorm. Im groSan Saal der Loge, KleiststraQe 10 TAGESORDNUNG:!. „DI* gegenwärtig» ilonlellsche Situation" Rittrent: Dr. Georg Landauer 2. Aussprache 3. „Dil BZV. alt Inatrumant dor zlonlatlichen Bewegung* Referent: S. TachertOk 4. Aussprache B. Wahlen Eintritt nur für Mitgltadar. Karten aaatanloa im Büro dar BZV BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNO Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. Sonnabend,26. Jan. 20,30 Uhr Sonnabend, 26. Jan. 20.30 Uhr Sonnabend, 26. Jan. 20.30 Uhr Sonnabend.26. Jan. 20.J0 Uhr Donnerstag, 31. Jan. 20.30 Uhr Restaurant Bürgerheim Oberschön ,Kathausstr.7 Heim der HZV., Kantitr. 54 Berolina-Festsäle, Schönhauser Allee 28 BZV.-Heim Brückenstraße 9 Emser-FeMsäle, Emscr Straße 12-13 MittfUedervereammlung. Anschiiafieod: Dr. Mai Flcsch „OricntpoTitlk" Oneg Sdisbbat. Dr. Borodiaoaki, Mascha Beniakonilci, Rita Hirschberfi Oneg Schabbat. Dr. Scherek, Simon Berkowitz Oneg Srhabbat. Walter Tempalf Konjunktur — Krise? Wirtschaftapolltische Anf gaben Palästinas 1, kommenden Jahr Gruppe Oberspree Gruppe Halensea Gruppe Nordring Bezirk Südoat Gruppe FehrbelÜner PI. I DEUTSCHER MAKKABIKREIS E.V. BEZIRK BERUN-BRAHDENBUftfi KLEINKUNST-ABEND n. a.: Rita Allan. Eine Dublon, Marion Köthel, Eva Mflniar, Edgar Alexander, Oberkantor Neumann, Hakoah-Studio, Cunlerence! Elow Anschließend: TANZ 2 Kapellen Weintraub mit seinen Sinfonikern n. Otchiczki Sonnabend, den 26. Januar, 20,30 Uhr, Brüdervereiruhaui, Kurfüratenitr. 115/116 Karten Im Vorverkaaf RM3,-, Abendkasse RH 2,SO bei allen Makkabi-Vereinen Auikunft i C 9 Tiergarten 1268 Logenhätte, Cr. Saal, Kletstetral« 10 Dlenelag, 29. Januar 1935, i0,15 Uhr FREY-QUARTETT Frey / Foliachnk / Steuer / Anber Mitwirkung: Jos. Rosenstock Haydn: Streichquartett ob.20 Hr. 4, D-dur. Erneat Bloch: Klavierquintatt JJ-dur. Beethoven: Streichquartettop. 59 Nr. 3 C-dur Eintrittekarten von RM 0,80-2,50 Kadcwe, Werlheim, Bot« & Bnek. Riedel, Uhlandatraße 38, Frey C 9 4926, beim Hauiwart, Kit islstraße 10, und Abendkasse Cafe arilon »ürnber4erpi.2 OAST SPIEL der bekannten Cimoal-Vlrtuoaln «Julia Csipak 1 ejl nachm. u. abends KONZERT Wiener Küche Solide Pretae Stadtküche Veit 1^3 (Unter Aufsicht d. Kasuhr.*Komm. d. lild. Gem. Berlin) KuvlUrttendamm 22 4Nib« Bahnh. Zoo) Mittaguntf Abendessen »«rieMi-no no FaimohMitMi . Ttifion: ji Uta»rot tti( Emil Bernhard Cohn-Abend Sonntag, 3. Febr., 20 Uhr, Im Logenh., Kleiststr. 10 Or. Bori« Pirnw; Elnleitandss Referat Wilhelm Guttmann: Seelen- und Liebeslieder nach Bediente« von Jehedi Halevy Emil Bernhard Cohn liest die Legende „Siracha" Sprechchor: Ballade 1492 Karten iu 1.-, 2.-, 3.- Mark Patenschaftskomitee filr «Jas Adau-Schulwerk Siegmundshof 11. Tel.: Tlerg. C9 0913 >- Gilt Rutatirant Witteisöach -, Beaitier: Oscar Akarbach, Barrlschar Platz 2 Spiela. Veraiastfle > Treffpunkt beit. jfid. Gesellseh. Beet aaerk. Wieg. Küche Deittit« Musik. Mittenu. Abend -Gedeck v. RM 1.10 an PrinztB-cafft am Kürlürsiendamn. 