Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 40 (1935)
- Issue
- Heft 1 (1.1.1935)
- Date
- 1935-01-01
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10 JODISCHE RUNDSCHAU Nr. 1, 1.1.1935 Lehrstätte Ch. N. Bialik Am 3. Jan., KariKtr, 54, Kurs I: Jüdische Geschichte. 3. Abend: Dr. Max Wiener: ,.!>racH':.chc Frtihrrii^tori". Nach dem 4. Alrend von Dr. \V>ticr .im 10. J.m. {..Igt Zyklus 2 ..Jmii-eho Ccsfhirhte": 14. Jan., Kani.tr. 84. Dr. F.mil Cohn: „Das rahbini« he Zeitalter": 17- Jan., Kaiit-tr. 54. Dr. Max Nußbaum: .. I) ie i-lami- M-he Zeit", '/.^k'u-, 3 der ..JimIkc hen < icscliichtc", Dr. Knist Simon, Kant.tr. 54. 23. Jan.: „Von Kaailja C,a>m bis Mtiimonirlo29. Jan.: „Die «.; ,ni.elir> Ka'»->roj>li<- und ihre Falrjfii". 30. Jan.: ..Die «letiNeh-!rari70ii r!ie 1'jdrnln it von K.urlt; Rabbi Jhs-c! von Kosheini". 4. Febr.: „R<*naK>ar>rr und AnfkUrun;;: Von A«»rja di Rot« Iiis Crom weil \ Die T. inline il*., 4. Akl». unter l.ri'unj» von Dr. Joachim Prinz wenlcn nn.-h liekrimvge';»e>,rn. - . Am 26. Jan. Sonderveran- »tallung: Prof. Buher über: „Thcokratie und Theopelitik im biblischen Israel". S,,mt!it he Vorträge Ix-ginncn um 20.30 L'hr. Vereine Vereinigung lür die Interessen der Alten Synagoge. Am 5. Jan., 8 Ihr, K...eri.tr. 24, Von Mg K,i!.b. I tr. FV'ix AW. Bremen: „Gedanken*, hat/r au-, Ft.usz K.wrmwNt;-, Inda 11 alevi Werk". „Hebräische (Ir-aiite "; ()|.,-rkan'«r Maninil I < wandow^ki. —- Arbeit!- ßemeinschaft der Vertreter konservativer Synagogen und Synagogen-Vereine (.-u-atimii n mir dem Svnatronen Verein, Kaiser- Straße). Vom»;: ii!«cr ..Jii.li In- I.einen - die Aiitgabc unserer Zeit'', von Rabbiner Ib. AI-mann (S\n >-{>n:,i!e < ie-anir^viTtraoe i »berkantor Kai? ('nbnii. am 8. Jan.. 8 3") l'br. A'i'a der Ktial>eti-rrtiile Kaiserstrafte 28 30, Frauen-Verc'n der Berliner Logen U.O.B.B., 10. Jan., [»unk;'. s 1 i1K Sii/iinij im Lea r,; i.it:... Klei -t-ir. 10; Vortrag von Trau Dr. Krim t b.'d . lime!•, n'.eo ,,ibe Flui im beben ib-r Naturvölker". — Jüdischer Rdiginns-Veren Friedenau, Siier.tr. 21. Mittwoch, abib. 8 I. in: ('.ememd. ab. od m n e,-i k a!. ,eh-ii Vnrt rat-en. — 14. lau., 8.3'> I bo V.u...u: iv, I'e, |i„»|„i.,: ,,A.if(.abcn und lV.Mfmc im <!• «• - beii bide:ei,.■!,- Verein für jüdische Geschichte und Literatur.!n! m,.?i!H.r, | . ,r KJci-t-.tr. 10, Vortraf; von Dr. I'rn .! S.ea.ri: ,',\ on ]•;,.;, ,-; 1'..., Familien - Nachrichten Herr' G«. „»., 1':. ,ti, i.i :■ diTian, liorrolr. 15, ix-ging am 31. Dez. Fi in l'Oibr W e :!. S. b. V ir», Ro^nheimer Str. 34, begeht am 6. J:muai den ',10, i . [.,,:■ ee\ Bar Mizwah - Termine Am 5. Tinii.o 1, v- » ,•!•: R.>'.ie! J u r o v i c 5, Sohn von Sieuei Junivc. Ii dr: NW S7. Wud n»c!«rr->r. 4. Ankündigungen aus dem Reich Bremen. Vo';.,: v In. Tie-, a-n % Jantiar. k'eaier Saal eilt ,0 e. eLi ", lOe; ,,f^ i e la I, / | > a I i in und Hflie Zeit".-- Frankfurt a. M. / ' V, r. m„u- .„• Dr. Harn Pomeianr. spricht am 7. Jan., e 1 { icob,,',., 2}. a!