Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVIII (1933)
- Issue
- Heft 99 (12.12.1933)
- Date
- 1933-12-12
- Page
- Seite 962 (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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Es ist noch alles ein bißchen neu — aber wir sind für immer zu Hause! U n t e n : Schüler aus Jerusalem zur Landarbeit in Ramath David, einer neuen Siedlung im Ernek Jcsrecl, nabe bei Nahalal. 1Mifm ^lc\ןי§%נ< ״ ןןןןן|ן .■.י ■ .־: usi ׳״■׳•.• •־ ■ ׳׳״•••׳:־ ׳ .׳t 'i&skiii Es ist eine Illusion, daß die Fragen der Berufswahl und der Erziehung zu ungebrochenen Juden in den Galuthländcrn befriedigend gelöst werden können. Der Weg nach Palästina und zur Landarbeit hingegen verbürgt eine gesunde Zukunft für unsere Kinder. In Deutschland haben sieh zu einer ״Arbeitsgenieinschaft für Kinder- und Jugend-Alijah“ drei Institutionen zusammengeschlossen: Das Kinderheim Abaivah, das füi! Kinder und Jugendliche in der Haifa-Bai auf Keren Kajeni : Boden eine neue Siedlung errichtet. Die Jüdische Jugendhilfe , jetzt 270 Jungen und Mädel in Arbeitersiedlungen und Eiei!־ unterbringt, und die Jüdische Waisenhilfe, die 130Kinder ii 1 Kinder- und Jugenddorf Bcn-Schanen (Kfar Hanoar) sch):; des SafeM; ■!JJ v..44k,-4, ■t. *׳ : Redaktion dieser Bildbeilage: Dr, Ernst Mechner / Verantwortl.: Kurt Loewenstein, Berlin W 15 I Druck: Fischer-Druck GmbH, Berlin SO '.e