211 ÄOsSPIELPLAN J»>VON'-PR-ehTAQ BIS MONTAG <■. 'i>:Vtv'.'; : « t/ * . < iCiSTDR KurfOratandnmm »IT Ecke FnsanenstratU Telefon: Jl Bismarck 1108 Symphonie" der Liebe mit Hedy Kleeler, Arlbart Mag Beginn tätlich 3, 5, 7, 9.15 Uhr A D MI R A LS- Kino, Friedrichstraß« 101 II Uhr vorm.bis 1 Uhr nachts Sonnta{s ab 2.10 Uhr ALHAMBRA- Ltchtspiele, Koppenatr. 29 B.Jinn 5, 7, 9 Uhr Sonntag» ab 3 Uhr Paul Herbiger, Elisa Jlllard, Theo Lingen Petersburger N&chle mit Attala Sandrock, Emst Daincke MARGHENBRUNNEII' Lichtspiele Am Friedrichshain 29 Beginn 5, 7, 9.10 Uhr Sonntags ab 2 30 Uhr analetaadrtok Alles hört int mein Kommando l m. Liebeneiner, Marianne Hoppe Käthe v, tfagy LLM.pl.!., Ch.U...,.tr. 16 |Q|| |^ |ß|||g| AST RA. lepl.l«, Chauase 11 Uhr vorm. bis HUhr nachts Sonntags ab 3 Uhr mit albin Skoda, Brigitte Horner CAPITOL AM ZOO FERN Rur: B 5 BARBAROSSA 10 5 8 Katz' im Sack mit Magda Schneider Tägl. 6.4S, 9,18, Sbd. u. Slg. auch 4.30 Uhr MARMORHAUS r E R N H U I : J l!!! S V A H C K l 5 80 Littie Wörnern mit Katherlne Hepburn. OntjnmKß.isung'. Täglich 4.30, 6.49, 9.19 Uhr imperial HerzistTrumpf Rosanthalar Btr.40 41 . , , am HaAeschen Markt miS Jcnn" Ju*°?7 W JJPÄ.Ü11 Feilen vom Ich Kant- Lichtspiele,Chnr!,, Kantstr.54 Wo. ab 5 Uhr. So. ab 3 Uhr. Cleopatra In deuttebtr Sprach«! ♦»♦♦♦♦*>♦♦♦»♦♦♦♦♦♦ »♦♦♦♦♦»♦♦♦♦»»» tfeiiangsit sie instPi Anittgtii- Praisiittei 2 sonder-ADende Ins ahsnialliraii LoganhatM Joachlmathaler Str. 12a Sonnabend, d. 26. Januar 8»/, Uhr I Sonnt., d. 27. Jaa. 4Vs u P„ Uhr | Will? Praller Wolter Sielner Martin Hetlner | und das große Programm Eintritt: I,—, 1,50, 2,— Fernsprs H9 J044 and .1 1 »979 | BIO Hackescher Markt 2/3 icfi senne micn nach Dir Camilla Horn, Louis Graveure Barfrmann- Oer Lustapiel-Ertolg Straße 5-7 Der Herr ohne Wohnung Wochentfs. S.SO / Sonnt. S.SO mit Horblfrar, Thlmlg RIU0LI Baby!on lrtr größter Erfolg Horst-Weseal-Plata Martha Eggerts!, Leo Slacak Wo. 5, 7, » So. 3, S, 7, 9 J u i e n d f r e i wno am ueizensee ^^^2™ Kaiaerdsmm ISS Wo. S, 7,1-So. abS Hilde H Idebrandt Mutzbauer Jatztnitr: Marburger Str. 11 (naben dar Peel) mmag-nAoendtisch •■deck RM 1,10 ttammeaaen RM ,M Dia ketanata Wlensf-Ungarische KDehe Feinbäckar«! Rollert Neil Ollvaer Platt 7 — Bayarltdiar PI et? 11 — fasana?nstraB» 28 Pl&nOS Miefe mit KaiifberecbtjRtinr,, Stimmen u. Reparaturen RflfllO Sehallplatten < ZANDER, Alt.Moablt 16e / C9 8363 Cof6 Konditorei „Bavaria" Inh. r Simoneohn (M A. j. G.) W., Barbaroeaapl. 3 * Tel.: 1)6 3652 Anarn Familir-n Aofi>ntb«lt, Wrrinsrlm. M1TTAOST1SCH lal bQr.rrlieh, rit., Charlbi. Basudst. AnJ. u.B 998 a. d. 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