>er: .,/lonnmu- und die tdc.e|. irei heu t e-eeekiaoe ^eOem 1111 ) h-tsle". /ur I ):-k 11 sl in geme'de'.: R .!•!,. Dr. 1 -..,1,,. ". i„ ,-1!■..?,.,• 1 Im judi-eho Vo'k-biMimf-. 7. Jan., £0.30 l'br, (.tun it.ilhau. F.ihi rj..f 146: Fubrnnr; durch die Ans-acliiste; ton v'herukr.ah l.eie \\'>ui im Mineum tur jüdi-clie Altertümer (Dr. II. Giii.ilcr.il. imerj. S-lb.tliiUvs>rtippin jüdiseber K.iiper- und Sebb. hindertei. M i: pb lodervcr ain mluno, 9. Januar, Gemeindehaus Faiir«a..e 140, parterre. 20 l'br. 20.30" l'hr: \ orttaq von Dr. M;n 1 m W'ei tbeinn r: ,>a i.ei1n it im I'tiMi ln i, n". — Jüdischer Kultu'bund Rhein-Ruhr. Kon?ert: Boris Schwarz (Geige — Kurt I ielnemam: (Klavier): Krri-M; 3. lau.. 20.30 l'hr, Synagoge W u n p r 1 t .1 1: 6. Jan.. 20.30 l 'Fr. Ge-idb-ciiaft Kasino. —• Aaelien: 7. Jan., 20 30 (dir, Wein aai il. s Siailt. Kon^eithaus. -• Kail, 8. Jan., 2o.30 l'br, Gref.er ual der Ibirgergeo dlteliait. — Essen:.». Jan.. 20.30 b'hr. Jugendlieiin, Mnl'kepiatz. — Gelsen- Wie g^esitalte Ich ilen ^chabbat? Für Schabbat, 5. Januar Wochenabschnitt „Waöra" (K. B. M., Kap.'6, 2 — 9, 35.) I. Ihr wißt, daß man am Seder-Ahcnd vier Becher Wein trinkt. Vier sind es deswegen, weil die Befreiung des jüdischen Volkes, deren Feier ja der Seder dient, in unserem Worhenabsrlmitt Kap. 6, (i 7 in vier Formen antjekünditjt wird: Ich führe euch heraus, ich rette euch, ich erlöse euch, ich nehme mir mich euch zum Volke. Erst dann heißt es im Vers 8: ich werde euch ins Fand briiitTen. Beachtet die Reihenfolce und vergleicht mit unserer Zeit! (Zionismus als Rückkehr /um Judentum vor der Rückkehr ins Judenland. „Volks/ionismus" geht vor „Stnats/ionismus".) II. Im Anschluß an die Verse Kap. 6, 9—13 könnt ihr das Verhältnis von Führer und Volk besprechen. (Der Midrasch bemerkt /um Satz: Sie hörten nicht auf Moses vor Geistes Kürze und harter Fron: „Sie hörten schon, doch war es ihnen schwer, sich von ihrem Götzendienst zu trennen''. Vergleicht wiederum mit unserer Zeit!) III. Lest aus Fdrnond Flew, Moses, Seite 36- 41 vor und sprecht über die zehn Plauen. Fine sehr feine Deutung der einzelnen über Pharao verhincrtcn Strafen und der damit verbundenen Probleme gibt S, R. Hirsch in seinem Kommentar zu Kap. 7, 15. Im Psalm 105 sind die zehn Plagen erwähnt und poetisch ausgeschmückt. Lest den f'salm möglichst in der Uebersetzung von Moses Mendelssohn. IV. Zur Besprechung der Sidra ist die Haggada heranzuziehen, die viele Demente aus unserem Wochenabschnitt enthält. H a f t a r a. Der nächste Schabhat ist ein Netimond- Schabbat (Posch Chodesch Schwat). Aus diesem Grunde wiro an Stelle der zum Wochenabsrhnitt gehörigen Haftara Jecheskel 28, V. 25 2<>. 21 das Kanitcl Jcsaja 66 gelesen, in dem in Vers 23 von dem Erscheinen aller Sterblichen vor Gott am Monatsanfang die Rede ist. E. Geschichte 1. Gesamtüberblick. Wir teilen jetzt die Uebersicht, wie üblich, in die Betrachtung Israels und Judas. Freilich dart man da nicht den Fehler begehen und dann wochenlang vergessen, daß da nebenan das Brudervolk Juda sitzt. Die vielen Auseinandersetzungen mit Juda erinnern ohnedies daran, nur darf man bei der Darstellung diese Kriege nicht in die gleiche moralische Ebene setzen wie die mit Aratn. Schließlich geht es ja hier um einen Bruderkrieg! Der erste König von Israel, Jerobeam, verdient eine genauere Darstellung. Wie er, der ehemalige Leiter der Straßenarbeiten Salomos, sich nach dem mißglückten Aufruhr nach Aegypten begibt und dort die Beziehungen zum Hof aufnimmt — das ist schon interessant und hat politischen Schwung! Dann kirchen: 10. Jan., 20.30 t'hr. Dorn;, — Duisburg: 14. Jan., 20.30 l'hr, Theodor.Fnuicrdlau*. Kidilemvall 28; 15. Jan., 20.30 t'hr, Theodor-Faii'er. 11 aus, Kuhlenwall 28. — Dortmund: 16. Jan., 20.30 t'hr. Synagoge. —. ,,Kleinkunst zn Dritt", mit Eva fioehm — Alton, Fink Kr» in Jo-pc: Dortmund: 3. Jan., 20.30 l'hr, 7. Jan.. 20 30 Chr. 8. Jan., 20.30 l'hr, Gemeindehaus, Saarbriirker Straße 3. — Duisburg: 5. Jan., 20.30 Chr. 6. Jan., 20.30 l'hr, Tltcodor-Fauter-Uaus. Kublenwall 28. -.....- München! Die ZionUt. Ortsg unpe crSffnet ihre Arbeit mit einem Vort-agsabend von Rabb. Dr. Max Elk, Stettin, Uber: „Zionismus als Gesinnung", am 5. Jan., im Großen Museumssaal. seine Regierungszeit. Beachtet die Rolle, die der Kult von Jerusalem im Herzen der Menschen einnimmt und wie psychologisch klug es ist, daß Jerobeam einen eigenen Kult mit eigenen Kultstatten (Dan und Bethel) einführt! Auch an die Stelle des alten Laubhüttenfestcs, das ja das große Tempelfest des Wasserschöpfens einschloß, setzt er — einen Monat später zu feiern! — ein eigenes. Trotzdem gibt es Israeliten, die nach Juda abwandern'! Die Götter, die er aufstellt — goldene Stiere — sind aus Aegypten mitgebracht! Schildert die politische Gesamtlage. Welches sind die Nachbarn. Was hat er von ihnen zu erwarten? 2. Geschichte der jüdischen Menschen: 6. Der israelitische König A h a b. Unter des israelitischen Königen ist wohl Ahab die interessanteste Figur. Ganz, kurz muß die Zeit, auch in wenigen Sätzen die Vorgänge der Reiehsspaltting geschildert werden. Dann aber diese Figur. Ein zerrissener Mensch. Politisch von großer Begabung. Versöhnung mit den beiden Hauptfeinden im Norden und Süden: Juda und Pbönizien durch eigene Heirat (Iscbel) und Heirat seiner Tochter (Athalja). Auch im Religiösen gibt es viele Risse und Konflikte in ihm, die dramatisch genug dargestellt werden können. Seht euch seine Begegnungen mit diesem schwierigen, wilden Wundermann Elia an. Wie er schwankt! Einmal möchte er ihn umbringen lassen, ein anderes Mal hilft er ihm, die Baalspropheten am Karmei zu vernichten. Seine Liebe zur Frau ist offenbar grenzenlos. Zur Verlebendtgung nehmt Abbildungen der großen Ausgrabtingen von Satnaria. Die „Jüd. Rundschau" hat vor einigen Monaten ausführlich mit Photos davon berichtet. Der Palast ist vollständig ausgegraben und z. T. sehr gut erhalten. Selbst der Marmorbclag auf der Fassade ist erhalten. (Man nannte diesen Teil Elfenbeinhaus.) Lest am besten den interessanten Aufsatz aus der „Jüd. Rundschau" Nr. 68 d. J. 1934 vor und stellt dann im Anschluß die Gestalt des Königs dar. PalBsflnakunde Im Anschluß an unseren Vorschlag: Landschaften Palästinas, die nächste Landschaft mit Berücksichtigung des rein Geographischen. Bitte, keine „Aufbauprobleme" oder ähnliches. Nur das rein Geographische, wozu eben Geologie, Flora, Fauna usw. gehören. Unter solchen Gesichtspunkten besprecht Schomron. Ucbrigcns gehört zu der Beschreibung etwa auch Bevölkerungszahl. Für das Schomron geben wir euch die Zahlen von 1931, die natürlich längst überholt sind: Größe: 2418 qtn (die einzige stabile Zahl!). Einwohner: 110 117 (Juden und Araber). Aligemeine Lektüre Aus dem Jctnenitenheft der Schocken-ßüchcrei. J. P. Als Psalm für diesen Schabbat wird Psalm 46 empfohlen. Wir raten dringend zur Lektüre und Besprechung dieses Psalmes. Er ist in der Weltliteratur hochberühmt und das Vorbild des lutherischen „Ein feste Burg ist unter Gott". Sprach?nunterrlcht mittels Schallplattcn. Wer heute Iwmflich vorwärtskommen will, muß sprachlich gewappnet moi. Die wirtschaftlichen Verbindungen der Völker untereinander haben sieh so verflochten, daß ein erfolgreicher Angestellter, Techniker oder Geschäftsmann ohne die Kenntnis frcmd'T Sprachen nicht mehr denkbar ist. Das gilt besonders für Leute, die sich anderwürK eine neue Existenz aufhauen wollen. Nur wer die Sprache des Konkurienteil meistert und sich seihst über die liedürtnisse und Wünsche der Kundschaft unterrichten kann, wird seinem Wettbewerber leichter die Spitze bieten können. Am populärsten ist heute der Sprach-nunti-rricht mittels Schallplatten, weil der Lernende nach diesem System .ständig einen fremden Lehrer in seinem Heim hat, der zu jeder Stunde in seiner Muttersprache zu ihm redet. DR. MICHAEL TRAUB spricht am Sonntag, den 6, Januar 193S, 20 V, Uhr in der Synagoge in Dortmund über DEUTSCHE PROBLEMEN JUDEN VOR AKTUELLEN DES PALAESTINA~AUF»AUS Alle C>cin«'inJcmitr.licdrr sind zu dincr bedeutsamen Veranstaltung herzüchit eingeladen DER VORSTAND DER JU F. D ISCHEN RELIGIONS GEMEINDE DORTMUND UNTERRICHT UND ERZIEHUNG JUDISCHES REFORIYI REALGVmnASlUlYI BRESLAU REHDIGERPLATZ 3 F°R OBERSEKUNDA werden Schüler artrnrlrigngen auch von auswärts - angenommen Auskunft« durch den Direktor!■ SCHNEIDER-KURSE I «chfflilnrHfrn.l. — Auch A H f n rl loi r * r ■ Salon Kl«^t>.-I>revltii't, Wurrbutc« Str»ß* 2 I Telelon B 4 Bavarla Rad Harzburg Kinderheim villa jugendslOck Hei/fr! , ßaruj.thr. geöffnet. 1« Reftretuen. Prospekte durch: Hambarfer-Sachi, A rabische Kurs» f. Anf, u. Fori?f.r&ritt b«i rhem. Lektor bÜl. ORA8E B 4, Bavarla 4217 SPANISCH sichnel!- u Laipsam- M?thf»le Heimjtedter Strafte 16 . 11 7 4640 Miss Hughes Ensrllach, prciiwen Ots'ord u,C«m. Di'il. F.mpfvhl., f aaentzien- ■ IraDt 7a III. B4 2316 Latein tr«n»ttslirh FnglUch akart. ecfnld. I.*hrerin. E.Wolft, UhW.tr. 145 P Oliv« 4335 russisch B4Bav 8081. English ('onversjmer.. Rüpel pr..irres« : AM. U. fOPl- SmH.) geschritten! (Oiii-tc B 4 5423, ftiieh «ufirr Hrm Haus* hönere jüdische internatschule in Coburg für Knaben und manchen 6 klaasig« Realschule Englisch, FrantÖB'toS, Nruhet>riiBi4i, Handwfrk. Gsrtpnhau, HaumwirticiSafl. Sport und Turnen. Zeitjremiiö« G b ü h r n i S t 11. Die Jugend lebt hier in einem herrhdben Heim völlig ungeitört und fre in fröhlicher Gemeinsdhaft. Anme1. duo-jen sind in richtr-n an Pr*d.jfftr Hermann Hl räch, Coburg BpaitlSCll S.raKo»-.a. Oxford ........' 1 '-" Staatt. jzeprüfi. Frei BM«ll*alft Marf' Steinberg "l«"»CW J I Bismarck 334?» LONDONER Entsteh, SehntUerto!* f«i«nt,,?*rtr. Spttcty ku'i'riter, Mutt«mr>r«ch«. Stande 35 Pfg, Po«tla«erkarte 091, Berlin NO 43, Franz., Engl., Spanisch, Portugles lehrt Studienrat i. R. / H 7 7971, parlsienne uvon. eonvftrs«t!on, Methodr r.pide. ,JS, 2331. Mute. Moser Croitttnt morgentrainms Marg. Lavy f fxl Hohenioilernrjamm 2041 J 2 Oliva 23(9. Stattl t»-pr., artti, empf ,e,ttt Hef#r. Kommt ra Ihn^n ZUM TURNEN U MAS tIEREN Engl., Franzos., itiiienisciipf.it» J3 Oliva 3856 Kurzachrift, auch fremdupr. Monrhinenitiiraibipn, Buctilühr., Sprachrn. Handali, lehrw-in FrlMUHM |oa<i»im*thaler Mr. 12 fei.: J I Bi.m. 5817 IIIIIIIHIIIMIIiailHItllllllllll.llMIIIIIIIIIIIMIIIMIIIIIIItltllllllllllll Unterrichts-Anzeigen g*MCfWi in die ..JOcHsent Nundtontu" iiiiimtiiiittiiiiiiiiiiiiiitiimiiiiimmmmitmiiiimtiiiitiimmti Siegmund Eiirenherg x Kohlen uertrieii, ftitonaer Str. 9 liefert Kok» für ZpntralheinmEen prompt und Erwissrnhaft. Zeitgemäßes Sprachenlernen daheim, ohne Lehrer.Gratinprosppkt v*?rscnt.oi: Internat onale Correapondem- Scnulen, Bertin N24, Frledrlchstr. 135». 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Eintritt: RM -.75 / Für Mitglieder der KZV. mit Ausweis RM -.50 KOLNER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Zionistische Ortsgruppe Manchen Samstag, den S. Januar 1935, 20,15 Uhr, im Museums-Saal Rabbiner Dr. man ElK, Stettin Zionismus als Gesinnung u. Aufgabe Karten zu 00 Rpf, Im Vorverkauf Im Büro der- Ortsflrupp«, Prlelmsyertr. 20 und Ewer-Buchhandlung vsriangsn sie Anzeigen-Preisliste füA Ski- und WwUAVpMt brauchen Sl. aportg.r.cht.., raaalga. Schuhwerk In b<w«hrtar AualOhrung «.Trampier-schuhe Ihr Schuhhändl.r zeigt .1. Ihnen gern TRAMPLER-SCHUHFABRIK O. M. B. H. WEISSENFELS a. S. 10 Fachgeschäft* erhalten g.rn Muat.rbuch RITl 2000 -3000 stille Beieil. ReHoten an seriösem Unierisehmeii; gee Sichrr heit. Zinsen und Gewinnanteil monatlich Oll. u. B772«. An/.- Abt., Meineke?»tr. 10, ■ Zionistische Ortsgruppe Bremen ■ Herr RabD. Dr. Joachim Prinz spricht am Sonntag, dem 6. Januar 1935, abends 20.30 Uhr im KU inen Saal der «Glocke*, Bn-men, über .Qheito. 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